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Philosophische Lebens- und Ernährungsberatung

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Jozilla
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RE: Philosophische Lebens- und Ernährungsberatung

Globaltom Wrote:
Das könnte ich doch auch fragen. Warum diskutierst du noch wennst doch
niemand verstehen willst ?
Ja Katholik zu sein ist teil meiner Identität und wirds immer ein bischen sein.

Dann ist es aber sehr inkonsequent von dir, dass du keine Meinung zur Konstantinischen Schenkung hast.

Globaltom Wrote:
Wieso soll mich nicht befaßt haben mit,
etwa weils nicht mit Bausch und Bogen verdamme wie du ?
kann es sein das du bei manchem Themen einen Tunnelblick hast,
und ein zu schnelles Ergebnis anstrebst ?

Wenn eine Institution ihren Anspruch vertritt göttliche Wahrheit zu vertreten, dann haben die dafür verdammt viel auf dem Kerbholz. Vor allem, wenn diese Nur dann auch nur irgendwelche eingeständnisse macht, wenn sich beim besten willen keine Gegenteile mehr behaupten lassen.
Ansonten Sollte man immer prüfen was man warum zu seiner Identitätzählt.
Warum Diskutierst du eigentlich, wenn deine Einstellung die ist: "Ich will mich nicht damit auseinandersetzen, was die katholische Kirche alles gemacht hat, sonst hinterfrage ich teile meiner Identität"
Ansonten ist das bei jeglicher Religion so. Du behauptest der Mensch hätte ein Bedürfnis danach; Meiner Meinung hat der Mensch vorallem ein Bedürfnis nach Gruppenzugehörigkeit. Religion ist nur eine ältesten Arten der Gruppierung, die das bietet.
Ich habe mich Jahrelang damit beschäftigt, warum religiöse Menschen glücklicher wirken.
Gerade weniger intelligente Menschen wenden sich dann vertrauensvoll an andere Menschen, um über ihre Probleme zu sprechen. Gleichzeitig ist es ein Schritt um verantwortung abzuwälzen, aber gleichzeitig sich selbst von selbstvorwürfen zu befreien. Das sind alles Dinge, die eigentlich Stinknormale Therapeuten erledigen könnten, nur da ist die Hemmschwelle für viele zu hoch ist und die Notwendigkeit wird oft nicht gesehen.
Religion fordert dann aber im Gegensatz zu einem Therapeuten eine Gewisse Kulturassimilation. Die Möglichkeit einer partizipation wird dann eher zur pflicht. je nach Religion hat dann das geistliche oberhaupt vor ort sehr viel Macht über seine Gläubigen. Wie viel das ist, merkt man, wenn man mal nachrechchiert wie die ganzen Missbrauchsfälle so lange unter den teppich gekehrt werden konnten. Alles nur weil Menschen nicht wollen, dass sich irgendwas ändert...


Für den Frieden zu kämpfen ist wie für die Jungfräulichkeit zu ficken.
Was ist der natürliche Weg um wieder echte Jungfrauen zu bekommen?

Kooperation ist besser als Konkurenz, andernfalls wären Kartellämter sinnlos
16.11.2020 13:24
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Globaltom
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Post: #32
RE: Philosophische Lebens- und Ernährungsberatung

Jozilla Wrote:

Globaltom Wrote:
Das könnte ich doch auch fragen. Warum diskutierst du noch wennst doch
niemand verstehen willst ?
Ja Katholik zu sein ist teil meiner Identität und wirds immer ein bischen sein.

Dann ist es aber sehr inkonsequent von dir, dass du keine Meinung zur Konstantinischen Schenkung hast.

Wo behaupte ich das. nur weil nicht so subjektiv denke wie du ?

Quote:

Globaltom Wrote:
Wieso soll mich nicht befaßt haben mit,
etwa weils nicht mit Bausch und Bogen verdamme wie du ?
kann es sein das du bei manchem Themen einen Tunnelblick hast,
und ein zu schnelles Ergebnis anstrebst ?

Wenn eine Institution ihren Anspruch vertritt göttliche Wahrheit zu vertreten, dann haben die dafür verdammt viel auf dem Kerbholz. Vor allem, wenn diese Nur dann auch nur irgendwelche eingeständnisse macht, wenn sich beim besten willen keine Gegenteile mehr behaupten lassen.
Ansonten Sollte man immer prüfen was man warum zu seiner Identitätzählt.
Warum Diskutierst du eigentlich, wenn deine Einstellung die ist: "Ich will mich nicht damit auseinandersetzen, was die katholische Kirche alles gemacht hat, sonst hinterfrage ich teile meiner Identität"
[quote]
is ja auch viel besser wenn du die alleinige Wahrheit weißt.
Warum diskutierst du eigentlich noch. Wenn du offenbar erwartest
das du alles und jeden schlecht machen kannst , ohne das sie dich hinterfragen.
[quote]
Ansonten ist das bei jeglicher Religion so. Du behauptest der Mensch hätte ein Bedürfnis danach; Meiner Meinung hat der Mensch vorallem ein Bedürfnis nach Gruppenzugehörigkeit. Religion ist nur eine ältesten Arten der Gruppierung, die das bietet.
Ich habe mich Jahrelang damit beschäftigt, warum religiöse Menschen glücklicher wirken.
Gerade weniger intelligente Menschen wenden sich dann vertrauensvoll an andere Menschen, um über ihre Probleme zu sprechen. Gleichzeitig ist es ein Schritt um verantwortung abzuwälzen, aber gleichzeitig sich selbst von selbstvorwürfen zu befreien. Das sind alles Dinge, die eigentlich Stinknormale Therapeuten erledigen könnten, nur da ist die Hemmschwelle für viele zu hoch ist und die Notwendigkeit wird oft nicht gesehen.
Religion fordert dann aber im Gegensatz zu einem Therapeuten eine Gewisse Kulturassimilation. Die Möglichkeit einer partizipation wird dann eher zur pflicht. je nach Religion hat dann das geistliche oberhaupt vor ort sehr viel Macht über seine Gläubigen. Wie viel das ist, merkt man, wenn man mal nachrechchiert wie die ganzen Missbrauchsfälle so lange unter den teppich gekehrt werden konnten. Alles nur weil Menschen nicht wollen, dass sich irgendwas ändert...

Ich behaupte nicht . jeder ( du vieleicht nicht ) weiß eben das
ein Bedarf besteht. ob das jetzt nur aus Gruppendynamik, Tradition
oder Überzeugung ist. Das sollte jedem selber überlassen sein,
denn du hast nicht wirklich alternativen dazu .

Du hast dich also Jahrelang damit befaßt und kommst nur
zu dem Ergebnis das religöse weniger Intelligent wie du sein sollten,
und zum Therapeuthen gehören ?
Geh du mal lieber nicht zu einem , sonst findet der noch
was bei dir,was dir nicht gefällt.


War bei der Europawahl
16.11.2020 18:38
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Jozilla
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Post: #33
RE: Philosophische Lebens- und Ernährungsberatung

Globaltom Wrote:

Jozilla Wrote:
Dann ist es aber sehr inkonsequent von dir, dass du keine Meinung zur Konstantinischen Schenkung hast.

Wo behaupte ich das. nur weil nicht so subjektiv denke wie du ?

Was ist denn nun deine Meinung zu der Konstatinischen Schenkung?


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Kooperation ist besser als Konkurenz, andernfalls wären Kartellämter sinnlos

This post was last modified: 17.11.2020 11:41 by Jozilla.

16.11.2020 19:01
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Bitzoseq
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Post: #34
RE: Philosophische Lebens- und Ernährungsberatung

@Jozilla: die Leute die in den Plattenbauten sitzen, saufen, kiffen, rauben, promiskuiren sich dann aber auf den Islam beziehen, wenn die eigene Schwester ohne Kopftuch in eine Disko gehen will, genauso wie die christlichen Drogenkrieger , sind natürlich erstmal ein Widerspruch. Dass sind natürlich schädliche Verhaltensweisen, allerdings sehe ich nicht, dass sie aus der Religion entstehen. Im Gegenteil resultiert der Gelegentliche Bezug auf Gott und auf die Religion aus der Erkenntnis des eigenen falschen Handelns: Wer im Dunkeln sitzt der sucht das Licht.

Dass es die Atheisten nicht gäbe, bedeutet gar nichts, es gibt ja auch nicht Die Christen, oder Die Deutschen. Die Folgerung dass alle Leute die nicht explizit religiös sind, Atheisten wären ist Quatsch. Ich bin nicht religiös, glaube dennoch an einen Gott, oder zumindest an etwas Höheres. Ich, wie die meisten Leute, würde es ablehnen als Atheist bezeichnet zu werden, da damit in aller Regel eine Reihe an Glaubenssätzen verbunden ist, die ich ablehne, namentlich ein krass materialistisches, amoralisches, scientisrtisches und (trans)humanistisches Weltbild. Ich verweise da auf das Video des Youtubers Actuarium. https://youtu.be/hdaVib1DyUM
Im Übrigen bezweifle ich, dass die meisten “Techniker“ Atheisten sind.


This post was last modified: 17.11.2020 01:13 by Bitzoseq.

17.11.2020 01:12
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RE: Philosophische Lebens- und Ernährungsberatung

Bitzoseq Wrote:
@Jozilla: die Leute die in den Plattenbauten sitzen, saufen, kiffen, rauben, promiskuiren sich dann aber auf den Islam beziehen, wenn die eigene Schwester ohne Kopftuch in eine Disko gehen will, genauso wie die christlichen Drogenkrieger , sind natürlich erstmal ein Widerspruch. Dass sind natürlich schädliche Verhaltensweisen, allerdings sehe ich nicht, dass sie aus der Religion entstehen. Im Gegenteil resultiert der Gelegentliche Bezug auf Gott und auf die Religion aus der Erkenntnis des eigenen falschen Handelns: Wer im Dunkeln sitzt der sucht das Licht.

Zunächst: Die Drogen können sie nur so gut verkaufen weil es eben die Politik so prohibitiv ist und damit eben der Preis durch Illegalität nach oben getrieben wird. Dann, sobald man vorbestraft ist, wars das eigentlich eh mit den meisten ernstzunehmenden Anstellungen. Damit ist eine Verhaltensbesserung nicht Zielführend für die persönliche Lage Dass sich das alles bei den Plattenbauten konzentriert ist auch eher eine Preisfrage. Menschen die eben beim wohnraum sparen müssen, werden sich immer dort ansiedeln wo es am billigsten ist. Religion ändert an diesen Umständen wenig. Was da wirklich etwas ändert ist Bildung. Man kann nicht alle Dummen vom Abgrund fernhalten. Spätestens nach der dritten überwundedenen absperrung und allen hinweisen zurück richtung sicherheit ist meistens eindeutig, was die bevorzugte Richtung ist. Es bringt nur was, wenn die Leute selbst bemerkt haben warum sie auf die Schnauze fliegen. Die Politik hat sich bisher nicht mit Ruhm bekleckert Struktuelle Probleme zu beseitigen und Entsprechende unbelehrbahre als solche aus der Öffentlichkeit zu entfernen. Das sind aber wieder alles Sachen die mit Religion nicht wirklich etwas zu tun haben.

Bitzoseq Wrote:
Dass es die Atheisten nicht gäbe, bedeutet gar nichts, es gibt ja auch nicht Die Christen, oder Die Deutschen. Die Folgerung dass alle Leute die nicht explizit religiös sind, Atheisten wären ist Quatsch. Ich bin nicht religiös, glaube dennoch an einen Gott, oder zumindest an etwas Höheres. Ich, wie die meisten Leute, würde es ablehnen als Atheist bezeichnet zu werden, da damit in aller Regel eine Reihe an Glaubenssätzen verbunden ist, die ich ablehne, namentlich ein krass materialistisches, amoralisches, scientisrtisches und (trans)humanistisches Weltbild. Ich verweise da auf das Video des Youtubers Actuarium. https://youtu.be/hdaVib1DyUM
Im Übrigen bezweifle ich, dass die meisten “Techniker“ Atheisten sind.


Zu dem von dir geposteten Video: Plötzlich interessierst du dich für eine scharfe abgrenzung zwischen unreligiösen und Atheisten? War nicht einige Posts früher nciht noch alles so satanisch, dass du das alles in einen Topf geworfen hattest?
Jedenfalls Sind die Vermeintlichen "Glaubensgrundsätze" meistens nur verunglimpfungen. Die einzige wirkliche Gemeinsamkeit von Atheisten ist nur die Ablehnung der Existenz von übernatürlichen Wesen. Die Ablehnung Logisch daraus folgender Konsequenzen ist alles, was es zu einem Glaubenssystem zu machen scheint. Was er Aufgezählt hat sind dann aber eher die sachen die konservative Christen Emotional sehr berührt.
Kosmische Determinierung ist kein gemeinsamer Atheisterischer Glaubensinhalt. Die göttliche Bringschuld ist aber immer noch da. Dies ist kein Glaubeninhalt, die ist nur die Logische Konsquenz aus der Forderung nach Beweisen, wenn etwas behauptet wird. Ein Beweis, dass etwas nicht existiert muss vorher bestimmt werden, wie denn Gott zu messen sei. Der religiöse Klassiker bleibt dabei "Gott der Lücken". Es wird behauptet Gott sei immer dort, wo der Mensch etwas nicht wissenschaftlich erklären kann. Seit Jahrhunderten werden diese Lücken immer kleiner und verschwinden.
An welchen der Unterstellten "gemeinsamen Glaubensinhalten" störst du dich denn überhaupt?
Ich gebe zu bedenken, dass die Erkenntnis Gut und Böse unterscheiden zu können nach der biblischen Schöpfungsgeschichte der Grund war, warum der Mensch aus dem Paradis vertreiben wurde und deswegen auf der Erde leiden muss.


Für den Frieden zu kämpfen ist wie für die Jungfräulichkeit zu ficken.
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