Ars Regendi Simulation Forum
WORLDpedia - Printable Version

+- Ars Regendi Simulation Forum (https://forum.ars-regendi.com)
+-- Forum: Die Welten / The worlds (/forumdisplay.php?fid=478)
+--- Forum: World Erde RP (/forumdisplay.php?fid=2081)
+--- Thread: WORLDpedia (/showthread.php?tid=30200)


WORLDpedia - Charlie666 - 26.10.2016 11:54

WORLDpedia - Die Enzyklopädie der RP-Welt
WORLDpedia - The Encyclopedia of the RP-World



Dies ist die Enzyklopädie der RP-Welt. Hier kann jeder über alles schreiben, in Form eines Wikipedia-Eintrages. WORLDpedia dient der Verbreitung und Beschaffung von Information, es stellt eine Art Lexikon dieser Welt dar. Bitte die Signatur ausschalten!

This is the encyclopedia of the RP-World. Everybody can post here about everything. The texts should have the form of articles on Wikipedia. WORLDpedia exists to inform the other players, it's like a lexicon of this world. Please turn off your signature!





INHALTSVERZEICHNIS/table of contents

Alphabetisch/alphabetical

A
Anarchist Platform

B
Beispiel: Angela Merkel
Beispiel: Deutschland
Boudin, Pierre
Blackwater, Joachim

C
Canada Party
Chinesien
Cunning, Stan Richard

D
Dai-Nippon Teikoku (大日本帝國 - Kaiserreich Großjapan)
Dujardin, Vincent

E
Euro-Canadian Conservatives

F
Ferelden
Freiheit der Nationen

G
Germensisch
Gonzalez, Leon
Großschweden
Guyana-Konflikt

H
Tennō Hayato
Hideki, Saitō
Hitoshi, Yoshida
Hope for Sirnuwa


I

J
Jislambruderschaft Euro-Kanadas

K
Kalaallit Nunaat
Kōdō-ha
Korea
KwaZulu-Konflikt

L
Lafrance

M
Magnus, Benedikt
Mapoza, Thomas
Mitteleuropäischer Krieg 1908-1911

N

O
Oasis

P
Paraguay
Pinn, Tianyu
Progressive Reformer Eurokanadas

Q

R
Republikwehr
Rhodesischer Buschkrieg (Simbabwischer Freiheitskrieg)
Romaninski, Sergej

S
Sandukistan
Schmidtnokov, Nikita
Sirnuwa
Sowjetföderation Korea
Südafrika

T
Thabo, Robert
The Liberals
Treboyer, Louis
Tudoro, Mario

U
United Euro-Canadian Left
United Russia

V
von Manstahl, Herman
Vereinigte Staaten von Amerika
Vereinigtes Brasilien
Vorster, Noach
Vertrag von Maracaibo

W
Wallenstein, William
Wang, Yua
Weiwy, Ai
Withe, Davis Reinhold

X

Y

Z



Kategorien/categories

Staaten/states
Chinesien
Dai-Nippon Teikoku (大日本帝國 - Kaiserreich Großjapan)
Ferelden
Großschweden
Kalaallit Nunaat
Korea
Lafrance
Oasis
Paraguay
Sandukistan
Sirnuwa
Südafrika
Vereinigte Staaten von Amerika
Vereinigtes Brasilien

Personen/persons
Pierre Boudin
Joachim Blackwater
Stan Richard Cunning
Vincent Dujardin
Leon Gonzalez
Tennō Hayato
Saitō Hideki
Yoshida Hitoshi
Benedikt Magnus
Thomas Mapoza
Tianyu Pinn
Sergej Romaninski
Nikita Schmidtnokov
Robert Thabo
Louis Treboyer
Mario Tudoro
Herman von Manstahl
Noach Vorster
William Wallenstein
Yua Wang
Ai Weiwy
Davis Reinhold Withe

Bündnisse/alliances

Verträge/treaties
Vertrag von Maracaibo

Kriege/wars, Konflikte/conflicts
Guyana-Konflikt
KwaZulu-Konflikt
Mitteleuropäischer Krieg 1908-1911
Rhodesischer Buschkrieg (Simbabwischer Freiheitskrieg)

Parteien/parties
Anarchist Platform
Canada Party
Euro-Canadian Conservatives
Freiheit der Nationen
Hope for Sirnuwa
Jislambruderschaft Euro-Kanadas
Kōdō-ha
Progressive Reformer Eurokanadas
The Liberals
United Euro-Canadian Left
United Russia

Beispiele/examples
Angela Merkel (Personen/persons)
Deutschland (Staaten/states)

Sonstiges/others
Germensisch (Sprache)
Republikwehr (Armee)


RE: WORLDpedia - Charlie666 - 27.10.2016 15:37

Mitteleuropäischer Krieg

Der Mitteleuropäische Krieg war ein von 1908 bis 1911 stattfindender militärischer Konflikt zwischen Deutschland und Österreich-Ungarn-Italien auf der einen Seite und Lafrance und den Benelux-Staaten auf der anderen Seite. Beendet wurde er durch den „Frieden von Cannes“ am 25. Juni 1911.


Datum:
2. September 1908 bis 8. Juni 1911
Ort:
Belgien, Niederlande, Schweiz, Lafrance
Casus Belli:
Attentat auf Prinz Wilhelm in Brüssel am 16. August 1908
Ausgang:
Annektion der Benelux-Staaten durch Deutschland
Übernahme Korsikas durch Österreich-Ungarn-Italien
Friedensschluss:
Frieden von Strasbourg 1910
Frieden von Cannes 1911
Konfliktparteien:
Deutsches Reich, Österreich-Ungarn-Italien
Lafrance, Belgien, Niederlande, Luxemburg
Schweiz


Auslöser

Nachdem das Deutsche Reich unter Wilhelm II. begann aufzurüsten sahen deutsche Generäle zu Beginn des Jahres 1908 das deutsche Militär an seinem Maximum und drängten auf einen Einsatz dessen. Während Kaiser Wilhelm II. mit Kolonien liebäugelte konnte der oberste Generalstab ihn davon überzeugen, dass das deutsche Militär stark genug sei um den Einfluss des Reiches innerhalb Europas auszubauen. Man begann im März 1908 mit der Vorbereitung eines Krieges auf europäischer Ebene.
Den deutschen Militärapparat in Kraft setzte schließlich die Ermordung von Prinz Wilhlem, dem ältesten Sohn von Kaiser Wilhelm II., am 16. August 1908 in Brüssel, welcher in diplomatischer Mission in Belgien weilte. Heute ist bekannt dass die Ermordung von deutschen Generälen inszeniert und durch eine deutsche Eliteeinheit durchgeführt wurde.
Die Ermordung führte dazu, dass deutsche Truppen die Grenze zu Belgien am 2. September 1908, nach einer Kriegserklärung von deutscher Seite aus, überquerten.


Verlauf

Eroberung von Benelux

Nachdem Deutschland beinahe problemlos bis zur Linie Namur-Hasselt marschieren konnte, eroberte das deutsche Heer Anfang Oktober 1908 Charleroi. Dies hatte zur Folge, dass Lafrance, welches das deutsche Vorgehen bislang aus der Ferne beobachtete, seine Truppen an der Grenze zu Belgien massiv verstärkte. Als es Deutschland im Laufe des Novembers gelang bis zur Linie Löwen-Mons vorzudringen, erklärt die Niederlande am 27. November 1908 ihren Kriegsbeitritt auf Seiten Belgiens. Dieser Kriegsbeitritt blieb jedoch beinahe wirkungslos, so konnte die deutsche Armee bereits am 17. Dezember 1908 ihre Flagge in Brüssel hissen. Als sie anschließend weiter gen Westen zog kapitulierte die belgische Exilregierung in Brügge kurz bevor Gent und Antwerpen durch deutsche Truppen eingenommen wurden.


Das Deutsche Reich knüpfte nahtlos an seine Erfolge in Belgien an und überschritt Ende Dezember 1908 von Westfalen und Flandern aus die Grenze zur Niederlande. Bereits im Laufe des Januars 1909 sind die Städte Emmen, Enschede, Nijmegen, Maastricht und Eindhoven gefallen. Bedingt durch den raschen Erfolg Deutschlands erklärte Lafrance am 30. Januar 1909 seinen Kriegseintritt und schloss sich der Niederlande an. Während im Februar das niederländische Kernland, Utrecht und anschließend ganz Friesland zunehmend in deutsche Hand fällt, beißt sich die francösische Armee bereits an der belgischen Grenze die Zähne aus. Als das Deutsche Reich dann im März damit beginnt in Richtung Amsterdam zu marschieren reagiert Frankreich und stationiert Marineschiffe im Hafen der niederländischen Hauptstadt. Als im April 1909 auch Almere durch Deutschland erobert wird, ist bis auf die Provinz Nordholland die gesamte Niederlande in deutscher Hand. Im Mai kommt es dann vor Amsterdam zu heftigen Gefechten zwischen Deutschland und dem Niederländisch-Francösischem Bündnis, aus welchen die deutsche Armee als Sieger hervor geht. Am 21. Mai 1909 kapitulieren die Niederlande und die francösischen Einheiten ziehen sich zurück. Im Juni wird Luxemburg beinahe widerstandslos vom Deutschen Reich annektiert und das gesamte Gebiet der Benelux-Staaten unter deutsche Herrschaft gebracht.

Kampf um das Elsass und Schweiz-Feldzug

Nach den Erfolgen in Benelux kommt es innerhalb des Deutschen Reiches zu einer Rochade von Truppen um eine Eroberung des Elsass vorzubereiten, welche nach dem positiven Verlauf des bisherigen Krieges von der Obersten Heeresleitung in Betracht gezogen wird.
Am 4. August 1909 erklärt das Deutsche Reich Lafrance letztendlich den Krieg und die deutsche Armee übertritt die Grenze zum Elsass. Im September kann das deutsche Militär erste Erfolge vorweisen und besetzt Wissembourg und Hagueneau von Norden her. Auf dem Weg nach Strasbourg im Oktober 1909 wird die deutsche Offensive gestoppt und die deutschen Truppen erhalten massiven Widerstand. Letztlich kommt es bei Schiltigheim zum Stillstand und es beginnt ein Stellungskrieg, der später als „Schlacht von Schiltigheim“ in die Geschichte eingehen wird. Nachdem Deutschland in dieser Schlacht von Schiltigheim massive Verluste hinnehmen muss bittet es Österreich-Ungarn-Italien um Unterstützung, welches am 17. November 1909 seinen Kriegsbeitritt erklärt und eine Offensive gegen die Schweiz startet. Während im Dezember Lafrance die deutschen Truppen bei Schiltigheim etwas zurückdrängen kann gelingt es Österreich bis nach Luzern vorzudringen. Im Januar gelingt dann der Vorstoß nach Bern, wodurch die Schweiz am 20. Januar 1910 kapituliert. In der Schlacht von Schiltigheim sind beiden Seiten derweil arg gebeutelt, wobei die deutsche Armee schlimmer getroffen ist als die francösische. Als es dann den francösischen Truppen im Februar gelingt die deutsche Armee weiter zurückzudrängen bemüht sich die deutsche Heeresleitung um einen Friedensvertrag, da sich die Reserven dem Ende neigen. Österreich kann sich unterdessen an die Grenze zum südlichen Elsass vorarbeiten. Schließlich kommt es im März 1910 in Strasbourg zu einem Treffen der deutschen und francösischen Befehlshaber. Am 15. März wird der „Frieden von Strasbourg“ unterzeichnet welcher die Kampfhandlungen zwischen deutschen und francösischen Truppen für beendet erklärt. Das Deutsche Reich darf die Benelux-Gebiete behalten, der Vertrag verbietet aber eine Militarisierung Luxemburg. Das Elsass bleibt in francösischer Hand.


Schlachtfeld bei Schiltigheim (April 1910)


Sturm auf Korsika und Feldzug entlang der Côte d’Azur

Als Reaktion auf den „Frieden von Strasbourg“ beginnt Österreich-Ungarn-Italien im Mai 1910 eine Offensive in de Savoie und erklärt Lafrance am 20. Mai 1910 den Krieg. In schnellen Gefechten können Albertville und Chambéry durch Österreich eingenommen werden, was seine Offensive anschließen in Richtung Isère fortsetzt. Im Juli 1910 wird Grenoble eingenommen und die südliche Isère unter österreichische Kontrolle gebracht. Anfang August startet Österreich-Ungarn-Italien dann den sogenannten „Sturm auf Korsika“, in einem Blitzkrieg kann die Insel eingenommen werden. Ende des gleichen Monats beginnt Österreich mit dem Vormarsch auf die Côte d’Azur mit dem Ziel Marseille einzunehmen. Von Norden her werden zunächst die francöischen Alpengebiete unter österreichische Kontrolle gebracht. Im Oktober 1910 kann nun der Feldzug entlang der Côte’Azur beginnen. Zunächst wird Monaco, anschließend Nizza eingenommen, danach arbeiten sich die österreichischen Truppen nach Cannes vor. Im November wird dann die Linie Draguignan-Fréjus von der österreichischen Armee erreicht. Im Dezember gelingt es Österreich-Ungarn-Italien dann beinahe die gesamte Var zu besetzen, jedoch kommt die österreichische Offensive bei Toulon zum Stocken. Schließlich gelingt es dem francösischen Militär dank modernerer und effizienterer Waffen aus Großbritannien das österreichische Militär im Januar 1911 östlich von Toulon festzusetzen. Daraufhin fordert Österreich-Ungarn-Italien von Deutschland Unterstützung welches diese aber verweigert und wird von Lafrance weiter in Richtung Osten zurückgedrängt. Im März 1911 kommt es bei Le Lavandou zu heftigen Gefechten mit zahlreichen Verlusten auf beiden Seiten. Durch die mangelnde Unterstützung aus Deutschland sieht sich Österreich-Ungarn-Italien gezwungen sich nach Cannes zurückzuziehen. Im April startet wiederum Lafrance eine Gegenoffensive und kann dabei bis nach Grasse vordringen. Nachdem sich beide Armeen zwischen Grasse und Cannes festgefahren haben einigt man sich im Mai 1911 auf einen Waffenstillstand. Bei einem Gipfeltreffen in Cannes am 8. Juni einigt man sich auf ein Ende der Kampfhandlungen, die francösischen Alpen- und Küstengebiete gehen in ihren ursprünglichen Grenzen zurück an Lafrance, Österreich-Ungarn-Italien erhält das Herrschaftsrecht über Korsika. Mit der Unterzeichnung des „Frieden von Cannes“ endet der mitteleuropäische Krieg offiziell.


Schützengraben bei Toulon (Januar 1911)



Folgen

Der 8. Juni, dem Tag der Unterzeichnung des „Frieden von Cannes“ gilt in Lafrance heute als Gedenktag an den Mitteleuropäischen Krieg, im Elsass kommt es zu dem am 15. März jährlich zu Feierlichkeiten um an den „Frieden von Strasbourg“ zu erinnern.

In Folge des Mitteleuropäischen Krieges rüstete Lafrance zunehmend auf um in Zukunft besser aufgestellt zu sein. 1933 nutzt Hitler dies als Vorwand um den Weltkrieg zu starten mit der Begründung Lafrance würde einen Angriffskrieg gegen Deutschland planen. In diesem Weltkrieg gelingt es Lafrance auf Seiten der Alliierten Korsika zurückzuerobern.


RE: WORLDpedia - Ernesto32 - 29.10.2016 18:57

Republik Südafrika


Hauptstadt: Tshwane
Staatsoberhaupt: Präsident Thomas Mapoza
Regierungschef: Premierminister Robert Thabo
Währung: Rand
Nationalhymne: Nkosi Sikelel' iAfrika

Geschichte
1652 geht Jan van Riebeeck, welcher von den Buren als Urvater ihrer Nation und ihres Volkes verehrt wird, mit 90 Gefolgsleuten bei Kapstadt an Land. Sein Ziel war die Gründung eines neuen Landes, wo die vor allem aus Deutschland, Frankreich und den Niederlanden kommenden Calvinisten Zuflucht vor der katholischen Verfolgung finden und ihren Glauben in Frieden ausleben konnten. Um die nötigen Geldmittel für einige Stadtgründungen zu erhalten, unterstellten sich die Buren der Niederländischen Ostindien-Kompanie und das Kap wurde für die folgenden Jahrhunderte ein wichtiger Umschlagplatz zwischen Asien und Europa.

1794 geht die Ostindien-Kompanie bankrott, woraufhin Novania die Gunst der Stunde nutzte und die Kapsiedlungen als Kronkolonie in sein Kolonialreich eingliederte. Sie zentralisierten die Verwaltung und besetzten sie mit eigenen Landsleuten, um die Kolonie zu "anglikalisieren". Mehr und mehr Menschen aus dem Mutterland und anderen Kronkolonien wanderten in das Land ein, dass die Buren für sich beanspruchen und als gottgegeben sehen. Armut nimmt zu, und als dann noch die Sklaverei abgeschafft wird, beginnen die Buren ab 1835 in Massen auszuwandern. Der Große Treck führt sie bis weit nach Nordosten, wo sie 1854 die Buren-Republik Oranje gründen. Einige Jahre später entstehen die Republiken Transvaal, Natal, Goosen, Stellaland, Zoutpansberg, Griqualand und weitere kleine Siedlungen. 1880 kommt es zum ersten Burenkrieg zwischen der Südafrikanischen Republik, einer Vereinigung aller Burenrepubliken, und Novania, den die Buren für sich entscheiden könnten.

Im Zweiten Burenkrieg, der von 1900 bis 1910 andauerte, musste sich die Südafrikanische Republik jedoch geschlagen geben. Auf der Pretoria Convention wurde 1912 eine Vereinigung der vier britischen Kolonien in Südafrika beschlossen, und die neugegründete Republik Südafrika wurde als ein Dominion in das Novanische Empire eingegliedert, welche 1931 ihre Gleichberechtigung zum Mutterland erhielten. Im Großen Krieg kämpfte die Republik auf Seiten der Alliierten mit etwa 334.000 Soldaten. Nach dem großen Krieg bekam Südafrika das Mandat über die vormals deutsche Kolonie Namibia. 1990 wurde Namibia unabhängig.

1948 setzte die Regierung mit einer Reihe von Gesetzen die sogenannte Apartheid ein, welche die Herrschaft der weißen Minderheit in Südafrika sichern sollte. Aufgrund internationaler Kritik an diesem als rassistisch empfunden Systems trat die Republik 1963 aus dem Commonwealth aus. Ab Ende der 1970er kam es immer wieder zu Ausschreitungen bei Demonstrationen gegen das Regime mit zahlreichen Toten, von welchen auch ausländische Medien immer häufiger berichteten. Aufgrund inneren und internationalen Drucks kündigte die Regierung 1988 an, die Apartheid schritt für schritt abzubauen. 1990 wurde eine Übergangsregierung eingesetzt, bei den ersten universellen Wahlen 1994 siegte der National Congress. 1994 erfolgte der Wiedereintritt in das Commonwealth.

Politisches System
Die Republik Südafrika ist eine parlamentarische Demokratie. Regierungschef und faktisch politisch mächtigster Amtsträger ist der vom Parlament auf 4 Jahre gewählte Premierminister. Über ihm in der protokollarischen Rangfolge steht das Staatsoberhaupt, der Präsident, der ebenfalls auf vier Jahre von den Volksvertretern aller Provinzen gewählt wird. Er hat nur repräsentative Funktion.

Die Republik Südafrika verfügt über eine moderne Verfassung, welche die Gewaltenteilung und den Rechtsstaat vorschreibt, sowie allen Menschen Grundrechte zuspricht.

Wirtschaft

Südafrika ist die größte Volkswirtschaft Afrikas.

Südafrika hat ein gut entwickeltes Finanz- und Rechtssystem und eine allgemein gut ausgebaute Infrastruktur, wobei einige Teile des Landes auf dem Stand eines Entwicklungslandes verharren. Motor der Wirtschaft sind die Bodenschätze: Südafrika besitzt die weltweit größten Fördermengen an Chrom (44 % der Weltförderung), Platin (47 %), Mangan und Vanadium (57 %). Daneben besitzt es große Vorkommen an Gold (21 %), Diamanten (9 %), Kohle (6 %), Eisenerz, Nickel, Titan, Antimon und Palladium. Die Wettbewerbsfähigkeit des südafrikanischen Bergbaus wird aber durch häufige Streiks aufgrund der niedrigen Löhne und mangelhaften Arbeitsbedingungen geschwächt.

Trotz guter Wachstumszahlen liegt die Arbeitslosenquote bei etwa 15%, die meisten von ihnen sind junge Schwarze mit schlechtem Bildungsstand. Große Unternehmen, Banken und Führungsebenen dagegen werden nach wie vor von Weißen dominiert, nur 5% der börsennotierten Unternehmen haben schwarze Manager. Auch die Staatsverschuldung stieg in den letzten Jahren stark an, ebenso wie die Inflation.

Militär
Das Militär, die SADF, besteht noch immer aus der Zeit der Apartheid - nur 18% der Soldaten sind schwarz, 85% der Offiziere und 100% der Generäle sind weiß. Seit Ende der Apartheid versucht die Regierung, das Militär abzubauen und einzuschränken, da es als Verteidigerin der alten Ordnung gilt. Unter anderem wurden einige Generäle in Vorruhestand geschickt, das Budget gekürzt, sowie die Wehrpflicht ausgesetzt.

Technisch befindet sich das Militär vor allem auf Grund der Aufrüstung zur Zeit der Apartheid auf modernem Stand.


RE: WORLDpedia - Ups500 - 05.11.2016 16:26

Vereinigte Staaten von Amerika





Die Vereinigten Staaten (englisch United States, kurz U.S., US), offiziell Vereinigte Staaten von Amerika (englisch United States of America; abgekürzt USA), kurz auch Amerika (englisch America), sind eine föderale Republik, die aus sechs Bundesstaaten besteht. Die drei zusammenhängenden Continental United States liegen in Nordamerika, während Hawaii und kleinere Außengebiete im Pazifik beziehungsweise in der Karibik liegen.

Die Vereinigten Staaten sind der drittgrößte Staat der Erde gemessen an der Fläche von 9,83 Millionen Quadratkilometern (nach Russland und Kanada) und der bevölkerungsreichste Staat mit etwa 2,3 Milliarden Einwohnern. (Stand: 1996)

Bedingt durch die Einwanderung von Menschen aus einer Vielzahl von Ländern sind die Vereinigten Staaten eines der ethnisch diversesten und multikulturellsten Länder der Erde. Die Vereinigten Staaten weisen auch eine sehr hohe geographische und klimatische Diversität auf – mit Lebensräumen wie Bergen und Ebenen, Wäldern und Wüsten, die eine große Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten beherbergen.

Anders als in den Bundesstaaten gibt es auf Bundesebene keine gesetzliche Amtssprache, jedoch herrscht Englisch als De-facto-Amtssprache vor. Im Südwesten, sowie in Florida ist zusätzlich die spanische Sprache weit verbreitet.


Hauptstadt: Denver
Staatsform: Föderale Republik
Staatsoberhaupt, zugleich Regierungschef: Präsident George Washington
Amtssprache: Englisch
Währung: Dollar
Nationalhymne: The Star-Spangled Banner




Geschichte:

1775 trat im Rahmen des Unabhängigkeitskrieges ein Kontinentalkongress zusammen, der das militärische Oberkommando George Washington übertrug. Am 4. Juli 1776 wurde von 13 Kolonien die Unabhängigkeitserklärung verkündet. Nicht zuletzt durch die militärische Unterstützung Frankreichs zwangen die Amerikaner 1783 das britische Empire zur Anerkennung ihrer staatlichen Souveränität im Frieden von Paris.

Die 1777 verabschiedeten und 1781 ratifizierten Konföderationsartikel hatten sich als unzureichend erwiesen, um das Überleben des jungen Staatenbundes zu gewährleisten. Daher wurde 1787 in Philadelphia die zweite Verfassung der Vereinigten Staaten unterzeichnet, die heute die zweitälteste noch gültige republikanische Staatsverfassung darstellt – nur die noch heute gültige Verfassung der Republik San Marino aus dem Jahr 1600 ist älter. Erster Präsident der Vereinigten Staaten wurde in großem Konsens der einstimmig gewählte George Washington, der General des Unabhängigkeitskrieges.




Politisches System

Die Vereinigten Staaten sind ein präsidentieller Bundesstaat. Die Regierungsform gründet auf einer repräsentativen Demokratie.

Gewalten auf Bundesebene

Die Vereinigten Staaten verfügen nach den Konföderationsartikeln seit ihrer Gründung über ihre zweite Verfassung. Sie sieht ein präsidiales, föderales und republikanisches politisches System vor, das horizontal Legislative, Exekutive und Judikative sowie vertikal die Bundesebene von den Bundesstaaten vergleichsweise strikt trennt.

Legislative

Stärkstes Staatsorgan auf Bundesebene ist laut Verfassung der Senat, der die Legislative ausübt. Er setzt sich aus gewählten Repräsentanten aus allen 50 Bundesstaaten zusammen. Er hat die Budgethoheit sowie das Recht zur Gesetzesinitiative. Der Senat hat unter anderem infolge des ihm zustehenden Budgetrechts wesentlichen Einfluss auf die amerikanische Politik. Allein dem Kongress kommt das Recht zu, Bundesgesetze zu erlassen und Kriegserklärungen auszusprechen.

Die Mitglieder des Senats, der ersten Kammer des Kongresses, werden für zwei Jahre gewählt. Jeder Repräsentant vertritt einen Wahlbezirk seines Bundesstaates. Die Anzahl der Wahlbezirke wird durch eine alle zehn Jahre vorgenommene Volkszählung festgelegt. Senatoren werden für sechs Jahre gewählt. Deren Wahl findet gestaffelt statt, das heißt, alle zwei Jahre wird ein Drittel des Senats neu gewählt. Die Verfassung sieht vor, dass der Vizepräsident dem Senat vorsteht.
Bevor eine Gesetzesvorlage zum Bundesgesetz wird, muss sie den Senat durchlaufen haben. Die Vorlage wird zunächst vorgestellt, von einem oder mehreren Ausschüssen geprüft, abgeändert und im Ausschuss abgelehnt oder angenommen.

Exekutive

Staats- und Regierungschef in Personalunion ist der Präsident, der an der Spitze der Exekutive steht. Er ist ferner Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Vereinigten Staaten und bildet die National Command Authority (NCA), der es alleine obliegt, die Entscheidung über einen Angriff der Vereinigten Staaten mit Nuklearwaffen zu fällen. 41. Amtsinhaber ist seit dem 20. Januar 1989 Demokrat/Republikaner George Washington. Vertreten wird der Präsident durch den mit ihm gewählten Vizepräsidenten. Dieser tritt bei einer vorzeitigen Amtserledigung des Präsidenten bis zum Ablauf der Regierungsperiode vollständig an dessen Stelle, ebenfalls sitzt er dem Senat vor.



Wirtschaft


Die Vereinigten Staaten sind mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 16.301 Billionen US-Dollar (1996) die größte Volkswirtschaft der Welt. Der Dienstleistungssektor erwirtschaftete etwa 77,6 % des realen BIPs, davon etwa ein Drittel im Banken-, Versicherungs- und Immobiliengeschäft. Das verarbeitende Gewerbe trug rund 20,8 % und die Landwirtschaft 1,6 % bei.

Der Energiebedarf der Vereinigten Staaten beträgt ca. 29.000 Terawattstunden pro Jahr, mit 12.950 kWh im Jahr haben die USA den 10. höchsten Verbrauch pro Kopf. Im Jahr 1990 stammten 40 % dieser Energie aus Erdöl, 23 % aus Kohle und 22 % aus Erdgas. Der Rest stammt aus Kernenergie und erneuerbare Energiequellen. Die Vereinigten Staaten sind der weltweit größte Verbraucher von Erdöl.



Militär

Die Streitkräfte der Vereinigten Staaten sind das kostenintensivste und in Zahlen größte Militär der Welt. Sie sind global aufgestellt; die geltende Armeedoktrin sieht vor, dass die Vereinigten Staaten in der Lage sein müssen, weltweit gleichzeitig zwei regionale Kriege siegreich führen zu können. Die Streitkräfte sehen sich zunehmend der asymmetrischen Kriegführung ausgesetzt. Diese Entwicklung ist in ihrer Geschichte vor allem ab dem Vietnamkrieg eingetreten. Das Verteidigungsministerium verwaltet die bewaffneten Streitkräfte.

Militärische Entwicklungen, gerade technologischer Art, sind vor allem für die Verbündeten der Vereinigten Staaten in der [Europäischen Förderation] wegweisend. Die staatskritische Tendenz, die dazu führte, dass das Militär der Vereinigten Staaten in seiner Geschichte bis zum Eintritt der Vereinigten Staaten in den Großen Krieg eine geringe Größe hatte, wurde im darauf zunehmend von der Angst vieler Amerikaner vor dem Kommunismus überlagert. Dadurch ist die ursprüngliche Idee, dass das Militär als äußerstes Instrument staatlicher Gewalt eine Gefahr für die Bürger darstellt, im Schwinden begriffen.


RE: WORLDpedia - Jorak - 09.11.2016 11:45

Republik Ferelden



Flagge------------------------Wappen


Ferelden (Vollform: Republik Ferelden) ist ein föderal verfasster Staat in Mitteleuropa, der aus den 10 fereldischen Ländern gebildet wird. Die Republik ist ein freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat und ist eine recht junge Demokratie. Mit rund 113 Millionen Einwohnern zählt Ferelden zu den dicht besiedelten Industriestaaten.


Amtssprache Deutsch, Niederländisch, Französisch
Hauptstadt Denerim(Berlin)
Regierungssitz Denerim(Berlin)
Staatsform parlamentarische Republik
Regierungsform parlamentarische Demokratie
Staatsoberhaupt Präsident Heinrich Lang
Regierungschef Kanzler Lars Iwanow
Fläche Kernland 474.959,02 km²
  • zugehörige Färöer 1.396 km²
Einwohnerzahl 122,8564 Millionen(31. Dezember 2010)
Währung
Gründung 9. November 1986
Nationalfeiertag 9.November (Tag der Fereldischen Freiheit)


RE: WORLDpedia - Ernesto32 - 10.11.2016 17:02


Louis Treboyer

Geburtsdatum: 15. Juni 1940, in Potchefstroom
Nationalität: Afrikaaner
Bewegung: Weerstandsbeweging

Leben
Louis Ney Treboyer wurde 1940 im Stammhaus der französischen Hugenotten-Familie Treboyer geboren und wuchs in einem konservativ-burischen Umfeld auf. Nach Abschluss seiner Schulausbildung trat er der südafrikanischen Polizei bei und wurde in den folgenden Jahren zum Offizier befördert. 1975 gründete er mit vier Gesinnungsgenossen die "Weerstandsbeweging" (Widerstandsbewegung), abekürzt WB.

Anführer der WB
Die WB ist eine militante, nationalistische Bewegung zur Verteidigung der burischen Kultur. In den Jahren nach ihrer Gründung fiel sie vorallem durch gewalttätige Aktionen gegen weiße Gegner der Apartheidspolitik auf. So teerten und federten Treboyer und seine Anhänger 1976 einen Geschichtsprofessor der Universität Johannesburg wegen kritischen Äußerungen über die Legitimität der burischen Herrschaft. Im selben Jahr brannten sie das Redaktionsgebäude einer regierungskritischen Zeitung nieder, zwei Jahre später überfielen und zerstörten sie in einer nächtlichen Aktion landesweit insgesamt 127 Büros mehrerer Oppositionsparteien.

Für diese Taten, sowie für den schweren körperlichen Angriff auf vier schwarze Angestellte seiner Farm, saß Treboyer ab 1982 für fünf Jahre im Gefängnis. Das Urteil ließ ihn mit der regierenden Nationalen Partei brechen.

Als sich 1988 das Ende der Apartheid ankündigte, richtete Treboyer die WB neu aus. Sie wurde moderater in ihren Ansichten und Maßnahmen, und konzentrierte sich fortan auf den Schutz von Eigentum und Land der weißen Farmer und Unternehmer. Auf diese weiße wuchs ihre Mitgliederzahl bis 1994 auf etwa 72.000 Personen an.


RE: WORLDpedia - ForceField - 10.11.2016 21:20





Königreich
Großschweden




Basisinformationen

Staatsoberhaupt: König Carl Oskar III.
Regierungschef: Ministerpräsident Marko Johansson
Staatsform: Parlamentarische Erbmonarchie
Regierungsform: Parlamentarische Demokratie
Amtssprache: Schwedisch, Finnisch
Hauptstadt: Stockholm
Einwohnerzahl: 14.000.000
Bruttoinlandsprodukt: 330 Mrd. $
Währung: Schwedische Kronen




Jüngere Geschichte

1809 kann Schweden den Russisch-Schwedischen Krieg gewinnen und Finnland im Staatsgebiet halten. Danach wurde das Königreich Großschweden von König Gustav IV. Adolf ausgerufen. Das Königreich wurde danach oft in kleinere Konlikte und Kriege verwickelt, bei denen sich die Fronten meist nach Osten Richtung Murmansk richteten.

Während des Großen europäischen Krieges stand Schweden nie offiziell auf der Seite der Achsenmächte. Jedoch kooperierte Schweden stark mit den Achsenmächten und unterstütze Deutschland zum Beispiel bei der Belagerung von Leningrad. Ebenso versuchte Schweden während des Krieges die Russischen Gebiete um Novgorod und Marmansk zu erobern, jedoch konnten die von der Sowjetunion verteidigt werden.

Während des Kalten Kriegs verhielt sich Großschweden größtenteils neutral und benannte sich selber als blockfrei. Mit zunehmenden Grenzkonflikten an der Russisch-Finnischen Grenze wandte man sich mit der Zeit immer mehr dem Westen zu und hoffte so auf Sicherung.

Innenpolitisch trat das Land sehr durch seinen starken Sozialstaat auf und wurde seit Kriegsende fast durchgehend von Sozialdemokraten regiert. Jedoch erschütterte die Ölkrise 1971 die damalige Regierung von Sozialdemokraten und Konservativen sehr, sodass vor allem die Konservativen in eine Schwere Krise gerieten von der sie sich bisher noch nicht erholte haben. Profit daraus konnte die Liberale Partei ziehen, welche seit 1974 immer mit den Sozialdemokraten die Regierung stellten und ein liberales Großschweden prägen.
Finnland nimmt in der Großschwedischen Innenpolitik eine besondere Rolle ein. Vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg kamen starke Nationalistische Strömungen auf und das Königreich musste Finnland einige Zugeständnisse machen. Heute ist Finnland eine Sonderprovinz Großschwedens, mit eigenem Provinzparlament und einer eigenen nationalen Partei, die zur Reichtagswahl Großschwedens zugelassen ist. Die Partei möchte zwar die Interessen der Finnen vertreten, ist aber grundlegend zwischen nationalistischen Interessen und Schwedischen bzw. Föderativen Interessen gespalten.


Politisches System

Groß Schweden ist eine parlamentarisch-demokratische Monarchie. Staatsoberhaupt ist seit 1983 König Carl Oskar III. Der Monarch nimmt vor allem eine repräsentative Form ein, hat aber auch noch verassungsrechtliche Fähigkeiten. So muss der Monarch jeden Gesetzesvorschlag noch unterschreiben und bestätigen, den statsminister vereidigen und nur er hat die Möglichkeit den Riksdag aufzulösen und Neuwahlen anzusetzen.

Die Legislative in Großschweden nimmt ein Ein-Kammer-Parlament (Riksdag) mit 350 Sitzen ein. Per Verhältniswahl werden die Abgeordneten der Parteien ins das Parlament gewählt. Eine Wahlperiode dauert 4 Jahre. Für Verfassungsänderungen ist eine Mehrheit von 3/4 des Riksdag von Nöten.

Regierungschef und Kopf der Exekutive ist der Staatsminister (statsminister), der den Rest seines Kabinetts benennt und seinen Stellvertreter. Der statsminister muss für seine Wahl mindestens 50% des Riksdag auf sich vereinen.Jede im Riksdag vertretene Partei kann einen Abgeordneten für das Amt des statsminister vorschlagen, meist der Parteivorsitzende. Dieser muss nach seiner Wahl noch vom König vereidigt werden.

Parteienlandschaft

Die im Moment nach der Wahl 1994 im Riksdag vertretenen Parteien sind:

Stora svenska arbetarpartiet (Großschwedische Arbeiterpartei) - Sozialdemokratisch

Liberalerna (Die Liberalen) - Liberal

Kristdemokraterna (Die Christdemokraten) - Konservativ

aloite Suomi finn. (Initiative Finnland) - Finnische Nationalpartei

Alliance länkar (Bündnis Links) - Sozialistisch

Miljöpartiet de Gröna (Umweltpartei Die Grünen) - Grüne Politik


RE: WORLDpedia - Ernesto32 - 10.11.2016 21:42


Noach Vorster

Geburtsdatum: 16. April 1948, in Bergsdorp
Nationalität: Afrikaaner
Partei: Arbeidersparty

Noach Willem Vorster ist ein südafrikanischer Politiker burischer Abstammung. Er ist seit 1993 Vorsitzender der gemäßigten Arbeidersparty, seit der Parlamentswahl 1994 die letzte "weiße" Partei im Parlament.

Geschichte
Noach Willem Vorster wurde 1948 als 5. Kind von Pieter Willem und Maria Vorster geboren. Sein Vater kämpfte im Großen Krieg auf seiten der Kolonialmacht, kehrte versehrt zurück und starb schließlich, als Vorster gerade 5 Jahre alt war. Seine Mutter heiratete nicht mehr, und so mussten er und seine Geschwister von jungen Jahren an auf der Farm in den Drakensbergen arbeiten, um den Unterhalt der Familie aufzubringen.

Aufgrund guter Schulleistungen erhielt er ein Stipendium für das Studium der Rechtswissenschaften an der anerkannten Vrystaat-Universität, und graduierte anschließend an der Harvard Law School in Amerika. 1975 kehrte er nach Südafrika zurück und wurde zunächst Chief Prosecutor für den Hauptstadtsdistrikt Johannesburg. Nachdem der District Attorney 1978 bei einem Attentat ums Leben kam, übernahm Vorster auch dessen Posten und sorgte in den folgenden sieben Jahren für eine Welle an Prozessen gegen korrupte Beamte und kriminelle Banden, was Johannesburg Anfang der 1980er Jahre zu einem der sichersten Städte Afrikas machte. Aufgrund seines Erfolges wurde er 1985 zum Solicitor General ernannt. Da sich das Ende der Apartheid langsam ankündigte, trat er 1988 von seinem Posten zurück, um einer Entlassung zuvorzukommen. Anschließend wurde er Senior Partner bei Cliffe&Hofmeyr, einer der "Big Five" unter den südafrikanischen Anwaltskanzleien.

Vorsitzender der Arbeidersparty
Kurz nach seiner Kündigung trat er der neugegründeten Arbeidersparty bei, die aus gemäßigten Kräften der ehemaligen, zerfallenen Staatspartei NP besteht. 1990 wurde er zu ihrem Vorsitzenden gewählt, woraufhin er die Partei nach klassisch liberalen Grundsätzen neuorganisierte und ihren Anspruch als Vertreterin der weißen Bevölkerung im Parlament des neuen Südafrikas bekräftigte. Bei der Wahl 1994 war sie die einzige weiße Partei, die den Sprung ins Parlament schaffte, unter anderem auch, weil die Mehrheit der Coloreds für sie stimmte.

Persönliches
Vorster wird von ehemaligen Partnern und Mitarbeitern als zähe und nüchterne, aber auch faire und integere Persönlichkeit beschrieben. Obwohl als Solicitor General ein führendes Mitglied der Apartheidsregierung, entging er aufgrund seines guten Rufes auch unter der schwarzen Bevölkerung einem Prozess vor der Wahrheitskommission.

Vorsters Mutter war streng gläubige Anhängerin der Reformierten Kirche. Durch ihren Einfluss ist auch er ein tief religiöser Mann, der christliche Grundsätze als legitime politische Rechtfertigung akzeptiert und in der Öffentlichkeit häufig die Bibel zitiert.

Vorster ist ledig und hat keine Kinder.


RE: WORLDpedia - Jorak - 11.11.2016 10:07

Herman von Manstahl ist der Kanzler der Republik Ferelden. Er ist Mitglied der Partei LPE. Seit der Republik Gründung leitet er die politischen Geschicke in Ferelden.


Voller Name: Herman von Manstahl
Geburtsdatum: 9.Februar 1944
Geburtsort: Nordenham (Deutschland)
Nationalität: Fereldner ehemals Deutsch
Partei: Liberal Party of Europa/Liberale Partei Europas(LPE)
Amt: Kanzler (Ferelden)

Kanzler

Herman von Manstahl wurde am 8. Januar 1987 zum ersten Kanzler der Republik gewählt
und am 8 Januar 1991 wurde er wiedergewählt. Seine Regierungszeiten werden durch den Wieder-
aufbau nach dem Deutschen-Bruderkrieges geprägt.


RE: WORLDpedia - Ernesto32 - 11.11.2016 12:21


Robert Thabo

Geburtsdatum: 19. Dezember 1940, in Nkandla
Nationalität: Zulu
Partei: African Congress

Robert Mbali Thabo war führender Aktivist im Widerstand gegen die Apartheid. Seit 1994 ist er Vorsitzender des African Congress, sowie Premierminister der von ihm maßgeblich mitgestalteten, demokratischen Republik Südafrika und damit der erste schwarze Regierungschef seines Landes.

Geschichte
Robert Thabo wurde 1940 als neunter Sohn eines Zulu-Häuptlings geboren. Sein Vater starb, als er 6 Jahre alt war, wenig später starb auch seine Mutter. Mit nur 12 Jahren machte sich Thabo auf den Weg in den Norden des Landes, um Minenarbeiter zu werden. Zu dieser Zeit kam er erstmals in Kontakt mit der kommunistischen Partei und nahm an einigen Streiks teil. Als er 1958 zum Vorarbeiter befördert wird, tritt er auch dem "Speer der Nation" bei und lässt ihm wichtige Betriebsgeheimnisse zukommen. Noch im selben Jahr deckt die Polizei seine Aktivitäten auf, doch Thabo gelingt es, zu fliehen. In den nächsten 10 Jahren fehlt jegliche Spur von ihm, bis er 1970 bei dem Versuch, das Land zu verlassen, gefangen wird. Wegen Planung eines Aufstands wird er zu 10 Jahren Haft verurteilt.

Nach der Haft
Nach seiner Entlassung 1980 wegen wachsenden Drucks durch das Ausland, setzt er sich nach Mosambik ab und wurde Mitglied des AC-Exekutivkommitees. Er bildete unter anderem Kämpfer aus und plante verschiedene Aktionen an der Grenze gegen südafrikanisches Militär.

1988 kehrte er nach Südafrika zurück und war als Vizevorsitzender des AC an der Übergangsregierung beteiligt. Die linke Mehrheit machte ihn 1994 zum Parteivorsitzenden und nach der Wahl zum ersten schwarzen Premierminister des Landes.

Reputation
Robert Thabo repräsentiert den linken, extremeren Flügel der Partei und inkorporierte in den Jahren 90' bis 94' erfolgreich die kommunistische Partei und weitere Splittergruppen in den AC. Er gilt als selbstgerecht, grob und direkt, und als jemand, der kein Blatt vor den Mund nimmt. In seiner Zeit als Widerstandskämpfer erwies er sich jedoch als fähiger Organisator und Motivator.
Politisch will er die schwarzafrikanische Kultur seines Landes zur dominierenden Kraft machen. Er selbst ist Anhänger afrikanischer Religionen, lebt polygam mit 5 Frauen und mindestens 20 Kindern, und bezeichnet sich als afrikanischer Patriot.


RE: WORLDpedia - Jorak - 11.11.2016 12:37

William Wallenstein ist der Präsident der Republik Ferelden. Er ist Mitglied der Partei LPE. Seit der Republik Gründung ist er das Staatsoberhaupt von Ferelden.

(bei seiner ersten U.S.A reise als Präsident von Ferelden)



Voller Name: William Wallenstein
Geburtsdatum: 13.Mai 1946
Geburtsort: München (Deutschland)
Nationalität: Fereldner ehemals Deutsch
Partei: Liberal Party of Europa/Liberale Partei Europas(LPE)
Amt: Präsident (Ferelden)

Präsident

William Wallenstein wurde am 8. Januar 1987 zum ersten Präsidenten der Republik gewählt
und am 8 Januar 1991 wurde er wiedergewählt. Seine Regierungszeiten werden durch den Wieder-
aufbau nach dem Deutschen-Bruderkrieges geprägt.


RE: WORLDpedia - Ernesto32 - 11.11.2016 13:02


Thomas Mapoza

Geburtsdatum: 13. März 1918, in Mthatha
Nationalität: Xhosa
Partei: African Congress

Thomas Madiba Mapoza war führender Aktivist im Widerstand gegen die Apartheid. Seit 1994 ist er Präsident der von ihm maßgeblich mitgestalteten, demokratischen Republik Südafrika und damit das erste schwarze Staatsoberhaupt seines Landes.

Geschichte
Thomas Mapoza wurde 1918 in Mthatha geboren, der Hauptstadt der Provinz Transkei. Sein Vater war Provinzialbeamter und recht vermögend, wodurch er seinem Sohn eine gute Schulbildung garantieren konnte.
Er studierte nach Abschluss der Dorfschule an einer Missionarsschule und ging 1940 ins Mutterland Novania, um Anthropologie zu studieren, was in Südafrika nicht möglich war. Hier schloss er erste Kontakte mit anderen schwarzen Intellektuellen seines Landes, mit denen er nach seiner Rückkehr 1945 den African Congress (AC) gründete.

Er besuchte zunächst eine Schule für "Eingeborenenverwaltung" und wollte Beamter werden, was ihm aufgrund seiner Teilnahme an regierungskritischen Unternehmungen jedoch untersagt wurde. In der Folge begannen er und der AC zunehmend aktiver zu werden: sie organisierten Demonstrationen, Streiks und Aktionen zivilen Ungehorsams - jedoch friedlich. Nachdem die Apartheid 1948 Gesetz wurde, verstärkten sich die Repressionen deutlich, sodass der AC in den Untergrund gehen musste. Unzufrieden mit den wirkungsarmen Ergebnissen der Proteste, mitgründete Mapoza den militanten "Speer der Nation", welcher in der Folge für mehrere gewaltsame Aktionen verantwortlich war.

Prozess und Haft
1962 wurde Mapoza festgenommen wegen Entziehung vor dem Recht und dem Vorwurf, Anführer der illegalen AC zu sein. Er musste eine Geldstrafe zahlen und jeglicher Beteiligung am Widerstand abschwören. Nur fünf Monate später wurde er erneut verhaftet und kurz darauf mit einigen weiteren Mitstreitern wegen Sabotage und Planung bewaffneten Kampfes zu lebenslanger Haft verurteilt.
Er saß bis 1988, also 26 Jahre lang in Haft. Nach seiner Entlassung führte er den AC aus dem Untergrund und schmiedete ihn zu einer politischen Partei, welche 1990 in einer Einheitsregierung die schwarze Bevölkerung repräsentierte. 1994 gewann der AC die absolute Mehrheit und Thomas Mapoza wurde erster schwarzer Präsident seines Landes.

Reputation
Thomas Mapoza ist der berühmteste Aktivist gegen die Apartheid. Er ist der einzige noch lebende Gründer der AC und wurde sowohl im Inland, als auch im Ausland zum Gesicht des Widerstandes. Seine Jahrzehnte lange Haft machte ihm zum Märtyrer und nationalen Helden seines Landes. Aufgrund seiner ehrlichen und vertrauenswürdigen Art ist er auch unter Weißen, Coloreds und Indern recht angesehen.
Mapoza repräsentiert die gemäßigten Kräfte des AC. Sein Ziel ist eine Versöhnung der verschiedenen Ethnien.


RE: WORLDpedia - Jorak - 11.11.2016 14:43

Yoshida Hitoshi ist der Premierminister der Republik Kalaallit Nunaat(Grönland)Er ist Mitglied der Partei SPKN. Seit 1990 leitet er die politischen Geschicke in Kalaallit Nunaat


Voller Name: Yoshida Hitosh
Geburtsdatum: 6.Februar 1942
Geburtsort: Nuuk (Grönland)
Nationalität: Kalaallit Nunaat
Partei: Sozialistische Partei Kalaallit Nunaat(SPKN)
Amt: Premierminister


Präsident

Yoshida Hitoshi wurde am 8. Juli 1990 zum achten Premierminister der Republik gewählt.


RE: WORLDpedia - Ups500 - 11.11.2016 19:44




Davis Reinhold Withe (* 18. März 1952 in Dover, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Anwalt und Politiker der Republikanischen Partei. Er ist zurzeit Vorsitzender des Republican National Committee (RNC) und war vorher schon eine leitende Person im RNC und Vorsitzender der Republikanischen Partei in Wisconsin.

Kindheit und Bildung

Withe, der deutsch-griechische Wurzeln hat, wurde in Dover, New Jersey, geboren und lebte in Netcong, New Jersey, bis seine Familie, als er sieben Jahre alt war, nach Wisconsin umzog. Sein Vater, Richard, war Elektriker und seine Mutter, Dimitra, Immobilienmaklerin. Mit 16 half er bei mehreren politischen Kampagnen in seiner High School mit. Nach seinem Abschluss ging er zur University of Wisconsin-Whitewater. Dort studierte er Englisch und Politikwissenschaften. Während seines Studiums schloss er sich der Bruderschaft Delta Chi an und wurde zum Präsident der Studierendenvertretung wie auch zum Vorsitzenden der republikanischen Studenten gewählt. Withe absolvierte 1974 sein Studium mit cum laude.

Seinen Abschluss in Rechtswissenschaften machte er 1978 an der University of Miami School of Law.

Withe heiratete seine Frau, Sally, 1979. Das Paar, das sich schon aus der Schulzeit kennt, hat zwei Kinder und lebte in Kenosha, bevor es in die Nähe des RNC-Hauptquartiers in Washington D.C. zog.


Karriere

Im Jahr 1985 wurde er zum Vorsitzenden der Republikanischen Partei Wisconsins gewählt. Im Januar 1990 löste er Michael Steele als Vorsitzenden des Republican National Committee ab. Er konnte im siebten Wahlgang 97 von 168 Stimmen auf sich vereinigen und erzielte damit die absolute Mehrheit gegenüber seinen Mitbewerbern Saul Anuzis und Maria Cino.


RE: WORLDpedia - Ups500 - 11.11.2016 21:57



Stan Richard Cunning (* 7. Juni 1949 in Columbus, Indiana) ist ein US-amerikanischer Politiker der Republikanischen Partei. Er ist seit dem 14. Januar 1985 Gouverneur des Bundesstaates Florida. Von 1981 bis 1983 vertrat er Indiana im US-Repräsentantenhaus.


Frühere Jahre und politischer Aufstieg

Stan Cunning wuchs in einem katholischen Elternhaus auf und wollte Priester werden. Nach seinem Abschluss am Hanover College und der Indiana University School of Law in Indianapolis arbeitete er als Anwalt und Talk-Show-Moderator.

1976 und 1978 bewarb sich Cunning um einen Sitz im US-Repräsentantenhaus, verlor jedoch gegen den langjährigen demokratischen Amtsinhaber Philip R. Sharp. Im Jahr 1981 trat er erneut an und gewann den Sitz, nachdem der bisherige Mandatsinhaber David M. McIntosh nicht wieder angetreten war, um für den Gouverneursposten zu kandidieren. In der Folge wurde Cunning jeweils wiedergewählt, zuletzt im Jahr 1983.

Sein Abstimmungsverhalten im Repräsentantenhaus weist ihn als Abtreibungsgegner und Gegner von LGBT-Gleichberechtigung aus. Stan Cunning unterstützt Intelligent Design, das sich gegen die Evolutionstheorie richtet. Cunning akzeptiert auch den weitgehenden Konsens unter Wissenschaftlern nicht, dass die globale Erwärmung durch menschliches Handeln verursacht wurde.

Im Mai 1984 gab Cunning bekannt, sich für die nächste Wahl kein weiteres Mal für sein Abgeordnetenmandat zu bewerben, sondern das Amt des Gouverneurs von Florida anzustreben. Folglich schied er am 3. Januar 1985 aus dem Kongress aus.

Gouverneur von Florida

Im Frühjahr 1985 wurde er von seiner Partei zum Kandidaten für die anstehende Gouverneurswahl nominiert. Die Wahl Anfang November 1985 entschied Cunning mit 49,6 Prozent der Stimmen gegenüber 46,4 Prozent seines demokratischen Konkurrenten John R. Gregg für sich und trat den Gouverneursposten am 14. Januar 1986 an. Er löste seinen Parteikollegen Mitch Daniels ab, der nach zwei Amtsperioden nicht mehr kandidieren durfte.

Als Regierungschef seines Bundesstaates nahm Cunning Steuersenkungen vor, die vor allem zu mehr Wirtschaftswachstum führen sollen. Cunning ist Befürworter eines schlanken Staates, weshalb öffentliche Ausgaben während seiner Amtszeit gekürzt wurden. Kurz nach seinem Amtsantritt forderte er, eine Schuldenbremse in der Verfassung des Bundesstaates zu verankern. Dieses Vorhaben passierte bis Anfang 1989 eine Kammer der State Legislature und befindet sich weiterhin in parlamentarischer Beratung. Trotz seines Sparkurses gelang es Cunning, die bundesstaatlichen Zuschüsse für das Bildungswesen zu erhöhen.


RE: WORLDpedia - Benedikt Magnus - 13.11.2016 14:25

Vereinigtes Brasilien

[attachment=4182]


Staatsoberhaupt, zugleich Regierungschef: Kanzler Benedikt Magnus
Staatsform: Monomentalrepublik
Regierungssystem: Präsidentielle Demokratie
Hauptstadt: Brasília
Währung: Real (BRL)
Amtssprachen: Brasilianisches Portugiesisch, Deutsch, Germensisch
Nationalhymne: Hino Nacional Brasileiro


Geschichte

Kaiserzeit
Nach der Kolonialzeit unter portugiesicher Herrschaft wurde das Kaiserreich Brasilien 1815 auf dem Wiener Kongress erstmals den europäischen Königreichen gleichgestellt.
1888 wurde die Sklaverei von Kronprinzessin Isabella, einer Tochter Pedros II., mit dem „Goldenen Gesetz“ (Lei Áurea) offiziell abgeschafft. Obwohl Sklaverei bereits seit 1853 geächtet worden war, führte das Verbot zu Aufständen von Großgrundbesitzern und der Armee. In der Folge putschte sich das Militär an die Macht, woraufhin der Kaiser am 15. November 1889 ins Pariser Exil ging und den Weg für die erste Republik freimachte.

Erste Republik
Die erste brasilianische Republik mit föderativer Verfassung wurde am 24. Februar 1891 von Marschall Manuel Deodoro da Fonseca als Vereinigte Staaten von Brasilien (República dos Estados Unidos do Brasil) ausgerufen. In der Folgezeit etablierte sich ein oligarchisches System. Doch in den 1920er Jahren forderten große Teile der Bevölkerung ein Ende der Oligarchie, sodass 1930, als die Kaffeepreise, auf denen die brasilianische Wirtschaft beruhte, Getúlio Vargas, der „Vater der Armen“, einen Aufstand anführte und so Präsident wurde. In den ersten Monaten seiner Regierungszeit wuchs die Wirtschaft Brasiliens spürbar. 1937 wurde die Herrschaft Vargas als „wohlwollender Diktator“ festgeschrieben.

Zeit der Militärdiktatur
Im Jahre 1964 putschte das Militär und setzte João Goulart ab. Das neue Regime unter Marschall Humberto Castelo Branco unterdrückte die linke Opposition und entzog etwa 300 Personen die politischen Rechte. Ein 1965 verabschiedetes Gesetz schränkte die bürgerlichen Freiheiten ein, sprach der Nationalregierung weitere Machtbefugnisse zu und bestimmte die Wahl des Präsidenten und Vizepräsidenten durch den Kongress. Aufgrund dieser restriktiven Politik gab es zunehmend Separationsbewegungen in den Randgebieten Brasiliens. 1969 kam es zu Aufständen im Süden des Landes, die blutig, aber vergeblich niederzuschlagen versucht wurden. Die Landesteile schlossen sich Paraquay und Urugay an. 1971 folgte der Nordwesten. Die Regierung versuchte erneut, die Separationsbemühungen militärisch niederzuschlagen. Teile der Generalität symphatisierten jedoch mit der Bewegung, sodass es bereits nach wenigen Wochen zu einer erfolgreichen Abspaltung kam.
1976 kam es schließlich im Norden Brasiliens zu Bemühungen, sich vom als diktatorisch empfundenen Staat abzuspalten. Dies wollte man jedoch, im Gegensatz zu den vorherigen Bewegungen, auf politischem Wege erreichen. Aufgrund der bereits geschwächten Position der Militärregierung lenkte diese ein und gewährte die Separation, sodass 1977 die Republik Para gegründet wurde.
Anfang der 80er Jahre schwächelte die Militärregierung nun deutlich, bis schließlich 1985, auch aus Mangel an eigenen Optionen aus dem Militärkader und bereits inmitten einer Wirtschaftskrise mit galoppierender Inflation, freie Wahlen zugelassen wurden.

Moderne Demokratie und politische Reformen
Der Wahlsieger Tancredo Neves modernisierte das politische System Brasiliens unter der Federführung seines Vizepräsidenten Benedikt Magnus, was 1987 im heutigen System der Monomentalrepublik mündete.
Wegen eines Magengeschwürs musste Neves Anfang 1989 siebenmal operiert werden und starb letztendlich am 21. April 1989 an einer Infektion, die er sich bei der Operation zugezogen hatte.
In demokratischen Wahlen wurde 1990 Vizepräsident Benedikt Magnus zum Nachfolger Neves gewählt. In den ersten zwei Jahren seiner Regierung verhandelte er eine Wiedereingliederung der Republik Para in das neue politische System Brasiliens, das in einer föderalen Gliederung mit Para als autonomer Verwaltungszone mündete.
1993 wurde die Sprachreform "Internationalisierung und Standardisierung der Landessprache" (Internacionalização e padronização da língua nacional) verabschiedetet, welche die seit den siebziger Jahren durch Benedikt Magnus initiierte und mittlerweile auf weitgehender Unterstützung beruhende Bestrebung umsetzte, die international genutzte Verkehrssprache Deutsch sowie die von ihm entwickelte Plansprache Germensisch der historischen Landessprache Portugiesisch rechtlich gleichzustellen und diese im Schulwesen zu fördern.

Politisches System

Das Vereinigte Brasilien ist seit der Staatsreform unter Tancredo Neves von 1987 eine Monomentalrepublik, die eine stark gewaltenverschränkte präsidentielle Demokratie darstellt und einzigartig auf der Welt ist.
Die Regierung stellt der Kanzler, der seine Minister ernennt. Die Legislative bilden die drei Parlamente Senat, Populat und Camerat (zusammen Parlamentsversammlung).
Die Parlamente stellen Aufgabenbereiche dar, für die ihre Mitglieder gewählt werden und für die sie an der Gesetzgebung teilnehmen, d.h. ihre Abgeordneten werden nur zur Abstimmung über ein Gesetz gerufen, wenn dieses ihren Zugehörigkeitsbereich tangiert.
Die Parlamentsversammlung stimmt über den Haushalt ab.

Regierung
Der Kanzler (seit dem 1. Juli 1990 Benedikt Magnus) wird direkt vom Volke gewählt; sein Mandat gilt lebenslänglich, wenn keine Abwahl stattfindet. Neuwahlen werden initiiert durch Rücktritt/Tod des Kanzlers, einen Mehrheitsbeschluss der Parlamentsversammlung oder eine Volksinitiative.
Der Kanzler hat das Recht zur der Ernennung seiner Minister, zur Ausübung der Regierungsgewalt, der Gesetzesinitiative und dem Veto bei der Gestzgebung (kann aufgehoben werden durch einen Zweidrittelbeschluss der Parlamentsversammlung).

Senat
Der Aufgabenbereich des Senats umfasst das politische System, die Administration/Behörden, die Justiz sowie die Außenpolitik.
Außerdem ernennt er die Verfassungsrichter.

Populat
Der Populat ist beauftragt mit gesellschaftlichen Aufgaben wie Schulwesen, Gesundheit, Arbeitnehmerrechte und Einwanderung.
Außerdem hat der Populat das Recht, dem Außenminister die Kontrolle über die Streitkräfte zu entziehen. Ein Ausschuss des Populats wird ständig über die Einsätze der Streitkräfte informiert.

Camerat
Die Aufgaben des Camerats sind wirtschaftlicher Natur, also unter Anderem Infrastruktur, Unternehmerrechte, Investition, Außenhandel und Staatsunternehmungen.

Wirtschaft

Die brasilianische Wirtschaft ist eine Marktwirtschaft mit Unterstützung durch Staatsunternehmen. So gibt es Staatsunternehmen beispielweise in den Bereichen Wasserversorgung, Verkehr und Telekommunikation, die zwar kostendeckend, aber nicht gewinnorientiert arbeiten. Privaten Unternehmen ist es teilweise (z.B. im Verkehrswesen) gestattet, in diesen Bereichen aktiv zu werden, das Staatsunternehmen ist aber meistens aufgrund der geringeren Kosten marktführend.


RE: WORLDpedia - Paulo Maxo - 13.11.2016 20:16

[attachment=4183]


Ai Weiwy

Geburtsdatum: 9. November 1957
Geburtsort: Guan
Voller Name: Ai Weiwy (艾未未)
Nationalität: Chinesisch
Partei: SIL (Sozialistische Internationale Liga)
Amt: Präsident (Staatsoberhaupt und Regierungschef zugleich)

Jugend
Ai Weiwy war 1957 als zweiter Sohn einer bürgerlichen Familie in Guan, einem Vorort von Peking, geboren. Er studierte in der Universität von Neu Hong Kong zuerst Medien-, nachher Politikwissenschaften und war an den "Herbst Demonstrationen" im Jahre 1980 gegen die Korruption der damaligen chinesischen Regierung beteiligt.
Nach seinem Studium trat er der linken Volkspartei "SIL" bei. Experten rechnen ihn, durch seine Äußerungen zum bedingungslosen Grundeinkommen und der Reformen des Gesundheitssystems, dem rechten Flügel der Partei zu.

Neu Hong Kong: Anfang des Rufes einer Person
Im Jahre 1982 trat er als Kandidat für die Bürgermeisterwahlen Neu Hong Kongs an und gewann auch diese mit großem Abstand.
Mit 25 Jahren war er damit der jüngste Bürgermeister von Neu Hong Kong. Vor allem in der jüngeren Bevölkerung hat er besonderes Ansehen, als Mann der für seine Ideale eintritt und dabei auch auf Widerstand in den eigenen Reihen ankämpft. Er setzte sich für mehr Bürgerrechte ein, wodurch die Bevölkerung Neu Hong Kongs ein Stimmrecht für die Gestaltung von Reformen und Großprojekten bekam, wie beim Bau des neuen Bahnhofes, wo auf besonderen Lärmschutz und Platzeffizienz geachtete wurde. In dieser Zeit begann sein Personenkult ständig zu wachsen und war ein Sinnbild für die damalige chinesischen Jugend. Der sonst meist als kühl und besonnen auftretende Ai Weiwy, stach mit seinen bildstarken Gestiken heraus. Sein Mittelfinger an den damaligen konservativen Bürgermeisters Shanghais erlangte im ganzen Land an Aufsehen. Als er in einem Interview danach gefragt wurde wie er es heute mit dieser Aktion hielt, sagte er: "Auch wenn ich es heute als eher unangemessen finde so einer Person gegenüber zu treten, habe ich das Gefühl, dass ich schon meine Gründe hatte." und lachte.

Auf Reisen
1990, nach 8 Jahren im Amt trat er ein drittes mal als Bürgermeister nicht an und beteiligte sich die nächsten 4 Jahre in der Politik auf Kongregatsebene. Er unterstütze die Forderungen der Bergarbeiter für härtere Sicherheitsmaßnahmen im Bergbau sowie die Umweltbewegung der neuen Partei DGF im Ostchinesichen Meer zur Sicherung der Fischbestände sowie des Lebensunterhalts der an der Küste lebenden Fischer. Zudem reiste er als Sonderbeauftragter in den Kaschmir um die Lage der dortigen Bevölkerung besser einschätzen zu können und um mit den örtlich zerstrittenen Parteien ein Vertrag auszuhandeln, die der Bevölkerung sowie dem ganzen Gebiet langfristigen Frieden und Sicherheit gewährleisten soll. Leider ziehen sich die Verhandlungen hin und es bleibt bis heute abzuwarten ob diese Bemühungen Erfolg haben.

Aufenthalt in Sirnuwa
1993 musste Ai Weiwy aus Gesundheitsproblemen den Posten als Sonderbeauftragter abgeben und hielt sich zur Genesung in Sirnuwa auf, wo er auch Bekanntschaft mit dem dortigen amtierendem Präsidenten Leon Gonzales gemacht hatte.
Er selber bezeichnet sein Beziehung zu ihm als "äußerst freundschaftlich".
Ai Weiwy gilt als internationale Anerkennung der revolutionären Bestrebungen von Sirnuwa und genießt im Land einen hohen Stellenwert.

Präsidentschaft
Nun im Jahre 1994 mit 37 Jahren trat er als Präsident der Kongragats-Republik Chinesien an. Durch die Mehrheit im Hauptkongress (Parlament) durch die Koalition SIL und DGF wurde er als neuer Präsident von Chinesien gewählt.


RE: WORLDpedia - Torgai - 13.11.2016 21:51

Guyana-Konflikt




Konflikt-Region


Der Guyana Konflikt ist teil des großen Weltkriegs und spielt sich komplett in Südamerika ab. Die Konfliktparteien sind vor Allem Sirnuwa und Lafrance. Jedoch trat Sirnuwa der Achse bei und somit standen die Alliierten auf der anderen Seite.

Der Konflikt dauert von 1936-1942 endete also noch vor dem Ende des Krieges in Europa.


Auslöser und Beginn

Die Militärjunta von Sirnuwa nach dem Ende der postkolonialen Republik von Großkolumbien und die Junta, die sich unabhängig von eben dieser erklärte nach 1912 die Geschicke im Land übernahm und nachfolgend die Ölförderung massiv ausbaute, begann auf dem Rücken eben dieser Produktion die Aufrüstung der Militärkräfte.

Von Beginn an verfolge sie auch Kommunisten und Minderheiten, sowie andere politische Gruppen.

Von Anfang an rief die Junta die südamerikanische Union unter Führung Sirnuwas aus und erhob sowohl Ansprüche auf Kolumbien als auch auf Guyana, das noch immer francösische Kolonie ist. Zusätzlich wollte man mit neuer Militärmacht den Einfluss des vielgeschimpfen US-Imperialismus zurück drängen.

Also trat Venezuela überraschend im Juni 1936 der Achse bei und marschierte wenige Wochen darauf am 13.Juli.1936 in das großteilig von francösischen Kräften verlassene Guyana ein und eroberten es mit nur wenigen Gefechten erfolgreich. Bereits diese Operation hatte eine völlig übertriebene Größe von 300.000 Mann, die Regierung wollte eine Machtdemonstration.


Verlauf:

Am 13.07.1936 übertrat die sirnuwaischen Armee die Grenze nach francösisch Guyana und es gab nur kurze Gefechte mit einigen wenigen Aussenposten an der Grenze, die binnen weniger Tage überrannt wurden. Am 15ten waren die Gefechte an der Grenze dann beendet und die francösischen Kräfte waren auf dem Rückzug.

Da keine großartige Verstärkung der Francosen ankam, da die Franzosen in Europa befasst waren, war das einzige Hindernis für die Streitkräfte der Dschungel, was den Aufmarsch zwar massiv verlängerte aber nicht stoppte. Am 25.7 begannen die Gefechte um Georgetown, die am 12.8 siegreich für die sirnuwaischen Kräfte ausgingen. So wurde Guyana vollumfänglich besetzt.

Weitere Gefechte führte die Armee nicht durch, sondern beschränkte sich darauf das eigene Gebiet und Guyana zu verteidigen.

Konnte sich die Luftwaffe bis 1939 gegen die kombinierten Alliierten Verbände durchsetzen und das Territorium von Sirnuwa sichern, so verschob sich das Verhältnis spätestens ab dem Mai 1939. Allierte Jäger waren in der Lage die Luftwaffe Sirnuwas massiv zu dezimieren und ermöglichten fortan Bomberangriffe vor Allem durch amerikanische Verbände und francösische Flugzeugträger.

Die Marine Sirnuwas konnte sich gegen die Marine der Alliierten nicht durchsetzen. Schon zu Beginn der Operationen erlitt sie massive Verluste und vernichtende Niederlagen in der Karibik, nach eben diesen Gefechten führte die sirnuwaischen Flotte ab 1937 keinerlei Operationen mehr durch und wurde für den Rest des Krieges irrelevant.

Nachdem nun die Alliiierten die Luftherrschaft für sich erringen konnte und die venezoelanischen Streitkräfte sich nicht mehr verstecken konnten starteten die Francosen ab Februar 1941 Landeoperationen in Guyana und befreiten in einer großen Operation kombinierter Streitkräfe Georgetown, was sie als Ausgangsstützpunkt für alle weiteren Operationen nutzten. Es dauerte nur noch bis August 1941, bis die Truppen der Junta in einer vernichtenden Niederlage nahe der Grenze sich aus dem besetzten Gebiet komplett zurückzogen und sich auf Abwehrkämpfe entlang der Grenze beschränkten.

Am 5 Januar 1942 führten die francösischen Streitkräfte eine Entlastungsoffensive bei Maracaibo durch, sie besetzten die Bucht und befreiten die Stadt und wichtige Öleinnahmen der Regierung. Von Guyana und Maracaibo aus führten sie Operationen ins Landesinnere und versuchten so die Kräfte südlich der Küste zu trennen . Von dort aus stossten die Franzosen mit 3 Speerstössen gen Caracas vor und begannen die Belagerung der Stadt.

Am 22 September kapitulierte die Junta dann im Regierungspalast von Caracas offiziell. Die Bedingungen dafür jedoch wurden im von Kriegslasten großteilig unbelasteten Maracaibo ausgehandelt, da es im handstreich von französischen Kräften erobert wurde.

So definiert der Vertrag von Maracaibo die Bedingungen für einen Frieden im Guyana-Konflikt.

Folgen/Ausgang

Der Vertrag von Maracaibo wurde von der Junta unterschrieben und definiert die Nachkriegsordnung. Ein Besatzungsregime wurde etabliert und nachfolgen ein demokratisches System installiert, das aus der francösischen Regierung nahestehenden Kräften bestand, nachdem dieses Vertrauen gefasst hat in die Selbstverwaltung.

Zuzüglich hat Sirnuwa sich auf eine Rüstungsbeschränkung verpflichtet sowie 25% der Ölproduktion an Lafrance abzuführen und zwar zu einem Vorzugspreis.

Auch lange Zeit noch unterhielten die Francosen darauf folgend Militärbasen in Venezuela.


RE: WORLDpedia - Torgai - 13.11.2016 23:00

Vertrag von Maracaibo



In diesem Gebäude traf die Delegation der Alliierten unter Führung von Lafrance auf die Vertreter der Militärjunta


Der Vertrag von Maracaibo regelt das Ende des Guyana-Konflikts. Es handelt sich um einen Friedensvertrag, der auf die Kapitulation der Junta im Regierungspalast von Caracas folgte.


Der Vertrag:

Im Angesicht der Niederlage des sirnuwaischen Militärs,

im Angesicht der Kapitulation von Caracas,

in der Hoffnung auf langwährenden Frieden,

in der Hoffnung auf ein Ende des blutigen Konflikts,

in der Verantwortung zum Aufbau einer besseren Zukunft,

schliessen die Alliiierten Mächte und die Junta von Sirnuwa, sowie die Vertreter der neuen Zivilverwaltung folgenden Friedensvertrag:

Die Alliierten stellen die Kampfhandlungen, genau wie die sirnuwaischen Streitkräfte ein unter den Bedinungen:

1. dass Sirnuwa kapituliert und die gesamte Kriegsschuld aufgrund der Führung eines illegalen Offensivkrieges in Guyana auf sich nimmt

2. dass Sirnuwa sich einem Besatzungsregime von noch nicht definierter Dauer unterwirft bis die francösische Regierung den Anspruch zur Besatzung aufgibt.

3. dass Sirnuwa auf die Entwicklung und den Besitz von Atomwaffen für immer und ewig verzichtet und sich zur Nichtverbreitung von Technologien, die zum Erwerb dieser Waffen benötigt werden verpflichtet.

4. dass die zivile Nutzung der Kernenergie ausschließlich unter der Überwachung von francösischen Beamten vorgenommen wird.

5. dass Sirnuwa seine Streitkräfte auf 500.000 Mann begrenzt und diese Anzahl unter keinen Umständen überschreiten wird.

6. dass Sirnuwa auf den Besitz von Flugzeugträgern und Großkampfschiffen verzichtet.

7. dass Sirnuwa keinerlei chemische oder biologische Waffenarsenale aufbaut.

8. dass Sirnuwa 25% der gesamten Ölproduktion des Landes an die francösische Regierung abführt, unverarbeitet und zu einem Sonderpreis, der zugunsten der francösischen Nation als Wiedergutmachung der Kriegsschäden festzulegen ist.

9. dass Sirnuwa die Zugehörigkeit francösisch-Guyana zu Lafrance anerkennt.

10. dass Sirnuwa keine Ansprüche auf auswärtiges Teritorium erhebt.

11. dass Sirnuwa der francösischen Regierung das Recht einräumt Militärstützpunkte in Sirnuwa nach ihrem dafürhalten zu unterhalten


Neuere Entwicklungen:


Nach 1954 verzichtete die francösische Regierung auf eine Besatzungszone und übergab Sirnuwa in eine demokratische Regierung unter Aufsicht der bisher vorhandenen Zivilverwaltung.

Nachdem von 1982 bis 1990 bereits viele francösische Truppen von der sozialdemokratischen Regierung abgezogen wurden, konnte 1992 der Putsch von Leon Gonzales erfolgreich gelingen. Während dieses Putsches zogen sich die francösischen Streitkräfte in die Kasernen in Guyana zurück dieser Rückzug gelang ohne große Verluste. Ungeklärt ist immer noch der Tod von 5 francösischen Soldaten, die laut Angaben der Revolutionsregierung bei einem Unfall mit dem Jeep starben. Seit 1992 steht also mindestens Artikel 11 zur Diskussion.


RE: WORLDpedia - Torgai - 14.11.2016 00:16

Volksrepublik Sirnuwa





Die Flagge des postrevolutionären Sirnuwa



Sirnuwa ist ein Land, dass vor Allem von Küstenregionen, Dschungel und Gebirge geprägt ist. Sind die Küstenregionen stärker von Argrarwirtschaft, Fischerei und Viehzucht bestimmt. So ist grade die Maracaibo Bucht von der Ölföderung, der Raffinierung und auch der Gasproduktion dominiert, die von immer größerer Bedeutung wird. Das Land verlässt sich also sehr stark auf seine Ressourcen. Die derzeitige Regierung gilt als sozialistisch und das Land noch nicht vollständig stabilisiert. Der Großteil der Bevölkerung gilt als stark katholisch geprägt.



Geschichte:


Gründung:

Sirnuwa wurde als Kolonie vor Allem von spanischen Siedlern begründet. Aufgrund des Dschungels und recht unwirtlicher Gebiete wurde es jedoch keine besonders beliebte Kolonie und die Zuwanderung verlief eher begrenzt.

Setzte sich vor Allem aus Katholiken unter wirtschaftlichen Zwängen, sowie in Europa Vertriebenen zusammen. Sowie zu großen Zahlen auch aus afrikanischen Sklaven, die vor Allem zur Ausbeutung von Minen und zur Produktion von dringend benötigten Hölzern und Tropenhölzern benutzt wurden. Doch auch Früchte und Baumwolle begannen große Plantagen zu produzieren. Zu großer Bedeutung kam die Kolonie jedoch durch die Kontrolle von Handelswegen im Karibikraum und auf dem Weg nach Brasilien:

Unabhängigkeit:

Gemeinsam mit kolumbianischen Siedlern und dort ausgehobenen Streitkräften sowie auch Sirnuwaschen Regimentern begann man ab 1790 einen blutigen Unabhängigkeitskrieg gegen die Kolonialmächte.

Und nach vielen Jahren des Kampfes, der als 30 Jähriger südamerikanischer Befreiungskrieg in die Geschichte eingehen soll, konnte man 1820 schließlich entscheidende Siege erreichen und die Unabhängigkeit von Großkolumbien unter Ausrufung einer Republik erreichen.

Ölreichtum

Also 1901 bei Maracaibo die ersten Ölfunde gemacht wurden, begann der ökonomische Aufstieg des kleinen Staates. Spätestens nach Ende des mitteleuropäischen Krieges, in dem Sirnuwa alle Seiten des Konfliktes mit dem überlebenswichtigem Rohstoff beliefert hat musste Sirnuwa als der einflussreichere Teil des Großkolumbischen Reiches gelten.

1922 putschten Sirnuwasche Militärs gegen die Regierung und riefen einen eigenen Staat aus, der militaristisch autoritärer Art war und sehr bald als faschistoid galt.

Dann 1936 der Achse beitrat und gegen Lafrance in Guyana kämpfte.

Besatzungsregime und Rückgewinn der Souveränität

Als nach 1942 der Vertrag von Maracaibo unterschrieben wurde ging Sirnuwa und ein anhaltendes Besatzungsregime unter der französischen Regierung, da der Krieg noch bis 1945 andauerte wurde in dieser Zeit die gesamte Ölproduktion vom Besatzungsregime konfisziert.

Ab 1945 konnte das Land dann in die Normalität zurückkehren und durch französische Stützung die Ölproduktion massiv ausbauen. Noch bis 1953 zogen sich Guerilla in den Dschungel zurück und bekämpften das Besatzungsregime.

Doch die Zivilverwaltung, die mit dem Regime kooperierte konnte gute Unterstützung leisten und auch Milizen halfen bei der Bekämpfung bei der Guerilla. Daher fasste die französische Verwaltung vertrauen in diese Verwaltung und übergab dann 1954 die Regierungsgeschäfte eben jener Verwaltung, die sich vor Allem aus liberalen und christlichen Beamten:

Diese bildeten Parteien, sodass sie in den Wahlen von 1958 mit Hilfe der liberalen Partei, der christlichen Partei und der konservativen Partei die Regierung stellten. Diese Parteien regierten fortan bis zur Revolution von 1992 in wechselnden Konstellationen durch.

Diese Regierungen waren fast immer liberal geprägt und verliessen sich auf den Ölreichtum des Landes. Wenige ein und Ausfuhrbeschränkungen sowie eine hohe Privatisierungsrate gehören zu den Charakteristika der Regierung.

Jedoch konnten großes Wachstum und wirtschaftliche Erfolge die Regierungen aufrecht erhalten erst in den Jahren vor 1992 werden größere arme Schichten politisiert, die als die Verlierer dieser Politik gelten müssen.

Putsch 1992

Am 5. März 1992 donnerten Düsenjets über Caracas und Militärlaster fuhren auf den Hauptstraßen der Stadt. Sogar Panzerkolonnen fuhren an den wichtigen Stellen der Stadt auf.

Zuerst besetzten Kommandotrupps die Kommandantur in Caracas, wo sich regierungstreue Generäle aufhielten, die nachfolgend festgesetzt und in eine Festung an der Küste verbracht wurden, nachfolgend donnerten die bennanten Jets tief über die Stadt und bombardierten den Präsidentenpalast.

Gegen 11:15 fuhren dann Militärkonvois in die Stadt ein und binnen weniger Stunden waren sowohl das Parlament, als auch das Rathaus und die wichtigsten Ämter unter KOntrolle, der Präsident festgesetzt und die Regierung abgesetzt. Auch Zeitungshäuser und Radio wie TV-Stationen wurden erfolgreich besetzt, lediglich das Polizeihauptquartier leistete massiven Widerstand, dort verschanzte sich die Polizei und lieferte sich mit den Militärs heftige Gefechte.

Bis 16 uhr hielten diese an. Und noch bis 23:50 hat man in Sirnuwa um einen Bürgerkrieg gebittert, doch dann meldete sich auch die letzte Regionalkomandantur um mitzuteilen, dass man sich mit dem Putsch solidarisch erklärte.

Am nächsten Tag fürchtete man eine Intervention der Streitkräfte aus Lafrance, doch auch diese wurden nicht tätig und zogen sich friedlich nach Guyana zurück.

Nachfolgend trat Leon Gonzales vor die Medien und gab eine Erklärung ab. Er erklärte die Regierung für abgesetzt und rief die revolutionäre Volksrepublik Sirnuwa aus.

Die kommunistische Partei erklärte sich kurz darauf solidarisch mit dem Putsch und rief zu Massenkundgebungen auf. Doch auch das Parlament wurde aufgelöst und von einer MIschung aus Generälen, Offizieren und alten Parteikadern besetzt.

Jedoch nur als Übergangsmaßnahmen, die ersten freien Wahlen finden 1994 statt.

Wirtschaft

Auch Heute noch verlässt sich die Wirtschaft von Sirnuwa auf den Ressourcenreichtum. Sowohl auf Öl als auch auf Gas natürlich auch auf Tropenholz und andere Bodenschätze, das heißt Kupfer und kleinere Teile an Eisen.

Die Industrialisierung steckt noch in den Kinderschuhen, jedoch versprich Gonzales zumindest in den nächsten Jahren fast das gesamte Öl selbst raffinieren zu wollen und eine Ausbau der Schwerindustrie vorzunehmen.

Bedeutung hat Sirnuwa bisher sonst nur in der Holzindustrie.

Ansonsten ist der Argrasektor von geringerer Bedeutung. Früchte, Baumwolle und Fisch sind noch wichtige Bereichte. Jedoch im Vergleich zur Ölwirtschaft vernachlässigbar.

Armut und Arbeitslosigkeit sind noch immer große Probleme im Land.

Politik

Zwar ist die Volksrepublik noch immer parlamentarisch organisiert. Jedoch ist dieses derzeit nur von militärischen Personal und kommunistischem Personal besetzt.

Freie Wahlen finden erst am 12ten Februar 1994 statt. Leon Gonzales ist der kommunistischen Partei beigetreten und hat ein Projekt zum Ausbau der Einheit von Volk und Armee ausgerufen.

Es handelt sich um ein populäres Projekt mit vielen Sozialsprogrammen, jedoch auch der Nationalisierung von vielen Industrien und der "nationalen Unabhängigkeit". Dass die kommunistische Partei die Wahlen gewinnen wird, davon wird ausgegangen, entweder sie wird gewinnen oder die Ergebnisse werden gefälscht, davon gehen zumindest ausländische Beobachter aus.

Das Militär spielt weiterhin eine wichtige Rolle in der Gesellschaft und der Politik.


RE: WORLDpedia - MrProper - 14.11.2016 17:33

大日本帝國 | Dai-Nippon Teikoku | Kaiserreich Großjapan


Allgemeines
Staatsform: Parlamentarische Erbmonarchie
Regierungsform: Konstitutionelle Monarchie
Hauptstadt: Tokio
Staatsoberhaupt: Kaiser Hayato (*1933)
Regierungschef: Premierminister Saitō Hideki (*1967)
Staatsreligion: Kami-no-michi (Shintō-Budhismus)


Hintergrund

Dai-Nippon Teikoku (jap. 大日本帝國) ist ein seit etwa ab 1868 bestehender Staat. Das Staatsoberhaupt ist der Tennō (Kaiser), welcher als Gottheit und lebendige Verkörperung des Staates betrachtet wird. Trotz seiner herausragenden Bedeutung liegt die Kontrolle des Kaiserreichs in den Händen des Militärs, und dessen politischen Arm im Parlament - der Kōdō-ha. Wesentliche Elemente der japanischen Politik sind Monarchismus, Nationalismus, Militarismus, Chauvinismus, Traditionsverbundenheit und das Führerprinzip. Damit ist das Kaiserreich defacto ein Militärdiktatur mit faschistischen Elementen.

Großjapan gilt als ein Land, in welchem internationale Menschenrechtskonventionen nur wenig geachtet werden. Kritik an der Militärführung wird streng bestraft. Der Umstand das freie Berichterstattung durch die Regierung weitgehend unterbunden wird und ausländische Journalisten nur selten Drehgenehmigungen erhalten, erschweren objektive Berichterstattungen erheblich.

Das Kaiserreich verfügt seit dem 13. August 1945 über Atomwaffen.


Der Fuji: Das Nationalsymbol Japans



Geographie und Demographie

Großjapan ist ein Inselstaat, dessen Kernland eine Inselkette bildet, die sich entlang der Ostküste Asiens erstreckt. Die Hauptinseln sind Hokkaidō im Norden, die zentrale und größte Insel Honshū, sowie Shikoku und Kyūshū im Süden. Etwa 80 Prozent des Landes sind mit Wald bedeckt, bergig, und ungeignet für die Landwirtschaft, Industrie und für die Ansiedlung von Menschen. Dementsprechend haben die bewohnbaren Zonen, welche sich vor allem in küstennähe befinden, ein sehr hohe Bevölkerungsdichte. Das Klima Japan's ist vorwiegend gemäßigt, variert jedoch stark zwisch Nord- und Südteil des Landes. Der größte Berg und Vulkan mit einer Höhe von 3,776.24 m ist der Fuji, welcher auch als Nationalsymbol gilt. Die durch Kaiserreich Großjapan besetzten Gebiete umfassen Taiwan, die Philipinen, Indonesien, Papua und mehrere kleine Inselgruppen. Auf Grund seiner großen Nord-Süd-Ausdehnung erstreckt sich das Kaiserreich über mehrere Klimazonen. Als Inselstaat hat Japan keine direkten Nachbarländer. Indirekt grenzen jedoch Russland, die Mandschurei, Korea, die Volksrepublik China, Vietnam, Thailand und Australien an Japan.

Im japanischen Kaiserreich leben etwa 400 Millionen Menschen, davon 120 auf den japanischen Hauptinseln und 280 in den Kolonien. Die Hauptstadt Japan's ist Tokio mit einer Einwohnerzahl von etwa 9 Millionen Menschen, und insgesamt 20 Millionen Einwohnern in der Metropolregion. Die zweitgrößte Stadt des Landes ist Osaka, berühmt für seine Tempelanlagen und traditionelle Atmosphäre.

Japan (rot) und seine Kolonien (orange) [Grafik anklicken für eine größere Version]



Geschichte

Die Meiji-Restauration (jap. 明治維新) hatte nicht nur den Japanischen Bürgerkrieg beendet und den Tennō (Kaiser) zum alleinigen Staatsoberhaupt gemacht, sondern auch zu einer Abwendung von der seit über 200 Jahren bestehenden Isolationshaltung geführt. In dieser Hochzeit des Kolonialismus herrschte in Japan die Meinung vor, dass das Kaiserreich nur dann mit den Westmächten mithalten könne, insofern auch selbst ressourcenreiche Kolonien unter seiner Kontrolle bringen würde. Dies führte spätestens ab Beginn des 20 Jahrhunders zu einer Phase der militärischen Expansion. Im Jahr 1895 gliederte Japan zunächst Taiwan und 1910 Korea in sein Territorium ein. Im Jahr 1931 besetzte Japan die Mandschurei, und 1937 begann mit dem Vorfall an der Marco-Polo Brücke der Japanisch-Chinesische Krieg.


Japanische Truppen im Weltkrieg

Das Wettrennen um die Vorherrschaft im Pazifik, in welchem die Europäer aus japanischer Sicht stehts als Eindringlinge gesehen wurden, führte im Jahr 1936 zu einem Zweckbündnis mit Deutschland und Italien - dem Antikominternpakt. Wachsende Spannungen zwischen Japan und den Kolonialmächten mündeten im Jahr 1941 schließlich in dem Angriff auf Pearl Harbor. Französische, Australische, Britische und US-amerikanische Truppen in den asiatischen Kolonien wurden zunächst durch die hohe Mobilität der kaiserlichen Armee überrascht, und oftmals schnell überwältigt. Innerhalb von zwei Jahren gelang es der kaiserlichen Armee weite Teile des Westpazifik zu besetzen, einschließlich Gebiete in Indonesien, Papua, Malaysia, Vietnam, Kambodscha und Burma. Bald zeigten sich jedoch auch die schwächen der eher leicht bewaffneten japanischen Streitkräfte. Nach der Schlacht um Midway begannen diese Stück für Stück an Boden zu verlieren. Die massive Befestigung der eingenommen Gebiete, sowie durch Propaganda befeuerter Fanatismus der japanischen Soldaten verlangsamt jedoch den Fortschritt der Amerikanischen Streitkräfte. Ein 1942 gestartetes Atomprogramm erhielt im August des Jahres 1945 schlagartig Aufwind, als Japan - welches sich zu dieser Zeit am Rande der Niederlage befand - eine nicht-gezündete Atombombe in Hiroshima bergen konnte. Zwar detonierten die Airforce am 9. August erfolreich eine Atombombe über Nagasaki, doch konnten die japanischen Streitkräft nur 4 Tage später die Atombombe Little Boy erfolgreich gegen eine Flotte von Flugzeugträgern einsetzen. Die Tatsache das amerikanische Wissenschaftler den Japanern versehentlich eine Blaupause geliefert hatten führte somit zu einem nuklearen Patt, welcher schließlich ein Friedensschluss mit den Westmächten im Jahr 1946 einleitete. Dieser Friedenschluss war auch die Grundlage für das Bestehen des Kaiserreichs Großjapan in seinen heutigen Grenzen.


Zeitlinie (Schlüsselereignisse im Zeitraum von 1868 bis 1990)
  • 03.01.1868 - Die Entmachtung des Shōgun und die Ernennung des Tennō zum Alleinherrscher durch den Hofadel läutet die Meiji-Restauration) ein.
  • 29.11.1890 - Die Meiji-Verfassung, welche auch heute noch die gültige Verfassung des Kaiserreichs ist, tritt in Kraft.
  • 17.04.1895 - Nach einem einjährigen Krieg tritt China Taiwan an Japan ab.
  • 05.09.1905 - Der Friedensvertrag von Portsmouth beendet den Russisch-Japanischen Krieg. Korea wird der japanischen Interessenssphäre zugesprochen.
  • 22.08.1010 - Nachdem der japanische Staathalter ein Jahr zuvor ermordet worden ist annektiert Japan die koreanische Halbinsel offiziell.
  • 1932 - Japan annektiert die Mandschurei.
  • 07.07.1937 - Der Zwischenfall an der Marco Polo Brücke markiert den Beginn des Weltkriegs. Japan überfallt den großen Nachbarstaat China, und schafft es in den Folgejahren insgesamt ein Drittel dessen Staatsfläche einzunehmen. Insbesondere die berüchtigten Banzai-Attacken, blitzartige Überfälle auf den Gegner, sind sehr erfolgreich in den frühen Jahren des Krieges.
  • 04.06. - 07.06.1942 - Die Schlacht um Midway, bei welcher die kaiserliche Marine 4 Flugzeugträger verliert, markiert den Wendepunkt des Krieges.
  • 06.08.1945 - Allierte Streitkräfte werfen die Atombombe Little Boy über Hiroshima ab, die jedoch nicht detoniert. Diese dient dem japanischen Atomprogramm als Blaupause für eigene Atomwaffen.
  • 08.08.1945 - Allierte Streitkräfte zünden erfolgreich eine Atombombe über Nagasaki, die am ersten Tag etwa 40 000 Todesopfer fordert. Weitere Menschen sterben in den folgenden Tagen und Jahren.
  • 13.08.1945 - Die Japaner setzen erfolgreich die zuvor geborgene Atombombe gegen eine amerikanische Flotte ein.
  • 24.08.1946 - Der Friedensschluss mit den Westmächten läutet einen langjährigen kalten Krieg ein.
  • 07.01.1989 - Kaiser Hirohito stirbt im Alter von 88 Jahren. Sohn und Kronprinz Hayato folgt ihm auf den Thron.


Medien

Japanische Medien werden vollständig vom Staat kontrolliert. Japaner haben praktisch keinen Zugang zu unabhängigen und ausländischen Nachrichtenquellen. Umsatzstärkste Zeitung Japans ist die 旧日本新聞 (Aussprache: Kyū Nihon shinbun, dt.: Kaiserlich Japanische Zeitung), in welcher gelegentlich einzelne Artikel in deutsche Sprache veröffentlicht werden.
Propaganda der Regierung wird jedoch nicht nur an die japanische Bevölkerung oder die Bewohner der japanischen Kolonien, sondern auch gezielt an ausländische Bürger gerichtet. Die Propaganda-Maschinerie des Kaiserreichs benutzt dafür auch gern Online-Platformen des Westens. Ein dieser Plattformen ist ein Youtube-Kanal, Die Stimme Japans, welcher hier zu finden ist.



Alle bisherigen Veröffentlichungen der 旧日本新聞


Internregionales Sportereignis:
Die Heiligen Japanischen Spiele (聖なる日本のゲーム | Seinaru Nihon no gēmu)


Kategorie: Staat
[zurück zum Index]


RE: WORLDpedia - Charlie666 - 14.11.2016 19:05

République Lafrance


------------


Allgemeines
Staatsform: Republik
Regierungsform: Semipräsidentielles Regierungssystem
Hauptstadt: Lutèce
Staatsoberhaupt: Präsident Pierre Boudin
Regierungschef: Premierminister Armand Dumoulin
Währung: Francs
Nationalhymne: Le Soldat


Geschichte


Folgt

Weiterführende Links:
Mitteleuropäischer Krieg
Guyana-Konflikt


Verwaltungsgliederung
Bei der Neuordnung Lafrances nach dem Weltkrieg 1946 wurde das Land in 16 Regionen gegliedert, darunter 13 in Europa und 3 Überseegebiete. Die Regionen sind wiederum gegliedert in Départements. Die Überseegebiete bilden die Regionen Guyane Française in Südamerika, die Antilles Françaises, bestehend u.a. aus Martinique und Guadeloupe, in der Karibik und den Îles Pacifiques, bestehend u.a. aus Nouvelle-Calédonie, im pazifischen Ozean. Bis 1953 gehörte Venezuela als autonomes Gebiet zur Region Guyane Française. Die europäischen Regionen erhielten 1946 einen neuen Namen, wie auch die Hauptstadt Paris, und entstanden durch ein Zusammenfassen der bestehenden Regionen. Die Gliederung des europäischen Gebietes ist der Karte zu entnehmen.



Politisches System


Präsident

Das Staatsoberhaupt der République Lafrance ist der Präsident. Dieser wird alle vier Jahre direkt vom Volk gewählt, wobei es keine Begrenzung der Wiederwahl gibt. Der Präsident ernennt und entlässt den Premierminister sowie auf dessen Vorschlag die Minister. Er ist der Oberbefehlshaber über die francösischen Streitkräfte, kann die Nationalversammlung auflösen, kann sein Veto bei der Gesetzgebung einlegen, jedoch nur einmal pro Gesetz, und eine Volksabstimmung über einen Gesetzesentwurf veranlassen.

Liste der Präsidenten:

Seit 1994 Pierre Boudin (PdR)
1990-1994 Jacques Rolland (PdR)
1982-1990 Alphonse Roux (PSD)
1978-1982 Sylvain Clevier (PdR)
1974-1978 Laurent Sicard (PSD)
1962-1970 Hugo Sénéchal (PdR)
1946-1958 Arnaud de Béziers (PdR)


Regierung

Die Regierung besteht aus dem Premierminister und den Ministern. Sie wird durch den Präsidenten ernannt und kann durch diesen, sowie ein erfolgreiches Misstrauensvotum der Nationalversammlung ihres Amtes enthoben werden. Der Premierminister ist für die Ausführung der Gesetze verantwortlich und kann mit Einverständnis des Präsidenten zivile und militärische Ämter ernennen. Die Regierung bestimmt die Tagesordnung des Parlaments.

Parlament

Das Parlament besteht aus zwei Kammern, der Nationalversammlung und dem Senat. Es erarbeitet und verabschiedet Gesetze und kontrolliert die Regierung. Die Nationalversammlung hat einen höheren Stand und kann bei Uneinigkeit den Senat überstimmen. Die Abgeordneten der Nationalversammlung werden alle vier Jahre direkt vom Volk gewählt, wobei jeder Francose, der das 18. Lebensjahr vollendet hat wahlberechtigt ist. Die Senatoren hingegen werden indirekt aller 6 Jahre gewählt, wobei jedes Département einen Senator entsendet.

Liste der Parteien

Konservativ: Parti de la République (PdR)
Sozialdemokraten: Parti Social Démocrate (PSD)
Liberal: Parti Libéral (PL)
Grün: Parti Démocratique Écologique (PDE)
Rechts: L’Union Nationale (Les Nationales)
Sozialistisch: Parti de la Gauche (Les Gauches)



Kultur


Nationalhyme

Die Nationalhymne von Lafrance trägt den Namen „Le Soldat“ (dt. „Der Soldat“) und stammt aus der Feder des Nationaldichters Charles Triplesix. Der Text entstand 1945 und erzählt die Geschichte eines jungen francösischen Soldaten im Weltkrieg. In der ersten Strophe zieht dieser namenlose Soldat in den Krieg, in der zweiten Strophe kehrt er siegreich zurück. Die Hymne endet mit der Wiederholung des Satzes, dass Gott Lafrance beschützt.



Sport

Lafrance gilt als sehr sportbegeistertes Land, was auf den Patriotismus der Francosen und der dadurch verbundenen Unterstützung der francösischen Mannschaften und Sportler zurückzuführen ist.
Zur beliebtesten Sportart gehört allgemein der Fußball. Der derzeit erfolgreichste Verein ist Lutèce Saint-Germain, die francösische Liga gehört zu einer der besten Europas. Die Nationalmannschaft konnte 1984 den Europameistertitel gewinnen.
Daneben gehört Rugby zu den beliebtesten Sportarten, was im Süden des Landes sogar noch populärer ist als Fußball. Die francösische Rugby-Liga gilt als die beste der Welt, nicht selten wechseln internationale Rugby-Größen in diese Liga, nicht zuletzt weil man in Lafrance mit diesem Sport gutes Geld verdienen kann. Auch die Nationalmannschaft ist eine der besten der Welt.
Daneben richtet Lafrance jährlich eines der größten Sportereignisse der Welt aus, die Tour de Lafrance. Die Tour gilt als die schwierigste und prestigeträchtigste Rundfahrt im Weltradsport.


RE: WORLDpedia - Torgai - 14.11.2016 20:08

Leon Gonzales






Leon Gonzales beim Einmarsch seiner Truppen in Caracas


Geburtsdatum: 25.10.1950
Nationalität: sirnuwaisch
Familienstand: verheiratet mit Helga Gonzales
Partei: Kommunistische Partei Sirnuwa / Flügel: Einheit von Militär und Volk
Amt: Präsident der Volksrepublik

Gonzales wurde in eine klassische Offiziersfamilie geboren und wuchs in einer Familie der Mittelklasse auf und somit in verhältnismäßig normalen Umständen.

So konnte er schnell in die Offiziersakademie von Caracas kommen und kurz danach wurde er in einen hohen Rang im normalen Dienst übernommen und konnte sich auch weiter hocharbeiten, bis er sich einige Orden bei Manövern verdient hatte.

Somit stieg er zum general auf und baute die Interventionsgruppen auf, die Spezialeinheit der Volksrepublik, die bis Heute noch genutzt werden und eine wichtige Rolle in der Revolution von 1992 spielten.

Gonzales führte mit seinen Verbänden die Revolution von 1992 an und wurde 1994 als Präsident bestätigt:

Beziehung zu Ai Weiwy

Bei seinem Aufenthalt von 1993 in Sirnuwa lernte Gonzales Weiwy besonders gut kenn und als einer der ersten erkannte Weiwy die Revolution an. Die Gespräche wurden als äusserst harmonisch bezeichnet und nachfolgend kann dies als Grundsteinlegung der guten bilateralen Beziehungen interpretiert wird.

Gonzales bezeichnete Weiwy als "besonderen Freunde Sirnuwas".


RE: WORLDpedia - Paulo Maxo - 14.11.2016 20:38

Kongregats-Republik Chinesien


[attachment=4192]


Allgemeines

Hinweis: Dieser Thread als auch die Webseite wurde in aller Eile erstellt und werden in den nächsten Tagen vervollständigt. Gerne ein anderes mal vorbeischauen. Smile

Eckdaten


Vollständige Bezeichnung: Kongregats-Republik Chinesien
Wahlspruch: Lieber Freestyler, als Sieg Heiler!
Amtssprache: chinesisch
Hauptstadt: Neu Hong-Kong
Staatsform: Kongregats-Republik
Regierungsform: parlamentarisches Regierungssystem mit präsidialen Befugnissen
Parteichef, Regierungschef, Staatschef: Ai WeiWy
Währung: Wanbi
Ausrufung: 12.05.1964
Nationalhymne: Der heimlich Aufmarsch (Chinesische Version)
Nationalfeiertag: 8. Mai (1963) - Tag der Befreiung
Staatsreligion: keine
Kfz-Nationalitätszeichen: CHN

Chinesien ist ein in Ostasien gelegener Riesenstaat, wobei sich das Staatsgebiet vom wüstenarten Tienchan-Gebirge im Westen bis in die subtropische Jangtsee-Ebene im Osten, erstreckt. Zudem grenzt es im Süden am Hochgebirge des Himalaya. 
Ai Weiwy hat seit 1994 das höchste Amt inne und wurde damit auch folglich zum Parteivorsitzender der Partei SIL. Die Bevölkerung setzt sich größtenteils aus Chinesen zusammen. Die größten ethnischen Minderheiten sind außer Tibeter und Uiguren auch noch die Zhuang, Miao, Tujia, Lahu sowie Mosuo.
Das Land genießt eine Jahrzehnte lang politische Stabilität.

Politik

Palament
Alle 4 Jahre werden Parteien in den Hauptkongress (Parlament) gewählt. Die Grenze um als Partei in den Hauptkongress einzuziehen sind 4 % der Wählerstimmen.Der Hauptkongress ernennt den Präsidenten. Daraus resultiert, dass faktisch die Koalition den Präsidenten stellt. Der Präsident ist sowohl Regierungschef als auch Staatschef.

Aufbau
Der Staat besteht aus kleineren autonomen Einheiten, oder auch teilsouveränen Gliedstaaten, die ihrerseits eigene staatliche Aufgaben erfüllen. Sie sind zu einem übergeordneten Ganzen zusammengeschlossen, dem Kongregat, dessen Staatsqualität mit der föderalen Vereinigung seiner Kongregats-Bezirke begründet wird.
Die einzelnen Bezirke sind im Besitz über eigene Legitimität, Rechte und Kompetenzen. So hat jeder Bezirk eine eigene Verfassung (Verfassungsautonomie) und dementsprechend eigenständige politische Institutionen für die Exekutive, die Judikative und die Legislative. 
Hauptindikator für den Föderalismus sind die Bezirksparlamente (Nebenkongresse) die jeder Bezirk in sich trägt.

Wahlberechtigung
Jeder Bürger ab 18 Jahre ist für die Hauptkongress-Wahlen, bis auf Ausnahmen, wahlberechtigt. Bei Nebenkongress-Wahlen darf man ab 16 Jahre wählen .

Geschichte

1937: Anfang des 2. Japanisch-Chinesischen Krieg
1944-46: Verhandlungen um einen Friedensvertrag im Pazifischen Raum
1946: Ende des 2. Japanisch-Chinesischen Krieg
1927-63: Herrschaft der Militärregierung der Kuomintang
1963: sozialistische Revolution der Hong-Kong Union
08.05.1962: Tag der Befreiung, Sieg der Hong-Kong Union
12.05.1964: Ausrufung der Kongregat´s-Republik Chinesien
1965-84: Terror durch die rechtextreme KE
24.08.1966: Erste Wahlen des Parlaments
1967-75: Aufruf der thailändischen Bevölkerung zum Widerstand gegen die Militärregierung und langwierige Unterstützung der Vietcong in Vietnam
1970-1973: Himalaya-Krieg gegen Indien und dem Commonwealth
1973: Unterzeichnung des Kathmandu-Friedensvertrags, Nepal und Nordindien werden zu eigenständigen Staaten
1974: Anspruch auf Nordindien (+Entwicklungshilfe), durch Eingliederung Nepals nach Indien (Bruch des Friedensvertrags)
1977-heute: Territorialkonflikte im chinesischen Meer um Paracel- und Spratly-Inseln
1980: Gründung des Hanwei-Bundes auch genannt BVM (Bund zur Verteidigung der Menschenrechte) für Bangladesh, Thailand und Vietnam die sich auf soziale und wirtschaftliche Themen bezieht
1983: Flutkatastrophe am "Huang He"
1990-heute: Neue rechtsextreme Anschläge
1992-heute: Starker Handel und Entwicklungshilfe für neue Regierung von Sirnuwa (ehemals Venezuela)

Wirtschaft

Motor eines ganzen Kontinents
Chinesien ist mit einer stark wachsenden industrialisierten Volkswirtschaft und einer extrem gelenkter Marktwirtschaft eine der größten Volkwirtschaften der Erde. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Staat und Industrie, eine ausgeprägten Arbeitsdisziplin, sowie die Beherrschung von Hochtechnologien befördert den Aufschwung des Landes auf der Welt. Es wird eingeschätzt, dass durch die steigenden Exporte das BIP des Landes in den nächsten Jahrzehnten rapide zunimmt. Zudem liegt das Augenmerk der neuen Regierung auf die Ausbildung der nächsten Generation und eine Steigerung der Produktivität durch Automatisierung um auch die kommenden Probleme der Erde zuversichtlich entgegenzutreten. Für die nahe Zukunft steht an erster Stelle das Haushaltsdefizit drastisch zu verringern, sowie eine höhere Investition in umweltbewusste Projekte.

Infrastruktur
Die Infrastruktur des Landes ist gut bis mäßig ausgebaut. Vor allem die Asia-Huǒchē, das Streckennetz für chinesischen Hochgeschwindigkeitszüge, ist eine bedeutende Lebensader für die Wirtschaft des Landes. Es Verbindet Chinesien mit den Bahnnetzen der Länder Thailand, Joseon und Rossija um wirtschaftlich und kulturell den Aufschwung Asiens zu befördern. Der Bau gestaltete sich sehr kompliziert und ressourcenintensiv, da viele Tunnel und Brücken benötigt wurden.


Wachstum
Das Land hatte im letzen Jahrzehnte hinweg nur Wachstum zu verzeichnen, bis es Anfang der 90er, durch die Erhöhung des Sparaufkommens, zu einem Einbruch kam und Chinesien in eine Deflationsspirale drang. Die bisherigen staatlichen Versuche, die Wirtschaft neu anzukurbeln, kommen nur schleppend voran. Der amtierenden Präsidenten Ai Weiwy versprach im Wahlkampf die Neuregelung der Wirtschaft durch weiträumige Reformen um die Interessen der Allgemeinbevölkerung als auch der privaten Unternehmen in Einklang zu bringen.

Neu Hong Kong
Der Großraum Neu Hong Kong bewohnt insgesamt 23 Mio Einwohner, damit ist es der größte Großraum in Chinesien. Mit den umliegenden Städten im Landesinnere, Nanning, Wuzhou, Guangshou und Macao summiert sich die Einwohnerzahl auf über 61 Millionen. Wodurch die Industrielle Dichte und wirtschaftliche Bedeutung des Süden in Chinesien in den Jahrzehnten stätig gewachsen ist. Viele der größten staatlichen als auch privaten Unternehmen haben ihren Sitz in Neu-Hong-Kong. Doch die wachsende Zentralisierung der Wirtschaft im Süden macht den chinesischen Regierung seit Jahren Sorgen. Dies Mündete dahingehend, dass als Reaktion und Gegenwirkung, der Sitz der staatlichen chinesischen Bank nach Peking verlagert wurde und finanzielle Hilfen von Modernisierungsprojekte meist an den Norden des Landes abgegeben wurde um es für Investoren attraktiver zu machen.


Webseite

Mehr Informationen erhalten sie unter der offiziellen Webseite der chinesischen Regierung.

Kongregats-Republik Chinesien



RE: WORLDpedia - Hanseat24601 - 14.11.2016 21:15

Nikita Schmidtnokov



Nikita Schmidtnokov(geboren am 23.Dezember 1943 in Sankt-Peterburg, damals Leningrad) ist der Vorsitzende der RL (Rossilia Liberal), einer liberalen Oppositionspartei, die die zweitstärkste Kraft in der Duma ist. Er ist als guter Redner bekannt und wird deshalb nicht nur in der Opposition geschätzt. Seine Forderungen sind zwar liberal, so fordert er z.B. eine stärkere Zusammenarbeit mit Europa und den USA oder ein Ende der Diskriminierung der Homosexuellen in Russland, allerdings akzeptiert gilt er innerhalb seiner Partei als eher rechts. So ist er beispielsweise im Gegensatz zu vielen Parteikollegen mit dem neoliberalen Wirtschaftssystem einverstanden.


RE: WORLDpedia - Charlie666 - 14.11.2016 21:34

Vincent Dujardin


Vincent Dujardin
[vɛ̃sɑ̃ dyʒaʁdɛ̃] ist ein francösischer Milliardär, Unternehmer und Politiker. Er ist Hauptanteilseigner der Unternehmen Dujardin Ltd und Chirper. Zudem ist er Abgeordneter der Partei PdR.




Name: Vincent Dujardin
Geburtsdatum: 23.07.1950
Geburtsort: Lyonnais
Nationalität: Francösisch
Amt: Mitglied des Europäischen Parlaments




Frühe Jahre

Vincent Dujardin wurde 1950 in Lyonnais geboren. Sein Vater, Jean-Jacques Dujardin, war ein bekannter und erfolgreicher Immobilienunternehmer. In Lyonnais absolvierte er seine Schullaufbahn und schloss diese erfolgreich mit dem Baccalaureat (Abitur) ab. Anschließend zog er nach Lutèce um, wo er ein Wirtschaftsstudium begann, des Weiteren nahm er an Vorlesungen zu Politikwissenschaften teil.

Karriere als Unternehmer

Zunächst war er im Unternehmen seines Vaters beschäftigt und übernahm dieses später. Zugleich beschäftigte er sich mit der aufkommenden IT- und Computer-Branche. Bereits nach einigen Jahren verkaufte er das Unternehmen um in dieser neuen Branchen Fuß zu fassen. Er stieg zunächst bei dem Unternehmen Pear ein, welches sich jedoch nicht auf dem Markt festsetzen konnte. Bei einem Besuch seiner alten Universität lernte er Jacques Dorsay und Markus Mehlberg kennen, welche zu dieser Zeit dort Informatik studierten. Diese befanden sich in der Entwicklung eines Social-Network-Portals. Bereits wenige Jahre später gründeten sie zusammen mit Dujardin, welcher das Startkapital stellte, das Unternehmen Chirper welcher den gleichnamigen Dienst auf den Markt brachte. Heute ist Chirper Marktführer in Sachen Social Network. Nach dem Erfolg Chirpers gründete Dujardin das nach seinem Namen benannte Unternehmen Dujardin Ltd, welches den Schwerpunkt Internet und Medien hat, jedoch auch in anderen Bereichen tätig ist. Dujardin Ltd betreibt unter anderem das international erfolgreiche Informationsportal WORLDpedia. Heute wird sein Vermögen auf 5 bis 10 Milliarden Dollar geschätzt.



Karriere als Politiker

Dujardin trat bereits während seiner Studienzeit der konservativen Partei „Parti de la République“ bei. Während seiner Zeit als Immobilienunternehmer lebte er wieder in Lyonnais und saß dort zunächst im Stadtrat und später im Regionalrat der Region Lyonnais. Später ging er zurück in die Hauptstadt Lutèce und zog dort in den Stadtrat ein und wurde Vorsitzender der PdR Lutèce. Seinen Sitz im Stadtrat gab er später auf um in die Nationalversammlung einzuziehen. Zudem sitzt er für die [XYZ] im europäischen Parlament.

Privates

Dujardin ist in zweiter Ehe mit der Sängerin Caroline Bruno verheiratet und lebt mit ihr in Lutèce. Aus erster Ehe hat er einen Sohn sowie eine Tochter. Er gilt als passionierter Golfer und ist Mitglied im Royal Golf Club Lutèce. Des Weiteren ist er Präsident des Rugbyclubs von Lutèce und sitzt im Vorstand des Fußballvereins Lutèce Saint-Germain. Dujardin ist außerdem im Besitz der größten Yacht unter francösischer Flagge, eines kleinen Kunstmuseums in einer Ortschaft in Lyonnais und einem Weinanbaugebiet in Lagironde. Pierre Boudin, der Parteivorsitzende der PdR und Präsident von Lafrance, ist ein sehr enger Freund Dujardins.


RE: WORLDpedia - Jorak - 14.11.2016 21:46

Volksrepublik Kalaallit Nunaat



Flagge------------------------Wappen


Nunaat(Vollform: Republik Kalaallit Nunaat) ist eine Volksrepublik im arktischen Nordamerika, der aus 5 Großkommunen gebildet wird. Die Volksrepublik ist ein freiheitlich-demokratischer-sozialistischer Rechtsstaat.

Amtssprache Deutsch und Grönländisch
Hauptstadt Nuuk
Regierungssitz Nuuk
Staatsform parlamentarische Republik
Regierungsform Präsidentielles Regierungssystem
Staats/regierungsoberhaupt Präsident Yoshida Hitoshi

Fläche 2.166.086 km²

Einwohnerzahl 66.373.073 (31. Januar 2001)
Währung Nunaat Krone
Gründung 8.April 1947
Nationalfeiertag 8.April (Unabhängigkeitstag)


RE: WORLDpedia - Ernesto32 - 15.11.2016 03:00

Rhodesischer Buschkrieg // Simbabwischer Freiheitskrieg


Der von rhodesischer und Apartheid-afrikanischer Seite genannte Buschkrieg, bzw. der von Seiten der simbabwischen Rebellen und ihrer Unterstützer genannte Freiheitskrieg, ist ein andauernder Konflikt in der Demokratischen Republik Simbabwe.


Beginn und Auslöser
Rhodesien war bis 1968 eine britische Kolonie, regiert von einer weißen Minderheitsregierung. Nach zunehmender internationaler Kritik an der Diskriminierung der schwarzen Mehrheit, trat Rhodesien aus dem Commonwealth aus und lehnte sich an Südafrika an. Nachdem das Apartheidsregime jedoch ab 1980 langsam zu zerfallen begann, rebellierte auch die schwarze Bevölkerung Rhodesiens - nachdem friedlicher Widerstand immer wieder niedergeschlagen wurde, formten sich mehrere Rebellenfraktionen, die ab 1982 den offenen bewaffneten Kampf gegen die Regierung und das Militär suchten.

Weiterer Verlauf
Bis 1987 hatte das rhodesische Militär die Oberhand in den Kampfhandlungen. Doch der Krieg verschlang mehr und mehr Ressourcen und drang die Regierung schließlich an den Rand des Bankrotts. Als 1988 die finanzielle und militärische Unterstützung durch Südafrika eingestellt wurde, gelang es der Liberation Army of Zimbabwe (LAZ), die Stadt Gaborone im Südwesten zu erobern. Der Rebellenführer Robert Tongora rief eine Gegenregierung aus und konnte in der Folge die Kontrolle über Südrhodesien übernehmen, während die weiße Minderheitsregierung mit Sitz im nordöstlich gelegenen Salisbury mit Helikopterstaffeln die weißen Bewohner des Südens in den Norden evakuierte.

Seitdem haben die Vereinten Nationen die schwarze Mehrheitsregierung in Gaborone als rechtmäßige Vertretung anerkannt. Durch die logistische Unterstützung des neuen Südafrikas ab 1990, gelang es Tongoras Rebellen, die westliche Hälfte des Landes komplett unter ihre Kontrolle zu bringen, während der Nordosten um Salisbury fest in der Hand der Rhodesischen Armee ist. Der Südosten bleibt umkämpft zwischen LAZ und einer Rebellengruppe des Ndebele-Volks, welches einen unabhängigen Staat errichten möchte und von der benachbarten Volksrepublik Mozambik unterstützt wird.


RE: WORLDpedia - Jorak - 15.11.2016 10:12

Joachim Blackwater ist der CEO Konzern Blackwater Enterprise.


Voller Name: Joachim Blackwater
Geburtsdatum: 20.Mai 1969
Geburtsort: Frankfurt (Deutschland)
Nationalität: Fereldner ehemals Deutsch
Beruf: CEO von Blackwater Enterprise


RE: WORLDpedia - Charlie666 - 15.11.2016 11:29

Pierre Boudin


Pierre Boudin (pjɛʁ budɛ̃) ist ein francösischer Politiker. Er ist seit 1994 der VII. Präsident der République Lafrance.




Name: Pierre Boudin
Geburtsdatum: 14.11.1945
Geburtsort: Lutèce
Nationalität: Francösisch
Amt: Präsident




Frühe Jahre

Pierre Boudin wurde 1945 in der francösischen Hauptstadt Lutèce geboren. Sein Vater war Politiker und saß im Stadtrat von Lutèce, seine Mutter war Hausfrau. Bereits in seiner Jugend eiferte er seinem Vater nach und fasste den Entschluss ebenfalls in die Politik zu gehen.

Karriere

Boudin trat mit 18 Jahren in die konservative Parti de la République ein. Nachdem er zunächst in der Jugendorganisation tätig war begann er wenig später ein Jura-Studium welches er erfolgreich abschloss. 1970 wurde er in den Stadtrat von Lutèce gewählt. Dort war er zehn Jahre vertreten ehe ihm der Einzug in die Nationalversammlung von Lafrance gelang. Jedoch gab er 1981 seinen Sitz dort auf um für das Bürgermeisteramt von Lutèce zu kandidieren. Die Wahl konnte er für sich entscheiden, wie auch seine Wiederwahl vier Jahre später. Nach zwei Amtszeiten kandidierte er kein weiteres Mal und ging stattdessen zurück in die Nationalversammlung um 1990 vom neuen Präsidenten Jacques Rolland zum Innenminister ernannt zu werden. Nachdem dieser 1994 nicht erneut für das Präsidentschaftsamt kandidierte wurde Boudin Spitzenkandidat der PdR, nachdem er die innerparteiliche Vorwahl deutlich für sich entscheiden konnte. Er konnte die Wahl für sich entscheiden und ist somit der amtierende Präsident von Lafrance. Seit 1993 ist er zudem Parteivorsitzender der PdR.

Privates

Pierre Boudin ist seit 1971 verheiratet mit Geneviève Boudin, geb. Houllier. Mit ihr hat er drei Kinder, Jean, Fabien und Sylvie. Der Unternehmer und Politiker Vincent Dujardin ist ein sehr enger Freund Boudins und hat dessen Wahlkampf 1994 mitfinanziert.


RE: WORLDpedia - Hanseat24601 - 15.11.2016 16:37

Sergej Wladimirowitsch Romaninski



Sergej Wladimirowitsch Romaninski (geboren am 7.Oktober 1947 in Sankt-Peterburg, damals Leningrad) ist ein russischer Politiker. Von 1984 bis 1989 war er Präsident der Republik Rossijia. Seit 1989 ist er nun Präsident der neugegründeten Russischen Föderation. Er ist Mitglied der konservativen Regierungspartei Rossijia Nova. Er gilt als sehr konservativ und autokratisch. So lehnt er beispielsweise gleichgeschlechtliche Partnerschaften gnadenlos ab und beschneidet das Parlament des Öfteren in ihren Kompetenzen.



RE: WORLDpedia - HUNDmiau - 15.11.2016 22:52

Anarchistischer Zusammenschluss Südamerikas


[attachment=4203]


Ehemals: Anarchistischer Zusammenschluss des Ehemaligen Gebiets Paraguays
Staatsform: Anarcho-Kommunismus/ Es gibt keinen Staat
Weitere, weit verbreitete, Form des Anarchismus: Mutualismus
Hymne: https://www.youtube.com/watch?v=Odrfx7WmNWQ A las Barricadas
Grenzen: Werden vom Ausland festgelegt
Währung: Guarani (Nur für den Internationalen Handel)
Religionen: Jasulimisch (Muʿtazila Richtung), Christianistisch (Anti-Klerisch) und diverse Pangane Religionen
Besonderheiten:-Polizei wird durch demokratisierte Milizen ersetzt, welche für den Selbstschutz der Bevölkerung existieren und mit keiner weiteren Autorität ausgestattet sind
-Militär wird abgeschafft und durch Revolutionäre Freiwillige und Selbstverteidigungskräfte ersetzt, welche autonom agieren, falls eine Kommune oder der Zusammenschluss in Gefahr ist
-Innerhalb des Zusammenschlusses ist die Nutzung von Geld oder ähnlichen Untersagt, Ausnahme sind die wenigen Mutualistischen Kommunen
Flagge:
Rot: Repräsentiert den Kommunismus und den Kampf, um den Kommunismus zu erreichen
Schwarz: Repräsentiert den Anarchismus und beinhaltet Rot, um zu zeigen, dass Kommunismus nur durch den Anarchismus erreicht werden kann.
Stern: Roter Stern symbolisiert Kommunismus und den Blick auf die Zukunft
A: Anarchistisches Symbol, welches von Rot umgeben ist, um zu zeigen, dass Anarchismus nur mit Kommunismus funktioniert
Hammer und Sichel mit A: Zeichen der Arbeiterklasse, soll zeigen, dass es eine Arbeiterbewegung ist.
Offizielle Website des Anarchistischen Zusammenschlusses: http://parauru.project-thinking.info/wordpress/



Ausweitung:


Nachdem die Bevölkerung Perus die Erfolge der Paraguayischen Anarchisten/-innen erkannten, gab es einen starken Anstieg an Mitgliedern der ohnehin schon großen, anarchistischen Gewerkschaften. Diese riefen wenige Monate nach Anbeginn der steigenden Mitgliedszahlen zum Generalstreik auf, welcher ein Großteil der Bevölkerung folgte. Dieser Streik setzte wichtige Teile der Wirtschaft außer Kraft und auch das Militär war Teilweise betroffen. Daraufhin versuchte man, dass Militär gegen die Zivilbevölkerung zu benutzen, jedoch weigerte sich dieses und solidarisierte mit den Gewerkschaften. Die Regierung gab 5 Tage später ihren Rücktritt bekannt und Peru trat dem Anarchistischen Zusammenschluss auf dem ehemaligen Gebiet Paraguays bei, welches als Antwort ihren Namen in Anarchistischer Zusammenschluss Südamerikas umänderte.


RE: WORLDpedia - Lee Lee - 16.11.2016 10:43

Sowjetföderation Korea


Allgemeines

Die Sowjetföderation Korea (SFK) ist ein politischer und wirtschaftlicher Zusammenschluss bestehend aus drei Staaten im Osten Asiens mit einer gemeinsamen Währungszone. Mitgliedsstaaten der Sowjetföderation sind die Volksrepublik Choson, die Räterepublik Mongol Uls und die Demokratische Volksrepublik Heilongjiang. Aufgrung einer historisch eher iso­la­ti­o­nis­tischen Außenpolitik ist relativ wenig über die Föderation bekannt. Jedoch hat die Sowjetföderation ihre Grenzen seit 1990 für den Tourismus geöffnet und diplomatische Beziehungen zu anderen Staaten aufgenommen.


Mitgliedsstaaten




Volksrepublik Choson



Staatsform: Volksrepublik
Regierungsform: Sozialistisches totalitäres Einparteiensystem
Hauptstadt: Pjöngjang
Staats- und Regierungsoberhaupt: Tianyu Pinn
Staatsreligion: keine

Die Volksrepublik Choson stellt die wirtschaftlich stärkste Nation der SFK dar und dominiert das politische Geschehen der Föderation. Wie auch in Mongul Uls, steht es den Menschen in Choson frei, dem Buddhismus zu folgen, jedoch existiert keine offizielle Staatsregion. Andere Religionen sind verboten.
Staatsoberhaupt und Regierungsscheff ist Tianyu Pinn. Sie ist gleichzeitig Vorsitzende der föderationsweiten sozialistischen Arbeiterpartei (SDAK - Sozialdemokratische Arbeiterpartei Korea) und deren Pendant in Choson (SDAC - Sozialdemokratische Arbeiterpartei Choson). In Choson ist keine andere Partei als die SDAC zugelassen. Jedoch kann prinzipiell jeder Bürger der SFK-Mitgliedstaaten in eine beliebige, auch fremdnationale, Arbeiterpartei eintreten.


Räterepublik Mongol Uls



Staatsform: Räterepublik
Regierungsform: parlamentarische Exekutivgewalt
Hauptstadt: Ulaanbaatar
Staats- und Regierungsoberhaupt: Enkhtuya Luk (Vorsitzende des Nationalrates)
Staatsreligion: Buddhismus

Mongol Uls, zweitstärkste Wirtschaftsnation der SFK, ist als Räterepublik organisiert. An oberster Stelle steht der Nationalrat mit der Vorsitzenden Enkhtuya Luk (SDAM). Mitglieder der einzelnen Räte sind auf der kommunalen Ebene fast ausschließlich unabhäng. Dominant in den überregionalen Räten sind hingegen Mitglieder der SDAM (Sozialdemokratische Arbeiterpartei Mongol Uls) und SDAK.
Mongol Uls ist das einzige Mitglied der SFK mit einer offiziellen Staatsreligion. Andere Religionen sind erlaubt, spielen aber anteilsmäßig kaum eine Rolle.


Demokratische Volksrepublik Heilongjiang



Staatsform: Volksrepublik
Regierungsform: sozialistisches Mehrparteiensystem
Hauptstadt: Harbin
Staatsoberhaupt: Wu Chang
Regierungsoberhaupt: Xian Chang
Staatsreligion: verboten

Obwohl Heilongjiang eine eigene Arbeiterpartei besitzt (SVP - Sozialistische Volkspartei) sind viele politische Positionen durch Mitglieder der SDAK und SDAM besetzt. Staatsoberhaupt und Regierungschef sind die Geschwister Wu und Xian Chang, beide Mitglieder der SDAK. Grund dafür könnte der Hardlinerkurs der SVP sein, welche in der Vergangenheit dazu beitrugen, dass Heilongjiang eine kompromisslose Haltung gegenüber der Ausübung von Religion hat. Wie in den anderen Mitlgiedsstaaten der SFK, hat auch hier der Buddhismus eine lange Tradition. Die eher liberale Haltung der anderen Arbeiterparteien diesbezüglich, besonders der SDAM, mag daher zu diesem Ergebnis geführt haben.


Politik

Führung

Ohne sich viel mit der SFK auseinanderzusetzen wird schnell klar, dass politisch das Geschehen in der Föderation von der Volksrepublik Choson dominiert wird. Ein gemeinsamer Föderationsrat hat weitreichende Eingriffsrechte in das politische Geschehen der Mitgliedstaaten und bildet auch die Zentrale für die gemeinsame Außenpolitik. Vorsitz dieses Rates fällt dem Vorsitzenden der SDAK zu. Die Position wird derzeit von Tianyu Pinn (auch Staats- und Regierugnschef in Choson) innegehalten.


Parteien

Die supernationale Sozialdemokratische Arbeiterpartei Korea ist bis auf Choson in allen Mitgliedstaaten der Föderation vertreten. Grundsätzlich dürfen Mitglieder der jeweiligen nationalen Arbeiterparteien nicht auch Mitglied der SDAK sein. Die SDAK hat jedoch Kooperationsverträge mit der SDAC, so dass de facto Mitglieder der SDAC auch Mitglieder der SDAK sind; daher ist im Volksmund der Name Chokon (eine Hybrid aus Choson und Korea, der gleichzeitig die Dominanz Chosons im politichen System Ausdruck verleiht) durchaus geläufig. Es ermöglicht auch, dass Mitglieder der SDAC in Führungspositionen der SDAK gewählt werden können.

Die Parteien der Sowjetföderation Korea im Überblick:



Religion

Der Buddhismus hat in allen 3 Mitgliedsstaaten eine wichtige Bedeutung. In Choson ist jedoch nur die Ausübung des Buddhismus erlaubt, während in Mongol Uls auch andere Religionen ausgeübt werden können. Mondol Uls ist dabei der einzige Mitgliedsstaat mit dem Buddhismus als Staatsreligion. In Heilongjiang hingegen ist das außüben von Religion verboten. Eine Entscheidung, die besonders der SVP, der nationalen Arbeiterpartei des Landes, geschuldet ist.


Wirtschaft

Die Föderation bildet neben einem politischen auch einen wirtschaftlichen Verbund. Alle drei Länder nutzen die gleiche Währung, den Won und haben einen nahezu grenzenlosen Binnenmarkt. Zum Ausland jedoch ist der Markt kaum geöffnet. Wirtschaftlich steht Choson am stärksten. Mongol Uls und Heilangjiang sind beide wirtschaftlich sehr von Choson abhängig, was sich entsprechend in politischen Entscheidungen wiederspiegelt. Von dem zu urteilen, was bisher über die Föderation bekannt ist, kann man mit guter Sicherheit behaupten, dass die Wirtschaftsunion besonders für Choson von Vorteil ist und die wirtschaftliche Abhängigkeit der anderen Mitgliedsstaaten sehr zur politischen Dominanz Chosons innerhalb der Föderation beiträgt.


Militär

Alle drei Länder besitzen ein eigenes Militär. Das Militär Chosons und Mongul Uls ist dabei am fortschrittlichsten. Während jedoch Mongol Uls über eine moderne Luftwaffe verfügt, ist vor allem die Seeflotte Chosons besonders ausgebaut. Berichten zufolge soll es jedoch in allen drei Ländern besonders an Landstreitkräften und Ausrüstung mangeln. Heilongjiang fokusiert in den letzten Jahren besonders auf den Ausbau des Heeres und des Waffensektors, was aber dem Land bisher eine Bürde auferlegt hat, das es vielleicht nicht stämmen kann, besonders da aufgrund verschieder Verräge Choson die prodzierten Waffen teilweise unter den Herstellungskosten aufkauft und damit vom Know-How Heilongjiangs profitiert, ohne dass Heilongjiang selbst entsprechend entschädigt wird.


RE: WORLDpedia - MrProper - 16.11.2016 11:31

Tennō Hayato

Dieser Charakter basiert lose auf seinem Vater, Kaiser Hirohito - Kein optimaler Umstand, aber dem Vorhandensein von genügend Bildmaterial geschuldet.


Kaiser Hayato (jap. 勇人; * 29. April 1964 in Tokio) ist entsprechend der traditionellen Thronfolge der 126. Tennō des Kaiserreichs Großjapan und der fünfte der modernen Periode.

Biographie

Kaiser Hayato ist das fünfte Kind und der älteste Sohn von Kaiser Hirohito (*1901, †1989) und Kaiserin Kōjun (*1918). Sein voller Name in der Kindheit lautete Tsugu-no-miya Hayato und sein Adelstitel war Prinz Tsugu (継宮, Tsugu no Miya). 1978 wurde er offiziell zum Kronprinzen und Erben des Chrysanthementhrons ernannt, wenngleich dieser Werdegang bereits bei seiner Geburt festgelegt worden war. Da die kaiserliche Familie stark von der Öffentlichkeit abgeschirmt ist, ist nur wenig aus seinem Privatleben bekannt. Die Umstände legen jedoch nahe, dass der Kaiser in seiner Jugendzeit studiert hat - vermutlich Politik und Wirtschaftswissenschaften.


Politische Rolle und Bedeutung

Die politische Bedeutung des Kaisers im Kaiserreich ist umstritten. Fest steht, dass die Person des Tennō in weiten teilen Japans als lebendige Verkörperung des Staates und als Gottheit in Menschengestalt (Arahitogami - jap. 現人神) gesehen wird. In der Populärforschung findet sich deswegen auch die Überzeugung, dass der Kaiser maßgeblich die Innen- und Außenpolitik des Kaiserreichs mitgestaltet. Ein Großteil der renommierten Politikwissenschaftler geht jedoch davon aus, dass der Kaiser im wesentlichen eine Marionette ist, und dass die wahre Macht in den Händen des Militärs liegt.

Am 26. Februar des Jahres 1990 kam es zu einem blutigen Putschversuch innerhalb des japanischen Militärs, angeführt von einigen jungen Offizieren der Kōdōha Fraktion. Obwohl die genauen Umstände des Aufstands nicht bekannt sind wird doch vermutet, dass er die Absetzung des Kaiser zum Ziel hatte zugunsten seines Bruders Masahito. Als der Kaiser über die Revolte informiert wurde, bezeichnete er ihre Anführer als „Rebellen“ (bōto) und soll kurz darauf ihre sofortige Zerschlagung befohlen haben. Am Folgetag, als man den Kaiser darüber informiert das bisher nur wenige Fortschritte gemacht wurden, soll er ausgerufen haben „Ich selbst werde die Konoe Division leiten und diese Rebellion zerschlagen.“. Diese Begebenheit zeigt, dass der Kaiser politisch nicht vollkommen unbeteiligt sein kann. Die Rebellion selbst wurde am 29. Februar, also 4 Tage nach ihrem Ausbruch, vollständig unterdrückt.


Kategorie: Bürger des Kaiserreichs Großjapan
[zurück zum Index]


RE: WORLDpedia - Lee Lee - 16.11.2016 14:35

Tianyu Pinn


Tianyu Pinn (* 04. März 1965 in Harbin) ist die Vorsitzende des Föderationsrates der Sowjetföderation Korea und gemeinsame Vorsitzende der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Korea und der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Choson.

Biographie

Es ist derzeit wenig bekannt über Pinn. Die meisten vorhandenen Informationen stammen aus dem Nationalmuseum Pjöngjiang. Es kann deren Authentizität angezweifelt werden.
Geboren wurde sie in Harbin, ihre Familie ist während ihrer Jugendzeit nach Choson aufgrund religiöser Verfolgung geflüchtet. Bereits mit 11 Jahren soll sie in Pjöngjang politisch wirksam geworden sein. Mit 12 habe sie die Hochschule des Volkes in Pjöngjiang besucht und nach 4 Jahren einen Abschluss mit Höchsten Ehren in Politikwissenschaften, Mathematik und Kunst erlangt. Im Alter von 17 bis 19 habe sie im Rahmen ihrer Militärausbildung die Militäruniversität Pjöngjiang besucht und sei im Alter von 22 in die Admiralität befördert wurden. Sie habe mehrere Ehrenabzeichen während ihrer Laufbahn erhalten.
Da in Choson Mitglieder des Militärs kein politisches Amt begleiten dürfen, trat Pinn 1990 aus dem Militär aus und legte damit ihren Admiralstitel nieder. Im Oktober 1990 wurde sie zur Vorsitzenden der SDAC, 1992 wurde Sie in zur Vorsitzenden der SDAK gewählt.

Politik

Pinn steht für eine neue Weltoffene Politik. Die Föderation solle sich dem Weltgeschehen öffnen, um den Sozialismus in die Welt zu tragen. Unter Pinn hat die im Volksmund bekannte Partei Chokon (Das gemeinsame Wirken der SDAK und SDAC auf Föderationsebene) zunehmend Einfluss in Mongol Uls und Heilongjiang gewonnen. In Heilongjiang wurde die SVP aus fast allen hohen Ämtern verdrängt. Von Seiten der SVP wird Pinn hier vorgeworfen, in der Vergangenheit zu leben und sich für Erlebnisse in ihrer Kindheit in Heilongjiang rächen zu wollen. Pinn verneint entsprechende Vorwürfe. In Mongol Uls gab es von ihr mehrere Vorstöße andere nichtbuddhistische Religionen zu verbieten, aber die Priesterschaft Mongol Uls, welche paradoxerweise erheblichen politischen Einfluss in dem Land genießt, hat deratige Vorstöße bisher abblocken können.

Pinn hat ansonsten den anderen Föderationsstaaten mehr wirtschaftliche Freiheit versprochen. Zwischen den Föderationsmitgliedern solle eine gegenseitige Freundschaft auf Augenhöhe und keine Abhängigkeit vorherrschen.


RE: WORLDpedia - MrProper - 17.11.2016 14:50

Saitō Hideki


Saitō Hideki (jap. 齊藤 英機; * 30. Dezember 1957 in Tokio) ist ein General der Kaiserlich Japanischen Armee, Führer der Kōdōha und Premierminister des Kaiserreichs Großjapan.

Biographie

Saitō ist der zweite Sohn eines Offiziers der Kaiserlich Japanischen Armee und wurde im Tokioter Distrikt Kōjimachi, dem Regierungsviertel der Hauptstadt, geboren. 1972 wurde Tōjō Kadett der Heeresoffizierschule und verließ diese im März 1975, um als Leutnant der Infanterie zu dienen. Der begabte Berufsoffizier hatte sich bis 1987 zum Oberst hochgedient und entwickelte allmählich Interesse an Militärpolitik.

1989 wurde Saitō zum Generalmajor befördert und leitete seit dem die Personalabteilung des Heeresministeriums. Als es am 26. Februar des Jahres zu einem Putschversuch einiger junger Offiziere gegen den Kaiser kam, wurde der amtierende Premierminister Takahashi Makoto ermordert. Saitō unterstützte den Putsch nicht, sondern stellte sich gegen die Rebellen. Nachdem der Aufstand am 29. Februar niedergeschlagen worden war, berief Kaiser Hayato ihn auf Empfehlung des Parlaments zum neuen Premierminister.


Politische Rolle und Bedeutung

Saitō Hideki ist der Premierminister des Kaiserreichs Großjapan. In dieser Funktion hat er umfangreiche Befugnisse, sowohl in Innen- als auch Außenpolitischen Fragen. Es wird vermutet, dass er außerordentlich ehrgeizig ist und die Fähigkeit besitzt rasche Entscheidungen zu treffen. Sein rascher Aufstieg in der Japanisch Kaiserlichen Armee legt darüber hinaus nahe, dass er über ein nicht geringes Maß an militärischen Talent verfügt. Politisch steht er rechts; Und ist wohl konservativ, nationalistisch und militaristisch eingestellt.


Kategorie: Bürger des Kaiserreichs Großjapan
[zurück zum Index]


RE: WORLDpedia - wiloyee - 17.11.2016 17:03

Sandukistan und Oasis

Sandukistan (Saudiarabien) und Oasis (Oman) werden von den Söhnen des Religionsgründers des „Moneteismus“ geleitet. Der „Moneteismus“ spielt eine herausragende Rolle in der Politik und im Leben der Sandukaner/Oasien.

Politik

Die Politik richtet sich streng nach den regeln des „Moneteismus“. Nur Bedus sind Wahlberechtigt. Ein Bedu wird man durch Abstammung, kein Ausländer kann je ein Bedu werden; aber alle Ausländer sind uns herzlich willkommen.
Eines der Ziele ist es die Wüste zu begrünen und den „Moneteismus“ zu allen Bedus zu bringen.

Religion

Der „Moneteismus“ geht auf eine Vision unseres großen Vaters zurück. Während er die Wüste durchquerte hatte er eine Vision:

„Oh Bedu was hast du mit der Erde getan?
Habe ich Dir nicht das Paradies gegeben?
Wieso ist es denn hier so wüst und lehr?
Gab ich dir nicht Blühende Landschaften?
Warum stickt es hier nach Unrat und Dreck?
Gab ich dir nicht das Tier als Diener und Helfer?
Warum quälst und versklavst Du es?“

„O Bedu ich sage Dir:
Es wird die Zeit kommen, und sie ist nicht mehr fern, da wird jeder Bedu der die Erde und seine Geschöpfe missbraucht und quält, selbst zu Lebzeiten gequält und missbraucht werden.
Besinne Dich sammle die Bedus um dich, und Gründe den Staat deines Gottes“


Geschichte

In der Zeit des Großen Krieges versuchten alle Staaten sich die Kontrolle über das Öl zu sichern und vielen über die Arabischen Reiche her wie ein Heuschreckenschwarm über ein Getreide Feld. Sie rissen die Ölfelder an sich und vertrieben die Bevölkerung. Viele Dieser Ölfelder sind auch Heute noch in den Händen der damaligen Kriegsparteien.
Nach dem Ende des Großen Krieges sammelte der Große Vater seine Anhänger um sich und vereinigte einige der Arabischen Reiche unter sich. Nach dem Tote des Großen Vaters wurde das Arabische Reich unter seinen beiden Söhnen aufgeteilt.

Sandukistan ging an: Hadschi Dawuhd al Gossarah Ben Hadschi Abul wiloyee
Oasis ging an: Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Wiloyee



RE: WORLDpedia - Benedikt Magnus - 17.11.2016 17:11

Benedikt Magnus


Benedikt Magnus (* 24. September 1959 in Brasília) ist ein brasilianischer Politiker und seit dem 1. Juni 1990 Kanzler des Vereinigten Brasiliens.

Leben

Benedikt Magnus, Ph.D., ist 1959 geboren. Wegen der Arbeit seines Vaters wanderte die Familie bald darauf in die USA aus. Nach der Rückkehr im Jahr 1965 besuchte er die Schule in Brasilien und studierte ab 1978 Wirtschaftswissenschaften an der Universidade Federal do Rio de Janeir und absolvierte sein Studium als Jahrgangsbester. Im Anschluss studierte er an der US-amerikanischen Harvard University in Cambridge, legte dort sein Masterexamen ab und erlangte einen Ph.D. in Wirtschaftswissenschaften.
Danach kehrte er nach Brasilien zurück, um als Professor an seiner alten Universität zu arbeiten.

Germensisch

Germensisch ist eine Plansprache, die Benedikt Magnus Anfang der 1970er Jahre entwickelte, mit dem Ziel, eine universelle Sprache zu schaffen, die zum einen leicht erlernbar, zum anderen aber auch umfangreich genug ist, um den Facetten natürlicher Sprache in nichts nachzustehen.
Während seiner Studienzeit lehrte und weiterentwickelte er mit Studienkollegen in Rio de Janeiro und Cambridge die Plansprache und gründete nach seiner Rückkehr nach Brasilien 1982 die "Germensische Gesellschaft" (Germensua Societas), um die Sprache öffentlich bekanntzumachen, weiterzuentwickeln und schlussendlich in Brasilien und der Welt bekannt und genutzt zu werden.
1992, kurz vor der öffentlichen Diskussion der Sprachreform, hatte der Verein bereits eine halbe Million Mitglieder. 1993 wurde das Germensische als offizielle Landessprache neben dem Brasilianischen und der Verkehrssprache Deutsch gesetzlich festgeschrieben.

Politische Laufbahn

Seine erste politische Aktivität entwickelte er noch während der Militärdiktatur. Dennoch bekannte er sich als einer der wenigen rechten Politiker der Zeit öffentlich für freie Wahlen, was damals für sehr viel Unterstützung sorgte.
1985 gewann Benedikt Magnus an der Seite von Tancredo Neves die Wahlen und wurde Vizepräsident. Als solcher war er maßgeblich an der Modernisierung der brasilianischen Demokratie beteiligt und hatte großen Einfluss auf die Entwicklung der Monomentalrepublik.
In den Wahlen nach Neves Tod 1990 konnte er erneut, dieses Mal als Spitzenkandidat der konservativen Partei, den Wahlsieg erringen und wurde Kanzler von Brasilien.

Amtszeit

Nach seiner erfolgreichen Kandidatur als Kanzler verhandelte Benedikt Magnus in den ersten zwei Jahren seiner Regierung eine Wiedereingliederung der Republik Para in das neue politische System Brasiliens, das in einer föderalen Gliederung mit Para als autonomer Verwaltungszone mündete.
1993 initiierte er die Sprachreform "Internationalisierung und Standardisierung der Landessprache" (Internacionalização e padronização da língua nacional), welche das durch seine "Germensische Gesellschaft" seit den siebziger Jahren angestrebte Ziel, das Germensische als offizielle Sprache Brasiliens zu verankern, in die Tat umsetzte.


RE: WORLDpedia - Benedikt Magnus - 19.11.2016 15:57

Germensisch


Germensisch (Eigenbezeichnung: Germensus [gɘɾmɘnsʊs]) ist eine Plansprache bzw. eine Welthilfssprache und eine lebende Sprache. Benedikt Magnus entwickelte die Sprache Anfang der 1970er Jahre und veröffentlichte bereits weitgehende grammatikalische Ausarbeitungen und grundlegenden Wortschatz 1979 an der Universidade Federal do Rio de Janeir.

Germensisch wird von einer weltweiten Sprachgemeinschaft benutzt, ein Großteil davon in Brasilien. Es ist die Plansprache mit der größten Sprachgemeinschaft und seit 1993 die erste, die als offizielle Amtssprache in einem Land eingeführt wurde.

Geschichte

In den frühen 1970er Jahren begann Benedikt Magnus, heute Kanzler des Vereinigten Brasiliens, eine Plansprache mit dem Ziel zu entwickeln, als Universalsprache international dienen zu können. Die Kriterien für dieses Ziel sind noch heute Einfacheit (d.h. einfach zu erlernen und nach einfachen Regeln aufgebaut), Verständlichkeit, Kontinuität (d.h. Eindeutigkeit und keine Ausnahmen) und Universalität (möglichst alles Denkbare soll abgebildet werden können). Als Grundlage für Idee und Umsetzung boten sich ihm bereits existierende Plansprachen wie Esperanto und Interlingua; ihre Fehler sollten aber vermieden werden.
Die Grammatik des Germensischen folgt lateinisch-westlichen Strukturen und folgt durchgehend einem Lehnwörterkonzept zur Flexion. Das Vokabular der Sprache besteht aus Wörtern der meisten europäischen Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Schwedisch sowie Latein und Altgriechisch, vereinfacht diese aber, indem es sprachliche Besonderheiten in der Aussprache und Schreibweise entfernt, sodass auch nichteuropäischen Sprechern das Erlernen der Sprache möglichst einfach fällt. So besitzt das Germensische zum Beispiel nur neunzehn Buchstaben.
1979 erfolgte die erste Veröffentlichung der Arbeiten Magnus an der Universidade Federal do Rio de Janeir, an der er Wirtschaftswissenschaften studierte. Eine Gruppe aus Studenten lernte, lehrte und erweiterte die Sprache. An der US-amerikanischen Harvard University in Cambridge wurden diese Arbeiten während seines Masterstudiums fortgesetzt.
Nach seiner Rückkehr nach Brasilien gründete Benedikt Magnus zusammen mit seinen Studienkollegen die "Germensische Gesellschaft" (Germensua Societas), um die Sprache öffentlich bekanntzumachen, weiterzuentwickeln und schlussendlich in Brasilien und der Welt bekannt und genutzt zu werden. Dieses Vorhaben hatte großen Erfolg, insbesondere aufgrund der Arbeiten von Benedikt Magnus als Professor an der Universidade Federal do Rio de Janeir und seine wachsende politische Popularität zu der Zeit. Schon nach wenigen Jahren hatte der Verein mehrere tausend Mitglieder und 1988 gab es weltweit vermutlich erstmals eine Million Sprecher.
Während seiner Amtszeit als Kanzler erfolgte 1993 schließlich die "Internationalisierung und Standardisierung der Landessprache", welche das Germensische als offizielle Landessprache Brasiliens neben dem Brasilianischen Portugiesisch (und dem Deutschen als Handelssprache) festgelegt hat.
Heute (Stand: Februar 1995) schätzt man die Zahl der Germensischsprecher auf ca. 100 Millionen, darunter 62.000 Muttersprachler.

Aussprache

Im Germensischen gibt es folgende neunzehn Buchstaben: ABCDEFGHILMNOPRSTUV
Vokale werden kurz gesprochen, die Betonung liegt auf den Konsonanten.

Zum Deutschen unterscheidet sich die Aussprache der Buchstaben wie folgt:
- C wird immer hart (wie K) gesprochen.
- I spricht man vor einem Vokal wie "J".
- Das R wird mit einem Zungenschlag wiedergegeben (wie englisch "water").
- S ist immer scharf.
- V wird immer wie W gesprochen, nie als F.
- B, D, und G werden immer, auch am Wortende, weich gesprochen.

Buchstabenkombinationen behalten ihre Einzelaussprachen bei und führen nie zu neuen Aussprachen (z.B. st, sh).


Wortarten

Hauptwortarten

Die Hauptwortarten sind, wie in allen europäischen Sprachen, Substantive, Adjektive und Verben. Darüber hinaus gibt es das Wort "sain" (deutsch "sein"), das nicht flektiert wird (und nur der Verknüpfung zweier Wörter dient).
Als Besonderheit des Germensischen enden Adjektive immer auf "a" und Verben auf "re". Substantive haben eine beliebige Endung, bei der der letzte oder vorletzte Buchstabe immer ein Vokal ist, wodurch sich Wörter einfach in eine andere Art überführen lassen.

Beispiel:
Spiel - spielen - spielerisch
ludem - ludere - ludea

Pronomina

Die Personalpronomen sind folgende:
1. Pers. Sg.: Ego (ich)
2. Pers. Sg.: Du (du)
3. Pers. Sg.: Is/Eas/Es (er/sie/es)
1. Pers. Pl.: Vir/Vim (wir)
2. Pers. Pl.: Vos (ihr)
3. Pers. Pl.: Tedrus (sie)

Das Germensische unterscheidet in der 1. Pers. Pl., anders als in den europäischen Sprachen, zwischen dem inklusiven und dem exklusiven Wir. Das inklusive Wir (Vim) umfasst dabei den Sprecher und den Angesprochenen (sowie mögliche Dritte), das exklusive Wir (Vir) hingegen schließt den Angesprochenen aus.

Darüber hinaus gibt es weitere Ausdrücke, die im Germensischen den Pronomina zugesprochen werden:
- Vosus (Sie, förmliche direkte Anrede)
- Man (wie das deutsche "man" als Allgemeinbegriff)

Komposita

Wörter werden im Germensischen durch Leerzeichen getrennt aneinandergereiht, um sie zu verbinden, ähnlich dem Englischen.

Beispiel:
Hund + Schule = Hundeschule
lupus + scolus = lupus scolus


Deklination

Im Germensischen können nur Substantive und Pronomina dekliniert werden. Die Komparation ist nur bei Adjektiven möglich.

Kasus

Es gibt drei Fälle: Nominativ, Genetiv und Instrumentiv.
Der Nominativ ist der Normalfall, der Genetiv der Zugehörigkeitsfall. Beide werden wie im Deutschen verwendet. Der Instrumentiv hingegen ist ein Gegenstandsfall, der angibt, was benutzt wird, um etwas zu tun oder was Gegenstand einer Handlung (und nicht dessen Richtung) darstellt. Für diesen Fall gibt es nur wenige Anwendungen (siehe Beispiel unten) und immer nur dann, wenn ein Verb mehrere Objekte verlangt.
Der Genitiv wird mit "abrum" und der Instrumentiv mit "bebrum" als vorgestelltes Hilfswort gebildet.

Nominativ: personus (die Person)
Genitiv: abrum personus (der Person)
Instrumentiv: bebrum personus

Beispiele:
Discipulus leanare. (Der Schüler lernt.)
Boclus abrum discipulus (das Buch des Schülers)
Ego speclere Du bebrum discipulus. (Ich spreche mit dir über den Schüler.)

Numerus

Das Germensische unterscheidet nicht explizit im Numerus. Ohne weitere Deklination steht ein Substantiv für den Allgemeinfall. Bezieht man sich auf einen expliziten Gegenstand, so kann dies mit "disa" (dieser/diese/dieses) konkretisiert werden; handelt es sich um mehrere, so wird dies mit einem Zahlwort angegeben.

Beispiele:
Discipulus leanare. (Ein/der Schüler lernt.)
Disa discipulus leanare. (Dieser Schüler lernt.)
Tre discipulus leanare. (Drei Schüler lernen.)
Multa discipulus leanare. (Viele Schüler lernen.)

Komparation

Es gibt drei Steigerungsformen: Positiv, Komparativ und Superlativ.
Der Positiv ist die Normalform. Komparativ und Superlativ werden mit den vorangstellten Hilfswörtern "mora" und "mosta" gebildet.

Positiv: godla (gut)
Komparativ: mora godla (besser)
Superlativ: mosta godla (am besten)


Konjugation

Nur Verben können konjugiert werden.

Personen

Verben behalten in den Personen ihren Infinitiv bei und werden nicht flektiert.

Beispiel:
Ego scire. (Ich weiß.)
Discipulus legere. (Ein Schüler ließt.)

Tempus

Es gibt drei Zeitformen: Präteritum (Vergangenheit), Präsens (Gegenwart) und Futur (Zukunft).
Die vorgestellten Hilfswörter für Präteritum und Futur lauten "vara" und "virta".

Präteritum: Ego vara videre. (Ich sah.)
Präsens: Ego videre. (Ich sehe.)
Futur: Ego virta videre (Ich werde sehen.)

Imperativ

Der Imperativ wird mit dem vorangestellten Hilfswort "voca" gebildet.
Dabei kann im Satz weiterhin eine Person angegeben werden, muss aber nicht, wenn der Kontext eindeutig ist.

Beispiel:
Voca ire! (geh!/geht!)
Du voca ire! (geh!)
Marcus voca drivere Du! (Marcus soll dich fahren!)

Konjunktiv

Im Germensischen gibt es nur eine Konjunktivform, das Hilfswort lautet "conga".

Indikativ: Ego scire. (Ich weiß.)
Konjunktiv: Ego conga scire (Ich wüsste.)

Passiv

Der Passiv ermöglicht die Betonung des Satzes auf die Handlung zu legen und, insbesondere im Germensischen, den Handelnden außer Acht zu lassen. Das zugehörige Hilfswort lautet "pasa".

Aktiv: Discipulus legere boclus. (Der Schüler ließt ein Buch.)
Passiv: Boclus pasa legere. (Das Buch wird gelesen.)


Satzbau

Syntax

Ein Satz besteht aus Subjekt und Prädikat, außerdem sind Objekte möglich. Die Reihenfolge lautet Subjekt, Prädikat, Objekt.
Adjektive stehe vor den zugehörigen Substantiven.
Am Wortanfang wird großgeschrieben, ebenso Eigennamen und Pronomen.

Kommata stehen bei Aufzählungen, Satzreihen und als Anzeige von Sprechpausen. Vor Konjunktionen ist die Setzung des Kommas freigestellt.

Konditionalsatz

Konditionale Gefüge bestehen aus aneindergereihten Sätzen, dem Konditionalsatz und dem Folgesatz, wie im Deutschen. Ebenso besteht eine freie Wahl der Modi.
Der Konditionalsatz wird mit "if" eingeleitet.

Beispiel:
If Ego speclere "nova", Du virta startere. (Wenn ich "jetzt" sage, fängst du an.)
If Es conga sain disa, Ego conga mastere doerare disus. (Wenn es so wäre, müsste ich dies tun.)

Relativsätze

Der aus dem Deutschen bekannte "Dasssatz" ist im Germensischen parallel aufgebaut. "Dass" heißt "la", womit der Konditionalsatz eingeleitet wird.

Beispiele:
Ego scire, la Du virta ire. (Ich weiß, dass du gehen wirst.)
La Du virta ire, Ego scire. (Dass du gehen wirst, weiß ich.)

Um verschiedene Relativsätze zu schaffen, wird hinter das "la" die Konjunktion oder das Relativpronomen gesetzt.

Beispiele:
Ego scire, la cvam disus functionire. (Ich weiß, wie das hier funktioniert.)
Is ablere videre, la ubi Es sain. (Er kann sehen, wo es sich befindet.)


RE: WORLDpedia - Ernesto32 - 20.11.2016 22:50

KwaZulu-Konflikt
1995


Beginn und Auslöser
Wothalezi, Häuptling der Zulu, genoss zur Zeit der Apartheid, als KwaZulu innenpolitisch eigenständig war, als de jure Staatsoberhaupt allerhand Privilegien und Befugnisse. Mit Verabschiedung der neuen, demokratischen Verfassung, wurden ihm diese allerdings aberkannt. Er gründete schließlich die Inkatha Party, mit dem Ziel, die Unabhängigkeit KwaZulus wiederherzustellen. In den Wahlen von 1994 gewann seine Partei jedoch nur 10% der Stimmen, und auch 'nur' 40% der Zulu-Stimmen, wodurch dieses Vorhaben praktisch aussichtslos wurde.

Wothalezi warf der AC Wahlbetrug vor. Um die Situation friedlich zu lösen, lud Präsident Mapoza ihn nach Tshwane ein, wo er jedoch sich eines Nachts im Frühjahr 1995 unangekündigt entfernte, um am nächsten Morgen im 551km entfernten Ulundi aufzutauchen und seine Anhänger zu mobilisieren. Er mobilisierte Teile des Provinzmilitärs, die ihm gegenüber loyal waren und sammelte sie in Ulundi, während KwaZulu-Polizisten und Inkatha-Anhänger Barrikaden in Tongaat, Nongoma und KwaMashu errichteten. KwaZulu-Militärs besetzten außerdem drei Highway-Übergänge nach KwaZulu.

Weiterer Verlauf
Premierminister Robert Thabo rief daraufhin den Notstand aus und mobilisierte die Defence Force, welche schon am ersten Tag alle drei Highway-Übergänge zurückerobern konnte. In Tongaat, Nongoma und KwaMashu kam es zu Straßenschlachten zwischen Inkatha-Anhängern und Wothalezitreuen Polizisten, und AC-Anhängern und regierungstreuen Polizisten. Innerhalb weniger Tage waren alle drei Städte wieder unter Kontrolle der Behörden., und die Defence Force um Dundee stationiert, etwa 100km vor Ulundi.

Als sich eine Niederlage abzeichnete, sammelte Wothalezi alle verbliebenen Truppen um Ulundi und kontaktierte darüber hinaus die aus ehemaligen Reservisten bestehende Volksfront unter General Johannes Verwoerd, welcher den Zulus Hilfe in Aussicht stellte. Der Intervention Präsident Mapozas ist es zu verdanken, dass alle Seiten schließlich einer Friedenskonferenz unter Vorsitz Seiner Heiligkeit, Erzbischof Mpilo von Kastalien zustimmten.

Friedenskonferenz von Ladysmith
Noch im Sommer 1995 begann im Ladysmith Trade Centre die Konferenz. Erzbischof Mpilo handelte zunächst eine Waffenruhe zwischen den beteiligten Parteien aus, während päpstlichen Hilfsorganisationen der Zugang zum Kampfgebiet zwischen Ulundi und Dundee gewährt wurde.

Nach andauernden Verhandlungen fand man schließlich zu einem Kompromiss.
Im Herbst 1995 wurde der Vertrag von Ladysmith unterschrieben, welcher folgende Punkte beinhaltete:

Quote:
Die Häuptlingsposition wurde als offizielles, politisches Amt für KwaZulu in die Verfassung Südafrikas eingetragen, und wird innerhalb Wothalezis Familie weitervererbt werden. Der Häuptling hat vor allem repräsentative Funktion:
  • Er sitzt als Berater in Kabinettssitzungen der Provinzregierung, jedoch ohne Stimmrecht.
  • Er ist der Kopf der Ubukhosi - eine Versammlung lokaler Zulu-Häuptlinge, die als politische Institution anerkannt wurde, und über kulturelle Angelegenheiten entscheidet.
  • Seine persönlichen Ländereien (etwa 32% der Fläche KwaZulus) wurden der neugegründeten Ingonyama-Stiftung übergeben, dessen Vorsitzender der Häuptling ist.
  • Er ist Zeremonienmeister für alle öffentlichen Zulu-Zeremonien und -Rituale.
  • Er erhält eine jährliche finanzielle Zuwendung der Regierung, einen offiziellen Regierungssitz, sowie eine stehende Truppe von 500 Mann unter seinem Befehl.
Im Gegenzug für eine Begnadigung aller Beteiligten, löste Wothalezi die Inkatha Party auf und versprach, sich nicht mehr politisch zu binden. General Verwoerds Volksfront wurde darüber hinaus innerhalb des östlichen Transvaals eine Genehmigung für Waffenbesitz erteilt.


Verluste
Auf Seiten der Defence Force gab es 4 Tote und 32 Verletzte, auf Seiten der KwaZulu-Truppen 19 Tote, sowie 54 Verletzte. Bei Straßenschlachten wurden 12 Polizisten und Zivilisten getötet, und weitere 124 verletzt.

Insgesamt forderte der Konflikt 35 Tote und 210 Verletzte.


RE: WORLDpedia - Torgai - 24.11.2016 17:55

Mario Tudoro






Tudoro bei der Besichtigung von Milizen


Geburtsdatum: 21.2.1962
Nationalität: sirnuwaisch
Familienstand: verheiratet mit Desmona Tudoro
Partei: Kommunistische Partei Sirnuwa / Flügel: Basisbewegung
Amt: Wirtschaftsminister

Tudoro wurde in ärmliche Verhältnisse geboren geboren. Sein Vater hatte eine kleine Farm im Osten Sirnuwas, die kaum überlebensfähig war.
Seine Mutter arbeitet in einem Stahlwerk im einer nahen Stadt und er bekam sie nur wenig zu sehen, bis sie aufgrund eines Arbeitsunfalles starb. Bis Heute setzt sich sein Hass auf rücksichtslose Unternehme fort, die seiner Meinung nach den Tod seiner Mutter durch vernünftige Arbeitsschutzmaßnahmen hätten verhindern können.

Dennoch schaffte Tudoro seine Kindheit gut zu verbringen und einen vernünftigen Abschluss zu machen. Schließlich bewegte er seinen Vater dazu die Farm aufzugeben und nach Maracaibo umzusiedeln, wo beide für die privaten Ölfirmen arbeiteten, bis sein Vater mit einer mikriegen Rente in den Ruhestand ging.

Seit seinem 16 Lebensjahr ist Tudoro in der kommunistischen Partei Sirnuwa und war eine zeitlang vor der Revolution Anführer der Guerillaeinheiten im Dschungel, bis der Putsch von 1992 sie aus der Deckung lockte und sie sich Gonzales anschlossen. Er gilt als Nachfolger von Gonzales.


RE: WORLDpedia - Paulo Maxo - 03.12.2016 12:28


Yua Wang


Geburtsdatum: 12. Mai 1952
Geburtsort: Hefei
Voller Name: Yua Chen Wang (王羽佳)
Nationalität: Chinesisch
Partei: SIL (Sozialistische Internationale Liga)
Amt: Außenminister

Jugend
Yua Wang ist 1952, als vierter Sohn einer Bauernfamilie in Hefei, geboren. Seine Eltern unterstützen damals die 63`-Revolution der "Hong-Kong-Union". Sie lebten bis dahin in ärmlichen Verhältnissen und die steigenden Lebensmittel-Abgaben der Kuomintang machten der 9-köpfigen Familie zu schaffen. Schon mit 11 Jahren war er von der revolutionären Kraft der Rebellen begeistert und half in den Folgejahren unterschiedlichen regionalen Organisation bei der Versorgung der Truppen.

Bildung und Ausbildung

Bildung war kaum möglich. Dennoch konnten seine Eltern dafür Sorge tragen, dass er 3 Jahre in der Grundschule unterrichtet werden konnte. Auch wenn dies jegliche Ersparnisse zunichte machte. Ab 1964 besuchter er die Polyschule Hefei und schloss den Polyabschluss im Jahre 1973 mit einer 1,3 ab. Er galt als sehr intelligent und ihm standen alle Türen offen. Er entschloss sich, wie auch zwei weitere Brüder, im Militär Karriere zu machen und ließ sich als Offizier in der Marine ausbilden. Doch schon nach 4 Jahren entschloss er, aus der Marine, aus zutreten und begann in der Politik aktiv zu werden. Bis heute ist sein ältester Brüder Major in der Marine und derzeit stationiert in Shanghai.

Politik
1982 trat er der SIL bei und war innerparteilich für seine beschwichtigenden Art bekannt. Er selber sei im Gegenteil zu seiner Jugend weniger aufbrausend und für keine wirklich Aufreger bekannt. In der Allgemeinbevölkerung war er, bis vor kurzem, kaum im Bewusstsein.

Außenminister
Im Frühjahr 96 nahm er das Amt des Außenministers an. Er wurde als Konsenskandidat ins Rennen geschickt, da er bisher sich keine großen Feinde gemacht hatte. Es solle Ai WeiWy wie auch Chinesien in internationalen Organisationen vertreten. Bisher waren Experten von ihm überrascht, da er souveräner, als auch stürmischer auftrat, wie sonst.


RE: WORLDpedia - Charlie666 - 21.01.2017 23:43

Euro-Canadian Conservatives




Parteivorsitzender: Lückenfüller
Fraktionsführer: Lückenfüller
Gründung: 2010
Gründungsort: Den Voelden
Hauptsitz: Den Voelden
Ausrichtung: mitte, konservativ, wirtschaftsliberal
Farbe: blau
Parlamentsmandate: Lückenfüller
Mitgliederzahl: Lückenfüller
Mitglieder (Spieler): Charlie666, Juerss


Die Euro-Canadian Conservatives (ECC) ist eine Partei in der Europäischen Föderation. Sie sieht sich als Partei der Mitte und bildet den föderationsweiten Zusammenschluss der konservativen und wirtschaftsliberalen Parteien. Die Vision der Föderation und die stetige Weiterentwicklung eben dieser ist das oberste Ziel der ECC. Dabei setzt Sie sich für die Überwindung nationalstaatlicher Vorbehalte und einen ausgeprägten Föderalismus ein. Die ECC setzt sich für einen möglichst freien Markt und eine strikte Trennung von Wirtschaft und Staat ein. Um eine starke und stabile Föderation zu erreichen fordert die ECC die Beibehaltung und den Ausbau der Wehrpflicht, sowie eine konsequente Umsetzung des Schutzmachtprinzips. Außenpolitisch steht die ECC für die Grundwerte der Föderation ein. Die Verbreitung der föderalen Ideale wie Demokratie, Menschenrechte und Marktwirtschaft stellt einen Eckpfeiler des außenpolitischen Programms der ECC dar. Nach Vorstellung der ECC muss die Föderation ihren Möglichkeiten gerecht werden und als Akteur der internationalen Politik agieren und die Geschicke der Welt mitgestalten.


Parteiprogramm in Stichpunkten

  • Einfaches und gerechtes Steuersystem (Steuerreform I)
  • Teilprivatisierung öffentlicher Aufgaben (Private Public Partnership)
    Erhöhung des Verteidigungsetats und Finanzierung durch die Föderation
  • Privatisierung des Gesundheitssektors (Gesundheitsreform I)
  • Stabilisierung des Finanzmarktes (Geldreform I)
  • Zukunftsfähigkeit des Rentenmodells (Rentenreform I)
  • Abbau von Subventionen
  • Konkurrierender Föderalismus
  • Verbreitung von Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechten und Marktwirtschaft in der Welt
  • Soziale Marktwirtschaft
  • Verbesserung des Investitionsklimas durch Senkung der Kapitalsteuer
  • Sicherung der Zukunftsfähigkeit durch eine nachhaltige Umweltpolitik
  • Bürokratieabbau (Verwaltungsreform I)
  • Abschaffung der Todesstrafe
  • Neue Sicherheitspolitik: Aufstockung des Justizbudgets
  • Stärkere Überwachung von öffentlichen Plätzen
  • Einführung einer Vorratsdatenspeicherung
  • Anti-Extremismus: Begründung einer Anti-Extremismus Behörde
  • Wahrung von christlichen Werten



RE: WORLDpedia - Benedikt Magnus - 22.01.2017 21:06

Progressive Reformer Eurokanadas


Parteivorsitzender: Niklaus Wirth
Fraktionsführer: Niklaus Wirth
Gründung: 2010
Gründungsort: Den Voelden
Hauptsitz: Den Voelden
Ausrichtung: mitte, progressiv, sozialliberal
Farbe: orange
Parlamentsmandate: 26
Mitgliederzahl: 37.000
Mitglieder (Spieler): Benedikt Magnus


Die Progressiven Reformer Eurokanadas (PRE) ist eine Partei in der Europäischen Föderation. Sie sieht sich als Partei des Fortschritts und ist föderationsweit vertreten.
Ihre Ziele sind der wissenschaftliche und gesellschaftliche Fortschritt, die Wahrung der Rechte und Selbstverantwortlichkeit des Einzelnen, Förderung und Anerkennung des Germensischen in der Europäischen Föderation sowie die Verständigung mit dem Ausland auf freundschaftlicher Basis.


Parteiprogramm in Stichpunkten

  • Bildung und Wissenschaft fördern
  • Staatliches Schulwesen
  • Soziale Marktwirtschaft
  • Sicherung der Zukunftsfähigkeit durch eine nachhaltige Umweltpolitik
  • Abschaffung der Todesstrafe
  • Moderne Verwaltung (Verwaltungsreform I)
  • Trennung von Kirche und Staat (Laizismus)
  • Menschlicher Fortschritt (elitärer oder egalitärer Transhumanismus)
  • Förderung des Germensischen
  • Kürzung der Militärausgaben, internationale Rüstungsbeschränkungen
  • Internationale Verständigung und Verbesserung der Beziehungen zum Ausland



RE: WORLDpedia - sero - 22.01.2017 22:53

Canada Party




Parteivorsitzender: Donáld Atout
Fraktionsführer: Donáld Atout
Gründung: 2010
Gründungsort: Toronto
Hauptsitz: Toronto
Ausrichtung: rechts, konservativ, liberal
Farbe: kanadisch rot
Parlamentsmandate: Donáld Atout
Mitgliederzahl: Donáld Atout
Mitglieder (Spieler): sero (Atout)


Die Canada Party (CaPa) ist eine Splitterpartei in der Europäischen Föderation. Viel ist über sie nicht bekannt. Die Partei fordert den Austritt Kanadas aus der Föderation. Ebenfalls fordert sie mehr Aufrüstung und sieht es als Kanadische Pflicht auf der ganzen Welt militärisch vertreten zu sein. Mit dem Leitfaden "Make Canada great again (MaCaga)" macht die Partei vor allem auf Chirper auf sich merksam


Parteiprogramm in Stichpunkten

  • Die Mauer um die USA
  • Absolute Trennung der Kirche vom Staat (Laizismus)
  • Verbesserung der Verwaltung (Verwaltungsreform I)
  • Privatisierung des Gesundheitssektors (Gesundheitsreform I)
  • Absolute Aufrüstung zur Weltmacht (Militarismus)
  • Absolutes Bekenntnis zum Liberalismus (Liberalismus)
  • Abbau von Subventionen
  • Vereintes Großkanada
  • Verbreitung von Kanadischem Maple Syrup und Pancakes. Ebenfalls sieht die Partei es als Pflicht an, die Kanadische Kultur der Welt zu geben. "Vom Kanadischem Wesen, soll die Welt endlich Leben!" - Atout
  • (a)Soziale Marktwirtschaft
  • Steuerabbau und Entlastung des Staates durch verringerung des Klimaschutz (Klimawandel ist eine Lüge)
  • Totale Vernichtung aller Feinde Kanadas
  • Aufbau des größten Cybersystems der Welt



RE: WORLDpedia - ForceField - 23.01.2017 00:21

United Euro-Canadian Left



Parteivorsitzender: Muamer Tankovic
Fraktionsführer: Muamer Tankovic
Gründung: 2010
Gründungsort: Stockholm
Hauptsitz: Stockholm
Ausrichtung: lins, progressiv, sozialistisch
Farbe: Rot
Parlamentsmandate: 168
Mitgliederzahl: 78.000
Mitglieder (Spieler): ForceField, Pawel Sikorski


Die United Euro-Canadian Left (UECL) ist eine Partei in der Europäischen Föderation. Sie sieht sich als Partei der Linken in der EuFed und verbindet föderationsweit Sozialdemokraten, Sozialisten bis hin zu Kommunisten.
Die linke Identität der Fraktion ergibt sich aus dem Engagement ihrer Mitglieder auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene für einen friedlichen und nachhaltigen europäischen Integrationsprozess, der auf internationaler Solidarität beruht. Ein grundlegender Bestandteil der Politik der Linksfraktion ist dabei die enge Zusammenarbeit mit Gewerkschaften, Sozialen Bewegungen, Verbänden und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Durch zahlreiche Anhörungen, Diskussionsrunden, Konferenzen und gegenseitigen Besuchen wurden sie in die politische Arbeit der Fraktion innerhalb des Europäischen Parlaments mit einbezogen. Dazu gehört ebenso die aktive Teilnahme von Mitgliedern der Fraktion an Europäischen - und Weltsozialforen, Alternativgipfeln und anderen internationalen Aktivitäten der linken Kräfte Europas und der Welt.*Textquelle
Die Partei spaltet sich in radikale und gemäßigte Linke, was oft zu hitzigen Diskussionen innerhalb der Partei führt.


Parteiprogramm in Stichpunkten

  • Trennung von Staat und Kirche (Laizismus)
  • Verstaatlichung des Gesundheitssektors (Gesundheitsreform II)
  • Engere Zusammenarbeit mit der PiU, vor allem mit dem europäischen Partner Russland
  • Annäherung an die Internationale
  • Progressive Formung in einen kompletten Europäischen Staat, Internationalismus
  • Demokratischer Sozialismus
  • Eine vorrangige und Nachhaltige Umweltpolitik durch maximale Erhöhung des Umweltetas
  • Abschaffung der Todesstrafe
  • Kürzung der immensen Militärausgaben
  • Arbeitsmarktreform II
  • Gleichberechtigung von Mann und Frau, aber keine Bevorzugung der Frau
  • Einwanderungsgesetz nach Qualifikation und Bedarf
  • Infrastruktur mit natürlichen Monopolen wie Ratingagenturen, Stromnetz, Bahn usw. gehört in Staatshand



RE: WORLDpedia - Torgai - 24.01.2017 02:28

Hope for Sirnuwa




Parteivorsitzender: Paula Kerez
Fraktionsführer: Paula Kerez
Gründung: 2010
Gründungsort: Den Voelden
Hauptsitz: Den Voelden
Ausrichtung: liberal, antikommunistisch
Farbe: lila
Parlamentsmandate: /
Mitgliederzahl: /
Mitglieder (Spieler): Torgai


Die Hope for Sirnuwa ( HP ) ist eine Splitterpartei in der Europäischen Föderation. Die Hope for Sirnuwa hat sich in verschiedenen europäisch/demokratischen Staaten gegründet in Reaktion auf den Putsch in Sirnuwa. Sie besteht zu großen Teilen aus Exilsirnuwanern und solidarischen Europäern. Sie fordert die Föderation vor Allem auf mehr Druck auf Sirnuwa auszuüben und die Demokratie dort zu retten. Auch fährt sie einen klar antikommunistischen Kurs und fordert "überall wo die Fratze des Kommunismus ihr Antlitz zeigt, müssen die Demokraten reagieren und dagegen Partei ergreifen."

Parteiprogramm in Stichpunkten

  • Sanktionen gegen Sirnuwa
  • Sanktionen gegen kommunistische Staaten
  • Förderung der demokratischen Oppositionen in allen autoritären Ländern
  • Privatisierung des Gesundheitssektors (Gesundheitsreform I)
  • Asyl für Hernandez Filia in der Föderation
  • Verbot von kommunistisch/sozialistischer Symbolik
  • Abbau von Subventionen





RE: WORLDpedia - Jorak - 24.01.2017 16:40

Die Liberalen/The Liberals


Parteivorsitzender: /
Fraktionsführer: /
Gründung: 2010
Gründungsort: Hamburg
Hauptsitz: Bern und Toronto. Im zwei Jahres wechsel
Ausrichtung: liberal
Farbe: Gelb
Parlamentsmandate: Lückenfüller
Mitgliederzahl: Lückenfüller
Mitglieder (Spieler): Jorak, Esser14, Sero



Die Liberalen/The Liberals ist eine Partei in der Europäischen Föderation. Sie sieht sich als Partei der Liberalen in der EuFed und verbindet föderationsweit Liberale, Sozialliberale bis hin zu Neoliberale. Sie verschreibt sich die Verbesserung der Infrastruktur und auch des Gesundheitswesens durch Privatisierung. Ebenfalls ist die Partei ein großer Verfechter des Laizismus.

Parteiprogramm in Stichpunkten

  • Freihandelsabkommen mit der NKU
  • Zollfreier Warenverkehr innerhalb der Föderation
  • Freier Personenverkehr innerhalb der Föderation
  • Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der Föderation ohne Beschränkungen
  • Aufbau eines Netzwerk für Opferhilfe bei Häuslicher Gewalt für Frauen und Männer
  • Trennung Staat und Kirche in der Verfassung
  • Abbau innerlicher "Grenzen" in der Föderation
  • Senkung der Steuern auf ein Vernünftiges Maß
  • Privatisierung des öffentlichen Nahverkehrs
  • Privatisierung des Gesundheitswesens
  • Schaffung von mehr Arbeitsstellen durch das System "Hire & Fire"



RE: WORLDpedia - Dejir - 24.01.2017 19:11

Jislambruderschaft Euro-Kanadas




Parteivorsitzender: Ali Massoud Ahmadzai
Fraktionsführer: Ali Massoud Ahmadzai
Gründung: 2010
Gründungsort: Den Voelden
Hauptsitz: Den Voelden
Ausrichtung: jislamisch, konservativ
Farbe: Grün
Parlamentsmandate: Ali Massoud Ahmadzai
Mitgliederzahl: Ali Massoud Ahmadzai
Mitglieder (Spieler): Dejir (AMA)


Die Jislambruderschaft Euro-Kanadas (JisEuKa) ist eine Splitterpartei in der Europäischen Föderation. Gegründet von jislamischen Einwanderern, setzt sich die Partei sehr für weniger Einwanderungsbeschränkungen und eine Etablierung des politischen Jislam ein. Die Partei gilt als gesellschaftskritisch und wünscht sich eine Abkehr vom modernen Mainstream. Die Zukunft der Gesellschaft sieht sie in der Tradition und einem gottesfürchtigen Leben. Ferner lehnt sie den Föderalismus ab und spricht von einem weltweiten Einheitsstaat.


Parteiprogramm in Stichpunkten

  • Umwandlung der Förderation in einen Einheitsstaat
  • Erhöhung des jislamischen Einflusses auf Staat und Gesellschaft
  • Kürzung der Sozialleistungen und Fokussierung auf die Familie
  • Einführung des Distributismus
  • Förderung des Patriarchats
  • Abbau von Subventionen
  • Steuererleichterung für handwerkliche Betriebe
  • Erleichterte Einwanderung in die EuFöd
  • Verbot von Genussmitteln






RE: WORLDpedia - MrProper - 24.01.2017 22:23

Der EuFed-Ableger der Kōdō-ha



Parteivorsitzender: Johan Chosokabe
Fraktionsführer: Johan Chosokabe
Gründung: 2010
Gründungsort: Denerim, Ferelden
Hauptsitz: Denerim, Ferelden
Ausrichtung: konservativ, autoritär, national
Farbe: Weiß
Parlamentsmandate: 16
Mitgliederzahl: 4500
Mitglieder (Spieler): MrProper, Paulo Maxo


Die Kōdō-ha (jap. 皇道派, dt. „Faktion/Gruppe des kaiserlichen Wegs“) ist die politische Partei des Kaiserreichs Japans, dessen Euro-Kanadischer Ableger eine Splitterfraktion im Parlament der EuFed ist. Wesentliche ideologische Elemente der Partei sind Monarchismus, Nationalismus, Militarismus, Chauvinismus, Traditionsverbundenheit und das Führerprinzip. Ihr Wahlprogramm sieht eine Reformation der Föderation vor, welche auf eine Abwendung vom Förderalismus zugunsten einer verstärkten Nationalstaatlichkeit abzielt. Um ihre Ziele in der Politischen Landschaft in Europa zu erreichen, wird der EuFed Ableger der Kōdō-ha finanziell durch das Kaiserreich Japan unterstützt.


Parteiprogramm in Stichpunkten

  • Abwendung vom Förderalismus zugunsten verstärkter Nationalstaatlichkeit
  • Politische Neuordnung der nationalen Regierungen (Reform: Totalitarismus)
  • Verstaatlichung von Unternehmen (In den entsprechenden Aufgaben)
  • Isolationismus (Pflichtlösung der Aufgabe: Zuwanderung - Option 1: Zuwanderung aus Nachbarstaaten unterbinden)
  • Wiedererrichtung der Monarchie (Reform: Monarchie und Plfichtlösung in der Aufgabe: Blaues Blut - Option 2: Wiedererrichtung des Adels)
  • Förderung des Nationalen Gehorsams (Pflichtlösung in der Aufgabe: Disziplin - Option 1: Autoritäre Kindererziehung)
  • Verbesserung der außenpolitischen Beziehungen mit dem Kaiserreich Japan



RE: WORLDpedia - Jorak - 13.02.2017 10:39

Republikwehr



Als Republikwehr werden die Streitkräfte des Bundesstaates Ferelden einschließlich der Republikwehrverwaltung und weiterer Organisationsbereiche, die im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung liegen, bezeichnet. Das Bundesministerium gehört nach Zuordnung und Personalumfang nicht zur Republikwehr. Der Bundesminister der Verteidigung gehört der Bundesregierung an. Das Bundesministerium
der Verteidigung ist dem Föderationsministerium für Verteidigung unterstellt.

Oberbefehlshaber: Bundesminister der Verteidigung (außer im Verteidigungsfall);
Föderationsminister für Verteidigung (weisungsbefugt)
Bundes Verteidigungsminister: Jannik Field
Föderationsminister für Verteidigung: Edmund Ullrich
Militärische Führung: Groß Generalfeldmarschall Detlef Rammel
Sitz des Hauptquartiers: München
Aktive Soldaten: 656.989
Wehrpflicht: Ja (9Monate)
Militärbudget: 1.692,45 Mrd. € (Stand 2016)
Ausgabenanteil vom Steueraufkommen: 20,5%
Anteil am Bruttoinlandsprodukt: c.a 7,9% ( aufgerundet)




RE: WORLDpedia - Ups500 - 16.02.2017 15:47

Freiheit der Nationen



Parteivorsitzender:
Thomas Buckley
Fraktionsführer: Thomas Buckley
Gründung: 2017
Gründungsort: Den Voelden
Hauptsitz: Den Voelden
Ausrichtung: konservativ, eurokritisch
Farbe: Dunkelblau
Parlamentsmandate: /
Mitgliederzahl: 5.500
Mitglieder (Spieler): Ups500




FDN (Freiheit der Nationen) ist eine Splitterpartei in der Europäischen Föderation. Sie sieht sich als Sammelbecken aller politischen Strömungen, die eine Abschaffung der Föderation und eine Betonung konservativer Werte gemeinsam haben. Gegründet wurde die Partei im Herbst 2017 von Lokalpolitiker Thomas Buckley.


Parteiprogramm in Stickpunkten

  • Abschaffung der Europäischen Föderation
  • Stärkung der Souveränität der Mitgliedstaaten
  • Erhalt kultureller, humaner Werte
  • keine Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften mit der Ehe; Stärkung der Familie
  • Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen und Sterbehilfe
  • Senkung der Umweltausgaben
  • Subventionierung von Kunst und Kultur
  • mehr Mandate für regionale Kleinparteien



RE: WORLDpedia - HUNDmiau - 19.02.2017 00:31




Parteivorsitzender:
Tobias Muntel
Fraktionsführer: Tobias Muntel
Gründung: 2017
Gründungsort: Denerim
Hauptsitz: Denerim
Ausrichtung: Anarchismus, EuFed-Kritisch, Militanz, Anti-Kapitalistisch
Farbe: Schwarz/Rot
Parlamentsmandate: Tobias Muntel
Mitgliederzahl: 12.000
Mitglieder (Spieler): HUNDmiau



Die Anarchist Platform ist eine Splitterpartei der EuFed welche sich in Denerim gründete. Diese umfasst alle weltweit bedeutenden anarchistischen Strömungen: Individualistische Strömungen sowie Soziale. Vom Mutualismus bis zum Anarcho-Kommunismus. Wichtige Bestandteile sind der Anti-Kapitalismus und die offene Militanz der Partei, dessen Vorsitzende offen für Gewalt gegen angebliche Unterdrückung werben. Auch ist der Akt der Sabotage ein offenes Geheimnis der Partei.

Parteiprogramm:

-EuFed in einen Anarchistischen Zusammenschluss umwandeln
-Annäherung an die Internationale
-Erschaffung Autonomer Exklaven in allen Staaten
-Überwindung des Kapitalismus
-Abschaffung der Staaten
-Übergabe der Produktionsmittel in die Hände der Arbeiter
-Verringerung der Macht von Staat und Unternehmern auf das Individuum
-Verringerung des Militärs
-Anarcho-Syndikalismus Reform
-Demokratisierung vom Arbeitsmarkt
-Verbesserung der Situation von Arbeitern
-Ausbau und Unterstützung von Gewerkschaften, Befreiung dieser von staatlichem und unternehmerischen Einfluss
-Radikalisierung der Massen und der Gewerkschaften


RE: WORLDpedia - Hanseat24601 - 05.03.2017 00:22

United Russia

Parteivorsitzender: Boris Abrahamski
Fraktionsvorsitzender:Iwan Iwanowitsch Broschinskowitschski
Gründung:2021
Gründungsort:Belgrad,Serbien
Hauptsitz:Leipzig,Ferelden
Ausrichtung:konservativ, antikommunistisch, pro-exilrussisch
Farbe:hellblau
Parlamentsmandate:9
Mitgliederzahl:circa 500
Mitglieder (Spieler):Hanseat24601

United Russia ist eine europäische Partei, die vom ehemaligen russischen Außenminister Boris Abrahamski am 26.Oktober 2021 in Belgrad gegründet wurde. Sie ist stark an der ehemaligen russischen Regierungspartei "Novo Rossijia" orientiert

Parteiprogramm:
-Absetzung der Kommunistischen Regierung in Russland
-Wiedereinsetzung der Vorgängerregierung
-Verbot der "Anarchist Platform"
-Stärkere Kontrolle von kommunistischen und anarchistischen Parteien
-Verbot von öffentlichen homosexuellen Veranstaltungen
-Stärkere Unabhängigkeit der europäischen Teilstaaten
-Aussöhnung und engere Zusammenarbeit mit den liberalen Staaten der PiU