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Pressemitteilungen | Press releases

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Ystaf
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Post: #81
Ministerium für internationale Kooperation

Ministerium für internationale Kooperation

Jielho - Unsere Ministerin für internationale Kooperation, Lativi Lambok und unser Kaiser Ystaf I. haben den Präsidenten von Makreich empfangen. Das Treffen fand im naturbelassenen Osten von Maloru statt.

Der Palast teilt mit, dass es sich um
"... einen Austausch von Meinungen und Auffassungen auf Augenhöhe handle..."

Des Weiteren wurde ergänzt, dass der gewählt Ort eine angemessene Atmosphäre gewährleiste. Themen waren unter anderem Menschenrechte und Meinungsfreiheit.

Unser Kaiser unterstreicht, dass es...
"... keine Entschuldigungen und Rechtfertigungen für eigensinniges Ausnutzen der Macht Einzelner oder Gemeinschaften gibt ..."

Vorurteile über das Handeln von Menschen ohne dabei ihre Motive zu kennen sei nicht gewinnbringend für die Situation.


Ystaf I. gewährt einem langjährigen Verbündeten nach einem Putsch Zuflucht.
"Offene Drohungen gegen unser Kaiserreich stellen keinen Grund dar unserer Loyalität abzusagen".

Nach einem Putsch werden der "letzte Schah", das Bildungsbürger und die Oberschicht des Landes systematisch verfolgt. Unsere Ministerin für internationale Kooperation, Lativi Lambok, erklärt, dass die Bereitschaft des Kaiserreichs Maloru hoch ist den ins Exil gezwungenen zu helfen ein neues Leben aufzubauen.


Nach dem das statistische Amt auf seiner Internetplattform einen Bericht zur Kriminalitätsrate veröffentlichte überboten die schaudernden Berichte in den Medien sich gegenseitig.
Der Palast lässt mitteilen, dass die Situation bereits des längeren Bekannt sei und bereits Planungen und Ausarbeitungen stattgefunden haben. Erarbeitete Maßnahmen seien primär auf die Integration fixiert. Ziel sei es eine spezielle Unterstützung zu leisten, die sowohl die Kommunikation als auch den Alltag umfasst. Des Weiteren wurde erklärt, dass eine andere Staatsbürgerschaft geltendes Recht in Maloru nicht außer Kraft setzt. Aus diesem Grund wurde betont, dass zunächst ein gewöhnliches Verfahren und Abusen einer Strafe statt findet.


„Glücklichsein bedingt kräftige Seelen und Handlungen.“ - Ystumu I.
25.08.2018 16:26
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Post: #82
RE: Pressemitteilungen | Press releases

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Presseamt Demokratische Volksrepublik Tschingdu
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Herbst 2006
Polizeikontingent deutlich erhöht!

Aufgrund des vor einem Jahr begangenen brutalen Terroranschlags einer rechtsextremistischen Gruppe auf ein Bürogebäude in der Hauptstadt, hat die Regierung das Ausbildungskontingent der Polizei und der Sicherheitskräfte weiter massiv erhöht. Schon kurz nach diesem schlimmen Anschlag hat die Regierung die Ausgaben für die Sicherheit massiv erhöht. Die Ausgaben werden nun weiter angehoben. Man will alles dafür tun, um die Sicherheit in der Volksrepublik zu verstärken.

26.08.2018 12:50
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Post: #83
RE: Pressemitteilungen | Press releases

Der Goldstandard





Regierungskrise hält an - Rufe nach Referendum werden laut


Dreiberg - Nachdem mehrere Abgeordnete die Regierung verlassen hatten und zur Nordpartei übergetreten sind, ist eine endgültige Lösung der Krise noch nicht zu sehen.

Von Weshington gab auf einer Pressekonferenz an, dass man sich in Verhandlungen mit verschiedenen Fraktionen befinde.

"Zum einen sprechen wir mit der Nordpartei, aber auch mit den Sozialdemokraten...selbstredend schliessen wir Gespräche mit Extremisten wie von den roten Bewegungen aus. Ob es eine Fortführung unserer Regierungsarbeit als Partei der bürgerlichen Vernunft und Freiheit fortsetzen ist noch nicht endgültig klar.

Entweder gib es eine neue Koalition...wahlweise mit den Sozialdemokraten oder der Nordpartei...oder aber Neuwahlen."


Neuwahlen könnten das Gesicht der Republik nachhaltig verändern. Zum einen kann die Nordpartei vermutlich Gewinne verzeichnen, besonders im Norden, zum anderen formieren sich derzeit neue Wählerbewegungen.

So eine um General Lukas von Südwiesen. Sie nennt sich: "Partei für Ordnung und Stabilität".

"Im Militär rumort es bereits seit geraumer Zeit. Die Instabilität und die Brüche der letzten Zeit, die Aufstände und die Unordnung fallen über unsere Republik her.

Nicht nur im Militär herrscht Unzufriedenheit, auch die anderen Sicherheitsorgane verlangen nach Ordnung und Stabilität. Mit Aufrührern und Chaosstiftern ist ohne jede Gnade zu verfahren. Das Wohlergehen der Republik geht allen anderen Interessen voran."


Unter dieser Parole versammelt der Genral zahlreiche Verbände in den Regionen der Republik und gründet Arbeitskreise in den Städten. Beliebt ist seine Bewegung vor Allem in der Armee, der Polizei und allen weiteren Sicherheitsorganen. Auch eine konservative besitzende Schicht fühlt sich angesprochen. Stabile Verhältnisse und ein starker Staat sind in ihrem Interesse.

Derweil gewinnt die Nordpartei immer mehr an Boden, besonders im Norden. In dutzenden treten im Norden Bürgermeiste und ganze kommunale Verwaltungen zurück, sodass in Neuwahlen die Nordpartei fast immer eine eine absolute Mehrheit gewinnt.

Die Regionalversammlung des Nordens wurde bis jetzt noch nicht neu gewählt und hat noch immer eine liberale Mehrheit. Jedoch gibt es eine Petition, die Neuwahlen im Norden erzwingen würde, wenn mehr als ein Drittel der Wahlberechtigten unter hohen bürokratischen Hürden unterzeichnet.

Derweil hat die Nordpartei auch noch großen Erfolg mit einer Unabhängigkeitskampagne:

"Wohlstand für den Norden - Schluss mit der Umverteilung nach Süden

Sie werben für ein Unabhängigkeitsreferendum im Norden und somit für eine Abspaltung von der Republik.

" Die ökonomische Zukunft der nordischen Bevölkerung liegt nicht im Süden. Unsere Zukunft im Allgemeinen liegt nicht im Süden. Sondern nur und ganz allein in der Selbstverwaltung.

Das zeigen die vielen Städte, die bereits von eienr nordischen Verwaltung profitieren. Das Holz des Nordens, die Rohstoffe des Nordens, unsere Landwirtschaft...all die wirtschaftliche Kraft die wir haben, von der sollten wir profitieren, nicht die Bürokraten in Dreiberg!"


Inoffiziell und in ausserparlamentarischen BEwegungen wird zur Bewaffnung des Nordens aufgefordert radikale nordische Bewegungen rufen zur Errichtung erster "unabhängiger Zonen" auf in denen "weder militärische noch polizeiliche Autorität des Südens Geltung haben".

Diese Forderungen zeigen bereits erste Wirkungen. Bewaffnete Banden greifen immer wieder Polizeistationen und militärische Kontrollposten an. 10 Dörfer im hohen Norden und 2 Kleinstädte haben bereits die Polizei und das Militär vertrieben.

Dort kontrollieren nun sogenannte Freiwilligenbattallione die öffentliche Ordnung.

Derweil haben die noriteranischen Gläubigen die Genehmigung erteilt bekommen im Norden humanitäre Operationen durchzuführen.

"Nun wenn es gewünscht ist wirtschaftlich unfähigen Menschen Geld in den Rachen zu schmeissen, so wollen wir die noriteranischen Gläubigen nicht aufhalten.

Polizeigeleit ist jedoch nur sehr beschränkt möglich. Und wir sind ehrlich gesagt gespannt, wie nordische Gruppen die noriteranische Hilfe annehmen, welche schon seit längerem gegen den nordischen Glauben hetzt."





Piraterie eskaliert - mindestens 20 bruchheimische Seeleute entführt



Goldheim - Britannia steht seit Jahren in den Schlagzeilen wegen Piraterie und Angriffen auf die Handelsschifffahrt aus Bruchheim.

Immer wieder werden Angriffe dokumentiert und Piraten von TSO und der Republikmarine verhaftet und in Bruchheim vor Gericht gestellt.

In den letzten Monaten sind die Angriffe eskaliert. Misswirtschaft und Korruption greifen in dem Land um sich. Die Piraten sind immer besser bewaffnet und organisiert. Mittlerweile koordinieren sich bis zu 10 Kleinboote zu angriffen gegen unbewachte Handelsschiffe.

Oft haben diese Schiffe TSO Geleitschutz was ungefähr 75% der Angriffe abwehrt. Immer wieder jedoch schaffen Piraten es Handelsschiffe zu kapern. Sie erpressen horrende Lösegelder und verkaufen die Fracht auf den britannischen Märkten.

Vor zwei Wochen wurde eine TSO - Korvette mit Raketenwerfern angegriffen. Untersuchungen zeigen, dass die Raketen aus den Arsenalen der britannischen Armee stammen.

Vor wenigen Tagen nun gelang ein erneuter Angriff auf einen Ölfrachter, der nach Bruchheim fahren sollte. Die Besatzung wurde entführt und der Frachter liegt nun kurz vor Britannia.

3 TSO Söldner wurden getötet, mindestens 5 Besatzungsmitglieder müssen als verletzt gelten. Die Regierung fragte nach Britannia nach Maßnahmen an, oder aber nach einer Genehmigung selbst aktiv werden zu dürfen, da sich das entführte Schiff auf britannischem Territorium befinde.

Beides wurde verweigert. Von Weshington gab darauf bekannt:

"Wir erwarten eine Lösung der Krise binnen der nächsten Monate...ansonsten behalten wir uns Maßnahmen ohne die Genehmigung der britannischen Regierung vor."

Als erste Direktmaßnahmen hat die Regierung der Marine erlaubt jedes Handelsschiff um Britannia zu eskortieren und das Kontingent für diese Mission massivst aufgestockt.

Die Antipiraterie-Mission der Republikmarine umfasst mittlerweile den gesamten ozeanischen Bereich und erstreckt sich in das chinesische Meer, sowie auch auf Inseln im Pazifik.

Die Regierung verhängte zudem ein Embargo über Britannia und veranlasste eine vollständige Seeblockade, die binnen dreier Wochen durchgesetzt sein soll.


+++ Löhne bleiben Arbeitgebersache +++ Kommando "Strategische Waffen" der Republikarmee wurde gegründet - Interkontinentalraketen erhöhen die Zweitschlagsfertigkeit der Republik +++ Erster Hubschrauberträger in Betrieb genommen - die "Biswien" nimmt am Antipiraterieeinsatz teil +++ Angriff auf die Krim verurteilt - "Agression von Unrechtsregimen" +++ Mehr Recht für TSO - "Aufstände zwingen zum Handeln, Private Sicherheitsunternehmen sind ein Baustein zur Wiederherstellung der Ordnung." +++


Arnheim
Herbert Landers: Vorsitzender der Volkskommission / Generalsekretär des Pakts von Houston
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Cathrine Plinkton: Vorsitzende der Generalversammlung der AVA
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Prinzipiell gilt: Ich bin sehr offen für alles denkbare im RP. Auch zwischenstaatlich. Sprecht mich ruhig an.

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26.08.2018 15:44
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Post: #84
RE: Pressemitteilungen | Press releases

Pressemitteilung des Innenministeriums

Jielho - Nachdem unser Land dem langjährigen Verbündeten "Letzte Schah" Unterschlupf gewährt hat wurden einige Anschläge auf in unserer Hauptstadt verübt. Ihre Majestät verurteilt diese Taten und kündigt des Weiteren ein kompromissloses Vorgehen.

"Unsere Bürger in Gefahr zu bringen ist nicht akzeptabel"

Gleichzeitig möchten wir das Ableben unseres Freundes verkünden. Unser Kaiser Ystaf I. gibt hierzu die folgenden Worte bekannt.

"Der "letzte Schah" ist ein großer Staatsmann, Vater und Monarch. Seine Verdienste für Persyana und seine Bewohner suchen in unserer Welt dergleichen. Ich möchte im Namen aller, seiner Familie, seiner Freunde und loyalen Bürger meine tiefste Trauer bekunden."


In den Medien steht nach wiederholtem Umschwenken seiner politischen Meinung der Bezirksleiter von Hamgart, Thomas Gniel in massiver Kritik. Hamgart ist der Bezirk mit den größten Unterschieden zwischen Bildungsbürgertum und Arbeitern.
Gniel versprach den Bewohnern vor der Wahl in die Infrastruktur zu investieren um Unternehmen in die Region zu locken und Arbeitsplätze zu schaffen. Entgegen seinem Versprechen hat er jüngst die Abwanderung größerer Unternehmen gefördert indem er in andere angrenzende Regionen investiert hat.

Sein Handeln begründet Gniel mit der Aussage, dass mit...
...der Umwandlung der Region zu einer modernen, innovativen und einzigartigen Investmentregion, die eine koordinierende Stellung im Südöstlichen Maloru einnimmt...


Hermann Weihersdorf ist ehemaliger Bezirksleiter von Hamgart. Er hat die Region entgegen seiner Wahlversprechen nicht nur wirtschaftlich stabilisiert sondern auch gestärkt.
"Da sieht man mal wieder, wie wenig Politikverständnis der gewöhnliche Wähler hat!"

Er nimmt Gniel in Schutz und unterstreicht.
"... Oft hat ein Politiker erst während seiner Amtszeit alle notwendigen Informationen, um sich ein Urteil bilden zu können, und die Sachlage kann sich jederzeit ändern..."

Er bekräftigt, dass ein Festnageln auf Aussagen vor den Wahlen ihn Politikern die Freiheit zu nehmen, sie gar zu zwingen, wissentliche Fehler zu begehen, die der Allgemeinheit schaden. Weihersdorf plädiert für die Immunität von Politikern ohne strafrechtliche Verfolgung.

Unser Innenminister, Julian Negu, erklärt, dass es nicht im Sinne unseres Kaiserreichs sei seine Bürger zu betrügen und entgegen der eignen Aussagen zu handeln. Ebenso sei es nicht in unser Aller Sinn Politikern die Freiheit zur Änderung der eigenen Meinung zu nehmen. Es sei des Weiteren sei nicht vertretbar einen Vertreter des Volkes, der seine Handlung nachvollziehbar begründen und belegen kann, anzuklagen. Negu unterstreicht, dass es ein bedeutender Teil, ja sogar das Kernelement der Demokratie sei, dass der Bürger selbst entscheide wie er mit derartigen Situationen umgeht.


„Glücklichsein bedingt kräftige Seelen und Handlungen.“ - Ystumu I.
26.08.2018 21:39
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Post: #85
RE: Pressemitteilungen | Press releases


THE MVEZO CITY TIMES







PLÖTZLICH WELTHERRSCHER




Es bahnte sich eine große Überraschnung an als die Auszählung der Stimmen zur Weltherrscherwahl auf die Zielgerade einbog. Wenig später stand fest: Rolihlahla Lemande, Präsident von Ngola, ist neuer Weltherrscher. Knapp konnte er sich gegen den Favoriten und bisherigen Amtsinhaber Attila Juhasz, Kandidat der Handelsföderation, durchsetzen. Bis kurz vor Wahlende sah Juhasz als der sichere Sieger aus. Der Sieg Lemandas ist umso überraschender, da er kein großes Bündnis in seinem Rücken hat, sondern ein unabhängiger Kandidat war.

"Ich möchte jedem danken, der mir seine Stimme gegeben hat. Und auch jedem, der seine Stimme Herrn Juhasz oder einem anderen Kandidaten gegeben hat, weil er sich entschieden hat an die Wahlurne zu treten und die Politik dieser Welt mitzubestimmen. Ich bin ganz ehrlich, ich war nie Favorit und habe nie aktiv Wahlkampf betrieben, weswegen dieser Sieg so nicht abzusehen war. Doch gerade weil ich keinen Wahlkampf betrieben habe und als unabhängiger Kandidat auf der Liste stand zeigt dieser Sieg eins: die Menschen sehnen sich nach Frieden! Die Wähler mussten sich auf das verlassen was ich in Interviews und Reden gesagt habe, weil ich mehr nicht bieten konnte. Und sie haben mir ihr Vertrauen geschenkt. Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, dieses Vertrauen zurückzuzahlen. Ich habe nie ein Geheimnis daraus gemacht was ich von einem Weltherrscher fordere: einen Abrüstungsvertrag und ein Forum zur Diskussion für Vertreter aller Länder. Mein Ziel ist es beides in dieser Amtszeit umzusetzen! Das geht jedoch nur in Kooperation mit den Staatschefs dieser Welt. Zudem werde ich niemandem einen Vertrag oder sonstige Verpflichtungen einfach aufs Auge drücken. Nein, ich wurde demokratisch gewählt und ich werde auch meine Vorschläge der Weltgemeinschaft zur demokratischen Entscheidung vorlegen. Ich möchte der Weltgemeinschaft zudem versichern, dass ich immer ein offenes Ohr für sie haben werde. Sollten die Vertreter ihrer Staaten ein Anliegen haben oder meine Unterstützung benötigen so bin ich jederzeit bereit mir dies anzuhören und meine Hilfe anzubieten. Doch nun lassen Sie uns diese Nacht noch ein wenig feiern, bevor wir morgen mit der Arbeit beginnen!", so Lemanda in einer Rede vor Landsleuten, die sich zu einer spontanen Feier auf des Straßen in Mvezo City zusammengefunden hatten.

27.08.2018 13:03
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Post: #86
RE: Pressemitteilungen | Press releases

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Presseamt Demokratische Volksrepublik Tschingdu
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Winter 2006
Wiedereingliederung von Spätaussiedlern erschwert!

Auch die Demokratische Volksrepublik Tschingdu muss auf ihre Zuwanderung achten. Die Bevölkerungsentwicklung ist enorm und muss reduziert werden. Aus diesem Grund hat man nun entschieden, dass für ehemalige Aussiedler die gleichen Zuwanderungskriterien gelten wie für andere Immigranten.

27.08.2018 19:28
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Post: #87
RE: Pressemitteilungen | Press releases


Angebot an Bruchheim - Abbruch jedweder Beziehungen zu Chamana - Glückwünsche an Ngola - Verurteilung Teutonicas - Warnung an Ryssland


Brüder und Schwestern,
Regenten dieser Welt,
Kollegen...

Diese Welt dreht sich und niemand wird dies aufhalten können. Genau so turbulent ging es in den letzten Wochen innerhalb der geheiligten Reihen der Noritera zu. Unser Schöpfer hat entschieden, dass es für einige Ranghohe Priester des Rates und der Staatsführungen an der Zeit ist ihre Position an der Seite Jesus einzunehmen. Auch wenn nach weltlichen Maßstäben die Zeit noch nicht reif war...
Doch wer kennt schon den großen Plan des Herrn ganz genau? Nur er selbst!

Diese Ereignisse lehrten mich Demut. Demut darüber dass auch ich jederzeit vor dem großen Vater stehen kann.
Diese Demut lässt mich erneut nach Bruchheim blicken. Ja, auch wir bei der Noritera haben Probleme, welche aber im Gegensatz zum reichen Bruchheim nicht mit persönlicher Differenzierung, Ausbeutung und Machtspielchen zu tun haben. Noritera kämpft mit den Problemen der Etablierung eines Marktwirtschaftssystem.
So können wir beide voneinander lernen. Vrasenheim würde als noriteranische Vertretung in Bruchheims aufständischen Norden humanitäre, seelsorgerische und persönliche Hilfe leisten. Von Bruchheim und der Handelsföderation könnte Vrasenheim lernen was es heißt ein stabiles Kapitalsystem zu etablieren. Ich kann mir hier einen Wirtschaftsrat vorstellen, geleitet von Wirtschaftsbossen und Entscheidungsträger der Handelsföderation, die mit ihrem Netzwerken gutes vollbringen können. Mit dem Geld was für Vrasenheim verdient wird, können wir wiederum den Bauern im Norden Bruchheims helfen. Kirchen, Brunnen, Gemeinschaftsräume, Bewässerungen, psychologische Hilfe für die Bauern.

Meine Zeit ist knapp bemessen seit neuestem. So möchte ich mich selbstverständlich um den Frieden in dieser Welt bemühen. Und ich begrüße es sehr einen tollen Vertreter dieser Friedenstheorie als Weltherrscher beglückwünschen zu dürfen. Ngola an der Spitze dieser Weltenscheibe... Ein von Gott gewolltes Zeichen für Frieden und Wohlstand für alle.
Doch dieser Frieden setzet vorraus dem Satan weiterhin die Stirn zu bieten...
Daher möchte ich verkünden, dass das Ultimatum an Chamana unangetastet bleibt, es aber keinerlei Verhandlungen darüber gibt. Auch wird jedwede Diskussion darüber verneint. Gottes Wille ist eine friedliche Welt. Zu erreichen ist dies nur mit einem Chamana ohne Atomwaffen!

Auch die aktuellen Geschehnisse im nordisch germanisch geprägten Abendländichen Osten ist besorgniserregend. Wir können einen militärischen Angriff auf die Halbinsel Krim nur verurteilen und heißen ihn alles andere als gut. Es sollte das Volk der Krim selbst entscheiden können, zu wem es sich kulturell hinzugezogen fühlt. Gerne stellt die Noritera Priester und Missionare bereit um diesen Willen des Volkes zu eruieren.

Kansler Benedikt Magnus - persönlich, von Mensch zu Mensch, von Staatsmann zu Staatsmann - lassen Sie vernunft walten und diesen Konflikt nicht ausufern! Jeder Tropfen heiligen Blutes der hier vergossen wird ist zuviel. Holen sie diplomatische Hilfe von unseren neutralen Priestern und zeigen Sie sich als gutmütiger, warmherziger Tyr.... Kansler! Ihr Volk wird es Ihnen danken! Die Noritera ist bereit Ihren Teil zu einer friedlichen Welt beizutragen....

Danke für die Aufmerksamkeit!
Gottes Segen mit Euch allen.
Gesegnet seid ihr, in Ewigkeit!
Amen!

27.08.2018 20:26
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Post: #88
RE: Pressemitteilungen | Press releases

Der Goldstandard





Märkte reagieren nervös - Weltherrscher ist eine "Blackbox"



Dreiberg - Der Finanzminister Jannis Ravoukis reagierte nicht nur überrascht auf die Wahl von Lemande. Doch nicht nur der Finanzminister reagierte mit einer Pressekonferenz auch die bruchheimischen Aktienmärkte reagierten verunsichert.

Ein zeitweise einsacken des Kurses und Milliardenverluste für die Investoren waren die Folge. Selbst die Rohstoffpreise auf der sonst so stabilen Bruchheimer Rohstoffbörse machten einen Sprung um fast 10%.

Die Volkswirtschaften nicht nur der Handelsföderation sondern der ganzen Welt waren Stabilität und eindeutige Regeln gewohnt. All dies könnte mit der Wahl von Lemande zu Ende sein.

Vor Allem Handelshemnisse gab es mit einer Weltherrscherschaft aus Confederacy nicht. Der Waren- und Kapitalverkehr waren frei und ungehindert.

Ravoukis gab dazu auf seiner Pressekonferenz bekannt:

"Der Sieg Lemandes ist für uns als Handelsföderation und als Republik Bruchheim natürlich überraschend. Aber vor Allem auch beunruhigend. Die Weltwirtschaft war unter Führung der Handelsföderation auf einem guten Weg. Eine positive Entwicklung bahnte sich auch weiterhin an.

Alles was von diesem Lemande zu hören ist, sind Einschränkungen in der Handelsfreiheit grade wenn es um Rüstungsgüter für unsere Alliierten geht, und riesige bürokratische supranationale Gebilde, die nicht nur alles verlangsamen sondenr auch noch unsere nationale Souveränität bedrohen sollen.

Zumal Lemande unserer Kenntnis nach bis Heute nicht einmal versucht hat Kontakt zu einer der größten Mächte der Welt aufzubauen. Der Handelsföderation.

Wir in jedem Fall werden uns nicht einfach gängeln lassen.

Lemande! Zeigen sie was sie vorhaben! Und respektieren sie DIE Großmacht in dieser Welt. Vergessen sie nicht...dass Wohlstand aus erfolgreichem Wirtschaften entsteht - Nicht aus Almosen.

Nichtsdestotrotz ist der Weltherrscher natürlich zu einem Antrittbesuch in Bruchheim herzlich Willkommen...sofern er dies wünscht."





Tumult im Parlament - Neuwahlen unausweichlich?



Dreiberg - Bei einer Debatte im Parlament kam es zu schweren Auseinandersetzung. Die Regierung hatte eine Modifizierung des Notstandsgesetzes eingebracht.

Es sah vor, dass Spezialkräfte der Handelsföderation gegen Aufständische eingesetzt werden dürfen. ( Man nimmt an, dass die Regierung versucht südafrikanische Spezialeinheiten in Bruchheim einzusetzen ) Und dass die Regierung in der Lage ist selbstständig den Notstand auf die gesamte Republik auszuweiten.

Somit wäre das Parlament als Kontrolle der Regierung ausgeschaltet gewesen und die Regierung hätte sich ohne lästige Parlamentsdebatten mit der Niederschlagung der Aufstände im Norden beschäftigen können.

Doch während der Debatte beleidigt ein Regierungsmitglied alle Abgeordneten der Nordpartei als "unzivilisierte Barbaren", woraufhin ein heftiger Tumult und ein Handgemenge entstand.

Luzia Nerwan sprach kurz danach vor eine TV - Kamera von einem Eklat und sagte: "Mit dieser Partei - mit diesen Faschisten ist nicht zu verhandeln. Eine Regierung ist mit ihnen nicht zu machen."

Damit ist die Option eines neuen Regierungsbündnisses wohl gescheitert. Auch die Sozialdemokraten erteilten den Liberalen eine Abfuhr. Neuwahlen erscheinen daher unausweichlich.

Dies sind wahrlich chaotische Zeiten für Bruchheim.


+++ Einsparungen nötig - 2 große Banken kündigen Entlassungen an +++ Lemande - Sozialist im Gutmenschengewand? +++ Konsum ausbauen - Verbrauchssteuer gesenkt +++ Antipirateriemission - ein voller Erfolg - 50 Piraten gefasst +++ Biswien vor Britannia angekommen +++ AATA auf Expansionskurs - 3 neue Kohlekraftwerke geplant +++ Regierung will Verhandlungen über Marktöffnungen in der Welt aufnehmen +++


Arnheim
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Prinzipiell gilt: Ich bin sehr offen für alles denkbare im RP. Auch zwischenstaatlich. Sprecht mich ruhig an.

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27.08.2018 20:55
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RE: Pressemitteilungen | Press releases

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Winter 2006
Haushalt: Massive Steigerung bei Renten und Wohlfahrt!

Noch immer hat die Volksrepublik mit Hungertoten zu kämpfen. Dies ist ein unhaltbarer Zustand. Diesem hat man bei den Haushaltsplanungen Rechnung getragen. Man hat die Renten und die Wohlfahrt nochmal massiv erhöht. Dies wird hoffentlich dazu beitragen, die Anzahl der Hungernden weiter zu reduzieren.

28.08.2018 08:28
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RE: Pressemitteilungen | Press releases

Der Goldstandard





Regierung von Britannia bewaffnet Piraten - Bruchheimer befreit - Operation "Safe Seas" gestartet



Goldheim - Der republikanische Geheimdienst legte in einer Anhörung massiv belastende Beweise vor, die nachweisen, dass die Britannische Regierung mit den Piraten zusammen arbeiten.

So versorgt die britannische Armee die Piraten mit modernen Waffen und Waffen aus internationalen Beständen. Veraltet zwar, aber für Überfälle und Piraterie mehr als ausreichend.

Zusätzlich wies der Geheimdienst nach, dass die Regierung von Warlords und Piratenchefs bezahlt und geschmiert werden. Vor 2 Wochen kam es zur nächsten Stufe der Eskalation. Ein britannisches Patroullienboot griff eine bruchheimische Korvette an. Sie wurde natürlich abgewehrt, jedoch handelt es sich um eine offene Kriegshandlung.

Vor wenigen Stunden trat nun der Verteidigungsminister Vasili Zekanof vor die Presse:

"In Britannia hat sich tyrannisches Regime etabliert, das Erpressung, Entführung, Raub und Mord zu einem perversen Wirtschaftssystem verschmolzen hat.

Die Piraten finanzieren den Staat, der seine Bevölkerung der Armut, der Krankheit, dem Analphabetismus aussetzt, der Staat bewaffnet die Piraten.

Die Republik Bruchheim hat sich daher und aufgrund der erhöhten Eskalation der letzten Wochen zu einer militärischen Operation.

Vor 2 Tagen trafen 3 südafrikanische Zerstörer vor Britannia ein und koordinierten sich mit unseren Verbänden, sowie dem Hubschrauberträger "Biswien".

Heute Morgen um 7:33 griffen sowohl republikanische als auch südafrikanische Spezialeinheiten gemeinsam zu. Mit 3 Transporthubschraubern. 5 Kampfhubschraubern zum Gelit und mehreren Patrouillienbooten wurde der Entführte der Tanker zurückerobert und die Piraten geschlagen.

Alle Bruchheimer konnten in dieser Operation erfolgreich befreit werden. Von 50 Piraten wurden 34 erschossen. 10 verhaftet und 6 sind flüchtig.

Dies war eine absolut erfolgreiche Operation und Ausdruck einer verstärkten Sicherheitskooperation der Republik Bruchheim und Südafrikas.

Dies war jedoch nur der erste Schritt der Operation "Safe Seas". Die Republick Bruchheim - in Absprache mit ihren Bündnispartnern der Handelsföderation - hat sich entschlossen einen Militärschlag gegen das tyrannische Regime von Britannia zu führen.

Zur Stunde beginnt die Offensivoperation gegen die Piraten und das Regime. Hierbei sind mehrere Faktoren ausschlaggebend. Die Hauptoperation konzentriert sich um die Eroberung der Hauptstadt London und die Festsetzung der politisch verantwortlichen. Jedoch ist die Infrastruktur im Land schlecht, sodass ein direkter Vorstoß schwierig ist. Wir arbeiten hier vor Allem mit Luftüberlegenheit und Hubschrauber, Spezialeinheiten und schnell vorrückenden mechanisierten Einheiten.

Gleichzeitig greifen unsere Truppen simultan alle bekannten Piratennester rund um Britannia an und Räuchern sie aus, setzen die Piraten fest.

Dies ist die größte militärische Operation in der Geschichte Bruchheims. Wir werden Britannia befrieden und für eine stabile demokratische Regierung in Britannia sorgen, die die internationalen Handelswege achtet.

Vielen Dank."


Arnheim
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