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Pressemitteilungen / Press Releases

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Gataga
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Post: #91
RE: Pressemitteilungen / Press Releases

NWTZ (Neue Weißrussische Tages Zeitung)
Nach dem Machtwechsel in Weißrussland erklärte der neue Präsident Totoschenko:
"Nach langem Nichtstun in unserem Land ist es jetzt an der Zeit zu handeln! Zu erst freigabe der Pressefreiheit.Wie mann an der schnellen Aufklärung des Parlamentsbrandes und der Herausgabe der NWTZ sieht.Desweiteren sind die ersten Reformen in der Planung.Zur Aussenpolitik begrüßt der Präsident die Atomeinigung aus Murmansk und weißt ausdrücklich darauf hin das man in Weißrussland keine Atomwaffen haben will und statt dessen solche Gelder lieber in Humanitäre Projekte einsetzen werde z.b Malariaheillung. Der Präsident kündigte desweiteren schnelle Auslandsbesuche an.

27.11.2016 16:35
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Ernesto32
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Post: #92
RE: Pressemitteilungen / Press Releases

+++ Weerstandsbeweging kontrolliert teile des Nordkap // Thabo empfängt Tongora+++

Nordkap - Berichten der Provinzpolizei zu Folge haben Mitglieder der Weerstandsbeweging mehrere Gebiete im Nordwesten des Nordkaps unter ihre Kontrolle gebracht. Dies geschah wahrscheinlich als Reaktion auf zwei weitere Farm-Überfälle in der Region. Der lokale Anführer Ammon Brouwer hält sich in Springbok auf, wo er heute morgen vor Pressevertretern einen unabhängigen 'Afrikaaner-Volkstaat' ausrief. Die südafrikanische Polizei geht davon aus, die Lage innerhalb einer Woche wieder unter Kontrolle zu haben.

Mogkola - In der Kleinstadt Mogkola, etwa 120km südlich von Gaborone, traf sich Premierminister Thabo heute mit Robert Tongora, dem Anführer der Liberation Army of Zimbabwe (LAZ) und Interimspräsidenten der Demokratischen Republik Simbabwe, der seit 15 Jahren einen Unabhängigkeitskampf gegen die Rhodesische Armee führt. Beide Staatsmänner schlossen den Vertrag von Mogkola, in welchem sie sich auf gegenseitige Hilfe einigten - während Simbabwe in Zukunft den südafrikanischen Rand als Währung einführt und jegliche Zollschranken zu Südafrika aufhebt, wird Südafrika die Kosten eines Drittels der simbabwischen Staatsausgaben übernehmen und Tongoras Rebellen mit Verpflegung versorgen. Die Regierung wies nachdrücklich daraufhin, dass es sich dabei um Nahrungsversorgung und medizinische Hilfe handelt, nicht um Waffen.

"Südafrika hat die moralische Verpflichtungen, seinen schwarzen Brüder und Schwestern im Kampf gegen ihre Unterdrücker zu unterstützen" sagte Thabo abschließend.


Thabo und Tongora

27.11.2016 18:19
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Hanseat24601
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Post: #93
RE: Pressemitteilungen / Press Releases

pravda

Russische Föderation öffnet sich für neue Mitglieder


Die Russische Föderation ist bereit weitere Mitglieder aufzunehmen. Das verkündete Präsident Romaninski heute Abend im Kreml. Die neuen Mitgliedsstaaten könnten allerdings ,anders als die beiden bisherigen Mitglieder Rossijia und Kawkas, ihre Souveränität in großen Teilenbeibehalten. Bei der Föderation gehe es lediglich darum, eine gemeinsame Außenpolitik der möglichen Mitgliedsstaaten zu finden, so Romaninski. Bei neuen Mitgliedsstaaten würde man in erster Linie an ehemalige Gebiete der Sowjetunion und des Zarenreichs denken. Das politische System sei dabei egal.

Föderation nimmt 250.000 Flüchtlinge aus Chinesien auf

Um Chinesien zu entlasten nehmen Rossijia und Kawkas zusammen 250.000 Flüchtlinge auf. Bei der Auswahl der aufzunehmenden Flüchtlinge wurde vor allem auf die Bildung der Neuankömmlinge geachtet. „ Wir wollen Chinesien in ihrer schweren Situation entlasten. Wir hoffen, dass sich die Flüchtlinge bei uns gut integrieren." so Präsident Romaninski.

Weitere Meldungen: Zahl der Todesopfer der Anschläge in der Kawkasregion steigt auf 23+++Präsident Romaninski wird zu Anti-Terrorgipfel nach den Voelden reisen+++Beliebtheit der Regierung sinkt vor allem in Kawkas


Welt Olympus
Republik Eastlondon

Josef Young (Boris Johnson), Präsident der Republik Eastlondon

Welt Erde RP
Russische Föderation, bestehend aus den Republiken Rossijia und Kawkas

Sergej Wladimirowitsch Romaninski (Wladimir Putin), Präsident der Russischen Föderation

This post was last modified: 29.11.2016 12:25 by Juerss.

27.11.2016 21:00
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Ernesto32
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Post: #94
RE: Pressemitteilungen / Press Releases

++ Vorster zeigt Shaik an - Korruptionsverdacht auf höchster Ebene // Nordkap-Situation entspannt sich ++

Tshwane - Noach Vorster, Vorsitzender der Arbeidersparty, hat heute eine Anklage gegen Mohamed Shaik eingereicht, einem Unternehmer aus Johannesburg, der auch Finanzberater und langjähriger Freund des Premierministers ist. Vorster wirft Shaik Korruption in mindestens 4 Fällen vor, sowie Betrug, und behauptet, über ausreichende Beweise zu verfügen. Gerüchten zu folge soll der Skandal auch den Bau des neuen Klimakonferenz-Centers betreffen, was jedoch noch nicht bestätigt wurde. Vorster wird die Anklage als ehemaliger Solicitor General selber führen.

Springbok - Der Aufstand der Weerstandsbeweging in der Nordkap-Provinz ist Berichten zu Folge größtenteils eingedämmt worden. Alle größeren Gemeinden mit Ausnahme von Springbok seien wieder unter Kontrolle der Behörden. Trauriger Höhepunkt war ein Feuergefecht im Städtchen Steinkopf, bei dem drei Anhänger der WB, sowie fünf Polizisten getötet wurden. Man wolle nun versuchen, die Besatzer von Springbok friedlich zur Aufgabe zu überreden.


Vorster nach Einreichen seiner Anklage

28.11.2016 18:32
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Jorak
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Post: #95
RE: Pressemitteilungen / Press Releases


Island hat gewählt




Bernd Guðjohnsen auf der Siegesfeier



Reykjavik: Gestern Abend um 18 schlossen die letzten Wahllokale. Somit hat das
Isländische ihre neue Landesregierung gewählt. Das Ergebniss ist ein wahrlich Überraschend.
Besonders für die etaplierten isländischen bzw fereldischen Parteien wird es ein Weckruf sein.
Die vor vier Monatet gegründete Partei von Bernd Guðjohnsen Liberale Blackwater Partei.
Die Partei erhielt vor der Wahl starken Gegenwind, weil sie vom Konzern Blackwater mitfinanziert
wird und die meisten Politiker aus den Aufsichtsrat stammen. Bernd Guðjohnsen zum beispiel
ist der Vorsitzende des Aufsichtsrat. Die Partei steht für eine sehr Liberale Politik.
Dennoch konnte die LBP 60% der Stimmen auf sich vereinen. Einige Politiker der SPF oder
LDU wollen das Ergebniss nicht anerkennen und verlangen deswegen eine Überprüfung der Wahl.
Bis jetzt wurde die Beschwerden und die Aufforderung nach einer Überprüfung vom Wahlleiter
Horst Müller abgelehnt. "Die Wahl sei ohne besonderen Ereignisse abgelaufen und deswegen sei
eine Überprüfung nicht nötig. Man müsse auch Wahlergebnisse akzeptieren die einen persönlich nichtgefallen"
Es wird erwartet, dass die Anhänger der LDU, SPF und weitere Partei gegen diese
Entscheidung bei der Bundeswahlleitung beschwerde einlegen.


### Blackwater bedankt sich für Unterstützung von der Bundesregierung ### Ferelden verlegt mehrere Panzereinheiten sowie Kampfjets nach Island###


Imperiale Foederation
Föderationspräsident Heinrich Sanchez

This post was last modified: 29.11.2016 10:15 by Jorak.

29.11.2016 10:15
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RE: Pressemitteilungen / Press Releases




Regierung nimmt Kooperation mit Feuerland auf

Seit der friedlichen Abspaltung Feuerlands von Argentinien 1982 fiel die Kooperation beider Länder gering aus, die Beziehungen waren aber stets verhältnismäßig gut. Seit einigen Jahren hatte man nun begonnen, Gespräche zu führen und für einen gemeinsamen Austausch zu sorgen. Ziel war es, die beiden Länder wieder näher aneinanderrücken zu lassen.
Die Wiedervereinigung Brasiliens zuerst mit Para und insbesondere mit Acre hat diesem Vorhaben einen Schub verpasst. Man wolle "nicht im internationalen Wettrennen zurückbleiben", so der Abgesandte Feuerlands.
Geeinigt hat man sich auf eine Wiederaufnahme der wirtschaftlichen Kooperation, eine engere politische Zusammenarbeit und der Aufnahme gemeinsamer Gespräche mit Chile zur Gründung einer Freihandelszone des Südkegels.

29.11.2016 11:33
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RE: Pressemitteilungen / Press Releases





Cunning: Haushalt muss ausgeglichen bleiben


Tallahassee – Laut Vorstellung des Gouverneurs Floridas, müsse die USA mehr tun, um in Zukunft weiterhin stabil wirtschaften zu können „Ich versuche für Florida mein Möglichstes, damit unsere Kinder finanziell abgesichert sind. Momentan haben wir noch die Möglichkeit ohne enorme Einstriche Geld zu machen. Diese Chance kann verstreichen, aber wir sollten sie nutzen“, gab Stan Cunning in einem Interview mit dem Fernsehsender NBC bekannt. Laut seinen Vorstellungen könne die USA bis 1994 mit Einsparungen von mindestens 1,5 Milliarden Dollar rechnen, vorausgesetzt der Wille dazu bestehe. „Ich weiß, wir haben in unserem Land viele Probleme für die wir Geld benötigen. Aber genauso werden wir in zehn Jahren auch noch Probleme haben, für die wir das Geld ausgeben können. Sicher wird aber sich massiv zu verschulden, in eine Sackgasse führen. Wichtig ist, dass wir einmal anfangen.“ Cunning erteilt mit seinen Aussagen dem Vorsitzenden der Demokraten Nick Myung eine Absage. Dieser hatte zuvor gefordert Sozialabgaben deutlich zu erhöhen und im Zweifelsfalle auch langfristig auf einen ausgeglichenen Haushalt zu verzichten: „Es leben in Florida de facto offen Menschen auf der Straße. Auf diese katastrophalen Zustände müssen wir doch unbürokratisch reagieren, auch wenn wir dabei so manches Haushaltsziel verfehlen.“


Erfolg ist nicht endgültig, Misserfolg ist nicht fatal, was zählt ist die Courage weiterzumachen.

Churchill
29.11.2016 20:29
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RE: Pressemitteilungen / Press Releases


Steuern sinken weiter



Die Liberale Finanzministerin Andersson verspricht weitere Steuersenkungen


Stockholm - Kurz vor der anstehenden Riksdag-Wahl kündigte Statsminister Johansson weitere Steuersenkungen an. Zusammen mit der liberalen Finanzministerin Magdalena Andersson sei man zu dem Schluss gekommen, dass niedrige Steuersätze den Standort Großschweden für Investitionen attraktiver machen. Seit Amtsantritt hat die Regierung die Erwerbssteuern um fast 15% gesenkt und dadurch das BIP des Landes fast verdoppelt, was sich auch in den Umfragewerten für die Sozialliberale Regierung zeigt. Mit diesem Wahlversprechen kurz vor der Wahl scheint eine nächste Legislaturperiode der alten Regierung sehr wahrscheinlich. Aber Andersson merkte auch an, dass man die Rechte der Arbeiter und die Sozialschwachen nicht vergessen werde.


Carl Oskar III. - König von Großschweden
Viktor Prodell - Staatsminister von Großschweden
Muamer Tanković - Fraktionsführer UECL
Marko Johansson - Wichtige Person ohne Amt
29.11.2016 21:19
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Benedikt Magnus
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RE: Pressemitteilungen / Press Releases



Bildungsministerium gründet Germensisches Stipendium

Ab dem Sommersemester 1998 haben Studenten der Germensischen Sprachlehre in Brasilien die Möglichkeit, sich für das "Stipendium abrum Germensua linguas" einzutragen, das ihnen bis zum Ende des Studiums einen zinslosen Kredit gewährt, der die Lebenshaltungskosten und eventuelle Universitätsgebühren abdeckt. Bei erfolgreichem Abschluss des Studiums mit guter oder sehr guter Leistung wird zudem der Kredit vollständig erlassen.
Das Angebot gilt sowohl für heimische Studenten als auch ausländische, die in Brasilien das Studium angetreten haben.
Das Bildungsministerium verfolgt damit das Ziel, die Germensische Sprache in die Bildungselite auf der ganzen Welt zu tragen, in der Hoffnung, dass insbesondere im Ausland weitere Lehrstühle für das Germensische eröffnet werden.


Germensisch findet weltweit weitere Unterstützer

Die Zahl der Germensischsprecher nimmt weltweit stetig zu. Man schätzt sie auf mittlerweile zwischen 500 Millionen bis 750 Millionen, wobei Schätzungen aufgrund der weltweiten Verbreitung zunehmend schwieriger werden.
Amtssprache ist das Germensische in den drei Staaten des Vereinigten Brasiliens; darüber hinaus wird es in fünf weiteren Staaten (Argentinien, Feuerland, Chile, Bolivien und BosWash) in Vereinen und Hochschulgruppen gefördert, in Argentinien existiert sogar eine Germensische Gesellschaft.
Aus diesem Grund sieht Bildungsminister Manuel Minmus mit Zuversicht den Verhandlungen mit Chinesien entgegen, das Germensische dort als Sprache in Schulen und Universitäten zu lehren. Brasilien wird Chinesien dahingehend unterstützen, die Nutzung einer universellen, internationalen Sprache für alle Chinesen zugänglich zu machen, indem ihnen Lehrkräfte zugesichert und das Auslandsjahr für Studenten beiderseits vereinfacht und kostengünstiger gestaltet wird.
"Wir sind überaus froh darüber, dass Präsident Ay WeiWy solche Hingabe zeigt, das Germensische weltweit als internationale Sprache vorteilhaft für jeden zu etablieren und damit Friede und Freundschaft zu fördern!", so Minister Minmus.


Kanzler Magnus kommentiert Guðjohnsens Wahlsieg

Kanzler Benedikt Magnus äußerte sich jüngst kritisch über die Vorkommnisse in Island und bedauere die Entwicklung Bernd Guðjohnsens.
"Ich hatte einmal das Vergnügen, Herrn Guðjohnsen persönlich kennenzulernen und ich habe ihn als überaus warmherzigen und weitblickenden Menschenfreund in Erinnerung. Ich kann mir, ehrlich gesagt, nicht vorstellen, wie so jemand die Taten eines Unternehemens wie Blackwater verantworten kann.", so Benedikt Magnus.
Er äußerte sich auch bedauernd darüber aus, wie gefährlich die Entwicklung in Island und Ferelden sei hinsichtlich des Umstandes, dass ein nicht demokratisches Unternehmen Regierungsgeschäfte übernommen hat. Auch die Wahl sei aufgrund des Ausganges der de facto weitergehenden Herrschaft des Unternehmens kritisch zu sehen. Daher sei es angebracht, die Wahl von internationalen Beobachtern auf Ungereimtheiten hin überprüfen zu lassen.

29.11.2016 21:57
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sero
Benjamin Netter
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RE: Pressemitteilungen / Press Releases

BeaverNews
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Südafrika im Chaos versunken +++ Commonwealth vor dem aus!


Toronto/Tshwane - Südafrika ist im Chaos versunken, keine Meldung der Regierung. Das Land verlässt mit sofortiger Wirkung das Commonwealth, hieß es in der Südafrikanischen Zeitung. Benjamin Netter saß deutlich bedrückt im Parlament. Die letzte Hoffnung eines Zusammenhalts des Commonwealth sind nun verschwunden.

Das Parlament diskutiert derweil in hitzigen Debatten wie es voran gehen soll, während der Präsident noch kein Wort zu der Geschichte abgegeben hat. Die Situation ist unklar, aber es hätte kein Sinn mehr das Commonwealth aufrecht zuhalten, wird ein Abgeordneter zitiert. Man sollte das Geldfressende nichtsnützige Commonwealth auf der Stelle auflösen, kam wiederholt im Parlament durch die Lautsprecher gebrüllt.

Bis zum Redaktionsschluss hat sich Präsident Netter noch immer nicht über die Situation geäußert, man erwartet morgen in der Pressekonferenz mehr dazu.


Wer rausgeht, muss auch wieder reinkommen. - Herbert Wehner

President Benjamin Netter | Kanadische Föderation | EuFED
Donáld Atout | Verrückter Politiker aus Kanada | Canada Party
29.11.2016 22:52
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