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2 Votes - 4.5 Average   Mich fragt keiner: Darum hier das Interview

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Churchil
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Post: #111
Cool  RE: Mich fragt keiner: Darum hier das Interview

Die Öl katastrophe sie schadet in jeden Berreich.

Sicher lich die Gier der Menschen.

In dem man in der Wissenschaft investieren

Bestehende Ein parteiliche Länder

Man muss boykottieren

Unwahrscheinlich

10.06.2010 16:05
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Derfel Cadarn
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Post: #112
RE: Mich fragt keiner: Darum hier das Interview

AR: "Guten Tag Marco! Wir danken Ihnen, dass Sie die Zeit gefunden haben, zu einigen weltbewegenden Themen Stellung zu nehmen. Schießen wir gleich los: Was ist Ihrer Ansicht nach das zurzeit dringlichste Thema in der internationalen Politik?"

Marco: "Die zunehmende Radikalisierung in nahezu allen wichtigen Regionen und Bevölkerungsschichten."

AR: "Da werden Ihnen viele Menschen zustimmen. Und worin sehen Sie die Hauptursachen für dieses Problem?"

Marco: "Die Ursachen sind vielschichtig. Eine liegt sicher in der Historie, die viel zu lange von der westlichen Welt gelenkt wurde, die dachte, dass ihre Gesellschaftsform für alle Welt die absolut ideale ist. Leider wurden dabei die kulturellen Hintergründe aussen vor gelassen. Aber auch andere Ideologien wie der Islam, der Kommunismus, der Neoliberalismus führen zu Spannungen. Ideologien jedweder Art verleiten dazu den Blick fürs Ganze zu verlieren. Man sucht nicht nach der insgesamt besten Lösung, sondern nach der für die eigene Ideologie besten Lösung-

Zudem gibt es einerseits die USA, die ihre Vormachtstellung nicht verlieren wollen, die Chinesen die diese Rolle langsam einnehmen wollen und die Russen, die gerne auch irgendwie mitspielen wollen. Dazu noch der relativ unkontrollierbare Nahe bis Mittlere Osten, der seine Stellung in der Welt noch sucht."

AR: "Wodurch könnte Abhilfe geschaffen werden?"

Marco: "Durch einen starken Willen der Mächtigen, ihre Macht zum Positiven einzusetzen. Dazu braucht es Menschen mit einer Vision, mit Weitblick und mit Charisma. Dummerweise liegen in solchen Personen oft auch die Probleme, die oben beschrieben wurden, denn auch auf Stalin oder Hitler trifft diese Beschreibung in gewissem Sinne zu. Ein Ansatz wäre meiner Ansicht nach in der Bildung unserer Kinder vermehrt Wert auf Herausbildung der Persönlichkeit unter Beachtung gewisser Werte zu legen und weniger auf Vermittlung von Wissen. Junge Menschen sind noch leicht zu formen. Totalitäre Systeme machen sich das beinah immer zu Nutze. Nutzen wir dies doch auch indem wir den Kindern Werte wie Toleranz, Freiheit und Gleichheit früh vermitteln. Indem wir ihnen früh beibringen, Empathie für die Probleme anderer zu entwickeln und zu lernen, dass es nicht immer wichtig ist, der oder die Beste zu sein, sondern jeder seinen Wert in einer Gruppe hat und man nur gemeinsam etwas bewegen kann. Dies ist ein langer Prozess, aber er wäre es meines Erachtens wert, eingeschlagen zu werden!"

AR: "Wie schätzen Sie die Wahrscheinlichkeit dafür ein, dass diese Maßnahmen getroffen werden?"

Marco: "Ehrlich gesagt = 0! Dazu müssten die heutigen Politiker erst einmal die Notwendigkeit erkennen, dass sich etwas zu ändern hat an ihrer Einstellung. Das aber käme dem Eingeständnis gleich, dass die derzeitgen Politiker nichts anderes als ausgebildete Kaderpolitiker sind, die stupmf den eigenen Vorteil als erstes und den Vorteil der Partei danach sehen und dann erst ganz hinten den Vorteil für die Gesellschaft. Diese Erkenntnis wird wohl kaum freiwillig einsetzen."

AR: "Welche Probleme sind für Sie noch von großer Bedeutung?"

Marco: "1. Die Situation in Afrika ist sicher nicht befriedigend. Jahrzentelange Transferleistungen aus dem Westen einerseits, aber weiterhin Ausbeutung durch westliche Unternehmen und Korruption und persönliche Vorteilnahme der politisch Führenden dort andererseits haben den Kontinent nicht weitergebracht, sondern halten ihn im Chaos fest.

2. Die Finanzkrise ist sicher ein Problem, das uns noch lange beschäftigen wird, solange keine grundlegende Änderung im System stattfindet."

AR: "Sehen Sie da irgendwelche Zusammenhänge? Und welche Lösungsansätze schlagen Sie vor?"

Marco: "Die Zusammenhänge liegen auf der Hand. Machtbesessene Politiker, geldgeile Unternehmer, fehlende Werte und verbohrte Ideologien sind auch die Ursache für diese Probleme.

Der Lösungsansatz, verstärkt auf die Charakterbildung der Heranwachsenden zu achten wäre langfristig sicher am Wirkungsvollsten.

Konkrete Lösungsansätze für die beiden geschilderten Problemfelder sind folgende:
Für Afrika würde es viel mehr Sinn machen, die Länder endlich vom Tropf der westlichen Welt zu nehmen und sie als gleichwertige Partner anzusehen. Es hilft nichts, wenn Entwicklungshilfe fliesst und diese entweder in den Händen der Anführer verschwindet, oder dadurch die einheimische Wirtschaft zerstört wird. Der afrikanische Kontinent ist reich an Bodenschätzen, geben wir diese doch den Leuten, denen er gehört und nicht den westlichen Großunternehmen, die den Besitz im Grunde noch zum großen Teil aus der Kolonialzeit ableiten.

Die Finanzkrise wäre im Grunde einfach in den Griff zu bekommen, es müssten aber alle weltweit mitspielen, was es wiederum so schwierig macht. Der Nutzen der Banken ist es, die Wirtschaft mit Geld zu versorgen, privaten Anlegern risikolos Geldanlagen zu ermöglichen und Öffentlichen wie Privaten Haushalten im Bedarfsfall Kredite zu vergeben. Derzeit sind jedoch zu viele Banken damit beschäftigt mit Geld Geld zu verdienen. Sie erfüllen ihren Zweck nur noch nebenbei und erzielen ihre Gewinne aus dem sogenannten Eigenhandel. Dieser hat volkswirtschaftlich gesehen KEINEN Nutzen. Es werden damit keine Werte hergestellt, sondern über Spekulationen im Handel mit Wertpapieren Pseude-Werte geschaffen, indem Unternehmen hoffnungslos überbewertet werden, oder mit Hilfe von Finanzderivaten Blasen aufgebaut werden, die platzen, sobald ein Windhauch dagegen bläst. Es muss also Ziel sein, die Banken auf ihren eigentlichen Zweck zurückzuführen und die Spekulation mit Wertpapieren weitgehend zu unterbinden. Wer einem Unternehmen über den Kauf von Wertpapieren oder Anleihen Geld zur Verfügung stellen will, muss ein langfristige Interesse an einem Investment haben und somit am Unternehmen selbst. Daher braucht es deutlich höhrer Steuern auf Kapitaleinnahmen, es braucht eine Transaktionssteuer und müssen besondern spekulative Transaktionen schlicht verboten werden. Kurzum: Kurzfristige Spekulation muss unrentabel gemacht werden! Langfristige und Nachhaltige Investitionen sind es, die wir brauchen und keine Heuschrecken, die heute ein Unternehmen kaufen, um es morgen auszuschlachten."

AR: "Gehen wir zurück in die Menschheitsgeschichte. Was waren in Ihren Augen die bedeutsamsten positiven und negativen Ereignisse?"

Marco: "Positiv war aus meiner Sicht das Zeitalter der Aufklärung und des Humanismus. Hier wurden die wahren Grundsteine für die westlichen Werte gelegt. Dazu kommen natürlich zahlreiche Menschen, die großartiges geleistet haben. Allen voran meiner Ansicht nach die großen Philosophen die sich damit beschäftigten was die Welt bewegt, ohne dabei zu behaupten, sie würden die Wahrheit WISSEN! Aber auch viele Dichter, Musiker, Erfinder, Entdecker. Menschen die Grenzen überwunden haben.

Damit sind wir im Grunde bei den negativen Seiten: Kriege würden einem als Ereignisse sicher als erstes einfallen, doch sie sind nur das Symptom. Die Ursache sind meines Erachtens jegliche Formen von radikalen Ideologien. Ob Religionen, Nationalismus, Kommunismus, Turbokapitalismus, Rassenwahn... Alles was sich eben nur innerhalb fester Grenzen bewegt und alles was sich ausserhalb dessen bewegt verteufelt. Selbst viele Revolutionen, die mit guten Absichten begannen wurden durch starre Ideologien ad absurdum geführt wie bspw. die französische Revolution."

AR: "Wie schätzen Sie die Rolle der Religionen heutzutage ein? Erkennen Sie wie viele andere Experten ebenfalls einen Aufwärtstrend? Halten Sie einen solchen für wünschenswert?"

Marco: "In Zeiten in denen Werte immer mehr schwinden, suchen die Menschen nach Halt. Religionen können diesen geben. Im Grunde ist gegen Religionen auch nichts einzuwenden. Leider sieht es in der Praxis aber oft so aus, dass sich Religionen über die Abgrenzung zu anderen definieren und diese Abgrenzung auch leben. Vor allem die monotheistischen Religionen neigen sehr stark dazu. Insofern ist es natürlich gefährlich, da man ja eigentlich nur gemeinsam die Probleme lösen kann. Religionen neigen aber dazu - wie eben alle Ideologien - die Probleme anderen in die Schuhe zu schieben. Das kann insgesamt also nicht wünschenswert sein. Persönlich gelebter Glaube an einen wie auch immer gearteten Gott allerdings kann Kraft und Halt im Leben geben und wenn man die positiven Aspekte der Religionen hervorheben kann, kann das durchaus Vorteile bringen."

AR: "Wie und wo werden Sie Ihren nächsten wohlverdienten Urlaub verbringen?"

Marco: "Mit meiner Frau und meinen zwei Kindern an der Nordsee."

AR: "Wenn Sie sich die Weltherrschaft mit einer Person teilen könnten, wer wäre das?"

Marco: "Wenn er noch leben würde: Mahatma Gandhi"

AR: "Wir danken Ihnen herzlich für dieses aufschlussreiche Gespräch."

Marco: "Ich danke für die Möglichkeit meine Ideen kund tun zu dürfen, auch wenn die eine oder andere spontane Idee sicher noch der weiteren Ausarbeitung und Erläuterung bedarf."

20.07.2010 21:02
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lohbeer
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Post: #113
RE: Mich fragt keiner: Darum hier das Interview

AR: "Guten Tag Herr Kalif Lohbeer! Wir danken Ihnen, dass Sie die Zeit gefunden haben, zu einigen weltbewegenden Themen Stellung zu nehmen. Schießen wir gleich los: Was ist Ihrer Ansicht nach das zurzeit dringlichste Thema in der internationalen Politik?"

Kalif Lohbeer: "Die Weltwirtschaftskrise! Meine Gelehrten beweisen, dass diese künstlich erzeugt wurde! Dadurch wird der unteren Bevölkerungsschicht auch noch der letzte Cent aus der Tasche gezogen, während die Besserverdiener außen vor bleiben.
Gleichzeitig wird eine üble Propaganda gegen meinen Staat geführt weil wir uns nicht der kapitalistischen Ordnung unterwerfen
und weil es bei uns diese Krise nicht gibt. Deshalb werden wir als Bedrohung des Friedens angesehen."

AR: "Da werden Ihnen viele Menschen zustimmen. Und worin sehen Sie die Hauptursachen für dieses Problem?"

Kalif Lohbeer: "Es ist eine rel. geringe Zahl von internationalen Privatbanken und Konzernen die die uneingeschränkte Macht über Alle und Alles haben wollen.
Dazu kommt noch ihre Gottlosigkeit, die Ursache alles Übels!"

AR: "Wodurch könnte Abhilfe geschaffen werden?"

Kalif Lohbeer: "Wenn sich die sog. "freien Staaten" an meiner Staatsform orientiern würden solange sie noch die Möglichkeit einer Wahl haben."

AR: "Wie schätzen Sie die Wahrscheinlichkeit dafür ein, dass diese Maßnahmen getroffen werden?"

Kalif Lohbeer: "Leider im Moment sehr gering, weil sich die Medien in der Hand eben dieser Menschenverachter befinden."

AR: "Welche Probleme sind für Sie noch von großer Bedeutung?"

Kalif Lohbeer: "Die künstlich erzeugten Krankheiten die durch Einfluss der Pharmakonzerne erst aufgekommen sind.
Hier werden Milliarden ergaunert die man für Nützlicheres verwenden könne als zur Bereicherung einiger Weniger.
Vom Leid der Betroffenen einmal ganz abgesehen."

AR: "Sehen Sie da irgendwelche Zusammenhänge? Und welche Lösungsansätze schlagen Sie vor?"

Kalif Lohbeer: "Sind ihnen denn die Zusammenhänge nicht offen sichtlich?
Die Pharmaindustrie und die Banken müssen in staatliche Hand!
So wie es in meinem Staat mit Erfolg praktiziert wird, wir haben die wenigsten Kranken, keine Zinsen und die meisten zufriedenen Menschen."


AR: "Gehen wir zurück in die Menschheitsgeschichte. Was waren in Ihren Augen die beiden bedeutsamsten positiven und negativen Ereignisse?"

Kalif Lohbeer: "Das positive Ereignis war die Offenbarung des Koran, das negative die Auswanderung Einsteins in die USA "

AR: "Wie schätzen Sie die Rolle der Religionen heutzutage ein? Erkennen Sie wie viele andere Experten ebenfalls einen Aufwärtstrend? Halten Sie einen solchen für wünschenswert?"

Kalif Lohbeer: "Mein Staat ist ein Gottesstaat! Der Rest ihrer Frage erübrigt sich wohl durch diese Antwort!"

AR: "Wie und wo werden Sie Ihren nächsten wohlverdienten Urlaub verbringen?"

Kalif Lohbeer: "Ein Führer wie ich macht keinen Urlaub!
Er erholt sich höchstens von einer Krankheit, was Gott verhindern möge!
Doch ich habe eine große Familie mit der ich meine wenige freie Zeit verbringe, das ist mir Erholung genug."

AR: "Wenn Sie sich die Weltherrschaft mit einer Person teilen könnten, wer wäre das?"

Kalif Lohbeer: "Natürlich mein Schwiegersohn Abdullah, wir arbeiten daran."

AR: "Wir danken Ihnen herzlich für dieses aufschlussreiche Gespräch."

Kalif Lohbeer: "Ja das sagen Alle! Ich wäre ihnen dankbar wenn sie das veröffentlichen würden was ich gesagt habe und nichts hinzudichten würden!
Denken sie daran, auch sie werden eines Tages Rechenschaft vor dem Herrn ablegen müssen!"

08.09.2010 12:33
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Ashy
Nicht füttern!
***


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Post: #114
RE: Mich fragt keiner: Darum hier das Interview

lohbeer Wrote:
AR: "Wenn Sie sich die Weltherrschaft mit einer Person teilen könnten, wer wäre das?"

Kalif Lohbeer: "Natürlich mein Schwiegersohn Abdullah, wir arbeiten daran."


Lachweg
Der war nicht schlecht well done...


Voranstehender Post stellt nicht unbedingt die Meinung des Verfassers da sondern kann durchaus
auch eine Einladung zur Selbstreflektion sein.
08.09.2010 15:50
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cheguvara15
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Post: #115
RE: Mich fragt keiner: Darum hier das Interview

Malone Wrote:
Kennt Ihr das? Da werden die Größen aus Politik, Medien und Wirtschaft ins Fernsehen geladen und ihnen allerlei Fragen gestellt. Zu denen man selbst gerne mal Tacheles sprechen möchte. Aber niemand fragt und zuhören tut natürlich auch keiner. Bis heute. Bei Ars Regendi schlüpfst Du in die Rolle eines vielgefragten Experten, auf dessen Meinung die Leute Wert legen. Stellen wir uns das Briefing für das Interview vor, denn bedeutsame Zeitgenossen lassen sich ja nicht unvorbereitet auf eine Fragestunde ein. Also, auf geht's!

AR: "Guten Tag xxx! Wir danken Ihnen, dass Sie die Zeit gefunden haben, zu einigen weltbewegenden Themen Stellung zu nehmen. Schießen wir gleich los: Was ist Ihrer Ansicht nach das zurzeit dringlichste Thema in der internationalen Politik?"

xxx: "Die USA wird immer mehr zu einem Imperialistischen Staat..."

AR: "Da werden Ihnen viele Menschen zustimmen. Und worin sehen Sie die Hauptursachen für dieses Problem?"

xxx: "Das ist eine Politische Überheblichkeit der USA..."

AR: "Wodurch könnte Abhilfe geschaffen werden?"

xxx: "Die Weltengemeinschafft muss der USA die grenzen aufzeigen..."

AR: "Wie schätzen Sie die Wahrscheinlichkeit dafür ein, dass diese Maßnahmen getroffen werden?"

xxx: "Leider sehr gering,aber ich habe Hoffnung..."

AR: "Welche Probleme sind für Sie noch von großer Bedeutung?"

xxx: "Natürlich die Weltwirtschaftskrise..."

AR: "Sehen Sie da irgendwelche Zusammenhänge? Und welche Lösungsansätze schlagen Sie vor?"

xxx: "Die USA ist der größte Schuldner,ist andererseits aber das Land mit der größten Wirtschaftsmacht,zahlt aber den 3. Weltstaaten am wenigsten..."

AR: "Gehen wir zurück in die Menschheitsgeschichte. Was waren in Ihren Augen die bedeutsamsten positiven und negativen Ereignisse?"

xxx: "Positiv Nelson Mandela-Negativ Adolf Hitler..."

AR: "Gehen wir zurück in die Menschheitsgeschichte. Was waren in Ihren Augen die beiden bedeutsamsten positiven und negativen Ereignisse?"

xxx: "Die entdeckung des Bennencelins.und natürlich die Sklaverei alls Negatives Beispiel.."

AR: "Wie schätzen Sie die Rolle der Religionen heutzutage ein? Erkennen Sie wie viele andere Experten ebenfalls einen Aufwärtstrend? Halten Sie einen solchen für wünschenswert?"

xxx: "Auf keinen Fall,wenn man alle Kriege die es in der Geschichte.gegeben hat,ist es zu 90% um Religion gegangen und da nehme ich keine aus.."

AR: "Wie und wo werden Sie Ihren nächsten wohlverdienten Urlaub verbringen?"

xxx: "IN der UDSSR 2..."

AR: "Wenn Sie sich die Weltherrschaft mit einer Person teilen könnten, wer wäre das?"

xxx: "Fidel Castro..."

AR: "Wir danken Ihnen herzlich für dieses aufschlussreiche Gespräch."

xxx: "Das Kompliment kann ich nur zurück geben..."

15.09.2010 04:03
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