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Pressemitteilungen / Press Releases

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sero
Benjamin Netter
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Post: #151
RE: Pressemitteilungen / Press Releases

BeaverNews
The Canadian Federation Newspaper





Regierung unbeeindruckt von Drohung Fereldens unbeeindruckt


Toronto - Das Außenministerium ließ verkünden, dass man von der Drohung Fereldens unbeeindruckt sei. Es wurde nicht das Land sanktioniert, sondern eine Firma die offen den Terrorismus unterstützt und selbst durchführt. Man kann einer Firma nicht vertrauen, die schon beim Terroranschlag bewiesen hat, dass sie meint, sie stehe über das Gesetz. Island zeige ebenso als bestes Beispiel wieso der Schritt gegen Blackwater wichtig war.


Wer rausgeht, muss auch wieder reinkommen. - Herbert Wehner

President Benjamin Netter | Kanadische Föderation | EuFED
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09.12.2016 18:18
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Post: #152
RE: Pressemitteilungen / Press Releases

旧日本新聞

- die aktuelle Ausgabe der Kaiserlich Japanischen Zeitung -



Alle früheren Pressemeldungen des 旧日本新聞 (Kyū Nihon Shinbun) sind im Dai-Nippon Teikoku Artikel im WORLDpedia dokumentiert.


冥王星違法です
09.12.2016 21:22
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sero
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Post: #153
RE: Pressemitteilungen / Press Releases




At SX.Systems, we’re working toward a future in which you can feel secure and productive in your community at all times. Find out how we’re ensuring that future through CTOS.


Wir sind stolz Ihnen heute das neue zentrale System centralOS vorzustellen. "Smart Cities connected" ist das Motto dieses Produkts. In Jahrelanger zusammenarbeit mit den Behörden Torontos konnten wir anhand von Statistiken und praktischen Beispielen ein System erschaffen, was Kanada verändern wird!

Das öffentliche Gesundheitswesen, die Infrastruktur, Staus, Ihr privates Leben, Ihre Sicherheit, Kriminalität und vieles mehr, Probleme der Vergangenheit! Mit centralOS schaffen wir ein vernetztes Land, welches durch Analyze aller Daten, wie das Auswerten von Verkehrslagen, das Überwachen der Öffentlichkeit und durch Ihren persönlichen Assistenten in Ihrem centralOS-Phone, Ihre heutigen Probleme aus der Welt schafft!

Unsere Verpflichtung Kanada großartig zu machen fängt in Toronto an. Durch ein zentales System verringern wir die Stromkosten des Landes. Durch AI unterstütze Navigierung verringern wir Ihre Fahrtzeit zur Arbeit. Durch ein vernetztes System an Kameras schaffen wir Sicherheit mit bis zu 90% erhöhter Aufklärung aller Kriminalfälle. Durch gekonnte Vorschläge des Systems werden Sie geleitet Fahrgemeinschaften zu bilden, neue Menschen kennen zu lernen, die Stadt grüner zu machen. Auch hier hilft dieses System kosten für kanadische Städte zu verringern. Geld was dann in das öffentliche Gesundheits- und Bildungswesen fließen kann. Ein ständiges testen der Wasserquellen Kanadas durch centralOS wird auch die Qualität des Wassers verbessert. Krankheiten frühzeitig erkannt. Der öffentliche Nahverkehr wird komplett automatisiert. Dadurch kommt es zu keiner Verspätung mehr, was dazu führt, dass immer mehr Menschen Straßenbahnen und Busse nutzen werden.

Alles ist verbunden, dies nützt Ihnen, Ihrer Familie und jedem in Ihrer Umgebung. Mit centralOS bringen wir den sozialen Aspekt des Lebens wieder in den Vordergrund, indem Sie sich um immer weniger kümmern müssen. Sie haben im Supermarkt heute Morgen Brot vergessen? CentralOS wird dafür Sorgen, dass bei Ihrer Ankunft zuhause welches vor Ihrer Tür steht! Sie vergessen gerne Ihr Passwort? Mit centralOS kein Problem. Ihr Fingerabdruck wird dank des neuen centralOS-Phones zu Ihrem Passwort. Auch Ihr E-Mail und SMS Verkehr wird dadurch geschützt! Anhand Ihres Passwortes wird der Internetverkehr von Ihnen zu Anderen verschlüsselt. Sollte Ihr Gerät beschädigt werden ist dies auch kein Problem! Ihr Passwort ist sicher in der centralCLOUD!

centralOS - Das System der Zukunft


In ersten Testläufen konnte das System bereits erfolgreich getestet werden. Die durchschnittliche Fahrzeit zur Arbeit betrug in Toronto früher 45 Minuten. Dank centralOS nur noch 10 Minuten. 25% aller Bahnen und Züge waren regelmäßig verspätet. Mit centralOS ist dies auf 0% gefallen. Damit konnten 315.196km Fahrstrecke letztes Jahr dank effizienter Navigierung verhindert werden.

Die Durchschnittliche Wartezeit in der Notaufnahme in Toronto betrug letztes Jahr 90 Minuten. Die Kosten pro Kopf 7.290 Canadian $. Mit centralOS reduzierte sich die Wartezeit auf 70 Minuten und die Kosten auf ganze 1.000 Canadian $. Damit hat sich die Wartezeit in den letzten zwei Jahren um 23% verringert.

Letztes Jahr kam es alle 12,5 Minuten zu einem Verbrechen in Toronto. Mit centralOS ist dies um 80% verringert wurden! Die Aufklärungsrate stieg um 93%.

Möchten auch Sie ein sichereres, günstigeres und erfreulicheres Leben? Dann Unterstützen Sie centralOS. In ganz Ontario wird centralOS bereits ausgebaut. Seien Sie nicht der letzte der mit Geräten der SX.Systems Corporation sich dem Netzwerk anschließt und Kanada wieder großartig macht!


Wer rausgeht, muss auch wieder reinkommen. - Herbert Wehner

President Benjamin Netter | Kanadische Föderation | EuFED
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09.12.2016 22:31
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Post: #154
RE: Pressemitteilungen / Press Releases

pravda

Blackwater wird auch in Föderation verboten

Nach den Verboten des Konzerns Blackwater in Kanada und Sirnuwa zieht nun Russland nach: Alle Aktivitäten des Konzerns auf Gebiet der Föderation werden untersagt. Zudem soll auch der Import von Produkten des Konzerns verhindert werden. Hierzu sollen alle Lieferungen aus Ferelden genau durch die Zollpolizei überprüft werden. Außerdem werden alle russischen Bürger dazu aufgefordert ihre Produkte aus dem Sortiment von Blackwater bei der lokalen Polizeistation abzugeben. Bei Zuwiderhandlung droht eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren.

Aufstände in Kjonigberg

In der rossijischen Provinz Kjonigberg gab es in den letzten Tagen großspurige Protestaktionen gegen die Regierung in Moskwa. Neben dem Verbot von Blackwater wird auch die eher ablehnende Haltung gegenüber Ferelden von den Demonstranten kritisiert. Die Provinz gehört zwar zur Föderation, ist jedoch eine Exklave und etwa 900 Kilometer vom rossijischen Kernland entfernt. In Kjonigberg lebt eine sehr große fereldische Minderheit. Viele von ihnen fordern die Rückgabe an Ferelden. Die Proteste sind dabei nicht immer friedlich: Gestern haben mehrere bewaffnete Bürger versucht das Regionalparlament zu stürmen. Bei einem Schusswechsel mit der Polizei starben dabei sieben Aufständische und vier Polizisten. Acht weitere Menschen wurden verletzt, fünf davon schwer. Es ist davon auszugehen, dass sich die Lage weiter verschlimmert, so der Gouverneur der Region, Andrej Munski.

Weitere Meldungen: Präsident Romaninski wird den weißrussischen Präsidenten Totoschenko in Moskwa empfangen+++ Gut besuchte Demonstrationen und Kundgebungen für die Unabhängigkeit des Aserbaidschan und Georgiens von der Russischen Föderation in Bakú und Tiflis+++Liberalenführer Schmidtnokov möchte als Gouverneur in die Regionalpolitik wechseln


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Josef Young (Boris Johnson), Präsident der Republik Eastlondon

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Russische Föderation, bestehend aus den Republiken Rossijia und Kawkas

Sergej Wladimirowitsch Romaninski (Wladimir Putin), Präsident der Russischen Föderation
10.12.2016 00:43
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Post: #155
RE: Pressemitteilungen / Press Releases






Nach Anschlägen in Den Voelden:
Frederick Asselborn neuer Ratspräsident


Den Voelden - Nach den schrecklichen Ereignissen rund um den Anti-Terror-Gipfel ist nun auch Novidias wieder eine arbeitsfähige Regierung. Ratsherr des Äußeren Frederick Asselborn (NVP) wurde heute mit den Stimmen seiner Novidianischen Volkspartei (NVP) und den Stimmen der Liberalen Union (LUN) zum Ratspräsidenten gewählt. Die Unionsversammlung bestätigte die Ernennung kurze Zeit später. Damit führt Asselborn die Koalition der NVP und LUN fort, die bereits unter Nassau-Graeff regiert hatte. Vor der Abstimmung stand das ganze Land im stillen Gedenken an die Opfer der Anschläge still. Um 12 Uhr Ortszeit stoppte das öffentliche Leben für eine Minute.

In einer Emotionalen Rede vor beiden Kammern des Novidianischen Kongresses setzte Asselborn seine Leitlinien für seine Amtszeit fest. Neben der Aufklärung der Ereignisse am 23. Mai, sei eines der Kernziele Asselborns die Zusammenarbeit mit den europäischen Partnern und die Schaffung eines gemeinsamen "Europäisch, kanadischen Hauses".

Asselborn sagte wörtlich: "Der 23. Mai hat gezeigt wohin es führt, wenn wir uns als europäische Nationen nicht vertrauen, wenn wir es nicht schaffen zusammenzuarbeiten. Ferdinands Traum war die europäische Einigung. Der 23. Mai zeigt deutlich, dass wir als Europa zusammenhalten müssen. Wenn unsere Nationen es nicht schaffen die Einheit Europas zu verwirklichen, werden wir nicht nur international an Bedeutung verlieren, nein wir werden auch auf dem Kontinent mit Problemen zu kämpfen haben. Terrorismus in Europa ist ein europäisches Problem. Grenzübergreifende Kriminalität kann nicht von einer Nation gelöst werden. Internationales militärisches Engagement kann nur sinnvoll von Europa gemeinsam vertreten werden.

Werte Kolleginnen und Kollegen!
Lassen Sie uns den 23. Mai nicht zu dem Tag werden lassen, an dem die Terroristen gewonnen haben. Lassen Sie uns diesen Tag zu dem Tag machen, an dem die europäischen Nationen ihre Einheit gefunden haben. Lassen Sie ihn uns zu einem Tag machen, nach dem wir unsere Differenzen überwunden haben und gemeinsam agiert haben.

Ferdinand zu Nassau-Graeff war ein großartiger Mann mit großen Visionen. Ferdinand war ein gütiger, aber auch fordernder Ratspräsident. Er hat sich nie darum gescheut sich mit Ihnen werte Kollegen zu streiten, wenn ihm ein Thema am Herzen lag. Ich erinnere mich gut daran, wie einige von ihnen gestöhnt haben, als er Sie mal wieder aus der Sommerpause holte um einem Projekt zuzustimmen. Viele von Ihnen kannten Ferdinand persönlich, Kannten ihn als politischen Weggefährten. Ich kenne ihn als Freund und Mentor. Ich kannte seine Visionen und half ihm Sie zu verwirklichen. Seine größte Vision, die europäische Einigung, ist es die wir nun vollenden müssen. Die Arbeit für diese Vision ist sein Erbe und Ich danke Ihnen, dass Sie mir dieses Erbe anvertrauen. Ich werde mein möglichstes tun seine Arbeit fortzusetzen. Aus diesem Grund werde ich die Einladung Präsident Netters annehmen und werde mich so bald wie möglich nach Torronto begeben.





Nach Anschlägen in Den Voelden:
Polizei beschlagnaht Akten von Blackwater Security
Eisenberger weiterhin unter Hausarrest


Den Voelden - Die Verwicklung von Blackwater Security und ihrem Chef Peter Eisenberger werfen der Staatsanwaltschaft weiterhin Rätsel auf. Warum und wie die Terroristen der "Unterdrückten", wie sich die Gruppe nennt, die den Anschlag auf den Anti-Terror-Gipfel verübt hat, an hochmoderne neuartige Waffen der Blackwater Gruppe gekommen sind und wer den Blackwater Söldnern den Befehl gab gegen die Terroristen vorzugehen bleibt unklar.

Nach dem offiziellen geschwärzten Abschlussbericht des FSD widersetze sich Blackwater trotz Androhung von Strafe dem Einsatzleiter der Mission und stürmte das Gebäude ohne Zustimmung der novidianischen Sicherheitskräfte. Auch diese Tatsache soll zu dem Desaster geführt haben, dass am Ende auch Ratspräsident Ferdinand zu Nassau-Graeff das Leben kostete.

Nach dem Ende der Operation wurden alle noch lebenden Blackwater-Söldner, die an dem Einsatz beteiligt waren, vorläufig festgenommen. Ihnen wird ein Verstoß gegen den novidianische Privat Military Company Act (PMC Act), ein staatsgefährdender terroristischer Akt gem. §§ 169, 278c des novidianischen Strafgesetzbuches (StGB), ein Verstoß gegen das Waffengesetz, sowie Totschlag gem. §212 StGB vorgeworfen. Auch der Leiter des Blackwater Tochterunternehmens Blackwater Security, Peter Eisenberg, gehörte zu den festgenommen. Auf Druck der fereldischen Regierung wurden jedoch die Haftbedingungen gelockert und Eisenberg befindet sich momentan unter Hausarrest. Er wird 24h vom FSD und der Den Voeldener Polizei überwacht/bewacht, die Ratsregierung hat seinen Pass eingezogen, sowie eine Ausreisesperre gegen Ihn verhängt. Das Außenministerium bestätigte auf Nachfrage, dass man den fereldischen Wünschen nachgekommen sei, um sicherzugehen, dass auch die Regierung in Denerim bei der Zusammenkunft in Toronto dabei ist. In dem Antwortschreiben heißt es wörtlich: "Die europäische Einigung ist wichtiger als strenge Haftmaßnahmen".

Nach dem einige der U-Haft befindlichen Söldner ihre Aussage getätigt hatten, erlaubte der 2. Große Strafsenat des Obersten Föderalgerichts (OFH), der aufgrund des PMC Acts und den §§ 169, 278c zuständig ist, die Durchsuchung der novidianischen Zentrale von Blackwater Security in Den Voelden und die Beschlagnahmung von Akten. Diese sollen Aufschluss darüber geben, wie die Terroristen an die Waffen der Blackwater Gruppe kommen konnten. Die Blackwater Gruppe bestätigte auf Anfrage, man werde selbstverständlich mit den novidianischen Behörden zusammenarbeiten, auch wenn man sich sicher sei, dass die verhafteten Mitarbeiter und insbesondere Peter Eisenberg unschuldig seien.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft (Die Oberste föderale Anwaltschaft ist zuständig) stehen die Ermittlungen noch am Anfang. Mit einem Prozessbeginn ist nicht vor Dezember zu rechnen.

This post was last modified: 10.12.2016 04:39 by Juerss.

10.12.2016 04:29
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Jorak
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Post: #156
RE: Pressemitteilungen / Press Releases


Verbote der Blackwater Enterprise group schaden Beziehungen




Denerim: Ein weiterer lies die Blackwater Enterprise Group innerhalb ihres Staatsgebiet verbieten.
Dieser Schritt ist ein weiterer in den irrationalen Kampf gegen Blackwater. Durch diese Verbote
verlieren zehntausende ehrliche Arbeiter ihre Jobs. Nicht nur das Unternehmen Blackwater Security
ist von diesen Verbot betroffen. Sondern auch der Sportschuh hersteller Blink, oder die Elektromarkt
Kette Blackmarkt sowie der Autohersteller BMW(Blackwater Motoren Werke)
Die fereldischen Wirtschaftspürt jetzt schon die Auswirkungen dieser irrationalen Kampf
gegen Blackwater. Diese ist in den drei Monaten um 2,93 % geschrumpft.
Das Außenministerium sowie das Wirtschaftsministerium ließen auf einer gemeinsamen Pressekonferenz
verkünden, dass gegen die Russische Föderation ebenfalls Strafzölle verhängt werden. Ebenfalls
werde die Produkte strengsten Überwacht und beim kleinsten Verstoß gegen die Einreise
Bestimmungen sollen die Waren unverzüglich vernichtet werden. Man werde nicht akzeptieren und
tatenlos zusehen, wenn ein fereldischen Aufgrund von irrationalen Anschuldigungen in ihren
rechten eingeschränkt wird. ebenfalls prüfe man derzeit ob die Regierungen in den jeweiligen Staaten die
Blackwater verboten nicht gegen ihre eigenen Gesetze verstoßen haben, wenn ja werde man auf
Schadenersatz und Aufhebung des Verbot klagen.


### Schließung der fereldischen Botschaft in Sirnuwa ### Sirnuwa als feindliche Nation eingestuft ### Wallenstein: "Es wird keine Europäische Einheit mit Ferelden geben, wenn Blackwater in ihren rechten eingeschränkt wird"



Ferelden gegen europäische Einigung



Denerim: Präsident Wallenstein hält vor Generalversammlung des fereldischen Handelsrates
eine rede und sprach über die Anti-Blackwater Maßnahmen und eine mögliche Europäische Einheit.

Sehr geehrte Damen und Herren,

die letzten Monaten waren für uns alle schwer. Durch die irrationalen Anti-Blackwater Maßnahmen
ist die fereldische im letzten Quartal um fast 3% geschrumpft. Dies ist nicht zu akzeptieren, dass
unwichtige Staaten wie Sirnuwa einfach zu traditionsreiche Konzerne wie Blackwater einfach verbieten
und dadurch unsere Wirtschaft schaden. Aus diesen Grund habe ich veranlasst die Diplomatischen Beziehungen
abzubrechen. Die fereldische Botschaft wird in Sirnuwa geschlossen. Der Botschafter von Sirnuwa und dessen
Mitarbeiter, falls die Staatsbürger von Sirnuwa sind, werden aus Ferelden ausgewiesen. Wir sind an Beziehungen
mit Sirnuwa interessiert und möchten gernen die Beziehungen wieder aufnehmen, wenn das Blackwater
Verbot aufgehoben wird.Bislang wird Sirnuwa als feindliche Nation eingestuft. Bürger aus Sirnuwa dürfen Ferelden
nicht betreten und die jetzigen Bürber werden ausgewiesen.

Seit längerer Zeit wird auch im fereldischen Handelsrat über eine europäische Einheit diskutiert.
ich kann ihnen versichern, Ferelden ist an einer europäischen Zusammenarbeit und Einheit
interessiert, aber solange Anti-Blackwater Maßnahmen durchgeführt werden. Wird Ferelden
an keiner Europäischen Föderation oder Union mitarbeiten. Da muss ich den Ratspräsident
von Novidia enttäuschen. Ferelden ist an keiner europäische Einigung interessiert, solange Anti-Maßnahmen
geplant oder durchgeführt werden. Die derzeitigen Ermittlungen gegen Blackwater wegen den
Terroranschlag und der gescheiterten Rettung sind ausgenommen. Ich bin sicher, man werde die
Unschuld von Blackwater festellen und ich hoffe, dass keine Gesetze während dieser Ermittlungen
gebrochen werden und die Mitarbeiter sowie Eisenberg gut behandeln werden.

Bezüglich der Russischen Föderation und ihren Verbot von Blackwater. Falls das Verbot nicht innerhalb
eines Quartals aufgehoben wird, werden weitere Sanktion gegen die Föderation verhängt.
Ferelden wird nicht akzeptieren, wenn Firmen in ihren Rechten eingeschränkt werden.
Der letzte Schritt, falls die Föderation sich stur weigert, wäre der Abbruch der Diplomatischen
Beziehungen und einstufung als feindliche Nation.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


Imperiale Foederation
Föderationspräsident Heinrich Sanchez

This post was last modified: 10.12.2016 10:13 by Jorak.

10.12.2016 10:10
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Post: #157
RE: Pressemitteilungen / Press Releases

pravda

Lage in Kjonigberg droht zu eskalieren

Nach der gescheiterten Stürmung des Regionalparlamentsgebäudes in Kjonigberg droht die Lage dort zu eskalieren. So weigern sich viele Bürger dort teilweise mit Gewalt ihre Produkte der Blackwater Group an die Behörden abzugeben. Besonders gefährlich sind die Verweigerer, wenn sie Waffen von Blackwater besitzen. So kamen bei bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Waffenbesitzern auf dem gesamten Gebiet der Exklave durch solche Zwischenfälle drei Polizisten und ein Waffenbesitzer ums Leben. Außerdem versuchen profereldische Separatisten wichtige Infrastruktur zu besetzen. So konnten die Separatisten in der Kleinstadt Baltijsk etwa nach Schusswechseln mit der Polizei und einem privaten Sicherheitsdienst das Rathaus der Stadt besetzt worden und der Bürgermeister sowie mehrere Beamte als Geiseln genommen werden. Der Stadtrat wurde dort außerdem aufgrund von Drohungen durch die Separatisten aufgelöst. Die Kleinstadt , die auch Sitz der russischen Ostseeflotte ist, ist nun de facto in den Händen der Rebellen. Auch in der gleichnamigen Provinzhauptstadt von Kjonigberg wurde der Bahnhof sowie mehrere Zeitungsgebäude besetzt. Im Dorf Wilhelmhjof wurde ebenfalls das Rathaus und der Gemeinderat besetzt. Bei Gefechten in Polessk, Saliwino, Gussew, Sowetsk sowie bei der versuchten Stürmung des Rathauses, des sirnuwanischen Konsulates und des Ordnungsamtes konnte die Polizei die Oberhand behalten. Insgesamt starben bei den Auseinandersetzungen bisher 32 Polizisten, 43 Separatisten und 3 Zivilisten. Weitere 231 Menschen wurden verletzt. Die Führung in Moskwa spricht von einem „traurigen Tag für die Föderation", Präsident Romaninski sprach den Angehörigen und Hinterbliebenen sein Beileid aus. Der Präsident sprach weiterhin von „bürgerkriegsähnlichen Zuständen" und kündigte an einen Militäreinsatz in Kjonigberg im Eilverfahren zu prüfen. Außerdem werde ein Volksentscheid über die Zugehörigkeit zu Rossijia baldmöglichst in Kjonigberg abgehalten. Er hoffe, dass sich die Lage bald entspannen werde.


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Sergej Wladimirowitsch Romaninski (Wladimir Putin), Präsident der Russischen Föderation
10.12.2016 11:34
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Gataga
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Post: #158
RE: Pressemitteilungen / Press Releases

NWRT
Präsident:Angersichtlich der Vorkommnisse der letzten Zeit wird Blackwarter als terroristische Organisation eingestuft.Alle Mitarbeiter und deren Angehörige werden ausgewiesen, Gelder und Waren beschlagnahmt. Ebenso wird der Botschafter von Ferelden ausgewiesen.Die diplomatischen Beziehung zu Ferelden abgebrochen. Beim Staatsbesuch in Moskau wurde zudem der Beitritt Weißrusslands in die russische Föderation beschlossen. Danke!

This post was last modified: 10.12.2016 17:54 by Gataga.

10.12.2016 17:52
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Post: #159
RE: Pressemitteilungen / Press Releases








Riccardo De Luca übernimmt Leitanias Amtsgeschäfte als neuer Unionspräsident.



Riccardo De Luca Übergangsunionspräsident



De Luca reist im Auftrag des Unionsrates nach Toronto

Esseria Nach dem tragischen Anschlag auf den Anti-Terror Gipfel und dem Tod des Unionspräsidenten Atilla Juhász entschied der Unionsrat den Italiener Riccardo De Luca zum Übergangs-Unionspräsidenten bis zur nächsten vorgezogenen Wahl zu ernennen. Riccardo De Luca zählte als Beführsprecher Juhász und zweitwichtigster Mann in der Partei. Er ist Mitinhaber der milliardenschweren MOC-Firma und damit selber Multimillionär. Jedoch ist er, im Gegensatz zu Juhász, Pro-Europäisch eingestellt und sieht in der Europäischen Vereinigung in erster Linie wirtschaftliche Vorteile. Riccardo De Luca zählt als sehr liberal und hat bereits zu Beginn seiner Amtszeit als Unionspräsident die Ermittlungen gegen Blackwater einstellen lassen. Sein erste Außlandsreise als Unionspräsident geht nun nach Kanada zum Europatreffen in Toronto.

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+++ Walter Freimann in psychotherapeutischer Behandlung +++
+++ Leitanische Firmen investieren Millionen in Nueva Barcelona +++
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This post was last modified: 10.12.2016 19:45 by Esser14.

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Post: #160
RE: Pressemitteilungen / Press Releases



Operation Blizzard




Blackwater Leopard 2 Kampfpanzer



Reykjavik:Laut ersten Meldungen von der Front verläuft die Operatione Blizzard ohne Probleme.
Die Großverbänder der Blackwater-Ferelden Koalition erringen einen Sieg nach den anderen.
Geschwächt durch den Bürgerkrieg in der Heimat kann Nunaat nicht die volle stärke aufbringen
und musste Teilweise ihre Invasionsstreitmacht schwächen. Durch diese Tatsache verläuft die
Operation grandios. Einer unsere Reporter begleitet derzeit eine Panzereinheit der Blackwater
Sicherheitsstreitkräfte. Er begleitet die Panzereinheit seit dem Start der Operation. Er berichtet,
dass die Panzereinheiten ihn freundlich empfangen haben und sie seien stolz darauf Mitarbeiter
von Blackwater Security zu sein. In einen Sonderbericht nach dem Ende der Operation wird unser
Reporter von der Operation berichten.

Laut einigen isländischen Soldaten der Panzereinheiten sei das Unternehmen s ein garant für die
Sicherheit und Freiheit von Island. Sie sind ebenfalls froh, dass Blackwater Security, ihr Arbeitgeber,
Island mit verteidigt. Die Anschuldigungen gegen Blackwater Security und die Maßnahmen
gegen das Unternehmen verstehen sie nicht und nach ihrer Ansicht seien sie ungerecht.

Laut mehreren Berichten sollen sich die nunaatischen Truppen auf dem rückzug befinden.
Dies würde ebenfalls erkläre, warum die Operation bis jetzt ohne Probleme verläuft
Es wird erwartet, dass der Island Krieg bald beendet sein wird.

Im Senat wird derzeit diskutiert, ob man den Rebellen in Nunaat Unterstützen sollte.
Da die rebellen derzeit die Oberhand in den Bürgerkrieg überlege man, ob die Rebellen
nicht auf den weiteren Freiheits gegen die kommunistische Terrorherrschaft Unterstützung brauchen.
Falls die Rebellen gewinnen, werde man Nunaat Unterstützung beim Wiederaufbau anbieten.

### Blackwater Marinestützpunkt auf Färöer beginnt mit ihren Dienst ### Außenminister Lars Felsmeier wird am Treffen in Toronto Teilnehmen ### Bürgerkrieg in Nunaat: Rebellen erringen die Oberhand. Hitoshi Herrschaft am Ende? ###


Imperiale Foederation
Föderationspräsident Heinrich Sanchez

10.12.2016 22:32
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