Post Reply  Post Thread 
Pages (5): « First < Previous 1 2 3 [4] 5 Next > Last »

NNN News Agency [Independent World News]

Author Message
Aslan1990
Auferstanden aus Ruinen
**


Posts: 1,129
Words count: 236,532
Group: Premium
Joined: Apr2018
Status: Offline
Reputation: 55
Experience: 99886393
Glory Points: 685
Medals: 33

Post: #31
RE: NNN News Agency [Independent World News]


Persanis Prinz zu Besuch in Losmunt


Sechsbergen - Am heutigen Tage startete die humanitäre Hilfsmission Persani im Bürgerkriegsland Losmunt. Der Konvoi aus 4 Flugzeugen des persanischen roten Löwen wurde angeführt von der Königsmaschine. Prinz Kaspian und General Amar reißten zusammen in das vom Machtkampf erschütterte und gebeutelte Land. Schon im Voraus wurde viel gesprochen aus offiziellen Kreisen Persani, dass man alle Parteien besuchen wollte und dem ganzen Land eine ganzheitliche Hilfe anbieten möchte. Humanitär, wirtschaftlich sowie politisch. Für die Humanitäre Hilfe wurden vier Flugzeuge des roten Löwen, samt Sicherheitspersonal bestehend aus der Löwengarde, in den internationalen Flughagen in Sechsbergen geflogen. Dort soll der oberste General, Scheich Amar, höchstpersönlich die VErteilung der Güter überwacht haben. Noch am Flughafen wurden LKWs beladen und durch die Löwengarde, die Armee des Wüstenstaates, in alle Richtungen Losmuts verteilt. Dabei fand es das afrikanische Land als unerhebliches welche der drei Gruppierungen in dem jeweiligen Landstrich vorherrschten. ,,Egal welcher Farbe sie dienen, so fließt in jedem dieser Menschen rotes Blut! Alle sind wir gleich und wollen mit Trinkwasser und Nahrung versorgt sein. Auch sind die grundlegensten Medikamente mit drinne. So kann Persani einer breiten Masse an Menschen helfen'' sprach der General kurz nach dem verladen der ganzen Waren.

Am Mittag sprach man mit dem Leiter des Ministeriums für Neuordnung, Gunther von Weidhausen. Beim Brunch in Sechsbergen im Ministerium lernte man einander kennen und war mehrere Stunden lang mit der Diskussion diverser Themen beschäftigt. Wie den anwesenden Journalisten in der direkt folgenen Pressekonferenz mitgeteilt wurde waren dies unter anderem die wirtschaftliche Zusammenarbeit der Firmen beiden Länder, aber auch ein Einsatz einer internationalen Truppe an Ärzten und Medizinern jedweder Art wurde konkret besprochen, und so sollen schon in den nächsten wenigen Wochen Persanische Mediziner nach Losmunt reisen. Der Prinz werde sich in seinem eigenen Land stark dafür einsetzen, so hieß es.

Der frühe Abend war geprägt mit einem, etwas kürzeren, Treffen mit der Interimspräsidentin Ternach. Vermisst wurde neben der anschließenden Pressekonferenz auch der oberste General der Persanischen Streit- und Sicherheitskräfte - Scheich Amar. Wo dieser sich aufhielt konnte leider auch der neugierigste Journalist nicht herausfinden. In den späten Abendstunden war es dann für den Prinzen Zeit die Heimreise anzutreten. Einem Journalisten gelang es noch kurz vor Abflug ein letztes kurzes Interview dem Prinzen zu entlocken. Der Journalist der freien Losmunter Presse fragte Kaspian, ob er nicht bis zum morgen bleiben wolle, vielleicht könne er dann die unvergessliche Bombenstimmung Freihafens besser wahrnehmen. Schmunzelt antwortet der Prinz: ,,Mein Freund, ich habe eine Hochzeit zu planen. Und ich könnte mir vorstellen, dass ich die Bobenstimmung Freihafens dem vorziehe, was passiert, wenn diese Hochzeit ein reinfall wird!'' Gegen 22 Uhr erhoben sich die afrikanischen Flugzeuge in Richtung Persani. Nur ein einzelner Hubschrauber flog die Himmelsrichtung an, in der Paradise liegt.


...Ich hab Flausen im Kopf und Hummeln im Arsch
Ich hab immer was vor, bin immer verplant
Doch wird's mal still um mich dann komm'n die Geister hoch
Und ich hinterfrag mich jedesmal....
21.05.2018 19:13
Find all posts by this user Quote this message in a reply
Aslan1990
Auferstanden aus Ruinen
**


Posts: 1,129
Words count: 236,532
Group: Premium
Joined: Apr2018
Status: Offline
Reputation: 55
Experience: 99886393
Glory Points: 685
Medals: 33

Post: #32
RE: NNN News Agency [Independent World News]


Ein Entwicklungsland im wirtschaftlichen Aufschwung



Ein soziaistischer Monarch versucht seinen Export aufzustocken um, ganz klassisch kapitalistisch, seine eigene Wirtschaft zum boomen zu bringen. Kann soetwas funktionieren? Zumindest geschieht es so gerade im afrikanischen Entwicklungsland Persani.

Der neue Kurs der Persanischen Regierung zur Haushaltskonsolidierung setzt auf Export und die Weltwirtschaft. ,,Persani war all zu lange von der Weltwirtschaft isoliert. Sicherlich wurde hier und da ein bisschen was exportiert, doch das soll sich nun ändern! Unser Lebensstandart ist nicht so teuer wie in anderen Ländern, wir kommen im VErgleich mit wenig Geld zum Leben super aus. Wieso sollten wir dann nicht auf unsere Stärke setzen und günstige Produkte, in 1A Qualität, der Welt anbieten?!'' so der Prinz Persanis in einem Telefonat mit uns. Er bezeichnete seinen Kurs als Sozialdemokratisch. Alles an Gewinnen, die die Firmen (meistens im Staatsbesitz oder zumindest mit staatlicher Beteiligung) und der Staat einfährt, käme den Bürgern 1:1 zugute! ,,Im Moment sind unsere Inländischen Ressourcen ausgeschöpft. Der Konsum ist auf einem höchstlevel, da kommt nicht mehr Steuer rüber. Ende. Wenn ich die Steuern auf den Konsum erhöhe, habe ich zwar mehr Geld, aber es bringt den Bürgern nichts. Doch wenn wir die Wirtschaftsleistung an sich erhöhen, schaffen wir mehr Arbeitsplätze und meine Einkommenssteuer steigt, was ich super in die Gesundheitssysteme und die Umwelt stecken kann. Ein Segen für jeden!'' So der Prinz weiter. Jedoch wolle man natürlich keinesfalls den Kapitalismus einzug halten lassen. Es muss gerecht und Fair zugehen, dafür sorge er schon!

Wir wünschen es ihm sehr, dem Herrn Prinzen. Ein Land mit einer tollen Perspektive, das gerade auch seinen ersten großen Deal eingefahren hat, wie Kaspian selbst noch mitteilte. Die neu gegründete Sandverarbeitungsgemeinschaft (SVG) hat diese Woche einen Großauftrag mit dem europäischen Gallehus abgeschloßen. Mehrere Tausend Tonnen werden in den nächsten Wochen an die Meeresküsten des Landes gebracht, um die dortige Umwelt aufzuhübschen und zu säubern und den Tourismus anzukurbeln. Ein Sandstrandtraum für alle Europäer, made by Persani! Glückwunsch sag ich dazu nur!

Mal sehen ob der Wüstenstaat den Sprung in die obere Weltliga schafft! Wir bleiben dran und berichten weiter...


...Ich hab Flausen im Kopf und Hummeln im Arsch
Ich hab immer was vor, bin immer verplant
Doch wird's mal still um mich dann komm'n die Geister hoch
Und ich hinterfrag mich jedesmal....
24.05.2018 18:57
Find all posts by this user Quote this message in a reply
Aslan1990
Auferstanden aus Ruinen
**


Posts: 1,129
Words count: 236,532
Group: Premium
Joined: Apr2018
Status: Offline
Reputation: 55
Experience: 99886393
Glory Points: 685
Medals: 33

Post: #33
RE: NNN News Agency [Independent World News]



Persanis Süden trocknet aus!



Tutjewa
- Die größte Stadt im Süden des Wüstenstaates Persani, mitsamt all seinen 2,3 Millionen Einwohnern, droht eine humanitäre Katastrophe! Nachdem die Tuti-Oase, welche die Stadt seit Jahrzehnten mit Wasser und Leben versorgt, durch einen Giftanschlag, unbrauchbar gemacht wurde, geht der dritt Größten Stadt Persani das Wasser aus. Notdürftig versuchte die Regierung mittels der Armee des Landes von kleineren Oasen Wasser umzuleiten. Damit müssen auch andere Regionen des heißen Südens an Wasser einsparen. Den Bemühungen des Monarchen und der Bündnispartner Swernaja zum Trotz mussten viele Menschen in andere Gebiete umgesiedelt werden, um Tote zu vermeiden. Diesen Umstand nutzen natürlich die aufwieglerischen ehemaligen Herrscher und Fanatiker der alten Ordnung, die seit neuesten mit den Lienzer Kosaken zusammen arbeiten, schamlos aus um gegen Persanis herrschende Klasse zu hetzen und weiter die Unabhängigkeit von Lienz und Persani zu fordern. Man darf gespannt bleiben, in wie weit es den Bündnispartnern gelingt die Lage zu befrieden.


...Ich hab Flausen im Kopf und Hummeln im Arsch
Ich hab immer was vor, bin immer verplant
Doch wird's mal still um mich dann komm'n die Geister hoch
Und ich hinterfrag mich jedesmal....

This post was last modified: 26.05.2018 23:41 by Aslan1990.

26.05.2018 23:40
Find all posts by this user Quote this message in a reply
Aslan1990
Auferstanden aus Ruinen
**


Posts: 1,129
Words count: 236,532
Group: Premium
Joined: Apr2018
Status: Offline
Reputation: 55
Experience: 99886393
Glory Points: 685
Medals: 33

Post: #34
RE: NNN News Agency [Independent World News]


Die Unabhängigen Unionsrepubliken Hannovers zeigen Zusammenhalt

Die Unionsrepubliken beweißen größten Zusammenhalt und echten Team-Spirit. Unter beweiß stellt dies mal wieder das afrikanische Entwicklungsland Persani. Nachdem die Austrocknung des breiten südlichen Landstriches - wir berichteten - weiter voran schreitet, nimmt der neu gegründete Republikanische Unionsrat (RUR) nach Beschluss des ebenso neu gegründeten Republikanischen Unionsparlament (RUP) 19 Milliarden $ in die Hand und baut ein gigantisches Pipelinesystem vom Meer in das Landesinnere Persani.


Der RUR, besetzt mit den Staatschefs der Mitgliedsstaaten, hat das Großprojekt einstimmig beschlossen, genau so wie eine humanitäre Hilfe für die ausgemerkelten Gebiete Persani in Höhe von zwei Milliarden $.
Ebenso beschloss das RUP ein Mandat für Unionsarmeen in Sewernaja und Persani, unter der militärischen Leitung des Verteidigungsministeriums der Union, um die terroristische Gefahr einzudämmen.
Die Unionsrepubliken demonstrieren ihre komplette Stärke und zeigen der Welt was Zusammenhalt und politische Macht ist. Demokratisch - Sozial - Fair - Unabhängig! Die Grundfeste der UURH werden in diesen Momenten monumental in Stein gehauen!


...Ich hab Flausen im Kopf und Hummeln im Arsch
Ich hab immer was vor, bin immer verplant
Doch wird's mal still um mich dann komm'n die Geister hoch
Und ich hinterfrag mich jedesmal....
27.05.2018 20:16
Find all posts by this user Quote this message in a reply
Aslan1990
Auferstanden aus Ruinen
**


Posts: 1,129
Words count: 236,532
Group: Premium
Joined: Apr2018
Status: Offline
Reputation: 55
Experience: 99886393
Glory Points: 685
Medals: 33

Post: #35
RE: NNN News Agency [Independent World News]


Ein Eklat jagt den Nächsten!



Die Unabhängigen Unionsrepubliken Hannovers zerlegen sich gerade selbst! Nachdem der Monarch des Wüstenstaates Persani seine emotionale Seite gezeigt hat, kochen alle Gemüter mächtig über. Auslöser war der mehr oder minder gerechtfertigte Angriff Bristaniens auf Neu Albanien, mitlerweile Neu Bristanien. Über genau diese Rechtfertigung streiten sich jetzt die Verbündeten der eigentlich unbeteiligten UURH.
Der neuerliche Höhepunkt ist die Ausweitung der künstlich aufgeputschten Krise auf eine zugespitzte parlamentarische Krise. Das Übernationale Parlament, mit Zula als stärkste Fraktion, boykotiert der Präsident Zulas, Trump, und die gesamte zulanische Fraktion das afrikanische Entwicklungsland. Ein Antrag auf die Ausweitung des Freihandels und die Senkung der gemeinsamen Zölle aus anderen Nicht imperialen Staaten wurde ohne großartige Debatte abgelehnt. Dies ist gestützt auf der Tatsache, dass Persani sich erklärte gänzlich ohne Demokratie auskommen zu können. Und dann wird der König, der sich selbst Prinz nennt, doch wortbrüchig und befragt sein Volk. Grund dieser Befragung: Ein Stimmungsbarometer zum Persanischen Austritt aus der UURH, der sogenannte Pexit.
Persani wird 12 Monate lang der Zugang zu Unions Geldern, Hilfen und Projekten verwehrt. ,,Doch unseren Beitrag, 20 Milliarden Union Credits, darf ich trotzdem brav an die Unionskasse zahlen. Unser persanisches Geld wollen sie dann doch gerne haben...'' so der Verteidigungsminister und zweiter Mann im Land, General Scheisch Amar zu unserem Reporter. ,,Wir nehmen dies zum Anlass als Testphase, was die Wirtschaft und das Volk dazu sagen und sich verhalten. Sollten wir zu dem Schluss kommen ist es durchaus denkbar den Pexit durchzuziehen! Kaspian und ich sind da in enger Zusammenarbeit dran. Wir wollen dort sehr Nahe am Volk arbeiten''. Demokratische Töne in einem Land dessen Regent die Monarchie noch vor kurzen über die Volksherrschaft stellte. Ein erstes öffentliches Ergebnis zeigt eine knappe Mehrheit von 51 zu 46 und 3 Prozent Enthaltungen für den Verbleib in der Union. Ein gespaltenes Land, bei dem vor allem im rebellischen Süden eine 80%ige Mehrheit den Austritt aus dem Staatenbund wünscht. Man kann den Unionsrepubliken nur wünschen zur Ruhe zu kommen. Es war ein guter Weg auf dem sie sich befanden bis sie sich zur Selbstzerfleischung entschieden.


...Ich hab Flausen im Kopf und Hummeln im Arsch
Ich hab immer was vor, bin immer verplant
Doch wird's mal still um mich dann komm'n die Geister hoch
Und ich hinterfrag mich jedesmal....
04.06.2018 21:55
Find all posts by this user Quote this message in a reply
Alexei B.Miller
Co President of the Ros'Gaz Union State
*


Posts: 3,659
Words count: 630,277
Group: Basic
Joined: May2011
Status: Offline
Reputation: 73
Experience: 6220
Glory Points: 710
Medals: 26

Post: #36
RE: NNN News Agency [Independent World News]

(Dmitry Medvedev - Prime Minister of the Russian Federation)

"The nation burned but like a phoenix has begun to rise from the ashes." - D. Medvedev

10 years on, Russia recalls the nuclear bolt from the blue



Moscow, Russia

From the Moscow Kremlin the headquarters of the Russian Government; long-serving Russian Prime Minister Dmitry Medvedev recounts the events tens years ago where Russia and her Commonwealth allies received a devastating nuclear strike from the Triple Alliance. Russian TASS News Service correspondent Andrey Krugchenko interviews the leader of the Empire's largest state.

TASS: Mr Prime Minister congratulations on realizing recent progress on Russia's restoration. We are all aware of how Russia arrived to this state now 10 years ago. Tell us what was your experiencing during these troubling times.

DM: Greetings and thank you; Russia is lucky to quickly stabilized the situation. Mostly we were concerned with the collapse of the entire economy due to the devastation of millions of citizens in several cities in many regions of Russia. I can only give praise to the efficacy of the government which immediately moved to stabilize the macroeconomic situation in the country and begin assisting our citizens who became the true victims of the war.

10 years ago, it's well documented that Persani military intelligence received falsified intelligence from enemy entities within the Triple Alliance. This intelligence falsified reports that the Commonwealth was preparing military strikes against the nations of the FsSH. Unfortunately our allies in Persani transferred this information to our rivals in FsSH who then used this false report as the basis for strikes preemptive strikes against Russia which certainly remains the indisputable center of the Commonwealth. It was essentially a decapitation strike against the Commonwealth.

TASS: Yes many are now aware of how the war was triggered, how did Russia initially respond to the strikes?

DM: Seeing as the Russian Federation and the Commonwealth as a whole held no active military plans against the FsSH; we were truly surprised. We did detect the incoming missiles and our defenses did their best intercept many of those strikes; however the focused effort to disrupt Russian Missile Defense from so many nations at once was the reason our defense failed. Also difficult is to protect the entirety of the territory of the world's largest country, the enemy was able to exploit the known gaps in Strategic Missile Defense on our territory and fully exploit them to attack our military bases.

TASS: How much of the Russian military was actually destroyed in the opening shots of the Great War?

DM: Over 60% of our armed forces were wiped out in the initial strike, thankfully the President recently ordered a massive contingent of the nations armed forces away and spread out from their bases at the time. Therefore Russia was never left defenseless during the war; we then implemented a massive militarization call to defend our motherland. This fresh recruitment reduced losses by around 20% to 40% which is still a considerable sum of losses. Even today Russia's armed forces are only 40% of their height.

TASS: Why didn't Russia immediately respond with nuclear weapons. I mean wasn't the scale of the strike itself enough to realize it was not an accident as the government initially insisted it was?

DM: Well there are several reasons; while there was a great feeling of being exposed during this time. 60% of our armed forces were just eliminated, our missile defense proved useless against the mass strike, and we had millions of troops deployed away at the time. There was no real way to independently respond to the aggression. Therefore we were forced into a diplomatic stance to buy our time and regroup our forces. But always remain Russia has allies.

TASS: Yes, while it largely recognized that the war started with the strikes on Russia. What was the role of our allies in this war? How much of the fighting this Russia participate in?

DM: Well yes, our allies even today are of enormous value to us. Today there would be no Russia and no Empire without our allies. It was our allies who deployed millions of immediate reinforcements to the country. The enemy was at our doorsteps; Russian forces abroad immediately were recalled back home. But it's a little known fact around the world that initially there were more allied troops than Russian troops on the western front of the war. This is how important and close we feel to our allies there were millions of our fraternal allies who gave their lives for OUR motherland. This is why we commissioned hundreds of memorials throughout the country for these allied nation saviors. Russia is eternally grateful for these brave soldiers.

TASS: How was Russia improved since the devastating war?

DM: Well there was been enormous progress; it's important to understand the scale of destruction to the Russian state 10 years ago. Important economic regions were devastation, over 20 million citizens and soldiers wiped out, infrastructure vaporized, environmental quality reduced 2/3s, and especially the army shattered this victory was Pyrrhic for Russia and we are lucky to have the progress we've achieved today.

So we've seen economic losses reversed by nearly 50%; initially the finance ministry and economic development ministry reduced taxes, boosted state purchases, and did it's best to take up the losses in aggregate demand literally vaporized by the bombs. This took very large sums of money and we predicted that it would cost upwards of 70% of Russian GDP to stabilize the economy. The fact is that it costed just under 60% of Russian GDP to stabilize the macroeconomic conditions. We then decided we needed to begin reducing the state presence and encourage citizens and private enterprise to become more active again in the economy. To these ends, the federal budget has entered a surplus of 500B rubles and there will be further steps to continue liberalization of the economy.

In the military sphere; the Russian Armed Forces are indeed smaller than their height of 10 million soldiers. Realistically there is no need to return to such a vast figure even with the increasing militarization of N.E. and some other states. The Empire has clandestinely increased its command and control efficacy and now Moscow has greater coordinate ability over all Imperial Forces. While there are longer term plans to increase the forces directly under the control of the Russian Ministry of Defense strategically Moscow will always serve as any enemy of the Empire central military target now all Imperial forces are automatically obliged to deploy 25% of their armed forces to Russia in the event of a direct military attack on Russia with every other country being granted an automatic 15% allocation from every other member of the Empire for collective defense. This distributed deployment method has been determined by our military specialist to repelling massive concentrated strikes against few nations since any enemy will be forced to focus their focus on a maximum of 2 or 3 states at a time anyways.

TASS: How effective in your view is the New Order in maintain global peace?

DM: I believe today that Empire is the sole reason Russia and the world remains at peace. Today there is an unprecedented concentration of political, economic, and most important strategic military power in our hands. As you can see we have not abused our very important position in the world. Commerce continues with no barriers, there is free movement of people and capital, despite being an empire there is more democracy, lastly if Russia or the Empire remained at war our economy could not have afforded to even make the progress it makes today. Our peace through strength has been a catalyst for our stable development; therefore Russia will always support the expansion of the Empire.

TASS: What is your opinion of the Commonwealth Emperor?

DM: We have always worked closely. I truly respect him and see him as a brother and mentor. As Emperor of the Commonwealth Vladimir Vladimirovich continues to positively guide the Empire, Russia, and the world in a positive manner. His leadership is the reason we won the war and the reason Russia did not break apart after the war from its great wounds. You can see for yourself that despite his unlimited powers he cautions to use them always prudently and allow his ministers and national authorities to govern to the needs of their people. He can only be respected as he only used his power to maintain the unity of the Empire and stability of the word.


"Hitler wanted to destroy Russia, everyone needs to remember how that ended"

Vladimir Putin

07.06.2018 23:49
Find all posts by this user Quote this message in a reply
Jorak
Kaiser Claudius
*


Posts: 2,508
Words count: 266,815
Group: Basic
Joined: Oct2013
Status: Offline
Reputation: 41
Experience: 2607
Glory Points: 330
Medals: 16

Post: #37
RE: NNN News Agency [Independent World News]




Corellia eine Nation der Gegensätze
Eine im Wiederaufbau

Corellia, eine Nation umgeben von Feinden. Eine Bastion der scheinbaren „Freiheit“. Ich werde diese Nation zum ersten Mal mit eigenen Augen erleben. Aufgrund des dritten Weltkrieges und den schrecklichen Atomangriffen musste ich meine Reise mehrmals verschieben. Selbst ohne den dritten Weltkrieg wäre eine Einreise nach Corellia sehr schwierig. Diese Nation hat eine der strengsten Einwanderungs- und Einreisegesetze. Es mussten Dutzende von Anträge ausgefüllt und Genehmigungen besorgt werden. Nachdem dritten Weltkrieg und den schrecklichen Atomangriffen ist es praktisch unmöglich nach Corellia einzureisen. Mit genügend Nerven und Geduld erlangte ich eine Einreisegenehmigung. Sechs Tage sollte der Aufenthalt in Corellia andauern.

Die Anreise selbst gestaltete sich schwierig. Direkt nach Corellia zu fliegen ging nicht. Die Regierung der Nachbarstaaten erlaubten Linienflugzeugen nicht nach Corellia zu fliegen. Deswegen musste ich in Regensburg, der Hauptstadt von Deutschland, zwischenlanden. Die nordamerikanische Version Deutschland. In Regensburg mietete ich ein Wagen und fuhr Richtung Grenze. Auf den Weg sprach ich mit einigen Bewohnern und wollte ihre Meinung bezüglich den angespannten zu Corellia wissen und den Folgen des Weltkrieges.
Die Meisten waren entsetzt über die Atomangriffe gegen die Nachbarnation. Einige Wenige begrüßten die Atomschläge, aber die meisten die ich befragt hatte lehnten die atomaren Angriffe ab.
Bei der Grenze angekommen staunte ich nicht schlecht. Obwohl die „berühmte“ corellianische Mauer noch einen halben Kilometer entfernt war konnte ich diese schon erblicken. An dem regulären alten Grenzübergang wurden nur meine Papiere überprüft und ich konnte weiterfahren.
Beim anfahren erblickte ich schwer bewaffnete Wachposten und ein Schützenpanzer. Eine lange Autoschlange bei der Zollstation gab es nicht, da sehr wenige Menschen nach Corellia reisen.
Aus diesen Grund hatten die Zollbeamten sowie Grenzsoldaten kaum zu tun.
Während der Zeit als meine Papiere kontrolliert wurden konnte ich ein Gespräch mit einem der Zollbeamten anfangen. Die Soldaten sowie den Schützenpanzer gab es nicht immer. Nachdem die ersten Atombomben explodierten wurde die Zollstationen befestigt. Zuerst waren sie nicht gerade begeistert, dass Soldaten bei ihnen stationiert wurden. Dadurch wären sie nur ein Ziel für mögliche Angriffe geworden. Nach wenigen Wochen hatte man sich an den Anblick der neuen Kollegen gewöhnt und jetzt seien sie nicht mehr wegzudenken. Der Zollbeamte berichtete ebenfalls, dass der
Ausbau der Mauer verstärkt wurde.

Nachdem meine Papiere kontrolliert wurden ging die Reise Richtung Corellia weiter. Die Mauer war gewaltig. 50 Meter hoch und über mehrere tausend Kilometer lang. Auf dem Weg zur Mauer bemerkte ich, dass zwischen der offiziellen Staatsgrenze und der Mauer alle Bäume gefällt wurden. Dadurch konnten die Wachposten auf der Mauer die ganze Ebene überblicken. Versteckmöglichkeiten gab es keine.

Bei der Mauer und der nächsten Zollstation. Diese befand sich nämlich in der Mauer. Die Mauer soll ebenfalls 6 Meter breit sein. Bei der Ankunft musste ich leider mein PKW abstellen und ich durfte mit diesem nicht weiterfahren. Der Grund wurde mir nicht genannt. Stattdessen musste ich mir ein Taxi nehmen, damit dieses mich zur nächsten Stadt bringen konnte. Währenddessen wurde mein Gepäck mehr als gründlich überprüft. Die Kontrolle war anstrengend und sehr entwürdigend. Ich musste mich ausziehen und meine Klamotten wurde nach illegalen Gegenstände durchsucht und mich haben sie geröntgt. Proteste wären sinnlos gewesen und mir hätte man die Einreise verweigert. Ich biss in den sauren Apfel und durchstand diese „Kontrolle“. Die Kontrollstation an der Mauer war nicht wie übliche Zollstationen von anderen Nationen aufgebaut. Vor dem Eingang befanden sich zwei Panzer, während der Fahrt konnte ich mehrere MG Stellungen entdecken. Für mich sah es aus als würden sie jederzeit einen feindlichen Angriff erwarten.

Freundlicherweise hatten die Zollbeamten schon ein Taxi für mich gerufen. Nach der unwürdigen Kontrolle musste ich nur ca. 20 Minuten auf mein Taxi warten. Dieses brachte mich zur nächstgelegen Stadt. Die Fahrt dauerte nur 25 Minuten und während der Fahrt erfuhr ich, dass der Taxifahrer nicht gerade sehr freundlich gegenüber Ausländer ist. Er sah mich abschätzig an und sprach kein Wort mit mir. Nach dieser unangenehmen Taxifahrt musste ich den nächsten Zug in die Hauptstadt nehmen. In Coronet befand sich mein Hotel. Aufgrund von Verspätungen kam ich erst abends bei meinem Hotel an. Egal wo auf der Erde, Züge werden immer Verspätungen haben.
Während der Zugfahrt unterhielt ich mich mit einem älteren Ehepaar. Sie erzählten mir, dass Corellia sich in den letzten Jahren massiv verändert habe. Unter dem alten König wurden die Bürgerrechte noch geschützt und waren wichtig. Seit der junge Karl König ist wurden die Bürgerrechte immer wieder eingeschränkt und praktisch abgeschafft. Sie seien entsetzt darüber, dass die junge Generation damit kein Problem habe und dass sie in einem goldenen Käfig leben. Durch die Mauer kann niemand das Land verlassen. Sie hatten einen Sohn. Dieser starb durch den atomaren Vernichtungsangriff der HTO. Die Frau des Sohnes und die Kinder des Sohnes wurden ebenfalls durch diese Angriffe getötet. Diese besuchten gerade den Sohn als die Bomben explodierten und dutzende Militärstützpunkte ausradierten. Als ich beim Hotel ankam wollte ich nur noch schlafen. Die Anreise war anstrengender gewesen als geplant gewesen.

Erster Tag nach der Ankunft:

Für den ersten Tag war noch nichts geplant gewesen. Ich wollte zuerst die Stadt und deren Menschen kennen lernen. Vormittags besuchte ich das Einkaufszentrum der Stadt und sogleich sei es das größte Einkaufszentrum der Nation. Auf dem Weg sah ich sehr oft schwarze Pickups, mit einem schweren MG auf der Ladefläche montiert. Gefahren wurde es von schwarz uniformierten Soldaten. Laut einiger Passanten sind es Blackwatch Einheiten. Diese sollen die Polizisten und Gerichte unterstützen. Blackwatch Einheiten dürfen scheinbar vor Ort die vermeintlichen Verbrechen verurteilen. In manchen Fällen sogar unverzüglich Hinrichten. Ich war schockiert, als ich dies hörte. Die meisten Passanten hatten damit kein Problem.

Beim Einkaufzentrum angekommen schaute ich mir die ausgestellten Waren und Geschäfte an. Als erstes fielen mir die sehr vielen Sportgeschäfte auf und sehr wenige Fastfood Läden. In anderen Einkaufszentren gab es Massagestühle, hier gab es stattdessen Trainingsgeräte wie Fahrräder oder Laufbänder und diese waren meistens besetzt.

In den Geschäften gab es sehr viele Artikel aus dem Bereich Sport. Ebenso hatte das Militär hier ein Büro, wenn man sich wieder verpflichten möchte. Ich unterhielt mich mit den dortigen Soldaten. Diese hatten nicht die Aufgabe nach neuen Rekruten Soldaten zu suchen, sondern nach ehemaligen Soldaten und Soldatinnen die wieder dienen möchten. In Corellia herrscht eine allgemeine Wehrpflicht und nach der Wehrpflicht soll es regelmäßige Übungen geben. Frauen seien ebenso davon betroffen und könnten sich nicht drücken.

Den restlichen Tag verbrachte wieder in meinem Hotel und plante das kommende Programm.

Am zweiten Tag hatte ich die Möglichkeit ein Staatsgefängnis zu besuchen. Das Staatsgefängnis hatte einfach nur eine Nummer als Bezeichnung und zwar Staatsgefängnis 69 und es befand sich einige Kilometer außerhalb von Coronet. Um das Gefängnis wurde der Wald auf eine breite von 50 Meter gefällt. Damit die möglichen Ausbrecher sich nicht verstecken können.

Das Gefängnis war praktisch eine Festung. Auf den Mauern sah ich schwer bewaffneten Soldaten. Auf manchen Wachtürmen konnte ich sogar MG´s erkennen. Ich fragte den Wächter am Eingang ob es jemanden gelungen sei auszubrechen. Dieser verneinte und meinte es gäbe nur einem Weg rauszukommen und zwar in einer Kiste und lachte dabei. Anschließend meinte er noch jeder der Insassen hätte lebenslänglich oder die Todesstrafe erhalten. Kleinere Verbrecher landen nicht hier. Ich nickte nur und mir wurde vom Stellvertreter des Rektors das Gefängnis gezeigt. Die Insassen werden, wenn sie nicht arbeiten, in ihren Zellen 23 Stunden eingesperrt. Nur eine Stunde lang dürfen in einem kleinen Hof im Kreis laufen oder andere Sachen machen. Dieser Hof ist nur 6m² groß und ein Stahlnetz hängt über den Gefangenen damit sie nicht per Helikopter befreit werden. Im Hintergrund während der Führung der hörte ich mehrmals die Schreie von Insassen. Der stellvertretende Rektor wollte mir nicht sagen warum diese Leute schreien. Mit einem Insassen direkt konnte ich nicht alleine reden. Nur in Begleitung zweier Wachen durfte ich mit einem Insassen reden und dieser Insasse überraschte mich. Er sah nicht wie ein Schwerverbrecher aus und war fast noch ein Kind. Er hieß Manfred und wurde vor wenigen Tagen 21. Der Grund warum er eingesperrt wurde sagte er nicht. Er meinte nur er möchte nicht wieder „befragt“ werden. Ich hakte nicht nach was mit „Befragung“ gemeint sei, denn ich hatte eine Vermutung.
Das Gefängnis verließ ich mit einem mulmigen Gefühl und war froh wieder in meinem Hotel zu sein. Ich hoffte der nächste Tag würde besser sein.

Dritter Tag.

Am diesen Tag sollte ich einen staatlichen Kindergarten besuchen. Auf den Weg zum Kindergarten beobachtete ich etwas Schreckliches. Vor einem Einfamilienhaus standen zwei Militärtransporter. Ein Soldat trug ein Kind aus diesem Haus während die Eltern von mehreren Soldaten mit Waffen zurückgehalten wurden. Die Eltern weinten und verlangten ihren Sohn zurück. Der Taxi Fahrer meinte nur das Kind sei ein Autist und das Militär würde ihn zu einem „besseren“ Ort bringen. Laut königlichen Erlass müssen Autisten beim Militär abgeben werden. Dort würden die Autisten die beste Behandlung bekommen. Es wird vermutet, dass die Autisten eher für den Geheimdienst und andere militärische Aufgaben missbraucht werden.

Beim staatlichen Kindergarten war meine Stimmung schon im Keller. Unglücklicherweise sah der staatliche Kindergarten nicht besonders aus. Ich hörte noch nicht einmal lachende Kinder. Die Rektorin begrüßte mich persönlich und führte mich durch ihren Kindergarten. Die Kinder hatten gerade Unterricht, erzählte mir die Rektorin. Ihnen wird die corellianische Geschichte beigebracht. Woher sie kommen und warum Corellia so großartig sei. Die armen Kinder, dachte ich. Werden in so jungen Jahren indoktriniert. Meine Gedanken teilte ich natürlich nicht mit der Rektorin und machte während der Führung Notizen für diesen Artikel. Die Kinder saßen in Gruppen und malten gerade mehrere Bilder. Die Aufgabe war anscheinend ein Bild von ihrem König zu malen.
Nach dem malen schauten sie eine Animationsserie und der König hatte anscheinend eine wichtige Rolle in dieser Serie. Anscheinend war er ein „Mentor“ oder „bester Freund“ der Hauptfigur.
Diese Propaganda Serie soll ebenfalls dazu sorgen, dass die Kinder treue Untertanen werden und nicht an Rebellion denken. Der Besuch des Kindergartens dauerte zwei Stunden. Leider durfte ich mich mit keinem der Kinder unterhalten. Sie hatten anscheinend die Angst ich könnte sie schlecht beeinflussen oder die Kinder könnten etwas Falsches sagen.

Im Anschluss des Kindergartenbesuchs traf ich mich mit einer Kontaktperson. Diese möchte unerkannt bleiben und den Ort des Treffens muss ich ebenfalls verschweigen. Dieser erzählte mir verschiedenste Dinge und gab mir zum Beweis diverse Dokumente. Unter anderem hat der königliche Geheimdienst vollen Zugriff auf die Verbindungsdaten aller corellianischen Bürger sowie der Ausländer, die sich in Corellia aufhalten. Ebenso soll Corellia an Atombomben geforscht haben und vor wenigen Monaten einige erfolgreich gezündet haben. Ebenso konnte er meine Vermutungen , dass in den Gefängnissen gefoltert wird, bestätigen und sogar dürfen sie seit kurzem „legal“ foltern. Zwar muss ein Richter zu stimmen. Die Zustimmung zu kriegen ist aber sehr einfach sagte die Kontaktperson. Die Beamten bräuchten nur erzählen der Gefangene hätte wichtige Informationen und der Richter erlaubt es. Er kann es nur erlauben, ansonsten würde er versetzt werden oder möglicherweise selber im Gefängnis landen. Die Gefangen werden meist informiert von welchem Richter die Erlaubnis zur Folterung kam und die Richter wissen dies auch.
Diese neuen Informationen bestätigen ebenfalls meinen Eindruck von der corellianischen Regierung. Diese unternimmt alles um an der Macht zu bleiben.
Den restlichen Tag verbrachte ich mit der Sichtung der Dokumente.

Vierter Tag.

An diesem Tag fuhr ich aufs Land. Ich hatte ein Termin auf einem kleineren Bauernhof. Auf diesen Termin freute ich mich schon. Ich wuchs selber auf einem Bauernhof auf und wollte gerne sehen wo die Unterschiede lagen. Beim Bauernhof angekommen sah ich mehrere Kinder miteinander spielen. Mein Wagen hielt ich am Tor des Bauernhofs und begrüßte die Kinder. Mit den Besitzern des Hofes hatte ich einen Termin, ein kurzes Gespräch und eine Führung über seinen Bauernhof.
Der Bauer kam gerade aus einer Scheune. Er sah mich und lächelte. Mit einem starken Händedruck begrüßten wir uns. Ich fragte ob gerade die Nachbarskinder zu Besuch seien. Er verneinte dies. Die acht Kinder seien alles seine. Viele Kinder zu haben ist in Corellia nichts Ungewöhnliches. Die meisten haben mindestens zwei Kinder. Derzeit gibt es mehr Kinder als Erwärbsfähige meinte dieser. Woher wüsste er dies fragte ich ihn während er seine Arbeit fortsetzte. Sein Bruder arbeitet im Innenministerium und vor kurzem haben sie eine Bevölkerungszählung durchgeführt. Laut dieser gibt es derzeit ca. 33 Millionen Kinder und "nur" 32. Millionen Erwärbsfähige. Er hätte leichte Sorgen ob es überhaupt genügend Arbeit gibt. Jetzt schon lege die Arbeitslosigkeit bei ca. 10%. Durch die derzeitige Geburtenrate befürchtet der Bruder des Bauers, dass die Arbeitslosigkeit in Zukunft weiter steigen wird. Die derzeitige Regierung ignoriere das Problem und behaupte die derzeitige Geburtenrate sei nicht problematisch und die hohe Arbeitslosigkeit ist ebenfalls kein Problem. Durch das Grundeinkommen plus Sozialgeld müsse niemand hungern.
Der Bauer führte mich, während er dies erzählte, über seinen kleinen Bahnhof. Die vielen Kinder arbeiteten ebenfalls auf dem Hof mit und zwar kleine arbeiten. Solange die schulischen Leistungen nicht darunter leiden. Der Bauer möchte, dass seine Kinder eine anständige Bildung erhalten. Heute ist eine gute Schulbildung sowie hohe Qualifikationen sehr wichtig um einen Job zu kriegen. Seine Kinder müssten auf den Bahnhof mithelfen, seitdem das Asylrecht abgeschafft wurde. Er hatte in der Vergangenheit Flüchtlinge auf seinen Bahnhof Arbeit geboten und hat mit dem Innenministerium zusammengearbeitet. Ich hatte schon gehört, dass Corellia keine Flüchtlinge mehr aufnimmt und das Asylrecht abgeschafft wurde. Traurigerweise gab es keine größeren Proteste in Corellia oder anders wo in der Welt.

Fünfter Tag

An diesen Tag hatte ich die besondere Gelegenheit ein Stützpunkt des corellianischen Heeres zu besuchen. Wahrscheinlich wollen sie mit ihren Militärgeräten angeben. Vormittags gegen zehn Uhr kam ich beim Militärstützpunkt Palpatine an. Die schiere Größe des Stützpunktes erstaunte mich und dieser wurde sogar noch weiter ausgebaut. Beim Eingang musste ich lange warten und da kam schon mein „Reiseführer“. Es war ein Gefreiter und hieß John Müller. Dieser führte mich, wahrscheinlich wurde er dazu gezwungen, durch den Stützpunkt. An vielen Gebäude konnte ich Baugerüste erkennen. Auf Nachfrage erklärte mir Gefreiter Müller: Aufgrund der atomaren Angriffen wurden sehr viele Stützpunkte zerstört und deswegen müssen die verschonten Stützpunkte vergrößert werden. Damit das Militär wieder in den Zustand gebracht werden kann bevor es von den Atombomben geschwächt wurde. Die direkten Folgen sind schon beseitigt, aber die Angriffe haben noch einige Nachwirkungen. Frühere wichtige logistische Knotenpunkte wurden durch die Atombomben zerstört. Neue Strecken zu bauen und Knotenpunkte zu schaffen dauert etwas. Einige Quadratkilometer Land ist für Jahrzehnte oder Jahrhunderte nicht mehr bewohnbar. Ich bemerkte auf meiner Führung, dass eine Aufrüstung bzw. Nachrüstung sehr stark betrieben wird. Im Minutentakt kamen LKW‘s sowie Züge und brachten neue Ausrüstung für den Stützpunkt. Der Gefreite Müller erzählte mir ebenfalls, dass der Verbrauch von Munition stark angestiegen ist. Den Gefreiten habe ich bezüglich der sehr strengen Wehrpflicht befragt und wie er diese findet. Er finde die derzeitige Form der Wehrpflicht sehr gut. Dadurch würde man eine mögliche ausländische Invasion leichter aufhalten, da ein Großteil der Bevölkerung durch die Wehrpflicht und durch die Trainingsmanöver gut ausgebildet sind. In jedem Haus bzw. Wohnung befindet sich ebenfalls eine Schusswaffe. Meist ein oder zwei Pistolen. Der Bevölkerung ist der Besitz von drei Schusswaffen pro Haushalt gestattet. Das Recht des Waffenbesitz kann sehr schnell entzogen werden, wenn man gegen das Gesetz verstößt. Die weitere Führung durch den Stützpunkt war nicht gerade aufschlussreich. Es wurden die „neuesten“ Militärfahrzeuge gezeigt. Nach der Tour ging es zu einem örtlichen Restaurant. Im Restaurant gab es sehr viele Bilder von der königlichen Familie und die Nationalflagge war ebenfalls sehr oft zu sehen. Ich beachtete dies nicht weiter und bestellte ein einfaches Essen. Die Bedienung war einigermaßen freundlich. Ich saß zufälligerweise neben einem Tisch wo eine Gruppe von Black Watch saß und eine Pause hier verbrachten. Vorsichtig versuchte ich ein Gespräch mit ihnen anzufangen und stellte mich auch als ausländischer Reporter vor, der mit königlicher Erlaubnis Corellia bereisen darf. Ich versprach der Gruppe, dass ich ihre Namen oder den Namen des Restaurants nicht nennen werde, damit sie keine Probleme kriegen. Ihre Einsatzgruppe gehört zu einer der „ältesten“ Black Watch Einheiten. Sie und viele anderen Gruppen agierten anfangs brutaler als geplant. Aufgrund der Nervosität und Unsicherheit passierten viele „Fehler“ die meistens vertuscht wurden. Der Anführer der Black Watch Einsatzgruppe meinte ebenfalls man habe sie ungenügend ausgebildet. Man habe nur einen Schnellkurs des Strafrechts erhalten und würden zwangsläufig Fehlurteile fällen, aber der Regierung ist es egal solange es weniger Straftaten gibt. Er meinte ebenfalls, dass seine Gruppe nicht wie die anderen Gruppen vermeintliche Verbrecher vor Ort exekutiert, wenn diese vielleicht ein Mord oder Vergewaltigung begannen haben. Sie wollen keine Unschuldige umbringen. Andere Gruppen denken nicht so und haben damit kein Problem, wenn ein Unschuldiger exekutiert wird. Ebenso arbeiten sie eng mit der normalen Polizei zusammen. Sie würden sich wünschen, dass andere Black Watch Gruppen ebenso vorgehen würden. Hinterm Restaurant stand auch ihr Patrouillenfahrzeug. Damit mögliche Kunde nicht verschreckt werden, wenn sie ein Black Watch vor dem Restaurant sehen dürfen sie hinterm Restaurant parken.

Sechster Tag bzw. Letzter Tag

Am letzten Tag spazierte ich nochmal durch die Stadt. Es stimmte im Gegensatz zu anderen Staaten auf der Erde gab es hier mehr Kinder. Kindergeschrei in Busen oder Zügen störte niemanden. Im Gegenteil. Viele beschäftigten sich sogar mit den Kindern. Im Café zum Beispiel. Damit die Mutter einmal in Ruhe ihren Kaffee trinken kann gibt es eine extra Bedienung nur für die Kinder. Sie beschäftigen die Kinder. Viele Cafés haben einen extra Raum für die Kinder. Die meisten Restaurant haben Spielzimmer. Über diese gelebte Kinderfreundlichkeit war ich erstaunt und neidisch. In anderen Ländern werden Kinder meist als Belastung betrachtet und wenn ein Kind in einem Bus oder Zug etwas laut ist wird mit den Augen gerollt und genervt gestöhnt. Hier in Corellia ist es nicht so.
Am Ende meines Spazierganges befand ich mich wieder in meinem Hotel und packte für meine Rückreise. Die Heimreise war viel einfacher sowie die Grenze zu überqueren. Ich musste mich diesmal nicht komplett ausziehen. Eine schnellere Kontrolle mit einem Handmetallscanner reichte aus. Mit einem Mietwagen fuhr ich zum nächsten Flughafen und somit endete mein Aufenthalt in Corellia.

Fazit von der Reise.

Corellia ist eine Nation der Gegensätze. Totale Überwachung und kaum Bürgerrechte, aber die Bevölkerung ist zufrieden und ein Großteil davon unterstützt die derzeitige Regierung. Das Militär ist der größte Arbeitgeber in Corellia und hat dementsprechend großen Einfluss in der Gesellschaft. Viele arbeiten auch indirekt für das Militär. Nicht nur in der Rüstungsindustrie. Die Textilindustrie profitiert davon, dass das Militär massiv aufgerüstet wird. Hunderttausende neue Uniformen werden genäht. Durch die monatlichen Wehrpflichtmanöver gibt es ebenfalls einen starken Verschleiß an Uniformen. Andere Branchen profitieren ebenso, dass das Militär aufgerüstet wird. Die Infrastruktur zum Beispiel wurde extra für das Militär angepasst. Autobahnabschnitte kann man relativ schnell in Landebahnen umbauen. Die meisten Brücken können ebenso sehr schnell gesprengt werden um den Vormarsch von feindlichen Truppen zu stoppen oder zu verlangsamen.
Die Menschen in Corellia werden sehr großzügig bezahlt. Ebenso gibt es ein bedingungsloses Grundeinkommen. Vom Grundeinkommen allein kann man nicht leben, aber ist es ein Bonus. Obwohl die Mehrwertsteuer jährlich erhöht wird hat die Bevölkerung kein Problem damit. Ihre Löhne sind in den Jahren gestiegen und die Erwerbssteuern werden im Gegenzug jährlich reduziert.
Ebenso ist die Bevölkerung sehr sportlich. Dickere Menschen hatte ich während meiner Reise nicht gesehen. Ebenso wurde ich zwar nicht immer freundlich behandelt, aber unfair behandelt wurde ich auch nicht. Corellia ist eine Nation mit vielen Gegensätze. Bürger, die in bestimmten Lebensbereich große Freiheiten genießen, aber kaum Bürgerrechte haben. Die Mehrheit der Bevölkerung ist mit der derzeitigen politischen Situation zufrieden. Die Bevölkerung wird sich erst gegen die Regierung auflehnen, wenn die Wirtschaft schwächelt und der Wohlstand scheinbar gefährdet ist.


Imperiale Foederation
Föderationspräsident Heinrich Sanchez

This post was last modified: 08.06.2018 21:29 by Jorak.

08.06.2018 21:26
Find all posts by this user Quote this message in a reply
Aslan1990
Auferstanden aus Ruinen
**


Posts: 1,129
Words count: 236,532
Group: Premium
Joined: Apr2018
Status: Offline
Reputation: 55
Experience: 99886393
Glory Points: 685
Medals: 33

Post: #38
RE: NNN News Agency [Independent World News]


Meine verehrten Zuschauer,
normalerweiße kommt um diese Zeit, wie gewohnt, für Sie eine neue Ausgabe meines Formates: Promi Aktuell....
Jedoch möchte ich meine Sendezeit heute für etwas BESONDERES nutzen. Meine Damen und Herren, Sie sehen mich ruhiger als sonst.


Dies liegt daran, dass ich mich heute einem sehr ernsten Thema widmen möchte. Heute, auf den Tag genau, vor 10 Jahren wurde ein Land, welches mir persönlich ganz eng ans Herz gewachsen ist von Atomraketen aus Orks beschossen. Persani. Der Große Krieg hat das, wie ich finde, schönste Land Afrikas in einem großen Areal atomar verseucht und das sowieso schon wüstenreiche Land um eine große Wüste reicher gemacht.

Für Alle die es größer haben wollen, der Link http://www.bilder-upload.eu/upload/7ff03...654675.png


Ich möchte heute mit einem Mann reden, der uns berichtet wie es damals war und wie sich durch diesen feigen Angriff das Leben in Persani verändert hat. Mein Gast ist Leutnant außer Dienst Karl-Heinz Kasper. Ich bitte um Applaus!


Karl-Heinz, ich grüße Sie! Schön, dass Sie sich die Zeit und Kraft genommen haben, hier her zu kommen. Danke!

Hallo Ceasar. Danke für die Einladung. *hustet*

Sie haben bei unserem Vorgespräch sehr darauf gedrängt reden zu dürfen, Sie erzählten mir niemand wollte Ihnen und Ihrer Geschichte Gehör leihen. Für mich ist es selbstverständlich. Doch, wenn Sie die Frage gestatten, wieso gerade jetzt? Zehn Jahre später?

Ceasar, mein Leben geht bald zuende. Nachdem ich vor fast 10 Monaten meine Tochter endgültig verloren habe, hat mein Körper wohl entschieden dem Leiden ein Ende zu setzen. *Hustet* Der Krebs hat meine Lunge zerfressen, ich wiege kaum mehr als das ich alt bin. Und ich bin 43. *hustet* Doch bevor ich meine wundervolle Tochter Mara wieder sehen darf, will ich der ganzen Welt noch von dem Leiden erzählen. Die Hoffnung, dass ich etwas bewegen kann, dass andere Väter mehr Zeit mit ihren Kindern haben, bringt mir Mut für den Gang ins Jenseits.
Er erleidetet einen qualvollen Hustenanfall bevor er mit heiserer Stimme weiter spricht
Ich werde diesen Tag nie vergessen. Ich war ein junger Offizier der Löwengarde. Zuvor habe ich im Unabhängigkeitskrieg gegen die alte Ordnung gekämpft und mich dabei qualifizieren und hocharbeiten können zum Offizier.

Karl-Heinz, anfang 30



Ich und meine kleine Einheit waren gerade am Rande der Löwenwüste eingesetzt worden, Patroullie. Ich hatte mich dagegen entschieden mit nach Pannistan zu reißen, ich wusste das dies ein Himmelfahrtskommando war. Und jemand musste ja auch die gerade erst besiegte alte Ordnung weiter im Zaum halten. Wäre ich damals doch nur nach Pannistan gegangen. Wir waren so ungefähr 8 Kilometer von der Wüstenstadt Airat entfernt. Und da hörten wir sie, die Rakete. Das laute monotone Dröhnen. Kurz darauf kam der erste, alles verändernde große Knall. Noch weit über Airat explodiert im Himmel dieses martialische Ding. Wir wurden von der Druckwelle auf den Boden geworfen, die sengende Hitze brannte auf unseren Wangen. Und als wir da so am Boden lagen, geschockt von dem was uns da gerade widerfahren wurde, sahen wir fasziniert zu wie der Pilz sich erhob. So schnell wir konnten rannten wir zu unseren Autos und fuhren in die Stadt. Auf dem Weg konnten wir noch fünf oder sechs andere Pilze aufsteigen sehen. *hustet* Je näher wir der Stadt kamen, desto deutlicher wurden die Spuren der Verwüstung. Airat war komplett niedergebrannt. Alle Häußer schwarz, die größeren allesamt eingestürzt. Wir waren die Ersten vor Ort. Ungläubig stiegen wir aus unseren Fahrzeugen aus, hätten wir nur gewusst von dem nuklearen Teufel, der uns alle verseuchte. Zu aller erst trotteten wir durch die menschenleere Stadt. Zu lebzeiten war Airat eine sehr umtriebige und geschäftige Stadt. Sozusagen das Paradies für Banken, Börsen und Finanzdienstleister. Es war die erste Stadt in ganz Persani die eine Straßenbahn bekam. Und genau diese alten Wägen standen im ganzen urbanen Bereich verteilt, ausgebrannt und rußgeschwärzt. Unser kleiner Trupp näherte sich geschlossen einem dieser Wägen. Im Inneren sah man noch die Leute, wie sie angespannt auf ihren Sitzen saßen oder sich krampfhaft festhielten. Ich stolperte, da meine Augen sich nicht auf den Weg konzentrieren konnten, fing mich am Wagon ab und musste mit zu sehen wie die rußigen Menschen sofort zu kleinen Aschehaufen zusammen fielen. Ich hörte meine Jungs sich übergeben... Es war die Hölle... Seine Rede wurde unterbrochen von dem trockenen Husten, in dem mit jedem Huster ein Stück seiner Lebensenergie den Körper verlies.

Ja. Oh ja das glaube ich gerne! Danke für diese Bilder, das Sie sie für uns wieder hervor geholt haben. Sie sagten, Sie hätten eine Tochter gehabt?

Ja, meine kleine Mara. Mein Sonnenschein, meine Prinzessin, mein Engel. Seit fast einem Jahr nun sogar wortwörtlich mein Engel Diesen letzten Satz brachte er nur mit einer tränenerstickten leisen Stimme heraus. Während ihm die salzigen Tränen von den Wangen lief redete er heißer weiter Meine Mara war drei Jahre alt. Der Krebs hat sich ihr junges Blut vorgenommen. Läukemie und ich war dran schuld...


Aber, aber Karl-Heinz! Du hast es ihr weder gewünscht noch wusstest du es was passiert...

Doch Ceasar, ich war unvoreingenommen und habe nicht drüber nachgedacht. Nachgedacht was ich meinem Kind antue, mit dem Teufel in mir, dass ich dieses Biest an meinen Engel weiter gebe. Ich hoffe das die große Gaia, die Mutter aller Mütter, mir verzeiht und mich in ihrem Schoß wieder aufnimmt. Aber was ich eigentlich sagen will, Ceasar: In Persani ist das Problem, dass wir kein funktionierendes Netzwerk haben an Stammzellenspendern, an Organspenden, sogar fehlt es teilweise an Bluttransfussionen! Wir brauchen in Persani unbedingt dort mehr Infrastruktur. Ceasar, Sie verstehen sich doch sehr gut mit unserem Prinzen. Kaspian. Ich durfte ihn zwar öfters aus der nahen Ferne sehen, er hat mir auch schon drei oder vier mal die Hand geschüttelt. Aber teile ihm doch bitte mit was wir brauchen...

Ich kann mir vorstellen, dass es sich aus Ihrem Munde besser macht als aus meinem. Ich werde schauen, dass Sie es ihm direkt sagen können!

Danke! Das wäre sehr nett... *hustet* Aber ich glaube kaum, dass der gut gefüllte Terminplan von Prinz Kaspian es zulässt mich in den nächsten 3 Monaten zu empfangen. Länger brauche ich gewiss nicht mehr um meinen süßen Engel wieder zu sehen

Ceasar schließt den Offizier in die Arme und drückt ihn herzlich. Selbst dem alteingesessenen Profi stehen die Tränen in den Augen.

Was kann man dir denn noch gutes Wünschen, Karl-Heinz? Gesundheit? Ist dank den Orks aus Europa nicht mehr nötig. Alles Gute? So wie du gesagt hast, ist dein größtes Glück deine Mara wieder zu sehen... Was kann man dir zur Verabschiedung noch sagen?

*hustet* Ich glaube eine gute Reise wäre angebracht

Karl-Heinz, ich möchte dich als Freund bezeichnen, denn du hast mein Herz berührt. Und ich möchte weinen, weil ich weiß, das ich einen Freund nun gehen lassen muss, damit dieser sein Glück wieder findet. Und so wünsche ich dir, mein Freund, die beste Reise die du haben kannst! Ich hoffe, nein ich wünsche.... NEIN! Ich weiß, dass dein Engel dich selbst abholen wird. Lebe wohl.... mein... Freund
Dem Moderator versagt die Stimme. Die Tränen rollen über das Gesicht und ohne Worte verabschiedet er sich mit einem Winken vom Publikum. Der sonst immer gut gelaunte, immer lockere Ceasar Flickermann legt seinen Arm um den vom Husten geplagten Karl-Heinz und geleitet ihn hinter die Bühne. Der Applaus will und will nicht enden...


...Ich hab Flausen im Kopf und Hummeln im Arsch
Ich hab immer was vor, bin immer verplant
Doch wird's mal still um mich dann komm'n die Geister hoch
Und ich hinterfrag mich jedesmal....

This post was last modified: 10.06.2018 21:51 by Aslan1990.

10.06.2018 21:49
Find all posts by this user Quote this message in a reply
Alexei B.Miller
Co President of the Ros'Gaz Union State
*


Posts: 3,659
Words count: 630,277
Group: Basic
Joined: May2011
Status: Offline
Reputation: 73
Experience: 6220
Glory Points: 710
Medals: 26

Post: #39
RE: NNN News Agency [Independent World News]

(Commonwealth Imperial Senate - Imperial City District - Moscow)


Senatorial Complex, Imperial City - Moscow

The Commonwealth Emperor Vladimir Putin on the advice the Imperial Chancellor Anton Fugger has called a special session of the Imperial Senate to deliberate the direction of relations with the Noble Entente. Analyst point out that the Empire and the Entente have still not formally ended hostilities over 10 years after the Great War. 10 years on; the Empire's over 300 trillion credit economy comprises over 50% of the world's total. Thus private commerce between the Empire and the Entente remains vast; however government to government agreements are virtually non-existent.

The Empire's concerns lie with the Entente's continued militarization in Europe historically a region the Empire has considered critical to its security and prosperity. Secondly the Entente's lack of compliance with the Nuclear Non-proliferation Regulation has been very troubling as the Empire has sought to reduce the need to maintain its own nukes and considerable military power. As such the Empire continues to funnel trillions annually into new defense outlays and nuclear weapons development.

The Grand Vizier has summoned all Imperial delegations to the senate to begin the deliberations. The UURH senators were even required to give their input as the UURH remains the Empire's closest allied entity; the Kingdom of Aedernon will also send its delegation to participate in the rare special session. The Emperor rarely involves himself in the day to day affairs of the Empire and rather focuses on his special projects and long-term vision for the Empire. The Emperor lately has plowed billions into the continued development of the booming space sector and is preparing to deploy a permanent government presence on the moon and mars. Currently the Empire's considerable private sector dominates lunar development while Mars is currently being developed by autonomous drones as well as advanced robotics controlled from massive orbital facilities in martian orbit.


"Hitler wanted to destroy Russia, everyone needs to remember how that ended"

Vladimir Putin

16.06.2018 16:38
Find all posts by this user Quote this message in a reply
Lee Lee
TyPin 2.0 - wer hat meine EP geklaut?
**


Posts: 1,698
Words count: 200,718
Group: Premium
Joined: Aug2014
Status: Offline
Reputation: 85
Experience: 6544
Glory Points: 231
Medals: 12

Post: #40
RE: NNN News Agency [Independent World News]




[attachment=4585]




Holy Empire of Germanic States - Military Superpower at the Heart of Europe

Sustainable Model of Success or Self-Destructive Stubbornness?


Altendresen, Holy Empire of Germanic States - Since the self proclaimed Holy Empire of Germanic States has suffered devastating destruction during the Great War, it has undergone huge efforts to rebuild and regain its leading economic and military position it once had.

Today the nation sustains the biggest standing army world wide and seems to follow a common trend where all Noble Entente states can be found in the top 5 military states of the world. Remarkable in this situation is the fact that within the top 3 military powers the central European state spends the least proportion of its budged on defense. Also, with only 2.3 % new indebtedness in relation to an annual economic growth of around 5 % this kind of military investment seems - at least for the moment - feasible.

While the sheer numbers seem impressive, one has to put the situation in a global context. The reason for this kind of armament is easily explained. The Germanic States see themselves victim of an unjust series of tactical nuclear strikes during the Great War more than 10 Years ago. The nation had failed to anticipate any kind of nuclear strikes and was unprepared, lacking any means of intercepting missiles. Empress Lilliane I. has pledged at the time that the Holy Empire might never be susceptible to any kind of attacks ever again.

While she might have succeeded in a arming her country, the Noble Entente and the Holy Empire of Germanic States have missed out on opportunities of festering any kind of peace agreement leaving the alliance formally at war with the Commonwealth Democratic Empire (former HTO). Furthermore, growth hindering tax increases - aiming to sustain military expenditures - have seemingly caught up with the realities of a growth dependent economy causing increased cost of living, increased unemployment and increased crime rates. Those effects are relatively marginal at the moment but according to several independent experts paint a clear picture of a coming economic and social crisis for a state model, that intends to put a single nation on equal footing with half of the world.

This post was last modified: 18.06.2018 06:04 by Lee Lee.

17.06.2018 23:11
Find all posts by this user Quote this message in a reply
Post Reply  Post Thread 

Possibly Related Threads...
Thread: Author Replies: Views: Last Post
  Football World Cup Charlie666 31 3,727 21.05.2020 22:45
Last Post: Aslan1990
Exclamation Weltenende - Preisverleihung /// End of world Hannover - award presentation ceremony optimus rex 12 1,682 27.08.2018 19:49
Last Post: Aslan1990

View a Printable Version
Send this Thread to a Friend
Subscribe to this Thread | Add Thread to Favorites
Rate This Thread:

Forum Jump: