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Marx damals und heute

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Malone
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Post: #1
Marx damals und heute

Ein wichtiges Zitat von Karl Marx: „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kommt aber darauf an, sie zu verändern.“
Klar, wenn es gravierende Missstände gibt, die seinerzeit bittere Normalität waren, dann sollte man sie aufheben. Von daher habe ich dem Sozialismus immer eine gewisse Sympathie entgegengebracht. Damals war auch noch nicht abzusehen, dass das Heil in der Flucht nach vorne lag, also in mehr Kapitalismus. Freilich man muss ihn zügeln, Seiteneffekte internalisieren, aber mit seiner gänzlichen Abschaffung wären unzählige kostbare Errungenschaften für die Menschheit verloren gegangen.
Nun, Interpretation hin, Veränderung her: Mit der Verwendung des ersten Begriffs suggeriert Marx, dass die Realität beliebig interpretierbar, mithin nicht erkennbar wäre. Es scheint, als meine er, diesen Schritt der Erkenntnis könne man einfach überspringen.
Ein fataler Trugschluss: Wenn man nicht versteht, wie die Wirklichkeit funktioniert, wird man sie auch nicht effizient verändern können. Und was Marx selbst angeht, will ich auch hier wieder ein Auge zudrücken, denn zu seiner Zeit waren es tatsächlich vor allem Philosophen, die sich der Welt anzunehmen versuchten, und keine Wissenschaftler.
Es gab noch keine ausgereifte Ökonomik oder gar Ökonometrie, so dass die Denker viel größeren Spielraum bei ihren Interpretationen hatten und sich nicht an harten Daten und Statistiken zu orientieren mussten.
Aber heute wissen wir zu viel, als dass wir jede beliebige Interpretation durchgehen lassen könnten. Dazu zählt neben dem für die Weltbevölkerung statistisch ermittelbaren, ungeheuren Nutzen des Kapitalismus vice versa das klägliche Versagen jeglichen sozialistischen Experimentes, von ein paar Ausnahmen in Bezug auf Bildung und Gesundheit in Frühphasen abgesehen.
So weit ok. Man könnte Marx nun würdig bestatten, ihm zwei Münzen (haha) auf die Augen und ihn selbst ad acta und zu den Annalen legen. Blöd nur, dass seine nimmermüden Anhänger die respektable Niederlage nicht eingestehen wollen oder können.
Sie beharren im Fahrtwind der postmodernen Literaten auf der Beliebigkeit der Interpretation der Welt. Niemand könne Recht haben, dabei berufen sie sich gar auf die Relativitätstheorie, ohne den geringsten Schimmer davon zu haben. Aber nur, solange das in ihr Konzept passt. Letztlich sind dann nicht mehr Fakten Grundlage der Erkenntnis, sondern deren Bedeutung für das mutmaßliche Wohlergehen ihrer Klientel. Was also zählt ist die Moral. Und wer definiert die?
Sehen wir mal davon ab, dass Marcuse zur Spaltung der Gesellschaft aufgerufen haben soll, da sich mit der Mobilisierung skurriler Minderheiten eher Revolution zu machen ließe, als mit einem halbwegs zufriedenen Proletariat, dann läuft es dennoch genau darauf hinaus.
Man ergreift Partei für wen auch immer, sogar für Faschisten, solange sie bloß in der Minderheit und nicht von hier sind, konstruiert Diskriminationen, die ohne Dekonstruktion niemandem je in den Sinn gekommen wären, ignoriert Statistiken und Fakten oder versucht bestenfalls, sie zu relativieren.
Immer findet man einen Grund, sei es nur ein echter Einzelfall, der im System nicht zurande kommt, um sich als moralisch einwandfreier David gegen Goliath, die ungerechte Gesellschaft aufzuspielen, um schon beim bloßen Versuch des Steineschleuderns, egal wie primitiv und missglückt, als Held dazustehen.
Ok, eigentlich wollte ich nur drei Sätze schreiben. ist wohl ein bisschen ausgeartet. Fazit: Wer die Realität, inklusive der nicht aberziehbaren menschlichen Natur, nicht erkennt und nicht erkennen will, der wird sie auch nicht wirksam verändern können. Und je mehr sich ihm die ominöse Wirklichkeit widersetzt, desto autoritärer und totalitärer wird er.
Anlass für diesen Schrieb war übrigens der Umgang der Linken mit ihrer Sahra Wagenknecht.


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17.04.2021 02:08
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Bitzoseq
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Seqsen
Post: #2
RE: Marx damals und heute

Malone Wrote:
Wer die Realität, inklusive der nicht aberziehbaren menschlichen Natur, nicht erkennt und nicht erkennen will, der wird sie auch nicht wirksam verändern können. Und je mehr sich ihm die ominöse Wirklichkeit widersetzt, desto autoritärer und totalitärer wird er.

Das stimmt absolut, aber grade hier liegt der Fehler:

Quote:
Was also zählt ist die Moral. Und wer definiert die?

Was Rechte gerne als Moral bezeichnen ist nichts als das Linke Weltbild. Folgendes Beispiel:

Zwei Lehrer, der eine ist ein Rassist, der andere ein Antirassist (in diesem Weltbild ist Rassismus aber höchstens eine Einstellung, meistens aber nur gesunder Menschenverstand) Beide haben einen schwarzen Schüler, der Rassist benotet den Schüler wie alle anderen, der Antirassist gibt ihm eine bessere Note als verdient.

Rechte tun jetzt so als hätte der Antirassist moralisch gehandelt und folgern dass es überhaupt keine richtige Moral gäbe und man die Todesstrafe und Sklavenhaltung wieder einführen und zu Odin beten sollte. Aber das ist eine Falle, da die Kritik an der absurden Weltanschauung des Antirassisten in den Dreck gezogen wird und der als der Vernünftige darsteht.

Quote:
Es gab noch keine ausgereifte Ökonomik oder gar Ökonometrie, so dass die Denker viel größeren Spielraum bei ihren Interpretationen hatten und sich nicht an harten Daten und Statistiken zu orientieren mussten.

Aber die Marxisten und Eugeniker und Darwinisten waren und sind hartcore Materialisten, darum haben die ja andauernd von der Nationalökonomie gesprochen und in dem Roman die Dämonen bekommt man Einblick in die geheimen Zirkel der Sozialisten, da erfährt man, dass es eigentlich nicht darum geht eine klassenlose Gesellschaft zu erzeugen, sondern dass man eine Herrschaft der oberen Zehn Prozent errichten will, während das Volk in amoral dahin vegetiert.

Dostojewski Wrote:
Er schlägt als endgültige Lösung der Frage die Zerlegung der Menschheit in zwei ungleiche Teile vor. Ein Zehntel erhält die Freiheit der Persönlichkeit und das unbeschränkte Recht über die übrigen neun Zehntel. Diese aber müssen ihre Persönlichkeit verlieren und sich in eine Art von Herde verwandeln
und bei unbegrenztem Gehorsam durch eine Reihe von Wiedergeburten die ursprüngliche Unschuld, gewissermaßen das ursprüngliche Paradies wiedererlangen, obwohl sie übrigens auch werden arbeiten müssen. Die vom Verfasser vorgeschlagenen Maßregeln, um neun Zehnteln der Menschheit den Willen zu nehmen und dieselben vermittels einer umbildenden Erziehung ganzer Generationen in eine Herde zu verwandeln, sind sehr interessant, auf naturwissenschaftliche Tatsachen gegründet und streng logisch. Man kann mit einzelnen Schlußfolgerungen nicht einverstanden sein; aber an der Klugheit und den Kenntnissen des Verfassers kann man nicht leicht zweifeln.



Naja danach debattieren sie noch darüber einfach alle Menschen zu töten usw., hab das nicht mehr so gut in Erinnerung..


Zitierregeln: Die von Adder

Ich distanziere mich von rechtem Gedankengut, Verschwörungstheorien, Klimaskeptizismus, Hass, antimodernem Gedankengut und Antisemitismus. Sollte obiger Beitrag gegenteiligen Eindruck erwecken, handelt es sich um Satire, die Ressentiment und Reaktionäre entblößen soll.

This post was last modified: 17.05.2021 23:20 by Bitzoseq.

17.04.2021 16:24
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Jozilla
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Post: #3
RE: Marx damals und heute

Bitzoseq Wrote:
Aber die Marxisten und Eugeniker und Darwinisten waren und sind hartcore Materialisten, darum haben die ja andauernd von der Nationalökonomie gesprochen und in dem Roman die Dämonen bekommt man Einblick in die geheimen Zirkel der Sozialisten, da erfährt man, dass es eigentlich nicht darum geht eine klassenlose Gesellschaft zu erzeugen, sondern dass man eine Herrschaft der oberen Zehn Prozent errichten will, während das Volk in amoral dahin vegetiert.

Wenn es schon als Roman tituliert ist, solltest du es nicht so behandeln als sei es ein Sachbuch.
Falls es dir nicht schon aufgefallen ist: Die Herrschatsverhältnisse sind im Groben bereits schon so.
Solltest du die Ansicht haben, dass das ja so schlimm sei, so ist es eigentlich shcon länger. Alleine schon der Umfang der Lobbyarbeit macht es eigentlich schon deutlich wessen interessen die Politik schon länger vertritt.
So ganz nebenbei ist eine wirtschaft immer auf ihre Konsumenten angewiesen und das erleben viele als "Freiheit", ich vermute du auch.


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18.04.2021 11:50
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Bitzoseq
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Seqsen
Post: #4
RE: Marx damals und heute

@Jozilla: Dostojewski verkehrte in solchen Kreisen lange Zeit und hier lese nut das Fett gedruckte:

Wikipedia Wrote:
Shigalyev is a historian and social theorist, the intellectual of Verkhovensky's revolutionary group, who has devised a system for the post-revolution organization of mankind. "My conclusion" he says, "stands in direct contradiction to the idea from which I started. Proceeding from unlimited freedom, I end with unlimited despotism."[49] Ninety percent of society is to be enslaved to the remaining ten percent. Equality of the herd is to be enforced by police state tactics, state terrorism, and destruction of intellectual, artistic, and cultural life. It is estimated that about a hundred million people will need to be killed on the way to the goal.

https://en.wikipedia.org/wiki/Demons_(Dostoevsky_novel)#Background

und das hier ein Interview mit einem FBI-Agenten das beweist, dass es heute noch heute solche Gruppen gibt:



Dann ziehe dir ein paar Infos über die Fabian Society rein und die Interviews mit Aldous Huxley über die Überbevölkerung, das selbe was auch Bill Gates heute propagiert, was auch auf den Georgia Guide Stones steht oder im Film Inferno gepriesen wird und dass Bill Gates jetzt die Sonne verdunkeln will usw. Das alles geht doch eindeutig in eine bestimmte Richtung die sich streng logisch aus einem hart materialistischen Weltbild ergibt, wäre ich Satanist und Teil der Eliten, ich würde wahrscheinlich nicht anders handeln.


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18.04.2021 17:45
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Jozilla
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Post: #5
RE: Marx damals und heute

Bitzoseq Wrote:
Dann ziehe dir ein paar Infos über die Fabian Society rein und die Interviews mit Aldous Huxley über die Überbevölkerung, das selbe was auch Bill Gates heute propagiert, was auch auf den Georgia Guide Stones steht oder im Film Inferno gepriesen wird und dass Bill Gates jetzt die Sonne verdunkeln will usw. Das alles geht doch eindeutig in eine bestimmte Richtung die sich streng logisch aus einem hart materialistischen Weltbild ergibt, wäre ich Satanist und Teil der Eliten, ich würde wahrscheinlich nicht anders handeln.

Selbst wenn es diese Gruppierungen gibt, was willst du bitte effektiv dagegen tun?
Jedenfalls jetzt hast du durch deine Religion einen Lebensweg gewählt, der dich vor einen Karren spannt und du keine antworten bekommst, was nun das Ziel auf erden sein soll. Was es bringen soll die konservativen parteien zu wählen, begründen die Evangelikalen nur damit, dass irgendwelche Linken aufgehalten werden müssten und das damit ginge. Auf Erden kann dir das egal sein, weil Gott die Menschen eh erst im jenseits bestraft. Damit könnte es dir egal sein, was die Linken treiben, weil du Religionsfreiheit genießt.
Dass es diese von dir angesprochenen gruppen gibt ist eben der Preis der Meinungsfreiheit. Der Meinung sein, dass auf der Erde nur Ressourcen für 500 Millionen Menschen da seien, halte ich zwar für technisch unsinnig, aber die begrenztheit des Planeten ist wiederum ein Fakt. Der nächste schritt um dieses Problem drastisch zu entschärfen wäre eine massive investition in die Weltraumkolonisation, aber ob konservative davon Fans sind, ist oft eine drage der Mode. Eigentlich eher, ob da irgendwelche kommunisten sind die auch was vom weltraum haben. Dann geht das komischerweise...
Viele Weltraumbauprojekte sind übrigens nur noch Engineering Fiction und keine Science Fiction mehr.

Du solltest dir mal überlegen was du eigentlich willst. Fragwürdige Gesellscahften denen die Eliten angehören gibt es genug und wenn du ihren Einfluss verringern willst, dann höre auf deine Zeit damit zu verschwenden dich darüber aufzuregen dass sie existieren und überlege dir lieber etwas mit dem du deine Mitmenschen konstruktuiv für etwas begeistern kannst. Vorallem ideen die nicht darauf angewiesen sind, dass du den Leuten die Hölle androhst. Die Eliten sind im übrigen darauf angewiesen, dass es weiterhin genug konsumenten gibt, die ihre Produkte kaufen, also kannst du davon asugehen dass die Eliten ihre stellungen behalten wollen und das können sie nicht, wenn sie keine einkommensquelle mehr haben.
Im übrigen ist jede gesellscahftliche Elite darauf angewiesen dass sie jeamnden vor ihren karren spannen kann.
Aus deiner sich aus ist im übrigen dein Pastor auch gesellscahtliche Elite: Er ist eventuell von den "Aufwandsentschädigungen" seiner gemeinde abhängig und diese verlangt von ihm Führung... sollte es dir noch nciht aufgefallen sein.


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18.04.2021 23:16
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Post: #6
RE: Marx damals und heute

Malone Wrote:
Klar, wenn es gravierende Missstände gibt, die seinerzeit bittere Normalität waren, dann sollte man sie aufheben. Von daher habe ich dem Sozialismus immer eine gewisse Sympathie entgegengebracht. Damals war auch noch nicht abzusehen, dass das Heil in der Flucht nach vorne lag, also in mehr Kapitalismus.


Hmmhmm. Die Realität für Engländer, die damals in die Städte geflüchtet sind und dadurch in die Lohnarbeit war, dass die Alternative gewesen wäre, auf dem Land zu verhungern. Klar fühlt es sich bescheiden an, bettelarm zu sein, obwohl man jeden Tag 12 Stunden oder mehr arbeitet. Aber dass es der richtige Weg war, war durchaus abzusehen, wenn man die reale Alternative betrachtet und keine Utopie.

Malone Wrote:
Sie beharren im Fahrtwind der postmodernen Literaten auf der Beliebigkeit der Interpretation der Welt.


Mehr noch, manche betrachten das blose Konzept der Wahrheit schon als Teil der westlich-imperialistischen Machtstruktur.

Tja, man kann die Realität für eine Weile ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren. 🤷

Malone Wrote:
Anlass für diesen Schrieb war übrigens der Umgang der Linken mit ihrer Sahra Wagenknecht.


Was meinst du? Bin out of the loop.

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Bitzoseq Wrote:
Aber die Marxisten und Eugeniker und Darwinisten waren und sind hartcore Materialisten, darum haben die ja andauernd von der Nationalökonomie gesprochen


Red keinen Unsinn. Damals hat jeder von der "Nationalökonomie" gesprochen. Z.B. auch Ludwig von Mises. Und der ist kein Marxist, Eugeniker oder Darwinist. Das ist einfach ein anderes Wort für Volkswirtschaft.

Bitzoseq Wrote:
in dem Roman die Dämonen bekommt man Einblick in die geheimen Zirkel der Sozialisten, da erfährt man, dass es eigentlich nicht darum geht eine klassenlose Gesellschaft zu erzeugen, sondern dass man eine Herrschaft der oberen Zehn Prozent errichten will, während das Volk in amoral dahin vegetiert.


Man braucht nun wirklich keine fiktiven Schreckgespenster um den Sozialismus kritisieren zu können. Nicht in 2021.

20.04.2021 22:00
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Bitzoseq
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Post: #7
RE: Marx damals und heute


Rechter Troll? Oder sollte man da genauer hinsehen??
https://pbs.twimg.com/media/E3MjpIMXoAM8ygI.jpg:large


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06.06.2021 21:47
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Globaltom
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Post: #8
RE: Marx damals und heute

I -Net Troll ziemlich sicher. Bestimmt so ne Wurst die
glaubt das wäre witzig Rolleyes

bzw Grüne waren nicht sehr erfolgreich in Sachsen Anhalt
und AFD is 2. dürfte also nichts dran sein .


War bei der Europawahl

This post was last modified: 06.06.2021 22:19 by Globaltom.

06.06.2021 22:09
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Bitzoseq
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Post: #9
RE: Marx damals und heute

Globaltom Wrote:
I -Net Troll ziemlich sicher. Bestimmt so ne Wurst die
glaubt das wäre witzig Rolleyes

bzw Grüne waren nicht sehr erfolgreich in Sachsen Anhalt
und AFD is 2. dürfte also nichts dran sein .


Die Prognosen waren aber meine ich deutlich besser für die AfD
Wäre auch nicht das erste mal https://www.tagesspiegel.de/berlin/afd-s...37160.html


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07.06.2021 19:08
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Post: #10
RE: Marx damals und heute

Bitzoseq Wrote:

Globaltom Wrote:
I -Net Troll ziemlich sicher. Bestimmt so ne Wurst die
glaubt das wäre witzig Rolleyes

bzw Grüne waren nicht sehr erfolgreich in Sachsen Anhalt
und AFD is 2. dürfte also nichts dran sein .


Die Prognosen waren aber meine ich deutlich besser für die AfD
Wäre auch nicht das erste mal https://www.tagesspiegel.de/berlin/afd-s...37160.html


Was willst sagen ? Wennst die AFD zum Opfer machen willst,
daß sie nicht sind. In Sachsen Anhalt paßts einfach nicht.


War bei der Europawahl
07.06.2021 19:51
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