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Pressemeldungen | Press Releases

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HUNDmiau
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Deutschlands
Neurinthien
Post: #471
RE: Pressemeldungen | Press Releases


Das Deutsche Urban War Teams - Völkerwanderung


Heute wurde das Team unserer großartigen Nation vorgestellt: Völkerwanderung. So lautet der Name unseres Teams. Zuerst mag der Leser vielleicht verwundert sein. Man hätte vielleicht etwas in Richtung Barbaren oder Berserker erwartet, um unsere germanischen, kriegerischen Wurzeln hervorzuheben. Oder aber Namen mit Bezug zu Liebknecht, Marx, Mühsam, Stirner oder Landauer um unsere sozialistischen und anarchistischen Denker vor unserer Zeit zu ehren. Doch das Team selbst entschied, und die meisten Räte stimmten zu: Völkerwanderung ist der richtige Name.

Dieser Name ist angelehnt an eine Zeit in Europa, wo die germanischen Stämme des Nordens über die Grenzen des westlichen Römischen Reiches marschierten, um eine neue Heimat, eine neue Zuflucht zu finden. All das, weil ein römischer Politiker/Militär zu der Zeit die Flüchtlinge aus dem Norden, die vor Hunger flohen, schlecht behandelte. Die Germanen übernahmen das Westliche Kaiserreich, und heutzutage ist nahezu jeder in Europa und Nordafrika in einer oder anderen Form ein Nachfahre der Germanen.

Der Name soll ein Denkmal für alle sein, dass wer den Flüchtlingen nicht hilft und sich an ihrer Not bereichern will, sich nicht wundern muss, wenn der Flüchtling sich selbst hilft und sich an ihrem Unterdrücker bereichert. Und so wie Rom vor den Horden der Germanen nachgab, so soll auch der Feind vor unserem Nationalteam zusammenbrechen. Und so wie jeder in Europa ein Nachkomme der Germanen ist, so soll nach diesem Turnier jedes Team der Welt unser Völkerwanderungsteam als Inspiration sehen und unsere Taktiken und Strategien kopiert, da wir den ganzen Sport neu strukturieren, sodass jedes Team der Welt dem unseren entstammt.

Neben dem Namen des Teams wurde eine weitere Sonderheit bekannt gegeben: Das Team wird aus Menschen und Meta-Menschen bestehen. Dies sollte zwar keine Verwunderung darstellen, da Meta-Menschen in der gesamten Heiligen Republik gleichgestellt sind, sogar in dem anfangs offen Meta-Feindlichem Böhmen, jedoch war dies ein Schock für einen Teil der Bevölkerung. Dieser wird jedoch von dem Support und der Unterstützung der Rest der Nation regelrecht begraben.

Die folgende Liste enthält alle Namen, Alter, Herkunft, Meta-Mensch-Varianz, spezielle Waffenart/Spezialrollen, Besonderheiten:
  • Wolfgang Seesen, 23, sozialistische Republik Sachsen, Mensch, Sturmgewehr, ist mit Spieler Gregor Seesen verheiratet
  • Gregor Seesen, 22, sozialistische Republik Sachsen, Nächtlicher (Elf mit schwarzem, dünnen Fell), Maschinenpistole/Sanitäter, mit Spieler Wolfgang Seesen verheirater
  • Angelika von Dithmarschen, 19, Königreich Bayern, Querx (blauhäutiger Gnom), Schrotflinte
  • Anton Siemens Karl Johansson, 30, Republik Neu-Preußen, Mensch, Scharfschütze, leidet unter Ehlers-Danlos-Syndrom nach hypermobilen Typ (Schlangemensch mit nur schwach überdehnbarer Haut)
  • Johann Klippe, 19, Bischofstum Floridae, Elf, Sturmgewehr/Sprengstoff-Experte, mit C4 Ladungen, Nanothermit-Sprengsätze (Werden hier als Nano-Sprengsätze gehandhabt) und Aerosolbomben
  • Jennifer Löwenzahn, 17, Republik Neu-Preußen, Schweres Maschinengewehr/Anstelle von Messer Grabenkeule als Nahkampfwaffe, 3,54m Groß und stark genug um schweres Maschinengewehr aus der Hüfte mit Präzision zu schießen
  • Ludwig von Windhorst, 26, Venedig, Mensch, Leichtes Maschinengewehr
  • Bruno Guthausen, 20, Venedig, Mensch, Maschinenpistole/Versorger (Zuständig für Transport und Zubereitung von Extra-Verpflegung und Extra-Sprengstoff/Granaten für Soldaten), Koch in Ausbildung in einer venezianischen Genossenschaft
  • Rainer Großkotz, 29, Österreichische Volksrepublik, Troll, Maschinenpistole/ Granatenwerfer, Präsidentschaftskandidat der Christ-Soziale Partei für Österreich
  • Franziska Kropotkin, 18, Sozialrepublik Böhmen, Elf, Nahkampfspezialist/Bauernwehr /Revolver statt Pistole, entstammt einer Bauernfamilie, das Bauernwehr ist einem Erbstück der Familie nachempfunden, Freundin von Sven Oben
  • Johanna Störtebecker, 19, Österreichische Volksrepublik, Mensch, Scharfschützen-Ersatz/Spotter für Scharfschütze
  • Peter Übrig, 24, Bischofstum Floridae, Nächtlicher, Sphäher/Kundschafter/Sturmgewehr mit Fehrnrohr-Aufsatz
  • Sven Oben, 20, Königreich Bayern, Mensch, Sturmgewehr/Ersatz-Sanitäter/Versorger, Freund von Franziska Kropotkin

Neben den genannten Waffen sind alle Soldaten mit folgenden Dingen ausgerüstet:
  • Halbautomatische Pistole
  • Kampfmesser
  • 2 Splittergranaten
  • Versorgung für 2 Tage
  • Nachtsichtgeräte

Wir wünschen unserer Völkerwanderung alles gute bei ihrem Training und dann dem ersten Spiel!

This post was last modified: 05.05.2019 19:11 by HUNDmiau.

01.05.2019 23:16
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Charlie666
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Baltikum
Kaspien
Ruthenien
Post: #472
RE: Pressemeldungen | press releases




MEHR ALS NUR EIN SPIEL



Dmytro Pavluchenko ist das größte ruthenische Talent


Firnsteyn - Wenn in diesen Tagen das Urban War Tournament in der Albenmark startet, dann wird auch die Nationalmannschaft Rutheniens am Start sein. Kurz vor Ende der Anmeldefrist entschied das Sportministerium noch eine Mannschaft zu stellen. Wenige Stunden vor Anmeldung ging dort ein Anruf ein. "Wir sind dafür bereit", erklang eine Stimme, die vor Überzeugung nur so strotzte und die Verantwortlichen dazu veranlasste das Bewerbungsformular abzuschicken. Jener Anruf kam von Dmytro Pavluchenko, Kapitän des ruthenischen Urban War Teams.

Pavluchenko gilt als eines der größten Talente des Urban Wars, er ist das Aushängeschild dieser in Ruthenien bisher nur am Rande wahrgenommenen Sportart. Ein Taktiker, Experten sprechen sogar vom besten Taktiker der Welt. Kaum einer kann mit seinen augeklügelten Taktiken mithalten, seine Kampfpläne faszinieren Experten und Veteranen weltweit, und seine Improvisationen und Reaktionen auf plötzliche Änderungen des Geschehens sind weltweit einzigartig. Der heute 25-jährige soll vor fünf Jahren sogar ein Angebot aus der japanischen Profiliga erhalten haben, schlug es jedoch aus um den Wehrdienst anzutreten und seinem Vaterland zu dienen. Sein Vaterland ist Ruthenien. Seine Herkunft aber ist eine andere. Pavluchenko ist der Sohn ukrainischer Einwanderer. Sie flüchteten nach Ruthenien, als die Römer ihr Heimatland in den Tod stürzten. Wenn er in diesen Tagen die internationale Bühne betritt, dann kämpft er auch für die Ukraine. "Urban War ist für mich mehr als nur ein Spiel", erklärt er unserem Reporter. "Es ist für mich die Möglichkeit die Ukraine zu rächen. Ich hoffe wir bekommen es im Verlauf des Turniers noch mit den Römern zu tun. Ich möchte sie zerstören", gibt er sich zielsicher.

Unterstützung erhält er dabei von seinem Teamkameraden. Gemeinsam bereiteten sie sich monatelang in einem weiträumig abgesperrten Terrain in Sibirien auf das Urban War Tournament vor. Wochenlang bekamen sie keine anderen Menschen zu Gesicht, trainierten Tag ein, Tag aus. Ihre Sparringspartner, die für das Tournament nicht gemeldet Teams aus dem Baltikum und Kaspien besiegten sie 13:0 und 12:1. Auch wenn die Teams in der Albenmark ein anderes Kaliber sein werden, zeigen die Testspiele, dass das Team gut zusammen funktioniert. Allesamt haben eine militärische Ausbildung hinter sich und wurden dann im Trainingscamp in ihren Spezialfähigkeiten noch einmal deutlich intensiver trainiert. Für das Tournament soll sich das nun bezahlt machen. Kapitän und Taktikspezialist Pavluchenko hat sein Team mit folgenden Mitstreitern bestückt: die Nahkampfspezialisten Alen Tretkov (28) aus Novosibirsk und Kirill Khamoutouskiy (22) aus Yaroslavl, die Scharfschützen Sergej Belorukov (33) aus Magnitogorsk und Maria Zakarina (29) aus Moskau, der schnellste Mann Rutheniens Vyacheslav Samsonov (21) aus Sankt Petersburg, die Allrounder Oleg Tretyakov (24) aus Omsk, Egor Kovalchuk (28) aus Kasan und Ilya Morozov (33) aus Yekaterinburg, Sprengstoffexpertin Ludmilla Anisimova (25) aus Sankt Petersburg, die Verteidigungsspezialisten Nikita Samsonov (20) aus Sankt Petersburg und Pavel Denisov (25) aus Moskau, sowie Sanitäter Mikhail Fayzullin (43) aus Ramenskoje.

Zum Auftakt geht es gegen Vernstetten. "Keine Ahnung wie die Quoten stehen, ist mir auch egal. Wir spielen gegen jede Quote", so Pavluchenko vor dem ersten Match. Wenn es nach ihm ginge, dann ist dies jedoch nur die ersten Station zum Endspiel, am liebsten gegen die Römer.


Team und Staff machen sich bereit für das Auftaktmatch

02.05.2019 15:58
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Torgai
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Konma
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Kamerun
Vernstetten
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Post: #473
RE: Pressemeldungen | Press Releases

Roter Sendemast




Die Helden von Althana bei der Essen Championship




Paris - Generalsekretär Manos verabschiedete die Genossen der roten Fremdenlegion nun nach Albenmark.

Nachdem das ZK beschlossen hatte dem Ausland die Überlegenheit kommunistischer Soldaten zu beweisen, entschied es schnell, dass dafür eine gemischte Truppe aus Fremdenlegionären am sinnvollsten wäre.

Schnell wurde dann auch geklärt welche Truppe genau es sein sollte alle Fremdenlegionärstrupps durften Teams bilden welche dann in einen Lostopf kamen und schliesslich wurde gezogen.

Wie es der Zufall so wollte war es dann der Trupp, der unter dem Namen "Helden von Althana" Berümtheit erlangte.

Sie waren die ersten die eintrafen um das hoch religiöse Land vor den einfallenden Söldnern aus Chiron Oil ( das heutige Algerien ) zu retten. Sie erlangten ihren ruhmvollen Namen als sie mit als erste mit ihrem Hubschrauber und lediglich 2 Radpanzern in einer kleinen Stadt an der Grenze, also direkt an der Front eintrafen. Und diese gemeinsam mit regionalen Milizen 4 Wochen bis zum eintreffen der restlichen regulären Streitkräfte verteidigten.

Dabei traten sie gegen eine hervorragend bewaffnete und ausgebildete und zahlenmäßig überlegene Truppe von der Belltower an.

Sie bewiesen, dass sie in der Lage waren ihre Ausbildung in die Tat umzusetzen und machten sich mit den Gegebenheiten vertraut und setzten die unkonventionelle Strategie um, die alles nutzte was vorhanden war.

Sie tarnten sich im Häuserkampf und lockten den Feind in Hinterhalte. Sie bauten Fallen aus Alltagsgegenständen und sie benutzten stets das Element der Angst und der Überraschung. Mehrmals nutzten sie ihre Panzerfahrzeuge um eine ganze anrollende Panzerkolonne zu simulieren.

Doch hatte dieser Kampf natürlich Verluste von 25 Soldatinnen und Soldaten starben 12. Sodass 13 für die Essen Championship antreten um ihre Gefallenen Kameraden zu Ehren.

Die Spezialisten der Truppe sind:

Der Politkomissar Christian Sersan ( Vernstetten, 25 )

Die Kommandantin der Truppe Sabine Muhlsheim ( ehemalige DDR, 22 )

Der Techniker und Funker: Georgie Zuns ( Vernstetten, 19 )

Die Sprengstoffexperten: Mugabe Hesan ( Kamerun, 21 ) und Helia Junis ( Kamerun, 20 )

Der Fahrer und Helikopterpilot: Hermann Senkse ( ehemalige DDR, 20 )

Experte für Tarnung und Guerillakampf: Leon Gonzales ( Nigeria, 27 )

Der Sanitäter: Gabriel Verhas ( Vernstetten, 26 )

Die Scharfschützin: Anna Georgios ( Dubrovnik, 22 )

Raketenwerferschütze: Vasili Nervros ( Dubrovnik, 25 )

Sowie den Kommandosoldaten und Sturmgewehrschützen:

Helena Gefei ( Vernstetten, 21 )

Georg Ysos ( Dubrovnik, 22 )

Resnia Nufen ( Algerien, 27 )

Ausgestattet werden sie alle vom Staatlichen Infanteriekombinat aus Paris. Es hat mehrere Sonderanfertigungen für das Team zusammengestellt, die auf verbesserter Basisausrüstung basieren. Das besondere an der vernstettischen Waffentechnologie ist, dass ihre Variationen alle auf wenigen Standartmodelln basieren, sodass sie sehr austauschbar sind und nur durch persönliche Modifizierungen angepasst werden.

Auch sind alle Soldaten des Teams bereits durch das Transhumanismusprogramm der Roten Armee gegangen und ihre Fähigkeiten wurden dahingehend erhöht und verbessert.

"Grade die Reflexe und die Zielsicherheit wurden im Militär verbessert. Zudem konnten wir durch körperliche Veränderungen die Leistungsfähigkeit massiv steigern." so der Verantwortliche Transhumantechniker.

Das Idealbild eines besseren Menschen zu schaffen, treibt die kommunistische Wissenschaft an und somit, so heißt es international, wären die Vernstetter viel skrupelloser darin Menschen zu verändern und an ihne nzu experimentieren. Vernstetten gehört daher zu den Staaten mit dem weitreichendsten und ambitioniertesten Transhumanismusprogrammen. Ihr Motto ist: "Die Menschheit verbessern, nicht ersetzen."

Desweiteren setzt das Team voll auf seine Auslands und Guerillaerfahrung:

"Es ist ja nicht so, dass man in Althana oder Kamerun oder Nigeria oder Kalifornien oder was weiß ich wo wir überall waren nicht weiß wie man kämpft. Es gilt von jedem etwas mitzunehmen und zu lernen. Wir haben fast alle Guerilla und Improvisationstaktiken kennengelernt.

Darum ist unser Fokus auch stark auf Sprengstoffe gelegt. Wir haben gelernt: Mit ein bisschen Sprengstoff kriegt man noch jedes Problem gelöst." so die Kommandantin.

Dabei betont der Politkommissar:

"Jedoch sind wir mitnichten die Raufbolde oder Banditen, wie sie in den anderen Teams zu finden sind. Wir sind professionell und zivilisiert. Die Parole Sozialismus oder Barbarei lehrt uns, dass wir die Alternative zum Untergang der Gesellschaft darstellen.

Wir machen nicht aus Lust am Krieg mit, auch nicht um Geld zu gewinnen, sondern um die Menschen auf ihrem Weg zu Sozialismus zu inspirieren. Wir danken dem ZK und der Partei, dass sie uns diese Möglichkeit geben."

Vernstetten schickt also seine Besten in die Albenmark um den Sieg, nicht für Vernstetten selbst, sondern für den Sozialismus zu holen.

Wir verabschieden unsere Helden in einen ehrenhaften Wettkampf. Freundschaft!


Arbeistlosigkeit steigt - ZK fordert Maßnahmen



Paris - Nun hat die Seuche scheinbar auch Vernstetten erfasst.
Immer mehr Kapitalisten entlassen ihre Arbeiter und ersetzen sie mit Robotern und Maschinen. Auch das ambitionierte Transhumanismusprogramm hält diese ruchlosen Pfeffersäcke nicht davon ab, die Arbeiter leiden zu lassen.

Nun forderte das ZK entschlossene Maßnahmen von der Regierung um das Problem der Arbeitslosigkeit ein für alle Mal zu beenden.

"Wir werden tun was in unserer Macht steht. Der Staatsanteil an der Wirtschaft wird wachsen, die Mannstärke der Armee aufgestockt und überall da wo Hände in der Regierung fehlen, werden wir Menschen einstellen. Die Behörden werden ordentlich neues Personal erhalten.

Doch wir erwarten von den Privaten Maßnahmen. Die Arbeitszeit ist zu reduzieren, sodass mehr Menschen einen auskömmlichen Arbeitsplatz finden können und sich produktiv und beduetungsvoll in die Revolutionäre Republik einbringen können.

Zur Stunde lasse ich einen Plan ausarbeiten, der die Erwerbslosigkeit endgültig beenden wird. Lassen sie mich ganz klar sein: Den Kapitalisten wird das Lachen bald im Rachen stecken bleiben."

In fast allen Städten gibt es nunmehr Demonstrationen, die die Enteignung der Kapitalisten fordert und die "Planung und Steuerung der Wirtschaft durch den Staat und die Partei." man erhofft sich eine Wende zu Gunsten von "Arbeiter und Produktivität."

An vielen Orten befindet sich die kasernierte Volkspolizei in Bereitschaft und bei Lyon hat sie auf Dekret des Generalsekretär Manos die Stahlbetriebe endgültig und komplett enteignet als sie weitere Entlassungen androhten.


World Essen
Frederik Bouvier: Generalsekretär Vernstetten / Versailler Pakt
Steven Renauses: Außenminister von Vernstetten
Christine Demaun: Wirtschaftsministerin von Vernstetten
Patricia Revarns: Verteidigungsministerin von Vernstetten

Prinzipiell gilt: Ich bin sehr offen für alles denkbare im RP. Auch zwischenstaatlich. Sprecht mich ruhig an.
02.05.2019 19:37
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Jorak
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Romanum
Post: #474
RE: Römische Allgemeine Zeitung

Römische Allgemeine Zeitung



Urban War Mannschaften – Römische Helden



Kampfrüstung der Macedonischen Urban War Mannschaft(Off RP: Schwert und Umhang einfach ignorieren)


Die Macedonische Urban War Mannschaft wurde aus den besten Soldaten der Macedonischen
Provinzgarde gebildet. Die 13 Team Mitglieder waren an diversen Römischen Friedenseinsätzen
beteiligt. Unter anderem kämpften sie in Afrika gegen die EU oder in der Ukraine gegen die
Putschisten.

Das Team oder auch Urban War Squad besteht aus 12 Kämpfer.
Der Squad ist in drei sogenannten „Fire team“ gegliedert.
Anführer des Squad ist Staff Sergeant Andréas Katsaros
Anführer des ersten „Fire Team“ Alexander Manstahl
____2nd Corporal Marínos Raptis
__________Schütze des „Fire Team“
____2nd Corporal Avram Nikolić
__________„Nahkämpfer“ des „Fire Team“
____2nd Corporal Ivanka Nikolić
__________Schützin des „Fire Team“
Anführer des zweiten „Fire team“ : Corporal Franciška Megalos
____2nd Corporal Isaak Goldstein
__________Sanitäter für den gesamte Squad
____2nd Corporal Dionýsios
__________Sprengmeister des „Fire Team“
____2nd Corporal David Manstahl
__________Techniker des Fire Team
Anführer des dritten „Fire team“ : Corporal Boris Stephanidis
____2nd Corporal Pétros Papadopoulos
__________Scharfschütze des „Fire Team“
____2nd Corporal Zelko Borisov
__________Schütze des „Fire team“
____2nd Corporal Vera Chilikov
__________„Nahkämpferin“ des „Fire team“

Das Team wurde mithilfe der neuesten römischen Kampfroboter und bezahlten Söldner auf das
Turnier vorbereitet. Das Squad trainierte in verlassenen Afrikanischen Städten oder in entsprechen
aufgebauten Trainingsanlagen der ehemaligen Atlas Security Group.

Das zweite Team die ebenfalls am Urban War Teilnehmen wird ist sogleich auch ein Zeugnis
für den technischen Fortschritt des Römischen Imperium. Das Team wird aus den neuesten Kampfroboter der Römischen Streitkräfte bestehen. Diese hatten schon ihren Wert bewiesen, als sie
den Aufstand der Atlas Terroristen niederschlugen. Dabei zeigten sie ihren Kampfwert in
Stadtkämpfe. Die menschlichen Atlas Terroristen hatten keine Chance gegen die römischen
Kampfroboter. Die effektivsten Roboter aus den Kämpfen wählte man für das Urban War Turnier
aus und diese wurden entsprechend an das Turnier angepasst.

Das Roboter Urban War Team wird aus drei Spähroboter, Fünf Schützenroboter und vier
Scharfschützenroboter sowie einen Techniker bestehen. Der Techniker ist sogleich der Anführer
des Teams. Der Techniker ist Colonello Marcus Aurelius Probus. Für das Turnier wurde er
Gentechnisch aufgewertet. Seine Reflexe und seine Stärke wurden erhöht damit er mit den Kampfroboter mithalten kann im Team.

Spähroboter


Schützenroboter


Scharfschützenroboter



### Grenzbefestigungen zu Vernstetten werden in den nächsten Monaten Schrittweise abgerüstet ###
### "Venedig Genetik" beginnen Gentest an Affen ###


Imperium Romanum:
Kaiser Tiberius Claudius Nero Germanicus
UN-Botschafter Kyrylo Petrow

This post was last modified: 03.05.2019 20:39 by Jorak.

03.05.2019 15:14
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Alexei B.Miller
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Qazaqstan
Post: #475
RE: Pressemeldungen | Press Releases

No reported EU clashes in Africa



Boomland, EU

EU Africa Command has not encountered reports of EU Forces on the continent encountering Romer forces. A recent Romer advert for its latest but still technological inferior battle droids and mentioned that its latest droids were clashing with the EU's forces on Africa and even against Ukrainian rebels. Admiral Wilheim Gernstein Commander of EU Africa Command issued the following comments.

"We are unaware of any clashes between the EU and the Romer Pakt just in Africa but anywhere in the world lately. Our two alliances while being far from friends have managed to maintain a form of peace for the last few decades. We have yet to account for losses whether manned or unmanned due to action by Romer Pakt or any other force for that matter within Africa Command in the last 18 months since we have gradually begun to replace manned soldiers with Qazaq and Caneran produced battle droids. Even if there were; the technological supremacy of the EU assures that our battle and tactical droids will prevail in the majority of combat situations they are presented with."

The Essen Union maintains the world's single largest armed forces. While the EU has no plans to deploy these forces it utilizes many of these mostly droids troops now to police off world colonies and operations. Over 30% of the EU's total military capacity is housed off world controlling the orbital approaches above EU airspace, as well lunar lunar approaches, and a comparatively minor detachment deployed on and over Mars and various asteroids. The EU has become far less concerned with territorial dealings on the planet as the alliance aggressively expands its footprint in outer space. The EU dominates controlling now 70% of manned advanced space activity occurring beyond Low Essen Orbit.


"Hitler wanted to destroy Russia, everyone needs to remember how that ended"

Vladimir Putin

03.05.2019 18:40
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Post: #476
RE: Pressemeldungen | Press Releases




Die Spieler unseres Teams beim Morgenmarsch


Das Training der Völkerwanderung - "Brutal, dreckig, genau was wir brauchen"


So beschreibt Gregor Seesen, Sanitäter unseres großartigen Teams für das Urban War Tournament in Albenmark, das Training, dass die Männer und Frauen für unser internationales Ansehen und den Rum Deutschlands und des Sozialismus auf sich nehmen.

Er beschreibt, wie sie jeden Tag früh morgens geweckt, und zum Morgenmarsch mit voller Montur gebracht werden. Darauf folgt Frühstück, für diejeningen Spieler, die sich eines leisten. Denn um die Spieler an ein längeres Spiel zu gewöhnenm wird versucht eine Selbstrationisierung bei den Trainierten einzuführen. Den Spielern wird dabei einmal die Woche eine gewisse Quantität Nahrung gegeben, mit dem sie den Rest der Woche auskommen müssen.

Danach beginnt dass Training erst richtig. Es werden normale Sachen wie Schießen, Laufen, Zielen, Kommunikation und Reflexe trainiert. Doch auch Camouflage, Ablenkungsmanöver und weiteres. Den anwesenden Metamenschen werden die Vorzüge ihrer Besonderheiten gezeigt, und wie man sie am Besten im Kampf nutzen kann.

Nach dem Standardtraining folgt Training für den Urban War Sport spezifisch. Hierbei werden die Spieler in eine eigens dafür Stadt mit 15km² Fläche gebaut, welche nach dem Turnier als Hub für Urban War in der Heiligen Römischen Republik agieren soll. Schon jetzt gibt es kleine Lokalgruppen, die sich im Fieber um die erste Championship bilden und den Sport nachahmen wollen.
In der künstlichen Stadt werden die Spieler dann entweder in Teams aufeinander in Spielen aufeinander losgelassen, oder aber gegen Androiden oder Kampfroboter kämpfen gelassen. Hierbei gibt es bei noch so kleinen Fehlern harte Strafen. Wer nicht richtig um die Ecke schielt, daneben schießt oder aber andersweitig "dumme Fehler", so der Trainigsleiter Horst Hohn, macht, muss mit Schlafentzug, Nahrungsentzug, Entzug von Privatssphäre oder Ruhestunden rechnen. Versagen und fehlerhaftes Handeln wird nicht toleriert.

Gregor Seesen erzählt, wie er und sein Ehemann Wolfgang Seesen 1 Monat lang nicht miteinander reden durften, nachdem beide nacheinander in einem Verliererteam waren.

Doch keiner der Spieler beschwert sich. Wie es die Jennifer Löwenzahn, Schwerinfanteristen, betonte: "Die Strafen sind grausam, klar. Aber ein mega Ansporn. Wenn man einmal mit meiner Größe auf einem Bett für Normalos schlafen muss, weil man das Gewehr zu langsam aufgestellt hat, der ist beim nächsten Mal einfach schneller"

Zwei Tage die Woche sind Trainigsfrei, solange man kein Straftraining für fehlerhaftes Verhalten verordnet bekommen hat. Dort ist es den Spielern frei, zu tun was sie wollen. Die beiden Paare nutzen die Freizeit meist für ein wenig Zärtlichkeit, so die Nahkampfspezialistin Franziska Kropotkin. Die anderen sind oft in der naheliegenden Stadt Snyder.

Sonntags ist als Ruhetag für alle Christen des Teams frei von Training und auch von Straftraining. Einzige Ausnahme ist Johanna, die als Jüdin den Sabbat frei von Straftraining und ähnlichen Strafen hat. Für die religiösen und seelischen Bedürfnisse sind auch Vertreter der anwesenden Religion vor Ort. Darunter zählen Katholische und Lutheranische Priester sowie ein Rabbi.

"Wir werden das schaffen, die Quinesen haben keine Chance gegen unsere Stärke, unsere Entschlossenheit, und unseren Willen, alles im Namen von Deutschland und dem freien Sozialismus zu machen", so verabschiedet sich Bruno Guthausen von unserem Reporterteam, und die anderen stimmen ein, voller Zuversicht, dass die unser Heiliges Römisches Team den Sieg schon in der Tasche hat.

---Gruppierungen in Waschlappen fordern Integration in die Heilige Römische Republik---Recht auf Arbeit voller Erfolg - Keine Armut, keine Arbeitslosigkeit---Anarchisten in der Regierung meinen, Staat mischt sich zu sehr in Wirtschaft ein, mehr Freiheit für Genossenschaften und weniger für Staatskonzerne---

05.05.2019 20:37
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Jorak
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Romanum
Post: #477
RE: Römische Allgemeine Zeitung

Römische Allgemeine Zeitung



Römischer Sieg – Beweis für die technologische Überlegenheit des Imperium



Römischer Sieg – Beweis für die technologische Überlegenheit des Imperium

Der erste Sieg der römischen Mannschaft ist sogleich ein Beweis für die technologische
Überlegenheit des Imperium. Ebenso zeigt es sehr deutlich. Menschen haben als Soldaten
ausgedient. In den ersten Match von Romanum wurde die Mongolische Mannschaft buchstäblich
vernichtet. Die menschlichen Soldaten hatten keine Chance gegen die Geschwindigkeit und
Zielgenauigkeit der Roboter.

Der menschliche Techniker wählte das „Wolf Manöver“ aus. Die Spähroboter schickte man als Erstes voraus. Diese sind die schnellsten Roboter und können eine Geschwindigkeit von 80 km/h erreichen und währenddessen Scannten sie ihre Umgebung. In unregelmäßigen Abständen wurden kleine Kameras von den Spähroboter an Häuserwänden oder Bäumen und anders wo befestigt.

Die Scharfschützenroboter rannten und kletterten sofort auf die Dächer der einzelnen Häuser und sprangen von Dach zu Dach. Während des Sprunges Scannten sie den Boden des „Abgrundes“ zwischen den Häusern nach Gegner. Die Schützenroboter und der Techniker sprinteten in gedeckter Haltung zum ersten Haus. Die Roboter durchsuchten es sofort. Nach der erfolgreichen Sicherung wurde im Keller des Hauses die „Kommandobasis“ errichtet. Zwei Roboter stellten sich zwei Meter voneinander entfernt auf und zwischen den beiden erschien ein Holografisches Abbild der gescannten Stadtteile von dem Spähroboter. Das Abbild wurde Sekündlich aktualisiert.
Die Schützenroboter errichteten um das Haus ein Sicherheitsbereich und stellten dafür Kameras und andere Sensoren auf. Der Techniker sowie ein Schützenroboter blieben im Keller des Hauses.

Die Scharfschützenroboter bekamen den Auftrag die mongolischen Spieler zu finden und gegebenenfalls diese Auszuschalten, falls es die Situation erlaubt. Schwere Gefechte sollten vermieden werden. Bei möglichem Kontakt sollten sofort die Schützenroboter informiert werden, falls der Scharfschützenroboter die Gegner in einer angemessen zeit nicht alleine ausschalten kann.

Die Spähroboter hatten den eindeutigen Befehl Feindkontakt zu vermeiden und nur das Kampfgebiet zu Scannen sowie Position der Gegner an die Kommandobasis zu ermitteln. Von dort aus wurde das weitere Vorgehen geplant. Der menschliche Techniker und der Schützenroboter planten gemeinsam das Vorgehen gegen die Mongolen.

Nach zehn Minuten spürte der Spähroboter SPR-1 die Position der gegnerischen Mannschaft auf. Er übermittelte diese sofort an die Kommandobasis. Die Holografische Abbildung des Kampfgebietes wurde sofort mit den Positionen der Gegner aktualisiert. Ebenso zeigten rote Striche mögliche Routen der Gegner. Diese Routen wurden mithilfe einer Wahrscheinlichkeit Rechnung ermittelt. Diese basiert auf den psychologischen Profil der Gegner sowie deren derzeitigen Zustand. Die restlichen Spähroboter erhielten sofort vom menschlichen Techniker den Befehl die Umgebung der Gegner zu Scannen und sogleich aus deren Sicht zu bleiben. Währenddessen sollten die Scharfschützenroboter in Schussposition gehen. Die Schützenroboter sollten ebenso ihre Verteidigungspositionen um die Kommandobasis verlassen und Angriffsposition um die gegnerische Mannschaft einnehmen.

Zur selben Zeit bei den Mongolen. Diese hatten sich in vier Gruppen aufgeteilt und bewegten vorsichtig durch Stadt. Sie hatten mehrere Späher vorgeschickt. Sie versuchten schnell und gebück vorzugehen. Einige Mongolen hatten das ungute Gefühl beobachtet zu werden. Ein Scharfschützenroboter sprang gerade über die Mongolen auf ein anderen Dach. Bei der Landung löste sich ein Dachsiegen und fiel auf die Straße. Ein Mongole bemerkte dies und schaute sofort nach oben. „Feindkontakt“, schrie er und feuert sofort auf die vermeintliche Position des Gegners. Der Scharfschützenroboter wurde schon durch den Schrei des Gegners vorgewarnt und beschleunigte sofort. Die Schüsse des Mongolen trafen nicht. Die restlichen Mongolischen Soldaten rannten sofort in das nächst gelegene Gebäude. Der Mongole der geschossen versuchte ebenso ins Gebäude zu rennen, aber dieser spürte plötzlich einen sehr kräftigen Schlag gegen seine Brust und er stürzt zum Boden. Er schrie seine Kameraden an. Sie sollen ihn liegen lassen und sofort verschwenden. Höchstwahrscheinlich sind die restlichen Roboter auf den Weg.

Die Mongolen verschwanden von dem Ort des sehr kurzen Gefechtes. Diese blieben nur noch in Häuser und versuchten nicht mehr in der draußen unterwegs zu sein.

In der Kommandobasis hat der menschliche Techniker sowie sein Roboter Kollege das kurze Feuergefecht beobachtet und analysieren die Reaktionen der einzelnen Mongolen. Diese reagierten wie erwartet. Der Schützenroboter empfahl seinen menschlichen Kameraden das Wolf Manöver weiter zu verfolgen. Die restlichen Schützenroboter sollen die Mongolen einkreisen. Die Spähroboter sollen weiterhin die Umgebung der Gegner Scannen damit die restlichen Kampfroboter die optimalen Angriffspositionen haben.

Zwei Schützenroboter attackierten mehrmals die Mongolen und versuchte diese zu provozieren damit diese ihre Deckung verlassen, weil sie die nerven verloren hatten, aber sie behielten die Nerven.

Die Mongolen konnten nur noch auf die Angriffe reagieren und befanden sich in die Defensive.
Die Mongolen hatten mehrmals versucht die Roboter auszutricksen, aber Täuschungen scheiterten mehrmals. Der menschliche Techniker der Römer und sein Roboter Kamerad bemerkten die Täuschungen und gaben entsprechende Anweisungen.

Die römischen Roboter trieben die Mongolen mit den ständigen kleinen Angriffe in die gewünschte Richtung, und zwar das Industriegebiet. Die Mongolen glaubten, sie hätten das Industriegebiet aus eigenen Stücken ausgewählt, aber durch die Analysen ihre jeweiligen psychologischen Profile entwickelten das Roboter Team mit dem menschlichen Techniker entsprechende Strategien und Taktiken.

Die Mongolen befanden sich, aus der Sicht der Römer, in der perfekten Position um das ganze auszuschalten. Die Mongolen hatten sich in eine Industrie Halle verschanzt, wo sie annahmen, dass die Scharfschützenroboter nicht auf das Dach gelangen konnten. Die einzigen beiden Eingänge wurden bewacht. Die Mongolen planten das weitere Vorgehen gegen die Roboter. Auf den Weg ins Industriegebiet verloren sie zwei Kameraden und konnten leider keinen gegnerischen Roboter ausschalten. Mehrmals dachten sie, sie hätten eine verdammt schnelle und sehr große Spinne gesehen.

Außerhalb der Halle reorganisierten sich die Roboter und begaben sich in die Ideale Angriffspositionen. Die Scharfschützenroboter kletterten auf das Dach und konnten durch die Dachfenster ins Innere der Halle schauen. Die Wachen der Mongolen schauten nur auf die beiden Eingänge, aber nicht nach Oben. Die restlichen Mongolen schauten sich eine Karte an und diskutierten das weitere Vorgehen. Die drei Spähroboter platzierten an eine Wand der Halle Sprengstoffe. In sichere Entfernung zündeten die Roboter selbstständig die Bomben. Ein zwei Meter großes Loch entstand. In der Explosion schossen die Scharfschützenroboter auf die Wachen. Durch den Lärm der Explosion hörten die restlichen Mongolen nicht, wie die Türen durch die Schützenroboter aufgestoßen wurden. Diese bewegten sich koordiniert und schnell ins Innere der Halle. Die Mongolen sahen die Roboter, aber es war für sich zu spät, aber zwei Schützenroboter konnten durch das entstandene Gefecht ausgeschaltet werden. Die römischen Roboter haben gewonnen.

Mit diesem klaren Sieg sieht man sehr deutlich die Überlegenheit der römischen Kampfroboter gegenüber menschliche Soldaten. Die Zukunft der Kriegsführung gehört dem Kriegsroboter.


Roman General Newspaper



Roman Victory - Proof of the Empire's Technological Superiority



The first victory of the Roman team is immediately a proof for the technological
Empire supremacy. It also shows very clearly. Humans as soldiers have
outdated. In the first match of Romanum the Mongolian team literally became
...destroyed. The Human Soldiers had no chance against the speed and the
Robot accuracy.

The human technician selected the "Wolf Maneuver". The spy robots were the first to be sent ahead. These are the fastest robots and can reach a speed of 80 km/h while scanning their surroundings. At irregular intervals, small cameras were mounted by the scouting robots on house walls or trees and elsewhere.

The sniper robots immediately ran and climbed onto the roofs of the individual houses and jumped from roof to roof. During the jump they scanned the ground of the "abyss" between the houses for enemies. The robot shooters and the technician sprinted to the first house in a covered position. The robots searched it immediately. After the successful securing, the "command base" was erected in the basement of the house. Two robots stood at a distance of two meters from each other and between them a holographic image of the scanned districts of the city appeared. The image was updated every second.
The robots set up a security area around the house with cameras and other sensors. The technician and a robot remained in the basement of the house.

The sniper robots were given the task of finding the Mongolian players and, if necessary, switching them off if the situation allowed it. Heavy battles should be avoided. In case of possible contact the robots should be informed immediately, if the robot is not able to switch off the opponents within a reasonable time.

The sniffer robots had the clear command to avoid enemy contact and to scan only the battle area and the position of the enemies at the command base. From there the further proceeding was planned. The human technician and the robot planned together the action against the Mongols.

After ten minutes the scout robot SPR-1 tracked down the position of the opposing team. He immediately transmitted it to the command base. The holographic image of the combat area was immediately updated with the enemy positions. Also red lines showed possible routes of the opponents. These routes were determined using a probability calculation. This is based on the psychological profile of the opponents and their current state. The remaining scouting robots were immediately ordered by the human technician to scan the enemy's environment and to stay out of their sight. Meanwhile, the sniper robots were supposed to go into firing position. The sniper robots should also leave their defensive positions around the command base and take attack positions around the enemy crew.

Same time with the Mongols. They had divided into four groups and moved carefully through the city. They had sent forward several scouts. They tried to proceed fast and stooped. Some Mongols had the uncomfortable feeling of being watched. A sniper robot just jumped over the Mongols to another roof. On landing, a badger victory broke away and fell onto the road. A Mongolian noticed this and immediately looked up. He screamed "enemy contact" and immediately fired at the supposed position of the enemy. The sniper robot was already forewarned by the cry of the opponent and accelerated immediately. The shots of the Mongol did not hit. The remaining Mongol soldiers immediately ran to the nearest building. The Mongolian who fired tried to run into the building as well, but he suddenly felt a very strong blow against his chest and fell to the ground. He yelled at his comrades. They should leave him lying there and immediately waste him. Most likely the rest of the robots are on their way.

The Mongols disappeared from the scene of the very short battle. They only stayed in houses and tried not to be outside anymore.

In the command base the human technician as well as his robot colleague observed the short firefight and analyzed the reactions of the individual Mongolians. They reacted as expected. The robot advised his human comrades to continue the wolf maneuver. The rest of the robots should circle around the Mongolians. The scout robots should continue to scan the surroundings of the opponents so that the remaining combat robots have the optimal attack positions.

Two robots attacked the Mongols several times and tried to provoke them to leave their cover because they had lost their nerves, but they kept their nerves.

The Mongols could only react to the attacks and were on the defensive.
The Mongols had tried to trick the robots several times, but deceptions failed several times. The human technician of the Romans and his robot comrade noticed the deceptions and gave appropriate instructions.

The Roman robots drove the Mongols with the constant small attacks in the desired direction, namely the industrial area. The Mongolians believed they had chosen the industrial area from their own pieces, but through the analysis of their respective psychological profiles, the robot team with the human technicians developed appropriate strategies and tactics.

The Mongolians were, from the Roman point of view, in the perfect position to eliminate the whole thing. The Mongolians had entrenched themselves in an industrial hall where they assumed that the sniper robots could not reach the roof. The only two entrances were guarded. The Mongolians planned further action against the robots. On the way to the industry two comrades lost and could unfortunately no opposing robot switch off. Several times they thought they had seen a damn fast and very big spider.

Outside the hall the robots reorganized themselves and went into the ideal attack positions. The sniper robots climbed onto the roof and could look through the roof windows into the interior of the hall. The Mongolian guards only looked at the two entrances, but not at the top. The remaining Mongolians looked at a map and discussed how to proceed. The three scout robots placed explosives on one wall of the hall. At a safe distance, the robots independently detonated the bombs. A two-metre hole was created. In the explosion, the sniper robots fired at the guards. Due to the noise of the explosion, the remaining Mongolians could not hear the doors being pushed open by the sniper robots. The robots moved quickly and in a coordinated manner inside the hall. The Mongols saw the robots, but it was too late for them, but two robots could be eliminated by the resulting battle. The Roman robots won.

With this clear victory one sees very clearly the superiority of the Roman combat robots over human soldiers. The future of warfare belongs to war robots.

Translated with http://www.DeepL.com/Translator


Imperium Romanum:
Kaiser Tiberius Claudius Nero Germanicus
UN-Botschafter Kyrylo Petrow

06.05.2019 18:55
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RE: Pressemeldungen | press releases




ESSEN CHAMPIONSHIP ENDET IN SKANDAL



Kapitän Dmytro Pavluchenko trug leichte Verletzungen bei einer Explosion davon


Firnsteyn - Das ruthenische Team schied bereits in der ersten Runde des Urban War Tournaments in der Albenmark aus. Doch die Niederlage gegen die Fremdenlegion Vernstettens gleicht einem Skandal. Offenbar wurde die ruthenische Mannschaft Opfer von Manipulationen. Die Waffen, die dem Team vom Veranstalter gestellt wurden waren beinahe alle defekt und Anzüge, die nur bei einem Treffer durch die gegnerische Mannschaft auslösen sollten versteiften sich ohne Fremdeinwirkung selbstständig. "Ich war bereits wenige Minuten nach Startschuss vollkommen bewegungsuntauglich. Ohne einen Schuss abbekommen zu haben", sagte Egor Kovalchuk nach dem Match. "Alle meine Waffen waren unbrauchbar. Außer ein paar Messern hatte ich nichts mehr um mich zu verteidigen oder den Gegner anzugreifen", erklärt Oleg Tretyakov. Wie den beiden erging es auch fast allen anderen Teammitgliedern. "Da nur wir diese Probleme hatten, hat das natürlich einen faden Beigeschmack", ergänzt Tretyakov. Hinzu kommt eine Explosion in Nähe der Teambasis bei dem mehrere Teammitglieder leichte Verletzungen davon trugen.

"Wir werden die Vorfälle untersuchen und eine vom Veranstalter unabhängige Sonderkommission zusammenstellen. Es deutet derzeit alles daraufhin, dass wir es hier mit Manipulation zu tun haben. Ob durch den Gegner, den Veranstalter, die Römer, die Wettmafia oder wen auch immer, das wird sich zeigen", erklärte der Sportminister in einer eigens hierfür einberufenen Pressekonferenz.

06.05.2019 20:04
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RE: Pressemeldungen | Press Releases

Roter Sendemast







Operation "Roter Herbst" läuft an -Polizeimission in Kalifornien




Paris - Nachdem die Situation im ZK des Versailler Paktes in den letzten Monaten immer angespannter wurde und ein Abkommen mit dem Neutralen Block und dem Römer Pakt unterschrieben wurde, wurde Kalifornien in einer direkten Direktive aufgefordert diesem Folge zu leisten und laut ZK:

"Wirtschaftsverträglich und sinnvoll abzurüsten. Die Bedingungen dafür waren human und sehr sanft. Es ging viel eher darum, ob man in Kalifornien dem ZK Folge leisten würde oder nicht.

Wir haben es hier mit direkter Insubordination und Befehlsverweigerung zu tun. Zumal das Abkommen von Sacramento gebrochen wird. Es ist Zeit zu handeln.

Daher erklären wir die Regierung von Kalifornien mit sofortiger abgesetzt und haben eine Polizeimission zusammen gestellt, die die Regierungsgewalt übernehmen wird und die Verwaltung, bis eine Lösung gefunden worden ist, übernehmen wird.

Der Armee Kaliforniens rufen wir zu: Legt die Waffen nieder, lasst euch nicht von eurer Korrupten, Befehlsverweigernden Regierung täuschen."
so Generalsekretär Manos.

Zur Stunde beginnt eine massive Operation, die aus Vernstetten angeführt wird. Der Trägerverband "Aurora" hat begonnen Truppen in Kalifornien anzulanden und gleichzeitig landen Luftlandeeinheiten im Land um wichtige Infrastruktur zu sichern.

Hierbei kommen die Berühmten Hubschrauber und die Rote Garde aus Vernstetten zum Einsatz.

Der Einsatz wird von einer internationalen Koalition aus dem Neutralen Block und dem Römer Pakt unterstützt.

"Wir haben uns zusammen getan um eine korrupte Regierung, die internationale Abkommen nicht achtet abzusetzen. Sie hatte jede Chance zu agieren."





Red transmitter mast







Operation Red Autumn commencing - Police mission in California




Paris - After the situation in the Central Committee of the Versailles Pact had become increasingly tense in recent months and an agreement had been signed with the Neutral Bloc and the Roman Pact, California was called upon in a direct directive to comply with this and according to the Central Committee:

"to disarm in an economically viable and meaningful way. The conditions for this were humane and very gentle. It was much more a question of whether one would follow the CC in California or not.

We are dealing here with direct insubordination and refusal to obey orders. Especially since the Sacramento Agreement is being broken. It is time to act.

So we declare the government of California out of office with immediate effect and have put together a police mission that will take over the government and the administration until a solution is found.

We shout to the California Army: "Drop your weapons, don't be deceived by your corrupt, refusing government."
said Secretary General Manos.

A massive operation is about to begin, led by Vernstetten. The carrier unit "Aurora" has started to land troops in California and at the same time airborne units are landing in the country to secure important infrastructure.

The famous helicopters and the Red Guard from Vernstetten are used.

The mission is supported by an international coalition of the Neutral Block and the Roman Pact.

"We have joined forces to remove a corrupt government that does not respect international agreements. It had every chance to act."


World Essen
Frederik Bouvier: Generalsekretär Vernstetten / Versailler Pakt
Steven Renauses: Außenminister von Vernstetten
Christine Demaun: Wirtschaftsministerin von Vernstetten
Patricia Revarns: Verteidigungsministerin von Vernstetten

Prinzipiell gilt: Ich bin sehr offen für alles denkbare im RP. Auch zwischenstaatlich. Sprecht mich ruhig an.

This post was last modified: 06.05.2019 20:51 by Torgai.

06.05.2019 20:50
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simere
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RE: Pressemeldungen | Press Releases

Wir aus Blurp kritisieren das eingreifen in die nationale Souveränität des Staates Kalifornien und fordern alle Beteiligten auf, den Angriffskrieg zu beenden. Sie haben einen Tag Zeit um zu reagieren. Wie lange will die Welt noch zusehen? Jetzt reicht es!

06.05.2019 23:41
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