Ich hab relativ Zeitgleich einen DDR-Staat (Sparland) und einen BRD-Staat (Nachfrageland) gestartet und während der BRD-Staat normalerweise für lange Zeit bessere Zahlen als der DDR-Staat vorgewiesen hatte ist es mittlerweile eher umgekehrt.

In Nachfrageland sind die Löhne nur noch 1,9 mal so hoch wie die LHK, in Sparland etwa 3 mal so hoch.

Der einzige wirkliche Unterschied zwischen den beiden Staaten, abgesehen vom Template, besteht darin, dass Nachfrageland Negative Einkommensteuer hat, während Sparland Steuerreform I hat. Ich hab die meisten Aufgaben gleich gelöst. Nicht 100%, mehr für Umwelt in Nachfrageland, mehr für Wirtschaft in Sparland, aber trotzdem.

Können diese Reformen wirklich einen so starken langfristigen Effekt haben?

Mein Ziel in Nachfrageland wäre die Inflation runterzudrücken. Wenn dafür ein Teil der Realwirtschaft drauf geht, wäre das auch okay. Jedenfalls besser als die Korruption, die sich langfristig in solchen Staaten bildet (habe genug Staaten von anderen Leuten gesehen). Ich hab noch sehr viel Regenten-Gesundheit übrig in Nachfrageland, locker genug für 60-100 Quartale. Da will ich noch mehr schaffen.

In der realen Welt verhalten sich Löhne nahezu equivalent zu Kapitalinvestitionen. In Ars scheinbar nicht. (Kapital ist in Nachfrageland recht hoch.)

Ein weiteres Problem in Nachfrageland wäre die wachsende Ungleichheit. Ich nehme an, dass kommt alleine vom elitären Transhumanismus. Was an sich kein Problem darstellt, solange die ärmeren Schichten genug hätten.