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Pressemitteilungen / Press Releases

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Charlie666
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Post: #291
RE: Pressemitteilungen / Press Releases



Citius, altius, fortius


Lutèce/Den Voelden/München/Rom - Citius, altius, fortius - Schneller, höher, stärker. Dies ist das Motto der Olympischen Spiele nach einem Vorschlag des francösischen Sportfunktionärs Pierre de Coubertin. Schneller, höher, stärker soll versinnbildlichen was in den Jahren 2016 und 2017 in den europäischen Staaten Lafrance, Novidia, Ferelden und Leitania ansteht: Nichts anderes als das größte sportliche Event der Neuzeit. In zehn verschiedenen Disziplinen werden sich die weltweit besten Sportler und Sportlerinnen messen und ihre Besten küren.
Nicht ohne Grund entschied man sich die Spiele über die Föderation verteilt auszutragen und nicht nur in Lutèce wie unter anderem von Vincent Dujardin, dem Finanzier des eigens für die Spiele gebauten Stade Pierre de Coubertin, angedacht. Präsident Boudin erklärte: "Die Olympischen Spiele sollen Vielfältigkeit symbolisieren und Kulturen vereinen. Sie sollen Nationen zusammenführen. Dass wir die Spiele als gesamte Föderation ausrichten entspricht diesem Gedanken. Und es schweißt die Bundesstaaten noch enger zusammen."

Schneller, höher, stärker - das trifft auch auf die riesigen und modernen Wettkampfstätten zu die für die Spiele überwiegend neu errichtet oder zum Teil saniert werden. So wurde eigens für die Spiele eine riesige Multifunktionsarena in der francösischen Hauptstadt Lutèce aus dem Boden gestampft, das bereits erwähnte Stade Pierre de Coubertin. Hier soll das olympische Fußballturnier und der 100m-Lauf stattfinden. Desweiteren wird das Stadion in der zweiten Hälfte der Spiele für die Radrennen in das weltweit größte Vélodrome umgewandelt.


In der novidianischen Hauptstadt Den Voelden finden die Freiluft-Wettkämpfe statt, das Bogenschießen und der Triathlon. Für die Bogenschützen wurde das altehrwürdige Ferdinand-zu-Nassau-Graeff-Stadion, in dem normalerweise traditionell Cricket-Spiele stattfinden grundlegend renoviert und zu einer Bogenschieß-Anlage umfunktioniert. Die Kulisse dürfte für die Bogenschützen ein einmaliges Erlebnis werden. Die Triathleten werden ihre Wettkämpfe auf einem Stadtkurs austragen. Gestartet wird im See des Hyde Parks, anschließend führt die Radstrecke durch die Landschaft rund um Den Voelden, zum Abschluss begeben sich die Athleten und Athletinnen auf die Laufstrecke welche sie durch den historischen Stadtkern führt. Wer dann als erstes die Ziellinie auf dem weltbekannten Platz der Nationen überquert gewinnt die Goldmedaille.


Die Handballer, Turner und Boxer finden ihre Heimat im fereldischen München. Dort werden die olympischen Hallenwettbewerbe stattfinden. Hierfür wurde die Olympiahalle gebaut, welche bereits fertiggestellt und mit einem Spiel der fereldischen Handballnationalmannschaft eingeweiht wurde. 12.000 und bei den Boxwettkämpfen (durch Bestuhlung des Innenraumes) sogar 15.000 Menschen können das Spektakel dort live erleben.


Die Wassersportler zieht es unterdessen in die leitanische Hauptstadt Rom. Für die Schwimmer entsteht dort gerade das Centro Acquatico, die modernste Schwimmarena Europas. Die Rudererregatten finden auf einem eigens für Ruderwettkämpfe angelegten künstlichen See statt unweit des Centro Acquaticos. Durch die dadurch kurzen Wegzeiten ist es Zuschauern möglich Events in beiden Stadien am selben Tag zu erleben.

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09.02.2017 17:51
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Post: #292
RE: Pressemitteilungen / Press Releases


Johanssons Auslandsreise geht weiter



Marko Johansson in Minsk mit seinem Amtskollegen Timofey Kalachev


Minsk - Staatsminister Johansson hat seinen Besuch in Karelo-Russland beendet und die seine vierteiligen Auslandsreise mit der Landung in Minsk fortgesetzt. Zuvor vertieften Grendow und Johansson noch die Gespräche, die vor allem wegen der Vorgänge in Rossija besondere Hitze bekamen und sich bis tief in die Nacht zogen. Bei der abschließenden Pressekonferenz zeigten sich beide Regierungschefs äußerst besorgt über die Vorgänge in Rossija. "Wir werden die rechtmäßige Regierung Rossijas stärken wo es nur geht, das Land darf nicht in Chaos zerfallen.", sagte Johansson. "Außerdem müssen die Außengrenzen Kareliens, aber auch die der Ukraine, Weißrusslands und ähnlicher Staaten, geschützt und bestätigt werden. Diese Staaten haben wichtige Souveränität gewonnen und diese darf nicht einfach aufgegeben werden.", so der schwedische Regierungschef weiter. Diese Aussagen erhielten Unterstützung des Karelischen Präsidenten, der auch immer wieder den Einfluss der EuFed in der Region ansprach. Als direkte Folge verstärkte Karelien seine Grenzen militärisch und auch in Großschweden wurde stärkere militärische Aktivität festgestellt.

In Weißrussland, wo Johansson inzwischen zu Gesprächen mit Ministerchef Timofey Kalachev zusammen gekommen ist, steht die Revolution in dem Nachbarstaat natürlich auch im Mittelpunkt. Auch die weißrussische Regierung versteht sich als recht liberal und europafreundlich, was Kalachev vor ein paar Monaten zu der Aussage führte, dass "ein neues, kommunistisches Russland ein großes Risiko für unsere staatliche Souveränität bedeuten würde." Nun wurde seine Vorstellung Realität und er hofft wohl auf Unterstützung aus Europa, vor allem aus Großschweden. Daraus spekuliert man inzwischen auf die Schaffung eine Nordosteuropäischem Verteidigungsbündnis, welches Russischer Expansion vorbeugen und die Osteuropäischen Staaten schützen soll.


Carl Oskar III. - König von Großschweden
Viktor Prodell - Staatsminister von Großschweden
Muamer Tanković - Fraktionsführer UECL
Marko Johansson - Wichtige Person ohne Amt

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10.02.2017 00:27
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Post: #293
RE: Pressemitteilungen / Press Releases





Mehmet Ercan zum Präsidenten gewählt




Istanbul - Mehmet Ercan wurde gestern in Istanbul als neuer osmanischer Präsident vereidigt. In seiner Antrittsrede kündigte er an, er würde sich nun verstärkt dafür einsetzen, das Osmanische Reich zu reformieren und zu seinen Wurzeln zurückzuführen. Die laizistischen Reformen infolge der Niederlage im großen Krieg hätten das Reich geschwächt und zu einer inneren Zerrissenheit geführt. Außerdem sprach er von den negativen Auswirkungen die der kaum gebändigte Kapitalismus auf den Wohlstand der Bevölkerung hat. Es sei nun an der Zeit, dass Tradition und Handwerk wieder gefördert werden und das Volk zur Einheit zurückfindet, damit an das goldene Zeitalter angeknüpft werden kann.

Ercan hatte vor drei Wochen die Präsidentenwahl gewonnen. Seine Kritiker werfen ihm vor, dass seine Amtsführung als Ministerpräsident an Autokratie gegrenzt hätte. Sie rechnen damit, dass er künftig für mehr präsidiale Vollmachten eintreten wird. Er zementierte seine Machtposition bereits, durch die Ernennung von langjährigen Weggefährten und Vertraute für sein Kabinett.

Die Vereidigung wurde begleitet von Protesten in mehreren Provinzhauptstädten. Dort versammelten sich am Abend einige Hundert Demonstranten, um gegen Ercan zu protestieren. Auf einem Transparent war zu lesen: "Wir wollen keinen neuen Sultan!". Die Polizei ging mit Wasserwerfern und Tränengas gegen die Demonstranten vor.

Der Präsident bricht nun zu einer einwöchigen Auslandsreise auf. Er wird unter anderem das japanische Kaiserreich, Novidia, Sirnuwa, die NKU und Rossija besuchen und über politische, kulturelle und wirtschaftliche Zusammenarbeit sprechen.

10.02.2017 09:55
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Post: #294
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旧日本新聞

- die aktuelle Ausgabe der Kaiserlich Japanischen Zeitung -




Alle früheren Pressemeldungen des 旧日本新聞 (Kyū Nihon Shinbun) sind im Dai-Nippon Teikoku Artikel im WORLDpedia dokumentiert.


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10.02.2017 11:08
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Post: #295
RE: Pressemitteilungen / Press Releases




KRIEGSVERBRECHEN IM AMAZONAS?
Ein Bericht von Karla Kolumna*



Eingang zum geheimen Regierungsbunker, getarnt als Indianerdorf


CAELESTIS - Reporter der Engelszunge gehen seit längerer Zeit Gerüchten und Spekulationen aus Brasilien und dem Amazonas nach, wonach sich in den tiefen des südamerikanischen Dschungels (Kriegs-)Verbrechen scheußlichen Ausmaßes ereignen.

Erste Nachforschungen nahmen wir nach dem öffentlichen Auftritt General Júlio Bernardes auf, der Brasilien und namentlich Präsident Benedikt Magnus der Verschleppung und Ermordung an Menschen aus Amazonas beschuldigte.

Der "Brasilianische Krieg", wie ihn manche nennen, oder auch der "Kampf um die Freiheit", wie der Krieg mehrheitlich in Amazonas genannt wird, machte uns vorerst einen Strich durch die Rechnung, selbst auf Spurensuche zu gehen. Dennoch reisten wir nach Brasilien und gingen einigen Spuren nach. Nach mehreren Monaten gelang es uns, Kontakt zu einem Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums herzustellen. Dieser brachte uns im Verlauf der weiteren Wochen in Kontakt zu einer Widerstandsgruppe, die wegen der in Brasilien herrschenden Atmosphäre in absoluter Verschwiegenheit agieren muss.

Unter solchen Bedingungen ist es verständlich, dass die ersten Treffen zögerlich und oftmals auch enttäuschend verliefen. Nach und nach fasste man jedoch Vertrauen zu uns und spielte uns die ein oder andere nützliche Information zu, die die Widerstandskämpfer unter Lebensgefahr kopierten und aus den Behörden herausschmuggelten.

Als Touristen getarnt gelang es uns, mehre Rundflüge über das fragliche Gebiet zu unternehmen. Insider berichteten nicht nur von einer Bunkeranlage, sondern dass diese über das gesamte Land verteilt und unter dem Deckmantel archäologischer Grabungen gebaut wurden. Die besondere Perversion des Machthabers scheint sich darin zu offenbaren, dass die Bunker tatsächlich unter archäolisch sehr wertvollen und als Weltkurturerbe einzustufenden Stätten errichtet wurden. Nach Insiderinformationen erhoffe sich Magnus damit, dass sie vor Bombardierungen sicher seien. Auch der Touristenstrom wirke sich tarnend auf die Anlagen aus, ist das Militär und die Polizei doch stets präsent.

Wir erhielten viele als "streng geheim" eingestufte Protokolle, Berichte, teilweise auch Lagepläne. Sicher sind wir uns bei einer Anlage in Amazonas, in der unseren Recherchen zufolge Präsident Júlio Bernardes nach dem Sieg der brasilianischen Truppen umgebracht wurde. In der offiziellen Version Brasiliens nahm sich der angebliche Diktator durch Kaliumcyanid das Leben und schoss sich zusätzlich eine Kugel in den Kopf. Stutzig machte uns jeoch, dass der Obduktionsbericht des Präsidenten verschwunden zu sein scheint und auch die anderen Tathergänge vor der Öffentlichkeit verschleiert werden. In Amazonas selber ist die Bevölkerung nicht bereit, über Benedikt Magnus oder Júlio Bernardes zu sprechen. In den Augen der Menschen ist ein angstvolles Aufblitzen zu sehen, wenn man beide Namen erwähnt.

Unsere Informanten berichten von systematischer Unterdrückung und Verschleppung "Andersdenkender". So soll sichergestellt werden, dass wirklich nichts an das Licht der Öffentlichkeit dringt. Jedoch spielte man uns Kopien eines streng geheimen Einsatzberichtes eines brasilianischen Sondereinsatzkommandos zu. Aus diesem lässt sich minutiös rekonstruieren, dass Präsident Júlio Bernardes in seinem Befehlsstand lebend gefangen genommen und in die von uns entdeckte geheime Bunkeranlage verbracht wurde. Alle Mitarbeiter des Präsidenten wurden vorher sorgfältig ausgeschaltet, niemand sonst überlebte den Angriff auf den Befehlsstand.

In der Bunkeranlage selbst wurde der Präsident des Amazonas dann gefoltert und geschlagen, um ihn weiter zu demütigen. Berichten zufolge soll Benedikt Magnus dies per Videokonferenz beobachtet und selbst angeordnet haben.

Besonderes Interesse gilt auch den verschleppten Politikern Nero und Steel. Auch diese sind nach vorliegenden Berichten in eine Bunkeranlage - diesmal jedoch in Brasilien - verschleppt wurden. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, die Welt weiter auf die Entführung aufmerksam zu machen, die in ihren regulären Trott verfallen zu sein und die Opfer vergessen haben zu scheint.

Wir werden Brasilien noch heute über die Andenstaaten verlassen. Befreundete Korrespondenten aus dem Japanischen Kaiserreich haben uns einen Transport zunächst ins Reich und später zurück in die IGEL organisiert.





*Name v.d.Red. geändert




10.02.2017 13:35
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Post: #296
RE: Pressemitteilungen / Press Releases

Großbrand in der UN-Vollversammlung
Sind kommunistische Extremisten verantwortlich?



San Francisco, 28. April 2016 - Um etwa 2 Uhr nachts kam es heute zu einem unerwarteten Ereignis auf dem Gelände der Vereinten Nationen. Das Hauptquartier der UN, Schauplatz und Austragungsort der Vollversammlung, ging in Flammen auf. Ein Riesenfeuer erleuchtete den Himmel über der Bucht von San Francisco, und die Kuppel des Gebäudes selbst soll in Flammen gestanden haben. Die Feuerwehr reagiert zwar schnell, hatte jedoch Mühe damit den Brand unter Kontrolle zu bekommen. Die Löscharbeiten wurden erst 12 Stunden nach Ausbruch des Feuers eingestellt.
Auf Grund der fortgeschrittenen Abendstunde war das Gebäude größtenteils verlassen, so dass aller Wahrscheinlichkeit keine Verluste an Menschenleben zu beklagen sind. Einige Angehörige des Sicherheitsdienst, sowie Bedienstetes Personal, kamen mit größtenteils leichten Rauchvergiftungen in umliegende Krankenhäuser.

Erst Indikation sprechen für gezielte Brandstiftung. Die Rasche Entwicklung des Feuers in einem Gebäude mit modernsten Sicherheitsmaßnahmen und hohen Brandschutzstandards spricht dafür, dass es mehrere, gezielt gelegte Brandherde gab. Der Sicherheitsdienst der Vereinten Nationen konnte 3 Personen festnehmen, die sich zum Zeitpunkt des Brands auf dem Gelände befanden und nicht ausweisen konnten. In ihrem Besitz wurde linksgerichtetes propagandistisches Material gefunden. Weitere flüchtige Komplizen werden vermutet, konnten jedoch noch nicht aufgegriffen werden. Aus Kreisen des Sicherheitsdienst verlautete die Meldung, dass die Verhafteten derzeit jedwede Tatbeteiligung abstreiten, obwohl an einer der festgenommen Personen Rauchspuren nachgewiesen werden konnten.

[Quelle: UIP - die Unabhängige Internationale Presseagentur]


RP-off: Dieses Ereignis ist mit BuffaloBill & Dejir, sowie mit dem restlichen Komitee abgesprochen. Die Konsequenzen hingegen werden bewusst offen gelassen, damit das Rollenspiel sich selbstständig entwickeln kann.


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10.02.2017 17:24
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Post: #297
RE: Pressemitteilungen / Press Releases

Florida Rising


Präsidentin Stone nimmt Einladung von Dr. Singama an
Die neue Staatspräsidentin Catherine Stone kündigte heute an, dass sie die Einladung von Dr. Zenzile Singama, der neuen Präsidentin der IGEL, sehr gerne annehmen würde. Sie werde sich in den nächsten Tagen auf den Weg nach Kastalien machen, um einige wichtige Dinge mit Frau Singama zu besprechen. Dabei solle es vor allem auch darum gehen, dass die neue legitime Regierung Floridas wieder die volle Kontrolle im Land bekommen soll.

Gespräche zur Einigung Floridas in vollem Gange
Wie ein Regierungssprecher des Freien Florida bekannt gab, laufen derzeit intensive Verhandlungen zwischen Catherine Stone und James Holmes, dem Präsidenten der Freien Konföderierten Staaten, welche sich derzeit noch als vorgeblich eigenständiger Staat auf dem Territorium des ehemaligen Florida befinden. Stone äußerte sich hierbei jedoch zuversichtlich, was den Verlauf der Gespräche anbelangte. "Ich bin derzeit optimistisch, dass wir zu einer vernünftigen Einigung kommen. Ich meine, die endgültige Vereinigung ist unser ganz erklärtes Ziel, und das werden wir auch durchsetzen, aber ich würde es doch sehr bevorzugen, wenn wir diese Einigung, zum Wohle unseres Landes, auf friedlichem Weg erreichen könnten." Sie kündigte zudem an, nach Abschluss der Verhandlungen mit Holmes mit den anarchistischen Gemeinden in Kontakt bezüglich einer Eingliederung treten zu wollen. Hier zeigte sie sich jedoch weniger optimistisch.

Brand im Parlament: Anarchisten unter dringendem Verdacht
Bedauerlicherweise war letzte Nacht das Parlament des Freien Florida nahezu vollständig ausgebrannt. Ermittlungen haben ergeben, dass eine Brandstiftung außerordentlich wahrscheinlich ist. Derzeit deutet zudem alles darauf hin, dass die Mitglieder einer bisher schon als äußert radikal und gewaltbereit geltenden anarchistischen Gemeinde dafür verantwortlich sind. Bezeichnend seien hierbei auch die offensichtlichen Parallelen zum Großbrand in der UN-Vollversammlung, wo ebenfalls ein linksextremistischer Hintergrund vermutet wird.
Die Regierung bezeichnete diesen Anschlag als Angriff gegen den Staat Freies Florida als solchen und kündigte an, gegen die Verantwortlichen mit aller Härte vorzugehen. Zwar sei man nach wie vor bereit, mit friedlichen anarchistischen Kommunen zu verhandeln, mit derartigen Gewaltverbrechern werde es aber keinerlei Diskussionen geben.


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10.02.2017 20:56
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Post: #298
RE: Pressemitteilungen / Press Releases





Mehmet Ercan zu Besuch in Tokio




Mehmet Ercan und Kagawa Kenshin nach der Unterzeichnung des Abkommens


Tokio - Seinen ersten Auslandsbesuch absolvierte der neue osmanische Präsident heute in Tokio. Nach Gesprächen mit dem japanischen Botschafter im Weltrat, Kagawa Kenshin, haben beide Länder ein gemeinsames Handels- und Rüstungsabkommen geschlossen.

Im militärischen Bereich geht es um die gemeinsame Entwicklung einer neuen Generation von Kampfjets, während es im zivilen Bereich hauptsächlich um den Austausch von Waren und Luxusgütern geht.

„Es ist weit mehr als nur ein Handelsabkommen. Es ist der Beginn einer tiefgreifenden Partnerschaft zwischen unseren beiden Ländern“, sagte Ercan bei einer gemeinsamen Pressekonferenz. Ziel des ersten Besuchs des osmanischen Regierungschefs war vor allem der Ausbau der Handelsbeziehungen. Das osmanische Reich ist aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Situation auf neue Handelspartner angewiesen.

10.02.2017 22:11
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Post: #299
RE: Pressemitteilungen / Press Releases


Johansson in der Ukraine



Johansson in Verhandlungen mit dem Ukrainischen Ministerpräsidenten Yevhen Shakhov


Kiew - Nach seinem Aufenthalt in Minsk ist Statsminister Johansson in der Ukraine angekommen und hat Gespräche mit dem Ukrainischen Ministerpräsidenten Yevhen Shakhov geführt, die in diesen Stunden zu Ende gehen. Noch in Weißrussland hatte Johansson die Überlegungen eines Nordosteuropäischen Verteidigungsbündis bestätigt, diese Gespäche werden in Norwegen wohl finalisiert. Während man in Weißrussland und Karelo-Russland diese Pläne noch bestätigte, so stößt Johansson in der Ukraine auf Gegenwind. Die linke Regierung des Sozialisten Yevhen Shakov sagte dem kommunistischen Russland Unterstützung zu und würde sich wohl eher nicht an dem Bündnis beteiligen. Bei der gemeinsamen Pressekonferenz versuchte Shakov dementsprechend deeskalierend auf zu treten, er glaube nicht, dass "das neue Rossija sich den Zwängen der alten UdSSR aufzwingt und sich den postkommunistischen Raum zurück holen will. Deswegen müssen wir auf Rossija zugehen und somit die Demokratie sowie den Frieden sichern."
Entgegen diesen Gedanken wächst in Großschweden die Angst vor dem Kommunistischen Rossija und damit der Rückhalt für den Sozialdemokratischen Regierungschef Johansson. Johansson wird vorgeworfen vor dem neuen Rossija nicht Konsequent genug auf zu treten und die meisten glauben nicht, dass ein Sozialdemokrat gegen Kommunisten kämpfen wird. Vor allem die Konservative Partei (Kristdemokraterna) und die Finnische, nationalistische Partei Initiative Finnland (aloite Suomi) gewinnen Zulauf. Henri Toivomäki, Chef der aloite Suomi, forderte sogar die nukleare Aufrüstung Großschwedens, was ein breites Mediales Echo erzeugte. Aber auch das sozialistische "Bündnis Links" kann potenzielle Wähler dazu gewinnen. Russlandfreundlich gesinnte Bürger machen hier den Zuwachs aus.
Erst in 2 Jahren sind Riksdag, ob jedoch danach Johansson noch Statsminister ist bleibt fraglich.


Carl Oskar III. - König von Großschweden
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Marko Johansson - Wichtige Person ohne Amt
11.02.2017 00:36
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Post: #300
RE: Pressemitteilungen / Press Releases

Washington tritt zurück


George Washington verkündete heute vor den Medien seinen umgehenden Rücktritt vom Amt der Präsidenten. Seit mehr als 103 Quartalen war Washington als Präsident im Amt gewesen, was nur durch eine Änderung in der Verfassung möglich geworden war.

In letzter Zeit häufte sich die interne Kritik an Washington. Der Präsident sei Amtsmüde und habe das rechte Augenmaß verloren. Insbesondere seit immer mehr Details aus dem Krieg gegen die PIU ans Licht rücken. Eine Sekte, die lange nicht so gross sein soll wie zuerst angegeben, und der unverhältnismäßige Einsatz von Menschenleben geben den Bürgern zu denken.

Daher zieht Washington sich aus allen Ämtern zurück. Neuwahlen werden umgehend angesetzt.

11.02.2017 11:44
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