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Generalversammlung [United Nations] - Printable Version

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Generalversammlung [United Nations] - Charlie666 - 16.11.2016 19:07





Willkommen in der
Generalversammlung der Vereinten Nationen!


Dies ist die Generalversammlung der Vereinten Nationen. Ihr Sitz ist zusammen mit dem UN-Hauptquartier und dem UN-Sekretariat in der Stadt San Francisco (Pazifikstaaten). Zu ihren Aufgaben gehören im weit gefassten Sinne die Sicherung des Weltfriedens, die Einhaltung des Völkerrechts, der Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit. Den Vorsitz führt der Generalsekretär der Vereinten Nationen [Weltherrscher]. Er übt im Sinne der Charta das Hausrecht aus und leitet die Sitzungen.

Die Generalversammlung ist die Versammlung aller Staaten der Welt. Ihre Beschlüsse sind für seine Mitglieder völkerrechtlich bindend. Jeder Staat ist mit einem Vertreter in der Generalversammlung automatisch vertreten. Durch die Beschlüsse der Generalversammlung erlangen die Vereinten Nationen ein politisches Gewicht und seine Legitimität. Jeder Mitgliedstaat verfügt über eine gleichwertige Stimme. Auf Kriterien wie Größe, Bevölkerungszahl oder Wirtschaftskraft kommt es nicht an. Organe der Vereinten Nationen im Sinne der Charta sind die Generalversammlung, der Weltrat, der Weltgerichtshof und der Generalsekretär. Alle Mitglieder erkennen alle Organe der Vereinten Nationen an. Alle Ziele und Verfahren sind in der Charta der Vereinten Nationen geregelt.


Im Wesentlichen ist dies ein Ort, wo die Staaten dieser Welt über Themen diskutieren und Beschlüsse fällen können. Themen werden durch den Generalsekretär, den Weltrat oder Mitgliedsstaaten vorgeschlagen.






RESOLUTIONEN DER GENERALVERSAMMLUNG







MISSIONEN DER VEREINTEN NATIONEN


Beobachtermission der Vereinten Nationen in Island (UNOMI)
United Nations Observer Mission in Island (UNOMI)

Eingesetzt durch:
BES/WR/01/001 (Link) - (TOP 2 des WR / Einstimmig beschlossen / Q36 / Eilbedürftigkeit lag vor)
RES/GV/01/003 (Link) - (TOP 1 der GV / 8 Pro, 2 Contra, 2 Enthaltungen / Q38)

Kommandeur:
Pontus Wernbloom, Sondergeandter des Generalsekretärs für den Island-Konflikt (Großschweden)

Soldatenaufwendung:
Großschweden - 5.000 Mann unter Waffen

Berichte:
Antworten des Sondergesandten auf die Befragung durch den WR - Nr. 1








RE: United Nations Organization (UN) - Hanseat24601 - 16.11.2016 21:45



Werte Weltgemeinschaft; Meine Damen und Herren,

Mich freut es hier sprechen zu dürfen. Für alle die mich nicht kennen, ich versichere ihnen sie werden mich bald kennenlernen, mein Name ist Sergej Wladimirowitsch Romaninski und ich bin der Präsident der Russischen Föderation.

Er nimmt sich ein Glas Wasser. Bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass in dem Glas gar kein Wasser sondern Wodka ist.

Ich möchte mich nun zu meiner Außenpolitik sagen: Wir in Rossijia sind an guten Verhältnissen mit allen Staaten interessiert. Wir wünschen uns eine friedliche Koexistenz aller Völker, allerdings haben wir alle hier Interessen und diese müssen respektiert werden. Ich bitte darum höflichst die russische Interessenphäre zu achten, wir werden euch dann in Ruhe lassen. Ich habe schon angekündigt meine Außenpolitik vorerst gen Osten zu richten. Zwar sind wir auch an guten Beziehungen mit Europa und Amerika interessiert, allerdings wollen wir ersteinmal ein Gegengewicht zu diesem erstarkenden Westen bilden. Wir wollen uns mit Korea und Chinesien zusammen schließen um das Gleichgewicht der Mächte zu sichern. Nun möchte ich noch einmal etwas zu der gegenwärtigen Situation in Lutécé sagen: Was dort vor einigen Tagen nur wenige Kilometer vom Stadtzentrum geschehen ist ist abscheulich. Ich spreche allen Opfern und Hinterbliebenen nochmal mein Beileid aus. Lutécé ist eine wunderbare Stadt. Ich hoffe die Stadt und die Bewohner werden sich bald wieder erholen. Diese Terroranschläge, die von Sirnuwanern durchgeführt wurden, sollten aber nicht dazu helfen sämtliche Sirnuwaner als Terroristen, als etwas das man nicht haben will darzustellen. Bitte pauschalisieren sie nicht! Wir hoffen, dass die Verhältnisse von Sirnuwa zum Rest der Welt nicht beinträchtigt werden. Achja, sollte ihnen diese Rede gefallen haben, dann wählen sie mich doch bitte zum Generalsekretär.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit


RE: United Nations Organization (UN) - Pawel Sikorski - 25.11.2016 11:45

Sehr geehrte Damen Und Herren,

ich möchte auf den sich stetig verschlechternden Umweltzustand hinweisen und Sie alle um verstärkte Bemühungen zum Umweltschutz bitten. Wenn unsere Staaten gemeinsam die Folgen für die Umwelt bei allen politischen Entscheidungen mitberücksichtigen und jeder mindestens 1% des BIP für Umweltschutz investiert, sollte es gelingen, die Umwelt zu verbessern und so für uns und kommende Generationen zu erhalten.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.

[Pawel Sikorski, Premierminister Bärenwalds]


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 25.11.2016 12:15

Republik Ferelden





Präsident William Wallenstein


Sehr geehrte Damen und Herren,

ist es Schande für die Welt was derzeit in Südafrika geschieht.
Ein Unterdrückung Regime wurde zurecht gestürzt und leider
wurde es durch ein anderes Unterdrückungs Regime ersetzt.
Diesmal ist die weiße Minderheit im Land Opfer von Diskriminierung.
Angriffe auf weiße Bauern werden nicht ernst genommen. Als
liberale und Weltoffende Nation kann Ferelden nicht tatenlos
zu sehen wie Südafrika ihre weiße Minderheit unterdrückt.
Deswegen muss die UN etwas gegen Unterdrückung der
weißen Minderheit in Südafrika bevor es sich zu einem Völkermord entwickelt.

Ebenfalls ist die Gründung der Peace in Unity ein Historischer Fehler.
Die Gründungs Nationen machen einen Fehler in dem sie ihre Bevölkerung gegen
die Menschen in Europa und Nordamerika aufhetzen. Dadurch gefährden sie ihre
wirtschaftliche Zukunft und somit den Wohlstand ihrer Bevölkerung.
Ich rate ihnen hören sie mit ihrer Hetze und den Haltlosen Lügen auf.
Ihre Länder sind seit längerer zeit Unabhängig und die Westlichen Nationen
sind nicht für jedes ihrer Probleme verantwortlich. Ist es natürlich immer leichter
die Schuld für eigene probleme Andere zu geben, anstatt die Schuld bei sich selber zu suchen.
Verstehe sie mich nicht falsch, Ferelden ist an guten Beziehungen interessiert. Nur werden
wir keine Hetze gegen uns akzeptieren.

Derzeit Unterhalten mehrere Nationen Unternehmungen zur Entwicklung eigener Atomwaffen.
Diese Entwicklung ist sehr bedänglich. Ich schlage vor, dass die UN eine Resolution verabschieden
soll, wonach die Entwicklung von Atomwaffen geächtet werden sollte. Es kann nicht sein,
dass wir die Zukunft unserer Kinder auf spielen setzen, wegen dieser Unmenschlichen Waffe.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit


RE: Generalversammlung [United Nations] - Torgai - 25.11.2016 14:48



Für die Volksrepublik Sirnuwa: Leon Gonzales




"Meine sehr veehrten Damen und Herren,

was hier in diesem Gremium abläuft ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.
Während sie in Island einem Volk gegenüber stehen, dass seine Unabhängigkeit wünscht und sie die Situation nicht unter Kontrolle kriegen, pöbeln sie hier, und anders kann man das nicht nennen, gegen die Organisation von kleineren unabhängigen Staaten.

Nun hetzt der Unterdrücker von Ferelden Wallenstein hier gegen uns, die wir usnere Freiheit in einem VERTEIDIGUNGSbündnis sichern wollen, während er ein Volk unter seiner Verantwortung abschlachten lässt von privaten UNternehmen, während er seinen Staat letztlich ausverkauft.

Nun herrscht eine Diktatur eines Konzerns in Island. Herzlichen Glückwunsch Ferelden. Sie zeigen genau das was wir kritisieren! Neokolonialismus, Imperialismus und den Anspruch auf eine Weltherrschaft und Einmischung, der wir uns als vereintes Bündnis entgegen stellen werden.

Sie werden nicht erneut Kontrolle über ihre ehemaligen Kolonialgebiete erlangen! Daher verkünde ich hiermit meine Kandidatur zum Generalsekretär."



RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 25.11.2016 15:04

Republik Ferelden





Präsident William Wallenstein


Werte Damen und Herren,

hier erstmal eine Stellungnahme zur derseitigen Situation in Island.
Die derzeitigen Proteste werden nicht von der Mehrrheit von der
isländischen Bevölkerung unterstützt. Es wäre höchst undemokratisch,
wenn eine Minderheit ihren Willen der Mehrheit aufzwingen würde.
In Island wird kein Mensch unterdrückt und es herrscht keine Konzern-Dikatur.
Blackwater wird die Regierungsgeschäfte bis zu den nächsten Wahlen in zwei
Monate provisorisch übernehmen. Die alte Landesregierung wure aufgrund
von Steuerhinterziehungen und diversen anderen Verbrechen abgesetzt.

Und beendeten sie ihre Grundlose Hetze. Ich wurde in freien Wahlen
rechtmäßig zum fereldischen Präsidenten gewählt und bin kein Unterdrücker.

In Südafrika werden menschen unterdürck und zwar die weiße Minderheit.

Ebenso wird der Staats nicht verkauft. Ferelden ist nur ein sehr liberales
Land.

Vielen Danke für ihre Aufmerksamkeit


RE: Generalversammlung [United Nations] - Torgai - 25.11.2016 15:29



Für die Volksrepublik Sirnuwa: Leon Gonzales


"Meine Damen und Herren,

nennen wir das Kind beim Namen, was in Island geschehen ist, das war ein Putsch der Herrschenden und des Kapitals. Sie haben mit dieser Aktion eine legitim demokratisch gewählte Regierung abgesetzt um ihr Herrschaftsverhältnis über Island behalten zu können.

Während sie hier versuchen ihre eigene demokratische Legitimation zu verteidigen, treten sie die der isländischen Regierung in den Dreck.

Sie mein Herr sind ein Heuchler!

Woher wollen sie denn wissen wie die Verhältnisse stehen?! Lassen sie eine Volksabstimmung zu! Setzen sie die isländische Regierung wieder ein und entsprechen sie ihren eigenen "demokratischen Grundsätzen" !

Kehren sie zurück zu Aufklärung und Humanismus! Die guten Tugenden Europas!

Ansonsten sind sie nichts weiter als ein Tyrann und eine Marionette des Kapitals.

Der Ausverkauf von Staatsaufgaben ist die Bankrotterklärung europäischer Demokratie. Der Erhalt des Gewatlmonopols ist FUNDAMENTAL zum Erhalt eines Rechtsstaates. Sie verkaufen diese Rechte an den Höchstbietenden. Mittlerweile sogar Regierungsaufgaben und Kriegswaffen.

Panzer gehören nicht in die Hände von privaten Unternehmen, genauso wenig wie Polizei, Gerichte und Parlamente.

Werte Nationen dieser Welt, verurteilen sie den Ausverkauf der Demokratie, wie er in Ferelden stattfindet. So ist kein Rechtsstaat mehr zu machen."



RE: Generalversammlung [United Nations] - Ernesto32 - 25.11.2016 21:06


Präsident Thomas Mapoza für die Republik Südafrika:

"Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegen,

in diesen Tagen ist die Welt wahrlich in Aufruhr. Das alte Machtgefüge beginnt, sich zu verschieben, Konflikte entstehen. Es wird beschuldigt, beleidigt und unterstellt. Das kann nicht gut sein für die Zukunft der Erde.
Deshalb möchte ich einen Vorschlag unterbreiten, den ich nicht als Präsident Südafrikas, sondern als ein Bewohner dieser Welt ausspreche: um die Wogen etwas zu glätten, lade ich Vertreter aller Staaten zu einer Klimakonferenz in Cape Town ein, um gemeinsam über die mögliche Bedrohung des Klimawandels zu debattieren, und was wir als Weltgemeinschaft dagegen tun können.

Mir ist bewusst, dass Südafrikas Regierung zuletzt vermehrt internationale Kritik auf sich zog - doch ich bitte Sie hiermit, uns eine Chance zugeben. Die Südafrikaner haben Jahrzehnte für ihre Freiheit kämpfen müssen. Das letzte, was wir wollen, ist mehr des Kampfes.

Ich danke Ihnen, und hoffe, Sie kommen mir in dieser Hinsicht entgegen."



RE: Generalversammlung [United Nations] - Dejir - 26.11.2016 08:28

Michael Powell für die Pazifikstaaten



Sehr verehrte Damen und Herren!

Die Organisation der südamerikanischen Staaten innerhalb eines Verteidigungsbündnisses erregt zur Zeit die Gemüter auf der ganzen Welt. Lassen Sie mich zu Beginn eine Sache klar stellen: Die Pazifikstaaten sind nicht gegen diesen Zusammenschluss. Jedenfalls nicht unter bestimmten Voraussetzungen.

An dieser Stelle möchte ich Ihnen eine grobe Aufstellung der konventionellen Armeen vorlesen:

USA: 2.370k
Rossija und Kawkas: 1.403k
Kanadische Föderation: 1.373k
Pazifikstaaten: 1.103k
Japanisches Kaiserreich: 1.009k
Sowjetföderation Korea: 949k
IGEL: 754k
Chinesien: 736k
Großschweden und Finnland: 705k
Paraguay und Peru: 634k
Südafrika 431k
Novidia: 402k
Leitania: 400k
Sirnuwa: 371k
Lafrance: 363k
Brasilien & Acre: 358k
Ferelden: 357k
Kalaallit Nunaat: 319k
Sandukistan und Oasis: 293k
Karelo-Russland: 253k
Kasalia: 194k

Nach einem Zusammenschluss in Südamerika, hätte die PIU eine Truppenstärke von 1.363k aktiven Soldaten. In den Augen der Regierung der Pazifikstaaten eine mehr als ausreichende Verteidigungsarmee. Warum also forscht die Regierung von Brasilien an Massenvernichtungswaffen? Das Argument der Defensivwaffe kann man angesichts dieser Truppenstärke nicht als plausibel gelten lassen.

Somit stellt sich die Frage um welche Art Bündnis es sich hier handelt. Hier wird eine große Armee ausgehoben, Massenvernichtungswaffen erforscht und eine aggressive Rhetorik betrieben. In unseren Augen wird hier ein Angriffsbündnis gegründet, mit dem Ziel den Weltfrieden aktiv zu stören.

Als Weltgemeinschaft müssen wir geschlossen gegen diese Aggressoren vorgehen und die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen unterbinden.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 26.11.2016 11:38


Kanzler Benedikt Magnus für das Vereinigte Brasilien:

Sehr verehrte Damen und Herren,

ich danke Herrn Powell für die Aufstellung der konventionellen Armeen der Welt. Ich bin sicher, dass dies für uns alle sehr hilfreich ist.
Doch muss ich Ihnen widersprechen, dass in einem solchen Falle die Entwicklung von Nuklearwaffen nicht plausibel wäre, ganz im Gegenteil. Einmal ganz davon abgesehen, dass die Entwicklung bereits vor Aufkommen der Idee von Peace in Unity beschlossen wurde, so dient diese Waffe genau zweierlei Zwecken:
Erstens dient sie zur Gleichstellung mit all jenen Staaten, die bereits über ein Atomwaffenarsenal verfügen, das zudem nicht nur der Verteidigung dient, darunter auch die USA, die darüber hinaus über das zahlenmäßig stärkste Militär verfügen, wie Sie selbst aufgelistet haben.
Und zweitens ermöglicht sie uns die Verteidigung unseres Staates und unserer Bündnisfreunde gegen Staaten und Bunde, die über ein größeres Militär verfügen als wir, derer es einige gibt, direkte wie potenzielle. Nicht zu vergessen, dass gerade diejenigen, die bereits über ein umfangreiches Militäraufgebot verfügen, weiter massiv in dessen Aufbau investieren.
Außerdem, und das möchte ich hier betonen, haben uns diese Waffen erlaubt, als vielleicht einziges Land dieser Erde, unsere Militärausgaben nicht nur nicht massiv zu erhöhen, sondern auch noch zu reduzieren!
Und das, werter Herr Powell, dürfte die Plausibilität als reine Defensivwaffe, wie es im Übrigen unser eigenes Gesetz vorsieht, restlos untermauern.

Dennoch, und das freut mich sehr, stellen Sie sich nicht gegen unseren Zusammenschluss. Und so rufe ich Sie dazu auf, doch ebenfalls einen Beobachter nach Maracaibo zu senden, wie es Ihr verehrter Kollege aus Kanada jüngst tat. So könnten Sie sich daran beteiligen, den Frieden auf dieser Welt zu sichern; und zwar in Einigkeit.

Haben Sie vielen Dank.



RE: Generalversammlung [United Nations] - Torgai - 26.11.2016 13:55



Für die Volksrepublik Sirnuwa: Leon Gonzales



"Sehr geehrter Herr Powell,

ihre Rechnung weist Fehler auf. Ich habe die Rüstungskräfte des künftigen Peace in Unity Bündnisses eben so berechnet und komme auf eine Stärker von 2.1 Millionen Mann.

Dies ist nun das stehende Herr für das Bündnis, das für die Verteidigung zur Verfügung steht. Gehen wir aber nun heran und wollen über Offensivoperationen sprechen, wie sie das wollen. Müssen wir einen anderen Ansatz wählen.

Man führt keine offensiven, dies sollte ihnen eigentlich bekannt sein, Operationen durch ohne eine Garnison im Heimatland zu hinterlassen, das dieses sonst viel zu einfach überrannt werden kann.

Ziehe ich also nun pro Staat 200.000 Mann als Garnison ( was meiner Meinung nach noch knapp bemessen ist ) ab, muss ich bei 6 Staaten ( Chinesien bereits eingerechnet ) 1.2 Millionen Mann Garnison abziehen.

Ich komme also auf eine für Offensivoperationen verfügbar Truppenstärke von 900.000 Mann. Ich denke das ist kaum eine Bedrohung, die nicht durch die UN gebändigt werden kann. Ich meine Blitzoperationen sind damit schon ab eine Truppenstärke von 100.000 Mann ausgeschlossen.

ZUmal Peace in Unity bis jetzt kein gemeinsames Kommando hat und die Verantwortung über die Streitkräfte bleibt bei den Nationalstaaten...in sofern fehlt jede Grundlage zur Entwicklung einer gemeinsamen Offensivoperation.

Als kleiner Hinweis. Die Pazifikstaaten mit 2 Untergliederungen sind bereits dazu in der Lage alleine 700.000 Mann für Offensivoperationen zu mobilisieren.

Mein lieber Herr Powell, das war ein Schuss in den Ofen.

Sie versuchen eine BEdrohung herbeizureden, die nicht existiert. Es ist auch einfach als ein Staat, der bereits Atomwaffen besitzt...über solche moralisch zu urteilen, die sich von ihren Waffen bedroht fühlen."



RE: Generalversammlung [United Nations] - Dejir - 26.11.2016 14:09

Michael Powell für die Pazifikstaaten



Sehr verehrte Damen und Herren!

Aufgrund der geänderten Faktenlage, möchte ich noch einmal auf das Thema der unkontrollierten Kernwaffenverbreitung zusprechen kommen. Mit Chinesien ist der Vereinigung nun auch ein Staat mit einem nuklearen Arsenal beigetreten. Somit ist der defensive Charakter der brasilianischen Kernwaffen weiter geschwächt. Ich sehe keinerlei Notwendigkeit in der Entwicklung weiterer Massenvernichtungswaffen, wenn das Bündnis ohnehin bereits über ein eigenes Arsenal verfügt.

Davon abgesehen ist Brasilien nicht das einzige Land dessen Militärausgaben nicht erhöht bzw. gesenkt wurden.

Der Wunsch einer souveränen Nation nach Schutz ist ein verständlicher Wunsch. Er kann aber nicht dazu führen, dass sich auf dieser Welt Kernwaffen unkontrolliert verbreiten. Die Vergangenheit hat uns allen gezeigt, dass sich Regierungen ändern und Gesetze umgangen werden. Es gibt zur Zeit bereits mehrere Nuklearmächte, was bereits eine Gefahr für den Frieden darstellt. Es ist nicht tragbar, dass wir diese Gefahr noch weiter ausweiten.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Torgai - 26.11.2016 14:13



Für die Volksrepublik Sirnuwa: Leon Gonzales


"Wenn die Fakten nicht mehr passen, stürzt man sich einfach auf das nächste.

Wenn ihr Geheimdienst auch nur halbwegs fähig ist, dann wissen sie, dass Chinesien bisher über keine Trägerrakten und keine Interkontinentalraketen verfügt und dementsprechen weder Brasilien noch die Pazifikstaaten mit seinen Atomwaffen erreicht.

Kein Grund zur Besorgnis. Aber bitte...jammern sie weiter. Wo ich ihnen das Argument mit der Offensivarmee aus der Hand geschlagen habe. Ihre Position ist die Schwache. Nicht die der unabhängigen Völker."



RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 26.11.2016 14:55


Kanzler Benedikt Magnus für das Vereinigte Brasilien:

Sehr geehrte Damen und Herren, werter Herr Powell,

Ihnen ist also das Thema der "unkontrollierten Kernwaffenverbreitung" ein wichtiges Anliegen. Was ist aber mit der unhaltbaren Situation, dass bereits einige Staaten, darunter eines auch aus Ihrem Bündnis, bereits unkontrolliert über ein Nuklearwaffenarsenal verfügen? Und dass diese Staaten keinerlei Bestrebungen haben, diese Waffen auch wieder abzubauen!
Wenn Sie die Entscheidung der brasilianischen Parlamentsversammlung verfolgt hätten, wüssten Sie, dass die Finanzierung eines Kernwaffenprogramms an die Bedingung geknüpft ist, dass diese, sollte es zu einer weltweiten, lückenlosen atomaren Abrüstung kommen, im gleichen Maße abgebaut werden müssen. Das heißt, WIR haben bereits bewiesen, wofür wir diese Waffen brauchen, nämlich zur Verteidigung, und dass wir absolut bereit sind, sie wieder abzubauen, wenn die Welt ebenso verfährt.

Sie wollen also nicht, dass Brasilien Nuklearwaffen besitzt? Dann rüsten Sie selbst atomar ab. Und zeigen Sie endlich mal Bestrebungen, dies auch für alle sogenannten "Supermächte" umzusetzen.
Dann, und nur dann, wird Brasilien sich sicher genug fühlen, um sein Atomprogramm rückgängig zu machen.

Vielen Dank.



RE: Generalversammlung [United Nations] - Dejir - 26.11.2016 15:06

Michael Powell für die Pazifikstaaten



Sehr verehrte Damen und Herren, sehr geehrter Kanzler Magnus!

Wie ich eben bereits gesagt habe, sehr ich die aktuelle atomare Rüstung bereits als ein Problem an. Ginge es nach meiner Regierung, würden auch die Supermächte abrüsten. Allerdings kann ein Staat so etwas nicht alleine entscheiden und der Prozess der globalen Abrüstung wird nicht innerhalb eines Tages abgeschlossen sein.

Das als Grund zu nehmen um weitere Kernwaffen zu produzieren, ist in unseren Augen wenig zweckdienlich. In einem ersten Schritt sollte die Verbreitung gestoppt werden, damit ein Klima geschaffen wird, indem man über eine Abrüstung sprechen kann.

Ein Klima der atomaren Aufrüstung ist sicherlich kein Klima indem man über Abrüstung sprechen kann. Darüber hinaus haben in der aktuellen Weltgemeinschaft nur zwei Länder dieses erhöhte Sicherheitsbedürfnis. Ein Land was aufrüstet, noch bevor über Abrüstung gesprochen werden kann, schafft in unseren Augen wenig Vertrauen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Ups500 - 26.11.2016 16:58



Für die Vereinigten Staaten von Amerika ergreift nun Davis Reinhold Withe das Wort:



Sehr geehrte Damen und Herren,

im Kontext der Atombomben-Thematik, wäre es gut zu wissen, welche Staaten zurzeit noch offen zugeben Atombomben zu erforschen.
Ich denke das Atomprogramm Brasiliens und Sirnuwas ist eher weniger relevant, vor dem Hintergrund, dass Staaten wie Japan momentan im Begriff sind ihr nukleares Arsenal massiv aufzustocken. In Ranryo Indo können wir dies zurzeit an einem neu in Betrieb genommenen Forschungslabor beobachten. Auch in Meraneshia gibt es dafür erste Anzeichen. Wir gehen davon aus, dass es genau am heutigen Tag dort technologische möglich geworden ist eigene nukleare Flugkörper, zusätzlich zu den bereits existierenden aus dem Standort in Dai Nippon zu entwickeln. Ich fordere Japan auf, auf noch einen Anstieg des Kontingents zu verzichten, im Gegenzug werden wir unsere Anzahl an Flugkörpern ebenfalls nicht erhöhen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 27.11.2016 21:29

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein


Sehr geehrte Damen und Herren,

leider werden bezüglich Island falsche Informationen verbreitet.
Es stimmt, blackwater hat die landesregierung in Island und zwar im
Auftrag der Bundesregierung verhaftet und die Regierungsmitglieder
wurden unter schutzhaft gestellt und warten auf das Gerichtsverfahren.
Wahlen zu einer neuen Landesregierung werden in drei Monaten
abgehalten. Die Verwaltung des fereldischen Landes Island durch Blackwater
verläuft im Einklang der fereldischen Verfassung. Die Bundesregierung kann eine
Nichtregierungsorganisation in Ausnahme Situationen erlauben für eine kurze
Zeit ein fereldischen Land zu Verwalten, wenn die amtierende Regierung nicht regierungsfähig
ist.

Eine Volksabstimmung in Island wird es nicht geben. Da eine Abspaltung von der Republik von
der fereldischen Verfassung untersagt ist. Solange ich Präsident der Republik bin, wird es keine
Verletzung der Verfassung geben.

Werter Botschafter Joseph Molanthe ich kann ihnen Versichern die Bundesregierung
geht ihre Demokratische Pflichten nach. Unsere Handlungen haben stets das Ziel
gehabt, dass Leben der fereldischen Bürger zu verbessern und die Sicherheit aufrechtzuerhalten.
und Blackwater genießt das große Vertrauen der Bundesregierung. Jenes Unternehmen
sorgte für einen raschen Wiederaufbau nach dem letzten deutschen Bürgerkrieg vor zehn jahren.
Als die damalige DDR den Krieg gegen die alte BRD gestartet hatte.

Zum Schluss Teile ich ihnen noch mit, dass der Senat vor wenigen Stunden folgendes beschlossen hat.
Die Republikwehr, zu wird unser Militär bezeichnet, erhält das Mandat der Nuklearen Aufrüstung.
Aufgrund der derzeitigen Sicherheitslage in der Welt, sehen wir uns leider gezwungen
Ferelden Nuklear aufzurüsten.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 28.11.2016 20:21

Republik Ferelden





Für die Volksrepublik Kalaallit Nunaat spricht Präsident Yoshida Hitoshi


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin zutiefst Wütend und enttäuscht von dieser Institution. Anstatt zu handel,
wird nur geredet, währenddessen passieren nicht akzeptable, ich wiederhole nicht akzeptable
Dinge. Ein Konzern konnte leider Erfolgreich eine demokratisch gewählte Landesregierung
stürzen und was macht Bundesregierung des jeweiligen Landes. SIE UNTERSTÜTZT den Putsch
sogar und legitimiert ihn sogar, in dem sie einfach behauptet, die Landesregierung hätte
Verbrechen begangen. Na klar, jedes einzelne Mitglied einer Landesregierung sollen
Gesetze gebrochen haben. Als nächstes wollen Sie uns noch verkaufen, dass Blackwater
eine Wohlfahrtsorganisation sei.
Wir müssen endlich akzeptieren, dass die Bundesregierung in Denerim nichts gegen Blackwater
unternehmen wird. Aus diesen Grund habe ich folgendes vor wenigen Stunden veranlasst.
Eine Einreisesperrung für jeden Blackwater Angestellten. Falls einer Tochterfirmen eine Filiale in
Nunaat werden diese Enteignet. Blackwater darf in zukunft keine geschäfte mehr in Nunaat tätigen.

ebenfalls stellen wir folgende Forderung. Falls Blackwater nicht innerhalb eines halbes Jahres
die Regierungsgeschäfte an eine demokratische gewählte Landesregierung übergibt
und die Polizeiaufgaben an einer STAATLICHEN Behörde übergibt, sehen wir uns
gezwungen Militärische Schritte einzuleiten.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 28.11.2016 21:55

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein


Werter Hitoshi,
Drohungen gegen unsere Bürger nehmen wir sehr ernst.
Nehme sie Ihr Ultimatun zurück. Wir werden es nicht zulassen,
dass sie fereldischen Boden mit ihren Truppen betreten werden.
Wir werden jegliche Annäherung eines ihrer Kriegsschiff sowie Handelsschiffe
richtung Island als kriegerischen Akt und werden Gewalt anwenden
um den Kurs dieser Schiffe zu ändern. Solange die diskriminierende Gesetze
gegen Blackwater und ihre Mitarbeiter bestehen sehen wir uns leider
gezwungen Sanktionen gegen Nunaat zu verhängen. Es gibt ab sofort ein Importverbot
für Waren aus Nunaat. Wir empfehlen die restlichen
europäischen Staaten diesen Importverbot ebenfalls zu verhängen.
Wir werden nicht zulassen, dass fereldischen Firmen diskriminierd werden
oder Kriegsdrohungen gegen unsere friedliche Nation verhängt werden.
Falls sie ihren Ultimatum nicht zurücknehmen wird es Krieg geben.
Ferelden wünscht keinen Krieg, wir werden ihn nicht beginnen, aber ich verspreche ihnen eins,
WIR WERDEN DEN KRIEG SIEGREICH BEENDEN, falls sie das Ultimatum
nicht zurück nehmen.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - ForceField - 29.11.2016 22:34

Generalversammlung

- Jiri Koski - Königreich Großschweden -



Sehr geehrte Damen und Herren,

Es ist höchst besorgniserregend was derzeit in Island passiert. Der Freie Wille der Bevölkerung wird durch ein privates Unternehmen Unterdrückt. Dieses setzt dann bei einer sehr intransparenten Wahlen eine Konzernspartei an die Macht und setzt die alte Landesregierung ab. Unterstütz wird dieses Unternehmen dabei noch von der fereldischen Regierung, welche es erlaubt, dass das Unternehmen Schwere Geräte einsetzten darf.
Plötzlich spricht sich der Wahlsieger doch für eine Unabhänigkeit der Insel aus, also das konkrete Gegenteil wofür der Konzern vorher eingesetzt wurde, und verlegt Schweres Gerät auf die Inseln.

Für die, die es noch nicht klar genug wurde: Ein Konzern zieht hier eine Privatarmee hoch und versucht eine Insel von einem souveränen Europäischen Staat zu übernehmen.

Das Königreich Großschweden betrachtet die Skandinavischen Gebiete als Einflusssphäre und sieht sich für die Skandinavischen Ländern Verantwortlich. Deswegen werden wir es nicht tolerieren, dass in Island solche Zustände herrschen.
Wir sehen die fereldische Regierung in der Pflicht die Macht Blackwaters einzudämmen, notfalls den Konzern zu zerschlagen. Dazu muss die Regierung für klare Verhältnisse in Island sorgen.
Großschweden wird diese neue Landesregierung nicht anerkennen und wir fordern Neuwahlen unter Aufsicht neutraler Wahlbeobachter der UN. Ebenfalls sollte die Rechtmäßigkeit der Konzernspartei untersucht werden.
Desweiteren stellt sich Großschweden bereit den im Weltrat vorgeschlagenen Sonderermittler für Island und Blackwater zu stellen. Sollten diese Maßnahmen nicht zu einer Besserung führen sehen wir uns gezwungen weitere Prozesse einzuleiten.

Zwar steht die Sozialliberale Regierung Großschwedens auch für Liberalismus und Recht für Unternehmen, aber wie unsere Finanzministerin schon sagte, die Arbeiter und die Sozialschwachen dürfen nicht vergessen werden.
In Ferelden wird derzeit jedoch die Demokratie vergessen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Juerss - 29.11.2016 23:22

Seine Exzellenz
Botschafter Phillip C. Marshall
Botschafter der Föderalen Ratsunion Novidia in der Generalversammlung


Meine Damen und Herren,
Werte Kolleginnen und Kollegen,


Ich bin recht schockiert, was sich hier in dieser Institution abspielt. Ich fasse das ganze einmal zusammen. Ein Unternehmen, das erstaunlicherweise die militärischen Mittel einer Mittelmacht zu besitzen scheint, setzt eine demokratisch legitimierte Regierung ab. Das alleine ist schon ein nicht tragbarer Verstoß gegen jegliches Demokratieverständnis. Aber es kommt noch besser. Nach Wahlen, die von niemandem beobachtet werden konnten und die unter der strengen Kontrolle von Blackwater standen, kommt eine Regierung an die Macht, die nicht nur freundlich gegenüber Blackwater gesinnt ist, sondern auch noch zum großen Teil aus Mitgliedern des Aufsichtsrates eben dieser Firma besteht.

Ich frage Sie werte Kolleginnen und Kollegen, kann das ein Zufall sein?

Ich für meinen Teil und da bin ich auf einer Linie mit meiner Regierung, glaube nicht an solche Zufälle. Ich will hier keine weiteren Verschwörungstheorien schüren, aber ich hoffe Sie verstehen, wenn uns dies stutzig und nachdenklich macht. Wir haben ein genauen Blick auf die Geschehnisse in Island. Dennoch fehlen dieser Institution die nötigen handfesten Beweise um gegen die Regierung in Island Sanktionen zu verhängen. Deshalb möchte ich auch hier nochmal unseren Antrag im Weltrat einen Sonderermittler einzusetzen und unterstütze den Vorschlag Großschwedens eben diesen zu stellen!

Dies ist jedoch erst der erste Punkt der Geschichte, die sich hier in diesen hohen Hallen abspielt. Nach der Wahl der neuen Regierung erscheint Präsident Yoshida Hitoshi der Volksrepublik Kalaallit Nunaat. Ein Staat, der augenscheinlich nicht mehr mit der Situation in Island zu tun hat, als Novidia. Doch anstatt hier, wie es juristisch korrekt gewesen wäre, ein Eingreifen des Weltrates zu fordern, wird mit wilden Beschuldigungen um sich geworfen und zu guter Letzt auch noch mit einem völkerrechtswidrigen Angriff gedroht.

Herr Hitoshi,
ich weise Sie mit Nachdruck darauf hin, dass Novidia keine Bedrohung des internationalen Friedens dieser Art tolerieren wird. Sollten Sie ernsthaft ihre absurde Drohung war machen, wird Novidia im Sinne des Artikel 2 Absatz 4 der Charta handeln. Auch wir haben ein Interesse daran, dass sich die Situation in Island wieder normalisiert. Wir werden jedoch keine Brüche des Völkerrechts dulden. Bedenken Sie dies.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!






RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 30.11.2016 09:14

Republik Ferelden




Für die Volksrepublik Kalaallit Nunaat spricht die Assistentin des Präsidenten Yoshida Hitoshi


Einer sehr junge Frau geht zum Rednerpult und sieht sehr nervös aus.
Sie sieht aus, als würde sie am liebsten woanders sein.


Sehr geehrte Damen und Herren,

im Namen der Volksrepublik Kalaalat, entschuldige Kalaalit Nunaat soll ich ihnen
folgendes ausrichten. Sie schaut kurz schockiert aus, als Sie merkte was sie gerade
vorlesen sollte. Anscheinend bekam sie den Zettel kurz vor der Rede

Aufgrund der tatsache, dass Blackwater und Ferelden unser Ultimatum ignoriert haben.
Werden seit 5:45 Einrichtungen des fereldischen Militär und von Blackwater bombardiert.
Der Krieg wird solange andauern, bis Blackwater von der Insel verschwindet und
neue Wahle abgehalten werden.
Die junge Frau ist mit ihren Nerven am Ende und will nur noch verschwinden
Vie.. Vielen Danke für ihre Aufmerksamkeit


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 30.11.2016 11:53

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein


Sehr geehrte Damen und Herren,

mir fehlen Worte. Zum ersten mal in meine Laufbahn als Poltiker fehlen mir Worte.
Der Grund ist der feige und barbarische Angriff von Kalaalit Nunaat. Zurzeit
bombardieren neben Militärischen Ziele auch Zivile Einrichtungen.
Nimmt ein Taschentuch und wischt sich die Tränen weg und putzt sich die Nase
Ich bekam vor wenigen Minuten die Nachricht, dass meine Tochter in den Krankenhaus war,
dass bombardiert wurde. Sie ist verstorben.
hält kurz inne und redet weiter
Die fereldische Bevölkerung und besonders ich werden die Opfer dieser barabarischen Verbrechen
niemals vergessen. Nunaat sie haben einen Fehler begannen, einen sehr schlimmen Fehler.
Der Angriff war schon ein fehler, nur haben sie mit der bombardierung eines Krankenhaus
das Fass zum Überlaufen gebracht. Der schlafende Rieße ist erwacht. Ferelden wird nicht
eher ruhen, bis die letzten Verantwortlichen ihre gerechte Strafe erhalten habe.
Hiermit beantrage ich eine Resolution wonach Ferelden gestattet ist, die Verantwortlichen
in Nunaat zu Verhaften und vor einem Gericht stellen zu können.
Ich werde nich eher ruhen, bis die Mörder meiner Tochter bestraft werden.
Ich schwöre es, ich werde alles dafür einesetzen. Meine Tochter wird gerecht.
Für die Republik. Für den Frieden.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

Wallenstein geht zügig vom Rednerpult und schaut giftig zu den Delegierten von Kalaalit Nunaat.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 30.11.2016 13:32

Volksrepublik Kalaalit Nunaat





Für die Volksrepublik Kalaallit Nunaat spricht Präsident Yoshida Hitoshi


Sehr geehrte Damen und Herren,

Nunaat führt keinen Angriffskrieg. Dieser Krieg ist eine heilige Mission zur Verteidigung
der Demokratie und Menschenwürde. Sie sollten eher dankbar sein für das Opfer
der nunaatischen Soldaten. Diese setzen ihr Leben auf das Spiel, um den Isländer
ihre Freiheit zurück zu geben. Der Befreiungskrieg wird erst enden, wenn der
letzte Blackwater Mitarbeiter die Insel verlassen und Island wieder eine Demokratische
Regierung hat.

Die Behauptung meine truppen hätten ein Krankenhaus zerstört. Ist reinste Propaganda
und soll nur ein feindliche Stimmung gegen das friedliche Land Kalaalit Nunaat schaffen.
Ferelden sollte an den Pranger gestellt werden. Diese versklaven nähmlich die Isländer
und beuten ihre Insel aus. Aus diesen Grund ist der Krieg eine heilige Mission
und sollte nicht gestört werden.

Wir haben uns für den Angriff entschieden, weil wir von der UN enttäuscht sind. Bis jetzt wurde
nur geredet und nur mit reden können keine ernsthaften Probleme gelöst werden.
Hitler zum beispiel wurde nicht mit reden aufgehalten, sondern mit brutaler Waffengewalt.
Damit Blackwater nicht zur Gefahr wird für die ganze Welt,
sollte wir jetzt gegen Blackwater vorgehen und nicht wenn es zu spät.
Deswegen sollten der Krieg gegen Ferelden unterstützt werden.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - HUNDmiau - 30.11.2016 19:55

Anarchistischer Zusammenschluss Südamerikas





Es spricht Internationaler Repräsentant José Cano

Anwesende Staatschefs und Andere "Würdenträger" *Würdenträger wird nahezu Hönisch-Feindselig ausgesprochen*

Mir würde auch die Worte fehlen, wenn ich mir erst ausdenken muss, was ich sage, werter Staatschef Fereldens.

Aber nun gut, wir, der Anarchistische Zusammenschluss Südamerikas haben uns geeinigt, dass wir nun doch hier reden sollten, dass wir hier nun doch erscheinen. Sie haben gar keine Ahnung wie verräterisch ich mich fühle, wenn ich hier vor Staatschefs und Beamten stehe und nicht gegen sie. Doch noch ist die Welt so, wie sie ist, und man muss sich leider auch an Realpolitik halten. Demnach stehe ich hier, und "vertrete" mein "Volk" *beides wird ironisch und mit Handzeichen ausgesprochen, um den Rest der Anwesenden zu verspotten*

*José holt einmal tief Luft und bereitet sich kurz mental auf das folgende vor*
So, nun zum wichtigsten Punkt heute:
Blackwater gegen Isländische Bevölkerung. Ich frage mich ernsthaft, ob es ihr ernst ist? Ist dies alles, was sie können? Reden, oder am Ende sogar noch Blackwater helfen? Naja, was wunderts mich, wenn man die Geschichte von Staaten im allgemeinen kennt. Aber trotzdem, hier wird ein Volk mit Füßen getreten, und jeder noch so kleinen Autonomie beraubt, und die Weltgemeinschaft schaut zu. Das ist grausam, grausam und barbarisch. Eine Gruppe der Bevölkerung wurde degradiert und versklavt, es wird verkauft und Profit mit deren Leid kreiert, was auch wieder sehr vorhersehbar ist. Und dennoch macht sich keiner auf, keiner und niemand, um diese Personen zu retten. "So schlecht geht es denen doch nicht" oder "Es ist alles legitim" und was alle denken nur an den Handel mit Ferelden. Doch kein Schein und kein Cent eures dreckigen Geldes ist auch nur etwas wert. Die Menschen, die ausgebeutet und misshandelt werden, diese sind was wert. Denn sie sind wichtig.
*Cano schaut zu Hitoshi*
Herr Hitoshi,
hiermit gebe ich bekannt, dass gewisse Kommunen des Anarchistische Zusammenschluss Südamerikas ihnen hiermit die Bedingungslose und Absolute Unterstützung in diesem Konflikt gewährleisten. Andere lehnen dies konsequent ab. Und nein, wertes Ferelden, sie haben hiermit kein Recht zum einmarschieren, da wir keine Nation sind und keinen Zentralstaat besitzen. Jede Kommune und jede Person muss dies mit sich selber abmachen.

Wir können nicht zulassen, dass eine Gruppe von Menschen unterdrückt wird. Und auch wenn sie danach einen Staat, einen Kapitalistischen noch dazu, errichten, so ist es dennoch der Wille eines Teils der Bevölkerung, einen Wille, den keiner zu unterdrücken vermag.

*Fasst sich an den Kopf*
Hab ja glatt noch was vergessen:
Von nun an heißt der Anarchistische Zusammenschluss auf dem ehemaligen Gebiet Paraguays der Anarchistische Zusammenschluss Südamerikas, da mit Kommunen aus Peru nun auch nicht paraguayische Kommunen teil des Bündnisses sind. *Augen "lodern" vor Begeisterung auf*
Auch in Peru haben sich die Arbeiter und Bürger erhoben, und den Staat in seiner gesamtheit abgeschafft, auch dort wurde der Kapitalismus abgeschafft. Denn auch dort ist der Wunsch nach Freiheit vollends in Erfüllung gekommen. An alle Bürger der Welt, die gerade zuschauen: Verzagt nicht, die Freiheit von Staat und Kapitalismus kommt auch noch zu euch. Organisiert euch und kämpft!
Ich danke ihnen allen und kann an ihren roten Köpfen sehen, dass ich genau erreicht habe, was ich wollte.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Pawel Sikorski - 01.12.2016 09:49


Republik Bärenwald


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich danke Ihnen für die Gelegenheit, hier noch einmal sprechen zu dürfen.

Während die Islandkrise mehr eine Herausforderung für den neu gewählten Generalsekretär darstellt, möchte ich Ihr Augenmerk nocheinmal auf den sich stetig verschlechternden Umweltzustand unserer Erde lenken. Dieses Problem trifft uns alle. Daher ergeht nocheinmal mein Appell an alle Staaten, Ihren bestmöglichen Beitrag zur Lösung zu leisten. Sei es durch die vorrangige Berücksichtigung des Umweltschutzes bei politischen Entscheidungen, durch geeignete Projekte wie Personal Rapid Transit und Geothermie oder durch die stetige Erhöhung des Haushaltspostens Umwelt auf mindestens 1% des BIP.

In den wenigen Jahren, die Bärenwald hier Mitglied war, hat uns stets die weltweite Aufrüstung, insbesondere die Ausbreitung von Nuklearwaffen, beunruhigt. Meine Regierung hat daher die Grundlagen für die eigene Entwicklung von Atomwaffen geschaffen und mit der Erforschung von Mittelstreckenraketen die Möglichkeit eröffnet, auch entfernten Aggressoren Angriffe in deren Heimat zu vergelten. Zusätzlich haben wir noch vor der Erforschung von Atomwaffen den Verzicht auf deren offensiven Einsatz in der Verfassung verankert. Solange die weltweite Abrüstung von Nuklearwaffen noch auf sich warten läßt, bitte ich alle Staaten, diesen letzten Schritt nachzuvollziehen - für eine sicherere Welt für alle.

Die Anliegen Bärenwalds werden künftig von der Kanadischen Förderation vertreten, der wir uns jüngst angeschlossen haben. Die angesprochenen Herausforderungen werden Ihnen jedoch erhalten bleiben und hier bis zu ihrer Bewältigung sicher noch öfter, dann mit mehr Stimmgewicht, angesprochen werden.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.

[Premierminister Urquhart, Bärenwald]


RE: Generalversammlung [United Nations] - Hanseat24601 - 01.12.2016 16:50

Für die Russische Föderation spricht nun Präsident Sergej Wladimirowitsch Romaninski:




Sehr geehrte Weltgemeinschaft, meine Damen und Herren,
Die Staaten der Russischen Föderation schwiegen lange zu dem Krieg in Island. Nun werde ich mich dazu äußern: Ersteinmal halten wir die grundsätzliche Auslagerung von Staatsaufgaben nicht für unvorteilhaft. Auch Unternehmen können Aufgaben des Staates durchaus gut übernehmen, wenn der Staat z.B. finanziell in Schwierigkeiten steckt. Die Ausführung der Aufgaben muss aber stets vom Staat zumindest überwacht werden. Nun zum eigentlichen Problem: Der Krieg in Island. Die Insel ist nun schon seit langer Zeit ein Teil Fereldens und ist kulturell und wirtschaftlich stark von dem Festland abhängig. Einige Bürger wollen nun aber die Unabhängigkeit. Anstatt aber einfach das Volk abstimmen zu lassen, was wahrscheinlich sogar zu einem Verbleib bei Ferelden geführt hätte, wartete man in Denerim lieber bis die ersten Demonstranten unsere stolze rossijische Militärkultur missbrauchten und mit Molotowcoktails um sich geworfen haben. Dazu möchte ich noch einmal klar und deutlich sagen:
Romaninski wird nun lauter und verlangt nach einer Flasche Wodka, die von einem Saaldiener für ihn gebracht wird und die er sofort komplett austrinkt. Niemand wirft Molotowcocktails ohne mindestens einen Russen! Wo war ich stehengeblieben: Achja, Island: Jedenfalls ließ Ferelden die einst so stolze Armee, die mal an Seite Rossijias, mal auf der anderen Seite des Schlachtfeldes gekämpft hat, deren preußische Disziplin wir aber stets bewundert und auch gefürchtet haben zu einem Juniorpartner eines Unternehmens machen. Das sollte doch selbst liberalen Menschen wie mir eindeutig zu weit gehen. Er verlangt nach einer weiteren Flasche WodkaIn Island fanden daraufhin Wahlen statt, bei der eine blackwaterfreundliche Partei die Wahl gewonnen hat und nun für die Unabhängigkeit Islands eintritt. Nun ja, Oligarchen hatten wir hier auch mal, war nicht so schlau, aber das Ergebnis sollte man doch akzeptieren. Aber eine Frage an sie, Herr Wallenstein, wie blöd sind sie eigentlich? Erst geben sie einem Unternehmen sehr viel Macht, und dann fordert dieses Unternehmen die Unabhängigkeit eines Landesteils ein. Da haben sie sich aber schon irgendwie mit ihrer Kalaschnikow ins Knie geschossen. Nun greift aber aus irgendwelchen Gründen ein Staat der mit dem ganzen Geschehen nichts zu tun hat in Island ein. Kalaalit Nunaat will der USA wohl die Aufgabe des Regime-Changes abnehmen. Vielleicht wollten die armen Inuits und Waalfischer aber auch einfach mal was erleben und machen deshalb in Island jetzt so richtig einen drauf. Der Eingriff Grönlands war jedenfalls vollkommen unnötig und hat die komplizierte Lage noch einmal verkompliziert und deshalb brauch ich noch eine Flasche Wodka um in Ruhe darüber nachzudenken.Er trinkt die dritte Flasche aus und lacht auf. Nun ist Romaninski ziemlich betrunken. Ob nun Iglubauer, Dilettenten oder Unternehmen mit einem total bescheuerten Namen über eine kleine Insel im Atlantik herrschen ist uns eigentlich herzlich egal, aber ich mache nun trotzdem eine Vorschlag. Ersteinmal sollte man Frieden schließen und dann kann die UN vorerst die Herrschaft über Island übernehmen. Dann sollen die Bürger in einem Volksentscheid darüber entscheiden ob sie zu Ferelden, zu Blackwater oderzu Kalaalit Nunaat gehören wollen oder ob Island unabhängig werden soll.
Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit



RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 02.12.2016 10:25

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich lehne den Vorschlag von Romaninski ab und kann jemand ihn seine
Wodka flasch wegnehmen. Ist es einfach nur peinlich. Weiter im Text.
Ferelden lehnt eine Einmischung von außen in Innere Angelegenheit ab.
Wenn Nunaat uns nicht angegriffen hätte, würde ich mit den neuen
Landesminister über die Zukunft von Island reden.
Derzeit wird im Senat eine Änderung der Verfassung diskutiert.
Es wird diskutiert ob ein Landesteil durch ein Referendum ihren Austritt
aus der Republik erklären kann. Derzeit ist es nicht möglich und deswegen
lehne ich einen derzeitigen Austritt Island aus der Republik ab.
Verstehen sie mich nicht Falsch, ich respektiere den Willen der isländischen
Bevölkerung. Nur werde ich die Verfassung dafür nicht verletzen.
Werter Herr Romaninski ich kann ihnen und der rest der Welt versichern.
Die fereldischen Streitkräfte sind nicht der Junior-Partner von Blackwater.
Die Hauptlast der Verteidigung liegt auf den Schultern der stolzen fereldischen
Armee und Blackwater unterstützt die Streitkräfte in Logistischen Sachen und
Verteidigt die Flüchtlingslager vor möglichen angriffe.
Ebenfalls untersützen sie die fereldischen bei der Verteidigung der isländischen Hauptstadt Reykjavik.
Ich begrüße, dass im Weltrat derzeit über die Island diskutiert wird, aber Ferelden
lehnt eine Beobachtermission ab und wird den Beauftragten keine Einreise erlaubnis geben.
Bezüglich Kalaalit Nunaat und ihrer kriegstreiber Regierung. Fordern wir deren Absetzung und
Abhaltung von neuen Wahlen.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 02.12.2016 14:05

Volksrepublik Kalaalit Nunaat





Für die Volksrepublik Kalaallit Nunaat spricht Präsident Yoshida Hitoshi


Werte Damen und Herren,

der Weltrat und die Generalversammlung haben kein Recht sich in die Innere Angelegenheit
von der stolze Volksrepublik Kalaalit Nunaat einzumischen. Nur die Bevölkerung entscheidet
wer Kalaalit Nunaat regiert und nicht ihr. Deswegen werden wir jegliche Entescheidung des
Weltrate oder der Generalversammlung als kriegerischen Akt betrachten, die das Ziel haben
die Regierung von Kalaalit Nunaat abzusetzen. Wir werden keine Fremdherrschaft mehr
akzeptieren. !!WIR SIND KEINE SKLAVEN, WIR SIND FREIE MENSCHEN!!

Bezüglich Island und der derzeitige Befreiungskampf. Der Kampf wird zu lange andauern,
bis die Menschen von Island frei sind und Blackwater sowie die fereldische Regierung
für ihre geplanten Völkermord bestraft werden. Sie haben richtig gehört, Ferelden
und Blackwater planen die Isländische Bevölkerung zu ermorden. Einen Genozid wollen
sie verüben und deswegen kämpft Kalaalit Nunaat in Island. Für die Freiheit
und das Leben der Isländer. Die isländsiche und die nunaatische Bevölkerung
sind für die Unterstützung aus den Anarchistischer Zusammenschluss Südamerikas
sehr dankbar. Die Unterstützung wird nicht vergessen.

Zum Schluss stelle ich noch mal eines klar. Jegliche Entscheidung dieses Gremium oder des
Weltrates, die gegen Kalaalit Nunaat gerichtet ist, wird als kriegerischer Akt bewertet
und wir werden entsprechend darauf reagieren.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 03.12.2016 10:02


Ordensrepublik Kastalien





Verehrte Exzellenzen,

die Äußerungen Präsident Hitoshis, die Maßnahmen dieses Hohen Hauses würden als kriegerischer Akt interpretiert, zeigt meiner Meinung nach einmal mehr, wie scharf Worte sein können. Scharf genug - und spitz genug - um Verantwortliche zu treffen. Sie zu schmerzen. Sie zu bewegen. Ich fordere Sie auf - stetes aufs neue - eben jene Worte zu finden, die dies zu tun vermögen. Ich versichere Ihnen, die Ordensrepublik Kastalien wird auch in den dunkelsten Momenten nicht schweigen.

Doch sind Worte auch noch so spitz und schneidend, schaffen sie es denoch nicht, Gewehre und Panzer zu vernichten. Daher müssen hinter scharfen Worten stets auch immer harte Tatsachen stecken. Dies kann nur eine aus diesem Gremium legitimierte Armee sein, welche schnell und effizient Verstöße gegen die natürlichen Rechte der Menschen eines jeden Staates sanktioniert.

Krieg - auch jener zur eigenen Befreiung - kann nur das Mittel der letzten Wahl sein! Ein Krieg schädigt nicht nur die daran teilnehmenden Soldaten. Er schädigt jeden Bewohner, die Wirtschaft, die Umwelt und mithin die ganze Welt. Ein jeder Krieg, auch am letzten Zipfel dieser Erde gebührt also unser aller Aufmerksamkeit.

Kastalien und die Staaten der IGEL unterstützen den Antrag auf Ernennung eines Sonderermittlers für Island und stimmen für den ehrenwerten Abgesandten aus Großsschweden. Wichtig ist uns, dass schnellstens Ermittlungen aufgenommen werden.

Die Regierung Kalaalit Nunaats rufen wir zur Mäßigung auf. Sowohl in diesem Gremium wie auch im gegenwärtig stattfindenden Krieg. Ein Waffenstillstand, der gleichzeitig Grundlage für weitere Ermittlungen wäre, ist aus der Sicht Kastaliens genau der richtige Schritt.

Im Übrigen möchte Kastalien ein Alkoholverbot für die ehrenwerten Abgeordneten beantragen, da es aus unserer Sicht nicht den Interessen der hier Anwesenden entsprechen kann, Entscheidungen im alkoholisierten Zustand zu treffen.

Vielen Dank!




 


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 03.12.2016 21:49

Volksrepublik Kalaalit Nunaat





Für die Volksrepublik Kalaallit Nunaat spricht Präsident Yoshida Hitoshi


Werte Damen und Herren,

die stolze wird sich niemals beugen. Solange ich an der Macht bin.
WIR SIND KEINE SKLAVEN und werden keine Entscheidungen akzeptieren
die gegen die Interessen der Volksrepublik und Island gerichtet sind.
Dieses Gremium ist nur ein weiterer Versuch Kalaalit Nunaat niedrig zu
halten und die Menschen zu versklaven. Kalaalit Nunaat wird Widerstand leisten.
Kalaalit Nunaat wird nie wieder von einer Fremden Mächten kontrolliert werden.
Die Zeiten des Kolonialismus sind Vorbei. Die terror der Deutschen sind noch
heute spürbar und wir werden keine weiteren Fremdherrschaft akzeptieren.

Krieg ist ein legitimer Zweck. Ohne Krieg würden die U.S.A immer noch versklavtes Gebiet von
Europa sein oder Hitler Deutschland würde die Welt kontrollieren. Aus diesen Grund werden
wir den krieg gegen Ferelden und Blackwater verschärfen. Aus diesen Grund habe ich
um Island den uneingeschränkten U-Boot Krieg veranlasst. Jedes Schiff mit Kurs auf
Island wird als feindliches Schiff eingestuft und wird versenkt. Ausgenommen Schiffe
von Verbündeten Natione. Dieser Schritt ist notwendig geworden, damit der Befreiungskampf
in Island beschleunigt werden soll.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein


Hitoshi sind sie Wahnsinnig,

mit ihrer Entscheidung haben Sie das Ende ihrer Herrschaft eingeläutet.
Der uneingeschränkte U-Boot ist Kriegsverbrechen. Sie werden Schiffe
von Hilfsorganisationen versenken, wenn sie ihre unmenschlichen Befehle
ausgeübt werden. Falls eines ihrer U-Boot ein nicht-militärisches Schiff
versenkt werden sie als kriegsverbrecher eingestuft und wir werden sie jagen.
Sie werden vor einem gericht geschleppt und dan werden sie bestraft.
Hiermit beantrage ich, dass Hitoshi entmachtet werden soll und freie Wahlen
abgehalten werden.

Ebenfalls unterstützt Ferelden den Vorschlag von der Ordensrepublk Kastalien
ein Alkoholverbot für die ehrenwerten Abgeordnete.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Torgai - 04.12.2016 16:03



Der Generalsekrektär der UN: Leon Gonzales





TOP 1 - Island - Konflikt
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren,

ich übernehme nun die Moderation dieses Gremiums.

Der Island - Konflikt ist wohl das brennendste Thema wie viele von ihnen sicherlich wissen, wird im Weltrat derzeit eine Beobachtermission diskutiert. Diese wird Heute Nacht hoffentlich beschlossen werden, ich bitte dann um Unterstützung für diese.

Weitehrin möchte ich auch hier die Möglichkeit einer weitergehenden Friedensmission diskutieren um die Volksrepublik zurück zuschlagen und ein Referendum zu ermöglichen.




TOP 2 - Weltgerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Weiterhin müssen wir die Arbeitsfähigkeit des Weltgerichtshofes sicherstellen.

Wir benötigen einen Vorsitzenden, 2 ordentliche Richter und einen Beisitzer.

Ich würde vorschlagen wir nehmen die 4 Kandidaten mit den meisten Stimmen und der mit den meisten Stimmen wird Vorsitzender, der die beiden nachfolgenden werden ordentliche Richter und der 4 wird Beisitzer.

Einen Generalanwalt, werde ich in Kürze vorschlagen.



TOP 3 - Sperrung Militarismus
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Aufgrund einer geänderten Rechtsauffassung meinerseits, ziehe ich meine Blockaden für die Reformen zurück, werde jedoch der Generalversammlung direkt Resolutionen zur Sperrung der Reformen vorlegen.

Daher lege ich hiermit Resolution RES/GV/01/001 vor:

"Im Ansinnen an eine friedliche Welt,

verpflichtet den Völkern und ihrem Wohlergehen,

im angesicht einer fortschreitenden Rüstung,

sowie schwelender Konflikte,

mit dem Ziel einen Rüstungswettlauf zu verhindern oder zu bremsen,

beschliesst die Generalversammlung folgende Resolution:

Die Generalversammlung beschliesst dier Sperrung der Reform "Militarismus" durch den Generalsekretär um eine weitere übergroße Militarisierung der Welt zu verhindern, die Umwelt zu schonen und die Kriegsfähigkeit der Staaten einzuschränken."





TOP 4 - Anarchokapitalismus
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Selbigs gilt für die Reform Anarchokapitalismus,


ich leg die Resolution RES/GV/01/002 vor:

"Um das Zerfallen von Staaten zu verhindern,

verpflichtet der Sicherheit und Stabilität der Welt,

beschliesst die Generalversammlung die Sperrung der Reform "Anarchokapitalismus" durch den Gerneralsekräter. Um den Zerfall von staatlichen Strukturen zu verhindern und den Menschen ein sicheres und verlässliches rechtsstaatliches System zu erhalten."



RE: Generalversammlung [United Nations] - Torgai - 05.12.2016 22:27



Der Generalsekrektär der UN: Leon Gonzales





TOP 1 - Island - Konflikt
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Da der Weltrat entschieden hat, lege ich hiermit die Resolution für die Generalversammlung vor!

RES/GV/01/003

In Besorgnis über den Konflikt in Island,

in Sorge über die Stabilität der Region und den Frieden in der Welt

in der Hoffnung für Klarheit sorgen zu können und neue Informationen zu erschliessen,

in der Verantwortung für Frieden und Menschenrechte,


fasst der Weltrat den folgenden Beschluss:

1. Die Generalversammlung genehmigt die vom Weltrat empfohlene Beobachtermission.

2. Die Generalversammlung erkennt die Eilbedürftigkeit der Situation nach Artikel IV Absatz 4 an und verlängert damit das vorrübergehende Mandat des Weltrates.

3. Die Beobachtermission umfasst nicht mehr als 5 000 Soldaten.

4. Der Kommandeur dieser Mission wird aus Groschweden gestellt und ist dem Weltrat und der Generalversammlung Rechenschaft schuldig und informiert sie über den Verlauf der Mission.

5. Die Soldaten dienen einzig und allein dem Zweck die Mission zu verteidigen und zu schützen. Ein Eingreifen in den Konflikt und oder laufende Kampfhandlungen ist strikt untersagt.



RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 06.12.2016 15:03

Republik Ferelden





Gastredner ist der CEO von Blackwater Joachim Blackwater


Sehr geehrte Damen und Herren,

ist es für mich eine besondere Ehre vor dieser großartigen Institution sprechen zu dürfen.
Da mein Unternehmen mehrmals Thema hier war und der ehrenwerte Kanzler
mich gebeten hat Stellung zu beziehen zu den Vorwürfen gegenüber mein Unternehmen.
Zuallererst ich habe nicht das Ziel den Staat zu ersetzten. Nur habe ich die Ansicht,
dass viele Dienste von Privaten Unternehmen effektiver und günstiger für den einfachen
Bürger ausgeführt werden können, als sie von einem Staat ausgeübt würden.
Mein Ziel war es immer, das Leben der einfachen Menschen zu verbessern und Service
meines Unternehmen für jeden, egal welcher Religion sie angehören
oder Ethnischen Herkunft, zur verfügung zu stellen. Ich dulde in meinen Unternehmen keine
Diskriminierung. Bezüglich zu den weiteren Vorwürfen die derzeit rumgeistern.
Blackwater Security wird von einer Staatlichen Behörde Kontrolliert, wenn es Staatliche Aufträge
von Ferelden erhält und diese ausübt. Zum beispiel die Blackwater Hilfspolizisten auf den Festland
von ferelden oder die Blackwater Polizei in Island werden von einer Staatlichen Behörde
kontrolliert. Es wird geschaut ob die Vertraglichen Bedingungen und die
Gesetze eingehalten werden.

Bezüglich Island. Die Absetzung der ehemaligen Landesregierung geschah im Auftrag der Bundes-
regierung. Wir haben zum keinen Zeitpunkt fereldische Gesetze gebrochen.
Ebenfalls die vorübergehende Übernahme der Regierungsgeschäfte. Während dieser Zeit wurde
die Übergangsregierung von der Bundesregierung kontrolliert. Es wurden keine Gesetzänderungen
oder ähnliches Veranlasst. Dies dauerte bis zu den Neu Wahlen an und die neue Übernahm die Regierungsgeschäfte.

Ebenfalls wird gerne behauptet wir hätten Einfluss auf die Regierung.
Die gespräche mit Regierung werden immer von Mitglieder der Opposition beobachtet.
Zwar wurde vom Geldern des Unternehmen eine Partei gegründet, aber engere
Kontakte haben wir zur Partei nicht. Zu den ehemaligen Angestellten oder
Führüngskräfte die in der neuen Partei Mitglied, besteht kein Kontakt mehr.

Bezüglich des Island Krieges. Die Behauptung wir würden die fereldischen Streitkräfte
als Junior-Partner behandeln. Dies sind falsch und nichts als Hetze von Blackwater Hater.
Die fereldischen Streitkräfte und Blackwater Security sind Gleichwertige Partner und wir
handeln gemeinsam in der Verteidigung von Island.

Blackwater wird Island nicht verlassen, da ein großteil der Menschen bei Blackwater
arbeiten. Wenn wir Island verlassen würde, gäbe es einen massiven Anstieg der Arbeitslosen
und diese wäre nicht besonders gut für die Insel.

Ebenfalls wird die Bewaffnung von Blackwater Security kritisiert. Ich kann ihnen versichern,
dass die gesamte Bewaffnung im Rahme der fereldischen Gesetzen liegt.
Die schweren Waffen werden nur für Ausbildungszwecke und besondere Aufträge
eingesetzt. Bei besonderen Aufträge verstehen wir, wenn ein Land angegriffen wird und wir
für die Unterstützung der Abwehr beauftragt werden.

Ich bedanke mich, dass ich vor ehrenwerten Politikern sprechen durfe.
Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 06.12.2016 18:21




Dr. Ricardo Mendes, Richter des Supremo Tribunal Federal de Brasil



Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Ricardo Mendes und hiermit bewerbe ich mich mit Unterstützung des Vereinigten Brasiliens offiziell zur Wahl als Richter des Weltgerichtshofes.

Ich habe an der Universität zu São Paulo als Jurist promoviert und bin seit dem 17. August 1989 Minister des Supremo Tribunal Federal, dem Obersten Bundesgericht Brasiliens, dem zehn weitere Mitglieder angehören, sowie seit 1997 Präsident des Tribunals.
Damit habe ich die nötige Ausbildung und die notwendige Erfahrung, um als Richter des Weltgerichtshofes fungieren zu können, und bitte daher die Generalversammlung hiermit förmlich, mich als solchen einzusetzen.

Ich hoffe auf Ihre Zustimmung.
Vielen Dank.



RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 07.12.2016 10:41

Volksrepublik Kalaalit Nunaat





Für die Volksrepublik Kalaallit Nunaat spricht Präsident Yoshida Hitoshi


Sehr geehrte Damen und Herren,

die Volksrepublik Kalaalit Nunaat ist entsetzt, was sich hier abspielt. Ohne Probleme kann hier
ein Faschist und Kriegsverbrecher vor der UN sprechen. Dies ist ein Skandal. Wir fordern die sofortige
Verhaftung des Kriegsverbrecher und Faschisten Joachim Blackwater. Dieser Mann ist für den tot von
hunderttausenden Menschen und versklavt Millionen von Menschen.

Die Volksrepublik lehnt mit aller schärfe die Beobachtermission Island ab wird sich ebenfalls nicht an
der Wahl beteiligen. Wir lehnen jegliche Eingriffe in Staaten ab. Die Truppen dieser Mission betrachten
wir als Feinde der Volksrepublik. Ich habe die Order an meine Truppen gegeben, dass die Soldaten
dieser Beobachtermission Island beschossen werden sollen, wenn sie Kontakt mit diesen haben.

Wir sind ebenfalls schockiert, dass Ferelden Kommentarlos einfach an eigenen Atomwaffen Forscht
und die Welt schaut tatenlos zu. Wir dürfen nicht Zulassen, dass Blackwater zu einer Atommacht wird.
Diese Gefahr, besteht wenn Ferelden sich mit Atomwaffen ausrüstet.
Deswegen fordern wir, dass die fereldische durch UN-truppen entmachtet wird.
Ferelden ist eine Gefahr für den Weltfrieden gewurden.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Torgai - 08.12.2016 22:18



Der Generalsekrektär der UN: Leon Gonzales





TOP 1 - Island - Konflikt
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: RES/GV/01/003 - Beobachtermission (Angenommen)
Status: Offen




Ich danke für ihre Abstimmung und ich danke für die Annahme der Resolution und des damit einhergehenden Einsatzes in Island.

Sollten sie Fragen an den Sondergesandten haben, scheuen sie sich nicht diese zu stellen und er wird entweder hier in diesem Gremium antworten oder aber ich überbringe ihm die Fragen im Weltrat.



TOP 2 - Weltgerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Bisher hat sich leider nur ein Richter aus dem Vereinigten Brasilien bereiterklärt. Sind die Nationen dieser Welt sich wirklich sicher, dass sie nichts dazu beitragen wollen, dass das Recht dieser Welt gesprochen werden kann? Sodass man sich sein Recht im Zweifel auch erstreiten könnte?

Ich empfinde dies als sehr bedauerlich.


TOP 3 - Sperrung Militarismus
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: RES/GV/01/001 - Militarismus ( Abgelehnt )
Status: Geschlossen




Bedauerlicherweise hat sich die Weltgemeinschaft gegen ein Ende des Rüstungswettlaufes entschieden und sich die Option zu maßloser Rüstung aufrechterhalten. Sirnuwa ist besorgt und schockiert über diese Entscheidung. Als Generalsekretär bin ich dies auch.

Ich werde sie jedoch respektieren. Der TOP ist geschlossen.



TOP 4 - Anarchokapitalismus
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: RES/GV/01/002 - Beobachtermission (Einstimmig)
Status: Geschlossen




Die Abstimmung war knapper, jedoch leider auch abgelehnt. Wir emfpinden dies als bedauerlich aber nun gut. Wenn die Weltgemeinschaft es so wünscht. Sei es so.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 09.12.2016 11:50

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein


Sehr geehrte Damen und Herren,

Anlass dieser Rede ist nicht der derzeitige Island Krieg, sondern die derzeitigen
Diskriminierenden Maßnahmen gegen einen fereldischen Konzern.
Die Abneigungen gegen Blackwater Security kann ich Teilweise nachvollziehen,
aber einen ganzen Konzern Plus deren Tochterfirmen zu verbieten und als
Terrororganisation geht zu weit. Deswegen fordere ich die Regierungen von
Kanada und Sirnuwa auf ihre Maßnahmen gegen Blackwater aufzuheben.
Durch diese Maßnahmen werden zehntausende ihre Arbeit verlieren.
Und zwar in der Autobaubranche und anderen Branchen des Zivilen Leben.
Ihre Botschafter wurde schon einbestellt und wurden Informiert,
dass ihr Handeln gegen den Freien Welthandel gerichtet ist.

Wir werden es nicht akzeptieren, wenn fereldischen Firmen diskriminiert werden
und an ihren Geschäften gehindert werden. Aus diesen Grund hat der Senat Strafzölle
gegen Produkte aus Sirnuwa erlassen. Falls die Regierung von Sirnuwa nicht einlegt,
werden weitere Sanktionen folgen.

Vielen Danke für ihre Aufmerksamkeit


RE: Generalversammlung [United Nations] - MrProper - 09.12.2016 17:10




Seine Exzellenz
Uesugi Shingen
Hoher Richter aus 大日本帝国



Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Uesugi Shingen, und ich bitte sie hiermit respektvoll um die Unterstützung meiner Kandidatur zum vorsitzenden Richter des Weltgerichtshofs.

In Hinblick auf meine Nationalität und meiner Heimat mag manch einer von ihnen Vorurteile empfinden - Doch zu unrecht, wie ich ihnen versichern will. Die Tatsache, dass Kaiserreich Großjapan einen ganz besondere Position in der Welt einnimmt, macht eine Person wie mich gänzlich unempfänglich für Bestechungsversuche. Ich kann ihnen versichern, dass ich keine "politische Freunde" habe, die ich vor einer gerechten Bestrafung schützen würde. Für mich gibt es auch keine Grauzonen - eine Person ist einer Tat schuldig, oder sie ist ihrer unschuldig.

Das Japanische Justizsystem erreicht in Mordfällen eine Aufklärungsrate von über 98%. Die Herausforderung um dies zu erreichen sind gewaltig. Richter und Anwälte dürfen sich nicht aus falscher Scheu zurückhalten, denn verbissene und ausdauernde Befragung relevanter Zeugen sind für die Aufklärung eines Falls unerlässlich!

Mit meinen mehr als 45 Jahren Berufserfahrung sollte ich ein qualifizierter Kandidat für den Posten sein. Ich danke vielmals für ihre Aufmerksamkeit und übergebe das Wort respektvoll an den nächsten Sprecher - vielen Dank.



RE: Generalversammlung [United Nations] - Dejir - 09.12.2016 19:56

Michael Powell für die Pazifikstaaten



Sehr verehrte Damen und Herren!

Ich denke wir sind uns in einem Punkt einig; wir leben in schwierigen Zeiten und sehen uns einer Vielzahl von Problemen gegenüber. Es ist daher unerlässlich, dass die Weltgemeinschaft zusammenwächst und jede Partei ihr Gehör findet. Das alte System hat sich als ineffektiv erwiesen. Der Weltrat ist lethargisch und zerstritten. Dazu haben ganze Kontinente kein Stimmrecht in diesem überaus wichtigen Gremium.

Dieser Zustand ist nicht weiter hinnehmbar, wir müssen gemeinsam das System reformieren. Wir brauchen einen Weltrat indem jeder Kontinent eine Stimme hat, völlig egal ob er militärisch oder ökonomisch bedeutend ist. Ich plädiere dafür, dass der Weltrat künftig genauso wie der Generalsekretär gewählt wird. Hierbei wählen alle Länder eines Kontinentes einen gemeinsamen Abgesandten. Ein Land gehört zu dem Kontinent, auf dem sich der Großteil der Landmasse befindet. So würde Russland zu Asien gehören und das japanische Kaiserreich zu Ozeanien.

So besteht der Weltrat künftig aus einem Abgesandten von Nord-Amerika, Süd-Amerika, Europa, Afrika, Asien und Ozeanien.

Nur so ist gewährleistet, dass künftig jeder eine Stimme hat. Außerdem können wir nur so die Streitereien um Machteliten ein für alle Mal beenden.

Ich beantrage daher die Reform des Weltrates als Tagesordnungspunkt aufzunehmen.

Ich danke Ihnen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 09.12.2016 20:17

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein


Sehr geehrte Damen und Herren,


Ferelden betrachtet den freien und ungehinderten Freien Welthandels als wichtige
Bedingung für eine friedliche Welt. Deswegen werden wir nicht akzeptieren, dass die
Anti-Blackwater Maßnahmen bestehen bleiben. Blackwater ist ein Konzern,
dass aus vielen Tochterfirmen besteht und die Blackwater Security ist eine Tochterfirma
von vielen. Ist es ungerecht, die restlichen Tochterfirmen wie zum die Blackwater Motoren Werke,
BLIKE, Blackmarkt oder Blackcola zu boykottieren und Ferelden wird es nicht akzeptieren,
dass ehrliche Firmen in ihren Rechten eingeschränkt werden.

Deswegen fordert die fereldischen Regierung weiterhin, beenden sie die Anti-Blackwater Maßnahmen,
ansonsten müssen wir entsprechend darauf reagieren. Gegen Kanada werden ebenfalls Strafzölle
verhängt. Gegen Sirnuwa werden die Sanktionen erweitert. Auf das Öl aus Sirnuwa kann Ferelden sehr gut
verzichten, da wir genügend befreundete Staaten haben die Öl liefern können.
Für folgende Güter von Sirnuwa wird es ein Importverbot verhängt, Nahrungsmittel, Öl und Industriemaschinen.

Ebenfalls wird Ferelden an der Europäischen Einigkeit nicht beteiligt sein,
solange es Staaten gibt wo die Blackwater Enterprise Group verboten oder in ihren
Rechten eingeschränkt wird. Freier und unbeschränkter Handel ist für Ferelden sehr wichtig.
Erst durch einen freien Welthandel kann es Fortschritt geben und durch Fortschritt werden wir
eine bessere Zukunft für unsere Kinder und Kindeskinder herrichten

Den Vorschlag des Werten Michael Powel von den Pazifikstaaten unterstützt Ferelden.
Der Weltrat muss Reformiert werden und durch das neue System des Werten Powel würde
es gerechter werden. Das derzeitige System ist ungerecht und viele Staaten werden nicht vertreten.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit


RE: Generalversammlung [United Nations] - sero - 09.12.2016 21:52

Kanadische Föderation





Für die Kanadische Föderation spricht President Benjamin Netter


Sehr geehrte Damen und Herren,


Ferelden ist ein vom Konzern geleitetet Land. Lächerlich. Es führt sich wie ein Kleinkind auf. Wir werden unser Verbot nicht aufheben, die Drohungen sind uns gänzlich egal. Ihre Leute sind an den Tot vieler Menschen schuld. Mit Ihrem Land brauch Kanada keine Verbindung.

Ebenfalls ist der Vorschlag Powels lächerlich. Sie können Ihr Willen und System nicht jedem Land aufzwingen. Vergessen Sie bitte Ihr vorherigen Status als Weltmacht. Sie sind nicht mehr das einzige Land was bestimmt, hier bestimmt nun die Weltgemeinschaft.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Hanseat24601 - 10.12.2016 01:12



Meine Damen und Herren,
Mein Name ist Alexander Sokinski und ich möchte mich für das Amt eines Richters am Weltgerichthof bewerben. Ich bin aktuell Oberster Richter am Oberverwaltungsgericht der Russischen Föderation in Sankt-Peterburg, habe aber auch schon als Richter am Verfassungsgericht in Pskow und vorsitzender Richter am Oberlandesgericht von Soci, wo ich mehrere Verfahren gegen islamistische Terroristen geführt habe. Ich denke ich wäre durch meine Erfahrung bereit das Amt als Richter am Weltgerichthof gut zu bearbeiten.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Ups500 - 10.12.2016 08:59


Seine Exzellenz
Botschafter Davis Reinhold Withe
Botschafter der Vereinigten Staaten im Weltrat



Sehr geehrte Damen und Herren,

die Vereinigten Staaten unterstützen die Initiative Herrn Powells ausdrücklich.

Auch möchten wir einen eigenen Kandidaten für den internationalen Weltgerichthof zur Wahl stellen: Donald Fox.



Donald Fox war lange Zeit Oberster Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten und verfügt daher über große Erfahrung in Bereich des Rechtswesens. Vielen Dank!


RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 10.12.2016 09:56


Ordensrepublik Kastalien





Verehrte Exzellenzen,

Kastalien stimmt für den Vorschlag, den Weltrat gemäß des ehrenwerten Botschafters Powell zu reformieren. Dies wäre ein fairer und notwendiger Schritt für ein konstruktives Miteinander auf Augenhöhe.

Im Übrigen schließt sich die Internationale Gemeinschaft der Entwicklungsländer dem Boykott der Blackwater-Group an. Wir werden weder Waren noch Dienstleistungen dieses dubiosen und intransparenten Unternehmens beziehen, noch eigene Waren und Dienstleistungen exportieren. Die Vorfälle in Island zeigen unserer Meinung nach die negativen Auswirkungen der sogenannten freien Marktwirtschaft. In den Augen der IGEL ist eine staatliche Regulierung in gewissem Umfang für das Allgemeinwohl der Bürgerinnen und Bürger unumgänglich.

Für den Posten eines Richters im Weltgerichtshof schlägt die IGEL Frau Zenzile Singama vor. Frau Singama hat an der Universität Den Voelden Völkerrecht und Internationales Privatrecht studiert und in San Francisco promoviert. Ihre Arbeit "Moderne Herausforderungen des Völkerrechts" wurde mit Summa Cum Laude bewertet. Frau Singama wurde als Botschafterin in den Weltrat entsandt, in welchem sie brüsk abgewiesen wurde. Sie war langjährige Vorsitzende des obersten kastalischen Gerichtshofes und verfügt über fundiertes Wissen, welches Sie im Sinne der Weltgemeinschaft einbringen könnte.


Zenzile Singama




 


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 10.12.2016 10:25

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein


Sehr geehrte Damen und Herren,


die derzeitige Verbotswelle gegen die Blackwater Enterprise Group und deren Tochterfirmen
wird Ferelden nicht akzeptieren. Gegen die Nationen die Blackwater verboten habe, werden
weitreichende Sanktionen verhängt. Solange die Verboe weiter bestande haben, werden
weitere Sanktionen verhängt. Ebenfalls wird Ferelden an keinen Gesprächen oder Treffen
bezüglich der Europäischen Einigung Teilnehmen, warum ferelden mit Staaten zusammenarbeiten,
diese Staaten die Rechte fereldischer Unternehmen eingeschränkt. Nicht mit uns.
Ebenfalls wird es keine Diplomatischen beziehungen mit den IGEl Staaten mehr geben.
Solange sie gegen fereldischen Unternehmen vorgehen, sind wir an keinen Diplomatischen
Beziehungen mit ihnen interessiert. Ein Abbruch der Beziehung mit diesen unwichtigen Staaten
ist für Ferelden keine große Tragödie und noch zum schluss. Die IGEL Staaten werden ab sofort als
feindliche Nationen eingestuft, diese einstufung wird aufgehoben, wenn die Blackwater Enterprise
Group und deren Tochterfirmen nicht mehr verboten sind.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 10.12.2016 10:54


Ordensrepublik Kastalien





Verehrter Herr Wallenstein,

Sie erliegen einem offensichtlichen Irrtum. Sie suggerieren, meine "unwichtigen Staaten" hätten auch nur das geringste Interesse an diplomatischen Beziehungen mit Ihnen. Ich kann Ihnen hochachtungsvoll verischern: Dem ist nicht so! Wir kommen in unseren unwichtigen Angelegenheiten sehr gut alleine zurecht.

Es erweist sich als günstige Wendung des Schicksals, den weitgrefenden Tentakeln der Blackwater-Group entgangen und keinerlei staatlichen Verflechtung eingegangen zu sein.

Dieser allmächtige Kontern MUSS zerschlagen und vollkommene Transparenz hergestellt werden. Meine Damen und Herren, ich neige dazu, die "Republik Ferelden" gar als "Unternehmensdiktatur Blackwater" zu bezeichnen. Allein die in Reden und Pressemitteilungen zur Sprache gebrachte vollkommene Diversifizierung des Konzerns in alle Lebensbereiche erinnert zu stark an gleichgeschaltete Staaten der Vergangenheit.

Der Einfluss eines Unternehmens in schier jeglichen Lebensbereich eines Staates kann nur als schädlich eingestuft werden. Die internationale Gemeinschaft muss hier zwingend handeln und möglichst eine weltweite Ächtung der Produkte Ferel... Verzeihung.... Blackwaters beschließen.

Nur so kann die um sich greifende Krake "Blackwater" besiegt und die würgenden Tentakel gestutzt werden.

Die Ordensrepublik Kastelien ruft zu einem Boykott der Republik Ferelden auf. Und dieser Boykott wird erst aufgerufen, wenn die Blackwater Group endlich verboten ist.





 


RE: Generalversammlung [United Nations] - Juerss - 10.12.2016 11:03

Seine Exzellenz
Botschafter Phillip C. Marshall
Botschafter der Föderalen Ratsunion Novidia in der Generalversammlung


Meine Damen und Herren,
Werte Kolleginnen und Kollegen,


Ich schlage dem Generalsekretär vor die Thematik des Umgangs mit Blackwater hier auf die Tagesordnung zu setzen. Ich denke hier könnte es das Ziel sein eine gemeinsame Resolution zu verabschieden.

Werte Kollegen!

Novidia fragt sich, wie die Regierung in Denerim das Verbot der Aktivitäten eines einzelnen Unternehmens als so weitreichend interpretieren kann, dass es die kompletten diplomatischen Beziehungen mit mehreren Staaten abbricht, deren Bürger ausweist und harte Sanktionen verhängt. Sie tun so, als ob Blackwater die fereldische Regierung wäre! Ich kann verstehen, dass Sie empört darüber sind, dass ein fereldisches Unternehmen Repressalien hinnehmen muss, aber die Maßnahmen, die Sie hier einleiten entbehren jeglicher Grundlage.

Ferelden läuft Gefahr sich zu isolieren, wenn es ernsthaft mit dem Gedanken spielt verbündete Staaten wie Kanada und Lafrance als "feindlich" einzustufen und Sanktionen gegen die selbigen zu verhängen.

Ich stimme mit meinem Vorredner in vielen Punkten nicht überein, ich muss ihm aber insofern zustimmen, dass es mich doch wundert, wie jedwedes Handeln der Regierung in Denerim sich in letzter Zeit auf die Blackwater Gruppe beschränkt. Ferelden ist ein wichtiger Teil Europas! Seien Sie sich dieser Verantwortung bewusst und handeln Sie so, als wäre Ihre Politik nicht von einem Unternehmen diktiert. Verhängen Sie von mir aus gerne Sanktionen. Dies ist ihr gutes Recht. Ich würde Sie jedoch bitten sich international nicht aufgrund der Verbote gegen EINEN fereldischen Konzern zu isolieren.

Vielen Dank!





RE: Generalversammlung [United Nations] - BuffaloBill - 10.12.2016 12:00

George Washington, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, betritt die Bühne

Geschätzte Damen und Herren
Ich habe mir ein paar Minuten zeit genommen, um einige Dinge klar zu stellen, die ich nicht falsch verstanden haben will. Für die USA geht es nicht um Blackwater. Die sind in Island und ob sie leben oder sterben interessiert uns unter dem Strich bemerkenswert wenig.

Die Regierung der USA ist allerdings zutiefst irritiert über das Prinzip der Sperrung von wirtschaftlichen Unternehmen rein auf Grund von übler Nachrede. Ist das vielleicht ihre Vorstellung von Rechtsstaatlichkeit? Wo sind die Beweise? Treten sie vor, und legen sie sie vor, wenn sie können. Bisher hab ich nur üble Beschuldigungen gehört.

Ich bedaure den Terroranschlag in Novida ganz ausserordentlich! Es ist dies ein Schlag gegen die Demokratie, und verbindet darin alle demokratischen Staaten an. Auch die USA. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um den Bürgern von Novidia mein tiefst empfundenes Beileid aus zu sprechen.

Nichts desto trotz möchte ich darauf hinweisen, das sich auch Novidas eigene Sicherheitskräfte an diesem Tag nicht mit Ruhm überhäuft haben. Ob Novidias Sicherheitskäfte den Anschlag ohne Blackwater hätten verhindern können, werden wir wohl nie vollumfänglich erfahren. Es ist dies aber - sofern ich korrekt informiert bin - Gegenstand einer laufenden Untersuchung in Novida, in dem es bis zum heutigen Tag noch kein Rechtskräftiges Urteil gib. Bitte korrigieren sie mich, Herr Marshall, falls ich mich in diesem Punkt irren sollte.

Im Moment mag es nur ein Unternehmen sein, aber es wurde ohne Vorlage von Rechtsgültigen oder Rechtskräftigen Beweisen aus mehreren Ländern verbannt. In den Augen der USA ist dies Willkür und nicht Rechtsstaatlichkeit. Und wenn hier angefangen wird, willkürlich irgendwelche Wirtschaftlichen Unternehmen zugrunde zu richten, dann hat die USA ein Problem damit. Bald wird es ein Zweites, und ein Drittes, und ein viertes sein. Willkür kann schliesslich jeden treffen, und als Grund scheint man nicht mehr als üble Nachrede zu benötigen. Und in 20 Jahren haben wir dann Kommunismus, ja ich bin sicher einige hier würde das Freuen, aber die USA wird sich dagegen wehren, dies will ich an dieser Stelle hier ganz deutlich zum Ausdruck bringen.

Ich fordere die betroffenen Staaten - Kanada und Lafrance und etliche andere - hier und heute in aller Deutlichkeit auf, von der Willkür abzusehen und zur Rechtsstaatlichkeit zurück zu kehren. Ich fordere sie auf, juristisch verwertbare Beweise gegen Blackwater vorzulegen, oder von diesen Bojkotten abzusehen. Selbstverständlich ist es ihr gutes Recht und auch Ihre Pflicht, Untersuchungen gegen Blackwater anzustellen, sofern Verdachtsmomente bestehen.

Rechtsstaatlichkeit ist die Basis unserer Demokratie. Es gilt die Unschuldsvermutung, wenn ich sie daran erinnern darf. Auch im Falle von Blackwater.

Es geht uns nicht um Blackwater. Demontieren sie den Verein, wenn sie müssen. Aber in Gottes Nahmen, machen sie es bitte anständig mit richtigen juristischen Maßnahmen und hören sie mit dieser Hexenjagt auf. Ich danke für die Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - sero - 10.12.2016 12:47

Kanadische Föderation






Mr President
Benjamin Netter
Präsident der kanadischen Föderation



Sehr geehrte Damen und Herren, Mr. Washington

ich wundere mich nicht, dass Sie die Abläufe Kanadas nicht kennen. Es ist nicht Ihr Staat. Deshalb erläutere ich Ihnen kurz, wieso Blackwater verboten wurde.

Blackwater wurde vom Höchsten Gericht der Kanadischen Föderation als schuldig in folgenden Fällen empfunden:

§255 Abs. 2 StGB: Das Vorbereiten einer Terroristischen Aktion im Inland oder Ausland.
§256 Abs. 1 StGB: Das Durchführen einer Terroristischen Aktion im Inland oder Ausland.
§276 Abs. 1 StGB: Bewaffneter Angriff auf eine fremde Regierung
§277 Abs. 2 StGB: Das führen eines Krieges als Paramilitär oder ähnliches
§433 Abs. 3 StGB: Das Unterstützen von Paramilitären Organisationen
§433 Abs. 4 StGB: Das Unterstützen von Terrororganisationen

und vieles mehr. Blackwater unterhielt mehrere Firmen mit Sitz in Kanada. Die Staatsanwaltschaft hat seit mehreren Jahren viele Beweise gesammelt und nachdem Terroranschlag in Novidia die Anklage als Eilanklage erhoben, da durch die Firma eine aktive Bedrohung ausgeht. Falls Sie mehr Informationen über diesen Fall haben wollen, wenden Sie sich ans Höchste Gericht meines Staates. Alle Akten sind offen.

In Kanada gelten kanadische Gesetze. Auch wenn Sie gerne Polizei in der Vergangenheit spielten, Sie haben kein Recht das juristische System Kanadas anzuzweifeln, nur weil es Ihrem schlechten System nicht ähnelt. In Kanada gilt das Recht der Menschen und deren Schutz. Nicht von Unternehmen!


RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 10.12.2016 14:00


Ordensrepublik Kastalien





Verehrte Exzellenzen,

den Ausführungen Präsident Netters ist nichts mehr hinzuzufügen.

Auch die IGEL verbittet sich Einmischungen in die staatlichen Interna. Wir bestimmen immernoch selbst, wer inwieweit mit uns befreundet sein darf - ja, ich spreche vom Privileg unserer Freundschaft.

Die Regierung Fereldens ist unserer festen Überzeugung nach entweder Marionette oder Steigbügelhalter der Blackwater-Group. Diese hat einen so immens hohen Einfluss auf die staatliche Ordnung Fereldens, dass uns dies nicht mehr egal sein kann! Ja, nicht mehr egal sein DARF!

Herr Marshall, Ihr Appeasement in allen Ehren, aber hier ist es in den Augen der IGEL genug! Wir bewegen uns auf einen Punkt zu, an welchem ein Privatunternehmen Aufgaben des Staates wahrnimmt. Dies kann und darf in unseren Augen nicht sein. Dies ist die Perversion der freien Marktwirtschaft und muss auch als solche erkannt werden.

Wir warnen hier aufs allereindringlichste vor den Folgen, die dieses Appeasement haben kann und unserer Meinung nach auch haben wird. Ferelden wird von einem Unternehmen diktiert.

Wir stehen fest in unserer Meinung und hier auch deutlich auf der Seite Kanadiens und der Russischen Föderation. Blackwater muss eingedämmt und unter Kontrolle gebracht werden! Die Verantwortung für Sicherheit und öffentliche Ordnung muss in Ferelden wieder auf staatliche Organe übergehen, nur so herrscht die notwendige Transparenz.





 


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 10.12.2016 17:17

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein


Sehr geehrte Damen und Herren,


der kastalenische Vertreter ist ein Heuchler. Er will , dass man nicht in Innenpolitik seines
Landes eingemischt wird. Sogleich fordert er, dass die Innenpolitik von der Republik Ferelden
beeinflusst werden soll, weil dort ein kapitalistisches Wirtschaftssystem ist. Dies ist mal wieder typisch
für einen Kommunisten.

Kommen wir zu den Island Krieg. Folgendes kann ich ihnen mit stolz verkünden. Vor wenigen Minuten
ist die Großoffensive Blizzard gestartet. Großverbände der fereldischen Armee in Zusammenarbeit der
Blackwater Sicherheitskräfte werden die nunaatischen Kräfte zurück stoßen und den Krieg beenden.
Durch den Bürgerkrieg in Nunaat ist es die perfekte Chance für den Frieden in Island.

Danach soll es gespräche mit der isländischen Landesregierung bezüglich der Unabhängigkeit der Insel geben.
Durch die Verfassungsänderung vor Monaten, lehne ich eine Unabhängigkeit von Island nicht mehr ab.
Ich war stets Auffassung Island sollte ihre Unabhängigkeit erlangen, aber dies war bislang
mit der Verfassung nicht vereinbar und deswegen lehnte ich die Unabhängigkeit ab.

Übrigens jegliche Einmischung in fereldische Innenpolitik lehnen wir ab und betrachten wir es als
feindlichen Akt gegen die Republik. Die UN ist nicht befugt die Innenpolitik eines Landes zu bestimmen.

Ferelden verzichtet auf das Privileg der Freundschaft mit einem dritte Welt Land.
Warum sollte auch eine Hochentwickelte Nation wie Ferelden mit einer primitiven
Nation wie Kastalien gute Kontakte haben. Nur die primitive Nation würde von der
"Freundschaft" profitieren. Deswegen bedauern wir den Verlust ihrer Freundschaft nicht.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 11.12.2016 08:04


Ordensrepublik Kastalien





Herr Wallenstein,

Sie sind ja ein ganz schäbiger Lump!

Die Blackwater-Angelegenheit ist spätestens seit dem Zeitpunkt, seit Blackwater-Truppen einen offenen Krieg in Island führen nicht mehr innerstaatliche Angelegenheit Fereldens!

Spätestens seit diesem Zeitpunkt ist Blackwater eine internationlae Angelegenheit und spätestens seit dann ist es unser aller menschlische Pflicht, sich dieses Themas anzunehmen.

Eine Beobachtermission ist schon seit Langem nicht mehr ausreichend, wir brauchen eine friedenserzwingende Mission nach Island, die einen Waffenstillstand erwirkt und den Ermittlern die nötige Zeit und Ruhe verschafft.

Der Freiheitskampf der Isländer muss Thema dieser Versammlung werden und muss in den Augen der IGEL auf diplomatischem Weg geführt werden.

Wir haben uns in diesem Hause auf die Fahnen geschrieben, das Recht der Menschen zu verteidigen und durchzusetzen. Dies sollte auf friedlichem Weg geschehen und jede Gewalt sollte von uns gestoppt und unterbunden werden. Dies geht nur mit einer schlagkräftigen, internationalen Schutztruppe. Ja, hier liegt die Ironie - Gewalt muss mit Gewalt bekämpft werden. Allerdings mit legitimer Gewalt.

Und alles, was derzeit in Island läuft ist zutiefst illegitim.

Wir können jetzt gern noch ein Jahr weiter über das Selbstbestimmungs- und Selbstverteidigungsrecht der Völker diskutieren. Oder wir können ein intransparentes, dubioses Unternehmen daran hindern, Menschen zu ermorden und den Freiheitskampf der Isländer da führen, wo er hingehört: Im Verhandlungssaal!





 


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 11.12.2016 13:53

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich muss jetzt all jene Enttäuschen die gerne UN-Truppen gegen die Blackwater Security
Sicherheitskräfte auf Island einsetzen wollten. Die Operation Blizzard konnte erfolgreich
die nunaatischen Streitkräfte von Island vertreiben. In diesen Stunden beginnt der Wiederaufbau
von Island.

Der CEO Joachim Blackwater lies bekannt geben, dass sein Unternehmen ein großteil der
Kosten übernehmen wird und wir sind sehr dankbar darüber. Aus diesen Grund ist eine
friedenserzwingende Mission für Island nicht mehr notwendig. Wie ich schon sagte, die fereldischen
Truppen werden mit der Unterstützung von Blackwater die nunaatische Invasion abwehren und
Nunaat von der Insel vertreiben. Wie sie sehen könne, habe ich Recht behalten und die Invasion
konnte Erfolgreich abgewehrt werden.

Ebenfalls sollen in wenigen Tagen in Denerim die Gespräche bezüglich der Unabhängigkeit von Island
beginnen. In diesen Gesprächen soll geklärt wie und wann Island ihre Unabhängigkeit erlangen wird.
Ebenfalls werden zahlreiche wichtige Punkte geklärt. Unter anderem Aufstellung einer Isländischen
Armee oder ob ferelden für die Militärische Sicherheit verantwortlich sein soll.

Es besteht ab sofort keinen Grund für die UN, sich in die innere Angelegenheit von Ferelden einzumischen.
Nach beenden des Krieges wurde es wieder zur einer Innere Angelegenheit von Ferelden und ist es keine
internationale Angelegenheit mehr. Deswegen lehnen wir jegliche Einmischung ab.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit


RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 11.12.2016 14:46


Ordensrepublik Kastalien





Verehrte Damen und Herren Abgeordnete,

Trägheit führte dazu, dass einmal mehr Waffen statt Worte siegten. Es ist zu spät, die militärische Maßnahme Fereldens ist abgeschlossen, wertvolle Beweise können nun vernichtet werden. Nun winkt das verbrecherische Regime noch mit dem Lorbeerkranz und verspricht Unabhängigkeit und Wiederaufbau.

Ich bin zutiefst enttäuscht, dass Sie dieses Verhalten tolerieren. Ich finde keine Worte!

Eine Farce!

Die IGEL sieht sich nicht mehr an ihre Versprechen gebunden, abzurüsten. Wir fühlen uns durch Sie nicht beschützt. Offensichtlich darf der Stärkere gegenüber dem Klügeren alles.

Wenn das so sein soll... Bitteschön. Die UN hat versagt.





 


RE: Generalversammlung [United Nations] - Torgai - 14.12.2016 01:57



Der Generalsekrektär der UN: Leon Gonzales





TOP 1 - Island - Konflikt
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: RES/GV/01/003 - Beobachtermission (Angenommen)
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren,

meiner Auffassung nach ist der Islandeinsatz nicht beendet, solange nicht alle möglichen Beweise gesammelt sind.

Und der Frieden in Island nicht gesichert ist. Die Beobachtermission hat nun den Friedensprozess zu beobachten und auch eine Volksabstimmung und die Einmischung von Blackwater zu beobachten.

Widersprechen sie mir, wenn sie dies anders sehen.


TOP 2 - Weltgerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen





Wenn ich es richtig sehe haben wir jetzt die folgenden Kandidaten:

Dr. Ricardo Mendes, Richter des Supremo Tribunal Federal de Brasil

und

Uesugi Shingen, Hoher Richter aus 大日本帝国

und

Alexander Sokinski, Oberster Richter am Oberverwaltungsgericht der Russischen Föderation in Sankt-Peterburg

und

Donald Fox, Oberster Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten

und

Prof. Dr. Stefan Meißner, Verfassungsrichter des 2. Senates des Novidianischen Verfassungsgerichts

Dies sind 5 Kandidaten wir benötigen 4. Die 4 mit den meisten Stimmen werden daher die Ämter der Reihenfolge ihrer Stimmanzahlen nach belegen. Der 5te Kandidat scheidet leider aus diesem Gremium aus.

Die Wahl verändert sich, da wir noch einen Kandidaten aus Europa haben und Singama sich zurückgezogen hat. Wir werden weiterhin Merhfachstimmen zulassen.



TOP 5 - Reform des Weltrates
Eingebracht durch Michael Powell - Botschafter der Pazifikstaaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Die Resolution über die Weltratsreform kann hier stattfinden, legen sie ihre Vorschläge vor.

Ich halte eine Demokratisierung des Weltrates für ausschlaggebend und dringend notwendig.


TOP 6 - Umgang mit Blackwater
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Mir scheint, dass eine Debatte über Blackwater angebracht ist. Ich könnte mir hier auch eine Resolution der Generalversammlung vorstellen.

So zum Beispiel ein vernünftiges Kriegswaffenkontrollgesetz gar eine internationale Behörde zu deren Überwachung?

Weiterhin sollten die Rechte und Pflichten privater Kombatanten geklärt werden und welche Rolle Sölder einnehmen können und dürfen.

Meiner Auffassung nach sind die Blackwatersöldner zum jetzigen Zeitpunkt nicht mit staatlichen Soldaten gleichzustellen, so ist es bisher nicht geregelt.

Ich rate zu einer strengen Reglementierung privater Kombatanten. Aber bevor wir eine Resolution vorlegen, will ich die Diskussion zum Laufen bringen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 14.12.2016 09:34

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein




TOP 1 - Island - Konflikt
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: RES/GV/01/003 - Beobachtermission (Angenommen)
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren,

Ferelden ist der Auffasung, dass die Beobachtermission in Island nicht mehr notwendig ist. Der Island
Krieg ist vorbei. Nunaat hat vor wenigen Monaten ihre Truppen aufgrund der Erfolgreichen
Operation Blizzard abgezogen. Die Mission wurde wegen des Krieges beschlossen und
aus diesen Grund fordern, die Beendigung der Mission und den Abzug alle UN-Truppen
die zur Sicherheit der Mission stationiert wurden.



TOP 5 - Reform des Weltrates
Eingebracht durch Michael Powell - Botschafter der Pazifikstaaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Eine Reform des Weltrate ist nicht notwendig. Da die derzeitige Besetzung des Weltrate
die derzeitige Machtverhältnisse gut verspiegelt. Warum sollte unwichtige kleine Bündnisse
einen Sitz im Weltrat erhalten


TOP 6 - Umgang mit Blackwater
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Mit schrecken muss ich Beobachten wie die Sozialisten und Kommunisten ihre
Ideologie der Generalversammlung aufzwingen wollen. Die Generversammlung hat nicht
das Recht über Konzerne oder Firmen zu bestimmenNur die Staaten, wo die Firmen
ihren Sitz haben oder eine Zweigstelle haben. Haben das Recht Gesetze gegen oder für
Konzernen bzw. Unternehmen zu beschließen und nicht die Generalversammlung.
Ebenfalls

Eine internationale Behörde zur Überwachung von Kriegswaffen ist nicht notwendig und
würde die staatliche Souveränität verletzen, aus diesen Grund lehnen wir ebenfalls
ein Kriegswaffenkontrollgesetz ab. Ebenfalls hat die Generalversammlung nicht die Befugniss
Gesetze zu erlassen. Nur Resolutionen, aber keine Gesetze.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 14.12.2016 12:22

Volksrepublik Kalaalit Nunaat




Für die Volksrepublik Kalaallit Nunaat spricht Präsident Yoshida Hitoshi



Sehr geehrte Dame und Herren,


die Befreiungsoperation für die isländische Bevölkerung ist leidet gescheitert und zwar durch die UN.
Sie haben insgeheim die Fereldische Truppen unterstützt. Damit Ferelden die isländische Bevölkerung
weiterhin versklaven und ermorden kann. Die nunaatische Nation wird nicht tatenlos zusehen. Wir werden
andere Möglichkeiten finden, die Terrorherrschaft von Ferelden zu beenden und Blackwater von der Insel zu
vertreiben. Blackwater ist ein Krebsgeschwür und sollte aus der Welt entfernt bevor es zu spät ist. Jeder
Mitarbeiter von Blackwater sollte als Terrorist oder Unterstützer von Terrorismus eingestuft werden.
Dementsprechend habe ich veranlasst, dass jeder Blackwater Mitarbeiter als Staatsfeinder der stolzen
Volksrepublik Kalaallit Nunaat betrachtet wird. Die Sicherheitsbehörder haben die Anweisung erhalten Personen
die Verdächtig werden für Blackwater tätig zu sein, sofort zu verhaften. Die Blackwater Mitarbeiter werden für ihre Straftaten hingerichtet.

Die Volksrepublik Kalaaallit Nunaat leistet einen wertvollen Beitrag für eine Blackwater freie Welt.
Wir dürfen nicht zulassen, dass Blackwater und andere Private Konzerne unsere Kostbare Welt
für ihre Profitgier zerstören. Nunaat wird es nicht zulassen.

Obwohl die Befreiungsoperation durch ausländische Mächte verhindert wurde, wird der unbegrenzte
U-Boot-Krieg fortgesetzt. Wir werden dafür sorgen, dass Island von Blackwater befreit wird.

Bezüglich des Bürgerkrieges in meinen Land. Die Rebellen werden von ausländischen Mächten mit Rüstungsgrüter
versorgt. Diese haben nähmliche die neuesten amerikanischen Panzer, wie den Abrams Panzer.
An die Ausländische Macht oder Blackwater eure Uterstützung für die Rebellen wird nichts bringen.
Die nunaatischen Streitkräfte werden Obsiegen und die Rebellen werden für ihre Volksverrat mit ihren Leben bezahlen


RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 14.12.2016 14:03


Ordensrepublik Kastalien





Sehr geehrter Herr Generalsekretär,
Verehrte Damen und Herren Abgeordnete,



TOP 1 - Island - Konflikt
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: RES/GV/01/003 - Beobachtermission (Angenommen)
Status: Offen



Der Bürgerkrieg in Island geht weiter und noch immer ist die Rolle Blackwaters nicht hinreichend belegt. Solange noch Kämpfe in Island stattfinden, sind wir in der Pflicht, die Beobachtermission aufrecht zu erhalten und alle Beweise zusammenzutragen, derer wir habhaft werden können.

Weiterhin halten wir es für notwendig, dass sich die Generalversammlung mit dem Bürgerkrieg in Kalaalit Nunaat weiter beschäftigt. Wir regen eine Resolution zum Einsatz internationaler Friedenstruppen an, die einen schnellen Waffenstillstand in der Region erzwingt.



TOP 2 - Weltgerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen



Sollten aus den Mitgliedsländern keine Einwände erhoben werden, stünde Frau Singama dazu bereit, den Posten des Generalanwaltes zu übernehmen. So könnten die ehrenwerten Richter aus den Mitgliedsstaaten die Arbeit aufnehmen und alsbald durch einen Generalanwalt in der Arbeit unterstützt werden.



TOP 5 - Reform des Weltrates
Eingebracht durch Michael Powell - Botschafter der Pazifikstaaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen



Die Reform des Weltrates ist zwingend notwendig. "Unwichtige" Bündnisse gibt es auf dieser Erde genausowenig wie "unwichtige" Menschen. Die IGEL hält direkte Demokratie durch je einen Vertreter der Bündnisse für die fairste und gerechteste Lösung.



TOP 6 - Umgang mit Blackwater
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen



Die IGEL begrüßt eine Debatte um Blackwater. Das Unternehmen bleibt in der IGEL weiterhin verboten. Wie eingangs erwähnt ist die Rolle des Unternehmens im isländischen Konflikt alles andere als geklärt. Da sich der ehrenwerte Vertreter aus Ferelden weiterhin so echauffiert, sind wir der Meinung, dass das alte Sprichwort "Betroffene Hunde bellen" hier anwendbar ist. Sollte Ferelden als Staat nichts zu verbergen haben, ist einer Untersuchung der Verflechtungen des Staates Ferelden mit der Blackwater-Group sowie deren Verantwortung im laufenden Island-Krieg nichts entgegenzustellen.

Weiterhin stimmen wir zu, dass private Söldner nicht unter den völkerrechtlichen Kombattanten-Status fallen. Sie DÜRFEN auch nicht darunter fallen, denn Kriegführung sollte Staaten und nicht Unternehmen vorbehalten bleiben.

In diesem Zusammenhang begrüßen wir die Schaffung einer Kriegswaffenkontrollkommission sowie ein internationales Kontrollgesetz ganz ausdrücklich. Hier schlagen wir internationale Inspektorenteams vor, welche die konventionellen Streitkräfte der Erde (KSE) inspizieren.





Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 15.12.2016 11:50

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein


Wetter Erzbischof von Kastalien,
sie sollten weniger Weihrauch konsumieren und mehr auf die Aktuelle Weltlage konzentrieren
und sich besser informieren. In Island gab und gibt es keinen Bürgerkrieg. Island wurde Opfer
einer Invasion eines feindlichen Staaten und dieser Konflikt ist schon seit längeren Vorbei und
zwar durch die grandiose Zusammenarbeit der fereldischen Streitkräfte und Blackwater
Security. Seit dem wird in Island nicht mehr gekämpft und es herrscht dort Frieden. Der Wieder-
aufbau Verläuft sehr gut, dankt der Hilfe von Blackwater.
Ebenfalls stehen die Gespräche mit der isländischen Landesregierung vor dem Abschluss
und es wird zurzeit die Volksabstimmung vorbereitet. In dieser Abstimmung wird die isländische
Bevölkerung befragt ob sie Unabhängig werden wollen oder nicht.

Ferelden lehnt zurzeit den Einsatz von Friedenstruppen in den Nunaat Bürgerkrieg ab. Es fehlen
wichtige Informationen bezüglich Ursache des Krieges und Informationen über die Motive
der Rebellen. Zuerst müssen wir mehr Informationen über den Konflikt sammn und auf dieser
Basis kann erst über den Konflikt diskutiert und Abgestimmt werden.

Ferelden tritt dafür ein, dass Private Dienstleister und ihre Mitarbeiter unter den Kombattanten-
Status fallen, wenn sie an einem kriegerischen Konflikt beteiligt sind. Dies betrifft nicht nur das
kämpfende Personal, sondern auch Mitarbeiter in der Logistik und anderen Bereiche die an
Konflikte beteiligt sind, aber nicht mitkämpfen. Der Status ermöglicht eine Behandlung nach
dem Regeln der Genfer Konvention, beispielsweise den Status eines Kriegsgefangenen im
falle einer Gefangennahme.
Wir lehnen weiterhin eine Internationale Organisation zur Überwachung und Inspektion
der Nationalen Streitkräfte ab. Dies würde massiv die Nationale Souveränität verletzen.

Erzbischof von Kastalien unter welcher Rechtsprechung soll die von ihnen geforderte
Untersuchung bezüglich Blackwater und der fereldische Staat laufen. Soweit ich weis
gibt es kein Internationales Gesetzbuch und die Gesetze von anderen Staatem gelten in
Ferelden nicht. Die Generalversammlung ist nicht berichtig in die Wirtschaftspolitik der
einzelnen Staaten einzugreifen. Dies ist ein weiterer Versuch eines Kommunisten die UN
Generalversammlung für ihre menschenfeindliche Ideologie zu missbrauchen. Sie werden damit
kein Erfolgt haben.

Vielen Dank für ihr Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 15.12.2016 13:29


Ordensrepublik Kastalien





Sehr geehrter Herr Generalsekretär,
Verehrte Damen und Herren Abgeordnete,
Euer Exzellenz, Herr Wallenstein



Zuallererst: Weihrauch gehört in den tief verwurzelten religiösen Ritus Kastsliens und eine wissenschaftlich nachgewiesene positive Auswirkung auf Konzentration und Gedächtnisleistung.

Im Übrigen verbitte ich mir die Anrede als Kommunist. Dies sind andere Herrschaften hier, ich bin allerhöchstens ein religiöser Sozialist, wenn überhaupt, eher ein aufgeklärter Demokrat. Genug der Selbstbeweihräucherung.

Mein Assistent beging einen Fehler, gemeint war natürlich der Bürgerkrieg in Kalaalit Nunaat. Dies wird nicht wieder vorkommen.

Generell existiert auf dieser Erde das ius gentium - das Völkerrecht. Dieses leitet sich aus dem Naturrecht eines jeden einzelnen Menschen ab. Die Annahme, unsere Welt sei rechtlos und auf der fereldischen Sauerkrautsuppe dahergeschwommen ist also ihrerseits irrig. Weiterhin sind die völkerrechtlich bindenden Resolutionen der Generalversammlung durchaus normativ. Und somit bindend. Anderweitig brauchen wir uns keine Gedanken um einen Weltgerichtshof zu machen.. Die von Ihnen zitierte Genfer Konvention ist im Übrigen ein solches völkerrechtliches Vertragswerk. Man kann nicht leugnen, was man für sich selbst beansprucht. .

Die IGEL bleibt bei dem Anträgen:

1. eine Friedensmission nach Kalaalut Nuniit zu entsenden,
2. Privatunternehmen den Kombattantenstatus (der übrigens völkerrechtlich definiert ist - hier beißt sich Ihre Argumentation) zu verwehren
3. eine Kriegswaffenkontrollkommission einzuberufen sowie
4. eine Untersuchung der Verflechtungen Fereldens mit der Blackwater-Group einzuleiten, da diese hoheitlich in Staatsauftrag in völkerrechtlichen Konflikten als Partei Auftritt.


Gerade weil es zu wenige Informationen über den Bürgerkrieg gibt ist eine Friedensmission unumgänglich und zeitlich sehr schnell zu entscheiden. Ich rufe allen hier anwesenden Vertretern ins Gedächtnis: Es sterben hier Menschen! Es wird ein uneingeschränkter U-Bootkrieg geführt und völlig selbstverständlich darüber berichtet. Ist die IGEL die einzige Partei, die das als falsch empfindet?

Ich blicke Ihnen allen in die Augen und zeige auf jeden einzelnen von Ihnen: KÖNNEN SIE DAS MIT IHREM GEWISSEN VEREINBAREN, was derzeit in Nanunana Kallit vor sich geht?


Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Torgai - 15.12.2016 15:38



Der Generalsekrektär der UN: Leon Gonzales





TOP 1 - Island - Konflikt
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: RES/GV/01/003 - Beobachtermission (Angenommen)
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren,

ich schlage vor die 5 000 stationierten Soldaten zu erhalten und als Wahlbeobachter zu nutzen, bis das Referendum abgeschlossen ist. Dazu muss die Resolution modifiziert werden. Ich werde hierzu einen Vorschlag vorlegen.


TOP 2 - Weltgerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen





Die Wahlen haben begonnen und da ich plane dem nächsten Generalsekretär eine möglichst funktionsfähig UN zu übergeben, schlage ich Frau Singama als Generalanwältin vor.

Ich halte es für gut und richtig hier eine Frau zu nehmen, die nicht direkt einem der Machtblöcke zuzuordnen ist und deren Kompetenz meiner AUffassung nach nicht zur Diskussion steht. Einwände nehme ich jedoch entgegen ansonsten werde ich als bald die Abstimmung dahingehend starten.



TOP 5 - Reform des Weltrates
Eingebracht durch Michael Powell - Botschafter der Pazifikstaaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Im Gegensatz zu dem Vertreter aus Ferelden muss unserer Aufassung nach der Weltrat ausgebaut und auf eine breitere internationale Legitimation gestellt werden.

Hierfür wird soweit ich informiert bin derzeit ein Entwurf erarbeitet der auf den Schultern großer Teilen der Weltgemeinschaft steht, diesen sollten wir abwarten.


TOP 6 - Umgang mit Blackwater
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Wir stehen hier an der Seite von IGEL eine strenge Kontrolle von Kriegswaffen und privaten Kombatanten wir sprechen uns ebenso dagegen aus privaten Soldaten die selben Rechte zu erteilen wie Soldaten unter Hoheitszeichen der Nationen und die eben auch von diesen legitimiert wurden.

Nie wieder Söldnerheere. Das hat schon in der Vergangenheit zu den größten Gräueltaten geführt. Kriege sollten nicht geführt werden und wenn dann zumindest nicht um des Geldes willen!

Ich nehme gerne eine Resolution der IGEL entgegen und werde sie sicherlich mittragen.

Weiterhin weise ich den Vertreter aus Ferelden daraufhin, dass mir keine Genfer Konventionen bekannt sind.


RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 16.12.2016 09:44


Ordensrepublik Kastalien





Sehr geehrter Herr Generalsekretär,
Verehrte Damen und Herren Abgeordnete,


die IGEL möchte angesichts der in unseren Augen gebotenen Dringlichkeit angesichts des Bürgerkrieges in Kalaallit Nunaat folgende Resolution in den Weltrat einbringen:


ENTWURF einer Resolution zur Situation in KALAALLIT NUNAAT Wrote:

Zur Situation in Kalaallit Nunaat


Der Weltrat,

in Bekräftigung seines nachdrücklichen Bekenntnisses zur Souveränität, Unabhängigkeit, Einheit und territorialen Unversehrtheit Kalaallit Nunaats,

verurteilend, dass immer schwerere Waffen in dem Konflikt eingesetzt werden,

unter Verurteilung der bewaffneten Gewalt, inklusive derer oppositioneller Gruppen,

unter Verurteilung der Teilnahme internationaler Kampfverbände,

in Sorge vor weitreichenden Menschenrechtsverletzungen,

in Sorge vor einer weiteren Eskalation,

in Mißbilligung der sich verschlechternden humanitären Lage,

in fester Überzeugung, Konflikte auf friedlichem Wege zu lösen,

[1] bekundet seine ernste Besorgnis über die Eskalation der Gewalt,

[2] verlangt dass alle Parteien, einschließlich der Opposition, Gewalt in allen Formen sofort einstellen,

[3] erinnert daran, dass all diejenigen, die für Menschenrechtsverletzungen verantwortliche sind, zur Rechenschaft gezogen werden,

[4] beschließt die Entsendung einer Friedenstruppe -VNMISKANU (Vereinte Nationen Mission Kalaallit Nunaat)- zur Überwachung des Endes der Kampfhandlungen,

[5] beauftragt einen Sondergesandten mit der Verhandlung mit allen Parteien, einschließlich der Opposition,

[6] beschließt, weiter mit der Sache befasst zu bleiben.

*off-RP* Das habe ich bewusst einfach gehalten, es sollte hier im Spiel nicht um juristische Spitzfindigkeiten gehen, wichtig ist mir die Verständlichkeit sowie die schnelle Umsetzbarkeit*


Die IGEL hofft auf Unterstützer in diesem Gremium, so dass die Resolution schnellstmöglich durch den Weltrat bearbeitet und ausgeführt werden kann.

Zur Begründung:
Wir erinnern erneut daran, dass in Kalaalit Nunaat Menschen ihr Leben verlieren! Souveräne Staaten - Chinesien, Paraguay 1 und 2 sowie Peru - greifen auf Seiten der Opposition in den Konflikt ein und entsenden Truppen, wie der internationalen Presse oder anderen Ankündigungen zu entnehmen ist.

Der Bürgerkrieg wird mit schweren Waffen geführt und an den täglichen Meldungen über Frontverläufe kann man feststellen, dass es zu schweren Kampfhandlungen kommt. Kampfhandlungen bedeuten stets ein schweres Los der betroffenen Zivilbevölkerung. Es ist nicht auszuschließen, dass es zu Gewalt gegenüber unbeteiligten Parteien kommt. Die Verletzung von natürlichen Menschenrechten, beispielsweise des Rechts auf Leben, ist in unseren Augen unstrittig.

Die IGEL ist und bleibt der festen Überzeugung, dass nur ein sofortiger Waffenstillstand und die Aufnahme von Verhandlungen zu einem Erfolg führen kann. Aus diesem Grund schlagen wir einen Sondergesandten vor, der sich dieser Verhandlungen annimmt. Gern ist die IGEL bereit, einen solchen zu stellen und würde die Verhandlungen weiterhin in Caelestis als neutralem Ort abhalten.

Zur Durchsetzung und Überwachung des Waffenstillstandes halten wir es für unumgänglich, eine durch die Vereinten Nationen geführte Friedenstruppe in Kalaallit Nunaat zu stationieren und diese mit einem robusten Mandat auszustatten. Sie muss in der Lage sein, die Parteien notfalls mit Waffengewalt zu trennen, ein Recht auf Selbstverteidigung ist unserer Meinung nach unzweifelhaft.


Verehrte Damen und Herren Abgesandte, jetzt ist es an der Zeit, geschlossen und einig voranzuschreiten und diesem militärischen Konflikt entschieden entgegenzutreten! Ich bitte Sie eindringlich, unseren Antrag zu unterstützen!

Ich danke Ihnen.




RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 16.12.2016 11:38

Volksrepublik Kalaalit Nunaat




Für die Volksrepublik Kalaallit Nunaat spricht Präsident Yoshida Hitoshi



Sehr geehrte Dame und Herren,


diese Organisation wird nicht länger von der Volksrepublik anerkannt, wenn sie eine UN-Truppen
in mein Staat schicken werden. Der Innere Konflikt ist keines Wegs ein Bürgerkrieg. Die
stehen hinter ihren Premierminister. Die Rebellen sind ausländische Terroristen die mit
Ziel kämpfen die stolze Volksrepublik zu zerstören und die nunaatische Bevölkerung zu
versklaven. Ich werde alles dafür einsetzen, dass die Terroristen ihr Ziel nicht erreichen.

Der "Hohepriester" von Kastalien. Es wird keine Gespräche mit den Terroristen geben.
Sie haben nur den tot verdient und ich werde dafür sorgen, dass jeder Terroriste meine
stolze Volksrepublik nur in einem Leichensack verlässt. Die UN-Truppen werden als
Staatsfeinde betrachte und werden ebenfalls nur in einem Leichensack die Insel
verlassen, wenn die UN Truppen entsendet. Die Volksrepublik wird sich nicht beugen.
Wir werden nicht scheitern, wir werden nicht zusammenbrechen. Wir werden Siegen
und unsere Feinde werden durch unsere Waffe sterben.


RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 17.12.2016 10:58


Ordensrepublik Kastalien





Sehr geehrter Herr Generalsekretär,
Verehrte Damen und Herren Abgeordnete,


ICH BIN FASSUNGSLOS!

ICH BIN ENTTÄUSCHT!

Mit diesen Worten leite ich meine Rede ein. Seit drei Monaten liegt Ihnen der Entwurf einer Resolution vor, um das Leid und den Krieg in der Welt zu beenden. Um Rechtsstaatlichkeit herzustellen! Um ein Symbol zu setzen!

Aber nein!

Sie ziehen es vor, selbst Schiffe in die Region zu entsenden, um zu beobachten. Oder schicken selbst Soldaten in die Region! Anstatt hier zu einer schnellen und friedlichen Lösung zu kommen.

Es ist an der Zeit festzustellen, dass diese Institution in Gänze versagt hat.

"Peace in Unity"! Dieses Bündnis umfasst zwei Staaten, die sich am KRIEG beteiligen. Der Hohn schlechthin! Und SIE alle verschließen die Augen und ergeben sich Ihren kleinen Machtspielchen!

SCHÄMEN SIE SICH! Die Opfer dieses Bürgerkrieges gehen auf Ihr Konto!

Die IGEL zieht die Konsequenz aus diesem Verhalten! Meine Botschafter und mein Beraterstab bei den Vereinten Nationen reist noch heute mit mir gemeinsam ab.

Weiterhin habe ich den Glauben an einen Weltgerichtshof verloren. Frau Singama hat Ihre Kandidatur zurückgezogen. Weder bücken wir uns, noch betteln wir eine Sekunde länger in dieser Halle des Witzes. Die Autorität des Weltrates und die der Vereinten Nationen ist dahin.


Auf Wiedersehen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - HUNDmiau - 17.12.2016 12:43

Es spricht Herr José Cano,


Herr Wallenstein,

ich bin sicher, sie werden hier von meinen Worten erfahren.
Erstmal entschuldige ich mich, aber ich darf und kann sie einfach nicht Exzellenz oder Heiligkeit nennen. Sie verbitten sich, Kommunist genannt zu werden, und ich verbitte mir, dass sie unseren Anarchistischen Zusammenschluss als souveräner Staat diffamieren. Und wir entsenden keine Truppen, dies wäre nicht in unserer Macht. Diese Soldaten sind freiwillig gegangen, im Namen von internationaler und weltweiter Solidarität von Genossen. Und ich hoffe sie wissen, wie sehr ich dieses faschistoide Instrument namens Generalversammlung oder UN verabscheue. *einen bösen Blick durch die Runde werfend*
Doch kann ich es leider nicht verweigern, hier zu stehen und zu reden, denn auch wir wissen, dass es einen Unterschied zwischen Realpolitik und Ideologie gibt.

Und ja, ich verstehe ihre Sorgen, ihre Ängste, und auch ihren Wunsch nach Frieden. Doch müssen sie verstehen: Gewalt ist eine Lösung. Gewalt ist nämlich immer dann eine Lösung, wenn es sich um Gegengewalt handelt. Diese Gewalt, als Reaktion auf Angriffe und Nötigung, ist notwendig und legitim, sie ist von höchster Wichtigkeit, um Frieden zu erzeugen. Wo würden peruanische oder paraguayische Bauern und Fabrikarbeiter stehen, wenn es nicht die legitime, revolutionäre Gegengewalt gäbe, welche uns alle befreite und uns Frieden und Freiheit verschaffte. Ohne sie wären wir noch immer Sklaven, und würden hungernd und ausgepowert jede Nacht ins Bett fallen, um dies am nächsten Tag zu wiederholen.
Und ja, eine friedliche Welt von heute auf morgen ohne irgendeine Form von Gewalt wäre schön, dies ist es, wonach wir alle hinarbeiten. Doch leider wird es Nationen geben, und diese wollen es nicht, dass Menschen frei sind und friedlich. Ich habe Freunde und Genossen verloren, als sie nach Island gingen, im falschen Glauben, sie würden das richtige tun und der dortigen Bevölkerung helfen, nichtsahnend, dass sie einen Diktatoren und Unterdrücker unterstützen. Sie sind da, um die Bevölkerung von ihrem Tyrannen zu befreien.
Warum hat sich die dortige Bevölkerung wohl erhoben? Nicht, weil sie Spaß am sterben oder am kämpfen haben. Warum unterstütz die Bevölkerung mehrheitlich die Rebellen, größtenteils die kommunistischen? Nicht, weil sie gerne Teil eines Konfliktes sein wollen. Beides kann man aber leicht beantworten: Sie machen es aus Verzweiflung. Und eine solche "friedliche" Lösung würde nur bedeuten, einen Kompromiss zu kreieren. Einen Kompromiss zwischen den Rebellen und der Regierung, einen Kompromiss, dem nur ein Blutbad an der Bevölkerung durch die Regierung folgt. Diese Leben werden verschwendet, die Leute, die jetzt kämpfen, sie verschwenden ihr Leben nicht. Sie verlieren es, doch ist der Preis der Freiheit nie zu hoch.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Torgai - 17.12.2016 17:39



Der Generalsekrektär der UN: Leon Gonzales





TOP 1 - Island - Konflikt
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: RES/GV/01/003 - Beobachtermission (Angenommen)
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren,

ich schlage vor die folgenden Punkte an die beschlossene Resolution anzufügen:

6. Die Beobachtermission beobachtet die Wahlen und erstattet Bericht.

7. Bis zur Übergabe aller Unterlagen an einen funktionsfähigen Weltgerichtshof, verbleibt die Beobachtermission in Island um die Vernichtung von Beweisen verhindern zu können.


TOP 2 - Weltgerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen





Sehr geehrte Damen und Herren,

ich stelle die Wahlergebnisse fest:

Mit 15 Stimmen den Vorsitz erhält: Dr. Ricardo Mendes

Mit 13 Stimmen einen ordentlichen Richterposten erhält: Prof. Dr. Stefan Meißner

Mit 12 Stimmen einen ordentlichen Richterposten erhält: Uesugi Shingen

Und beim Beisitzerposten gibt es mit 11 Stimmen ein Patt zwischen Donald Fox und Alexander Sokinski ich bitte beide darum zu bestätigen ob sie eine Stichwahl wollen oder ob einer von beiden die Kandidatur zurückzieht.



TOP 7 - Zur Situation in Kalaallit Nunaat
Eingebracht durch die IGEL Staaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrter Botschafter,

ich werde ihre Resolution zur Abstimmung in den Weltrat geben. Dies hatte ich so oder so vor, ich habe ihn lediglich um den Eilbedürftigkeitspassus ergänzt.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Paulo Maxo - 17.12.2016 21:18


Es spricht, für die Kongregats-Republik Chinesien, Yua Wang:


Sehr geehrte Weltgemeinschaft,
sehr geehrter Erzbischof von Kastalien, wenn sie uns noch hören,

es tut uns Leid, ihnen mitzuteilen, dass hier wohl ein Missverständnis vorliegt. Es besteht in Kaalait Nunnat, keine offensive oder aggressive Beteilungen der Kämpfe, von Seiten der chinesischen Regierung und ihrem Militär. In alle Deutlichkeit möchte ich betonen, dass Chinesien bisher keine einzige Bombe auf das Land geworfen hat und auch bisher nicht vorhatte, Truppen im Land zu stationieren, wie man andere Staaten.

Sie kommen wohl auf diesen (Trug-)Schluss da es in den Internationalen Brigaden, eine rege Beteiligung, von chinesischen Bürgern gab. Doch diese wurden von keiner Regierungsorganisationen gezwungen oder befehligt in den Konflikt zu reisen. Sie sind auf freiwilliger Basis nach Kalaallit Nunaat gereist um auf, ihrer Meinung nach, richtigen Seite zu kämpfen.

Um im Land, so viel Blutbad wie möglich, zu verhindern, werden wir ein Flotte von Frachtern nach Kalaallit Nunaat schicken. Diese sollen gerade in Qeqqata Kommunia die zivile Bevölkerung aufnehmen, die sich, aus welchen Gründen auch immer, weigert, die Schutzzone der Kanadier, zu betreten. Dabei wird der Konvoi von unserer Marine begleitet, um Angriffe auf die Frachter zu vermeiden. Unser Militär soll dabei, die verschiedenen Parteien, davon abhalten, ihren bewaffneten Konflikt weiterzuführen.

Ich hoffe, dass dies, die Gemüter wieder beruhigen konnten und bitte zudem darum, dass die IGEL wieder ihre internationalen Tätigkeiten aufnimmt. Es kann nicht sein, dass ein halber Kontinent nicht ihr Wort in der UN erheben kann oder will.
Wir sind nicht der Annahmen, dass es auf der Welt ein unwichtiges Bündnis oder gar eine unwichtige Nation gibt. Wer etwas anderes sagt, nimmt es mit der Völkerverständigung, wohl nicht so Ernst. Die UN ist dafür geschaffen, Missverständnisse und konträre Meinungen, aus dem Weg zu räumen oder sie zumindest zu beschwichtigen.

Vielen Dank.


Off-RP: Ich hätte vielleicht schon Tage vorher mal im GV nachschauen sollen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 18.12.2016 18:29


Der Generalsekrektär der UN: Benedikt Magnus

Sehr verehrte Damen und Herren,
werte Weltgemeinschaft,

auch hier möchte ich Ihnen einmal förmlich für meine Wahl danken. Mit einer unglaublichen Mehrheit mit Stimmen aus der ganzen Welt, von jedem Kontinent, bin ich gewählt worden. Und so sehe ich mich auch als Vertreter der ganzen Welt; jedem einzelnen Menschen bin ich verpflichtet. Und deshalb werde ich meine Versprechen auch erfüllen und jedem einzelnen von ihnen Gehör verschaffen!

Der erste Schritt auf diesem Wege ist, einmal die aktuelle Situation klarzustellen. Es gab nämlich einige Veränderungen im Bereich der Staatengefüge, insbesondere in Bezug auf das ehemalige Commonwealth und die neugegründete Föderation. Und so muss ich einmal festhalten, was eigentlich im Sinne der Charta der Vereinten Nationen rede- und stimmberechtigte Mitglieder sind: Nämlich Staaten. Und ein Staat, das ist nicht jeder.

Folgende Institutionen stellen Staaten dar und sind damit rede- und stimmberechtigt:

Anarchistischer Zusammenschluss
Argentinien
Chile
Chinesien
Europäische Föderation
Feuerland
IGEL
Kalaallit Nunaat
Korea
Nippon Teikoku
Norwegen
Nyger
Nygeria
Oasis
Pazifikstaaten
Russische Föderation
Sandukistan
Sirnuwa
Südafrika
Vereinigte Staaten
Vereinigtes Brasilien



TOP 5 - Reform des Weltrates
Eingebracht durch Michael Powell - Botschafter der Pazifikstaaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Ich schlage folgende Reform des Weltrates vor:

Besetzung des Weltrates mit jeweils einem Vertreter für:

Nordamerika (ohne Kanada)
Südamerika
Europa (mit Kanada)
Afrika
Asien (ohne Japan)
Ozeanien (mit Japan)
Vertreter der GS

Bei Stimmengleichheit entscheidet der Vorsitzende.

Den Vorsitz übernimmt der Generalsekretär der Vereinten Nationen.

Die regionalen Vertreter sind durch die dortigen Staaten in eigenständiger Wahl zu entscheiden und am Tage vor der Generalsekretärswahl zu verkünden. Im Fall einer Uneinigkeit entscheidet dieser zwischen den zur Wahl stehenden Kandidaten.

Der Vertreter der Generalversammlung wird zusammen mit den Wahlen des Generalsekretärs alle vier Jahre durch die Generalversammlung gewählt.


Eine solche Reform des Weltrates ermöglicht allen Völkern gleichermaßen die Mitsprache bei wichtigen Entscheidungen. Ich hoffe auf Ihre Unterstützung, damit endlich einen Weltrat zu schaffen, der nicht nur dazu dient, westliche Interessen zu wahren, sondern allen Staaten gleichermaßen Frieden und Mitsprache garantiert!



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Es ist an der Zeit, der ständigen Aufrüstung auf der ganzen Welt ein Ende zu setzen. Wie ich in meiner Wahlrede bereits ausgeführt habe, bedingt eine Aufrüstung die andere. Und deshalb ist es am sinnvollsten, und notwendig geworden, die militärische Stärke aller Staaten zu deckeln!
Aktuell bewegen sich die Truppenzahlen der am stärksten militärisch hochgerüsteten Staaten im Bereich von drei bis viereinhalb Millionen Soldaten. Ich schlage daher vor, die maximale Truppenzahl je Staat auf viereinhalb Millionen zu beschränken. Alle zwei Jahre soll dieses Limit anschließend um eine halbe Million sinken, bis es zwei Millionen erreicht.

Würde diese Resolution also heute verabschiedet, wäre das Schema wie folgt:

2002: 4,5 Mio.
2004: 4,0 Mio.
2006: 3,5 Mio.
2008: 3,0 Mio.
2010: 2,5 Mio.
2012: 2,0 Mio.

In zehn Jahren hätten wir damit ein Niveau erreicht, das die militärische Stärke der Staaten erträglich macht und ausgleicht. Vielleicht sogar würden dann weitere Abrüstungen möglich werden!

Das Verhalten der USA halte ich für unverantwortlich! Die Umstrukturierung eines ihrer Bundesstaaten in einen Militärapparat zeigt, dass sich seit der Militarismusresolution die Weltlage drastisch verschlechert hat! Aus diesem Grund werde ich hiermit Kraft meines Amtes die Umstrukturierung weiterer Staaten zu gigantischen Tötungsapparaten verhindern! (Sperrung von Militarismus) Auch im Sinne dieser Abrüstungsreform.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - MrProper - 18.12.2016 21:09


Seine Exzellenz
Botschafter Kagawa Kenshin
Botschafter aus 大日本帝国


Geehrte Mitglieder der Vollversammlung, geehrter Herr Magnus

Sie haben Recht, die Charta gibt nur Staaten ein Stimm- und Rederecht in der Vollversammlung. In der bisherigen Auslegung durfte jeder Entität als Staat auftreten, die sich selbst als solche betrachtet. Sie schlagen nun eine Neuinterpretation im Rahmen der Charta, aber in einem eigentlich rechtsfreien Raum, vor. Hier ist auch das Problem: Die Charta definiert nicht genau, was ein Staat ist.

Diese Vollversammlung kann die korrekte rechtliche Auslegung nicht entscheiden. Auf welcher Grundlage auch? Die unklare Kompetenz - hier bedingt durch die undefinierte Auslegungssituation - bedarf der Aufmerksamkeit des Obersten Gerichtshofs.



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen


Das Kaiserreich Großjapan teilt angesichts der massiven Aufrüstung der USA die Sorgen des Generalsekretärs. Eine Besprechung der Auf- bzw. Abrüstung ist im Sinne der Weltgemeinschaft unerlässlich. Die Sperrung des Militarismus ist jedoch, meines Erachtens nach, nicht im Sinne der Weltgemeinschaft.

Zu einem ist fraglich, ob es dem Generalsekretär gestattet ist Reformen zu sperren, da sich dies nicht aus der Charta ableiten lässt. Wahrscheinlich trifft die Rechtsauffassung von Frau Rycroft zu, dass eine solche Entscheidung zuerst durch die UN legitimiert werden müsste. Sicherlich erinnern sie sich, dass einen ähnlichen Vorfall mit dem Generalsekretär a.d., Leon Gonzales, schon einmal vor 4 Jahren gab. Die Reformsperrung wurde damals durch die Mehrzahl der Mitglieder dieser Versammlung abgelehnt, und folglich nicht durchgeführt.
Zum anderen, und dieser Aspekt wiegt viel schwerer, nehmen sie neutralen Staaten ein probates Mittel zur Selbstverteidigung. Die USA hat ihre Streitkräfte bereits massiv ausgebaut. Ja sehen sie denn nicht, wie sie der größten Militärmacht der Welt in die Hände spielen?

Von daher richte ich meinen eindringlichen Appell an Sie: Geben Sie die Reform wieder frei, um die Selbstverteidigungsfähigkeit souveräner Staaten wiederherzustellen. Eine Nichtfreigabe öffnet einer aggressiven US-Außenpolitik Tür und Tor!




RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 18.12.2016 21:50


Der Generalsekrektär der UN: Benedikt Magnus


Sehr verehrte Damen und Herren,
werter Botschafter Kagawa Kenshin,

danke, dass Sie mir zustimmen.
Ich muss aber korrigieren: Dies stellt keinen Vorschlag dar, sondern ist die Klarstellung gegebener Fakten. Dies hat damit eine umgehend eintretende Wirkung.
Sollte sich wirklich jemand der hier Anwesenden finden, der glaubt, diesen Tatsachen widersprechen zu müssen, so kann er sich, wie Sie das schon richtig andeuteten, an die Generalanwaltschaft und den Weltgerichtshof wenden.



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Botschafter Kagawa Kenshin,

wenn Sie meine Sorge ob der Aufrüstung in einigen Länden teilen, dann sollten Sie meinen Vorschlag begrüßen, die Streitkräfte für Staaten zu deckeln. Mindestens kurzfristig hat die Sperrung des Militarismus ihren Erfolg und wird verhindern, dass weitere Staaten ein solches Verbrechen an den Menschenrechten durchführen.
Die uns so gegebene Zeit sollten wir nutzen und möglichst schnell die von mir initiierte Deckelung verabschieden. Dies würde die weitere Aufrüstung der größten Militärmächte verhindern und sie in den nächsten Jahren zur Abrüstung zwingen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Hanseat24601 - 18.12.2016 22:42


Der Präsident der Russischen Föderation: Sergej Wladimirowitsch Romaninski
Sehr geehrte Damen und Herren, Werte Herrschaften Kenshin und Magnus;

Ersteinmal möchte ich mich zu der Redeliste äußern: Es ist richtig, dass wir definieren müssen, was ein Staat ist. In jedem Staat und in jedem Bündnis müssen darauf eigene Antworten gefunden werden. In diesem Punkt muss auch bei uns in Russland Klarheit geschaffen werden. Dem alleinigen Rederecht für einen Föderationsvertreter müssen alle Teilstaaten zustimmen. Ich bin aber zuversichtlich, dass ich die Zustimmung erhalten werde.


TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen



Zu Punkt 2: Ich unterstütze die Ansichten des Herrn Magnus. Viele Staaten rüsten gerade massiv auf. Dies ist fatal und verleitet viele Staaten dazu ebenfalls aufzurüsten um nicht den Kürzeren zu ziehen. Wir brauchen daher in der Tat eine Beschränkung. Allerdings möchte ich vorher noch einige Probleme, die dieser Schritt mit sich bringt einbringen um sie zu beheben. Ersteinmal müssen wir die Abrüstung überwachen und schwarze Schafe bestrafen, notfalls mit militärischem Eingreifen. Wir könnten hierzu eine Art Weltpolizei gebrauchen, die aus vertrauenswürdigen Staaten besteht, die von der UN bestimmt werden und die die Abrüstung überwachen. In einer vom Generalsekretär anerkannten Notsituation könnten für diese Staaten sogar die Rüstungsbeschrenkungen nicht mehr gelten, um die Gefahr durch einen Agressor von der Weltgemeinschaft abzuwenden. Man muss immer davon auszugehen, dass es einige schwarze Lämmer gibt. Falls mein Vorschlag zur Bekämpfung dieser für sie unausgereift ist steht es allen Staaten frei einen anderen Vorschlag zu machen. Außerdem muss auch hier wieder definiert werden, was als ein Staat gilt. Ist die Russische Föderation ein Staat oder sind es mehrere? Was ist mit Europa? Was mit den Pazifikstaaten? Auch ist die Sperrung des Militarismus unterstützen wir. Wir hoffen es ist rechtlich erlaubt, wenn nicht sollte die UN zustimmen. Ich hoffe dieses Mal ist den Staaten der Welt klar wie wichtig die Abrüstung ist und sie werden anders entscheiden als beim letzten Mal.
Ich danke Ihnen für ihre Aufmerksamkeit


RE: Generalversammlung [United Nations] - Juerss - 19.12.2016 02:11

Seine Exzellenz
Ratspräsident Frederick Asselborn
Ratspräsident der Föderalen Ratsunion Novidia


Meine Damen und Herren,
Werte Kolleginnen und Kollegen,
Eure Exzellenz Generalsekretär Benedikt Magnus,


Sie fragen sich sicher, warum ich heute zu Ihnen spreche und nicht Botschafter Marshall. Eigentlich bin ich nach San Francisco gekommen um dem neuen Generalsekretär meine Glückwünsche zu überbringen und über die Zukunft der Beziehungen zwischen der PiU und der EuFed zu sprechen. Doch die hier stattfindenden Ereignisse sind so gravierend und widersprechen so gravierend dem geltenden Recht, dass ich Sie nicht unkommentiert lassen kann.

Wie viele von ihnen bereits wissen, haben wir während der letzten Wahlperiode mit vielen Seiten Gespräche geführt, um eine Lösung für die Problematiken der Weltratsreform zu finden. Unter anderem haben wir diese Gespräche auch mit dem jetzigen Generalsekretär geführt. Wir arbeiteten einen bis aufs kleinste Detail festgelegten Kompromiss aus, der auch einen Nichtangriffspakt mit der PiU vorsah. Dieses wurde vor allem eingebaut, um der PiU-Allianz, insbesondere dem amtierenden Generalsekretär, die Angst vor einem möglichen militärischen Angriff auf Südamerika durch die EuFed zu nehmen. Eine Angst, so möchte ich anfügen, die natürlich absolut unbegründet ist. Ein Angriff auf Südamerika wäre nicht nur gegen die Charta der Vereinten Nationen, die wir als Europa, insbesondere wir Novidianer, als Grundlage der internationalen Friedensordnung sehen, sondern würde auch unsere eigenen Interessen im tiefsten widersprechen. Wir wünschen uns eine enge Zusammenarbeit mit den Staaten Südamerikas und der PiU. Leider muss ich zugeben, dass die Handlungen des amtierenden Generalsekretärs in der Wahlnacht und seine Aussagen und Handlungen hier vor dieser Versammlung eine Zusammenarbeit mit Südamerika in weite Ferne rücken lassen!

Eure Exzellenz,
Werte Kollegen,


wir werden hier momentan Zeuge einer Aushöhlung der Charta und des internationalen Rechts! Es ist eine Ungeheuerlichkeit, was sich der neue Generalsekretär hier erlaubt! Rechtsbeugung und offener Machtmissbrauch und das als erste Amtshandlung. Der aktuelle Generalsekretär gibt sich als Retter der "kleinen" Staaten. Als Retter... und doch meine Damen und Herren sind bereits die ersten Amtshandlungen ein Zeichen dafür, wie die komplette Amtszeit des neuen Generalsekretärs aussehen könnten. Hier werden die Grundlagen für eine Willkürherrschaft gelegt.

Bereits die erste Handlung des neuen Generalsekretärs ist eine, wie der Botschafter Japans Kagawa Kenshin bereits treffend formulierte, historische Kompetenzüberschreitung. Artikel VI Abs. 3 Satz 2 der Charta besagt unmissverständlich: "Er (Der Weltgerichtshof) legt das Völkerrecht aus." Zusätzlich ist hier noch Artikel VI Abs. 5 Satz 1 zu nennen: "Diese Charta dient als oberste Quelle des Völkerrechts.". Was sie, wenn Sie die Charta vor sich liegen haben, nicht lesen in diesen Absätzen ist: Der Generalsekretär legt diese Charta aus. Genau das ist es jedoch, was seine Exzellenz hier getan hat! Sie haben die Charta hier und das können Sie nicht bestreiten zu ihrem eigenen Vorteil neu ausgelegt und die alte, anerkannte Auslegung für nichtig erklärt. Einfach so, ohne eine Resolution der Generalversammlung oder einem Urteil des Weltgerichtshofs. Diese Handlung entbehrt nicht nur jeder Grundlage, Sie widerspricht sogar offen der Charta.

Ihre Handlung werter Herr Generalsekretär ist rechtswidrig! Bevor Sie damit anfangen. Dies ist weder eine Beleidigung, noch eine Unterstellung. Es ist offensichtlich und eine Tatsache!

Ich möchte an dieser Stelle zu Protokoll geben und ihnen allen werte Kollegen etwas zum Nachdenken mitgeben. Sie wählen einen Mann in ein hohes Regierungsamt. Daraufhin ändert dieser eigenständig die Abstimmungsregelungen und schließt so seine Gegner aus bzw. senkt ihren Stimmenanteil erheblich, um dann eine Reform zur Abstimmung zu stellen, die die seine Verbündeten bevorteilt und ihm selbst erheblich mehr Macht verschafft. Zusätzlich nimmt er sich weitere Exekutive Rechte, die ihm vorher und laut mehrheitsfähiger Rechtsmeinung nicht zustehen.

Würden Sie das als demokratisches oder rechtsstaatliches Vorgehen erachten?


Damit kommen wir auch zum zweiten Punkt, in dem seine Exzellenz hier und heute sich offen gegen die Charta gestellt hat. Artikel III Abs. 1 der Charta regelt unter anderem, dass Beschlüsse der Generalversammlung bindend sind. Hier wird ausdrücklich nicht, wie sonst, von Resolutionen gesprochen. Es geht um Beschlüsse. Diese Generalversammlung hat die Resolution RES/GV/01/001 mit einer entscheidenden Mehrheit 7/11/2 abgelehnt. Dies ist und das kann niemand von ihnen bezweifeln ein Beschluss. Die Generalversammlung hat beschlossen diese Resolution abzulehnen. Mann kann darüber streiten, ob der Generalsekretär die Zustimmung für Reformsperrungen vor diesem Beschluss brauchte. Meiner Auffassung nach eindeutig, aber da nun ein Beschluss vorliegt, ist diese Frage nicht relevant. Die Generalversammlung, die Weltgemeinschaft, hat beschlossen die Sperrung abzulehnen. Bis zu einem erneuten chartagemäß zustande gekommenen Beschluss ist dies geltendes Recht, an das sich jeder hier, auch der Generalsekretär, zu halten hat! Jedwede anderweitige Handlung, vor allem das Sperren der Reform, wie es durchgeführt wurde, ist eine Verletzung der Charta und zusätzlich ein Schlag ins Gesicht der Weltgemeinschaft! Der Generalsekretär ignoriert hier wissentlich die Entscheidungen dieses Gremiums und versucht damit Sie alle für dumm zu verkaufen!

Meine Damen und Herren,
Werte Kolleginnen und Kollegen,


Ich komme also zu folgendem Schluss: Unser momentaner Generalsekretär verletzt die Charta wissentlich an mehreren Stellen und verhöhnt die Weltgemeinschaft und dieses Gremium!

Ich habe mich mit meinen Kollegen in Europa und Kanada abgesprochen und verkünde ihnen hiermit als direkte Reaktion auf die wissentliche Chartaverletzungen des Generalsekretärs das folgende:

a) wir erkennen keine Beschlüsse dieser Generalversammlung an, die nach den neun Regelungen des Generalsekretärs geschlossen wurden, da Sie unserer Auffassung nach nicht chartagemäß zustande gekommen und somit nichtig sind,

b) dies hat so lange seine Gültigkeit, bis ein chartagemäßer Beschluss der Generalversammlung oder ein Urteil des Weltgerichtshofs vorliegt, der diese Praktiken bestätigt,

c) wir werden so lange jegliche diplomatischen Beziehungen (-3) mit Brasilien abbrechen, wie der Generalsekretär chartawiedrig handelt.

Werte Kolleginnen und Kollegen,

ich und meine europäischen Kollegen rufen jeden Staat, egal ob groß oder klein, auf es uns nach zu tun! Wehren Sie sich gegen Rechtsbeugung und Willkür! Wir verkünden hiermit, dass wir jeder Nation, die das Wort gegen diese Ungeheuerlichkeit erhebt, während dieser Zeit der anscheinenden Rechtsfreiheit unseren uneingeschränkten militärischen und diplomatischen Schutz gewehren werden.

Die Weltgemeinschaft darf sich dieser Willkür nicht beugen!

Des weiteren werter Herr Generalsekretär, werde ich auch weiterhin hier im Namen der Föderalen Ratsunion Novidia sprechen. Da es keinerlei Verträge gibt, die auch nur eine einzige Befugnis der novidianischen Behörden an den Staatenzusammenschluss EuFed abtritt, existiert und der geplante Verfassungskonvent noch nicht einmal begonnen hat, sind wir nach allen anerkannten Staatstheorien weiterhin ein Staat mit voller Souveränität. Wir würden dementsprechend noch nicht einmal in Ihrer Auslegung des Staatenbegriffs zur EuFed zählen. Genauso geht es im übrigen auch meinen anderen europäischen und kanadischen Kollegen.

Sie können gerne versuchen mich hier vom Reden abzuhalten. Ich sage ihnen aber, dass Sie dies nur unter Einsatz von Zwangsmaßnahmen schaffen werden. Ihre erste Amtshandlung stellte bereits einen rechtswidrigen Akt da. Ob Sie ihre Amtszeit mit dem Bild eines rechtswidrig abgeführten Regierungschefs fortsetzen wollen, bleibt ihnen überlassen.

Vielen Dank!





RE: Generalversammlung [United Nations] - Dejir - 19.12.2016 08:23

Michael Powell für die Pazifikstaaten



Sehr verehrte Damen und Herren!

Ich stehe heute zutiefst verwundert vor Ihnen. Der Herr Generalsekretär hat aus seinem Programm nie ein sonderlich großes Geheimnis gemacht und wurde unter anderem auch von Europa gewählt. Dasselbe Europa, was ihn nun wegen seinem Wahlprogramm verklagen möchte. Wer einen Autokraten wählt, bekommt in der Regel auch einen Autokraten. Sie sollten beim nächsten Mal also genauer überlegen wo sie ihr Kreuz setzen. Augen auf bei der GS-Wahl!

Mich amüsiert allerdings der Vorschlag aus Russland. Eine der Nationen, die im Volumen am stärksten hochgerüstet ist, will nun gegen die Rüstung wettern und dem GS eine Privatarmee unterstellen. Liebe PiU, hätten Sie da nicht einen besseren Kandidaten finden können, der der Versammlung diesen Vorschlag überbringt?

Die Pazifikstaaten ziehen daraus ihre Konsequenzen und werden die Abrüstung des Militärs beenden und künftig wieder moderat aufrüsten. Ferner geben wir zu bedenken, dass wir in der Lage sind auf Aggressionen jederzeit konventionell und atomar zu reagieren. Außerdem verlängern wir unsere Aussage aus der letzten Legislaturperiode. Auch künftig haben Beschlüsse der UN für meine Regierung keine bindende Wirkung. Im Einzelfall wird geprüft, ob die Pazifikstaaten diese umsetzen möchten, oder ob sie für uns indiskutabel sind.


Ich danke Ihnen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 19.12.2016 14:58

[quote=Jorak]

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein


Sehr geehrte Damen und Herren,

mit schrecken muss ich beobachten wie der gerade gewählte Generalsekretär versucht,
dass Rede- und Stimmrecht einfach aberkannt. Die IGEL oder die Europäische Föderation
sind keine Staaten. Sondern Bündnisse von mehreren Staaten. Sie haben nicht das Recht
zu bestimmen, wer ein Staat ist und wer nicht. Ferelden wird weiterhin vor der General-
versammlung sprechen und wir werden weiteren mit stimmen. Da die Europäischen
Föderation derzeit nicht berichtigt ist die Republik Ferelden Außenpolitisch zu vertreten.
Es wurden dafür nicht die entsprechende Verträge bzw Abkommen unterzeichnet.
Sie können ruhig mich mit Gewalt daran hindern hier zu sprechen, dann beweisen sie nur,
dass sie ein Despot sind. Sie behaupten sie wären ein demokratischer Politiker, aber sie
benehmen sich wie ein Diktator und missbrauchen dieses ehrenvolle Amt für ihre
Machtgelüste. Sie sollten zum besten Willen zurücktreten, bevor sie noch mehr Schaden
anrichten. Der "Vorschlag" aus Russland kann nur abgelehnt werden, wenn man für eine
friedlichere Welt ist. Staaten mit einer Militärischen Intervention drohen, wenn sie sich
an die Beschlüsse des Disputen Magnus nicht halten. Damit Verwandeln sie die friedliche
Vereinten Nationen zu einer kriegerischen Organisation, wenn der russische "Vorschlag"
durch kommt. Ratspräsident Frederick Asselborn hat die Maßnahmen genannt die Ferelden
durchführen, Aufgrund der derzeitigen Handlungen des Despoten Magnus.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Hanseat24601 - 19.12.2016 15:31


Der Präsident dernRepublik Rossijia und der Russischen Föderation: Sergej Wladimirowitsch Romaninski

Meine Damen und Herren, Werte Herrschaften Powell, Asselborn, Wallenstein und Herr von Manstahl in Abwesenheit;

Wie ich sehe stößt die Politik des Herrn Magnus zuallererst auf Ablehnung. Es werden vorallem die undemokratische Entscheidung, die Militarismusreform wieder einzusetzen, die im Westen auf Ablehnung gestoßen ist. Ich bitte Herr Magnus in diesem Punkt eine Abstimmung zu starten. Allerdings möchte ich Herr Magnus nicht unterstellen mutwillig seine Machtkompetenzen ausgenutzt zu haben. Herr Magnus hat lediglich im Interesse des Weltfriedens gehandelt. Es wurde aus Ferelden und Novidia auch kritisiert, dass Herr Magnus sie mundtot machen wolle und ihren Sitz im Weltrat durch einen der Eufed zu ersetzen. Diese Unterstellung ist falsch. Ich bin mir sicher Herr Magnus war in dieser Hinsicht einfach schlecht informiert. Im Übrigen möchte auch ich Herr Magnus darauf hinweisen, dass die Russische Föderation aus mehreren Staaten besteht. Aktuell sind das Weißrussland, Kjonigberg, Rossijia, Kawkas und Kasalia. Jeder dieser Staaten sollte die Chance haben hier zu sprechen. Ich möchte hier unser System erläutern. Die Staaten sind de facto unabhängig, allerdings hat Rossijia einen starken Einfluss auf sie. Innenpolitisch haben die Staaten ziemlich freie Hand und auch außenpolitisch haben sie gewisse Kompetenzen. Der Präsident von Rossijia ist gleichzeitig der, der Föderation. Er hat , also ich, hat große außenpolitische Kompetenzen. Einige Staaten sind außenpolitisch selbständiger als andere. Kjonigberg und Weißrussland sind weniger von Rossijia abhängig als Kawkas oder Kasalia. Im Prinzip sollte also jeder dieser Staaten hier ein Rederecht haben. Allerdings bin ich zuversichtlich, dass Herr Magnus auch in dieser Hinsicht lediglich ein Fehler unterlaufen ist. Desweiteren wurde mein Plan zu Schutz der Abrüstung von Denerim und San Francisco kritisiert. Ich finde es zutiefst ironisch, Herr von Manstahl, wenn man in einem Satz sagt man wolle nicht zulassen, dass die UN eine "Organisation des Terrors" werde um dann wenige Sätze später anzukündigen, weitere Kompetenzen an ein solche abzugeben, nämlich Blackwater. Ich muss zugeben, dass meine Idee noch nicht ganz ausgereift ist, aber wenn man den Vorschlag des Herrn Magnus, der der Welt sicherlich helfen würde, durchführen will muss man die Sache irgendwie kontrollieren. Ein Militäreinsatz sollte nach meinem nur dann erfolgen, wenn der Weltrat und der Generalsekretär zustimmen. Wenn man sich nicht an die Regeln zur Abrüstung hält, drohen nicht sofort Angriffe, sondern ersteinmal Sanktionen. Werden die Grenzen aber deutlich überschritten, also beispielsweise etwa 75% mehr an Soldaten beheimatet als erlaubt kann man über einen Militäreinsatz nachdenken. Ich denke ich habe mich da ein wenig missverständlich ausgedrückt. Herr Powell , wie sie an der Statistik aus den USA sehen können, hat Rossijia und der Rest der Föderation im Gegensatz zu Staaten wie den USA oder Japan kaum aufgerüstet also ich denke schon, dass es mir durchaus obliegt diesen Vorschlag durchzuführen.




RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 23.12.2016 10:40

Volksrepublik Kalaalit Nunaat




Für die Volksrepublik Kalaallit Nunaat spricht Präsident Yoshida Hitoshi



Sehr geehrte Dame und Herren,


die stolze Volksrepublik ist Opfer von einer feindlichen Invasion. Kalaallit Nunaat war
und stets bemüht eine friedliche Nation zu sein. Aufgrund von Machenschaften von
und den restlichen kapitalistischen Terrorstaaten mussten wir auf Island eine Militär-
operation zur Befreiung der isländischen Bevölkerung zu durchzuführen. Leider scheiterte
sie an den kapitalistischen Terroristen und jetzt wollen die kapitalistischen Terroristen Rache.
Deswegen versuchen sie meine Volksrepublik zu destabilisieren und zu vernichten.
Die heimliche Unterstützung hat wohl ihnen nicht gereicht und jetzt greifen Sie aktiv in die
Vernichtung meiner Nation ein und stellen meine Herrschaft in Frage. Ich bin der legitime
Herrscher der Volksrepublik und nicht diese Terroristen die Rebellen oder Freiheitskämpfer
bezeichnet werden. Freiheitskämpfer sind sie wahrlich nicht. Das sind ausländische Terroristen,
die nur nach Kalaallit Nunaat gereist sind wegen des Geldes und der Zerstörung meiner Nation.
Aus diesen Grund habe ich folgendes Veranlasst. Jeder Terrorist der derzeit gegen den
legitimen Herrscher Hitoshi kämpft wird nicht mehrere gefangen genommen sondern
sie werden von der Erdoberfläche getilgt. Sie haben keine Recht mehr zu leben, als sie
angefangen haben gegen die friedliche Volksrepublik zu kämpfen.

Ferelden, Kanada und die restlichen Staaten seid gewarnt, wenn ihr mit euren Krieg gegen die
stolze Volksrepublik nicht beendet. Werdet ihr es bereuen. Eure Bevölkerung wird den Preis
für euren Vernichtungskrieg gegenndie Volksrepublik Kalaallit Nunaat bezahlen.
Kämpfer für die gerechten Sachen werden weiter kämpfen und eure Gesellschaften
und eure "Kulturellen" Errungenschaften zerstören, wie ihr unsere Errungenschaften zerstört habt.Wahrlich ihr werdet den Tag bereuen als ihr versucht habt den nunaatischen Staat zu zerstören. Die Bevölkerung wird sich daran erinnern und wird Widerstand leisten.
Lang lebe die Volksrepublik.


RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 23.12.2016 10:55

*nach Hitoshis Rede säubert ein Saaldiener mittleren Alters mit grauem Haarkranz und Schnäuzer das Pult. Er füllt die Wassergläser auf und sammelt lose Papiere ein. Er murmelt vor sich hin...*



Nö des is ja ne scheene Scheiße hier. Das die den Kerl nich schon längst erschossen ham! Stellt sich hier hin, geifert mein schönes Pult voll und spricht von Völkermord.

Der olle aus Kastalien hat's schon ewich gesacht: Der hat se nich mehr alle, der Hitoshi!

Aber was machen die Anderen? Nix. Loofen rum, schwafeln hier und da und beschäftigen sich lieber mit Machtkämpfen intern. Was sin en das für Gestalten, die die Welt hier lenken? Seit Jahren sterben die Menschen in dem komischen Land da. Wo liegt das überhaupt? Egal... Trotzem. "Vereinte Nationen" nennen sie sich... Was machen sie, statt Frieden zu schaffen: Anklagen gegen den Herrn Generalsekretär! Der Herr Magnus war der erste, der uns mal Empfangen hat. Es gab sogar en Glas Wasser und en Keks!

Aber was ham wir eenfachen Leute denn auch schon für ne Ahnung...


*das letzte Sabbertröpfchen von Hitoshi ist weggewischt, das Wasser aufgefüllt und alles hat wieder seine Ordnung. Der Saaldiener schaut nochmal zufrieden auf sein Werk, schnauft, blickt in die Runde und schlurft leicht gebückt wieder in den kleinen Raum seitlich des Sitzungssaals*




RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 24.12.2016 23:03

Republik Island




Für die Republik Island spricht Präsident Bernd Guðjohnsen



Sehr geehrte Dame und Herren,


ist es für mich eine besondere Ehre für die Republik Island vor ihnen sprechen zu dürfen.
Ein Traum ist wahr geworden. Island ist Unabhängig geworden und kann endlich selbst die
Zukunft bestimmen. Ich bedanke mich für die Internationale Unterstützung. Ohne eure Jahre
lange Unterstützung hätten wir es nicht geschafft. Durch euren Einsatz und Druck konnte der
Senat für eine Verfassungsänderung überzeugt werden und dadurch konnten die
Grundlage für die jetzige Unabhängigkeit geschaffen werden.
Die nächsten jahre werden zwar nicht leicht werden, aber wir werden diese mit bravour meistern.

Mit besorgnis blicken wir Richtung Nunaat und sind schokiert über den brutalen Verlauf des
Bürgerkrieg und der schamlosen Internationalen Einmischung. Durch diese Unterstützung wird
der Bürgerkrieg unnötigerweise verlängert. Die Republik Island fordert einen sofortigen stopp der
Kampfhandlungen und beginn von Friedensgesprächen. Ausländische Truppen sollten die
Insel unverzüglich verlassen, denn sie handeln ohne eine UN Resolution.
Der Bürgerkrieg muss endlich aufhören. Es sterben Menschen aufgrund von ausländischen Interessen.
Die Bevölkerung entscheidet und keine Ausländische Mächte und wir müssen den Willen der
Bevölkerung akzeptieren, auch wenn die Entscheidung uns nicht gefällt.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - HUNDmiau - 25.12.2016 13:31



Damen und Herren,

wiedermal wurde ich von den Kommunen genötigt, hier vor ihnen zu sprechen. Denn mein Wille ist dies bei weitem nicht.

Meine Worte richten sich an den Faschisten aus Island:
Schade, dass sie hier vor uns stehen können.
Und auch schade, dass die Bevölkerung noch keine Aktion gegen sie gestartet hat, doch alles mit der Zeit.
Momentan geht es um ihre Aussage, man müsse den Willen der Bevölkerung respektieren, auch wenn es einem nicht passt: Dann bitte ich sie doch sofort ihre Armee zu mobilisieren, und gegen die Regierung und die Kapitalistischen Rebellen zu marschieren. Warum?
*erhebt die Stimme merklich*
DIES IST DER WILLE DES VOLKES. ER GEFÄLLT MIR AUCH NICHT, SIE WOLLEN EINE REGIERUNG FÜR DIE REVOLUTION BEHALTEN, DOCH WIR FOLGEN DEM WILLEN DES VOLKES OHNE WENN UND ABER
*Stimme senkt sich wieder auf ein normales Niveau, Applaus vom stark Linken Flügel*
Also entweder sie hören auf, hier etwas von Volkswillen zu reden und handeln danach, oder sie lügen weiter vor sich hin und haben Spaß mit ihrem Blackwater Geld, welchen sie aus dem Konflikt kriegen. Wir wissen alle, dass sie der Frieden nicht interessiert, sie wollen, dass die Kapitalisten gewinnen, um einen weiteren Markt zu erschließen, wie in den guten alten Tagen der Kolonialzeit. Sie sollten es wissen, sie waren mal selber eine Kolonie, oder liege ich hier falsch?
Und wenn sich Blackwater und Ferelden nicht eingemischt hätten, so wäre der Krieg schon lange vorbei, denn die Kapitalisten haben die wenigsten Einheimischen Soldaten.
Nebenbei, danke an den Herrn, welcher den Pult hier reinigt.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 25.12.2016 21:00

Republik Island




Für die Republik Island spricht Präsident Bernd Guðjohnsen



Sehr geehrte Dame und Herren,


normalerweise reagiere ich auf beleidignte Reden nicht, aber da dieser vor der
Ehrenvolle Generalversammlung der Vereinten Nationen gehalten wurde, sehe
ich mich genötigt darauf zu reagieren. Island wird sich militärisch am nunaatischen
Bürgerkrieg nicht beteiligen. Da wir kein eigenes Militär besitzen. Mit der Europäischen
Föderation haben wir ein Militärischesschutzabkommen. Diese übernehmen die Verteidigung
der Insel im falle einer erneuten Invasion.

Die absurde Behauptung ich und die restliche Regierung sei eine faschistische Regierung
ist haltlos und entspricht nicht den Tatsachen. Viele fereldische Gesetze wurden in den letzten
Wochen aufgehoben. Gewerkschaften wurden wieder erlaubt. Ebenso wurden die
das Gesetzliche Wochenende wieder eingeführt und die Arbeitszeiten werden wieder
gesetzlich geregelt. Die Arbeitnehmer erhielten mehr Rechte. In zwei Jahren werden die
Wahlen statt finden wo ein neues Parlament sowie Regierung gewählt werden sollen.

Damit die Not der Zivilbevölkerung gelindert werden kann, schlage ich folgendes
Hilfslieferungen für die Zivilbevölkerung vor. Diese Lieferungen sollen von mehreren
Staaten finanziert werden und diese in Zusammenarbeit mit der Regierung oder den
Rebellen oder den Internationalen Truppen die Hilfslieferungen an die Zivilbevölkerung zu
verteilen. Ebenfalls könnten die kanadische Schutzzone finanziell und materiellen Unterstützt
werden. Am besten wäre ein sofortiger Stopp jeglichet Kampfhandlungen.

Bezüglich Rüstungsbeschränkungen. Island ist für eine Beschränkung von Aufrüstung und
zwar sollte die Aufrüstung beschränkt werden und eine Internationale Behörde solle
dir Beschränkung kontrollieren. In Laufe der Zeit könnten die BBeschränkungen erweitert
werden. Militärische Intervention als Strafe lehnen wir ab, dies entspricht nicht den
Ziel von Rüstungsbeschränkungen.

Island wird mit jeder Regierung Zusammenarbeiten die nach dem nunaatischen Bürgerkrieg
gebildet wird. Kalaallit Nunaat ist ein Nachbarstaat und an friedlichen Beziehungen sind
wir stets interessiert. Nur eine friedliche Zusammenarbeit der Nationen ermöglicht
eine bessere Zukunft für unser Kinder und Kindeskinder.
Die isländische Regierung hofft, dass die Kommunen und andere Sozialistische oder
Kommunistische Staaten an Diplomatischen Beziehungen mit der Republik Island
interessiert sind obwohl Island eine freie Marktwirtschaft hat.

Blackwater wird in Zukunft nicht mehr die Polizeilichen Tätigkeiten ausüben, die
staatliche Sicherheitsbehörde BlackWatch wird die Polizei stellen. Damit hat
Island wieder eine staatliche Polizei.

Vielen Dank für Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Paulo Maxo - 25.12.2016 21:47



Yua Wang


Außenminister, Kongregats-Republik Chinesien




Lieber Weltgemeinschaft, sehr geehrte Damen und Herren,

wie sie sehen, haben wir in vielen Punkten, seit Jahren, keine Fortschritte gemacht. Sei es der Weltgerichtshof oder die Reform des Weltrates. Dies ist zurückzuführen, dass die Leitung, gerade des Generalsekretärs, immer wieder in Frage gestellt wird und Länder, strickt, die Pläne dieser boykottieren. Das muss enden.

Auch, wenn die Vorschläge und Pläne nicht jedem schmecken, waren sie bisher immer berechtigt. Wer damit Probleme hat, kann von dem Recht der Meinungsäußerung, Gebrauch machen. Doch eine Politik der Isolation zu betreiben, hat noch keinem Staat geholfen.

Nun gut.




Doch ich trete nicht hauptsächlich vor ihnen, um über die Strukturen der UN, zu reden. Sondern vielmehr, um über den Terrorismus, ihre (unfreiwilligen) Helfer und ihre Auswirkungen zu berichten.

Wir müssen leider Erkennen, dass auch unsere Geheimdienste versagt haben.

Wie sie vielleicht wissen, hatte ich mehrmals vor, der Weltgemeinschaft, mein Wissen mit zu teilen. Wir hatten schon vor langem, Ermittlungen von Terrorverdächtigen und ihren Netzwerken befehligt. Leider hatten wir den Entschluss gefasst, diese Informationen, der UN und ihren Mitgliedern vor zu enthalten, um die Verfahren und Aktivitäten unserer Nachrichtendienste nicht zu beeinträchtigen.

Zudem konnten wir nicht hundertprozentig davon ausgehen, dass unter den Verdächtigen eine hohe Gefahr ausginge. Wenn wir gewusst hätten, dass eine solche Tragödie, wie in Europa und Südamerika, bevorstehe, hätten wir die betroffenen Staaten schnellstmöglich unsere Informationen mitgeteilt.




Als Entschuldigung und auch als Vorwarnung, möchten wir nun unsere bisherigen Ergebnisse, vorlegen, wieso es zu einer solch rasanten Entwicklung des Terrorismus kam und kommt. Dabei berufen wir uns auf die Untersuchungen des "Büro 911".

Nach unseren Kenntnissen ist zu bemerken, dass es ein weit verzweigtes und viel besser organisiertes Netzwerk der Krimminalität auf internationaler Ebene vorherrscht, als, bis wie vor kurzem angenommen. Die Urschen sind von Kontinent zu Kontinent verschieden und vielfältig. Zu einem obliegen Menschenrechtsverletzungen, durch die Regierungen, vor oder kriminelle Organisationen gewinnen die Oberhand. In anderen Fällen sieht man eine Zunahme der gewaltbereiten Extremisten, durch, teils unfreiwillige, ausländische Hilfe.

Einer der bisher größten Akteure sind private Unternehmen aus der Rüstungsbranche. Genauer, Blackwater. Aus erster Hand könnte man vermuten, dass Blackwater eine ehrliches und erfolgreiches Unternehmen ist, was ihre Geschäfte in Berich Waffen angeht. Doch das ist wohl nur ein Marketing-Gag der Firma.

Es werden Waffen aus Blackwater-Produktion in Krisenherden in aller Welt verschickt! Lassen sie mich dies erklären.
Es liegt schon seit geraumer Zeit in der Luft, dass Blackwater mit miesen Trick versucht ihre Macht außerhalb des "normalen" Unternehmertums auszuweiten. Sei es in Ferelden oder im Rest der Welt. Zu den Hauptgeschäften, wie der "Sicherheit", stehen auch Waffenexporte ganz oben auf der Liste.
Und es scheint so, als wäre es Blackwater egal, wem diese in die Hände fallen!

Umso mehr, ist es verwerflich, wie Schusswaffen und Kriegsausrüstung aus Blackwater-Produktion in Krisengebiete auftauchen. Ja..., die wohl am meist kritisierte und polarisierende Firma, hat trotz ihrer kritischen Situation, die Entspanntheit, Waffen an Länder zu verkaufen, die offensichtlich mit Terroristen oder Terroristen nahe stehenden Organisationen, Kontakt halten.

Verschaffen wir uns ein Überblick.

Es wurde eine Leinwand aufgebaut, auf der folgendes Bild projiziert wird:



Braun = an Länder verkauft
Rot = Schmuggel über Grenzen

Die Wege, des Schmuggels von Blackwaterwaffen, sind komplex. Daher zuerst die wichtigsten Wege, wie "Blackwater" in alle Ecken der Welt gelangen kann.

Arabien:

Auch wenn Blackwater, Waffen, an vermeintliche stabile und vertrauenswürdige Staaten, wie dem Iran verkauft, so gelangen diese, durch Unterhändler, Geldwäscher und Drittanbieter in Hände von Terroristen und kriminellen Organisationen. Dabei legen sie auch gerne weiter Wege zurück.

Schon auf chinesischem Gebiet, konnten wir letzen Monat etwas 180 Halbautomatik-Waffen in Beschlag nehmen. Ursprungsland: Ferelden, Blackwater. Sie waren an einem üblichen Lebensmittel-LKW versteckt, der in Richtung Tibet fuhr.

Ein neues Bild erscheint:


Hier sehen sie, die besagten Waffen.

Unsere Nachrichtendienste haben dadurch Ermittlungen gestartet, wie eine solche Menge, an illegalen Waffen, ins Land kam. Dabei habe man Informationen und Beweise gefunden, wodurch man den Weg der Waffen folgen konnte.

Dem Iran verkauft, sind sie durch, bisher unerfindlichen Gründen, in die Hände von Oligarchen und Unternehmerfamilien gefallen, die der iranischen Regierung nahe stehenden. Diese haben es wohl mit der Genauigkeit und Ehrlichkeit auch nicht so Ernst genommen und verschickten diese an ihr Wachpersonal nach Pakistan.

Diese Waffen wurden üblich dafür genutzt örtliche Fabriken vor Baden und Extremisten zu schützen. Doch von Schilderungen der Bewohner zufolge, haben die Männer erpresserische Tätigkeit betrieben, bei der man Schutzgeld oder "Abgaben an Gott" forderte.

Mit solchen Forderungen geraten sie immer wieder in Straßenkämpfe mit Gangs, Bürgerwehren und Oppositionellen. Diese erbeuten Blackwaterwaffen und verschicken sie in den Großkaschmir. Ab da, ist der rechtsfreie Raum endgültig eingetreten. Nun gibt es keine Regeln und konkrete Aufzeichnungen der Weiterverbreitung. Nur durch Zeugenaussagen können die Geschehnisse rekonstruiert werden.

Die Waffen habe einen hohen Stellenwert bei Gangs und Kriminellen, wie auch bei Terroristen. Es scheint so, als würde die "Badka Allah" eine aufstrebende islamistische Terrororganisation, eine großes Arsenal an "Waffen aus Europa" haben. Da es bisher nicht einmal Indizien, für Waffen, andere Firmen oder Länder gibt, ist zu schlussfolgern, dass Blackwaterwaffen, mit hohe Wahrscheinlichkeit, gemeint sind.

Auch die Funde bei einem Massengrab, in Großkaschmir, von vor über 3 Jahren, untermauern diese These. Damals war bei einigen Waffen, die Blackwater-Insignien, deutlich zu erkennen. Die meisten Waffen könnten ihre Identität verbergen, da sie sehr säuberlich lackiert und/oder leicht abgeändert wurden. Sei es mit einfachen Vernichten des Logos oder durch Umbau des Gewehrlaufes.

Südamerika:

Blackwaterwaffen sind nicht nur in Großkaschmir, auch nicht nur in Asien, sondern auch auf der ganzen Welt, ein Problem.

Auch werden Kartelle und Drogenschmuggler aus Südamerika mit Waffen, aus Blackwaterproduktion, beliefert. Damit destabilisieren sie ganz Südamerika und schädigen die Bevölkerung aufs extremste.

Dabei hat die copumbianische Regeirung, mutmaßlich mitgespielt. Sie bekam auch Blackwaterwaffen geliefert. Meist Maschinenpistolen und -Gewehre. Die Regierung hatte sie eigentlich der Polizei zur "Drogenbekämpfung" erfragt, doch durch vermutlich korrupte Polizisten, gelangen sie in die Fängen des organisierten Verbrechens.

Es wurden Kontakte, zu den sirnuwischen und copumbianischen Kartellen, gefunden. Die Erfassung der Hintermänner war, durch die Hilfe Sirnuwas, schon vor wenigen Wochen, erfolgreich durchgeführt. Es konnten Pläne für Anschläge, wie auch illegale Drogen, beschlagnahmt werden. Mit den gewonnen Plänen wurden auch führende Handlanger der Kartelle zur Strecke gebracht. Ist das, die Klientele von Blackwater?

Die Kartelle gehen noch weiter und exportieren die Waffen, für teures Geld, nach Brasilien oder Paraguay, wo sie weiterhin den Drogenhändlern ihre Geschäfte ermöglichen.

Auch sieht man einen wachsenden Export nach Afrika. Zudem sind im laufenden Bürgerkrieg, in Kalaallit Nunaat, Blackwaterwaffen aufgetaucht. Wohl zum Überraschen aller, auf Seiten der nunaatischen Regierung.

Ich hoffe die Faktenlage spricht für sich! Blackwater muss in die Schranken gewiesen werden. Für den Schutz der Weltbevölkerung. Solange es keine Zugeständnisse Seiten Blackwater gibt, soll jeglicher Export in Staaten außerhalb der EU verboten werden. Es muss seiten der Firma hinterfragt werden, wie sie ihr Geld verdienen und mit wem sie Geschäfte betreiben. Wir empfehlen zudem eine Zerschlagung des Blackwatermonopols. Zu Teilen in staatliche und zu Teilen in private Hand. Ich bitte sie darum, die Lage, neu zu interpretieren und baldig eine Reaktion abzugeben.




Doch schauen wir uns den Terror genauer an.

Gerade auch im Großkaschmir, fallen diese Waffen, islamistischen Gruppen zu Opfer. Die schon erwähnte Terrororganisation "Badka Allah", hat in den letzten Monaten, erhöhte Aktivitäten an der Grenze zu Chineisen gezeigt.


Mit erfahrenen Schmugglern und Schleusern versuchen sie Waffen nach Chinesien zu transportieren, um auch hier ihr "Werk zu verrichten"- Terror. Schon jetzt haben wir, an den Grenzen Pakistans und Großkaschmirs, schärfere Kontrollen an Grenzübergängen errichtet.

Uns ist aufgefallen, dass die pakistanische und iranische Regierung nicht bereit ist, mit uns zu kooperieren, geschweige den, uns konkrete Antworten zu geben. Diese Probleme müssen angepackte werden. Wir hegen den Verdacht, dass sie gemeinsame Sache mit kriminellen Banden und Islamisten machen, um ihre Machtposition zur erhalten.

Wir machen das "Nichts-tuen" von uns und der UN verantwortlich, dass in Großkaschmir, das Chaos herrscht. Um indes Abhilfe zu leisten, werden gerade in diesem Moment "LKW-Karawanen", mit Hilfsgüter und medizinisches Personal, voraus geschickt, um die Lebenszustände der Allgemeinbevölkerung zumindest vorerst zu verbessern, um sie vor den Fänge, der Extremisten, zu schützen. Begleitet werden sie vom Personenschutz der Polizei. Wir haben beschlossen den Menschen in Großkaschmir solange zu helfen, bis die UN bereit ist einzuschreiten.




Wir geben zu bedenken, dass solch ein Terror, auch Europa und die USA widerfahren kann. Wie sähe es aus, wenn in Denerim, Terroristen mit Blackwaterwaffen, Angst und Tod verbreiten?! Wie könnte Ferelden und vor allem Blackwater das erklären?!

Sie sehen vielleicht die Gefahr von verwirten "Freiheitkämpfern" aus Südamerika. Doch unterschätzen sie die Gefahr, von selbsternannten Glaubenskrieger. Unser Land hat sich darum bemüht, Religion von Staat zu trennen und respektiert den Glauben oder auch Nichtglauben jeden einzelnen Bürgers. Dabei haben wir uns anfällig gegen ausländische, religiöse Extremisten gemacht.

Trotzdem, die frei Welt, darf ihren Kampf gegen den Terrorismus nicht beenden! Er muss noch hartnäckiger, als je zuvor, geführt werden.

Ich hoffe, ihre Übersetzer haben gute Arbeit geleistet.

Vielen Dank, für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 29.12.2016 17:13

Einige Techniker räumen das Redepult beiseite und stellen eine riesige Leinwand auf. Ein UN-Beamter tritt vor und spricht:
"Meine Damen und Herren: Generalsekretär Benedikt Magnus, in Echtzeit aus der Rakete, die ihn zum Kometen fliegt."
Einer der Techniker schaltet mit Hilfe einer Fernbedienung den Projektor an der Decke ein, der Generalsekretär erscheint umgehend auf der Leinwand.


Der Generalsekrektär der UN: Benedikt Magnus



Sehr verehrte Damen und Herren,

ich spreche hier aus dem Weltraum mit Ihnen, weil ich auf dem Weg bin, die Vernichtung der Menschheit zu verhindern.
Wie Sie sicher alle wissen, rast ein Meteor auf die Erde zu. Ich habe mich auf die lebensgefährliche Reise begeben, in dieser Rakete, um den Kometen mit eigener Kraft aufzuhalten! In meinen Adern fließt Blut, dessen chemische Zusammensetzung dazu in der Lage ist, den Kometen zu Staub zerfallen zu lassen! Daher seien Sie unberuhigt, ich werde die ganze Menschheit in wenigen Tagen retten, sobald wir die Gefahr erreicht haben!

Werter Michael Powell,
werter Ratspräsident Asselborn,

ich muss Sie darauf hinweisen, dass Beschlüsse der UN für jedes Mitglied bindend sind. Man kann sich nicht einfach über sie hinwegsetzen. Das nämlich, meine Herren, wäre eine Beugung der Charta, die Sie ja angeblich damit zu verhindern wünschen!

Und gerade das bisherige Vorgehen bei Abstimmungen ist undemokratisch, rechtswidrig und eine unzulässige Beugung der ziemlich eindeutigen Charta!
Es steht unverkennbar festgeschrieben, dass ausschließlich Staaten Stimmrecht in der UN haben. Dieses willkürliche bisherige Vorgehen, das Sie betrieben haben, verzerrt das Stimmrecht auf eine unglaublich anmaßende undemokratische Weise, dass ich kaum fassen kann, dass Sie beide als ach so rechtsstaatliche Staatschefs eine solche Beugung weiter propagieren.

Also, und unmissverständlich: Solange der Weltgerichtshof nichts Gegenteiliges beschließt, was mich aufs Äußerste überraschen würde, hat diese strikte Befolgung der Charta ihre Wirkung.

Und nun, werter Herr Ratspräsident, der letzte Punkt Ihrer Kette von Anschuldigungen:
Die Resolution RES/GV/01/001, welche die Ächtung des Militarismus umfasst, ist gescheitert. Es gab damit keinen Beschluss.
Die Generalversammlung hat nie beschlossen, die Resolution abzulehnen, sondern sie hat den Beschluss, sie durchzusetzen, abgelehnt. Das ist ein enormer Unterschied!
Also, bitte zeigen Sie mir doch die Resolution der UN, in der beschlossen wurde, die Ächtung des Militarismus durch den Generalsekretär zu unterbinden.
Sie betreiben hier eindeutig Rechtsverdrehung in Ihrem Interesse!



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr verehrte Damen und Herren,
werter Präsident Romaninski,


ich unterstütze Ihren Vorschlag, dass eine solche Resolution zur Rüstungsbeschränkung kontrolliert und deren Einhaltung sichergestellt werden muss. Eine Weltpolizei, die sich selbst nicht an die Regelungen halten muss, empfinde ich jedoch als falsch. Für nichts und niemanden darf es bei einer solchen Regelung eine Ausnahme geben!
Ich schlage daher vor, dass die Kontrolle und die Sicherstellung dieser Resolution durch die Weltgemeinschaft selbst erfolgt. Die militärische Stärke der Gesamtheit wird im Zweifel immer die einzelner übersteigen. Und bei kleinen Überschreitungen werden Sanktionen wie Boykotte, diplomatische Ächtung und die Androhung einer Resolution genügen.
Was die Kontrolle angeht, so möchte ich hiermit unsere europäischen und speziell kanadischen Freunde fragen, ob ihnen ein solches Unterfangen möglich wäre. Ich hörte, man habe dort jüngst ein Überwachungssystem entwickelt, das dazu technisch in der Lage sei. So könnte lückenlos kontrolliert werden, ob einzelne Staaten gegen eine solche Resolution verstießen.

Des Weiteren möchte ich meinen Vorschlag um einen weiteren Punkt ergänzen:
Rüstungsbeschränkungen sollten ebenfalls für internationale Staatenbünde gelten. Und zwar in dem Sinne, dass internationale Bündnisse, Verteidigungspakte und militärische Kooperation, die keiner UN-Resolution folgen, in ihrer Gesamtheit keine militärische Stärk aufweisen dürfen, welche die addierte Stärke aller Nichtmitglieder übersteigt.
Dies ist notwendig, um die militärische Machtkonzentration einiger Staaten ebenfalls zu verhindern.

Vielen Dank!


RE: Generalversammlung [United Nations] - Torgai - 30.12.2016 15:04



Vertreter der Volksrepublik Sirnuwa: Leon Gonzales


Sehr geehrte Damen und Herren,

wenn immer uns etwas zu blühen anfing, dann waren wir plötzlich nicht mehr da.

So ist es auch mit dieser ehrenwerten Institution. Die werten Kollegen der europäischen Föderation beschweren sich, wann immer sie mal nicht das Machtverhältnis gewinnen. Sie reden gerne von Ausgleich doch meinen damit eigentlich europäische Dominanz.

Meine Herren, sie hatten die Gelegenheit etwas zu erreichen! Mit meiner Amtszeit habe ich ihnen immer und immer wieder die Hand gereicht und ich habe aktiv an der Entwicklung dieser Institution gearbeitet. Dass der Beschluss aus dem Weltrat nicht vorliegt ist nicht die Schuld des Generalsekretärs, sondern die Schuld von Frau Rycroft, die statt aktiv an der Verbesserung dieser Institution mitzuarbeiten, beleidigt den Voelden verlies.

Ich empfinde dies als bedauerlich und doch als immer wiederkehrendes Symptom dieser Vereinten Nationen, wann immer jemanden irgendwas grade mal nicht in den Kram passt, verlassen sie den Saal und spielen die beleidigte Leberwurst.

SO ist keine UN zu machen. Selbstredend...und das spreche ich sicher auch für den werten Kollegen Magnus, stehen wir für Verhandlungen bereit.




TOP 7 - Zur Situation in Kalaallit Nunaat
Eingebracht durch die IGEL Staaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin jedoch hier um über ein weit unangenehmeres Thema zu sprechen. Der Krieg in Nunaat tobt nun schon seit einer halben Ewigkeit. Leider hat es die UN versäumt hier tätig zu werden und einzugreifen. DIES MUSS JETZT ENDEN.

Wie sie wissen sind bereits 10.000 Mann der sirnuwaischen Volksarmee in Nunaat um der einzig als human gelten könnenden Rebellengruppe unter die Arme zu greifen. Auch und noch viel wichtiger erscheint uns, dass viele Nationen bereits dort agieren, zu ihren eigenen INteressen, und zwischen diesen Interessen, die der Bevölkerung zermahlen werden.

Unsere Verbände daher sind also ganz eindeutig zur Stützung der sozialistischen Verbände. Sie werden das Land in eine wahre Freiheit und Unabhängigkeit führen.

Doch und das ist ganz klar und sagte mein guter Freund Tudoro auch:
"Sofern es eine Resolution gibt, werden wir uns dieser beugen."

Und für diese ist es an der Zeit, denn nicht nur die vorher genannten Gründe sind Grundlage für unser eingreifen. Uns liegen vielfach. *In diesem wird eine Präsentation an die Wand geworfen*

Beweise über Kriegsverbrechen der Regierungstruppen und der liberalen Rebellen vor!

Seit vielen Monaten nun schon "säubern" Todesschwadrone der Liberalen Dörfer von "rotem Abschaum" und die Regierung von "subversiven Elementen" es handelt sich nicht um reguläre Truppverbände sondern mordlüsternde Milizen! Die nach ihren Schandtaten unweit der Tatorte Massengräber anlegen.


Auch die Luftangriffe der Regierung wie der Rebellen finden auch und gezielt auf ZIVILE Einrichtungen statt, nicht nur Schulen und Wohnhäuser, nein auch als solche markierte Krankenhäuser werden gezielt getroffen.

Hierzu liegt uns die Aussage eines Unteroffiziers der liberalen Rebellenarmee vor: "Das rote Gesocks muss getroffen werden, wo man es findet, haue, steche, würge wer da kann! Verwundet ist der Kommunist am gefährlichsten!"


Hier sehen sie ein Krankenhaus, dass unsere Streitkräfte beim Einmarsch in Maniitsoq fanden. Die Stadt ist in einer misslichen Lage und uns steht eine humanitäre Katastrophe ins Haus. Von ungeahntem Ausmaß.

Sobald die Stadt unter Kontrolle ist wird Sirnuwa dort humanitäre Mittel ins Land bringen lassen und Fähren nach Sirnuwa fahren lassen. Die Regierung in Sirnuwa hat grade ein Kontingent für Nunaatische Flüchtlinge eröffnet.

Wir legen ihnen daher diese Resolution vor:

"Angesichts einer humanitären Krise,

angesichts der anhaltenden Kämpfe,

angesichts der Gräuel und Kriegsverbrechen,

geleitet von der Idee Frieden zu schaffen,

mit dem Wunsch Nunaat eine bessere Zukunft zu ermöglichen,

beschliessst die Generalversammlung diese Resolution:

1. Es wird eine UN-Friedenstruppe entstandt.

2. Diese Friedenstruppen setzt aus PiU Kontingenten zusammen.

3. Das Oberkommando wird von der PiU gestellt.

4. Sie hat die Aufgabe die illegale Regierung des Hitoshi zu stürzen und nachfolgend die Konfliktparteien zu trennen um einen friedlichen Übergang zu ermöglichen.

5. Sie überwacht und unterstützt ein Verfassungsreferendum und die Wahl einer neuen Regierung.

6. Sobald eine stabile demokratische gewählte Regierung entstanden ist, die das Gewaltmonopol hat. Zieht sich die Friedenstruppe aus dem Land zurück.

7. Alle internationalen Truppen, die nicht im Rahmen der UN-Friedenstruppen agieren ziehen sich zurück."


Ich bitte um Kommentare oder Veränderungen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Juerss - 30.12.2016 21:39

Seine Exzellenz
Ratspräsident Frederick Asselborn
Ratspräsident der Föderalen Ratsunion Novidia


Meine Damen und Herren,
Werte Kolleginnen und Kollegen,
Eure Exzellenz Generalsekretär Benedikt Magnus,


Wie ich sehe, verstehen Sie das Problem und den Kernpunkt meiner Kritik nicht. Es geht mir nicht um das System an sich. Auch wenn ich das vorausgegangene System als nicht problematisch ansehe, so kann man sich durchaus um die Abstimmungsverhältnisse streiten und hier neue Wege gehen. Der Kernpunkt meiner Kritik ist, dass Sie den uneindeutigen Begriff der Staaten so auslegen, wie Sie es für richtig und gerecht halten. Diese Meinung zu vertreten ist ihr gutes Recht. Nach dieser Meinung Abstimmungen durchzuführen und Sie als offizielle Auslegung der Vereinten Nationen zu propagieren nicht. Meine Kritik war nicht daran, dass Sie in dem Punkt einen Vorstoß gemacht haben. Meine Kritik an ihnen ging mit dem Verfahren, dass Sie hier eingeschlagen haben einher. Sie bestreiten ja eben nicht, dass Sie eine andere Ansicht (a.A.) als die herrschende Meinung (h.M.) heranziehen.

Die Charta sagt eindeutig, dass nur Staaten ein Stimmrecht haben. Was ein Staat ist, definiert die Charta eben nicht. Sie ist nicht klar darin, was ein Staat und damit ein Mitglied ist. Sie haben den Mitgliedern dieses Hohen Hauses noch nicht einmal mitgeteilt, welche Staatentheorie Sie als Grundlage ihrer Einteilung nehmen. Bis jetzt ist es ihre Auslegung der Charta, die weder auf einer gängigen herrschenden Staatentheorie beruht, noch eine klare Linie verfolgt, eben nur ihre Auslegung. Sie als Generalsekretär haben keine rechtliche Grundlage, auf der Sie Ihre Auslegung eines Rechtsdokumentes zur h.M. erklären und nach dieser offiziell handeln dürfen.

Ein weiteres Problem an Ihrer Auslegung ist, dass Sie auf einen Schlag einem Großteil der ehemaligen Mitglieder die Mitgliedschaft entziehen und damit den Weg der Partizipation für einen Großteil der Völker versperren. Ich möchte an dieser Stelle nochmal darauf hinweisen, dass es keine gültigen vertraglichen Bestimmungen gibt, die die Europäische Föderation zu einem Staat mit einer außenpolitischen Doktrin erklärt.

Ich würde Ihnen für die weitere Arbeit hier in diesem Gremium folgendes Vorschlagen werter Generalsekretär. Wir kehren zum alten System zurück und stimmen über ihren Entwurf ab. Wenn dieser die Zustimmung der Generalversammlung erhält, werden wir weiter nach ihrem Prinzip verfahren. Wenn nicht, bleiben wir bis auf weiteres bei dem alten System. So würden wir eine Entscheidung im Sinne der Charta treffen, mit der wir arbeiten können. Sind Sie damit d'accord Herr Magnus?

Bezüglich der Sperrung des Militarismus werde ich mich später äußern.

Eure Exzellenz Generalsekretär a.D. Leon Gonzales,

Ich stimme ihnen ja zu! So in dieser Form, wie es grade hier passiert kann die UN nicht funktionieren. Ich bitte Sie jedoch unser Dilemma zu verstehen. Wir, die europäischen Nationen, nicht irgendeine noch nicht existente europäische Zentralstaatlichkeit, haben vor Jahren einen Vertrag unterschrieben und uns an diese internationale Friedensordnung unter der Voraussetzung der Teilhabe und der Mitbestimmung gebunden. Dies beinhaltete natürlich, dass wir uns an von dieser Versammlung beschlossene Resolutionen und Beschlüsse halten. Dies beinhaltet jedoch nicht, dass uns auf Anweisung eines einzelnen Mannes die Mitgliedschaft gekürzt und unser Stimmenrecht eingezogen wird. Dafür haben wir NICHT unterschrieben.

Natürlich haben Sie recht, dass mit unserer Blockade, die Vereinten Nationen nicht so funktionieren, wie Sie sollen. Sehen Sie das Ganze doch aber mal aus unserer Sicht. Mit dem Entzug der Mitbestimmung, das kein Beschluss dieser Versammlung oder des Gerichts ist, sehen wir uns unserer Charta gegebenen Rechte beraubt. So lange wir also nicht im Sinne der Charta an Entscheidungen beteiligt werden, können wir die Beschlüsse auch nicht akzeptieren, da Sie ja eben nicht im Sinne der Charta zustande gekommen sind, wir also nicht für ihre Umsetzung unterschrieben haben.

Kommen wir zu Frau Rycroft, die soweit ich weiß immer noch in Den Voelden verweilt und Mitglied des Weltrats ist. Frau Rycroft hat sich nicht "beleidigt" zurückgezogen. Sie hat nach einem persönlichen Gespräch mit seiner Exzellenz die Konsequenzen aus persönlichen Beleidigungen gezogen. Sie hat ihr administratives Amt aufgegeben, aber nicht ihre Mitwirkung im Weltrat. Zusätzlich würde ich Sie bitten zu präzisieren, von welchem Beschluss Sie genau sprechen. Dies ist für mich momentan nicht ersichtlich.

Wir suchen keine Dominanz werter Kollege. Was wir suchen ist ein Ausgleich auf Grundlage der gegebenen Tatsachen. Eine Ausgleich auf aus der Luft gegriffene Fakten zu stellen, kann nicht Sinn der Sache sein.

Abschließend möchte ich zu diesem Thema noch sagen, dass wir uns für die von Ihnen geleistete Pionierarbeit bedanken möchten. Wir waren bis auf einige Ausnahmen mit der von Ihnen geleisteten Arbeit sehr zufrieden und hätten eine weitere Amtszeit Ihrerseits durchaus unterstützt.

Vielen Dank für ihre Arbeit Herr Gonzales!




TOP 5 - Reform des Weltrates
Eingebracht durch Michael Powell - Botschafter der Pazifikstaaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Ich möchten diesen Punkt, sofern der Vorsitzende es gestattet gerne zu dem Punkt "Reform der Vereinten Nationen" erweitern. Es hat sich gezeigt, dass diese Organisation an einigen Punkten nicht so funktioniert, wie sich das die Verfasser der Charta vorgestellt haben. Aus diesem Grund hat Novidia einen umfassenden Änderungsvorschlag erarbeitet, den wir hier gerne zur Diskussion stellen wollen.

Nichtsdestoweniger gilt mein Vorschlag bezüglich der Abstimmungsverhältnisse in diesem Gremium weiterhin. Ohne einen rechtsverbindlichen Beschluss ist eine Anerkennung von Resolutionen erst einmal für uns nicht möglich.

(Der Vorschlag hängt an. Rechtschreibfehler bitte per PN an mich.)




TOP 7 - Zur Situation in Kalaallit Nunaat
Eingebracht durch die IGEL Staaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

auch Novidia beobachtet den Krieg in dem nordischen Land mit Sorge. Die UN muss hier eine Lösung finden, die eine Einigung zwischen den Verfeindeten Seiten herbeiführt und die humanitäre Situation der vielen Millionen Menschen erheblich verbessert. Dies kann jedoch nicht funktionieren, wenn wir als Vereinte Nationen eine Macht legitimieren, die aktiv in den Krieg eingreift und diesen zugunsten einer Seite entscheidet.

Wir kritisieren hier eindeutig alle Staaten und Mächte, die sich aktiv in den Krieg einmischen! Dies muss mit sofortiger Wirkung aufhören!

Unser Ziel als Vereinte Nationen muss sein, einen Waffenstillstand zu erzwingen, der Verhandlungen ermöglicht und eine Einigung ALLER Parteien als Ziel hat. Alles andere kann nicht in unserem Interesse sein. Die Vereinten Nationen dürfen die Souveränität einer Nation nicht mit Füßen treten. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Vereinten Nationen aktiv zugunsten einer Kriegspartei eingreift! Wir müssen Frieden und einen Waffenstillstand erzwingen und nicht der Partei zum Sieg verhelfen, die uns am Besten gefällt!

Ein Vorschlag wie der des Kollegen Gonzales öffnet Tür und Tor für weitere Missionen, die Regierungen im Namen der UN austauschen. Dies kann nicht im Sinne irgendeiner Nation hier sein.

Novidia wird aus diesem Grund eine Resolution in den Weltrat einbringen, der genau das zum Ziel hat. Der Weltrat ist laut Charta als erstes mit diesem Thema zu betrauen.



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Zu aller Erst möchte ich mich an dieser Stelle, wie angekündigt, zum Thema Reformsperrung äußern. Eure Exzellenz behauptet also, dass dieses Gremium sich nicht dazu entschlossen hat die Resolution RES/GV/01/001 abzulehnen. Was haben wir dann getan frage ich mich. Ich stelle in diesem Bezug fest, dass wir uns nicht einig werden. Eine Entscheidung in diesem Fall wird der Weltgerichtshof treffen müssen. Ich denke wir sollten im Sinne der Debatte weitere Diskussionen über diesen Punkt unterlassen.

Die Möglichkeit der Überwachung könnte möglicherweise durch Europa und Kanada sichergestellt werden. Ob wir jedoch bereit sind unsere Technologien für dieses Unterfangen bereitzustellen hängt ausdrücklich von unseren Fortschritten in den oben genannten Punkten zusammen. Wir werden selbstverständlich uns nicht darum bemühen Resolutionen zu überwachen, die unserer Ansicht nach nicht im Sinne der Charta zustande gekommen sind.

Ich schlage des Weiteren vor, diese hochkomplexe Thematik an einen Experten-Ausschuss unter Vorsitz eines Kommissars zu delegieren. Dort könnte unter Einbeziehung der Großmächte und der internationalen Zusammenschlüsse eine möglicherweise tragfähige Lösung erarbeitet werden.




TOP 0 - Allgemeines



Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

zum Abschluss möchte ich noch Vorschlagen auch die Thematiken "Terrorfinanzierung, Waffenlieferungen und Eindämmung des internationalen Terrorismussees" als ein neuen TOP zusammenzufassen und zusätzlich auch hierzu einen Ausschuss unter Leitung eines Kommissars einzuberufen. Novidia schlägt hierfür einen Vertreter Chinesiens vor.

Vielen Dank!




Charta-Änderungs-Vorschlag für Seeckt Wrote:

ARTIKEL I
Allgemeine Bestimmungen


1. Die internationale Organisation mit dem Namen „Vereinten Nationen“ ist die Versammlung aller Staaten der Welt. Ihre Beschlüsse sind für seine Mitglieder völkerrechtlich bindend.

2. Organe der Vereinten Nationen sind die Generalversammlung, der Weltrat, der Weltgerichtshof und der Generalsekretär. Mitglieder erkennen alle Organe der Vereinten Nationen an.

3. Diplomatisches Personal, das Personal der Vereinten Nationen, deren Angehörige, jegliches amtliche Kuriergepäck, die Räumlichkeiten und Archive von Botschaften und Gebäuden der Vereinten Nationen, unterliegen besonderem Schutz und sind unverletzlich. Diplomatisches Personal und das Personal der Vereinten Nationen besitzen Immunität in jeglichen rechtlichen Belangen und in der Strafverfolgung eines Staates, so lange Sie sich im Hoheitsgebiet dieses Staates aufhalten.

4. Alle Mitglieder im Sinne dieser Charta, sowie alle Organe der Vereinten Nationen sind an Resolutionen der Generalversammlung, sowie Beschlüsse des Weltrates, sofern diese Charta es vorsieht, gebunden.

ARTIKEL II
Der Generalsekretär


1. Der Generalsekretär sitzt der Generalversammlung vor und leitet ihre Sitzungen. Er übt das Hausrecht aus.

2. Der Generalsekretär stellt die Einhaltung der von den Vereinten Nationen beschlossenen Resolutionen sicher. Sollte der Generalsekretär eine Unregelmäßigkeit bei einem der Mitgliedsstaaten feststellen, so ist zuerst der betroffene Staat zu informieren. Sollte dieser auch 24h nach der schriftlichen Mitteilung der Generalsekretär nicht reagiert haben, ist die Generalsekretärin verpflichtet umgehend den Weltrat zu informieren.

3. Der Generalsekretär ist berechtig einen Stab zu gründen und (Hohe-)Kommissariate einzurichten, sowie diesen Exekutivrechte zu übertragen, um ihre Arbeit zu unterstützen. Die Kommissare und ihre zusätzlichen Befugnisse müssen vom Weltrat bestätigt werden.

4. Der Generalsekretär und der Weltrat sind berechtigt Sondergesandte zu bestimmten Themen zu ernennen. Die Sondergesandten werden mit den gleichen Ermittlungsbefugnissen wie die Generalanwaltschaft im Sinne von Artikel VIII Absatz 15 ausgestattet. Es ist ihnen möglich einen Ausschuss der Vereinten Nationen einzuberufen, der Sie bei Ihren Aufgaben unterstützt. Den Vorsitz übernimmt der jeweilige Sondergesandte.

5. Der Generalsekretär wird von den Staaten der Weltgemeinschaft mit einfacher Mehrheit gewählt.

6.
Im Falle der Abwesenheit des Generalsekretärs wird der Vorsitzende des Weltrats vertretend tätig. Für die Dauer der Abwesenheit geht alle Amtsgewalt auf ihn über.

7.
Das sperren von Reformen durch den Generalsekretär benötigt eine Resolution der Generalversammlung.

8. Der Generalsekretär kann durch den Weltgerichtshof bei entscheidenden Verfehlungen im Amt, Machtmissbrauch oder den entscheidenden Verstößen gegen grundlegende Prinzipien dieser Charta, von seinem Amt suspendiert werden. Der Generalsekretär kann diesen Entschluss anfechten. Über die Anfechtung entscheidet die Generalversammlung. Der Weltrat muss eine Beschlussempfehlung abgeben. Die Abstimmung in der Generalversammlung ist erst nach Vorlage der Beschlussempfehlung zu starten.

9. Der Generalsekretär entscheidet alleinig über die Freigabe von Zahlungen. Seine Entscheidungen sind im Weltrat zu begründen. Zahlungsanfragen sind dem Weltrat bei Eingang zur Kenntnisnahme zuzuleiten.

ARTIKEL III
Interventionsverbot und Verteidigung


1. Jeglicher Angriffskrieg und jegliche zwischenstaatliche Gewalt, der/die nicht durch die Generalversammlung, den Weltrat oder den Gerichtshof im Sinne dieser Charta autorisiert wurde, ist verboten.

2. Dieses Verbot durchzusetzen ist die oberste Aufgabe der Gremien der Weltgemeinschaft.

3. Der Weltrat und die Generalversammlung sind verpflichtet, bei einem Bruch des Weltfriedens tätig zu werden. Sie fassen schnellstmöglich einen Beschluss. Innerstaatliche Konflikte zählen ebenfalls dazu. Betroffene Staaten (auch Nachbarstaaten) sind verpflichtet, die internationalen Gremien über einen Bruch des Weltfriedens zu unterrichten.

4. Liegt ein völkerrechtswidriger Angriff vor, können Mitgliedstaaten grundsätzlich selbstständig verteidigen. Eine offensive Operationsart (Eroberung, Verbrannte Erde, Verwüsten, Nuklearangriff) gegen den Angreifer ist grundsätzlich nicht zulässig. Ein Gegenangriff im Sinne einer aktiven Verteidigung bedarf der Zustimmung des Weltrates nach Artikel VI Absatz 4 oder der Generalversammlung. Eine Verteidigung gegen eine vom Weltrat oder von der Generalversammlung legitimierte Operation stellt einen Bruch des Völkerrechts dar, der geahndet werden muss.

ARTIKEL IV
Mitgliedschaft


1. Grundsätzlich ist jeder Staat in der Welt Mitglied der Vereinten Nationen. Mitglieder haben Rede- und Abstimmungsrecht und sind an die Beschlüsse der Generalversammlung völkerrechtlich gebunden.

2. Mitgliedstaaten, die ihren Austritt aus den Vereinten Nationen wünschen, haben das Rücktrittsgesuch unmittelbar beim Generalsekretär vorzulegen. Kollektive Austritte im Sinne eines Sammelantrags sind zulässig.

a. Mit dem Austritt enden das Stimmrecht und das Rederecht in der Generalversammlung. Die aus dem allgemein gültigen Völkerrecht resultierenden Verpflichtungen zur friedlichen Gestaltung der internationalen Beziehungen bestehen unverändert fort

b.
Der Wiedereintritt in die Vereinten Nationen ist unmittelbar beim Generalsekretär zu beantragen. Über den Antrag entscheidet die Generalversammlung.

3. Ein Mitglied kann auf Beschluss der Generalversammlung für höchstens 2 Jahre (8 Quartale) suspendiert werden. Dadurch verliert er alle Rechte, jedoch nicht seine Pflichten gegenüber den Vereinten Nationen. Ganze Bündnisse können nicht suspendiert werden.

4. Die Mitglieder unterwerfen sich der rechtsprechenden Gewalt des Weltgerichtshofs.

5. Mitglieder im Sinne dieser Charta sind alle Regionen (Staaten im Sinne der Engine), die unter direkter Kontrolle eines Regenten (Spielers) stehen. Sollte ein Regent die direkte Kontrolle über mehrere Regionen ausüben, so sind die Regionen bei Abstimmungen mit einer Stimme zu vertreten.

6. Bündnisse sind als Zusammenschluss Mitglied im Weltrat. Die Mitgliedschaft der Bündnisse hat keinen Einfluss auf die Mitgliedschaft einzelner Staaten.

7. Die Vereinten Nationen sind aufzulösen, wenn mehr als die Hälfte ihrer aktiven Mitglieder austritt.

ARTIKEL V
UN-Präsidium


1. Das Präsidium der Vereinten Nationen setzt sich aus den Hohen Ämtern der Vereinten Nationen zusammen.

2. Jedes Mitglied im Sinne dieser Charta kann nur eines der Hohen Ämter der Vereinten Nationen stellen. Sollte zu irgendeiner Zeit ein Mitglied zwei der Hohen Ämter stellen, so gelten beide Ämter als abwesend im Sinne dieser Charta, solange bis eines der Ämter niedergelt wurde.

3. Zu diesen Hohen Ämtern zählen:
a. Der Generalsekretär
b. Der Vorsitzende des Weltrats
c. Der Vorsitzende des Weltgerichtshofs

4.
Das Präsidium entscheidet über Resolutionen und Beschlüsse falls es bei Abstimmungen zu einem Patt kommt.

5. Der Generalsekretär muss nach Entscheidung des Präsidiums das Ergebnis mit Abstimmungsverhalten in der Generalversammlung verkünden.
6. Die Entscheidungen des Präsidiums sind zu begründen.

7. Bei den Entscheidungen des Präsidiums sind die Ziele dieser Charta, insbesondere die Schaffung des Friedens und die Gleichbehandlung der Mitglieder, die politisch und militärischen (bei Militärmissionen) Gegebenheiten, sowie (falls vorliegend) das Votum des Weltrates mit einzubeziehen.

ARTIKEL VI
Weltrat


1. Der Weltrat ist das Exekutivgremium der Weltgemeinschaft und dient als Verwaltungsgremium der Weltgemeinschaft.

2. Der Weltrat besteht aus folgenden Mitgliedern:
a. Einem Vertreter der Vereinigten Staaten, der EuFed, Nippon Teikokus, IGELs und der PiU
b. Dem Generalsekretär (ohne Stimmrecht)
c. Den Kommissaren und Sondergesandten der Vereinten Nationen (ohne Stimmrecht)

3. Der Weltrat fasst Beschlüsse mit der einfachen Mehrheit seiner Mitglieder. Nicht-Äußerungen zählen als Zustimmungen. Enthaltungen sind zulässig, soweit der Vorsitz nichts Gegenteiliges erklärt. Abstimmungen müssen grundsätzlich bis 23:59 Uhr des nachfolgenden Tages abgeschlossen sein. Die genaue Dauer legt der Vorsitz fest.

4. Der Weltrat debattiert über mögliche Militäreinsätze und legt der Generalversammlung eine Resolution inklusive Beschlussempfehlung vor. Der Weltrat muss bis spätestens 24h nach Beantragung eine Entscheidung getroffen haben. Bei Zustimmung ist die Resolution im Verfahren nach Artikel VII Absatz 2 der Generalversammlung vorzulegen. Die Zustimmung des Weltrates gilt jedoch bei großer Eilbedürftigkeit als vorläufige Autorisierung des Millitäreinsatzes. Wann diese Eilbedürftigkeit vorliegt, entscheidet der Vorsitz in enger Abstimmung mit dem Gremium. Bei Ablehnung der Resolution in der Generalversammlung, ist der Angriff sofort abzubrechen oder die Staaten an die Vereinten Nationen zu übergeben.

5. Der Weltrat fasst Beschlüsse über alle Themen, die ihm diese Geschäftsordnung und Resolutionen der Generalversammlung zuordnet. Des Weiteren befasst er sich mit Sicherheitspolitisch relevanten Themen. Er selbst fasst zu den meisten Punkten jedoch keine eigenen bindenden Beschlüsse, sondern sendet seine Vorschläge inklusive Beschlussempfehlung der Generalversammlung zur Abstimmung zu. Ausnahmen regelt diese Charta.

6. Der Weltrat empfiehlt Sanktionen für Mitgliedsstaaten, die sich den Beschlüssen der Vereinten Nationen wiedersetzen.

7. Bündnisse, die aus den Vereinten Nationen ausgetreten sind verlieren ihr Abstimmungs-, jedoch nicht ihr Rederecht im Weltrat.

8. Der Weltrat wählt einen Vorsitzenden aus den eigenen Reihen, der die Sitzung leitet, das Hausrecht ausübt und verfahrenstechnische Entscheidungen trifft. Diese sind anfechtbar. Eine Anfechtung ist dem Vorsitzenden über eine persönliche Mitteilung zu übermitteln. Im Falle der Abwesenheit des Vorsitzenden, leitet der Generalsekretär die Sitzung.

9. Der Weltrat kann mit 4 Pro-Stimmen den Weltgerichtshof ersuchen, einen Beschluss aufzuheben. Der Weltgerichtshof hat dem zwingend Folge zu leisten.

10.
Die Vertreter der Bündnisse müssen die Organe dieser Charta (Weltrat, Generalversammlung, Weltgerichtshof, Generalsekretär) anerkennen.

ARTIKEL VII
Abstimmungen


1. Die Generalversammlung trifft Entscheidungen zu allen Themen, die nicht militärischer Art sind, Entscheidungen mit einer einfachen Mehrheit. Die Abstimmung dauert 3 Tage.

2. Die Generalversammlung entscheidet bei Resolutionen über militärische Einsätze, die ihm vom Weltrat vorgelegt werden, mit Zweidrittelmehrheit. Die Abstimmung dauert 2 Tage.

3. Abstimmungen über Resolutionen und Entscheidungen, die im Eilverfahren gestellt werden, werden in ihrer Dauer um einen Tag verkürzt. Über die Zulässigkeit von Eilverfahren entscheidet der Vorsitz.

4. Der Weltrat kann einen Gegenangriff auf einen völkerrechtswiedrig handelnden Aggressor beschließen. Eine weitergehende Zustimmung der Generalversammlung ist nicht notwendig. Der Staat ist nach der Einnahme an die Vereinten Nationen zu übergeben.

5. Bei einer Entscheidung nach Artikel VI Absatz 4 fragt der Vorsitz nach Einspruch. Sollte ein Einspruch von einem der Abstimmungsberechtigten Mitglieder erfolgen, wird über den Gegenangriff im Weltrat abgestimmt.

ARTIKEL VIII
Weltgerichtshof


1. Der Weltgerichtshof mit Sitz in Caracas, Sirnuwa ist die oberste rechtliche Instanz der Weltgemeinschaft. Er wird auf Grundlage dieser Charta begründet.

2. Der Weltgerichtshof schlägt eine Weltprozessordnung vor, die von der Generalversammlung ohne Aussprache bestätigt werden muss. So lange keine Weltprozessordnung vorliegt, entscheidet das Gericht einstimmig über Verfahrensentscheidungen.

3. Der Weltgerichtshof ist Wächter des Völkerrechts in allen seinen Erscheinungsformen. Er legt alleinig das Völkerrecht aus.

4. Die Quellen des Völkerrechts sind das Völkervertragsrecht, das Gewohnheitsrecht, die allgemeinen Rechtsgrundsätze (pacta sunt servanda, lex specialis derogat legi generali, lex posterior derogat legi priori), sowie alle Resolutionen, die von der Generalversammlung im Sinne dieser Charta erlassen werden.

5. Diese Charta dient als oberste Quelle des Völkerrechts. Resolutionen der Generalversammlung, die im entscheidenden Sinne gegen die Bestimmungen und Ziele dieser Charta ausgelegt sind oder die unter falschen Information bzw. Täuschung zustande gekommen sind, sind vom Weltgerichtshof als nichtig zu erklären.

6. Der Erste Senat des Weltgerichtshofs besteht aus einem Vorsitzenden, 2 ordentlichen Richtern und einem Beisitzer. Der Beisitzer wird ordentliches Mitglied des Senats sollte einer der Richter befangen sein. Näheres regelt die Weltprozessordnung.

7. Bei Abwesenheit, Befangenheit oder Rücktritt des Vorsitzenden übernimmt der Richter mit den zweitmeisten Stimmen den Vorsitz.

8. Die Richter sind neutrale Vertreter der Weltgemeinschaft. Sie sind nur ihrem Gewissen und dem Völkerrecht verpflichtet.

9. Jeder Richter des Weltgerichtshofs kann mit 2/3-Mehrheits-Resolution der Generalversammlung abberufen werden. Die Resolution muss gleichzeitig einen neuen Richter für den Posten bestimmen, der sein Amt unverzüglich antritt. Artikel VIII Absatz 20 Satz 2 ist analog anzuwenden.

10. Jeder Staat ist vor dem Weltgerichtshof klageberechtigt. Alle Verfahren, die keine Schiedsgerichtsverfahren sind werden unter Beteiligung der Generalanwaltschaft der Vereinten Nationen geführt. Näheres regelt die Weltprozessordnung.

11. Der Generalsekretär nominiert einen Generalanwalt der Vereinten Nationen, der von der Generalversammlung nach Aussprache bestätigt werden muss.

12. Der Generalanwalt bleibt so lange im Amt, bis der Generalsekretär einen neuen Generalanwalt nominiert und dieser von der Generalversammlung bestätigt wurde.

13. Der Generalanwalt vertritt die Weltgemeinschaft bei Verfahren gegen Staaten und Einzelpersonen. Die Generalanwaltschaft ist verpflichtet zu prüfen ob eine Übernahme des Verfahrens rechtlich sinnvoll ist.

14.
Die Generalanwaltschaft kann ohne Nennung von Gründen die Übernahme der Anklage ablehnen.

15. Die Generalanwaltschaft wird mit umfassenden Ermittlungsrechten ausgestattet, die es der Behörde erlaubt in den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen Ermittlungen durchzuführen. Die Mitgliedsstaaten sind angehalten die Ermittlungen der Behörde mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterstützen.

16. Der Vorsitzende des Ersten Senats des Weltgerichtshofs hat das Recht vom Weltrat zu verlangen abwesende Richter, Zeugen und Beschuldigte zum Erscheinen zu zwingen.

17. Der Weltgerichtshof kann Einstimmig in einem Eilverfahren, bis zu einem Beschluss des Weltrats und/oder der Generalversammlung, eine militärisch offensive Maßnahme völkerrechtlich genehmigen, wenn mindestens zwei der folgenden Dinge zutreffen:

a. Der Antrag auf eine militärische Maßnahme wurde frist- und formgerecht gestellt, durch den Vorsitz zum Zeitpunkt der Klage jedoch nicht aufgenommen. Es gilt nachzuweisen, dass der Vorsitz die Chance hatte den Antrag aufzunehmen.

b. Die Generalversammlung und/oder der Weltrat es versäumt hat fristgerecht im Sinne dieser Charta zu handeln

c. Das Generalsekretariat sich für eine militärische Maßnahme ausgesprochen hat

d. Der Weltrat versäumt tätig zu werden im Sinne von Artikel III Absatz 3 und Artikel VI Absatz 4

18. Bei einem Eilverfahren nach Artikel VIII Absatz 17 erfolgt keine Einschätzung der kompletten Situation durch den Weltgerichtshof. Es wird lediglich festgestellt ob zwei der vier Dinge zutreffen.

19. Eine Entscheidung nach Artikel VIII Absatz 17 kann der Vorsitzende des Weltrats anzweifeln, sollte er davon ausgehen, dass die militärische Maßnahme im Weltrat keine Mehrheit findet. Sollte dies der Fall sein, ist der Weltrat dazu verpflichtet sofort eine Abstimmung über die Zulässigkeit der militärischen Maßnahme abzustimmen. Die vorläufig erteilte Genehmigung des Weltgerichtshofs gilt damit unter Vorbehalt. Sollte der Weltrat sich gegen eine militärische Maßnahme aussprechen, gilt die erteilte Genehmigung des Weltgerichtshofs als nichtig. Der Staat, der die militärische Aktion durchgeführt hat trägt die Kosten der Militäraktion. Es liegt bei diesem Verfahren grundsätzlich große Eilbedürftigkeit im Sinn von Artikel VI Absatz 4 Satz 4 vor. Die Abstimmung dauert 12 Stunden.

20. Jegliche weitere den Weltgerichtshof betreffende Regelungen sind in der Weltprozessordnung festzuhalten. Resolutionen, die sich mit den Regelungen des Obersten Gerichtshofs befassen müssen entweder die Weltprozessordnung oder diese Charta ändern um ihre Gültigkeit zu erreichen.

21. Die Richter und Beisitzer des Weltgerichtshofs werden durch die Generalversammlung mit einfacher Mehrheit gewählt. Der Weltrat kann Personen direkt nach Abschluss der Wahl mit 2/3 Mehrheit für ungeeignet für das Amt erklären. Für ungeeignet erklärte Personen werden behandelt, als wären Sie nie zur Wahl angetreten. Sie können jedoch im Sinne des Artikel VIII Absatz 9 berufen werden.

22. Der Weltgerichtshof entscheidet:

a. über die Auslegung dieser Charta aus Anlass von Streitigkeiten über den Umfang der Rechte und Pflichten eines obersten UN-Organs oder anderer Beteiligter, die durch diese Charta oder in der Geschäftsordnung eines obersten UN-Organs mit eigenen Rechten ausgestattet sind;

b. bei Meinungsverschiedenheiten oder Zweifeln über die förmliche und sachliche Vereinbarkeit von Resolutionen oder Beschlüssen mit dieser Charta oder die Vereinbarkeit von Staatsrecht (Gesetze und Aktionen der Mitglieder) mit sonstigen Resolutionen und Beschlüssen auf Antrag des Generalanwaltes, einer Mitgliedsregierung oder dem Generalsekretär;

c. bei Meinungsverschiedenheiten über Rechte und Pflichten eines UN-Organs, insbesondere bei der Ausführung von Resolutionen, Beschlüssen und dieser Charta durch die UN-Organe und bei der Ausübung der Leitung eines der UN-Gremien;

d.
über Beschwerden eines Mitglieds, die mit der Behauptung erhoben werden können, durch die UN-Gewalt in einem seiner grundlegenden Staatsaufgaben oder in einem seiner in dieser Charta enthaltenen Rechte verletzt zu sein. Resolutionen und Beschlüsse, die die Mitglieder binden, können nicht Antragsgegenstand dieses Verfahrens sein;

e. über Taten einzelner Personen, Mitglieder oder Organisationen, die die Tatbestände des Verbrechens des Völkermordes, Verbrechens gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechens oder des Verbrechens der Aggression erfüllen. Die Definition der Verbrechen erfolgt durch ein Zusatzprotokoll.

23. Urteile und Beschlüsse des Weltgerichtshofs sind für alle UN-Organe und die Mitglieder bindend und endgültig, soweit Sie nicht durch das Gericht oder diese Charta als anfechtbar erklärt wird.




RE: Generalversammlung [United Nations] - Hanseat24601 - 30.12.2016 22:58

Es spricht Sergej Wladimirowitsch Romaninski, Präsident der Russischen Föderation und der Republik Rossijia

Meine Damen und Herren,
Es wurden viele Probleme angesprochen, deren Lösung kompliziert und zeitaufwendig sind. Ich würde deshalb vorschlagen, dass sich der nächste Generalsekretär diesen Problemen annimmt. Es wäre eine Herkulesaufgabe all diese Probleme in der nicht einmal ein Jahr andauernden Amtszeit des Herrn Magnus zu lösen. Allerdings möchte ich nochmal den Grönlandkrieg ansprechen.

TOP 7 - Zur Situation in Kalaallit Nunaat
Eingebracht durch die IGEL Staaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen



Wir unterstützen den Vorschlag des Herrn Gonzales. Herr Hitoshi muss gestürzt werden und sich dann vor dem Internationalen Gerichtshof für seine Kriegsverbrechen in seiner Heimat und in Grönland verantworten. Auch die anderen Parteien müssen gestellt werden. Wie ich sehe wurde soeben eine Resolution in den Weltrat in den Voelden eingebracht. Ich werde mich hier dazu äußern um Herrn Broschinskowitschski zu entlasten. Der Vorschlag aus Novidia ist in großen Teilen zufriedenstellend. Wir stimmen einem Waffenstillstand zwischen den Parteien zu. Wir brauchen allerdings einen langfristigen Frieden. Einen langfristigen Frieden bekommen wir nur, wenn keiner der Bürger Grönlands in Gefahr vor dem Terror ist. Wir kriegen einen solchen Frieden nur ohne Herr Hitoshi. Deshalb muss dieser wahnsinnige Diktator gestürzt werden. Er ist nicht nur eine Gefahr für sein Land sondern gefährdet auch sonstwo den Frieden. Man denke nur an seine Invasion in Island. Wir werden einer solchen Resolution also nur zustimmen, wenn in ihr der Sturz des Diktators verankert ist. Nach seiner Amtszeit soll eine Übergangsregierung aus Liberalen und Kommunisten eingesetzt werden, bis dann Neuwahlen stattfinden. Sollten diese Bedingungen erfüllt werden würden wir auch gerne die Leitung der VNMISKANU übernehmen, zumindest aber eine wichtige Rolle in ihr spielen und die Resolution vollkommen unterstützen. Sollte man allerdings vor dem Oberterroristen Hitoshi kuschen, so sehen wir uns gezwungen selbst zu agieren und eigenhändig Herr Hitoshi stürzen. Wir können nicht mit einem Verrückten am Russischen Meer, das im Rest der Welt fälschlicherweise "Nordpolarmeer" genannt wird, leben. Der Geisteskranke tötet Robben in unserem Meer. Außerdem nimmt er unsere Rohstoffe weg. Und achja, er begeht Kriegsverbrechen. Wir werden unsere Präsenz in Nunaat verstärken, sollte man hier weiter vor einem Diktator direkt an unserem Meer und unserem Eis und unseren Rohstoffen und unseren Eisbären kuschen. Ich bitte sie also ihre Resolution zu erweitern, denn sie wird Grönland sicher helfen.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit


RE: Generalversammlung [United Nations] - Paulo Maxo - 31.12.2016 22:22


Ai Weiwy


Präsident, Kongregats-Republik Chinesien



Liebe Weltgemeinschaft, geehrte Damen und Herren,

es tut mir überaus leid, dass mein erster Besuch, der Generalversammlung in San Francisco, dieser Nachricht gewidmet ist.

Ich habe die militärische Intervention Chinesiens, in den Großkaschmir und Pakistan, autorisiert. Ist es ein Angriffskrieg? Ja. Kann dieser Angriffskrieg moralisch verwerflich sein? In der Tat. Und kann dieser verachtungswürdig sein? Auf jeden Fall.

Doch lassen sie mich, vor ihnen allen, meine Beweggründe erläutern.

Schon seit Jahrzehnten herrscht in den ost-persischen Gebieten eine Atmosphäre der Angst und des Terrors.
Wir haben mit unseren Nachbarn, Großkaschmir und Pakistan, eine ca. 2300 Kilometer lange Grenze. Viele Staaten haben nicht mal insgesamt ein solch langen Grenzabschnitt. Wir realisieren, dass wir unser Land, nicht mehr, nur durch Verteidigung, schützen können.

"Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.", sagte schon Niccolò Machiavelli. Und dem kann ich nur beipflichten.

Defakto stehen wir schon seit mehreren Jahren im Krieg mit beiden Länder. Genau so, wie sie, mit sich selber nicht im Reinen sind.

Wir haben mehrfach versucht die pakistanische Regierung zu überzeugen, gegen den Terrorismus in ihrem Land vorzugehen. Auch gerne mit Hilfe Chinesiens. Wir haben mehrfach versucht, mit Indien eine gemeinsame, humane Lösung für Großkaschmir zu finden. Doch beides, ohne Erfolg. Indien sträubt sich vehement, ihre Lieferungen, an die pro-indische Milizen, zu stoppen. Solange das der Fall ist, können wir nicht davon ausgehen, dass man eine gemeinsame Lösung findet. Ich möchte zudem nochmal erwähnen, dass Großkaschmir, nicht einmal eine intakte Regierung besitzt.

In Anbetracht dessen, können wir nicht mehr wegschauen. Es soll auch gesagt sein, dass wir den Zivilisten, derweilen, die best möglich Versorgung und den best möglichen Schutz bieten wollen, den sie vorher, gewiss, nicht hatten. Unser Angriff gilt nicht der allgemeinen Bevölkerung oder irgendwelchen Ethnien der Länder, sondern der ignoranten, korrupten Regierung Pakistans, der Gewalt in Großkaschmir und dem Terrorismus.

Wir haben starke Indizien und Hinweise gefunden, dass sich in Pakistan, der Anführer der radikal-islamistischen "Badka Allah", Allscharah Abdadi, versteckt hält und dabei von der pakistanischen Regierung/Diktatur unterstützt wird. Somit ist zu erwarten, dass die Terrororganisation "Badka Allah", einen hohen Stellenwert im Land genießt und nicht nur von der pakistanischen Regierung gebilligt, sondern von ihr auch noch aktiv gefördert wird! Genauso lässt die Regierung zu, dass die Terroristen ungehindert nach Großkaschmir und Chinesien reisen können. Von ihnen kommen keine Anstrengungen, den Terrorismus einzudämmen. Das darf nicht sein. Durch diese Entwicklung Pakistans, in einen, wie ich finde unpassend, genannten "Gottesstaat", sind wir gezwungen zu handeln.

Wenn die Badka Allah, Anschläge auf Zivilisten verübt, sei es in Pakistan, Großkschmir oder Chinesien und dabei Pakistan, die nötigen Mittel zu Verfügung gestellt hat, dann ist es unser gutes Recht, den Terror zu unterbinden. Gerade in Chinesien häufen sich die Meldungen von Opfern durch islamistische Todesschwadronen. Für die Badka Allah gibt es kein Gewissen. Sie morden alles und jeden. Wenn sie ihren vermeintlichen "Heiligen Krieg" gegen uns haben wollen, dann werden wir ihn auch gewinnen.

Unser Ziel ist es, eine stabile Demokratie, auf den Stützpfeilern der Menschenrechte und der Humanität, aufzubauen. Ich beteuere ihnen, dass es keine Allmachtsfantasien der chinesischen Regierung gibt.

Ich habe lange darüber nachgedacht, ob dies der richtige Weg ist.

Wir sind bereit für solch heikle Aufgaben. Wir können nicht mehr hinsehen, wie die Länder in Chaos versinken.

Wir haben es als unserer Aufgabe geachtete, für die Menschen in Chinesien, Großkaschmir, Pakistan und auch für die ganze Welt, den Terrorismus an der Wurzel zu packen.

Die Zeit ist reif, dass wir den Terroristen ihr Hinterland entziehen, um die Weltgemeinschaft, und damit jedes Land dieser Erde, vor ihnen zu bewahren.

Es wird kein leichtes sein, die Region zu befrieden. Es wird kein leichtes sein, dabei den Menschen nicht aus den Augen zu verlieren. Doch man darf deshalb vor ihnen nicht zurückschrecken.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit!


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 01.01.2017 19:15

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein


Sehr geehrte Damen und Herren,

Ferelden kann und wird nicht akzeptieren, dass Chinesien mit fadenscheinigen Begründungen
zwei Angriffskriege anzettelt und meint sie Erfolgreich durchführen können. Wir haben beim
Angriffskrieg der Japaner geschwiegen und dies war ein verdammt großer fehler, dem wir nicht
wiederholen werden. ich kann euch eines versprechen, oh ja. Wir werden Großkaschmir vor den
brutalen Fängen Chinesien verteidigen. Wir werden nicht weichen. Wir werden die freiheit der
Menschen in Großkaschmir verteidigen. Chinesien muss jetzt gestoppt werden.
Eine Warnung, nein ein versprechen an die Russische Föderation. Mit ihrer Unterstützung
riskieren sie die Beziehungen zu Ferelden. Eines noch, an jene Staaten die meinen Angriffskriege
führen zu können. Wir werden es nicht zulassen, oh ja, Ferelden wird es nicht mehr Zulassen
das Angriffskriege erfolgreich geführt werden. Kein land der Welt soll wieder Opfer von
Imperialistischen Pläne von unmenschlichen Staaten werden. Zu war ich hier Stehe, verspreche
ich, Ferelden wird zum Hüter der Freiheit und Demokratie. Wir werden nicht Zulassen, dass Großkaschmir
oder ein andere Länder erobert werden und ihre Freiheit verlieren. Die Freiheit ist ein kostbares
Gut, dass von wenigen für die Mehrheit verteidigt und bewahrt wird. Die Freiheit wird am Ende immer
Obsiegen. Die Kongregats-Republik Chinesien oder die Russische Föderation werden kein Bestand haben,
wenn sie mit ihren Imperialistischen Pläne nicht aufhören. Die Freiheit wird ihre Staaten zerschmettern wie
die Freiheit das Nazi Reich zerschmettert hat und alle anderen imperialistischen und diktatorischen Reiche in
der Geschichte. Also hört auf, bevor es zu spät ist. Diesb gilt ebenfalls an die restlichen Staaten die ebenfalls
Planen ihre Nachbarstaaten zu überfallen. Ihr werdet scheitern, denn Ferelden ist der Beschützer
und Hüter der Freiheit und Demokratie.

Vielen dank für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - MrProper - 01.01.2017 22:21


Seine Exzellenz
Botschafter Kagawa Kenshin
Botschafter aus 大日本帝国


Geehrte Mitglieder der Vollversammlung, geehrter Herr Wallenstein,

mit Verlaub: Das Kaiserreich Großjapan führt keineswegs "Angriffskriege aus fadenscheinigen Gründen", die - wie sie wissen - gemäß der Charta der Vereinten Nationen illegal sind. Japan sichert den Frieden in der krisengeschülteten Region des Ostpazifik, und das schon seit vielen Jahren. Die Instabilität, die wir schon seit Jahren beobachten, verdanken wir im übrigen den ehemaligen Kolonialmächten, zu denen auch Ferelden gehört. Eingedenk der europäischen und nordamerikanischen Kolonialgeschichte sollten Sie uns also lieber in unseren stabilisierenden Bemühungen unterstützen, anstatt hier große Reden zu schwingen und in militärischen Stellvertreterkriegen weitere Unruhe zu verursachen!




RE: Generalversammlung [United Nations] - Torgai - 02.01.2017 01:17



Vertreter der Volksrepublik Sirnuwa: Leon Gonzales


Gonzales tritt an das Pult und blickt sich um, blickt durch die Reihen, er wirkt getroffen, Schatten stehen unter seinen Augen, trauer in seinem Gesicht, er öffnet den Mund, doch bringt kein Wort hervor, schliesst ihn wieder und öffnet ihn dann erneut um zu sprechen

"Und so...lernte ich doch noch alles über das Wesen des Klassenfeinds."

Zitiert er

Meine Damen und Herren,

sie haben es geschafft. Sie haben geschafft was sie immer wollte, es war der feuchte Traum des US-Imperialismus. Der Wunsch der EU Zögerer und Kapitalisten. Die PiU hat heute einen wichtigen Staat an den Faschismus verloren. Mein guter Freund Weiwy, der nur Frieden und Stabilität bringen wollte, ist einer Intrige zum Opfer geworden.

Eine Intrige der Kapitalisten, die keine 5 Sekunden zögern bevor sie sich mit den Faschisten ins Bett legen!

Sie meine Herren haben, statt die Stabilität in der Region zu stärken, den Faschismus gestärkt. Das war ihre Entscheidung und ihre Schuld. Das Blut des chinesischen Volkes klebt an ihren Händen!

Sie hatten nur ein Interesse: Der PiU schaden. Und haben vergessen, dass die PiU ein Verteidigungsbündnis ist, das keine Offensivoperationen unterstützt. Und so...musste Sirnuwa hilflos dabei zusehen, wie das Brudervolk der Chinesen vom Faschismus überrannt wurde.

Und wer hat uns zur Untätigkeit verdammt? DER US-IMPERIALISMUS!

Sehen sie denn nicht was hier los ist?! Die USA fahren einen Kurs gegen die Souveränität der Völker! Sie treten den Kampf an gegen Sozialismus, Freiheit und Frieden.

Lange Zeit habe ich gedacht...diese Vereinten Nationen haben zum Ziel...die Völker ihrer selbst zu ermächtigen. Doch nun...nun muss ich halt erlernen das dieses Instrument ein Instrument des Klassenfeindes ist! Ein Instrument zum Erhalt der alten Ordnung. Der Ordnung der Kapitalisten und Imperialisten.

Ein Ort an dem versprochen wird, dass der Regen nun von unten nach oben fliesst, aber jeder die Ernüchterung kennenlernen darf, dass es NIE so sein wird.

Während es in Florida also Ungereimtheiten bei der Wahl gab, halfen die USA willfährig dem Faschismus ein demokratisches Land zu besetzen.

Herzlichen Glückwunsch an sie!

Ihr Militär hat ein weiteres Volk der schwarzen Bedrohung ausgeliefert. Aber das ist ja nicht was sie interessiert. Sie interessiert lediglich, dass der Rote Stern zu splittern beginnt. DOCH! Das wird nicht passieren. Wir werden uns nicht beugen lassen.

Der Freiheitskampf wird Heute noch viel wichtiger als je zu vor. Die Bewaffnung der Völker noch viel notwendiger als sie es zuvor war. Sirnuwa wird nicht das Opfer einer kapitalistisch faschistischen Intrige!

SIE alle hier hätten das verhindern können. Doch wann immer der Faschismus seine Fratze zeigt und sich ausdehnt schliessen sie die Augen! Doch sobald die Freiheitskämpfer der roten Armeen Frieden, Freiheit und Stabilität stiften, ein besseres Morgen errichten wollen, stehen ihre Millionenheere an Söldnern zur Verfügung.

Sie meine Herren sind Geburtshelfer des Faschismus, der Expansion. Sie haben TÜR UND TOR geöffnet für den Horror, vor dem unsere Welt nun steht.

Ich wünsche uns allen viel Glück."


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 02.01.2017 09:16

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben wahrlich nicht aus der Geschichte gelernt. Denn diese wiederholt sich gerade. Wie
vor 70 Jahren versucht Japan die Ostasiatischen Staaten zu erobern und die dortige Menschen
zu diskriminieren. Leider konnte Ferelden die Eroberung von Chinesien nicht verhindern. Obwohl
Ferelden und Chinesien indirekt im Krieg stehen, hätten wir Truppen zur Verteidigung geschickt,
leider waren wir es nicht Lage. Da ein Großteil der Republikwehr in Kalaallit Nunaat und in
Großkaschmir im Einsatz sind, wo wir für die Freiheit und Demokratie kämpfen.

An die japanische Regierung beenden Sie die Besetzung von Chinesien. Falls
Japan die Besetzung nicht beendet, fordere ich eine UN-Resolution und den Einsatz
von UN-Truppen zur Beendigung dieser illegalen Besetzung. Die UN muss wieder zu eine
Organisation zur Wahrung der Freiheit werden. Ferelden ist jederzeit bereit, wenn die gegen-
wärtigen Militäreinsätze beendet sind, für die Freiheit von Chinesien zu kämpfen.

Japan muss aufgehalten werden. Wir dürfen nicht zulassen, dass weitere Staaten Opfer des
japanischen Faschismus werden. Wenn Japan nicht aufhört andere Staaten zu erobern, muss die
derzeitige Regierung in Japan durch UN-Truppen abgesetzt werden und freihe Wahlen zur
Bildung einer neuen nicht Faschistischen Regierung abgehalten werden.

Barrikade, Bürgerkrieg und Königsmord sind die häßlichen und doch zugleich unerläßlichen Seiten von
Demokratie, Verfassung und Parlamentsherrschaft gewesen, und es gibt kaum ein nationales
Selbstbestimmungsrecht ohne nationalen Befreiungskrieg. Deswegen unterstützt Ferelden den
Befreiungskrieg der Freie Nunaatische Armee in Kalaallit Nunaat. Die Herrschaft des Kommunismus in
Nunaat muss endlich beendet werden, damit die Bevölkerung wieder in Freiheit leben und in einer
Demokratie aufwachsen können.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Ups500 - 02.01.2017 10:28


Seine Exzellenz
Botschafter Davis Reinhold Withe
Botschafter der Vereinigten Staaten im Weltrat



Sehr geehrte Damen und Herren,
Werter Herr Gonzales,


Sie haben sich, wie auch der Ihnen gefolgte Generalsekretär Herr Magnus, zu Beginn ihrer Amtszeit entschieden auf Konfrontation zu gehen. Wir haben Ihnen damals gesagt, dass ohne ein US-amerikanisches Engagement eine UN nur noch begrenzt funktionieren wird, auch zu ihrem Nachteil. Freuen Sie sich doch! Endlich ernten Sie die Früchte ihrer Politik!
Des Weiteren, wäre PIU ein Verteidigungsbündnis, hätte die Bündnisleitung nach dem Angriffskrieg, Chinesien einfach suspendieren können. Stattdessen aber wird der Verlust eines Mitglieds beklagt, den Sie aber dem Kriegstreiber Ai Weiwy zu verdanken haben, nicht der japanischen Regierungm, nicht böser Imperialisten und nicht der USA!

Auch haben Sie immer noch die Möglichkeit gegen die Russische Föderation Schritte einzuleiten, wäre PIU wirklich ein defensiv gerichteter Zusammenschluss und wollten Sie sich von wahren Kriegstreibern abgrenzen. Jedem sollte mittlerweile klar sein, dass es sich bei PIU um kein Verteidigungsbündnis handelt. Staaten der PIU zetteln, gestützt durch ihre Bündnispartner, Kriege an! PIU ist eine Gefahr für den Weltfrieden!

Nun, zurück zur Problematik:
Ein verlogener Aggressor wurde von einem faschistisch geprägten Land ohne Legitimation ausgeschaltet. Die USA stimmen dem Vertreter aus Ferelden zu, dass so etwas nicht Schule machen sollte.
Ich bin mir aber auch sicher, dass jederzeit eine Resolution eingebracht werden kann, welche die von Ihnen genannten Punkte, Herr Wallenstein, beispielsweiße die Regierung in Japan durch UN-Truppen abzusetzen oder die japanische Regierung durch freie Wahlen zu beseitigen, zum Schwerpunkt hat, in diesem Gremium eine Mehrheit finden wird.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 04.01.2017 10:34

Republik Island




Für die Republik Island spricht Präsident Bernd Guðjohnsen



Sehr geehrte Dame und Herren,



TOP 7 - Zur Situation in Kalaallit Nunaat
Eingebracht durch die IGEL Staaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




der Bürgerkrieg in Nunaat dauert viel zu lange. Die Zivilbevölkerung leidet unter den Krieg
und bis jetzt wurde von der UN nichts unternommen. Es wurde bis jetzt nur geredet und geredet.
Währenddessen sterben Menschen durch die Gefechte zwischen den ganzen Parteien. Diese
Zustand ist nicht tragbar und eine Schande für die UN. Wir müssen endlich eine Resolution auf den
Weg bringen und den Frieden für die Menschen von Kalaallit Nunaat wiederherstellen.
Island fordert ebenfalls ein Ende der Gefechte und Abzug von jeglichen Ausländischen Militär-
einheiten. Außnahme sind die Schutztruppen der kanadischen Schutzzone.


TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Wir lehnen eine Rüstungsbeschränkung ab. Durch eine Beschränkung könnten kleinere Nationen sich
Nicht mehr effektiv gegen die Imperialistischen Pläne größerer Staaten wehren. Ebenfalls würde es
Massiv die Souveränität der Staaten verletzen. Wir lehnen ebenfalls eine Kontrolle der Streitkräfte
ab. Wer kann uns garantieren, dass die jeweiligen Militärgeheimnisse nicht an feindliche Nationen
weitergeleitet werden, wenn die diese Nation an der Organisation zur Überwachung der Streitkräfte
beteiligt sind. Aus diesen Gründen lehnt die Republik Island eine Rüstungsbeschränkung ab.

Vielen Dank für Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - BuffaloBill - 05.01.2017 07:45

Ein sichtlich gealterter George Washington betritt die Bühne.

Meine sehr geehrten Damen und Herren.

Ich stehe heute gleich in drei Funktionen vor ihnen.

Erstens: Als Überbringer der schlechten Botschaft! Wie sie alle – denke ich – mitbekommen haben dürften sind gestern zwei Teile des Kometen trotz all unserer Bemühungen auf die Erde gefallen, und haben den gesamten Süden unseres Landes in Schutt und Asche gelegt. Ich bedaure ebenfalls ihnen mitteilen zu müssen, dass es uns leider nicht rechtzeitig gelungen ist, alle Menschen aus den betroffenen Gebieten zu evakuieren. Unsere optimistischsten Schätzungen gehen von 2 Millionen Toten auf. Und auch jetzt – während ich hier mit ihnen Rede, sterben täglich hunderte. Ich möchte sie jetzt bitten, sich zu erheben, und eine zweiminütige Gedenkzeit für die Gefallenen einzulegen.


(... nach zwei minuten ...)

Zweitens – und ganz bestimmt für viele Überraschend: Ich stehe heute auch als Bittsteller vor ihnen. Es gibt Menschen welche die Katastrophe überlebt haben, meine Damen und Herren! Aber unsere Infrastruktur liegt am Boden. Diese Menschen sind vielleicht verschüttet, aber es ist niemand da, um sie auszugraben. Diese Menschen sind vielleicht obdachlos, aber es ist keiner da, ihnen eine Notunterkunft zu bauen. In diesen Gebieten fehlt es an allem, meine Damen und Herren. Zugang zu frischem Wasser, Nahrungsmitteln, medizinischen Gütern – die Liste ist Endlos. Ausserdem ziehend Banden marodierend durch die Gegend und stehlen den Menschen auch noch ihr letztes Brot, den unsere Regierung hat die Möglichkeit verloren, in diesen Gebieten Recht und Ordnung durch zu setzten. Ich bitte sie – Helfen sie! Wenn sie können! Ich verhänge hiermit den Notstand über die betroffenen Gebiete.

Und zuletzt: Dies bedeutet auch das Ende unseres Staates, so wie sie ihn kennen. Wir sind wirtschaftlich, militärisch und menschlich am ende. Um so mehr freuen wir uns, dass sich unsere Brüder in Kalifornien entschlossen haben, sich solidarische zu uns zu stellen und sich zu 100% an allem beteiligen, was benötigt wird, um diese Kriese meistern zu können. Zusammen mit unseren Brüdern bilden wir neu die Nordamerikanische Krisen Union (NKU). Die NKU wird sehr bald Wahlen für eine neue Regierung abhalten – zu welcher ich nicht mehr antreten werde. Ein anderer wird diese neue Union leiten. Das war alles.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 06.01.2017 13:01

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident Heinrich Lang


Sehr geehrte Damen und Herren,

der Generalsekretär der UN Benedikt Magnus erweist sich leider in letzter als unwürdig für dessen Amt.
Anstatt die Hilfslieferungen für die amerikanischen Zivilisten zu loben, verurteilt er stattdessen diese
Lieferungen. Benedikt Magnus treten sie zurück. Mit diesen Verhalten beweisen sie, dass sie nicht die
richtige Person für diese Ehrenvollen Amt sind. Ebenfalls sind wir über die restlichen äußerungen
von südamerikanischen Politik mehr als entsetzt. Anstatt zu helfen oder selbst aktiv zu werden,
hetzt man gegen den Humanitären Einsatz in Nordamerika und fordert ebenfalls, dass man Krieg
gegen Japan führen sollte. Krieg sollte niemals zur Lösung von Internationalen Problemen gewählt werden,
zuerst kommt die Diplomatie.




TOP 7 - Situation in Kalaallit Nunaat
Eingebracht durch Gonzales in Quartal 48

Beschlüsse: Noch keine Beschlüsse
Status: Offen




Der fereldische Einsatz in den Nunaatischen Bürgerkrieg ist leider ein notwendiger Einsatz. Die fereldischen
Soldaten kämpfen für die Freiheit der nunaatischen Bevölkerung. Die Liberalen Rebellen
auch als Freie nunaatische Armee bekannt vertritt die wahren Ansichten der Bevölkerung. Sie wollen
nicht mehr von Hitoshi regiert werden und Allgemein wollen sie den Sozialismus bzw Kommunismus
loswerden. Diese gefährliche Ideologie hat mehr geschadet, aber über Ideologien sollte hier nicht diskutiert.
Als Zeichen des guten Willen, wird die fereldische Armee für die nächsten drei Monaten keine offensive
Operationen durchführen. Die fereldischen Soldaten haben den Befehl erhalten ihre derzeitigen Positionen
mit Waffengewalt zu verteidigen.

Nunaatische Soldaten vertraut euch nicht sozialitischen Barbaren an,
Unmenschen die euch verachten, und denen euer Leben nichts wert ist, ihr seid für sie nur Sklaven.
Ihr habt das zu tun, das zu glauben, das zu fühlen.
Ihr werdert gedrillt, gefüttert, wie Vieh behandelt, und seid nichts weiter als Kanonenfutter.
Ihr seid viel zu schade für diese verehrten Subjekte.
Diese Maschinenmenschen, mit Maschinenköpfen, und Maschinenherzen.
Ihr seid keine Roboter, ihr seid keine Tiere, ihr seid Menschen!
Bewahrt euch die Menschlichkeit in euren Herzen und hasst nicht,
nur wer nicht geliebt wird hasst, nur wer nicht geliebt wird.
Soldaten kämpft nicht für die Sklaverei, kämpft für die Freiheit.
Im siebzehnten Kapitel des Evangelisten Lukas steht:
Gott wohnt in jedem Menschen.
Also nicht nur in einem oder in einer Gruppe von Menschen.
Vergesst nie, Gott liegt in euch allen, und ihr als Volk habt allein die Macht.



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Ferelden lehnt ebenfalls eine Rüstungebschränkung ab. Dadurch werden viele Staaten in ihre Rechten beschnitten
und können sich nicht mehr effektiv gegen Angriffe aus den Ausland wehren. Ferelden wird in nächster
Zeit ihre Aufrüstung nicht reduzieren. Die Aufrüstung wird eher erhöht. Aufgrund der Ereignisse der letzten Monaten
sehen wir uns leider dazu gezwungen, da die Sicherheit Ferelden in Gefahr ist und ich mit guten Gewissen
nicht vereinbaren kann die fereldischen Bürger diese Gefahr auszusetzen.


Die Männer und Frauen, die heute die Menschlichkeit mit Füssen treten werden nicht immer da sein.
Ihre Grausamkeit stirbt mit ihnen, und auch ihr Hass. Die Freiheit, die sie den Menschen genommen haben,
wird ihnen dann zurückgegeben werden. Auch wenn es Blut und Tränen kostet, für die Freiheit ist kein Opfer zu groß.




RE: Generalversammlung [United Nations] - Torgai - 06.01.2017 17:02



Vertreter der Volksrepublik Sirnuwa: Leon Gonzales






TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren,

mir voran gegangen zu sein, scheint der Teufel selbst in Person des neuen Präsidenten von Ferelden. Ein unerfahrener Jungspund der seine Seele und sein Gewissen an das Kapital, die Konzerne und die imperialistischen Großmächte verkauft hat.

Jung, unerfahren, glattgegelte Haare von seiner Partei in einen Anzug gequetscht, der seiner Jugend so sehr widerspricht, wie einer vernünftigen Politik. Denn das ist was sie machen! Die Politik der Kapitalisten, der Bankiers, der Imperialisten. Vermutlich sind sie aber auch nur eine Marionette des Blackwaterkonzerns, der mittlerweile alle Aspekte der fereldischen Gesellschaft kontrolliert und ich sollte lieber mit dem CEO sprechen. Aber leider sind nur sie hier.

Wann immer es um die Begrenzung von Rüstung geht jammern sie, sie und ihre Kapitalistenfreunde, die ach so freien Staaten. Die ach so gut und wohlmeinenden Imperialisten. Die ja nur ihr Wesen über die Welt streuen wollen, damit es überall erblühen kann und damit helfen wollen.

Doch die Wahrheit ist eine andere! Sie wissen ganz genau, dass kleinere Nationen NIE an den Rüstungsstand ihrer Nation anschliessen können. Dass ihre Armeen die Ihren nicht schlagen können. Sie wissen, dass ihre Waffen Droh- Macht- und Kontrollmittel den kleineren Nationen gegenüber sind.

SIE jammern wenn man ihnen sagt, dass sie ihr Heer nicht über 2 Millionen Mann aufrüsten dürfen? Ist das ihr ernst? Sie wollen MEHR als 2 Millionen Mann unter Waffen haben? Was haben sie vor? Eroberungsfeldzüge?

Ferelden ist unter diesem Umstand eine Gefahr für den Weltfrieden! Niemand braucht mehr als 2 Millionen Mann unter Waffen, wenn auch kein anderer mehr Soldaten hat.

Ich weiß nicht wie das bei ihnen in Ferelden ist. Doch die Regierung von Sirnuwa würde das Geld gerne für andere Dinge ausgeben als für Waffen.

Und ansonsten kommt aus ihrem Mund nicht mehr als Heuchelei und Müsli!

Sie spielen sich auf zum Beschützer der schwachen Staaten zum Beschützer der Verteidiger. Doch sind sie doch eigentlich der Okkupator. Der Aggressor. Eine Rüstungsbeschränkung schützt die Schwachen vor den Starken!

Und nun erzählen sie mir nicht, dass Entwicklungsländer über 2 Millionen Mann hinausrüsten können...denn ansonsten kann ich ihnen nur noch raten DRINGEND eine Nervenheilanstalt aufzusuchen.





TOP 7 - Zur Situation in Kalaallit Nunaat
Eingebracht durch die IGEL Staaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren,


mit großem Interesse beobachten wir die Diskussion im Weltrat. Doch bleibt es uns nicht aus auch dazu Kommentare abzugeben.

Die Vertreterin aus Novidia, Dr. Rycroft warf dem Generalsekretär vor eine Resolution ohne Absprache einfach so geändert zu haben und die Diskussion zu verhindert zu haben.

Doch hat dies doch eigentlich Novidia selbst getan! Als der Weltrat nicht tätig wurde, begann ich hier die Diskussion über eine Resolution für die Generalversammlung. Doch der werten Frau Rycroft fiel natürlich nichts besseres ein als dann einfach einen anderen Beschluss in den Weltrat einzubringen! Damit hat sie die Diskussion verhindert! Selbst in der Generalversammlung könnte schon längst ein Beschluss durch sein!

Novidia zog es also vor den übergroßen Teil der Weltbevölkerung und ihren Vertretern von der Diskussion über diesen Einsatz auszuschliessen und ihnen somit auch kein Stimmrecht zu geben. AUCH hier hätte ein Beschluss längst gefasst sein können. Doch dieses Recht hat Frau Dr. Rycroft den Völkern dieser Welt bedauerlicherweise entrissen.

Daher empfinden wir die Handlung des Generalsekretärs als nur konsequent! Eben auch einen Vorschlag einzubinden, der in der Generalversammmlung gemacht wurde!

Denn auch das muss Novidia lernen, die höchste Entscheidung fällt noch immer die Generalversammlung! Nicht der Weltrat.

Weiterhin...weise ich darauf hin, sollte die EuFED insbesondere Novidia weiterhin nicht die Generalversammlung anerkennen, so kann sie auch nicht teil des Weltrates sein. Meine sehr verehrten Damen und Herren, so sieht es die Charte nunmal vor!

Damit sie es selber nachsehen können zitiere ich es sogar für sie:

Quote:
Artikel IV
Absatz 7. Bündnisse, die aus dem Weltkongress ausgetreten sind verlieren ihr Abstimmungs-, jedoch nicht ihr Rederecht im Weltrat.



Zusätzlich habe ich vor Kurzem erfahren, dass die kanadischen Streitkräfte sich nicht nur an einer Seeblockade von Nunaat beteiligen, sondern seit Kurzem auch eine Offensive gegen sozialistisches Territorium führen.

Dies diskreditiert nicht nur Kanada sondern die gesamten Ambitionen der EUFed in diesem Konflikt. Die sogenannte "Schutzzone" kann also nicht mehr als solche angesehen werden und die UN MUSS eine eigene wirkliche Schutzzone schaffen.

Denn die kanadische Schutzzone kann fortan nicht mehr als eine solche betrachtet werden, sondern ist eine Besatzungszone, letztlich ein Brückenkopf um die kapitalistisch, imperialistische Aggression voranzutreiben und somit sind sowohl die Blockade, als auch die Schutzzone nicht aus edlen Motiven entstanden, sondern einzig und allein aus dem Wunsch ganz allein darüber zu entscheiden, was in Nunaat geschehen soll.

Sollte die Blockade nicht mit der Fassung des Beschlusses im Weltrat aufgehoben werden, sehen wir uns gezwungen die Blockade anzugreifen.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 09.01.2017 15:30

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident Heinrich Lang


Sehr geehrte Damen und Herren,


TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




der ehrenwerte Vertreter der Volksrepublik Sirnuwa Leon Gonzales behauptet, dass sein Land
lieber Geld für andere Dinge ausgibt als für die Aufrüstung. Ich hoffe das Weltbild des werten
Gonzales wird nicht zerstört, wenn ich folgende Fakten nennen.
12,1% des Staatlichen Haushaltes gehen sind für die Verteidigung reserviert,
während Bildung nur 7,9%, Familie gerade mal 0,5% und Umwelt wenigsten 2,5%.
Sehen wir mal beim Fereldischen Staatshaushalt.
14,3% nur für die Bildung, 12% für die Familie 5,7 für Umwelt und gerade mal
11,3% sind für die Verteidigung reserviert. Die eben genannten Fakten finden sie auf den
offiziellen Internetseiten der jeweiligen Finanzministerien. Während in Sirnuwa ein viertel der
Arbeitsfähigen Menschen Arbeitslos sind, herrscht in einem liberalen Land wie Ferelden
praktisch Vollbeschäftigung, trotz eines BGE. Jetzt wieder zum Thema Rüstungsbeschränkungen.

Ferelden lehnt Rüstungsbeschränkungen ab, wegen den "kleineren" Nationen. Durch eine
Rüstungsbeschränkunge könnten die Nationen keine ausreichende Verteidigung aufbauen
und sich nicht mehr vor den Imperialistischen Pläne wie Japan wehren.

Ferelden ist nicht der Aggressor oder ist gar eine Gefahr für den Frieden auf der Welt. Japan
ist eher eine Bedrohung als Ferelden. Sie haben in den letzten Jahren ohne Grund mehrere
Staaten ohne Probleme annektiert. Ferelden stattdessen war eher Opfer eines Angriffes
und wir Unterstützen den Freiheitskampf der nunaatischen Bevölkerung.
Ferelden sieht sich als Hüter der Freiheit und Demokratie, da die UN in unseren versagt hat.

Bezüglich des Bürgerkrieges in Kalaallit Nunaat. Ferelden wird die UN Truppen unterstützen,
falls diese angegriffen werden und sie nach Unterstützung rufen. Der UN Schutzzone werden
wir 50.000 Soldaten zur Verfügung stellen, sowie Luftnahunterstützung durch unsere Kampfjets.
Generalfeldmarschall Rene Schneider wird Ferelden in den kommenden Friedensverhandlungen vertreten.
Wir hoffen, dass in Kalaallit Nunaat bald wieder Frieden herrschen wird und die Bevölkerung
in freien, geheimen Wahlen ihre Regierung wählen können.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 18.01.2017 09:40

Atlas Island Corporation




Für die Atlas Island Corporation spricht Botschafter Gaius Valerius Nero



Sehr geehrte Dame und Herren,



ist es für mich eine besondere Ehre vor ihnen sprechen zu dürfen. Leider überschatten die letzten Ereignisse
in Island meine erste Rede vor ihnen. Vor c.a eineinhalb Jahren gab es eine erneute Invasion der isländischen
Insel. Diesmal gingen die Soldaten heimlich. Über Containerschiffe sowie Kreuzfahrtschiffe gelangten die
Invasoren unerkannt auf die Insel. Danach haben sie sich auf die Machtübernahme vorbereitet. Nach dem
Abschuss der Präsidenten Maschine, begann ihre Invasion. Nachdem die Atlas Sicherheitskräfte die
erneute Invasion zurückgeschlagen, konnte man Beweise finden wonach die russische Föderation hinter
den gescheiterten Invasion versuch steckt. Diese haben nähmlich die Soldaten ausgebild und ausgerüstet.
Nach dem die russische Invasion beendet wurde wurden Untersuchungen gestartet warum die feindlichen
Soldaten ohne Probleme Island betreten konnten und Atlas kam zu dem Schluss. Staatliche Behörden sind
nicht mehr in der Lage für die Sicherheit der Bürger zu sorgen und aus diesen Grund mussten wir die
alte Regierung entmachten. Für die Sicherheit der isländischen Bevölkerung mussten wir diesen Schritt gehen.

Wir begrüßen den Waffenstillstand in den nunaatischen Bürgerkrieg und hoffen das der Friedensprozess zu
erfolgreich weiter geführt werden kann. Atlas wird sich ebenfalls an der Versorgung der nunaatischen
Bevölkerung beteiligen. Mehrere Containerschiffe mit Hilfslieferungen erreichen bald die Häfen die von
Nunaat. Sie liefern mehrere Tonnen von Essen, Kleidungen und viele anderen wichtige Güter.
Wir hoffen mit diesen Beitrag das Leid der nunaatischen Einwohner zu lindern.


TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Bezüglich Rüstungsbeschränkungen. Wir sind Teilweise gegen eine Rüstungsbeschränkung. Die größe der
Streitkräfte sollte nicht vorgeschrieben. Jede Nation sollte es am besten Wissen ob sie dien große
Streitmacht finanzieren können oder sich daran zu Grunde richten Schaut Richtung russische Delegation
Wir fordern eher, dass die Aufrüstung beschränkt werden sollte. Ist es ein Unterschied ob eine sein
Militär langsam und stetig aufrüstet oder ob eine Nation in wenigen Jahren ihr Militär verdoppelt.
Die rasante Aufrüstung sollte eingeschränkt werden und nicht die größe der Streitkräfte.

Vielen Dank für Aufmerksamkeit


RE: Generalversammlung [United Nations] - HUNDmiau - 18.01.2017 15:36



Der Präsident der Russischen Föderation: Sergej Wladimirowitsch Romaninski
Sehr geehrte Damen und Herren, Herr Nero?,

erstens Frage ich mich, ob dieser lateinisch-römische Name überhaupt echt ist,
werter Herr Nero. Falls ja, passt dieser ja perfekt. Denn auch sie zünden ihre eigene Stadt ab und geben den Christen die Schuld, oder in diesem Fall uns Russen.
Sie sind eine Perfide Person, sie und ihre ganze Private Regierung! Sie haben weder ein Recht hier zu sprechen noch ein Recht, unbestraft zu gehen! Ich hoffe, nach meiner Rede wird die Security sie mitnehmen. Verbrechen an die Menschheit nenne ich das!
Und warum sollte die Russische Föderation an ihrer Wirtschaftlich unwichtigen Insel interessiert sein? Warum sollten wir sie angreifen? Und das wichtigste, zeigen sie uns doch bitte diese Beweise. Denn meines wissens nach gab es weder Pläne noch Ausführungen einer Invasion!
Geben sies doch zu, sie haben die Invasion gefaked, um einen Grund zu haben, die Invasion zu verhindern! Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um ihr Unternehmen von der Erde zu entfernen!
Und nochmal, möge die Security ihn bitte verhaften! Einen Feind der Menschheit will hier keiner!


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 18.01.2017 16:17

Atlas Island Corporation




Für die Atlas Island Corporation spricht Botschafter Gaius Valerius Nero



Sehr geehrte Dame und Herren, Herr Romaninski


falls das ihr richtiger Name ist. Gaius Valerius Nero ist mein richtiger Name. Zur Information
mein Familienname Name ist Valerius und nicht Nero. Bei uns wird der Familienname in der
Mitte geschrieben und der Zweitnamen kommt als dritter Stelle. Dies tut jetzt nicht zur
Sache. Sie haben nicht die Befehlsgewalt über die Sicherheitskräfte und ich habe das gleiche
Recht hier zu sein wie sie. Ich bin der Botschafter einer Nation und genieße Diplomatischen
Immunität. Sie sind eher ein Feind der Menschheit. Sie wollen hunderttausende Menschen
töten. Da Sie unsere Nation von der Erde tilgen wollen und zu viele Mitarbeiter bzw Einwohner
hat Atlas Island Corporation.

Die Generalversammlung sollte kein Ort der Feindschaft sein, sondern ein Ort Kooperation.
Deswegen hoffen wir, dass sie ihre Abneigungen gegen die Atlas Island Corporation hinter
sich lassen. Für eine bessere und sichere Zukunft sollte ein Neuanfang gemacht werden.
Wir sind an guten Beziehungen mit ihnen und der Rest der Welt interessiert. Nur
sollten sie beachten die Beziehungen sollten auf Augenhöhe geführt werden.
Die Atlas Island Corporation steht für Freiheit und Gerechtigkeit.
Vielen Dank für ihr Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 18.01.2017 19:09


Der Generalsekrektär der UN: Benedikt Magnus


Gaius Valerius Nero,

hiermit lasse ich Sie festnehmen.

Magnus deutet kurz nickend zur Seite und drei bewaffnete Männer des Sicherheitspersonal nehmen Valerius fest.

Nicht nur, dass Sie es wagen, hier widerrechtlich das Wort zu erheben, nein, die Machenschaften Ihrer Firma sind ungeheurlich!
Die Besetzung Islands, die Ermordung hunderter Personen, illegale Waffengeschäfte, illegaler Einsatz schweren Geschützes zu Lande und zur See, und dann stehen Sie hier wirklich vor uns!

Gaius Valerius, Sie werden inhaftiert und Ihr Fall dem Weltgerichtshof vorgeführt, der in den nächsten Tagen formell seine Gründung vollzieht.
Bis dahin werden Sie nach Brasilien zur Verwahrung überführt.

Das Sicherheitspersonal führt Valerius ab. Er wird in einem Wagen der brasilianischen Botschaft weggebracht.

Die Obacht über Valerius geht mit meinem Amtsabtritt automatisch über den nächsten Generalsekretär über.
Valerius, die Atlas Corporation und alle Besatzer Islands sind hiermit als Kriegsverbrecher zu bezeichnen. Weder ich als Generalsekretär noch das Vereinigte Brasilien als Staat kennen die Besatzer an. Die rechtmäßige Regierung Islands befindet sich im Exil.

Ich rufe hiermit die Weltgemeinschaft auf, gegen diese Vergehen vorzugehen und werde noch heute Abend eine Resolution vor dem Weltrat einbringen!

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 19.01.2017 07:51

[quote=Jorak]

Atlas Island Corporation ehemals Republik Island.




Für die Atlas Island Corporation spricht CEO-Präsident Steven Steel



Steven Steel wird von vier schwer bewaffneten Atlas Soldaten zum Rednerpult
begleitet. Diese positionieren sich um dem Pult und halten ihre gesicherten
Waffen Schussbereit. Viele Delegiertee sind schockiert über die bewaffnete Begleitung
und einige protestieren dagegen.

Sehr geehrte Dame und Herren,


wir sind zu tiefst erschüttert wie auf unser Angebot des Frieden und der Kooperation
reagiert wurde. Gaius Valerius Nero ein Mann des Friedens sprach vor dieser hoch
geschätzten Internationalen Institution und hat ihnen die Hand des Frieden gereicht.
Als Antwort wurde er Richtung Brasilien entführt.

Die vier schwer bewaffneten Atlas Soldaten sind leider notwendig ,
da wir nicht wissen ob der neue Generalsekretär die Charta ebenfalls mit den
Füßen treten wird. Benefickt Anus ist und war eine Schande für die Vereinten
Nationen. Er ist eher ein Feind der Menschheit, als der ehrenwerte Valerius der ein Mann des Friedens ist.

An die brasilianische Regierung. Wir fordern die sofortige Freilassung des Botschafters
Gaius Valerius Nero. Die "Verhaftung" des Botschafters ist illegal. Der Generalsekretär
hat nicht die Befugnisse "Verhaftungen" durchzuführen. Darumn betrachten wir die
Festnahme unseres Botschafters als Kriegerischen Akt gegen die Isländische Nation.
Fals der Botschafter nicht freigelassen wird sehen wir uns gezwungen kriegerische
Schritte einzuleiten und es bedeutet Krieg. Wir wollen keinen Krieg. Deswegen seien
Sie vernünftig und lassen sie Botschafter Gaius Valerius Nero frei. Denken sie an die
Familien und Kinder die leiden werden, wenn Krieg zwischen Island und Brasilien
herrschen wird.

Benefickt Anus ehemaliger Generalsekretär erhält ebenfalls eine lehenslange Einreiseverbot
und brasilianische Diplomaten haben in Island keine diplomatische Immunität mehr.
Wir hoffen Ferelden die großartige Nation wird die Maßnahme ebenfalls durchführen sowie
die restlichen europäischen Staaten. Jetzt müssen wir Zusammenarbeiten damit
ein unschuldiger Mann zurück zu seiner Frau und vier Kinder kommen kann.
Gais Valerius Nero ist der Mann der freigelassen werden sollte.

Der ehemalige Generalsekretär hat mal wiede beweist, dass ihn die Charta oder Rechtstaatliche
Prinzipien scheiß egal sind, wenn es um weiße Liberale Menschen gibt. Für ihn haben nur die
Sozialisten Rechte. Wenn man weiß ist und auch noch Kapitalist hat man nach seiner Ansicht ein
keine Rechte. Zu Glück wurde Benefickt Anus nicht wiedergewählt. Wir hoffen, dass der neue
Generalsekretär die Charta und Rechtsstaatliche Prinzipien nicht mit den Füßen treten wird.
Deswegen bleiben wir mit Vorbehalt Mitglied der UN, obwohl unsere Rechte massiv missachtet wurden.

Vielen Dank für ihr Aufmerksamkeit und Benefickt Anus hoffentlich sterben sie bald, sie Faschist.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Torgai - 19.01.2017 13:44



Generalsekretär: Leon Gonzales


Sehr geehrte Damen und Herren,

zuerst möchte ich mich für meine Wahl bei allen bedanken, die mir das Vertrauen geschenkt haben. Jetzt heißt es an die Arbeit gehen und diese und Institutionen arbeitsfähig machen. Zudem soll die UN unter mir wieder ein Garant für den Frieden sein.

Ein Instrument das militärische Aufrüstung unnötig macht und einschränkt.

Ich kehre für das Erste zurück zu den Regelungen, die ursprünglich in dieser Institution vorherrschten. Jedoch halte ich eine Reform dieser für unausweichlich. Ich werde in dieser Sache noch detaillierter Stellung beziehen, auch zum Vorschlag der EuFed, die ich im Übrigen bitte wieder an den Verhandlungstisch zurück zu kehren.

Jedoch gibt es dringliches zu regeln.


TOP 9 - Atlas Corporation/Putsch in Island
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Leon Gonzales im Quartal 81

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




In Übereinstimmung mit der Charta stelle ich das folgende fest:
Der angebliche Vertreter Islands Gaius Valerius Nero war nicht der Vertreter Islands, sondern wie er sich auch vorstellte der Vertreter der Atlas Cooperation ehemals Republik Island.

Daher ergibt sich aus Artikel III Absatz 1 der UN-Charta: "Grundsätzlich ist jeder Staat in der Welt Mitglied der Vereinten Nationen. [...] ",dass weder Gaius Valerius Neo Vertreter Islands war sondern Vertreter der Atlas Corporation, wie er sich auch vorstellte, noch der CEO der Atlas Cooperation Steven Steel als Vertreter Islands gelten kann, da auch er sich als CEO vorstellte und als Vertreter der Atlas Coporation der ehemaligen Republik Island.

Die Charta ist hierbei eindeutig und sagt aus, dass Staaten Mitglied der UN sind. Nicht aber Unternehmen! Unternehmen haben keinen Platz in dieser Institution.

Als der Vertreter eines multinationalen Rüstungskonzern, der scheinbar einen Putsch in Island arrangiert hat, entziehe ich ihnen in Übereinstimmung mit der Charta hiermit ihr Rede und Stimmrecht. Weiterhin wird jeder der bewaffnete Kräfte mit in die Institutionen bringt in denen ich das Hausrecht ausübe von diesen Versammlungen ausgeschlossen werden und kann sie über einen Bildschirm verfolgen oder so.

Ich werde keine Soldaten in diesem Gremium dulden.

Herr Steel bitte verlassen sie und ihre Gefolge den Saal.

Ansonsten verurteile ich den Putsch in Island mit aller Schärfe. Das Volk von Island hat genug gelitten und nun schon die zweite Putschregierung erhalten. Ich werde diesbezüglich auch einen Beschluss vom Weltrat fordern.



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wünsche, wie ich es auch bereits sagte diese Rüstungsbeschränkung voran zu bringen. Auch mit einem Kontrollgremium und würde daher gerne die Diskussion an dieser Stelle fortführen. Bringen sie also gerne Vorschläge und Ideen ein. Ich werde eine überarbeitete Version des Vorschlages demnächst einbringen und danke Benedikt Magnus für die gute Vorarbeit




TOP 2 - Weltgerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Die Arbeitsfähigkeit des Weltgerichtshofes muss nun oberste Priorität geniessen.

Ich zitiere daher aus dem Protokoll meiner letzten Amtszeit:

Quote:
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich stelle die Wahlergebnisse fest:

Mit 15 Stimmen den Vorsitz erhält: Dr. Ricardo Mendes

Mit 13 Stimmen einen ordentlichen Richterposten erhält: Prof. Dr. Stefan Meißner

Mit 12 Stimmen einen ordentlichen Richterposten erhält: Uesugi Shingen

Und beim Beisitzerposten gibt es mit 11 Stimmen ein Patt zwischen Donald Fox und Alexander Sokinski ich bitte beide darum zu bestätigen ob sie eine Stichwahl wollen oder ob einer von beiden die Kandidatur zurückzieht.


Ich beauftrage somit den gewählten Vorsitzenden Dr. Ricardo Mendes unverzüglich mit der Arbeit an einer Arbeitsgrundlage für den Weltgerichtshof zu beginnen. Sollten binnen eines halben Jahres kein erkennbarer Wille zum voranschreiten dieses Unterfangens ersichtlich werden, stelle ich fest, dass die Wahlen gescheitert sind und veranlasse Neuwahlen.

Ich bitte mit dieser Arbeit zu beginnen, während ich kläre wie die Verhältnisse für den Beisitzerposten aussehen.

Weiterhin stelle ich fest, dass die IGEL-Staaten sich von der UN zurückgezogen haben, wie es ihr gutes Recht ist. Jedoch wird daher die Wahl von Frau Singama zur Generalstaatsanwältin ungültig.

Ich bitte um geeignete Kandidaten.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 21.01.2017 21:29


Der Präsident von Amazonas, Júlio Bernardes


Ausländische Weltgemeinschaft,

es ist mir ein Graus, vor Ihnen sprechen zu müssen. Aber die Geschehnisse zwingen mich dazu, diesen Schritt zu unternehmen.

Ich spreche hier vor Ihnen, weil die Welt die Wahrheit verdient hat, die Wahrheit über den ach so idealistischen ehemaligen Generalsekretär Ihrer tollen Vereinten Nationen, Benedikt Magnus.

Benedikt Magnus ist ein Scheusal! Er ist ein erbarmungsloser, hinterlistiger Intrigant bar jeder Moral. Er ist der Teufel in Person!

Vor fünfzehn Jahren, als ich noch Minister der Regierung von Amazonas war, haben brasilianische Agenten im Namen dieses Unmenschen meine Frau und meine beiden Kinder, darunter meine fünfjährige Tochter Isabel, entführt und nach Brasilien gebracht.
Um sie wiederzusehen, so versprach man mir, solle ich nur Informationen beschaffen; Geheiminformationen, welche meine Regierung dazu einlenken sollten, ihre Autonomie und Freiheit aufzugeben und sich dem Vereinigten Brasilien zu unterwerfen.

Ich tat so, denn ich liebte meine Familia.

Doch es genügte ihnen nicht. Sie wollten mehr.
Man trug mir auf, die Regierung selbst zu beeinflussen und so zum Einlenken zu bewegen. Aber das war unmöglich! Wie bitteschön hätte jemand die patriotische, idealistische Elite des Landes davon abhalten sollen, den Traum eines starken und wohlhabenen Amazonas zu verwirklichen? Ich scheiterte.
Und sie drohten mir.

Sie drohten, meine Frau zu töten, wenn ich nicht kooperierte.
Ich flehte sie an, weinte, verzweifelte.

Da sagten sie, ich solle die Regierung töten, mit einem Sprengsatz.
An einem Tag, an dem das gesamte Kabinett im Regierungssaal saß, sollte ich eine Bombe deponieren und zünden, sodass es keine Überlebende gegeben hätte.

In meiner Verzweiflung, da tat ich so, ich gehorchte...
Denn ich liebte meine Frau, meinen Sohn und meine Tochter; mehr als alles andere auf der Welt. Und ich konnte den Gedanken nicht ertragen, sie leiden zu sehen, dass ihnen Schaden widerfahren würde...

Deshalb kam die Regierung um.

Aber das war noch nicht alles.

Bei dem Anschlag starb nicht nur die Regierung. Nein, auch Angestellte. Und Besucher.
Ich sah... die Leiche eines Kindes...

Man rief mich an. Doch das war zu viel.
Sie wollten, dass ich Amazonas an Brasilien verkaufte, als neuer Regierungschef. Sie wollten immer mehr.
Doch das war zu viel. Ich weigerte mich...

Am nächsten Morgen lagen die Finger meiner Tochter neben mir im Bett...

Der Präsident senkt den Blick und schnappt leicht nach Luft.

Und ihr Kopf lag auf dem Boden... Isabel...

Eine Pause von nur wenigen Sekunden, die wie Stunden wirkten...

Daneben befand sich ein Brief mit der erneuten Anweisung.

Bernardes laufen Tränen über die Wangen.

Als ich mich erneut weigerte, als ich versuchte, unseren Geheimdienst zu kontaktieren...
Da töteten sie meine Frau.

Mein Sohn starb einen Tag später.

Er fasst sich wieder etwas.

Ich habe keine Beweise, aber das sind die Taten von Benedikt Magnus!
Und ich habe das letzte Jahrzehnt damit verbracht, dieses Land aufzubauen, aufzurüsten und darauf vorzubereiten, ihm die gerechte Strafe teilwerden zu lassen.

In diesem Augenblick, anwesende Staatschefs, beginnt die amazonische Armee einen Angriff auf Brasilien. Wir werden uns bis zu diesem Ungeheuer vorkämpfen und dann werde ich diesen Mörder mit eigener Hand zur Strecke bringen, so wahr ich hier stehe.

Amazonas wird die Gefallenen rächen!

Ein letzter, ernster Blick streift über das sichtlich mitgenommene Publikum, der jedem ohne Zweifel zu verstehen gibt, dass es sein voller Ernst ist.
Daraufhin verlässt er das Podest.



RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 22.01.2017 22:14


Für das Vereinigte Brasilien: GSekr. a.D. Benedikt Magnus


Sehr geehrte Damen und Herren,

Brasilien wird angegriffen!
Amazonas, noch vor 25 Jahren selbst Teil unseres Landes, nun unter der Führung des Diktators Júlio Bernardes, hat gestern Abend unter enormem Rüstungsaufwand einen militärischen Angriff auf das Vereinigte Brasilien gestartet. Einen persönlichen Feldzug muss man gar sagen angesichts der Lügengeschichten, die hier vorgetragen wurden.
Und diese Offensive hat bereits Kernland erreicht. Unsere Aufklärer haben allein auf brasilianischem Boden eine feindliche Truppenstärke von 600.000 Mann feststellen können.
Die Bedrohungslage ist ernst!

Die Peace in Unity wird gemäß Vertragswerk bei der Verteidigung Brasiliens zu unserer Seite eilen. Das wird jedoch nicht genügen. Wir werden kaum in der Lage sein, diesen Vorstoß in kurzer Zeit zurückschlagen. Und selbst dann ist den Machenschaften Bernardes kein Ende gesetzt!

Ich rufe daher hiermit den Weltrat auf, umgehend tätig zu werden und den Streitkräften des Vereinigten Brasiliens zu gestatten, auch offensiv tätig werden zu können. Anders sehe ich keine Möglichkeit, diese Bedrohung einzudämmen!
Eine Resolution muss umgehend eingeleitetet werden. Darüber hinaus erbitte ich Rederecht im Weltrat zu dieser Angelegenheit, um dort jegliche Informationen, die notwendig sind, offenlegen und beitragen zu können.

Dem Schrecken dieses Krieges muss umgehend ein Ende gesetzt werden!


RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 23.01.2017 18:40



Für die Internationale Gemeinschaft der Entwicklungsländer (IGEL)
Dr. Hekima Ntabo


Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete,

im Zuge der Beitrittsverhandlungen zur PiU versprach die IGEL, die Organe der Vereinten Nationen zu achten. Als einen ersten Schritt entsandte mich seine Heiligkeit, Erzbischof Mpilo, als neuen Botschafter der IGEL zu den Vereinten Nationen.

Wir waren - und wir werden wieder sein - eine mahnende Stimme in den Vereinten Nationen. Eines unserer mittelfristigen Ziele ist es, den Weltrat so zu reformieren, dass ein jeder Staatenbund ein Mitspracherecht besitzt.

Ich freue mich auf die vor uns liegende gemeinsame Zeit und werde zu den aktuellen politischen Lagen später vortragen.





RE: Generalversammlung [United Nations] - BuffaloBill - 24.01.2017 16:52

Seine Exzellenz
Botschafter Oscar Wilde
Botschafter der NKU im Weltrat


Die NKU schlägt Donald Fox als Generalanwalt für den Weltgerichsthof vor.



Des Weiteren begrüssen wir die re-Integration der IGEL, und bitten den Generalsekretär die entsprechende Abstimmung baldmöglichst zu starten.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Juerss - 25.01.2017 16:49

Seine Exzellenz
Ratspräsident Frederick Asselborn
Ratspräsident der Föderalen Ratsunion Novidia




TOP 5 - Reform des Weltrates
Eingebracht durch Michael Powell - Botschafter der Pazifikstaaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

bis jetzt gab es Ihrerseits keine Kommentare zu den Vorgeschlagenen, zum Teil sehr weitreichenden Änderungen in der Charta. Während Sie bisher keine weiteren Änderungen vorgeschlagen haben, hat Novidia in Zusammenarbeit mit der NKU weitere Änderungen für die Charta erarbeitet. Den Großteil dieser Änderungen haben wir bereits in den neuen Vorschlag eingebaut. Die Ergänzung eines weiteren Artikels wird die NKU in den nächsten Tagen selbst vorlegen.

Ich weiß außerdem, dass das Generalsekretariat einige Vorschläge zur Änderung der Charta hat und würde in diesem Zug den Generalsekretär bitten diese Vorschläge hier vorzubringen.



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Ich weiß ich wiederhole mich, aber Ich schlage immer noch vor, diese hochkomplexe Thematik an einen Experten-Ausschuss unter Vorsitz eines Kommissars zu delegieren. Dort könnte unter Einbeziehung der Großmächte und der internationalen Zusammenschlüsse eine möglicherweise tragfähige Lösung erarbeitet werden.

Ich habe die Befürchtung, dass dieses Thema in dieser Versammlung ansonsten nicht wirklich vorangebracht werden wird.



TOP 2 - Weltgerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Ich beantrage hiermit beim Vorsitz die Festlegung einer Frist, in der weitere Vorschläge für den Posten des Generalanwalts erfolgen können und nach Ablauf dieser Frist die Abstimmung über die Kandidaten.

Novidia schlägt eine Frist bis Heute 0 Uhr vor.





TOP 0 - Allgemeines



Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Ich würde des Weiteren den Generalsekretär bitten hier an dieser Stelle einmal seine Ziele für die nächsten 9 Quartale darzulegen. Ich würde ihn weiterhin auch bitten den Mitgliedern eine konkrete Liste der Tagesordnungspunkte zur Verfügung zu stellen und zu prüfen, welche diese Punkte geschlossen werden können.

Vielen Dank!






RE: Generalversammlung [United Nations] - BuffaloBill - 25.01.2017 17:09

Seine Exzellenz
Botschafter Oscar Wilde
Botschafter der NKU im Weltrat



TOP 5 - Reform des Weltrates
Eingebracht durch Michael Powell - Botschafter der Pazifikstaaten in Quartal 45


Korrekt. Der NKU fiel auf, dass die Wahl des Ausführenden bei der Erlassung von Resolutionen häufig zu Streitereien führt. Meistens einigt man sich recht schnell was zu tun ist, streitet dann aber noch wer die Resolution durchsetzten darf/muss. Wir haben uns überlegt wie man dies schneller / besser machen könnten und beantragen daher die einfügung des (komplett neuen) artikels IX in die Charta.

ARTIKEL IX


Militäroperationen


1. Wenn der Weltrat gem. Artikel VI Absatz 4 oder der Weltgerichtshof gem. Artikel VIII Absatz 17 eine
Militärische Operation genehmigt, so ist kein ausführendes Mitglied festzulegen. Das beschließende
Organ definiert stattdessen die Rahmenbedingungen für die Operation.
a. Die Rahmenbedingungen sind so zu stellen, dass sie durch mehrere Mitglieder erfüllt werden
können.
b. Die Rahmenbedingungen dürfen nicht so gestellt werden, dass sie kein Mitglied erfüllen kann.
c. Die Mitgliedschaft in einem Bündnis kann keine Rahmenbedingung sein.
2. Jedes Mitglied kann sich in die "Liste zur Übernahme Internationaler Verantwortung" eintragen
lassen, um für Militärische Operationen der Vereinten Nationen ausgewählt zu werden.
3. Der Vorsitzende des Weltrates sucht nach der Verabschiedung einer Resolution nach Artikel VI
Absatz 4 oder nach einer Gerichtsentscheidung gem. Artikel VIII Absatz 17 ein Mitglied nach dem
Zufallsprinzip aus der "Liste zur Übernahme Internationaler Verantwortung" aus, welches die
Rahmenbedingungen erfüllt, und setzt es als ausführendes Mitglied fest.
4. Eine Nominierung nach Artikel IX Absatz 3 kann nicht ablehnt werden.
5. Es können mehrere Mitglieder zur Umsetzung einer Militärischen Operation herangezogen werden.
Der Vorsitzende des Weltrates setzt eine Leadnation fest.
6. Der Vorsitzende des Weltrates hat die militärische Durchsetzbarkeit der Operation sicherzustellen.
7. Der Vorsitzende des Weltrates hat darauf zu achten, dass kein Mitglied überdurchschnittliche
Belastungen durch Missionen der Vereinten Nationen hat.
8. Betroffene Mitglieder können bei überdurchschnittlicher Belastung oder militärischer Unmöglichkeit
Einspruch gegen die Entscheidung des Weltrats-Vorsitzenden beim Weltgerichtshof einlegen. Über den
Einspruch ist per Eilentscheidung zu urteilen.
9. Der Vorsitzende des Weltrats hat für die Umsetzung der Resolution zu sorgen. Bei militärischer
Unmöglichkeit oder geänderten Gegebenheiten kann der Vorsitzende die Rahmenbedingungen
eigenmächtig im vertretbaren Rahmen ändern. Gegen die Änderung kann durch den Generalsekretär,
eine betroffene Partei oder ein Weltratsmitglied Klage vor dem Weltgerichtshof erhoben werden.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Paulo Maxo - 25.01.2017 20:33




Baoluo Tseng kandidiert für den Posten des Generalanwalts im Weltgerichtshof





Sehr geehrte Damen und Herren,

erlauben Sie mir bitte, mich vorzustellen.

Meine Name ist Baoluo Tseng. Ich war 12 Jahre Leitender Oberstaatsanwalt in der renommierten Anwaltschaft von Peking. Doch zu Zeiten der japanischen Invasion in die Kongregats-Republik Chinesien, befand ich mich in Brasilien zu einem Fortbildungsprogramm zur germensischen Sprache. Die japanische Besatzung startete "Säuberungen", wodurch vor allem die Judikative sogar kurzfristig komplett außer Kraft trat.

Ich hatte folglich mit drakonische Strafen zu rechnen, wenn ich nach Chinesien zurückreisen würde. Daher beantragte ich Asyl in Brasilien, um auch weiterhin vor der japanischen Regierung geschützt zu sein. Seitdem mein Antrag angenommen wurde, arbeite ich in der Anwaltschaft von Brasília.

Ich finde mich dazu gerufen den Posten des Generalanwalts einzunehmen, um dem Unrecht der Welt etwas entgegenzusetzen!

Danke für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Torgai - 27.01.2017 00:38



Generalsekretär: Leon Gonzales




TOP 9 - Atlas Corporation/Putsch in Island
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Leon Gonzales im Quartal 81

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Ich habe soeben dem Weltrat eine Resolution zur Beobachtung der Situation vorgelegt und ich denke wir sollten die Ergebnisse abwarten.

Ansonsten halte ich den Fall vorrangig für einen, der der Generalanwaltschaft übergeben werden muss. Ebenso die Sachlage mit dem selbsternannten Botschafter Islands. Hierbei kann ich sie über das Folgende unterrichten:

Das Vereinigte Brasilien wird den Botschafter nur solange gefangen halten bis der Weltgerichtshof funktionsfähig ist und der Gefangene wird nach seiner Wahl der Generalanwaltschaft übergeben werden.


TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Die Frage der Rüstungsbeschränkungen ist ebenso komplex, wie dringlich, wenn sie mich fragen. Ich weiß nicht ob es sinntragend sein kann, diese Sache an einen Ausschuss zu verweisen, der dann noch 3-4 Jahre ins Land ziehen lässt.

Antworten auf die Frage zu finden wie wir mit der Hochrüstung in dieser Welt umgehen ist keine Fragestellung die Morgen zu beantworten ist, sie muss Heute angesetzt werden.

Ich finde das Modell des vorrangegangen Generalsekretärs weiterhin hervorragend geeigent. Jedes Jahr die militärische Rüstung um 500. 000 Mann zu begrenzen.

Aufgrund der weiteren Hochrüstung würde ich sogar sagen, auch um die Vorlaufzeit zu verlängen, dass wir bei 5 Millionen Mann beginnen und dann runter gehen. Bis zu den auch von Magnus angepeilten 2 Millionen, was einfach mehr als genug für einen Staat ist.

Weiterhin würde ich einen Komissar für Rüstung ernennen wollen.

Er hätte die folgenden Aufgaben:

1. Die Überwachung der Rüstung auf der Welt.

2. Die Überwachung der Einhaltung des Abrüstungsabkommens.

3. Das auf- und anzeigen von Verstössen.

4. Die Beratung von Weltrat und Generalversammlung in Fragen von Rüstungsbegrenzung.

5. Das Vorschlagen von Sanktionen gegen Rüstungssünder im Weltrat.






TOP 2 - Weltgerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Zur Wahl des Generalanwaltes stehen an Kandidaten zur Verfügung:

Donald Fox

und

Baoluo Tseng




TOP 4 - Situation in Kalaallit Nunaat
Eingebracht durch Gonzales in Quartal 48

Beschlüsse: Noch keine Beschlüsse
Status: Offen




Meine sehr verehrten Damen und Herren,

ich lege den Beschluss des Weltrates vor und stelle ihn in der Generalversammlung endlich zur Abstimmung.


Abstimmung RES/WR/04/001

DER WELTRAT (in erster Instanz),
DIE GENERALVERSAMMLUNG (in zweiter Instanz),

[1] verlangt unmissverständlich, dass alle Parteien, die nicht im Rahmen der UN-Friedenstruppen agieren, Gewalt in allen Formen sofort einstellen;

[2] beauftragt den Weltgerichtshof, vertreten durch den Generalanwalt der Weltgemeinschaft, Ermittlungen bezüglich möglicher Menschenrechtsverletzungen anzustellen und wenn nötig Anklage zu erheben;

[3] autorisiert die Entsendung einer Friedenstruppe mit dem Namen VNMISKANU (Vereinte Nationen Mission in Kalaallit Nunaat);

[4] beauftragt die VNMISKANU damit, die Konfliktparteien zu trennen und somit einen Waffenstillstand zu erzwingen;

[5] beauftragt die VNMISKANU weiterhin, eine Schutzzone für Zivilisten einzurichten und die Versorgung dieser Zone sicherzustellen;

[6] ernennt Erzbischof Mpilo zum Sondergesandten für Kalaallit Nunaat und beauftragt ihn, mithilfe der VNMISKANU freie, gleiche und geheime Wahlen über das Fortbestehen der Regierung und die Durchführung eines Verfassungsreferendums abzuhalten sowie deren Ausführung zu überwachen;

[7] beauftragt, den Generalsekretär die Ernennung eines Sondergesandten bei Ablehnung des Amtes durch Erzbischof Mpilo sicherzustellen;

[8] beauftragt den Generalsekretär, Truppensteller für VNMISKANU zu finden und ernennt Großschweden zum Kommandeur und Koordinator der Mission;

[9] autorisiert den Einsatz von tödlicher Gewalt durch die VNMISKANU als ultima ratio, um die in 4., 5. und 6. genannten Ziele zu erreichen und Leib und Leben der Missionsangehörigen sowie von Zivilisten zu schützen;

[10] verlangt, dass sobald die in 4., 5. und 6. genannten Ziele erreicht sind, sich die VNMISKANU aus dem Land zurückzieht.

[11] stellt im Einklang mit der Vorsitzenden des Weltrates und dem Artikel IV Abs. 4 Satz 3 die Eilbedürftigkeit der Situation fest und autorisiert entsprechend der Charta der Vereinten Nationen die Mission bis zu einem Beschluss der Generalversammlung.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Juerss - 27.01.2017 02:20

Seine Exzellenz
Ratspräsident Frederick Asselborn
Ratspräsident der Föderalen Ratsunion Novidia




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Novidia spricht sich weiterhin für die Überweisung dieser Thematik an einen Ausschuss aus. Wir können noch so viele Rüstungsbeschränkungen beschließen und das auch noch heute, wenn nicht ALLE Staaten und Staatenverbünde diese unterstützen. Wir brauchen eine gemeinsame Einigung und die werden wir hier, wo die Staatenzusammenschlüsse kein Rederecht haben, nicht abschließend klären können.

Dies ist ein zentraler Eingriff in die Wehrhaftigkeit von Staaten. Ohne eine Einigung die von allen getragen wird, wird sich aus eigenem Schutzbedürfnis heraus, die Mehrheit der anwesenden Staaten nicht an die Beschränkungen halten. Dies ist auch einfach und logisch zu begründen. Sie begeben sich in eine gefährliche Position, wenn Sie abrüsten und andere Staaten weiter ohne Beschränkung aufrüsten.

Auch wenn es länger dauern wird Herr Generalsekretär, aber nur so werden wir es schaffen eine Resolution in dem Bereich zu verabschieden, die auch wirklich von allen Staaten mitgetragen wird.

Ihren Vorschlag zur Einsetzung eines Rüstungskommissars wird Novidia bei geeignetem Kandidaten im Weltrat unterstützen, auch wenn wir der Meinung sind, dass die Befugnisse an einigen Ecken noch erweitert werden könnten. Hierzu werden wir aber Stellung nehmen, wenn Sie einen konkreten Kandidaten im Weltrat vorschlagen.

Vielen Dank!





RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 27.01.2017 07:51

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident Heinrich Lang


Präsident Lang ist noch auf den Weg zum Rednerpult, da wird die Tür des Saals aufgerissen
und sichtlich nervöser junger Mann stürmt herein und geht schnell zu Präsident Lang.
Er bekomment ein Zettel überreicht und der junge Mann flüstert etwas zu Präsident Lang.
Dieser wird schockiert, er zerreißt den Zettel für seine Rede und geht mit schwanken schritten
zum Redner.


Sehr geehrte Damen und Herren,

eigentlich sollte das Thema dieser Rede Island und die die derzeitige Diskussion über
Rüstungsbeschränkungen sein, aber ich bekam gerade die Meldung über eine
Kernschmelze in Ferelden. Der Atomkraftwerk Kleinensiel ist explodiert. Die genauen
Ursachen sind derzeit nicht bekannt. Aus diesen Grund kann ich keine Rede halten.
Meine Bürger brauchen mich und entschuldigen sie mich, ich muss leben retten.

Präsident Lang verlässt mit schnellen schritten die Generalversammlung und überrent
beinahe ein Saaldiener.



RE: Generalversammlung [United Nations] - Torgai - 30.01.2017 23:48



Generalsekretär: Leon Gonzales




TOP 9 - Atlas Corporation/Putsch in Island
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Leon Gonzales im Quartal 81

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen



Wie ich es bereits im Weltrat tat, fordere ich das Vereinigte Brasilien auf den Herren der Atlas Corporation an den Generalanwalt zu übergeben!


TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Ich beginne mit der Suche nach einem Kandidaten. Lasse mir jedoch auch gerne Vorschläge unterbreiten.

ZUm Thema der sonstigen Rüstungsbeschränkungen, wie würden sie sich denn einen solchen Ausschsus zur Behandlung des Themas vorstellen?






TOP 2 - Weltgerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Ich stelle fest, dass Baoluo Tseng als Generalanwalt gewählt worden ist.

Herzlichen Glückwunsch. Ich wünsche ihnen viel Erfolg, es gibt viel zu tun!




TOP 4 - Situation in Kalaallit Nunaat
Eingebracht durch Gonzales in Quartal 48

Beschlüsse: Noch keine Beschlüsse
Status: Offen




Ich stelle fest, dass die Resolution genehmigt wurde.


TOP 5 - Reform des Weltrates
Eingebracht durch Michael Powell - Botschafter der Pazifikstaaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Hier liegt uns ein schwieriges Projekt vor, jedoch ein umso wichtigeres, ich denke es wurde auch ein sehr guter Vorschlag aus Novidia vorgelegt. Jedoch bin ich nicht in allem einverstanden, ich will dies ausführen.

So zum Beispiel in Artikel II Absatz 8.

Ich denke dass wir hier ein demokratisches Gremium sind und der Generalsekretär eine demokratisch gewählte Autorität. Daher hielte ich ein Misstrauensvotum vor der Generalversammlung für mehr als angebracht. Hier sollte nicht bürokratisch ein Gericht entscheiden können sondern, die Generalversammlung als höchstes Organ der UN agieren.

Die weiteren Reformen in diesem Artikel befürworte ich sehr.

Artikel IV Absatz 5

Sehe ich kritisch, da somit gerade die agressivsten Staaten, die beginenn sich andere Regionen einzuverleiben gestärkt werden. Eine solche Regelung könnte einem neuen Imperialismus vorschub leisten.

Zudem sollte auch in Betracht gezogen werden, dass sich staatliche Gebilde auflösen können und in größere Ganze aufgehen können. Wäre es hier nicht sinnvoll die rechtliche Autorität des Gerichtshofes zu nutzen und Entscheidungen dieser Art diesem zu übergeben?

In diesem Sinne halte ich auch Absatz 6 für kritisch, er scheint nur aus der Erfahrung der letzten Legislatur hervorgegangen zu sein. Ich denke es sollte hier nicht bewertet werden nach Bündniszugehörigkeit oder sonstiges...sondern nach der Realität. Wir sollten, wie die EuFed es immer gerne sagt: Die Fakten nicht aus den Augen verlieren. Auch hier plädiere ich für eine Autorität des WEltgerichtshofes.

Absatz sieben wünsche ich entweder zu streichen oder zu ersetzen. "Die Vereinten Nationen können aufgelöst werden, wenn 2/3 ihrer Mitglieder einem solchen Beschluss zustimmen."

Artikel VI Absatz 2

Punkt a: Ich denke wir können die russische Föderation als einen sicherheitspolitische relevanten Partner hier nicht vernachlässigen. Sie ist in den Weltrat einzubinden.

Punkt b: Könnten sie begründen warum der Generalsekretär keine Stimme erhält? Wäre es nicht sinnvoll ein demokratisch gewähltes Mitglied in diesem Gremium zu haben, das eventuell nicht aus den Bündnissen kommt?

Kommen wir zur wohl neuesten Entwicklung Artikel IX die Militäroperationen.

Ich halte es für kritisch kein ausführendes Mitglied festzulegen, wenn auch ich die Verantwortung des Generalsekretärs durchaus für angebracht halte. Jedoch sollte doch deutlich sein, dass UN-Mandate nach bester Möglichkeit mit regionalen Verbänden erfüllt werden oder shene sie dies anders? Darauf haben wir in vergangenen Operationen ja auch immer geachtet.

Dann, ist es nicht unnötige Bürokratie, dass der Vorsitzende des Weltrates die Truppen auswählt, wenn doch der Generalsekretär das Oberkommando hat? Warum nicht beides zusammenlegen?

Und die Artikel zur Überlastung werden ja erst dadurch denkbar, dass jemand die Autorität hat zu entscheiden ob man an der Operation teilnimmt, warum setzen wir nicht auch weiterhin auf die Freiwilligkeit unserer Mitglieder?




TOP 0 - Allgemeines




Meiner Auffassung nach hat sich IGEL nie von der UN losgelöst, sondern sich nur einer Beteiligung in der Generalversammlung entzogen, daher sind sie meiner Auffassung nach auch noch immer Mitglied der UN. Da mir nicht unmittelbar ein Austritt mitgeteilt ist.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 01.02.2017 10:26

Atlas Island Corporation ehemals Republik Island.




Für die Atlas Island Corporation spricht Außenminister Björn Lucke



UN-Mitarbeiter sowie Isländisches Botschaftspersonal stellen einen großen Bildschirm auf
und schalten diesen ein. Darauf zu sehen ist der isländische Außenminister Björn Lucke

Sehr geehrte Dame und Herren,


aus Gründen der Sicherheit kann ich leider nicht persönlich vor ihnen Sprechen. Da unsere Rechte
massiv mit den Füßen getreten werden. Da der Botschafter Gaius Valerius Nero durch den
ehemaligen Generalsekretär Benedikt Magnus verhaftet wurde, obwohl der Generalsekretär keine
Befugnisse dazu hat. Ebenfalls wurde Steven Steel durch brasilianische Agenten entführt. Wir
fordern die sofortige Freilassung. Selbst in Island werden keine unschuldige Menschen mehrere
Monaten festgehalten und ohne Kontakt zu Freunden oder Familien.
Deswegen kann ich nicht vor ihnen sprechen, da wir befürchten müssen, dass ich ebenfalls entführt werde.

Die isländische Nation wird die kommende UN-BEOBACHTER-Mission nicht behindern, aber wir werden sie
strengsten Beobachten. Die Regierungs- bzw. Staatsform sollte nicht wichtig sein, solange die
Menschenrechte nicht verletzt werden, aber leider teilt nicht jeder diese Ansicht.

Solange die Sicherheit der isländischen Politiker nicht gefährleistet wird, werden wir nicht mehr
persönlich vor der UN herscheinen.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 03.02.2017 20:00



*Der Saaldiener schlurft mit spöttischem Blick zum Rednerpult, auf welchem der Bildschirm steht und drückt den Aus-Schalter. Er wirft böse Blicke in Richtung des isländischen Botschaftspersonals, welches sich beschämt abwendet, da es genau weiß, dass nur EINER im Saal Bildschirme aufstellt. Er wischt mit einem weißen Tuch über den Monitor und trägt ihn mit Hilfe seines Azubis hinaus.*

Er murmelt: "Nu jetz wirds janz verrückt hier, wa? Bildschirme..."




RE: Generalversammlung [United Nations] - HUNDmiau - 03.02.2017 21:19

Für die Russische Föderation spricht nun Präsident Sergej Wladimirowitsch Romaninski:




Werte Damen und Herren, auch ich muss mich zu einigen Themen äußern


TOP 5 - Reform des Weltrates
Eingebracht durch Michael Powell - Botschafter der Pazifikstaaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Herr Asselborn,

auch ich verstehe nicht, was sie mit Artikel VI Absatz 2 a, b und d zu bezwecken wünschen.
Wieso sollten sie einen solch wichtigen Staatenbund wie die Russische Föderation vernachlässigen können? Eine Reform sollte allen helfen. Die Russische Föderation ist ein wesentlicher Bestandteil und keine rein lokale Macht sondern eine Globale Kraft sollte demnach als solche permanent in den Weltrat aufgenommen werden. Die anderen Erweiterungen sieht die Russische Föderation als Positiv und als Großartige Erweiterung.
Der Generalsekretär, welcher ja normalerweise demokratisch gewählt wurde, sollte laut ihrer Meinung kein Stimmrecht haben, ich frage mich nur wieso?
Ich sehe keinen Grund, dem Weltrat dem Hauch einer Demokratie zu geben.
Ohne den Teil d) kann man eine Herrschaft der Bündnisse nur schwerlich verhindern und sollte demnach essentiell bleiben und unverändert übernommen werden.


RE: Generalversammlung [United Nations] - HUNDmiau - 03.02.2017 23:46

Anarchistischer Zusammenschluss Südamerikas





*José kommt in den Saal gerannt. Er sieht gestresst aus*

Es spricht Internationaler Repräsentant José Cano

*José atmet kurz durch*

Anwesende Staatschefs,
wir, der anarchistische Zusammenschluss Südamerikas, sehen wie die USA in Florida einmarschiert. Einem Gebiet, welches momentan ohne funktionierende Regierung existiert, und demnach kein Teil der NKU ist. Sie marschieren dort ein, doch sie marschieren damit in Paraguay und Peru ein! Denn wie die NKU selber sagte: Dort herrscht Anarchie! Und wenn dort Anarchie herrscht, dann hat nur eine Organisation einen legitimen Anspruch auf dieses Land: Der Anarchistische Zusammenschluss Südamerikas!
Ich fordere hiermit die USA auf, ihre Armeen zurückzupfeifen und uns dieses Land zu überlassen, welches sie als anarchistisch tituliert haben. Denn nur wir haben ein Recht auf anarchistisches Land.
Und eine Aufforderung, den Anarchismus zu bekämpfen könnte dem Zusammenschluss einer Kriegserklärung gleichen.
Wir werden jedenfalls nicht tatenlos zusehen, wie sie gegen unsere Freunde aus Florida marschieren!


RE: Generalversammlung [United Nations] - Ups500 - 04.02.2017 18:26

RFC






Für die Freie Republik Colorado spricht nun General Raymond Hugh:



Sehr geehrte Damen und Herren,

ich freue mich in diesem hohen Haus sprechen zu dürfen. Denn ich habe Beweise, die die Existenz einer kannibalistischen Sekte im Süden der USA ganz klar belegen. Richten Sie dafür ihr Augenmerk bitte einmal auf Folgendes:



Hier sehen sie die Sattelitenaufnahme eines Lagers der Sekte nahe Orlandos. Man erkennt ganz klar diverse Wohnblöcke für die Unterbringung der Sektenmitglieder, als auch militärisches Gerät, entwendet aus alten US-Amerikanischen Beständen.

Laut unseren Berichten wird die untere Hälfte der Wohnungseinheiten für die Unterbringung von Sektenmitgliedern verwendet, während die Behausungen dort oben als Gefängniss für Gefangene, die leider auch zu einem großen Anteil Kinder sind, genutzt werden. Sektenmitglieder erhalten hier eine Grundausbildung im Umgang mit Schusswaffen und sonstigen Basics. Eventuell werden hier auch noch detailliertere Übungen abgehalten, das sind allerdings nur Spekulationen. Dafür sind unsere Daten nicht eindeutig genug.

Die oberen Behausungen werden, wie ich bereits angeführt habe, als Gefängniss benutzt. Nachts gehen die Sektenmitglieder auf grausame Raubzüge und entführen Arme und Schwache. Bisher wissen wir, dass ca. 32 000 sicher vermisst werden. Die Dunkelziffer könnte allerdings weitaus höher liegen.

Nun, was geschieht mit diesen Menschen im Anschluss? Warum werden Sie entführt. Die Antwort liefert das nächste Bild:



Hier sehen Sie nun das Meisterstück dieser kannibalistischen Sekte! Und zwar ist das hier ein detailgenauer Nachbau eines Tempels der alten Azteken bei Gainesville. Errichtet aus Trümmern von Parkhäusern im Zuge des Kometeneinschlags vermutlich! Hier werden dem Gott Huitzilopochtli, der für den Lauf der Sonne verantwortlich ist Menschenopfer dargebracht.

Gemäß alter Tradition wird das Opfer an den Gliedmaßen festgehalten und auf einem Steinblock ausgestreckt. Ein Priester nimmt ein Messer und führt einen schnellen Schnitt unterhalb des Brustkorbes durch. Mit der Hand greift er unter die Rippen in den Brustkorb hinein und zieht das schlagende Herz heraus. Die Adern werden mit der Klinge durchtrennt und das Herz der Sonne entgegengehalten. Das Ganze geschieht vermutlich bei vollem Bewusstsein des Opfers, hier widersprechen sich aber unsere Berichte. Wahrscheinlich verzehren die Sektenmitglieder den Leichnam im Anschluss. Wenn das Spektakel von Augenzeugen beobachtet wird, hält man gewiss nicht lange durch, wie Sie sicher alle nachvollziehen können.

Sie sehen also, dass es für die Existenz einer kannibalistischen Sekte ganz klare Anhaltspunkte und Beweise gibt. Wir können nur hoffen, dass diesen Monstern so schnell wie möglich die Hölle heiß gemacht wird. Hoffen wir auf einen schnellen Sieg über das Böse!

Des Weiteren stehe ich für Fragen zu Verfügung.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 04.02.2017 19:19

Für das Vereinigte Brasilien

General Eduardo Bôas


Sehr geehrte Damen und Herren,
werter General Raymond Hugh,


ich muss Ihnen entschieden widersprechen!
Die von Ihnen gezeigten Luftaufnahmen stellen nicht nur keine Beweise dar, sondern sind auch noch dreist gefälscht!

Meine Truppen sind vor Ort. Wir kennen die Lage. Und wir waren sogar an dem von ihnen gezeigten Lager!
Doch da waren keine Gefangenenlager, da gab es keine Foltern und erst recht keinen Kannibalismus!

Die dortigen Lager gehören zu einer Bürgerwehr, zu einer Volksbefreiungseinheit. Ihr Ziel ist es, die Ordnung und die Versorgung der Zivilbevölkerung wiederherzustellen, weil die NKU total versagt hat!

Die "Freien Konföderierten Staaten" (FKS) sind ein Zusammenschluss von neun unabhängigen Kleinstaaten auf dem Gebiet des ehemaligen Floridas in Verbindung mit der Freien Republik Texas, die gemeinsam nicht nur die Ordnung, sondern sogar das öffentliche Leben in der gesamten Region wiederhergestellt haben!
Teils durch einen demokratischen Anarchismus wie in Paraguay.

Und genau das ist auch der Grund, warum die NKU dort einmarschiert: Sie haben jegliche Kontrolle und Legitimität über das Gebiet verloren, die Bürger wollen Sie nicht mehr, und deshalb versucht die NKU sich mit Gewalt zu nehmen, was ihr nicht mehr zusteht.

So geht das nicht!

Und dann noch dieses Aztekenbild, die größte Frechheit!
Ja, das ist die Luftaufnahme eines aztekischen Tempels. Nur nicht aus Florida, sondern aus Brasilien! Und zwar gekauft in einem Souvenirshop in São Paulo!
Tiefer sinken kann die NKU gar nicht mehr!

Ich fordere Sie daher auf, ihre haltlosen Behauptungen zurückzunehmen, sich aus Florida zurückzuziehen und diese Situation durch die UN klären zu lassen.

Bis dahin werden wir die Bürger der Freien Konföderierten Staaten vor den Eroberungs- und Unterdrückungsplänen der KNU schützen!

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Torgai - 04.02.2017 20:08



Für die Volksrepublik Sirnuwa: Leon Gonzales




TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren, werter Herr Wilde,

sie zeigen keinerlei Verhandlungsbereitschaft und erwarten von uns, dass wir auf sie eingehen?

Dieser Krieg hat aus genau einem Grund begonnen und von Seiten der PiU war er nur mit einer Forderung verbunden.

Leiten sie ein vernünftigs UN - Verfahren ein.

Sie sitzen im Gegensatz zu mir nun im Weltrat, unter neuer Führung, eine erneute Blockade von mir haben sie ergo nicht zu befürchten!

Und selbst wenn, wie ich schon sagte, ich und die PiU werden kein UN - Mandat für Florida blockieren und/oder torpedieren. Jedoch erwarten wir, dass auch die USA sich in die Friedensordnung eingliedern.

Nicht wir sind die Zögerer, nicht wir pokern auf Zeitgewinn sondern sie.

Sie verhindern mit ihren kurzsichtigen Operationen eine vernünftige Lösung und zerschlagen diplomatisches Potential.

Wir werden es auch erneut mit den Streitkräften der NKU aufnehmen, so es denn sein muss.


RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 05.02.2017 15:08


Für die IGEL: Dr. Hekima Ntabo

zu


TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete,

lassen Sie es nicht wieder zu! Bitte, lassen Sie es diesmal nicht schon wieder zu!

Verhindern Sie Leid, verhindern Sie Zerstörung. Schnell. Entschlossen. Und lassen Sie uns den Sachverhalt wie vernünftige Menschen im Anschluss aufklären!

Helfen Sie, das von Invasoren bedrohte Florida zu verteidigen. Ich blicke auf unsere Freunde in der Europäischen Föderation: Sie haben bereits eine Mission zur humanitären Hilfeleistung gestartet. Sie bereichten selbst, wie massiv Sie in Ihrer Arbeit behindert werden.

Die Militärs der NKU rufen die Menschen dazu auf, nicht zu Ihnen zu fliehen, sondern sich quer durch den Gefechtsstreifen in Richtung Talahassee zu bewegen! Mitten in die Kampfhandlungen.

Die Streitkräfte der PiU sind derzeit der Arm der Weltgemeinschaft. Unsere Hand schirmt die Menschen Floridas noch ab! Noch, meine sehr verehrten Damen und Herren. Unsere tapferen Streitkräfte mussten eine herbe Niederlage einstecken.

Lassen Sie uns weiter der Schirm sein, meine Damen und Herren, doch leihen Sie uns einen zweiten Arm, der einen Streich führen kann.

Zwingen wir die NKU an den Verhandlungstisch, bevor uns ein zweites Kalaallit Nunaat bevorsteht. Bitte wachen Sie auf. Unterstützen Sie uns, die Freiheit und lebensweise der Bewohner Floridas zu verteidigen!

Ich arbeite mit meinem Stab derzeit an einer Resolution, welche die Verteidigung Floridas unter UN-Mandat stellen und den Angriff der NKU verurteilen wird.





RE: Generalversammlung [United Nations] - Ups500 - 05.02.2017 16:48


Für die FRC: General Raymond Hugh



TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren,
Werter General Eduardo Bôas,


ich könnte Ihnen nun Beweise für die Echtheit dieser Bilder und meiner Interpretation vorlegen, dann würden Sie aber Beweise für deren Richtigkeit anfordern, und Beweise für die Korrektheit derer und derer... Geben Sie doch einfach zu, dass Ihnen aus machtpolitischen Gründen ein starkes Amerika und eine starke USA zuwider ist und Sie deshalb versuchen unsere Gebiete zu destabilisieren!

Rein rechtlich war Florida schon immer Teil der NKU und wird es noch lange bleiben! Es hat sich innerhalb von vier Jahren zu keinem Zeitpunkt eine neue Regierung gebildet und ein Austrittsgesuch bei Präsident Washington eingereicht. Die Dokumente über den Zustand Floridas als Mitglied der NKU haben immer noch ihre Gültigkeit.

Und neben dem rechtlichen Anspruch der NKU kommt auch noch der moralische! Es gibt in Florida einfach eine kannibalistische Sekte, ob Sie das nun glauben wollen oder nicht. Es gibt auch nur eine Wirklichkeit, ob sie Ihnen in den Kram passt oder eben nicht! Was soll ich tun, wenn Sie ihre Realität, Herr Ntabo, Herr Gonzales, Herr Bôas, aus Fake News beziehen? Fakt ist, aufgrund mangelnder Stabilität und einer überforderten öffentlichen Ordnung sind in Florida nun mal täglich Menschen gestorben.

Die NKU hat aktiv versucht den Schritt der Befriedigung Floridas mit Ihnen zu gehen. Sie in unser Vorhaben einzubinden. Präsident Washington hat einen Antrag im Weltsicherheitsrat gestellt! Und was ist passiert? 2 Quartale, acht Monate wollte der Vorsitzende den Antrag zur Diskussion stellen! Nehmen wir mal an, dass zu diesem Zeitpunkt täglich 500 Menschen den Tod in Florida fanden. Was ist das auf acht Monate hochgerechnet?
120.000.

Was sind 120.000 Menschenleben gegen ein Blatt Papier? Die Entscheidung von Herrn Broschinskowitschski war kein Entgegenkommen auf das Angebot der NKU, es war nichts anderes als tausendfacher Mord!

Rechtfertigt dieses eine Blatt Papier dann wiederum um einen militärischen Großeinsatz mit Millionen von Toten?
Meine Damen und Herren, denken Sie nochmal darüber nach, wer der wahre Verbrecher ist. Besonders Sie, Herr Ntabo, haben sich mit diesen gerade getätigten Äußerungen endgültig disqualifiziert!





RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 05.02.2017 17:13


Für die IGEL: Dr. Hekima Ntabo

zu


TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete,

Sie erleben typisch militaristischen Chauvinismus. Sollte ich mich in den Augen Herrn Generals also als Kriegstreiber disqualifiziert haben, so danke ich Ihnen außerordentlich für dieses nette Kompliment.

Ist es mit den Vereinten Nationen tatsächlich schon so weit, dass Generale und Militärs vor uns sprechen und die Politik ihres Landes rechtfertigen können?

Krieg ist bekanntlich die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Die Politiker sind aber wir! Das Militär ist ist lediglich unser ausführendes Organ. Unsere Hand, wenn man so möchte.

In diesem hohen Hause sollte das Reden jedoch den Politikern vorbehalten bleiben. Somit wird den Reden auch deutlich die Schärfe genommen. Hier ist ein Ort der Diplomatie und Politik!

Die Staaten der IGEL bitten die Generalversammlung um Zustimmung zu folgenden Punkten:

Quote:

Eingedenk des Leides der Bevölkerung aus der vorhergehenden Naturkatastrophe,
der sich verschlechternden humanitären Lage und
der Gefährdung von Zivilisten in den großen Flüchtlingsströmen


[1] Den Krieg als Angriffskrieg der NKU zu verurteilen,

[2] Die Waffenruhe auszuweiten,

[3] alle beteiligten Parteien zu einem Rückzug aus Florida bis Quartal 99 aufzufordern,

[4] eine Schutztruppe für Florida aufzustellen,

[5] Verhandlungen zu initiieren,

[6] eine Umfrage in Florida über den Wunsch eines Beitritts zu starten und diesen zu überwachen.


Wir bitten Herrn Generalsekretär um Stellungnahme zu der gegenwärtigen Situation.

Sollte es zu keinem Rückzug aus dem Gebiet kommen, bittet die IGEL hiermit um Beistand zur Verteidigung der Freiheit und Unabhängigkeit Floridas.





RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 06.02.2017 18:39


Für die IGEL: Dr. Hekima Ntabo

zu


TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete,

der Krieg in Florida ist vorbei. Die Truppen der NKU ziehen sich geordnet zurück, die PiU stellt die Kampfhandlungen ein und übernimmt die Versorgung der versprengten Zivilisten. In jeder größeren Kriesstadt ist ein Registrierungsbüro eingerichtet, in welchem sich Menschen, die Ihre Angehörigen vermissen, eintragen lassen können und Mitarbeiter des Kastalischen Roten Kreuzes beginnen mit der Suche nach Überlebenden.

Zunächst möchte ich Präsident Washington für sein Einlenken danken. Ausdrücklich richte ich auch den Dank Seiner Heiligkeit aus. Es wurden viele Opfer gebracht, jedoch ist er der festen Überzeugung, dass die Entscheidung auch viele Leben rettet.

Die IGEL ist daran interessiert, schnellstmöglich Klarheit über die Vorfälle in Florida zu gewinnen. Gleichzeitig muss ein umfassendes Wiederaufbauprogramm gestartet werden.

Im Verantwortungsbereich der Streitkräfte der IGEL wurden bisher keine Hinweise auf eine Sekte gefunden, welche kannibalistische Rituale praktiziert. Derzeit gehen die Ermittlungen diesbezüglich aber noch weiter.

Auffallend und anzumerken ist eine größere Gruppe Einheimischer, die den Angriff der NKU zwar verurteilen, sich dieser aber dennoch zugehörig fühlen. Auch hier werden weiter Gespräche mit der Bevölkerung geführt.

Die Truppen der IGEL werden sich innerhalb dieses Quartals aus Florida zurückziehen. Da es keine Zentralregierung gibt, legen wir die Verantwortung in die Hände der örtlichen Führer und bieten unsere Hilfe und unseren Beistand zum Wiederaufbau an.





RE: Generalversammlung [United Nations] - Magna Carta - 06.02.2017 23:34


Für das Kaiserreich Abessinien: Negusa Nagast Zara Yakob

zu


TOP 110 - Krieg in DR Congo
Eingebracht durch das Kaiserreich Abessinien in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete,

das kaiserreich Dai-Nippon hat uns angegriffen!
Der Negusa Kongo jetzt unser freiwilliger Vasall hat uns gebeten truppen bei ihm zu stationieren als verteidigung
aber das feige kaiserreich Dai-Nippon hat einfach eine armee gesendet und unsere sicherheits truppen angegriffen!
ich der Negusa Nagast fordere das dieses verbrehcen folgen hat den DR Congo darf man nicht hindern uns an zu schließen wenn er das will
daher muss jetzt das kaiserreich Dai-Nippon gehen und sich entschuldigen damit DR Congo wie es das will in das große Kaiserreich Abessinien ein gegliedert wird!
sonst ist hier niemand mehr sicher vor diesen angreifern!

Danke





RE: Generalversammlung [United Nations] - MrProper - 06.02.2017 23:34


Seine Exzellenz
Botschafter Kagawa Kenshin
Botschafter aus 大日本帝国

Generalsekretär der Vereinten Nationen


Die Antrittsrede des neuen Generalsekretärs


Geehrte Mitglieder der Vollversammlung,

Die Peace in Unity und die Nordamerikanische Krisen Union, ehemals USA, brachten die Vereinten Nationen an den Rand des Zusammenbruchs. Ihre rücksichtslose Außenpolitik bewirkte unaussprechliche Verluste an Material und Menschenleben. Der Boden Großkaschmirs, Pakistans und Floridas, vollgesogen mit dem Blut unzähliger Soldaten und unschuldiger Zivilisten, ist stummes Zeugnis ihrer Verfehlungen. Schwerer wiegen da nur noch die Taten der Europäischen Föderation. Die Achtung des Völkerrechts, welches der Föderation angeblich über alles geht, bedeutet plötzlich nichts mehr, wenn es darum geht eben diese Werte zu verteidigen. Als ehemalige Kolonialmächte werden Sie ihrer Verantwortung nicht nur nicht gerecht - Sie lassen andere Völker für sie bluten: In Sambia, im Kongo, in Marokko. Kaiserliche Soldaten sterben gerade für Sie im Kampf gegen Invasoren aus Abessinien. Und was tut die Föderation? Sie tut das, was sie die ganze Zeit getan hat: Nichts. Die Europäische Föderation ist ein Papiertiger, welcher Worten keine Taten folgen lässt.

Ist unsere Welt in den letzten Jahren eine schönere, bessere geworden? Nach einer Zeit stolzer Nationalstaaten, reichen Blühens und Gedeihens auf allen Gebieten unseres Lebens sind – wie so oft in der Vergangenheit – wieder einmal Not und Armut bei uns eingekehrt. Trotz Fleiß und Arbeitswillen, trotz Tatkraft, einem reichen Wissen und bestem Wollen suchen Millionen Menschen heute vergebens das tägliche Essen. Die Welt ist durch das politische und wirtschaftliche Zusammenbrechen wesentlicher Glieder ihrer Staatengemeinschaft nicht glücklicher oder reicher geworden.

Vor kurzem hat die Weltgemeinschaft sich in der Wahl des Generalsekretärs in ihrer Mehrheit zu meiner Person bekannt. Indem ich nun in dieser Stunde zum ersten Male vor diese Vollversammlung trete, bekunde ich zugleich meinen unerschütterlichen Willen, das große Reformwerk der Reorganisation der Vereinten Nationen in Angriff zu nehmen und entschlossen durchzuführen.

Wir wollen die Einheit des Geistes und des Willens der Vereinten Nationen wiederherstellen! Wir wollen die Organisation und die Führung der Staaten wieder jenen Grundsätzen unterwerfen, die zu allen Zeiten die Vorbedingung der Größe der Völker und Reiche waren. Wir wollen aber auch alle wirklich lebendigen Kräfte der Völker erfassen, wollen uns redlichen bemühen, diejenigen zusammenzufügen, die eines guten Willens sind, und diejenigen unschädlich zu machen, die den Völkern zu schaden versuchen.

Die Internationale Bewegung ist entschlossen, die ihr aufgetragene Aufgabe zu erfüllen. Ich trete von daher heute hin vor diese Versammlung mit dem Wunsch, in ihnen eine Stütze zu finden für die Durchführung der zu bewältigen Mission. Mögen Sie als gewählte Vertreter ihrer Völker den Sinn der Zeit erkennen, um mitzuhelfen an unserem großen Werk.

Danke.




RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 07.02.2017 08:59


Für die IGEL: Dr. Hekima Ntabo



Euer Exzellenz,

zunächst einmal beglückwünsche ich Sie zu Ihrer Wahl als neuer Generalsekretär der Vereinten Nationen und wünschen Ihnen gutes Gelingen!

Allerdings muss ich auch die Verwunderung der IGEL darüber zum Ausdruck bringen, warum Sie so massiv Reformen ächten und sich aktiv gegen diese stellen.

Unserer Meinung nach greift die Vielzahl an Ächtungen, die Sie ausgesprochen haben, viel zu tief in das Recht auf freie Selbstbestimmung ein. Ländern wie den unseren werden durch Ihre Blockade wichtige und wertvolle Möglichkeiten der Entwicklung genommen.

Die IGEL stimmt Ihnen in Teilen zu, dass gewisse Reformen geächtet gehören, um den Frieden in der Welt zu erhalten. Dies sollte jedoch auf einer demokratischen Grundlage basieren, die mit allen friedliebenden Staaten sicherlich zu schaffen wäre.

Ich möchte Sie bitten, sich zu erklären.





RE: Generalversammlung [United Nations] - BuffaloBill - 07.02.2017 09:40

Seine Exzellenz
Botschafter Oscar Wilde
Botschafter der NKU im Weltrat


Bei allem Respekt: Der Krieg ist nicht vorbei. Die Kampfhandlungen wurden vorübergehend eingestellt - das ist nicht dasselbe. Wenn der Krieg wirklich vorbei sein soll, so muss zeitnahe eine Lösung gefunden werden.

Die Sekte tötet immer noch jeden tag hunderte von Menschen. Zeit ist das einzige, was wir hier NICHT haben. Wir haben als Kompromiss eine neutrale Regierung vorgeschlagen. Bissher gab es keine Antwort auf unseren grosszügigen Kompromissvorschlag an die PiU - die PiU spielt einmal mehr auf Zeit, und das können wir nicht akzeptieren.

Falls die UN in dieser Sache eine Lösung finden will, so fordere ich sie auf, eine Lösung einzuführen, welche dem Töten in den Südstaaten durch die Sekte einhalt gebietet, und zwar bis ins Quartal 103.

Die Uhr Tickt meine lieben Freunde. Verzögerungs spielchen werden hier nichts nützen, ansonsten wird die NKU die kampfhandlungen fortsetzen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 07.02.2017 09:54


Für das Vereinigte Brasilien: GSekr a.D. Benedikt Magnus



TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,
werter Herr Wilde,


wie der Kollege Ntabo bereits ausgeführt hat, konnten unsere Truppen nicht die leiseste Spur einer kannibalistischen Sekte ausmachen, geschweigedenn irgendeine Ihrer wahnwitzigen Behauptungen bestätigen.

Wie er weiter ausführte, wird die Zivilbevölkerung schon jetzt seit Abklingen der Kampfhandlungen von der PiU, insbesondere vom Kastalischen Roten Kreuz, ausgiebig versorgt.

Bitte unterlassen Sie daher diese fadenscheinigen Begründungen, um weiter Drohungen auszusprechen.
Die Generalversammlung sowie der Weltgerichtshof werden sich genau die Zeit nehmen, die dafür notwendig ist, um diese Lage bestmöglich aufzuklären, keine Minute länger oder weniger.

Die Lösung sollte bis dahin sein, dass die NKU nicht wieder hunderttausende Tote, darunter viele unschuldige Zivilisten, durch einen Eroberungskrieg zu verantworten hat.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - BuffaloBill - 07.02.2017 10:00

Seine Exzellenz
Botschafter Oscar Wilde
Botschafter der NKU im Weltrat

Natürlich müssen sie die existenz der Sekte abstreiten. Aber durch eine Lüge verschwindet sie leider nicht von der Bildfläche.

Die Beweise für die Sekte wurden vorgelegt. Natürlich müssen sie sie bestreiten, aber das ändert nichts am Wahrheitsgehalt.

Die NKU hat die Zivilisten immer verschohnt. die Übergangsregierung der FSB besteht ausschliesslich aus Zivilisten. Unser einziges Ziel galt den Sektenmitgliedern.

Das Zeitfenster für eine UN Resolution steht. Finden sie eine Lösung bis Quartal 103, oder wir werden die Menschen aus der hand der Sekte befreien. Dies sind wir den zivilisten schuldig.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 07.02.2017 10:16


Für das Vereinigte Brasilien: GSekr a.D. Benedikt Magnus



TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,
werter Herr Wilde,


haben Sie sich einmal die Berichte zur Lage der Zivilbevölkerung während des Krieges angesehen? Die sprechen eine ganze andere Sprache als das, was Sie jetzt behaupten! Die NKU ist nun wirklich kein Beschützer von Zivilisten; nein, Sie haben eine Menge Menschenleben auf dem Gewissen!

Und dann sind da noch die Berichte über die Lage vor dem von Ihnen verursachten Krieg, sehen Sie sich die Dokumente zwei und drei an.

Oder hier, Dokument vier zur Situation während des Krieges.

Sie wollen also ernsthaft behaupten, dass sechs Millionen Soldaten und zehntausende Hilfskräfte aus der halben Welt einfach so die Existenz einer solchen Sekte verschweigen?
Also ich bitte Sie. Da halte ich die Berichte einiger weniger Dutzend Einsatzkräfte unter Ihrem Kommando für sehr viel weniger glaubwürdig!

Es steht Ihnen nicht zu, der Generalversammlung, dem höchsten Organ dieser Institution, ein Ultimatum zu stellen; und erst recht nicht, der Weltgemeinschaft und Florida so zu drohen, erneut Leben aufs Spiel zu setzen!
Sie isolieren sich damit politisch vollkommen und machen sich moralisch untragbar.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - BuffaloBill - 07.02.2017 10:27

Seine Exzellenz
Botschafter Oscar Wilde
Botschafter der NKU im Weltrat


Ja wir haben uns ihre Fäschungen angesehen. Mein Kompliment an ihre PR Abteilung.

Wir haben gleich viele Soldaten vor Ort. Und de berichten was anderes. Wir haben die Tempel der Sekte gefunden, die Leichen und die Sklaven. Ebenso Zeugen. Zeugen die aussagten, das sich PiU Soldaten an den Rithen den der Sekte beteiligt hätten. Ja da glaub ich meinen Soldaten mehr.

Das ist keine Drohung, sondern ein Versprechen. Wir versprechen, dem Grauen in den Südstaaten ein ende zu machen. Sie dürfen die Mittel wählen! Wir bestehen auf keinen Krieg, wenn sie uns eine andere Lösung finden wählen, aber wir fürchten ihn auch nicht. Aber Zeit habe wir nicht.

Wir fordern die EuFed auf, einen Bericht über die Zustände in den Südstaaten abzugeben. Die waren ebenfalls dort, wenn ich mich nicht irre.


RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 07.02.2017 11:08


Für die IGEL: Dr. Hekima Ntabo

zu


TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine Herren,

ich bitte Sie! Beruhigen Sie sich!

Uns ist allen klar, dass die Gemüter ein wenig erhitzt sind und die Lage alles andere als entspannt ist.

Ich korrigiere mich: Ich bin dankbar, dass Präsident Washington den Krieg zunächst beendet hat.

Weiterhin sind wir bei unseren Ermittlungen auf keinerlei - KEINERLEI - Beweise gestoßen, die die Existenz der von Ihnen erwähnten Sekte im Verantwortungsbereich der Streitkräfte der IGEL beweisen würden.

Jedoch muss mit rationalem Verstand behauptet werden, dass es - nur weil man den schwarzen Schwan nicht sieht - es sie nicht trotzdem geben kann. Insofern ist eine detaillierte Aufklärung und Untersuchung der Behauptung notwendig. Sechs Monate scheinen auf den ersten Blick sehr Knapp, um Ergebnisse vorzulegen, mit der notwendigen Akribie wird es aber sicherlich möglich sein.

Der Verantwortungsbereich der Streitkräfte der IGEL lag mit Schwerpunkt der Verteidigung um die Stadt ORLANDO. Bitte werfen Sie einen Blick auf die Karte:


Im Süden wurde unser Verantwortungsbereich begrenzt durch die Stadt WEST PALM BEACH, in welcher unsere rückwärtigen Kommandoposten lagen. Weiterhin schloss sich südlich die durch die EuFed eingerichtete Zone um den Großraum MIAMI an.

Im Westen schlossen sich unsere Bündnispartner aus Brasilien an, unser Verantwortungsbereich wurde grob getrennt durch die Linie WINTER HAVEN - BELLE GLADE.

Im Osten begrenzte der Atlantische Ozean unseren Verantwortungsbereich.

Wie ich bereits ausführte, wurde im gesamten Verantwortungsbereich der Streitkräfte der IGEL kein Beweis für die Existenz der von Ihnen beschriebenen Sekte gefunden. Brasilien sowie Sirnuwa stellen eigenen Untersuchungen und Ermittlungen an. Ich bitte die Vertreter der EuFed, auch ihre Berichte öffentlich zu präsentieren. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, KEINE Tempel gefunden zu haben, die der Beschreibung der Vertreter der NKU auch nur im mindesten gleichen. Weiterhin haben wir die Bevölkerung befragt und auch von diesen keinen einzigen Hinweis auf eine kannibalistische Sekte gefunden.

Nach dem derzeitigen Stand der Informationen muss also davon ausgegangen werden, dass die NKU einen Kriegsgrund fingiert hat, um das ehemalige Territorium Florida gewaltsam wieder anzugliedern. Mithin hat die PiU im Verständnis ihres Bündnisses und ausgehend von der Falschmeldung über eine angeblich Menschen verspeißende Sekte die Verteidigung Floridas organisiert.





RE: Generalversammlung [United Nations] - Torgai - 07.02.2017 14:40



Für die Volksrepublik Sirnuwa: Leon Gonzales




TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren, werter Herr Wilde,

sie zeigen keinerlei Verhandlungsbereitschaft und erwarten von uns, dass wir auf sie eingehen?

Dieser Krieg hat aus genau einem Grund begonnen und von Seiten der PiU war er nur mit einer Forderung verbunden.

Leiten sie ein vernünftigs UN - Verfahren ein.

Sie sitzen im Gegensatz zu mir nun im Weltrat, unter neuer Führung, eine erneute Blockade von mir haben sie ergo nicht zu befürchten!

Und selbst wenn, wie ich schon sagte, ich und die PiU werden kein UN - Mandat für Florida blockieren und/oder torpedieren. Jedoch erwarten wir, dass auch die USA sich in die Friedensordnung eingliedern.

Nicht wir sind die Zögerer, nicht wir pokern auf Zeitgewinn sondern sie.

Sie verhindern mit ihren kurzsichtigen Operationen eine vernünftige Lösung und zerschlagen diplomatisches Potential.

Wir werden es auch erneut mit den Streitkräften der NKU aufnehmen, so es denn sein muss.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Juerss - 07.02.2017 14:44

Marianne Vealstörm
EuFed - Nothilfekoordinatorin




TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Mitglieder der Generalversammlung,

ich danke dem novidianischen Ratspräsident Herrn Duncan, dass er mir ermöglicht Ihnen Berichte aus erster Hand zu den Vorfällen in Florida zu geben. Mein Name ist Marianne Vealstörm, ich bin großschwedische Staatesbürgerin und die Nothilfekoordinatorin der Europäischen Föderation. Meine Aufgabe ist die Koordination aller humanitären Hilfsmissionen der EuFed und ihrer Bundesstaaten. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt momentan, vor allem seit Ausbruch des Krieges, in Florida.

Die Vertreter der NKU und der IGEL baten nun um einen ausführlichen Bericht zur Situation in Florida, den ich ihnen gerne liefere:

Vor Kriegsausbruch waren unsere Hilfsteams bestehend aus dem TNN und dem Europäischen Roten Kreuz in ganz Florida im Einsatz. Zusammen mit den vor Ort stationierten Soldaten der NKU unterstützten wir die Zivilbevölkerung dabei ihre zerstörten Siedlungen wieder aufzubauen, ihrer Toten zu bergen und zu beerdigen und die Versorgung mit Wasser und Nahrung wiederherzustellen. Wir konnten in der ersten Zeit weitreichende Erfolge erzielen und so vor allem in den großen Städten wie Orlando, Tampa, Tallahasse und Miami eine recht sichere Versorgung aufbauen. Die öffentliche Ordnung wurde durch die Soldaten der NKU, in Kombination mit regional gebildeten Milizeinheiten unter dem Kommando der NKU, sichergestellt.

Problematisch ist und war die Situation auf dem Land. Die Sicherstellung der Versorgung der Menschen auf dem Land stellte sich als weitaus schwieriger heraus, als Sie es in den Städten war. Die Infrastruktur auf dem Land wurde durch den Meteoriten wesentlich schwerer getroffen, wodurch wir viel Zeit und Ressourcen in die Bereitstellung und Sicherung von Versorgungsrouten und provisorischen Landebahnen stecken mussten. Bis zur Einrichtung der Infrastruktur versuchten wir die Menschen mit dem Abwurf von Lebensmitteln und Wasser zu Versorgen, was sich jedoch als sehr schwierig herausstellte.

Es stellte sich des weiteren heraus, dass sich in der Zeit nach dem Einschlag auf dem Land kleinere Gruppierungen gebildet hatten, die mit Waffengewalt die abgeworfenen Hilfsgüter in Ihre Gewalt brachten und die noch lebende Bevölkerung so kontrollierten. Als wir zusammen mit den Hilfskräften der NKU in den Gebieten eintrafen, hatten diese Gruppierungen die Menschen bereits so unter ihre Kontrolle bringen können, dass Sie uns feindlich gegenüberstanden. Viele dieser Gruppierungen hatten sich kleine Befestigungen aus den Überresten ihrer Häuser gebaut, in die uns der Zutritt verwehrt wurde. Da unsere Hilfskräfte nicht bewaffnet waren und die NKU ebenfalls nur wenige Soldaten in dem Gebiet hatte, blieb uns nichts anderes übrig, als in einigem Abstand zu den Befestigungen unsere Versorgungsstationen aufzubauen. Die tatsächlichen Anführer der Gruppierungen haben wir meistens nicht zu Gesicht bekommen.

Im ganzen Land lief die Kommunikation mit den Menschen in diesen Befestigungen zumeist über die Frauen, die einmal am Tag zu unseren Stationen kamen und die Rationen holten. Wir hatten in diesem Zusammenhang die Möglichkeit einige von Ihnen medizinisch zu untersuchen. Dabei stellte sich heraus, dass Gewalt gegen Sie an der Tagesordnung zu sein schien.

Diese Zusammenschlüsse verteilten sich über ganz Florida, wobei Sie uns nicht überall feindlich gegenüberstanden. In einigen Gemeinden bildeten sich Bürgerwehren unter Veteranen, Polizisten, Politikern und ähnlichem, die eng mit uns zusammenarbeiteten und mit denen wir weitreichende Erfolge beim Wiederaufbau erzielen konnten. Diese Erfolge konnten wir vor allem im Nordstreifen Floridas erzielen. Wesentlich schwieriger hingegen war die Lage im Süden und rund um die Stadt Gainesville, wo die uns eher feindlich gegenüberstehenden Zusammenschlüsse einen Großteil des Lebens kontrollierten.

Problematisch wurde die Lage, als uns aus Gainesville Berichte erreichten, dass dort eine Art religiöser "Prophet" das Kommando übernommen hat. Gainesville, zu der Zeit die Größte Siedlung unter der Kontrolle dieser Gruppierungen wuchs schnell an und erreichte vor Ausbruch des Krieges eine geschätzte Zahl von 110.000 "Einwohnern". Uns und den Sicherheitskräften der NKU wurde jeglicher Zugang zu der Siedlung verwehrt. Wir versuchten Ärzte in die Städte einzuschleusen, um die medizinische Versorgung sicherzustellen. Bis auf einen Arzt, der wieder aus Gainesville fliehen konnte, haben wir nichts mehr von Ihnen gehört. Wir gehen vom schlimmsten aus. Dieser Arzt berichtet uns von verstörenden Ritualmorden und der öffentlichen "Opferung" von "Verbrechern am Gemeinwohl". Gleichzeitig berichtete er uns aber auch davon, dass die Versorgung der Menschen in Gainesville einigermaßen sichergestellt ist, auch wenn die bewaffneten Anhänger des Propheten diese kontrollierten.

Einige Monate, nachdem wir diese Informationen aus Gainesville erhalten hatten, erreichten uns ähnliche Berichte aus Deltona (kurz vor Orlando) und Clewiston (beim Okeechobeesee). Es folgten zahlreiche Angriffe auf unsere nur leicht geschützten Hilfsgütertransporte. Wir können nicht mit Sicherheit sagen, ob die Anhänger dieses "Propheten" dahinterstecken, da die Transporte jedoch vor allem in den eben genannten Regionen verschwanden, gehen wir inzwischen davon aus, dass dieser Prophet und seine Leute dafür verantwortlich sind. Die NKU beschreibt diesen Propheten und seine Anhänger heute als "Die Sekte".

Kurz vor Kriegsausbruch erfolgten dann auch Angriffe gegen bereits wiederaufgebaute Gebiete und die uns feindlich gegenüberstehenden Gruppierungen, die sich nicht der Sekte unterworfen hatten. Wir versuchten so viele Zivilisten und Rettungskräfte wie möglich aus den Gebieten zu evakuieren und stellten dabei fest, dass die Mitglieder der Sekte ungewöhnlich gut militärisch ausgestattet waren. Wir vermuten, dass die Sekte entweder an alte militärische Güter der USA in Florida gelangt ist oder diese Sekte ausländische Sponsoren hat, die Sie mit militärischen Gütern versorgt. Bei den Angriffen kamen auch einige hundert Angehörige unserer Hilfsmission ums Leben.... (hält kurz inne, schluckt)...und auch mein Sohn..., der als Arzt die medizinische Versorgung in Orlando koordiniert hat....

(fängt sich wieder)

Werte Mitglieder der Generalversammlung,

Ich kann ihnen also folgendes versichern: Ja es gibt stichhaltige Berichte darüber, dass Ritualmorde und "Opferungen" stattgefunden haben, ja es gibt Beweise, dass es Angriffe gegen die Bevölkerung durch Menschen gab, die wir zum jetzigen Zeitpunkt zu dieser Sekte zählen und ja es gab Angriffe gegen unsere Hilfsbemühungen.

Ich muss aber auch berichten, dass sehr wahrscheinlich nicht alle dieser Angriffe durch die Mitglieder dieser Sekte ausgeführt wurden. Wir vermuten, dass sich einige der bereits beschriebenen Gruppierungen auch selbst als Anarchistische Zusammenschlüsse sehen und aus diesem Grund gegen die NKU und unsere Bemühungen vorgegangen sind. Nach unseren Schätzungen sind jedoch der Großteil der 351.000 Menschen, die sich gegen die Soldaten der NKU gestellt haben Mitglieder der Sekte. Wir schätzen das Verhältnis auf 50-65% Sektenmitglieder, 20-30% Anarchistische Zusammenschlüsse und 10-25% Andere Gruppierungen.

Werte Mitglieder der Generalversammlung,

die Situation der Menschen vor Ort ist noch immer noch kritisch und wir können die Versorgung der Menschen nur schwierig sicherstellen. Ich fordere Sie daher dringend dazu auf zu handeln und uns bei der Versorgung der Menschen zu unterstützen. Das Kastalisches Rotes Kreuz ist bereits vor Ort und unterstützt uns wo es kann. Ich rufe die Mitglieder dieses Gremiums dazu auf ähnliches zu veranlassen und uns dabei zu helfen die Lebensverhältnisse der Menschen vor Ort zu verbessern und damit Gruppierungen wie der Sekte die Grundlage entzogen wird!

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!






RE: Generalversammlung [United Nations] - Juerss - 07.02.2017 18:48

Seine Exzellenz
Ratspräsident Jospeh R. Duncan
Ratspräsident der Föderalen Ratsunion Novidia




TOP 5 - Reform des Weltrates
Eingebracht durch Michael Powell - Botschafter der Pazifikstaaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

wir haben weitere Änderungen an unserem Vorschlag vorgenommen und sind auf die Vorschläge des Generalsekretärs a.D. eingegangen.

Weitere Kommentare werden wir später abgeben (hab nicht viel Zeit grade).

Vielen Dank!





RE: Generalversammlung [United Nations] - BuffaloBill - 07.02.2017 19:39

Seine Exzellenz
Botschafter Oscar Wilde
Botschafter der NKU im Weltrat


TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen:
Status: Offen



Nun gut. Hiermit stellen wir der Generalversammlung der UN, gemäss der Charta, VII, 1 das folgende nichtmilitärische Thema zur Abstimmung, da alle anderen Organe dazu offenbar nicht in der Lage sind.

Quote:
Die Generalversammlung bestätigt letztinstantlich und unanfechtbar
I) den juristischen Anspruch der NKU auf der Südstaaten
II) die praktische zugehörigkeit der Südstaaten zur NKU


Die Abstimmung dauert - gemäss der Charta - 3 Tage.

[url=https://forum.ars-regendi.com/un-resolution-uber-die-bestatigung-des-anspruches-der-t-30514.html#pid425750]link[url]


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 07.02.2017 19:55


Für das Vereinigte Brasilien: GSekr a.D. Benedikt Magnus



TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Eerter Herr Wilde,

Sie müssen da etwas missverstanden haben.
Der Kollege Duncan hat lediglich einen Vorschlag für eine neue Charta getätigt. Die aktuell gültige ist immer noch eine andere.
Nach dieser leitet eine Abstimmung immer noch der Generalsekretär ein, nicht Sie.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - BuffaloBill - 07.02.2017 21:27

Seine Exzellenz
Botschafter Oscar Wilde
Botschafter der NKU im Weltrat


TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen:
Status: Offen



Sie irren sich. Es steht nich explizit in der Charta, dass der Generalsekretär die Abstimmung einleiten muss. Es wurde bisher so gemacht, aber da findet sich kein allein Anspruch. Der Generalsekretär kann die Abstimmung natürlich unter Ausübung seines Hausrechtes unterbinden. Aber einleite kann sie jeder.

Quote:
1. Die Generalversammlung trifft Entscheidungen zu allen Themen, die nicht militärischer Art sind,
Entscheidungen mit einer einfachen Mehrheit. Die Abstimmung dauert 3 Tage.


Sie sehen: dieser Absatz nennt keinen Initiator. damit kann JEDER eine Abstimmung starten.
Dies gilt jedoch nur über nicht militärische Sachabstimmungen - wie eben diese.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 07.02.2017 21:33

-


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 07.02.2017 21:33


Für das Vereinigte Brasilien: GSekr a.D. Benedikt Magnus



TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Herr Wilde,

Sie haben nicht das Recht, Abstimmungen einzuleiten. Wie in Art. I Abs. 3 zu sehen leitet der Generalsekretär die Sitzungen.
Die Rechte eines Mitgliedes, wie Sie es nunmal sind, sind in Artikel III geregelt, den Sie, mit Verlaub, wohl noch einmal gründlich lesen sollten; denn dort ist nicht die Rede davon, dass Sie das Recht dazu hätten Abstimmungen durchzuführen.
Sie dürfen: Reden, abstimmen und Ihr Austrittsgesuch beim Generalsekretär abgeben.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - BuffaloBill - 07.02.2017 22:06

Seine Exzellenz
Botschafter Oscar Wilde
Botschafter der NKU im Weltrat

Im den Fall muss ich sie ersuchen das Atmen zu unterlassen. Gemäss Artikel III haben sie kein Recht dazu!

Der Generalsekretär kann für sich selber sprechen, wenn er das will. Er braucht ihre Hilfe nicht


RE: Generalversammlung [United Nations] - Torgai - 07.02.2017 22:06



Für die Volksrepublik Sirnuwa: Leon Gonzales




TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen





Gonzales tritt an das Pult und schnauft aus, holt wieder Luft und schüttelt den Kopf.

"Sehr geehrter Herr Wilde,

zuerst: Es ist ein Unding, dass sie sich erdreisten sich über das Hausrecht des Generalsekretärs, des demokratisch gewählten Kopfes dieses Gremiums, hinweg zu setzen.

Weiterhin...kann ich selbst, wenn ich ihr Recht Abstimmungen zu etablieren diesem Entwurf nicht zustimmen. Vielleicht solten sie ihn zur Diskussion stellen.

"Südstaaten" könnt alles meinen...immerhin reicht die NKU mittlerweile bis zur Grenze von Lateinamerika, wenn sie also Florida meinen...dann handelt es sich schlicht nicht um ihre Südstaaten.

Zweitens fordern sie die Generalversammlung EIGENTLICH auf einen Stabilisierungeinsatz zu autorisieren.

Dies macht man mit einem Beschluss im Weltrat.

Halten sie sich gefälligst an die Verfahrensweisen. Oder soll ich ihnen die Dokumente vorschreiben?"


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 07.02.2017 22:13


Für das Vereinigte Brasilien: GSekr a.D. Benedikt Magnus



TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Herr Wilde,

ich bin mir fast sicher, das wird er!

Wo kommen wir denn da hin, wenn jeder einfach wild drauf los eine Abstimmung starten kann, ohne dass vorher eine Aussprache und Diskussion stattgefunden hätte. Dieses Gremium braucht Gelegenheit, um vor den Abstimmungen alle Aspekte der Situation aussprechen, alle Seiten der Medaille anhören und vernünftig die Gegebenheiten erörtern zu können! Erst dann ist eine Beschlussfindung durch die Generalversammlung möglich!

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 08.02.2017 09:56

Republik Atlas Island Corporation




Für die Republik Atlas Island Corporation spricht Außenminister Björn Lucke





TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren,

für die Werten Herren Benedikt Magnus und Leon Gonzales sind Menschen nicht zu wichtig. Sie wollen lieber
Monate Lang diskutieren und reden. Währendessen sterben immer mehr Menschen durch die Sekte. Dieser
Zustand ist n9icht tragbar. Anstatt zu diskutieren ob jemand das Recht Abstimmungen zu starten, sollte lieber
darüber abgestimmt werden wie man das Leben der Menschen in Florida schützen und diese von der Sekte
befreien kann. Es stehen Menschen leben auf den Spiel.

Werter Benedikt Magnus,
was bringt es uns, wenn wir Monate diskutieren und während dieser Monate zehntausende Menschen
sterben werden. Durch ihre Verzögerungstaktik lassen sie zu, dass immer mehr Menschen in die Fänge
dieser Sekte gelangen.

Bezüglich Florida und ihr Völkerrechtliche Status. Es sollte eigentlich klar sein, dass Florida immer noch ein
Teil der NKU ist. Wie schon Herr Wilde sagte, es gab kein Austrittsversuch von Florida oder es wurde auch
keine Bentragt. Nach ihrer Argumentation müsste die Atomare Speerzone in Ferelden nicht mehr Teil
des Landes sein. Durch den Einschlag des Meteroiden wurde zwar die Infrakstruktur zerstört und die
Landesregierung getötet, aber die Vertäge oder Verfassung wurde dadurch nicht aufgehoben.

Herr Gonzales seien sie nicht lächerlich. Sie wollen nicht ernsthaft über den Begriff Südstaaten diskutieren.
Ist es Allgemeinwissen, dass die U.S Amerikaner ihre südlichen Bundesstaaten wie Florida oder Texas als
Südstaaten bezeichnen und nicht Staaten in Mittelamerika.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 08.02.2017 10:20


Für die IGEL: Dr. Hekima Ntabo

zu


TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine Herren,

ich weiß ja nicht, wo Sie die letzten Jahre lebten. Oder ob es eine Krankheit namens "Hirnfrost" gibt, die vielleicht in den nördlichen Breiten unseres Planeten einzug hält. Wie dem auch sei, hier ein ganz kurzer Abriss der Geschichte der letzten Jahre:

Statt eines Vögleins kam ein Kometlein geflogen. Er setzte sich auch nicht lieblich nieder auf den Fuß, nein, er schlug mit voller Wucht in die USA ein. Höchst tragisch, ohne Zweifel!

Durch den Einschlag wurde Ordnung vom Chaos abgelöst. Die staatliche Ordnung brach zusammen. Die USA schmolz auf einen Kern zusammen, der sich als NKU neu formierte. Einige Staaten - jetzt wird es interessant für alle - fielen vom Bund ab. Sie fielen ab!

Mithin können Sie ja schon de facto nicht mehr Teil eines Bundes sein, denn sie fielen ja ab. Nun hat sich in den abfallenden Staaten - Florida ist erneut das Beispiel der Stunde - eine eigene Kultur entwickelt. Geprägt von den Eindrücken und Bedingungen nach dem Kometeneinschlag. In Florida bildete sich keine neue Zentralregierung heraus. Die Menschen lebten in kleinen Kommunen, organisierten sich selbt. Dazu haben sie alles Recht der Welt!

Es herrscht lediglich ein ANSPRUCH der NKU als Rechtsnachfolger der USA auf dieses Gebiet. Diesen Anspruch jedoch mit Waffengewalt durchzusetzen ist alles andere als legitim! Die Menschen Floridas können sich aus freien Stücken der NKU anschließen. Ebenfalls kann die NKU bei der UN beantragen, das Gebiet unter ihre Kontrolle und Verwaltung zu stellen, wenn es sich herausstellt, dass die behaupteten Tatsachen wahr sind, oder andere Voraussetzungen vorliegen.

Ich versichere Ihnen erneut: In Florida gibt es um Orlando KEINE Sekten, niemand stirbt, schon gar nicht in dem Ausmaß, wie Sie es beschreiben, Herr Lucke.

Offensichtlich scheint es jedoch VEREINZELT Gewalt und Abartigkeiten unter einem religiösen Deckmantel zu geben. Dies haben weder ich noch meine Kollegen der PiU jemals bestritten!

Es gibt jedoch keine Sekte in dem beschriebenen Ausmaß! Wie auch, frage ich Sie! Die Menschen haben nach einem Kometeneinschlag besseres zu tun, als einen Atztekentempel nachzubauen und sich gegenseitig aufzuessen.

Nun kommt eine interessante psychologische Komponente ins Spiel: Oftmals wurde bereits nach großen Unglücksfällen beschrieben, zum Beispiel nach Flugzeugabstürzen, dass es unter den Überlebenden zu Formen des Kannibalismus kam. Dies diente einzig dem Zweck, zu überleben! Überlegen Sie: Ein Komet zerstört das Land. EIN KOMET, meine Herren! Das ist kein kleines Steinchen, das vom Himmel fällt. Dieses Unglück hatte massive Auswirkungen auf das Leben des gesamten Planeten!

Aber zurück: Die NKU war und ist aufgefordert, der UN einen Antrag einzureichen, in welchem Sie eine stichhaltige Begründung liefert, warum Florida unter ihr Mandat gestellt werden sollte. Der Anspruch aus "es war einmal" kann nicht mehr gelten, eine militärische Invasion wird von der PiU verhindert werden.

Die Menschen Floridas sind frei in ihrer Entscheidung, sie werden von der PiU beim Wiederaufbau unterstützt. Und wenn sie ein Leben in kleinen Kommunen wollen, dann werden wir ihnen dies nicht verweigern.

Sollte sich die Bevölkerung Floridas der NKU anschließen wollen, so kann ich im Namen der IGEL sagen, dass wir uns dagegen nicht sperren werden. Der Wille der Menschen zählt. Unterdrückung und Eroberung werden wir jedoch nicht dulden.

Ich danke Ihnen.





RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 08.02.2017 10:20


Für das Vereinigte Brasilien: GSekr a.D. Benedikt Magnus



TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Herr Luĉe,

mal ganz davon abgesehen, dass auch Sie augenblick festgenommen und als Teil von Atlas vor den Weltgerichtshof gebracht werden müssten, Sie haben hier, das wurde schon mehrfach festgestellt, kein Rederecht, liegen Sie damit vollkommen falsch und tanzen einfach nur, ohne darüber nachzudenken, weiter nach der Nase der NKU.

Die Situation in Florida ist nicht kritisch. Dort sterben keine Menschen. Die einzigen Toten dort sind die des Krieges, durch die Aggression der NKU! Seit Monaten befinden sich dort Einheiten und Hilfskräfte der PiU, insbesondere das Rote Kreuz aus Kastalien leistet dort in ungeheurem Maße Unterstützung.
Nein, diese lächerliche Dringlichkeitsbehauptung ist haltlos! Und erst recht muss man dann nicht mit Truppen dort einmarschieren, sondern kann und sollte, wie es Novidia und die PiU tun und taten, dort zivile Hilfe leisten!

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Nema - 08.02.2017 20:37


Für das Freie Florida: Staatspräsidentin Catherine Stone



TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine Damen und Herren,

Zunächst einmal freut es mich sehr, dass ich nun auch endlich die Gelegenheit habe, hier vor diesem Gremium zu sprechen. Höchste Zeit wird es. Da ich ja nun ein neues Gesicht auf der Weltbühne bin, möchte ich mich kurz vorstellen: Ich bin Catherine Stone, die ganz frisch gewählte Präsidentin von Florida. Dabei möchte ich auch ganz ausdrücklich betonen, dass ich tatsächlich demokratisch legitimiert bin, bevor hier noch irgendjemand auf die dumme Idee kommt, meine Legitimität als Repräsentantin des Freien Florida in Frage zu stellen. Wir haben nach bestem Wissen und Gewissen faire und freie Wahlen durchgeführt. Ich bin als Kandidatin der Gruppe "Freies Florida", die der Einfachheit halber so heißt wie das Staatsgebiet, angetreten und habe die Wahl gewonnen. Natürlich konnten wir bei den gegebenen Umständen nicht sicherstellen, dass alle Personen auf dem tatsächlichen Staatsgebiet von Florida ihre Stimme abgeben konnten, aber wenn bestimmte Regionen glauben, sie seien was Besseres und müssten sich an der Wahl nicht beteiligen, weil es sich um eigenständige anarchistische Kommunen oder sonst was handelt, ist das nicht meine Schuld. Unser Team hat versucht, alle zu erreichen.

Und noch etwas, was vielleicht wichtig ist zur Erläuterung: Wie zumindest die halbwegs Informierten unter Ihnen unserer Presse entnommen haben dürften, geht das Freie Florida aus dem ehemaligen Freien Südstaatenbund hervor. Dieser ist wiederum im Grunde durch die Intervention der NKU entstanden und stand dieser lange Zeit sehr nahe. Das hat sich aber inzwischen deutlich geändert. Bei den politischen Vertretern des FSB hat ein Umdenken stattgefunden - genauer gesagt eine vollständige Emanzipation von der NKU. Die Repräsentanten des Freien Florida haben nun mit der NKU nichts mehr am Hut. Was eigentlich auch kein Wunder ist, nachdem wir nach und nach gesehen haben, wie viel unnötiges Leid die NKU mit ihrer gewaltsamen militärischen Intervention über unser Land gebracht hat. Werte Vertreter der NKU, das Märchen vom vollkommen sauberen Krieg ohne jeden zivilen "Kollateralschaden" glauben Sie doch selbst nicht wirklich, oder? Und dann hat man in der Regierung von Zentralamerika ja sogar noch den Einsatz von Atomwaffen erwägt. Die hätten Sie wohl auch sauber ohne jegliche zivile Opfer eingesetzt, um unserem Volk zu helfen, oder was?
Tatsächlich ist es auch so, dass unser Einflussbereich nach unserer Neuausrichtung nun über die ehemaligen FSB-Gebiete hinausgeht. Wir haben also eine noch höhere Bedeutung. Streng genommen verstehen wir unter dem Begriff "Freies Florida" sowieso das gesamte ehemalige Staatsgebiet von Florida, aber dazu später mehr.

Nun aber genug der Hintergrundinformationen. Was ich eigentlich ganz dringend sagen wollte: Ich halte es für eine unsägliche Frechheit, dass hier über das Schicksal unseres Landes debattiert wird, ohne bisher jemals Vertreter unseres Landes angehört zu haben. Fremde Mächte wollen hier über unsere Zukunft verfügen, und das werden wir auf keinen Fall länger hinnehmen. Zumal die Widersprüchlichkeit der Informationen, die hier über die Zustände bei uns vorgebracht werden, nur den Schluss zulassen, dass hier niemand so wirklich Ahnung hat. Umso anmaßender ist es von Ihnen allen, hier irgendetwas über unsere Köpfe hinweg beschließen zu wollen. Noch anmaßender ist diese Umfrage zur Bestätigung des Anspruches der NKU auf die Südstaaten. Natürlich ebenfalls über unsere Köpfe hinweg gestartet. Wir prüfen derzeit, wie das mit der Zugehörigkeit aus unserer eigenen Sicht juristisch einzuschätzen ist, so eine willkürliche, von außen diktierte Umfrage werden wir aber unter keinen Umständen anerkennen.

So, nun zu einem offensichtlich ganz wichtigen Punkt in der ganzen Geschichte: Eine kannibalistische Sekte, die in unserem Land ihr Unwesen treiben soll. Erst mal Eines vorweg: Zur Organisation der Wahl hatten wir im gesamten Land Leute unseres Teams unterwegs, und alle kamen wohlbehalten zurück. Es wurde also offensichtlich niemand aufgefressen. So dramatisch schlimm, wie es von der NKU immer dargestellt wurde, kann es also gar nicht sein. Natürlich haben wir selbst schon Nachforschungen in die Richtung angestellt. Es ist wohl so, dass tatsächlich eine Aztekensekte bei uns im Land existiert, die sich wohl auch mit ausgelöst durch die Zerstörungen des Kometeneinschlags gebildet hat. Besonders am Anfang hat diese Sekte wohl auch sehr massiv kannibalistische Praktiken ausgeübt. Dies ging jedoch in letzter Zeit deutlich zurück. Es ist wohl tatsächlich einfach so, wie es der Vertreter der IGEL so treffend formuliert hat: In einer gewaltigen Katastrophe kommen halt wieder die finsteren Seiten von Menschen durch. Und ja, es soll wohl immer noch vorkommen an manchen Orten, aber das sind allem Anschein nach eher Einzelfälle. Es gibt auch genug gemäßigte Mitglieder der Sekte, die sich friedlich verhalten. Traurig, dass manche Leute immer alles gleich über einen Kamm scheren müssen. Keinesfalls hat die Sekte ein dermaßen hohes Bedrohungspotential, dass ganze kannibalistische Horden unsere Nachbarländer überfallen könnten. Und ich kann Ihnen versichern, dass unsere neuen staatlichen Institutionen nun alles tun werden, um auch die letzten kriminellen Reste der Sekte zu bekämpfen, wie wir es mit anderen Verbrechern auch machen. Wir wären da vielleicht auch schon weiter, wenn man unser Land nicht ins Chaos gestürzt hätte.

Und noch ein Punkt, den ich unbedingt ansprechen wollte: Auf dem Staatsgebiet des gesamten Florida haben sich nun offensichtlich diverse Regionen gebildet, die sich wohl als eigenständig betrachten. Erwähnt seien hier in erster Linie die "Freien Konföderierten Staaten" (FKS). So sehr wir es verstehen, dass sich in dem ganzen vergangenen Chaos hier derartige Konstrukte gebildet haben, so sehr möchte ich jedoch auch betonen, dass unser Ziel eindeutig ein geeintes Florida ist. Wir wollen diese Gebiete also in jedem Fall integrieren. Zudem möchten wir sämtliche möglichen Ansprüche des Anarchistischen Zusammenschluss Südamerikas auf unser Staatsgebiet entschieden zurückweisen. Aus der Tatsache, dass sich hier ein paar Anarcho-Kommunen gegründet haben, lässt sich dieser nicht ableiten. Wie gesagt - wir wollen ein starkes und geeintes Land. Eine gewisse Autonomie für bestimmte Regionen muss dem nicht widersprechen, zumal unser Land sowieso derzeit eher dezentral organisiert ist, aber dennoch werden wir wieder alles unter einer Fahne vereinen. Und sollte von derartigen Gruppen Gewalt gegen unsere Zentralmacht ausgehen, werden wir diese mit Gewalt bekämpfen.

Zudem werden wir uns künftig sämtliche ausländische Einmischung in unsere Angelegenheiten verbitten. Was auf unserem Gebiet passiert, geht uns etwas an und sonst niemanden. Außerdem werden wir alles daran setzen, eine mögliche ausländische Unterstützung von bestimmten Regionen auf unserem Staatsgebiet zu unterbinden. Dass zum Beispiel die PiU bestimmten Gebieten nahe steht, ist ja wohl kein Geheimnis. Und das Wichtigste: Wenn hier gewisse Machtblöcke Differenzen haben, dann sei es so. Aber führen Sie Ihre verdammten Stellvertreterkriege künftig bitte anderswo, dankeschön!


RE: Generalversammlung [United Nations] - MrProper - 08.02.2017 22:51


Seine Exzellenz
Botschafter Kagawa Kenshin
Botschafter aus 大日本帝国

Generalsekretär der Vereinten Nationen


Geehrte Mitglieder der Vollversammlung,

TOP 0 - Allgemeines



Ich bin entsetzt angesichts des desolaten Zustand dieses Haus. Ich möchte von daher klarstellen: Ich kann und werde das rücksichtslose Vorgehen einiger Würdenträger des Gremiums nicht tolerieren, dessen können sie sicher sein. Jede Person, die Hausordnung dieses Gremiums verstößt, hat absofort mit empfindlichen Maßnahmen zu rechnen. In diesem Sinne behalte ich mir Ordnungsgelder, sowie kurzfristigen Auschluss aus der Vollversammlung vor. Meine Damen und Herren - beherrschen sie sich!

Geehrter Herr Dr. Hekima Ntabo, selbstverständlich beantworte ich ihnen gerne ihre Frage.
Nationalen Egoismen haben wir es zu verdanken, dass die Internationale Gemeinschaft kurz vor dem Zusammenbruch steht. Ausufernder, brutaler Kommunismus; rücksichtloser, unkontrollierte Kapitalismus; sowie volksverachtender, übertriebener Militarismus sind das Verderben der Völker. Die politischen Konsequenzen der Systemerhebungen der NKU, der PIU, und der EuFed in den letzten Jahren zeigen die Gefahren für die Völker dieser Welt auf. Schwierige Zeiten erfordern, wie sie sicherlich Wissen, außergewöhnliche Maßnahmen. Deswegen ist es unerlässlich, dass im Interesse des Weltfriedens einige internationale Rechte zeitweilig zurückstehen.

Und nun zurück zur Tagesordnung.



TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen


Geehrter Botschafter Wild,

ich kann, will und werde ihre Alleingänge in diesem Gremium nicht gutheißen. Am schwersten wiegt für mich hierbei, dass sie zu keinem Zeitpunkt eine Karte vorgelegt haben die zeigen würde was Sie unter Südstaaten verstehen. Die von ihnen gestartete Abstimmung sehe ich deswegen bestenfalls als Meinungsumfrage. Im Interesse der Zusammenarbeit bin ich aber dazu bereit die Umfrage in diesem Sinne, und keinem anderen, weiterlaufen zu lassen.

Fassen wir an diesem Punkt nocheinmal zusammen. Die NKU kann als Rechtsnachfolger der USA gesehen werden, wobei die Hoheitsgebiete der NKU Territorien einschließen, die ursprünglich nicht Bestandteil der USA waren. Gleichzeitig verlor die USA in Folge des Einschlags eines Fragments des Götterballs die Kontrolle über einige Regionen im Südteil ihres Territorium. Wo keine Regierung, da auch kein Staat. In mühevoller Arbeit und durch Unterstützung der Internationalen Gemeinschaft konnte in den betroffenen Gebieten Regierungen neuorganisiert werden. Florida sprache sich in einem Votum klar gegen ein Beitritt zur NKU aus; die Staaten Texas und Arizona haben so ein Votum bis heute noch nicht durchgeführt. Damit sieht die Politische Karte Nordamerika's heute so aus:



Bei der NKU handelt es sich, genauso wie im Fall der USA, um einen Staatenbund. Gleichzeitig ist die NKU jedoch auch ein neues politisches Gebilde. Es sollte jedem Volk und jedem Staat auf dem Nordamerikanischen Kontinent freistehen, ob sie sich der Union anschließen wollen oder nicht. Das Kaiserreich Japan schlägt von daher eine Volksabstimmung mit einem bindenden Votum in Texas und Arizona vor.
Sollen diese Regionen doch selbst entscheiden, ob sie sich der NKU anschließen wollen, oder nicht. Ich fordere die NKU jedoch auch dazu auf ein Negativ-Votum, wie im Fall Florida, zu akzeptieren. Die Politische Unabhängigkeit ist das Recht eines jeden freien Volkes!



TOP Was auch immer - Krieg in DR Congo
Eingebracht durch das Kaiserreich Abessinien in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen



Herr Negusa Nagast Zara Yakob,

die Dreistigkeit mit der Sie in diesem Gremium auftreten ist einfach nicht mehr kommentierungswürdig. Die Invasion Abessinien's in der Demokratischen Republik Congo als Tuppenverlegung verkaufen zu wollen, und Kaiserlich Japanische Truppen, welche die Freiheit ihres Nachbarlands stellvertretend für die Internationale Gemeinschaft verteidigt haben, als Agressoren darzustellen, ist eine Frechheit ohne gleichen. Mit ihrem illegalen Angriff auf den Nachbarstaat Sambia haben Sie bereits ein Verbrechen begangen, und dabei zufällig von dem Krieg zwischen der PiU und die NKU in, sowie der Ignoranz des Papiertiger EuFed profitiert. Seien sie froh, dass dieses Gremium bisher keine weitere Sanktionen eingeleitet hat, welche eigentlich längst überfällig werden.

Dieser Punkt wird von der Tagesordnung gestrichen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 09.02.2017 00:47


Für die IGEL tritt Dr. Hekima Ntabo ans Rednerpult


*er wendet sich in Richtung des Generalsekretärs, legt seine Hände leicht vorn an die Oberschenkel an und verbeugt sich für ca. 3 Sekunden*



閣下,
sehr geehrter Herr Generalsekretär,

ich danke Ihnen für die Aufklärung und Richtigstellung bezüglicher unserer Frage.

Meine Regierung ist dennoch ein wenig Verwundert über das Ausmaß Ihrer Ächtung. Ich gehe jedoch davon aus, dass es im Rahmen der Möglichkeiten liegt, Ausnahmen zu beantragen.

Bitte erlauben Sie mir, Frau Stone in unserer Reihe zu begrüßen. Die IGEL möchte hiermit offiziell ankündigen, dass sie den den Staat "Freies Florida" mit seiner neu gewählten Präsidentin diplomatisch anerkennt.

Gleichzeitig bitten wir Frau Stone unsere in ihrem Land verbliebenen Hilfskräfte als Gäste weiterhin zu akzeptieren. Soweit mir zugetragen wurde, erging bereits eine Einladung unserer neugewählten Präsidentin, in deren Namen ich alle Anwesenden aufs herzlichste begrüßen darf.

Herr Generalsekretär, bitte erlauben Sie mir, die Anwesenden um eine Minute des Gedenkens an unseren verstorbenen Präsidenten, Seine Heiligkeit Erzbischof Mpilo, zu bitten.



*er verbeugt sich erneut und tritt zu seinem Platz zurück*





RE: Generalversammlung [United Nations] - sero - 10.02.2017 13:02


Botschafterin Christina Freecountry
Botschafterin des Bundesstaat Kanada



Sehr geehrte Damen und Herren,
geehrter Herr Generalsekretär,


ich verbitte mir diese Aussage von Ihnen. Es ist Ihr Land welches in den letzten Jahren massiv wegen Kriegstreiberei aufgefallen ist. Leid und Tod hat Ihr Land in die Welt gebracht. Wenn Sie das rücksichtslose Vorgehen einiger Würdenträger ächten, so tun Sie nichts gutes dran, mit solchen perfiden Aussagen diese nur weiter zutreiben.


RE: Generalversammlung [United Nations] - MrProper - 10.02.2017 15:48


Seine Exzellenz
Botschafter Kagawa Kenshin
Botschafter aus 大日本帝国

Generalsekretär der Vereinten Nationen

Geehrte Frau Treecake,

ihre Anschuldigungen sind nicht nur lächerlich, sie entbehren auch jeder Grundlage. Schlimmer noch, ihre Behauptungen zeichnen ein verzerrtes Bild der Realität.

War es die EuFed, oder war es das Kaiserreich Japan, welches ein völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Demokratische Republik Kongo unterband? - Es war das Kaiserreich.

War das Kaiserreich Japan im Konflikt um Florida beteiligt? - Nein, die Konflikt Parteien beschränkten sich auf die PiU und die NKU.

Hat das Kaiserreich sich im Kaschmir-Pakistan-Konflikt militärisch in den Krisenregionen beteiligt? - Nein, im Gegensatz zu einem Mitglied der EuFed hat das Kaiserreich lediglich den Krieg im Sinne des Völkerfriedens durch eine schnelle Intervention beendet, und dadurch weiteres Blutvergießen verhindert.

War das Kaiserreich am Bürgerkrieg in Kalaallit Nunaat beteiligt? Nein, ganz im Gegensatz zu Mitgliedsstaaten der EuFed, einschließlich Kanadas, die hier vielfach das Blut von Soldaten und das von Unschuldigen Zivilisten vergoss.

Insofern Sie hier, trotz aller ihrer eigenen Verfehlungen, auf Lao-Vietkam und West-Australien anspielen, so handelt es sich wie bereits mehrfach betonte wurde um eine humanitäre Intervention. In West-Australien gibt es, dank japanischer Hilfe, seit Jahren keine Hungertoten mehr. Japan hat diesen krisengeschüttelten Regionen also nicht nur den Frieden, sondern auch Wohlstand gebracht.

Und was haben Sie im Sinne des Völkerfriedens in den letzten Jahren geleistet? - Nichts.




RE: Generalversammlung [United Nations] - sero - 10.02.2017 16:01


Botschafterin Christina Freecountry
Botschafterin des Bundesstaat Kanada



Sehr geehrte Damen und Herren,
geehrter Herr Generalsekretär,


eine humanitäre Intervention nennen Sie also das Abschlachten von Menschen. Großartige Leistung. Sie haben Länder überfallen, Zivilisten und unbeteiligte Menschen getötet. Das können Sie hier nicht abweisen. Kanada hat im Bürgerkrieg Kalaallit Nunaats eine wichtige Hauptrolle zur Implementation einer Sicherheitszone gespielt. Wir haben hundert tausende Zivilisten vor dem sicheren Tot gerettet.

Es ist allerdings belustigend, dass Ihre Interventionen immer was gutes waren, während unsere natürlich generell was schlechtes waren. Das Kaiserreich Japan, das Wunderland des Planeten. Lächerlich. Sie sollten vom hohen Ross absteigen.

Ich zitiere aus Ihren Gesetzen "[...]Zu diesem Zweck soll den Einwohnern einen Erziehung vermittelt werden, welchen ihnen dabei hilft ihre Rolle und Verantwortung als japansiche Untertanen des Kaisers besser zu verstehen". Was Sie treiben ist kriegerisch, hetzerisch und Versklavung ganzer Völker. Sie verweigern gesellschaftliche Privilegien, solange die Leute sich nicht unterwerfen. Heuchler.

Sie unterhalten ebenso Propaganda, in diesem Sie versuchen einen Krieg gegen Restaustralien zu begründen. Aber ja, der Rest ist an der momentanen Situation in der Welt schuld.


RE: Generalversammlung [United Nations] - MrProper - 10.02.2017 17:25

Großbrand in der UN-Vollversammlung



Mehr zu diesem Ereignis hier. In Folge des Großbrands ist Hauptquartier der UN vorerst nicht benutzbar. Umfangreiche Reparaturmaßnahmen sind jedoch bereits geplant und werden in Kürze, nach abschließender Untersuchung der Brandursache, gestartet. Die Wiederöffnung wird vorraussichtlich in 6 Monaten stattfinden (RP-off: Am 13.02., Montag, vormittags).


RE: Generalversammlung [United Nations] - MrProper - 13.02.2017 10:17

UN-Vollversammlung Wiedereröffnet



Nachdem die Schäden am UN-Hauptquartier beseitigt und die Einrichtung komplett saniert wurde, konnte sie am 12. Dezember 2016 ihren regulären Betrieb wiederaufnehmen. Darüber hinaus wurden Sicherheitsmaßnahmen - baulich und personell - verstärkt, so dass ein erneuter Vorfall wie der kürzliche Parlamentsbrand in Zukunft wesentlich unwahrscheinlicher sein werden.

Es herrschen keine Zweifel mehr, dass der Brand im Hauptquartier mit Absicht gelegt worden ist. An 4 verschiedenen Stellen im Gebäude brach etwa zeitgleich ein Feuer aus. An diesen Punkten konnte selbst nach den Löscharbeiten noch Spuren von Brandbeschleuniger nachgewiesen werden konnten. Viele offene Fragen gibt es jedoch immernoch in der Ermittlung der Drahtzieher. Fest steht, dass die festgenommen Verdächtigen in den Vorfall verwickelt waren. Ohne die Beihilfe von Personal, welches auf dem Gelände der UN angestellt ist, wäre es den Verdächtigen niemals möglich gewesen das Gelände überhaupt zu betreten. Es gilt von daher als so gut wie erwiesen, dass mindestens eine Regierung in den Vorfall verstrickt ist.

[Quelle: UIP - die Unabhängige Internationale Presseagentur]




RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 13.02.2017 11:26

Bundesstaat Ferelden





Für den Bundesstaat Ferelden spricht Präsident Heinrich Lang


Sehr geehrte Delegierte sowie Botschafter der jeweiligen Nation der Erde,

die Institution der UN Generalversammlung ist in den letzten Jahren ein Ort des Rechtsbruches und Machtmissbrauches
gewurden. Es wurden die elementarsten Grundprinzipen der Internationalen Dipolomatie mit den Füé getreten.
Botschafter oder gar Regierungschefs wurden einfach zu Entführt, ohne jegliche rechtsgrundlage und massive
Verletzung Rechtssaatliche Prinzipien. Ist es erstmal unwichtig, ob die Person ein Verbrechen begannen hat oder nicht.
In einem normalen Rechtsstaate ist man solange unschuldig, bis die Schuld bewiesen ist. Scheinbar kennt der Werte
Benedikt Magnus nicht diesen Grundsatz. Seit mehreren Jahren werden die Politiker Steven Steel und Gaius Valerius Nero
gefangengehalten. Selbst Mörder haben bei uns das Recht Kontakt mit familien Angehörigen zu haben, aber
die Familien oder Angehörigen dürfen Steel oder Nero nicht besuchen oder Kontaktieren.
Ebenfalls wurde die beiden Personen immer noch der UN unterstellt. Dieser Zustand ist nicht tragbar.

Ich fordere hiermit Bendikt Magnus auf übergeben sie Steven Stell und Gaius Valerius Nero der UN. Sie hatten nicht das
Recht gehabt die beiden genannten Politiker zu verhaften. Der Generalsekräter hat nicht das recht oder gar die
Befugnisse zu bestimmen wer legitimer Vertreter eines Landes ist.

Damit die Generalversammlung und die UN Allgemein wieder zur Rechtsstaatlichkeit zurückkehrt kandidiere ich hiermit
für den Posten des Generalsekrätr. Die letzten Generalsekrätere haben leider Gottes ihre Befugnisse massiv
Verletzt. Wenn ich gewinne werde ich dafür sorgen, dass das Ansehen des Generalsekräters wieder hergestellt wird.
Nach meiner Ansicht sollten Ideologien keinen Einfluss auf den Posten des Generalsekretärs haben. Er sollte ein
Neutraler Vermittler zwischen Konfliktparteien sein und Vorbild für eine friedlichere Welt.

Mein Wahlprogramm

1: Entsperrung der derzeitigen gesperrten Reformen.
2: Abstimmung über die Militarismusreform
3: Vermittlung zwischen Konflikten und die friedliche Beilegung dieser Konflikte.
4: Wahrung und Erhalt von staatlicher Souveränität
5: Reformierung des Weltrates
6: Abhaltung eines Umweltgipfels

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - MrProper - 19.02.2017 21:34


Seine Exzellenz
Botschafter Kagawa Kenshin
Botschafter aus 大日本帝国

Generalsekretär der Vereinten Nationen

Geehrte Vertreter der Weltgemeinschaft, geehrter Langō-san

angesichts ihrer drastischen Äußerungen fühle ich mich dazu genötigt auf ihre Anschuldigungen zu reagieren. Ich trat mit dem Ziel an dieses Gremium zu reformieren. Die Weltgemeinschaft entschloß sich jedoch Reform-Versuche und Resolution - wie die in der Chinesien-Frage - zu sabotieren, zu demontieren und zu diffamieren. Darüber hinaus versuchte ich diese Gemeinschaft vor ihren Feinden und ihrem Zusammenbruch zu bewahren. Hätte man meine Bemühungen unterstützt anstatt gegen mich zu arbeiten, wieviel hätten wir erreichen können?

Zu keinem Zeitpunkt hat dieser Generalsekretär internationales Recht gebrochen. Zeigen Sie mir nur einen Paragraphen, welchem ich zuwieder gehandelt haben soll. Zeigen Sie mir Einen! Ich sage ihnen, Sie werden keinen finden. Sie plustern sich hier auf, stellen mich indirekt als Verbrecher dar und nutzen dieses Gremium als Propagandaplattform. Nicht ich habe den Zweck der Internationalen Gemeinschaft falsch verstanden. Menschen ihres Schlags haben dafür gesorgt, dass die UN zu dem wurde, was sie heute ist - einem verkommen Ort.

Meine Regierung ist schwer enttäuscht im Angesicht des hier vorherrschenden Hedonismus, der Korruption und des fehlenden Handlungswillen. Meine Damen und Herren, ich stelle fest, dass ich alles in meiner Macht stehende getan habe um diese Problem zu bekämpfen, aber mangels Unterstützung anderer Nationen nicht dazu in der Lage war. Ein scheitern der Vereinten Nationen zu verhindern liegt nun nicht länger in meinen Händen. Ich künde hiermit an, dass das Japanische Kaiserreich sein internationales Engagement zurückfahren, und sich in den kommenden Jahren verstärkt seinen eigenen nationalen Interessen und Problemen widmen wird.

Vielen Dank.




RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 20.02.2017 00:24

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus



Meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich danke Ihnen vielmals für meine Wahl!

In dieser nun dritten Amtszeit ist meine erste Amtshandlung, die despotischen Reformsperren, die mein Vorgänger durchgesetzt hat, wieder zurückzunehmen. Alle Reformen, bis auf die des schauderhaften Militarismus, stehen der Weltgemeinschaft ab dem heutigen Tage wieder zur Verfügung.

Mein weiteres Anliegen, wie bereits in meiner Rede zur Kandidatur ausgeführt, wird die endliche Einführung einer weltweiten Rüstungsbeschränkung sein. Ich verspreche Ihnen hiermit, dass diese bahnbrechende Reform des Friedens am Ende dieser Legislatur umgesetzt sein wird. So wahr ich hier stehe wird der Rüstungsspirale endlich ein Ende gesetzt werden!

Auf eine gute Zusammenarbeit, wie man sie sich nach mehr als zwanzig Jahren seit meinem ersten Amtsantritt erhoffen kann!

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - BuffaloBill - 20.02.2017 08:18

Seine Exzellenz
Botschafter Oscar Wilde
Botschafter der NKU im Weltrat


Meine Damen und Herren - ich werde mich heute sehr kurz halten:
die NKU wird eine weitere Regierungsperiode des Entführers - welcher sich seines gerechten Urteils nur durch eine absichtliche Blockade des Gerichtshodes entzieht - nicht dulden.

Bevor jetzt jemand kommt und uns irgendwelche erfundenen Verbrechen vorwerfen möchte: Wir fürchten das hohe Gericht nicht. Unsere Verteidigung steht, und wir werden Recht erhalten. Sofern der Gerichtshof jemals in Gange kommt versteht sich. Natürlich eine weitere Niederlage, welche der Entführer durch seine stupide Blockade des Gerichtshofeszu verhindern versucht.

Daher wird sich die NKU Delegation solange ihrem Rederecht (nicht aber ihrem Stimmrecht) entziehen (es kann mich schließlich niemand zwingen zu sprechen) BIS sich der Entführer seinem gerechten Urteil vor dem Weltgerichtshof gestellt hat. Wir fordern alle freien Staaten auf, dasselbe zu tun.

Besten Dank


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 20.02.2017 09:11

Republik Atlas Island Corporation





Für Island; Rechtsanwalt Hans-Peter Schuhr



Sehr geehrte Delegierte, Regierungschefs bzw. Staatschefs,

ich wurde von der isländischen Regierung beauftragt und legitimiert vor ihnen sprechen zu
dürfen. Aus Gründen der Sicherheit wird der Außenminister und die restlichen islandischen
Regierungsmitglieder nicht mehr vor der Generalversammlung erscheinen solange der
Werte Benedikt Magnus Generalsekretär der Vereinten Nationen ist.
Die isländische Nation wird sich von der Generalversammlung zurückziehen, aber NICHT austreten. Island bleibt ein Teil der Vereinten Nationen, aber Island wird nicht mehr
Delegierte oder Politiker zur Generalversammlung schicken. Solangr Benedikt Magnus Generalsekretär ist.

An den neuen alten Generalsekretär. Ich komme aus Ferelden und bin Bürger der
Europäischen Föderation und habe nur Kontakte mit der isländischen Regierung wegen
ihren Klagen vor den Gerichtshof. Ich bin kein Mitglied der isländischen Regierung oder habe
Macht in Island. Deswegen versuchen sie erst kar nicht mich zu entführen, damit
Verbrennen sie ihre Hände. Ich genieße den Schutz der EuFed.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 20.02.2017 13:30

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus



Meine sehr geehrten Damen und Herren,

werter Herr Wilde,

ich weise Ihre Anschuldigungen entschieden zurück! Ich habe keinerlei Kontrolle über die Handlungen des Weltgerichtshofes, wie sollte ich auch?, und kann dort deshalb rein gar nichts blockiert haben.
Und ganz im Gegenteil: Wie mir eben dieser Weltgerichtshof vor kurzem mitgeteilt hat, steht man dort kurz vor einer Einigung für die Weltprozessordnung. Und zwar in einer atemberaubenden Zeit!

Auch ich fürchte das Gericht nicht, im Gegenteil: Er wird sein objektives Urteil in allen Klagen fällen.

Werter Herr Schuhr,

wie viele Generalsekretäre müssen Ihnen eigentlich noch sagen, dass die Firma Island in dieser Institution kein Rederecht besitzt?
Und auch wenn Sie Bürger der Europäischen Föderation sind, so verleiht Ihnen das immer noch kein Rederecht, solange Sie nicht auch in deren Namen sprechen.
Da Sie aber nun mehrfach gegen unsere Aufforderungen verstoßen haben, erteile ich Ihnen hiermit Hausverbot, bis der Weltgerichtshof dies Angelegenheit geklärt hat!
Das Wachpersonal, welches alle Eingänge strengstens kontrolliert, wird Ihnen keinen Zugang mehr gewähren. Des Weiteren werden die Kontrollen verschärft. Ab sofort erhalten nur noch solche Personen Zugang zur Generalversammlung, welche laut Charta Rederecht besitzen oder durch diese autorisiert worden sind und in ihrem Namen sprechen.



TOP 12 - Reform der Charta
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 113

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

aufbauend auf den Vorschlägen der Ratsunion Novidia möchte ich hiermit einmal die Punkte herausnehmen und unter diesem neuen Tagesordnungspunkt, die ich für mehrheitsfähig und dringlich erachte, darunter insbesondere die vorgeschlagenen Änderungen zum Abstimmungsrecht und dem Stand des Weltgerichtshofes, zur Diskussion stellen.

Folgende Änderungen umfassen meinen Vorschlag:

Quote:

Artikel III
Mitgliedschaft


1. Grundsätzlich ist jeder Staat in der Welt Mitglied der Vereinten Nationen. Mitglieder haben Rede- und Abstimmungsrecht und sind an die Beschlüsse der Generalversammlung völkerrechtlich gebunden.

a. Ein Staat im Sinne dieser Charta ist jede Region (Staaten im Sinne der Engine), die unter direkter Kontrolle eines Regenten (Spielers) stehen.

b. Sollte ein Regent die direkte Kontrolle über mehrere Regionen ausüben, so sind die Regionen bei Abstimmungen nach dem Properschen Stimmenschlüssel zu vertreten.


Artikel VI
Weltgerichtshof


1. Der Weltgerichtshof mit Sitz in Brasilia, Brasilien ist die oberste rechtliche Instanz der Weltgemeinschaft. Er wird auf Grundlage dieser Charta begründet.

2. Der Weltgerichtshof schlägt eine Weltprozessordnung vor, die von der Generalversammlung ohne Aussprache bestätigt werden muss. So lange keine Weltprozessordnung vorliegt, entscheidet das Gericht einstimmig über Verfahrensentscheidungen. Die Weltprozessordnung kann bei planwidrigen Regelungslücken einstimmig durch den Weltgerichtshof erweitert werden. Eine weitergehende Zustimmung der Generalversammlung ist nicht notwendig.

3. Der Weltgerichtshof ist Wächter des Völkerrechts in allen seinen Erscheinungsformen. Er legt alleinig das Völkerrecht aus.


Ich hoffe auf Ihre Zustimmung.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 20.02.2017 18:10


Für die IGEL tritt Dr. Hekima Ntabo ans Rednerpult



TOP 12 - Reform der Charta
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 113

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Ich beglückwünsche Sie zur neuerlichen Wahl zum Generalsekretär der Vereinten Nationen.

Die IGEL stimmt den vorgeschlagenen Änderungen an der Charta zu.







RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 21.02.2017 12:51

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 12 - Reform der Charta
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 113

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich sehe, dass offensichtlich kein weiterer Diskussionsbedarf besteht und stelle die Reform damit zur Abstimmung.



TOP 13 - Weltprozessordnung und Todesstrafe
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 114

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

im Namen des Weltgerichtshofes kann ich nun endlich die Weltprozessordnung zur Abstimmung bringen. Eine Aussprache findet nicht statt.
Ich bitte Sie, der Ordnung zuzustimmen, um dem Gerichtshof endlich die Arbeit zu ermöglichen.
Hier finden Sie die entsprechenden Akten: [attachment=4293]

Des Weiteren wurde ich gebeten, im Rahmen dieses Tagesordnungspunktes ein weiteres Thema zur Sprache zu bringen: Die Frage, ob der Weltgerichtshof befähigt wird, die Todesstrafe zu verhängen oder ob wir ihm dieses Recht verweigern.
Dazu eröffne ich nun die Diskussion und bitte um Ihre Teilnahme.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Torgai - 21.02.2017 17:00



Für die Volksrepublik Sirnuwa: Leon Gonzales



TOP 12 - Reform der Charta
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 113

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

wir begrüßen die Bemühungen des Generalsekretärs den Reformprozess vorran zu bringen. Wir betonen jedoch, dass wir an diesem Punkt nicht stoppen können die Reform des Weltrats ist und bleibt drängend! Herr Magnus! Wir verlangen Fortschritt.

Um Grundsatz stimmen wir ihnen zu aber sie wissen, dass es noch mehr Ungerechtigkeiten in dieser Welt anzupacken gilt!



TOP 13 - Weltprozessordnung und Todesstrafe
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 114

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Herr Generalsekretär,


Die Volksrepublik Sirnuwa lehnt die Todesstrafe aus Prinzip ab. Und fordert sie auf diese umfassende Menschenrecht auch vor dem Weltgerichtshof umzusetzen! Ansonsten kann und wird die Volksrepublik den Weltgerichtshof nicht anerkennen können.

Weiterhin fordern wir sie auf endlich an einem Katalog umfassender Menschenrechte zu arbeiten und bindende Regeln zum Thema der Kriegsführung in dieser WElt zu etablieren. Hierbei wünschen wir uns auch die Einbindung sozialer Menschenrechte!

Ansonsten freuen wir uns über die Fertigstellung einer Weltprozessordnung und stimmen ihr zu, damit die ordentliche Arbeit endlich beginnen kann!


TOP 14 - Bürgerkrieg: Copumbia
Eingebracht durch Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 114

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrter Herr Generalsekretär, werte Damen und Herren,


Ich habe jedem von ihnen ein Exemplar des heutigen Ölarbeiters mitgebracht. Dort sehen sie einen Bericht über den Bürgerkrieg in Copumbia. Der nach dem amazonisch/brasilianischen Krieg eskaliert ist. Die Bevölkerung fordert Reformen und Verbesserung der Lebenssituation. Die Guerilla kämpfen für diese und wollen mithilfe einer Revolution diese umsetzen. Dazu kann man stehen wie man will.

Jedoch gilt es folgende Dinge festzustellen:

Zum jetzigen Zeitpunkt führt die copumbianische Armee mit schweren Gerät einen Schlag gegen die autonome Republik Großkolumbien.

Hierbei werden nicht nur Panzer und Hubschrauber eingesetzt sondern auch Raketenartillerie und Kampfjets so wie Bomber.

Die copumbianische Armee greift zum jetzigen Zeitpunkt 2 größere Städte an und bombardiert sie. Eingeschlossen sind sie unsere Aufklärung zu Folge nicht. Die Todesopfer dürften bereits jetzt in die Hudnerte gehen. Die Guerille und selbsternannte "Volksverteidigungseinheiten" gehen in Stellung und sind entschlossen sich mit tausenden von Menschen der copumbianischen Armee entgegen zu werfen.

Verstärkt wird dieser Widerstand durch das innenpolitisch untragbare Verhalten der Regierung. In Reaktion auf große Demonstrationen in der Hauptstadt, die die Befürchtung einer Revolution nährten, erliess die Regierung ein Notstandsgesetz und liess die Demonstrationen mit massiven GEwalteinsatz auseinander treiben.

Seitdem herrscht Militärrecht, die Wahlen sind ausgesetzt und Militär hat in den meisten größeren Städten Stellung bezogen und teilweise sogar Polizeiaufgaben übernommen.

Wir fordern die UN daher auf, alte Fehler nicht zu wiederholen und frühzeitig ein Eingreifen zu autorisieren. Sowohl Sirnuwa als auch die PiU und ganz Südamerika sind bereit hier Kontingente für einen Stabilisierungseinsatz aufzubieten.

Wir bitten darum hier eine südamerikanische Lösung anzubieten und keine US-Truppen sowie keine Truppen ehemaliger Kolonialimperien zu entsenden. Dies würde den Konflikt nur verschärfen.

Ein Friedensplan der aus Sirnuwa Zustimmung erhalten würde und auch von den Guerilla könnte wie folgt aussehen:

Trennung der beiden Konfliktpartner.

Absetzung der derzeitigen Regierung.

UN - Mandat

Neuwahlen, Übergabe der Verantwortung an neugewählte Regierung.

Zudem wird Sirnuwas Geheimdienst eine Akte zu dieser Sache erstellen. Wir werden ihnen diese dann zugänglich machen.

Vielen dank."


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 21.02.2017 21:49

Bundesstaat Ferelden





Für den Bundesstaat Ferelden spricht Präsident Heinrich Lang


Sehr geehrter Herr Magnus,
erstmal ich werde sie nicht mit Generalsekretär ansprechen. Obwohl sie gewählt wurden, sind
sie nicht würdig für diesen wichtugen Posten. Durch ihre Handlungen beweisen sie, dass sie
nicht Neutral handeln. Sie sollten endlich akzeptieren, dass die Bezeichnung
"Republik Atlas Island Corporation" die offizielle Bezeichnung des Staates Island ist und
sie haben das Recht ihre Sprecher selbstständig zu ernennen. Aus diesen Grund
ist der Werte Rechtsanwalt Hans-Peter Schuhr berichtigt vor der Generalversammlung zu
sprechen. Er vertritt den isländischen Staat und wurde als deren Temporären Botschafter
ernannt. Ebenfalls hat der Rechtsanwalt Hans-Peter Schuhr nicht mehrfach gegen die
Anweisungen verstoßen, da dies seine erste Rede vor der Generalversammlung ist.

Wir protestieren gegen den Ausschluss der isländischen Delegation. Sie gehen damit zu weit.
Welche Nation wird als nächstes ihr Rederecht verlieren, nur weil die Regierung nicht
sozialistisch bzw kommunistisch ist. In Russland wurde ebenfalls die Regierung
gestützt und sie haben anscheinend kein Problem damit, dass sie vor der Generalversammlung
sprechen können oder einen Vertreter zum Weltrat schicken. Nach ihrer "Logik" dürfe die
neue Russische Regierung nicht vor der Generalversammlung sprechen. Damit die
isländische Interessen weiterhin vor der Generalversammlung vertreten werden können,
ernennen wir Rechtsanwalt Hans-Peter Schuhr zum fereldischen Sonderbotschafter.
Damit hat er das Recht vor der Generalversammlung zu sprechen.


TOP 13 - Weltprozessordnung und Todesstrafe
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 114

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen



[b]

Der Vorschlag der Todesstrafe des Herrn Magnus ist unmenschlich und beweist mal wieder,
dass Menschenrechte nicht beachtet werden. Die Todesstrafe ist unmenschlich und
nur barbarische/undemokratische Gesellschaften verüben die Todesstrafe. In einer
echten demokratischen Gesellschaft hat die Todesstrafe nichts zu suchen.

Vielen Dank für ihr Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 21.02.2017 22:14

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus



Werter Herr Lang,

ich nenne die Atlas Corporation ein Unternehmen, weil es nunmal eines ist, ganz gleich, wie es sich nennt. Lang wird man auch nicht, nur weil man sich so nennt.
Und natürlich haben Vertreter von Atlas nun mehrfach gegen Anweisungen verstoßen. Wie Sie aus dem Grundschulunterricht, wenn Sie den in Ihrem Land denn überhaupt anbieten bei diesen grauenhaften Bildungswerten, hätten wissen müssen, sind "Sie" und "Ihr" ebenso Plural. Ich hoffe jetzt einfach mal, dass Sie sich mit dem Plural auskennen.

Ihr Protest ist zur Kenntnis genommen. Und nun setzen Sie sich wieder hin.
Zu Ihrem ständigen Vorwurf des Sozialismus sage ich jetzt angesichts meines marktwirtschaftlichen Heimatlandes einmal nichts.

Wenn Sie Herrn Schuhr zum fereldischen Sonderbotschafter ernennen, dann muss er sich gewiss sein, dass er auch nur im Namen Fereldens und nicht von Atlas sprechen darf. Alle seine Behauptungen sind damit reine Drittaussagen.



TOP 13 - Weltprozessordnung und Todesstrafe
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 114

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Herr Lang,

auch diese Aussage beweist wieder einmal Ihr Unverständnis zur Faktenaufnahme. Zügeln Sie einmal Ihr ADHS, konzentrieren Sie sich und hören das nächste Mal einfach genau hin!
Ich wiederhole:

"Des Weiteren wurde ich gebeten, im Rahmen dieses Tagesordnungspunktes ein weiteres Thema zur Sprache zu bringen: Die Frage, ob der Weltgerichtshof befähigt wird, die Todesstrafe zu verhängen oder ob wir ihm dieses Recht verweigern.
Dazu eröffne ich nun die Diskussion und bitte um Ihre Teilnahme."

Es handelt sich also nicht um meinen Vorschlag, sondern um die Bitte nach Klärung, die ich vom Weltgerichtshof erhielt.

Sechs, setzen, Jüngling!


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 23.02.2017 13:28

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 12 - Reform der Charta
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 113

Resolutionen: Angenommen
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich stelle fest, dass die Resolution mit 11 zu 10 Stimmen angenommen wurde. Sie tritt damit unverzüglich in Kraft.
Ich lasse diesen Punkt offen, um später weitere Änderungen der Charta diskutieren und abstimmen lassen zu können.

Sogleich habe ich auch eine weitere Änderung der Charta vorzuschlagen:
Es kann nicht sein, dass militärische Resolutionen im Weltrat mit einfacher Mehrheit beschlossen werden können, die Generalversammlung jedoch, als höchstes Organ der UN, dafür eine Zweidrittelmehrheit benötigt.
Ich schlage daher folgende Änderung der Charta vor:

Änderungsvorschlag Wrote:

Artikel V
Abstimmungen


2. Die Generalversammlung entscheidet bei Resolutionen über militärische Einsätze, die ihm vom Weltrat vorgelegt werden oder in eigener Initiative, mit einfacher Mehrheit.
Die Abstimmung dauert 2 Tage.


Ich stelle diese Änderung hiermit zur Diskussion.



TOP 13 - Weltprozessordnung und Todesstrafe
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 114

Resolutionen: Annahme der WPO
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich stelle fest, dass die Weltprozessordnung mit 12 zu 4 Stimmen angenommen wurde.



TOP 14 - Bürgerkrieg: Copumbia
Eingebracht durch Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 114

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Ich stimme der Volksrepublik Sirnuwa vollkommen zu. Die Geheimdienste Brasiliens können jeden Punkt bestätigen.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 23.02.2017 18:36

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr verehrte Damen und Herren,

nun, wie ich in meiner Kandidatur und der Amtsantrittsrede verkündet habe, sind die längst überfälligen Rüstungsbeschränkungen mein Hauptanliegen in dieser Legislatur.

Daher möchte ich auf die Diskussion zu diesem Thema zurückkommen und schlage, basierend auf meinen vorherigen Einbringungen, folgendes vor:


  1. Die Truppenstärke einer jeden Region (Staat laut Engine) wird auf 4.000.000 (Militärwert auf Karte mal 10.000) gedeckelt. Diese Deckelung wird jedes Jahr nach Einführung dieser Resolution automatisch um 500.000 gesenkt, bis sie 2.000.000 erreicht.
  2. Die gesamte Truppenstärke von Bündnissen, militärischen Vereinigungen, Interessenssphären und dergleichen darf niemals das 1,05-fache der gesamten Truppenstärke aller Nichtmitglieder (Staaten von Spielern) übersteigen.
  3. Staaten dürfen ihr Kontingent oder Teile davon an andere Staaten übertragen.
  4. Zur Kontrolle dieser Resolution wird eine UN-Behörde eingerichtet, die sich aus Mitarbeitern möglichst aller Bündnisse und Vereinigungen zusammensetzt und von einem Sondergesandten geführt wird.
  5. Dieser Behörde sind alle Vereinigen nach 2. sowie jeder Kontingenthandel nach 3. umgehend zu melden.
  6. Diese Behörde gibt jedes Jahr im Herbst eine Statistik zur Orientierung heraus, welche die derzeitigen und maximal zulässigen Truppenzahlen auflistet.
  7. Bei Zuwiderhandlung sind alle notwendigen Mittel im Rahmen der Verhältnismäßigkeit und angefangen beim Mildesten zu ergreifen, um die Truppenstärke des Zuwiderhandlers zu senken.


Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 24.02.2017 11:32

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 12 - Reform der Charta
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 113

Resolutionen: Angenommen
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

offensichtlich besteht kein weiterer Diskussionsbedarf. Das ist sehr erfreulich! Daher stelle ich diese Resolution nun zur Abstimmung.



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Auch hier scheint es keinen weiteren Diskussionsbedarf zu geben, der Antrag muss wohl in seiner aktuellen Form so umfassend und perfekt sein, dass jede Nation dieses Planeten ihr vollumfänglich zustimmen kann. Hätte ich das doch nur vor fünfzehn Jahren bereits gewusst!
Nun gut, dann stelle ich diese Resolution ebenfalls zur Abstimmung.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 24.02.2017 14:34

Bundesstaat Ferelden





Für den Bundesstaat Ferelden spricht Präsident Heinrich Lang



TOP 12 - Reform der Charta
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 113

Resolutionen: Angenommen
Status: Offen




Sehr geehrter Herr Magnus,

es besteht weiterhin Diskussionsbedarf. sie können doch nicht einfach zu eine Diskussion zu beenden,
ohne auch die Gegenseite gehört zu haben. Ferelden protestiert gegen die Abstimmung und wir werden
mit NEIN stimmen. Die Hürde für militärischen Operationen sollten nicht zu niedrig sein.
Es wird über das Leben von tausende, hunderttausende oder gar Millionen entschieden.
Für die fereldische Bundesregierung ist der Schutz von Menschen leben wichtig.


TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Dies gilt genauso für diese Resolution. Ferelden wird ebenfalls mit Nein stimmen. Eine Diskussion
kann nicht beenden werden, wenn nur eine Seite ihre Argumente vorgebracht hat. Werte Delegierte
Sie sehen wiederholt, dass der Werte Benedikt Magnus diktatorisch handelt.





Wir haben leider die schockierende Nachricht erhalten, die isländische Delegation wird daran gehindert das
Gebäud der Generalversammlung zu betreten. Wir protestieren auf schärfste gegen diesen Ausschluss.
Benedikt Magnus persönlich hat veranlasst, dass die isländische Delegation das Gebäude nicht mehr betreten darf.
Dadurch hat er gegen ARTIKEL III Mitgliedschaft Absatz 3. verstoßen

Quote:
Ein Mitglied kann auf Beschluss der Generalversammlung für höchstens 2 Jahre (8
Quartale) suspendiert werden. Dadurch verliert er alle Rechte, jedoch nicht seine Pflichten
gegenüber den Vereinten Nationen. Ganze Bündnisse können nicht suspendiert werden.


Nur die Generalversammlung kann einen Staat suspendieren, aber auch nur für eine begrenzte Zeit
und Island wurde NICHT durch die Generalversammlung suspendiert. Demnach haben sie das Recht
Delegierte/botschafter oder Regierungsmitglieder vor der GV zu schicken. Bevor sie damit kommen
"In Island wurde ja eine demokratische Regierung gestürzt und demnach dürfen sie nicht hier sprechen"
was ist mit Rossija. Dort wurde ebenfalls eine demokratische Regierung gestürzt und die neue Regierung
kann ungehindert vor den Weltrat sprechen. Aus diesen Grund hat Benedikt Magnus nicht das recht, die
isländische Delegation auszusperren.


RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 25.02.2017 10:31



- Internationale Gemeinschaft der Entwicklungsländer -

Für die IGEL tritt Dr. Hekima Ntabo ans Rednerpult




Sehr geehrter Herr Lang,

ich muss Ihnen hier leider mitteilen, dass Island mitnichten Teil dieser Versammlung ist.

Auch die IGEL erkennt die "Republik Atlas Island Corporation" nicht als eigenständigen Staat an. Für uns ist die politische Existenz eines Staates abhängig von dessen Anerkennung durch die Weltgemeinschaft. Dies ist de facto nicht der Fall.

Für meine Regierung ist die "Republik Atlas Island Corporation" ein Unternehmenskonglomerat, welches - eventuell - teilautonom innerhalb eines andern Staates existiert und offenbar eng mit Ferelden verbandelt ist, welches diese Versammlung bereits in der Vergangenheit mit seltsamen Staatskonstrukten beeindruckte. Doch nur, weil Sie der Meinung sind, ein Staat zu sein, ist dieses noch gar lange nicht der Fall.

Es könnte ja jeder - sprichwörliche - Hinz und Kunz auf die Idee kommen, sein Stückchen Land wäre nun ein Staat! Wohin das führt, möchte ich jetzt gar nicht erläutern, das können sich sicher alle Anwesenden vorstellen. Stellen Sie sich vor, es gäbe vor Ihrer Küste verlassene Ölplattformen, die dann von jedem dahergelaufenen Buhei besetzt "Republik Ölplattform 15" genannt werden könnten.

Da aber nun die "Republik Atlas Island Corporation" kein Staat ist, kann ihnen auch der Zugang zu der Versammlung der Staaten verweigert werden. Das Hausrecht wird noch immer durch den Generalsekretär ausgeübt.







RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 26.02.2017 13:43

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

die Weltgemeinschaft hat wieder einmal versagt. Wieder einmal obsiegen Militarismus, Fremdenhass und Nationalismus über den Wunsch der Völker, in Frieden nebeneinander und miteinander existieren zu können. Ihr Europäer, ihr Amerikaner, ihr Japaner, ihr zerstört und blockiert mal wieder all das, was diese Welt weiterbringen, was den Frieden garantieren könnte!
Kriegstreiber schimpfe ich euch! Seid ihr denn von allen guten Geistern verlassen? Bitte sagt mir mal einer, wofür die EuFed mehr als zwanzig Millionen Soldaten braucht?

Es ist frustrierend, wie diese Welt zu Grunde gerichtet wird von euch kriegslüsternden, verblendeten Paranoiden.

Stellt euch vor, es wäre Krieg und niemand ginge hin.
Stellt euch vor, es gäbe keine Soldaten mehr, keine Panzer und Raketen, keine Bomber und Flugzeugträger.
Stellt euch vor, wie friedlich und harmonisch es dann wäre!

Niemand, keine Nation, keine Person, nirgends, bräuchte mehr den Untergang zu befürchten!

Doch ich werde nicht aufgeben. Ich habe dieses Versprechen der Weltgemeinschaft, das heißt den Menschen, den Kindern und Schwachen gegeben. Nie wieder wird ein Junge beim Spielen in eine Mine treten! Nie wieder werden Dörfer überfallen! Nie wieder verlieren Frauen ihre Männer, Kinder ihre Väter, nur weil ihr gerne Krieg spielt!

Gut, ihr habt diese Resolution blockiert. Die nächste werdet ihr nicht blockieren.



TOP 12 - Reform der Charta
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 113

Resolutionen: RES/GV/06/001, RES/GV/06/003
Status: Offen




Ich erkenne, dass wenigstens diese Resolution mit 17 zu 14 angenommen wurde.
Auch hier lasse ich den Punkt offen.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 26.02.2017 14:20

[quote=Jorak]

Bundesstaat Ferelden





Für den Bundesstaat Ferelden spricht Präsident Heinrich Lang




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen



geehrte Damen und Herren,
die Resolution wurde aus verschiedenen guten Gründen abgelehnt. Unter anderem,
weil die Resolution ohne eine Vernünftige Debatte zur Abstimmung freigegeben wurde.
Mister Magnus sie waren Schuld, dass die Resolution abgelehnt wurde. Denn sie haben eine
eine Debatte unterbunden. Durch das vorschnelle Abhalten der Abstimmung.
Mehrere Punkte ihrer Resolution sind nicht umsetzbar oder unklar. Zum Beispiel
der Begriff Interessenssphären. Was verstehen sie darunter. Da die EuFed und NKUA
Freundschaftliche Beziehungen haben, fallen sie unter den Begriff Interessenssphären
oder welche Staaten fallen genau darunter. Ebenfalls die jährliche Reduzierung um
500.000 ist nicht möglich. Der siebte Punkt ihrer Resolution ist ebenfalls sehr unklar.
Welche Mittel sollen genau angewendet werden. Soll das Bündnis oder der Staat angegriffen
werden und das Leben tausenden Unschuldigen zu gefährden. Mit einer
vernünftigen Debatte hätte man diese Punkte klären können, leider wollten sie keine Debatte,
weil sie ein Diktator sind, der gerne unliebsame Menschen entführt. Bestes Beispiel
Präsident Steel und Botschafter Valerius. Die zu Glück aus ihren Tyrannischen Klauen befreit
wurde. Sie sollten ihr handeln überdenken, denn wir sind nicht ihre Untertanen oder ihre Sklaven. Sie müssen sich an der Charta halten, wie jeder andere auch. Sie stehen nicht über
die UN Charta. Vergessen sie es nicht, ansonsten waren sie eine lange Zeit Generalsekretär.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 26.02.2017 14:26

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004
Status: Offen




Herr Lang-Strohimhirn,

ich habe all diese Punkte nun so oft mit ihrem Präsidenten besprochen, fragen Sie den mal. Das gibt es nicht...
Und sechzig Quartale Diskussion reichen Ihnen nicht? Mal wieder sehr schwer von Begriff heute?

Valerius und Steel befinden sich noch immer in Brasilien.

Und an die Charta habe ich mich auch gehalten, das hat der werte Herr Ntabo extra für Sie lang und breit ausgeführt.

Langsam geht es mir wirklich auf die Nerven, dass Sie in all den Jahren, in denen Sie hier sprechen, keinerlei Fortschritte in ihrem winzigen Hirn gemacht haben.
Wäre Ferelden vielleicht so nett, uns einen kompetenteren Diplomaten zu schicken?

Dankesehr.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 26.02.2017 14:45

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

damit es auch jeder noch so dumme fereldische Idiot ohne Schulbildung versteht, hier einmal die Erläuterungen zu jedem Bedenken, das mir geäußert wurde, öffentlich in der Generalversammlung:

1. Meint Interessenssphären EuFed und NKU?
Nein, da keinerlei militärische Abmachungen zwischen den beiden existieren und sich auch sonst nicht ausmachen lässt, dass sie militärisch kooperierten. Dies änderte sich erst durch eine solche Abmachung oder das Verschieben von Kontingenten zwischen beiden.
Aber selbst wenn: Hätten Sie auch nur einmal nachgerechnet, dann wäre Ihnen ersichtlich geworden, dass selbst bei einer Zusammennahme von beiden das Gesamtkontingent nicht geringer wäre als getrennt.
Interessenssphären sind beispielsweise NKU/Arizona und Osm.Reich/Maroc.

2. Die jährliche Reduktion von 500.000 ist nicht machbar, blablabla.
Hätten Sie auch hier einmal nachgerechnet, dann wäre Ihnen aufgefallen, dass aufgrund der Handelsregelung mit Kontingenten kein einziger Staat solche Abrüstungsvorgaben vor sich sähe...

3. Dieser Punkt da ist unklar! Heul.
Was bitte ist an "alles im Sinne der Verhältnismäßigkeit, angefangen beim Mildesten" bitte nicht zu verstehen?
Hier gibt es Mittel wie Hinweisgebung, Verwarnung und die Klage, alle nichtmilitärisch. Und wenn es zum Äußersten kommt, dann hätten wir das wieder einmal dem überschwelgendem Militarismus zu verdanken.
Und im Zweifel entscheidet, wie durch die von mir initiierte RES/GV/06/001 festgelegt, der Weltgerichtshof darüber.

4. Ist die PiU als Ganzes eine Vereinigung nach dieser Resolution?
Natürlich, sie ist ein militärisches Verteidigungsbündnis und fällt damit eindeutig und vollständig in die Regelung.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 26.02.2017 14:57



- Internationale Gemeinschaft der Entwicklungsländer -

Für die IGEL tritt Dr. Hekima Ntabo ans Rednerpult




Meine Herren!,
Herr Generalsekretär,

ich muss doch sehr bitten. Wo kommen wir hin, wenn wir hier persönlich werden? Selbst wenn einige unter uns ein wenig länger zu brauchen scheinen, sollten wir nicht den diplomatischen Anstand uns gegenüber verlieren. Jedoch wurden in der Tat einige interessante Punkte angesprochen. Ich möchte sie aufgreifen:



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004
Status: Offen



Die IGEL bedauert die Ablehnung der Weltgemeinschaft dieser in unseren Augen sehr wichtigen Resolution.

Kriege und Konflikte bedrohen die Welt. Eine unkontrollierte Rüstung birgt die Gefahr eines zu großen Gewichtes zugunsten eines einzigen Staates oder eines einzigen Bündnisses.

Wir erkennen den Mangel an Diskussion, jedoch geht die Erklärung der Resolution unserer Meinung nach gut genug aus ihr selbst hervor. Zudem gegeben wir hinsichtlich der Diskussion zu bedenken, dass sich viele Nationen mit ihrem Rederecht zurückhalten...

Nach Einführung der Resolution hätte sich eine Kommission aus jedem Vertreter eines Landes gebildet. Diese wäre verantwortlich für die Überwachung der Einhaltung der Resolutionsbedingungen. In jedem Land hätte diese Kommission eine Behörde eingerichtet, welche die Bedingungen durchführt und leitet. So wäre es zu einer jährlichen Reduktion der Truppenstärke unter Überwachung der Kommission gekommen. (off: Ich gehe davon aus, Bene hätte erneut ein Skript dazu geschrieben)

Länder die sich der UN-Kommission nicht hätten unterwerfen und keine derartige Behörde in ihren Ländern einrichten wollen, hätten die Entsendung einer aus internationalen Vertretern bestehenden Behörde unter UN-Schutz - ja, Schutz - akzeptieren müssen. Die Abrüstungsvorhaben wären ziviel kontrolliert und gegebenenfalls militärisch durchgesetzt worden. Das mildeste Mittel wäre wohl die Ermahnung, gefolgt vom Gerichtshof, gefolgt von der militärischen Durchsetzung. Somit wäre auch Punkt 11 geklärt.

Ich gehe avon aus, dass ich den Kontingenthandel nicht weiter erläutern muss.

Diese Resolution wäre eine Chance gewesen, den Militarismus nachhaltig einzudämmen und die Konfliklösung auf die Verhandlungsebene zu heben. Leider wurde dies durch Kurzsichtigkeit oder aus der Intention heraus, dass nur der Militarismus Lösungen bringe, zu nichte gemacht.

Dies bringt mich zu einem anderen Punkt. Wie früher hier ausgeführt, erkennt die IGEL den Staat "Republik Atlas Island Corporation" nicht als solchen an. Diese Anerkennung ist meiner Meinung nach jedoch Grundvoraussetzung, um den Diplomatenstatus der Herren Steel und Valerius zu begründen.

Da offenbar niemand auf die Idee kommt, und wir auch keinen Überblick haben, inwieweit dieses Konstrukt als Staat anerkannt wird, beantragt die IGEL eine Abstimmung:



TOP XX - Anerkennung der Republik Island Atlas Corporation
Eingebracht durch den Botschafter der IGEL bei der UN im Quartal 119

Resolutionen: noch keine gefasst
Status: Offen



Sollte sich bei der Abstimmung eine Mehrheit abzeichnen, so wird auch die IGEL diplomatische Beziehungen zu diesem Staat aufnehmen. Weiterhin werden wir ihren Gesandten unsere vollste Unterstützung zubilligen.

Die bisherigen Meldungen über die Befreiung der Gefangenen bzw. deren Verbleib verwirrt uns zugegebener Maßen. Sollten sich die Herren noch immer in Gefangenschaft befinden, bietet die IGEL an, ein Team aus Ärzten und Rechtswissenschaftlern nach Brasilien zu entsenden, um sich von der guten Gesundheit und der Behandlung der Gefangenen zu überzeugen. Selbst wenn Island kein Staat ist und die Herren nicht unter den Diplomatenstatus fallen, ist uns deren Wohlergehen eine Angelegenheit.

Die Berichterstattungen sind jedoch unterschiedlich. Sollten die Herren wieder in Freiheit sein, würde sich das gleiche Team sehr gern von der Unversehrtheit und dem Gesundheitszustand überzeugen. Wir würden uns freuen, wenn wir ebenfalls internationale Unterstützung bekämen. Eine ärztliche Untersuchung könnte in einem Prozess auch dazu dienen, Beweise zu sichern oder Behauptungen zu entkräften.







RE: Generalversammlung [United Nations] - Juerss - 26.02.2017 17:59

Seine Exzellenz
Ratspräsident Jospeh R. Duncan
Ratspräsident der Föderalen Ratsunion Novidia




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004
Status: Offen




Sehr geehrter Herr Generalsekretär,

darf ich Ihren letzten Satz: "Gut, ihr habt diese Resolution blockiert. Die nächste werdet ihr nicht blockieren." als Drohung auffassen? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, warum wir gegen ihren Vorschlag gestimmt haben?

Fangen wir doch mal bei den von ihnen vorgesehenen Obergrenzen an. Hier ergibt sich im Gegensatz zu jetzt ein relativ starkes Ungleichgewicht zu Gunsten der PiU. Ich Schlüssel ihnen das gerne mal auf:

Auf dem Bildschirm hinter Ratspräsident Duncan erscheint eine Tabelle



Militärische Gesamtverteilung - Stand Q119

Prozentangaben beziehen sich auf (Bündnisse / Spieler / Staaten)

PiU - 2580 (ca. 34,29% / ca. 32,55% / 28,8%)
Beinhaltet hier IGEL, Andenstaaten, Internationale, PiU-Allianz, Brasilien,
hier ohne Bolivien und Chinesien


EuFed - 2479 (ca. 32,95% / ca. 31,28% / 27,7%)

NKU - 940 (ca. 12,49% / ca. 11,86% / 10,5%)
Beinhaltet hier NICHT Arizona

Japan
- 1338 (ca. 17,78% / ca. 16,88% / 15%)

OS - 104 (ca. 1,38% / ca. 1,31% / 1,2%)
Beinhaltet hier NICHT Maroc

Gesamt bei 48 Staaten (Bündnisse) - 7523
Gesamt bei 58 Staaten (Spieler) - 7924
Gesamt bei 100 Staaten - 8946


Militärisches Gesamtpotenzial nach
dem vorgeschlagenen System

Prozentangaben beziehen sich auf (Bündnisse / Spieler / Staaten)

PiU - 4800 (ca. 46,15% / ca. 41,37% / 24%)
Beinhaltet hier IGEL, Andenstaaten, Internationale, PiU-Allianz, Brasilien,
hier mit Bolivien und Chinesien


EuFed - 2000 (ca. 19,23% / ca. 17,24% / 10%)

NKU - 1200 (ca. 11,53% / ca. 10,34% / 5%)
Beinhaltet hier Arizona

Japan - 1200 (ca. 11,53% / ca. 10,34% / 6%)

OS - 1400 (ca. 13,46% / ca. 12,06 / 7%)
Beinhaltet hier Maroc

Gesamt bei 52 Staaten (Bündnisse) - 10400
Gesamt bei 58 Staaten (Spieler) - 11600
Gesamt bei 100 Staaten - 20000


Sie sehen hier werte Kollegen, das Einzige, was diese "Beschränkungen" gebracht hätten, wäre eine Verschiebung der Militärverteilung zugunsten der PiU. Dies als gerechtes System zu deklarieren, das Ausgleich schafft ist schon ziemlich dreist Herr Magnus! Natürlich können wir uns jetzt darüber streiten, ob die Gesamten Andenstaaten, Bolivien und Chinesien zur PiU gezählt werden sollten. Zuerst gibt es hierzu zu sagen, dass es bisher keine Anzeichen dafür gibt, die diese Staaten überzeugend einer anderen Fraktion zurechnen würden. Zwar stimmt es, dass sich Chinesien momentan noch unter der Kontrolle Japans befindet. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass wir auch diese Baustelle in der nahen Zukunft lösen können. Weiterhin zählen diese Staaten schon deshalb zur PiU, weil wir nach diesem System auch Maroc zum OS und Arizona zur NKU rechnen. Wenn wir dies schon tun, sehe ich keinen Grund das grade bei den Andenstaaten nicht zu tun.

Doch selbst wenn wir mit den Zahlen rechnen, die mir der Generalsekretär freundlicherweise hat zukommen lassen, ergibt sich bei 19 PiU-Staaten ein Potenzial von 3800 (ca. 32,20% der Spieler / 19% der Staaten)), was bedeuten würde, dass die PiU bis zu 14,96% mehr Soldaten gemessen am Gesamtpotenzial unterhalten kann als die Vereinigung, die an zweiter Stelle steht. Das ist kein Ausgleich, das grenzt an Dominanz. Hinzukommt, dass diese Zahlen, wie ich Ihnen eben bereits erklärt habe nicht den tatsächlichen Umständen entsprechen.

Wenn wir also die von mir hier vorgelegten Zahlen uns anschauen, sieht das Ganze noch Extremer aus. Hier hätte die PiU die Möglichkeit bis zu 26,92% (Bündnisse) bzw. 24,13% (Spieler) mehr Soldaten als die Vereinigung an zweiter Stelle gemessen am Gesamtpotenzial zu unterhalten.

Zusätzlich möchte ich hier die Frage an den Herrn Generalsekretär weiter- bzw. zurückgeben: Bitte sagt mir mal einer, wofür die PiU mehr als zwanzig Millionen Soldaten braucht?

Das eine militärische Dominanz der PiU, die in der UN-Charta festgehalten ist nicht Lösung unseres Rüstungsproblems sein kann, sollte allen Beteiligten klar sein. Ein System der Rüstungsbeschränkung kann nur dann Erfolg haben, wenn es tatsächlich einen von allen Seiten akzeptierten Ausgleich gibt, der keine Seite im erheblichen Maße bevorteilt. Vor allem muss ein militärischer Ausgleich zwischen der PiU und der EuFed geschaffen werden. Um diesen herzustellen, plante die Föderale Ratsunion Novidia in Absprache mit dem Föderationspräsidenten eigentlich einen Rüstungsgipfel mit allen Stakeholdern in Den Voelden abzuhalten, um eine Lösung zu finden, die tatsächlich alle mittragen können. Nachdem jedoch der Generalsekretär es abgelehnt hat an einem solchen Gipfel teilzunehmen, stehen wir nun in Verhandlungen mit der IGEL, um den Gipfel dort abzuhalten. Ich appelliere an Sie Herr Magnus. Hören Sie auf beleidigt ihrer Dominanz-Reform hinterher zu trauern, raffen Sie sich auf und suchen Sie mit uns endlich eine GEMEINSAME Lösung!

Vielen Dank!





RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 26.02.2017 18:25

[quote=~Seeckt~]


- Internationale Gemeinschaft der Entwicklungsländer -

Für die IGEL tritt Dr. Hekima Ntabo ans Rednerpult




Sehr geehrter Herr Duncan,

vielen Dank für Ihre Aufschlüsselung.

Natürlich muss gesgat werden, dass das die Zahlen im worst case-Stenario sind. Es sollte auch die Intention der Staaten und Staatschefs berücksichtigt werden.

Die IGEL beispielsweise hat kein Interesse daran, militärisch weiter aufzurüsten. Dennoch fühlen wir uns durch Aufrüstung um uns herum selbstverständlich bedroht. Sollte jeder Staat einer generellen Abrüstung zustimmen, ist für uns schon ein großes Ziel erreicht. Wenn die Resolution diese Diskussion angestoßen hat, ist es gut. Sollte die Diskussion aber über 10 Quartale geführt werden, verlieren wir den Glauben an die Weltgemeinschaft und ein ehrliches Interesse an Abrüstung.

Weiterhin geben wir zu bedenken, dass wir unser Militär bisher ausschließlich zu Zwecken der Verteidigung wie sie in der Satzung der PiU vorgesehen ist, eingesetzt haben. Es liegt uns fern, Staaten zu erobern, wir setzen auf Diplomatie.

Selbstverständlich bestünde nach dem vorgeschlagenen System die Möglichkeit, dass wir unsere Kontingente verkaufen. Aber auch das ist nur eine Möglichkeit, die man nicht realisieren muss! Natürlich ist uns klar, dass man grundsätzlich vom schlechtesten ausgehen muss. Aber ich glaube, die IGEL hat mehrfach ihre Friedfertigkeit unter Beweis gestellt.

Gerne laden wir Abgesandte aller Nationen nach Caelestis ein und eröffnen eine Diskussion um Abrüstung.







RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 26.02.2017 18:39

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004
Status: Offen




Der Generalsekretär ist rasent vor Wut, schmeißt beim Betreten der Bühne seine Formulare auf den Boden und zerbricht den Bleistift in seiner Hand. Mit hochrotem Gesicht kocht er förmlich und sein Blick brennt sich durch den Saal in Richtung des novidianischen Botschafters.

Sie haben sie doch nicht mehr alle!

Wie kann ein einzelner Mann nur eine solche Arroganz besitzen?! Solche eine Anmaßung von sich geben!?
Wir sind keine Kolonie mehr!

Natürlich ist das Kontingent der gesamten PiU größer als das der EuFed!
Die EuFed besteht aus zehn Regionen. Die PiU umfasst 19, mit den von Ihnen aufgezählen sogar 24!
Mehr als die Hälfte der verdammten Weltbevölkerung ist Teil der PiU! Wir haben Grenzgebiet und Landmengen zu verteidigen, die übersteigen die EuFed um ein Vielfaches!

Sagen Sie mal, was glauben Sie, wer Sie sind, sich anmaßen zu können, die EuFed habe eine solche Zahl an Streitkräften nötig, wie die PiU Verteidigung besitzt?!
Sie sind ein arrogantes, machtgeiles, koloniales, europäisches ARSCHLOCH!!!

Dient die EuFed etwa nur der Verteidigung ihrer Mitglieder? Nein!
Umfasst die EuFed die Staaten der Schwachen und Zurückgelassenen der Geschichte? NEIN!!
Hat sich die EuFed etwa zu verteidigen gegen ein imperialistisches Kaiserreich, eine durchgedrehte Krisenunion und ein kontrollhungriges Stück Scheiße von Föderation?! NEIN!!!

Auf einen Mann, eine Frau und ein Kind in der europäischen Föderation dürfen nicht mehr Soldaten kommen als auf einen Mann, eine Frau und ein Kind in den Staaten der Peace in Unity!
Alles andere ist ein solch heuchlerischer Scheißdreck, dass mir das Kotzen kommt!

Ich habe Ihnen einen Kompromiss vorgelegt, der alle begünstigt. Das war weit großzügiger, als Sie verdient hätten. Und sie lehnen es auch noch ab!

Der Generalsekretär beruhigt sich ein wenig. Diese Aussprache hat ihm offensichtlich gutgetan. Er schaut auf das Pult und scheint sich nun an etwas erinnert zu haben, das ihm ein kleines Lächeln bereitet.

Vielen Dank.

Benedikt Magnus verlässt in Eile den Saal.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Torgai - 26.02.2017 20:58



Für die Volksrepublik Sirnuwa: Leon Gonzales



TOP 14 - Bürgerkrieg: Copumbia
Eingebracht durch Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 114

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

hiermit kann ich ihnen den ersten Bericht des Kommissariats für Spezialoperationen vorlegen. Akte Bürgerkrieg in Copumbia

Wie sie sehen, geht aus diesem Bericht eindeutig hervor, dass ein Eingreifen dringend erforderlich ist und alle Eile geboten ist! Die Volksarmee ist bereit hierfür Kontingente für eine südamerikanische Lösung zu stellen!



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004
Status: Offen




Wir empfinden es weiterhin als Frechheit, dass es grade die mächtigen Staaten mit kolonialistischer oder imperialistischer Vergangenheit sind, die hier Schritte in eine richtige Richtung unterbinden.

Und das mit fadenscheinigen Begründungen.

Seit meiner ersten Amtszeit waren Rüstungsbegrenzungen bereits in der Diskussion meine sehr verehrten Damen und herren, doch sie haben immer blockiert. Immer gestoppt und nie mit uns an einem Strang gezogen.

Sie waren gegen die frühe Blockade der Militarisierung, sie waren gegen frühe Rüstungsbeschränkungen. Das Schicksal dieser Welt liegt in unseren und ihren Händen!

Solche Blockaden machen den Weg frei für den japanischen Faschismus. Wir müssen die Bestie des industriell-militärischen Komplexes zähmen! Sonst wird ihr Feuer unsere Welt zerfressen.

Die Ablehnung des sehr kompromissfähigen Vorschlages durch den Generalsekretär zeigt der Volskrepublik nur eins auf: Zurückhaltung in Fragen der Rüstung ist derzeit nicht angebracht.

Das ist das Signal, das wir an die Welt schicken. Herzlichen Glückwunsch, meine Damen und Herren.


RE: Generalversammlung [United Nations] - HUNDmiau - 26.02.2017 21:29

(Passierte direkt nach Benedikts Ansprache)


Es spricht Herr José Cano,


*er kommt schon mit einem Grinsen aufs Podest* *Bekommt auf dem Podest einen Lachflash*
BHahahaa! Ich kann nicht mehr! HAHA! Das ist Göttlich. Selbst der Prophet, Friede sei mit ihm, würde sich hier nicht halten können.
Da schreit der eine Kapitalist den anderen an und alles sieht aus, als ob die sich gleich prügeln! Da fehlte nur noch "Wir können das auch draußen regeln"!
Und dann kapiert er nichtmal wie dumm er dabei aussieht! HAHA. Das ist gold.
*Ruft in die Menge* Das hat einer aufgenommen, oder? Bitte sagt mir, das hat einer aufgenommen!
*Beruhigt sich langsam wieder, jedoch noch immer heiter und mit einem fetten Grinsen*

Aber wo wir schon beim beleidigen sind: *Er geht mit dem Stinkefinger durch die Menge, von Links nach Rechts, von Vorne nach hinten, lässt keine einzige Nation aus* Fickt euch alle, ihr Schweine. *Grinst weiterhin* Hach, das tut gut. Sollte ich öfters wie der kleine Wüterich machen.

Und auch wenn er mit seinen Punkten nicht unrecht hat, so kann ich ihn einfach nicht mehr ernst nehmen. Wenn der Generalsekretär redet, werde ich nur noch an eine Tomate denken können!

Ich stimme ihm inhaltlich zu, doch seine Art ist einfach zu toll!

Und ja, Joseph, sie sind ein kolonialistisches Stück Scheiße! So wie fast alle hier!
Sie wollen sicher ihr Empire zurück, und sehnen sich nach schönen Latinosklaven.
Denn einen anderen Grund können sie nicht haben, ihr Militär noch weiter aufzustocken. Vor welchen Feinden fürchten sie sich? Vor den Feinden im Innern? Oder denen von aussen?


RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 26.02.2017 21:52



- Internationale Gemeinschaft der Entwicklungsländer -

Für die IGEL tritt Dr. Hekima Ntabo ans Rednerpult




Meine Damen und Herren,

würde- und niveauloser kann man sich nicht mehr verhalten!

Wir beantragen ein empfindliches Ordnungsgeld gegen den Botschafter José Cano sowie dessen Ausschluss von den Sitzungen für 3 Quartale. Wir sind hier nicht in der Gosse oder auf dem Schulhof! Dies ist die Generalversammlung der Vereinten Nationen, meine Herren!

Hier herrscht Ordnung und gegenseitige Achtung. Wo, wenn nicht hier? Emotionen können gelegentlich hochkochen. Gegen ein derartiges Verhalten sind jedoch von Beginn an strenge Sanktionen zu verhängen.

Wenn der kleine José meint, sich wie auf dem Schulhof zu verhalten, muss er eben an seinem Ohr in die Ecke gezogen und dort abgestellt werden.


*er blickt auffordernd in die Runde, nickt und geht zurück zu seinem Platz*







RE: Generalversammlung [United Nations] - HUNDmiau - 26.02.2017 22:23

Es spricht Herr José Cano,


*Hat sich wieder gefangen*
Herr Ntabo,

Mit den 3 Quartalen könnte ich leben. Aber ein Ordnungsgeld kann ich leider nicht geben. Habe kein Geld. Und mit keines meine ich keines. Nichts. Nada. Wofür auch, dort wo ich lebe ist Geld Tabu! Da gibt es so einen dreckigen Mist nicht.
Aber bei mir sind auch nur Gefühle hochgekommen. Größtenteils Freude und Spaß, aber trotzdem Gefühle.
Und nein, tiefer als dieses Institut kann man nicht sinken. Schließlich behauptet es, 22 Milliarden Menschen zu repräsentieren. HAHA. Noch tiefer geht es wahrhaftig nicht.

Und ich dachte, ihr steht alle so auf eure Immunität.

Aber naja, wenn hier niemand Spaß und ernstgemeinten Hass versteht, dann ist das ja nicht meine Schuld.


Also, sehn uns in 6 Quartalen, ihr Schweine!


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 26.02.2017 23:59

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus



Benedikt Magnus betritt, leicht keuchend, das Podest. Heute Vormittag war er bereits einmal hier gewesen, dann ging es mit dem Flieger nach Brasília zum Weltgerichtshof. Im Anschluss direkt wieder nach San Francisco. Das Leben eines Generalsekretärs ist schon anstrengend. "Ach was war das toll, als die GV noch in Brasília stand!", dachte er nun schon einige Male.



TOP 14 - Bürgerkrieg: Copumbia
Eingebracht durch Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 114

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine sehr verehrten Damen und Herren,

offensichtlich gibt es keinen weiteren Diskussionsbedarf zu diesem Punkt. Ich stelle die Resolution damit zur Abstimmung.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Nema - 27.02.2017 21:55


Für das Freie Florida: Staatspräsidentin Catherine Stone



Meine Damen und Herren,

Sagen Sie mal, wo bin ich denn hier gelandet? Ist das hier wirklich eine Generalversammlung, oder doch eher ein Irrenhaus? Florida wird sich aus diesem Gremium so lange zurückziehen, bis das Niveau mindestens wieder auf das Level "Grundschule" angehoben wurde. Das hier kann sich ja kein psychisch gesunder Mensch mehr antun, ohne selbst Schäden davonzutragen. Vor allem wirft es ein erschreckendes Bild auf diese Weltgemeinschaft, dass einer, der sich aufführt wie ein wild gewordener Affe, hier in das Amt des Generalsekretärs gewählt wurde. Wie kann so was nur passieren?


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 27.02.2017 22:05

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus



Werter Herr Ntabo,
werte Frau Stone,


in der internationalen Politik stoßen, noch mehr als in der nationalen, die verschiedensten Gemüter, Ansichten und Ideologien aufeinander. Und dabei geht es um weltumspannende Größen und Faktoren.
Wenn man dafür kämpft, den Hunger und das Leid auf dieser Welt abzuschaffen, dann kann dies auch schon mal emotional vonstatten gehen. Wenn man für eine Sache wirklich einsteht und sie von ganzem Herzen für richtig und wichtig hält, dann kann man nicht einfach ruhig zusehen, wie andere versuchen, diesen Weg zu blockieren.

Wenn Sie nur Politik mit opportunistischen, gefühlskalten und regungslosen Politikmaschinen machen, dann tut mir das fürchterlich leid für Sie und ich werde hoffen, dass sich auch Ihre Herzen einmal wieder erwärmen mögen.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Torgai - 02.03.2017 04:09



Für die Volksrepublik Sirnuwa: Leon Gonzales



TOP 14 - Bürgerkrieg: Copumbia
Eingebracht durch Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 114

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich spreche unter äusserst ungünstigen Umständen zu euch. Die vereinigten Staaten von Lateinamerika haben sich in den Copumbia - Konflikt auf Seiten des tyrannischen Regimes von Copumbia eingemischt. Und verteidigen es.

Sie widersprechen hiermit nicht nur einem UN - Mandat und agieren gegen unsere internationale Friedensordnung, sondern sind auch Hort und Unterstützer internationaler Drogenkartelle und willfährige Helfer des Terrorismus.

Wir haben die einmalige Chance den internationalen Drogenhandel und Schmuggel massiv zu schwächen und international einzudämmen. Diese sollten wir nutzen.

Die Volksrepublik erbittet daher eine Ausweitung des Mandats mit den gleichen Vorgagen für Lateinamerika und wir bitten darum die Option offen zu lassen auch Entlastungskräfte aus der PiU heranzuziehen um die sichere Ausführung des Mandats nicht durch Kapazitätsgrenzen Sirnuwas zu gefährden.

Jedoch wird Sirnuwa weiterhin das Kommando führen und weiterhin detailliert Bericht erstatten.

Alle weiteren Informationen entnehmen sie bitte der Akte des Kommissariats Spezialkräfte und ihrem neuesten Bericht. Bericht des Kommissariats Spezialkräfte


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 03.03.2017 14:32

(Aus irgendeinem Grund wurde dieser Beitrag gestern Abend nicht abgeschickt, was mir erst heute auffiel... Daher nochmal...)

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus



TOP 15 - Situation in Chinesien
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 124

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen





Meine sehr geehrten Damen und Herren

ich sehe mich dazu gezwungen, diesen Punkt aus dem Weltrat hierher zu verlegen, damit einmal Fortschritte erzielt werden können, und das auf einer demokratischen Basis.
Aus den mir vorliegenden Anfragen erschließe ich, dass der japanische Resolutionsentwurf mit Inbezugnahme der Stabilisierung von Pakistan und Birmanie hinsichtlich der neuesten Entwicklungen auf den größten Konsens stößt.
Ich stelle dieses Thema hiermit zur Diskussion.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 03.03.2017 19:23

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus



TOP 16 - Die germensische Sprache
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 124

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen





Meine sehr geehrten Damen und Herren

rund 5,047 Milliarden Menschen auf dieser Welt sprechen das Germensische als ihre Mutter- oder als Fremdsprache. Das sind 23% der Weltbevölkerung im Jahr 2021. Und diese Zahl steigt Tag für Tag.
Schon jetzt gibt es damit mehr Germensischsprecher als solche, die des Deutschen mächtig sind, oder des Englischen, oder des Spanischen, oder des Japanischen.
In 21 Staaten (RP-Staaten) wird das Germensische aktiv gefördert. Heute, ein halbes Jahrhundert nach ihrer Entstehung, ist sie damit die am häufigsten gesprochene und wichtigste Alltags- und Handelssprache der Welt geworden.

In all dieser Zeit sind sich die Länder, welche das Germensische föderten, immer näher gekommen. Die Menschen dort haben auf Basis einer gemeinsamen Sprache angefangen, sich gegenseitig zu verstehen. Der Handel ist enorm vereinfacht worden. Der kulturelle Austausch ist aufgeblüht! Zwischen diesen Ländern gab es seit Jahrzehnten keine kriegerischen Auseinandersetzungen mehr.
Das Germensische scheint dazu in der Lage, als Weltsprache die Menschen näher aneinanderbringen zu können.

Ich möchte daher hiermit, auch in persönlicher Ambition, einmal zur Sprache bringen, das Germensische weltweit im Rahmen der Vereinten Nationen zu fördern und so den kulturellen und geistigen Austausch aller Länder aufblühen zu lassen!

Ziel dieses Tagesordnungspunktes soll es sein, die Nationen einmal über dieses Thema sprechen zu lassen und ein Bewusstsein für die neue Sprache auf der ganzen Welt zu schaffen.
Ich hoffe auf rege Beteiligung und würde mich freuen, könnte der aktuelle Schub, den das Germensische auch wegen der Funde in Caelestis bekommen hat, weltweit fortgesetzt werden!

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 04.03.2017 11:56

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 14 - Bürgerkrieg: Copumbia
Eingebracht durch Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 114

Resolutionen: RES/GV/06/005
Status: Offen




Meine sehr verehrten Damen und Herren,

offensichtlich gibt es keinen weiteren Diskussionsbedarf zu diesem Punkt. Ich stelle damit den Antrag Sirnuwas zur Abstimmung.



TOP 15 - Situation in Chinesien
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 124

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Anscheinend sind auch hier alle Anwesenden mit dem Vorschlag einverstanden. Ich werde ihn damit ebenfalls zur Abstimmung bringen.



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004
Status: Offen




Aufbauend auf der stattgefunden Diskussion bringe ich auch dieses Thema erneut zur Abstimmung, welche in Kombination mit TOP 15 stattfinden wird.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 04.03.2017 14:51

Bundesstaat Ferelden





Für den Bundesstaat Ferelden spricht Präsident Heinrich Lang


Werter Herr Magnus,

mit zu einem Vorgehen schaden sie den Amt des Generalsekretär. Sie werden mich
wahrscheinlich wieder als dummer junger Bängel beleidigen, aber davon werden sie
mich nicht abhalten gegen ihr Vorgehen zu protestieren. TOP 15 - Situation in Chinesien
und TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen sind zwei Grundlegend verschiedene Themen und
sollte nicht Komponiert zur Abstimmung freigegeben werden. Ich hoffe die restlichen Nationen
werden mit Nein stimmen und ich bete dafür dass sie wiedermal scheitern werden. Die
UN ist nicht Brasilien und sie sollte es langsam akzeptieren.


TOP 16 - Die germensische Sprache
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 124

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Bezüglich ihrer lächerlichen Kunstsprache Germensisch und den gefälschten germensischen
Fundstücke. Diese Kunstsprache wird in Ferelden nicht gefördert oder als Fach in den
Schulen angeboten werden. Die einzigen Sprachen die in Ferelden gesprochen werden
sind die Europäischen Sprachen. Als Info Fereldisch ist die neue Bezeichnung der deutschen
Sprache. Dies wurde nach der Gründung von Ferelden umbenannt. Als Zeichen des Neuanfang
und Abgrenzung zur dunklen Vergangenheit der Deutschen Bevölkerung.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Dejir - 04.03.2017 22:37

Michael Powell für die Republic of California



Sehr verehrte Damen und Herren!

Zuerst möchte ich den Generalsekretär daran erinnern, dass wir hier über einzelne Themen abgestimmt wird und diese nicht zu beliebigen Paketen gebündelt werden können! In diesem Blickwinkel ist die Rechtmäßigkeit der gegenwärtigen Abstimmung anzuzweifeln. Um uns im Nachhinein nicht mit mühseligen Verfahren beschäftigen zu müssen, sollte eine erneute getrennte Abstimmung erfolgen. Vor allem bei solch heiklen Themen.

Trotz allem unterstützt California diesen Vorstoß. Die Lage in Asien muss nach all den Jahren gelöst werden und das globale Wettrüsten benötigt eine Deckelung, damit sich so etwas wie der große Krieg nicht wiederholt.

Im Zuge eben dieser Rüstung und den Aggressionen in dieser Welt, möchte ich auch den Blick auf die Lage in Afrika lenken. Das Kaiserreich überfällt nun erneut den friedlichen Kongo. Ich halte eine militärische Intervention hier aber für den falschen Weg. Bevor weiteres Blut vergossen wird, schlage ich vor, dass die Weltgemeinschaft ein Embargo gegen das Kaiserreich verhängt, mit dem Ziel, dass sich die Truppen vollständig aus dem Kongo zurückziehen. Außerdem sollten die beiden Regionalmächte - die IGEL-Staaten und das Osmanische Reich - in Afrika finanziell unterstützt werden. Ziel sollte es sein, dass das Gleichgewicht der Kräfte in Afrika gewahrt wird und künftige Konflikte mit dem Kaiserreich innerhalb Afrikas gelöst werden können.

Ich danke Ihnen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 04.03.2017 22:46

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus


Sehr geehrter Herr Powell,

im ersten Punkt muss ich Ihnen widersprechen. Das gemeinsame Abstimmen über Punkte ist durchaus gestattet, das genaue Verfahren der Abstimmung überlässt die Charta dem Generalsekretär.
Die Generalversammlung hat zudem das Recht, jede Art von Resolution zu verabschieden, wenn sie den Inhalt für richtig hält. Sollte sie gegen die gemeinsame Abstimmung sein, so kann sie den Resolutionsvorschlag ablehnen und anschließend eine getrennte Abstimmung fordern.

In allen anderen Punkten jedoch stimme ich Ihnen zu. Das globale Wettrüsten muss wahrhaftig beendet werden und diese Abstimmung ist dazu in der Lage, dies zu erreichen.

Ebenso bin ich Ihrer Meinung in Bezug auf die Finanzierung der schwachen Länder. Schulden, Armut, Hunger und Leid haben Afrika überfallen. Dort kriegerisch vorzugehen erzeugt nur mehr davon. Wir, die weniger schlimm getroffenen Staaten und insbesondere die reichen Industrienationen sollten unseren Anteil geben und entsprechend der Wirtschaftskraft Entwicklungshilfe für die afrikanischen Staaten leisten.
Vielleicht möchten Sie dazu einen Tagesordnungspunkt eröffnen?

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Dejir - 04.03.2017 23:11

Michael Powell für die Republic of California



Sehr verehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Generalsekretär!

Das hier gewählte Verfahren mag sich in einer Grauzone befinden, allerdings bietet es gleichzeitig eine breite Angriffsfläche. Die Weltgemeinschaft sollte sich größeren Dingen widmen, als sich gegenseitig zu torpedieren.

Gerne komme ich Ihrem Vorschlag nach und würde mein Anliegen in zwei Tagesordnungspunkten auftrennen:


TOP 17 - Krieg im Kongo/Embargo gegen Abessinien
Eingebracht durch Michael Powell - Republic of California im Quartal 125

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Im Zuge der erneuten Invasion des Kongos durch Truppen des Kaiserreichs Abessinien, muss die Weltgemeinschaft entschlossen Einschreiten. Um ein unnötiges Blutvergießen zu vermeiden, schlage ich ein Embargo gegen das Kaiserreich Abessinien vor. Dieses ist solange aufrechtzuerhalten, bis sich die Truppen aus dem Kongo zurückziehen und sich der Kaiser vor dem Weltgerichtshof eingefunden hat.


TOP 18 - Kampf gegen die Armut der Welt
Eingebracht durch Michael Powell - Republic of California im Quartal 125

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Unsere Welt ist geteilt in zwei Lager. Wir haben auf der einen Seite die wohlhabenden Nationen und dem gegenüber die armen Nationen. Diese Länder sing geplagt von Schulden, von Armut und von Krieg. Die Weltgemeinschaft sollte sich solidarisch zeigen und Entwicklungshilfe leisten.

Ich schlage daher an zuerst vor, dass künftig jedes wohlhabende Land einen festen Haushaltspunkt für die Entwicklungshilfe einplanen sollte, welcher sich an der jeweiligen Wirtschaftsleistung bemisst. Weiter schlage ich vor, dass es ein neue UN-Organisation für Entwicklungshilfe geben sollte. Diese verwaltet die Gelder und teilt sie den bedürftigen Staaten zu. Hierbei ist besonders hervorzuheben, dass diese Gelder nicht in die Rüstung investiert werden dürfen. Sollte ein solches Verhalten festgestellt werden, verliert die beziehende Nation sämtliche Ansprüche auf die Hilfe der Weltgemeinschaft.

Diese Organisation setzt sich aus aus Mitarbeitern der einzahlenden Bündnisse, sowie der einzahlenden Einzelstaaten zusammen. Ihr Stimmgewicht richtet sich nach dem prozentualen Anteil der Einzahlungen. Um eine enge Zusammenarbeit mit dem Generalsekretär zu ermöglichen, schlage ich San Francisco als Sitz vor.

Ich danke Ihnen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - ~Seeckt~ - 05.03.2017 10:36



- Internationale Gemeinschaft der Entwicklungsländer -

Für die IGEL tritt Dr. Hekima Ntabo ans Rednerpult




Sehr geehrte Damen und Herren,

ich muss dem Kollegen Powell zustimmen, dass die Abstimmung zweier Tagesordnungspunkte in einer Abstimmung schon ein "Geschmäckle" hat und der von ihm genannten "Grauzone" entspricht. Die IGEL würde sich zukünftig doch eher Einzelabstimmungen wünschen.

Wir tragen, wie zuvor den Vorschlag der Rüstungsbeschränkung mit. Zähneknirschend nehmen wir den Vorschlag zu Chinesien logischerweise ebenfalls an. Dies ist jedoch nicht gerade das demokratischste aller Vorgehen.

Ich möchte gern auf den Kollegen Powell erwidern:


TOP 17 - Krieg im Kongo/Embargo gegen Abessinien
Eingebracht durch Michael Powell - Republic of California im Quartal 125

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen



Es herrscht kein Krieg im Kongo. Vielmehr hat seine Majestät, der Nagusa Nagast von Abessinien, seinem rechtmäßigen Vasallen geholfen, die staatliche Ordnung wiederherzustellen. Dies geschah in Absprache mit der Regierung der IGEL, welcher Abessinien angehört. Eine Vorladung des Kaisers vor den internationalen Gerichtshof ist somit nicht notwendig.

Die Rechtmäßigkeit des Vorgehens ist hieraus abzuleiten.



TOP 18 - Kampf gegen die Armut der Welt
Eingebracht durch Michael Powell - Republic of California im Quartal 125

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen



Wir unterstützen die Schaffung einer UN-Behörde für Entwicklungshilfe.



Ich danke Ihnen.




RE: Generalversammlung [United Nations] - Charlie666 - 05.03.2017 12:30




Clément Gautier
Botschafter Lafrance




TOP 19 - Situation in Großspanien
Eingebracht durch Clément Gautier - République Lafrance in Quartal 126

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren,
werter Herr Generalsekretär,

dies ist meine erste Rede als Botschafter der République Lafrance in der Generalversammlung. Der Grund ist jedoch ein dringender, wie Sie mir sicher alle zustimmen werden. Bestimmt ist auch an Ihnen nicht vorbeigegangen was sich gerade im Königreich Großspanien abspielt. Seit einigen Jahren deutet sich nun eine Bewegung innerhalb der Bevölkerung an, welche nach mehr Demokratie und einen Anschluss an die Europäische Föderation strebt. Lange blieben Aktionen, welche von der der Initiative "Pro Europa" oder der CNT organisiert wurden friedlich. Bis es vor wenigen Tagen zu einem Putschversuch kam, allem Anschein nach eine Inszenierung, in dessen Folge der König Großspaniens, Carlos, den Notstand ausrief und zahlreiche politische Gegner verhaften ließ. Spätestens seitdem kann man in Spanien von einer Diktatur sprechen dessen größtes Opfer das spanische Volk ist. Der Oppositionsführer, welcher sich seit jenen Säuberungsaktionen zu seinem eigenen Schutz auf francösischen Staatsgebiet befindet bat die francösische Regierung nun um Hilfe um die Demokratie in Spanien zu retten.
In Auftrag des francösischen Präsidenten Pierre Boudin, in Abstimmung mit der Föderationsregierung, möchte ich Ihnen folgenden Resolutionsvorschlag unterbreiten:


Quote:
Im Sinne der Demokratie und dem Schutz des spanischen Volkes,

(1) ächten die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen die sogenannten Säuberungsaktionen durch das Spanische Königshaus,

(2) wird die Europäische Föderation unter der Führung von Lafrance damit beauftragt, die derzeitige Regierung abzusetzen und das Land vorübergehend unter UN-Mandat zu stellen,

(3) ernennt die Generalversammlung einen UN-Beauftragten, welcher die Mission koordiniert und der Generalversammlung über den Verlauf berichtet,

(3) werden im Rahmen der UN Neuwahlen veranstaltet und die Verantwortung über das Land an die neugewählte Regierung übergeben,

(4) wird eine Volksabstimmung über den Beitritt Großspaniens zur Europäischen Föderation unter Aufsicht neutraler Wahlbeobachter durchgeführt,

(5) wird König Carlos dem Weltgerichtshof übergeben, welcher über seine Zukunft entscheiden soll.




RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 05.03.2017 12:45

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus



Sehr geehrte Damen und Herren,


TOP 17 - Krieg im Kongo/Embargo gegen Abessinien
Eingebracht durch Michael Powell - Republic of California im Quartal 125

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




ich sehe in diesem Punkt, wie Dr. Ntabo, die beschriebene Rechtsgrundlage der Wiederherstellung der Ordnung durch Abessinien und daher keinen Handlungsbedarf.



TOP 18 - Kampf gegen die Armut der Welt
Eingebracht durch Michael Powell - Republic of California im Quartal 125

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Ich unterstütze ebenfalls die Schaffung einer UN-Behörde für Entwicklungshilfe.



TOP 19 - Situation in Großspanien
Eingebracht durch Clément Gautier - République Lafrance in Quartal 126

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Herr Gautier,

waren Sie einmal selbst in Spanien? Haben Sie sich einmal selbst über die dortige Lage informiert? Oder nur einmal mit dem König gesprochen?
Ich habe das getan. Und Sie sollten sich wirklich nicht nur auf Presseberichte verlassen.

Der in Großspanien stattgefundene Putsch war ein Angriff auf das Königshaus, ausgeführt durch Extremisten und Terroristen. Es war vollkommen legitim, diesen niederzuschlagen. Es handelte sich um einen gewaltsamen Angriff auf die legitime Regierung.

Und selbst wenn dieser Angriff inszeniert worden wäre: Es gab seitdem keinerlei Bestrebungen der Regierung, die demokratischen Rechte des Parlamentes oder die verfassungsmäßigen Grundrechte des Volkes zu beschneiden.

Und selbst wenn es das gäbe: Wenn bereits die Überwachung und Inhaftierung von Extremisten ein Grund zur Intervention wäre, werter Herr Gautier, dann müsste die UN aber unverzüglich in der Europäischen Föderation einmarschieren, wenn ich mir Ihr Extremismusgesetz einmal so ansehe.

Nein, so einfach kann die legitime Souveränität eines Staates nicht umgangen werden; ganze egal, wie klein er sein mag.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Charlie666 - 05.03.2017 13:09




Clément Gautier
Botschafter Lafrance




TOP 19 - Situation in Großspanien
Eingebracht durch Clément Gautier - République Lafrance in Quartal 126

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrter Herr Generalsekretär,

ich persönlich war nicht in Spanien, nein. Denn ich muss hier in San Francisco meiner Pflicht nachkommen. Aber sowohl der Präsident, als auch ich konnten uns Informationen durch den francösischen Botschafter in Madrid einholen. Dieser bestätigte uns, was bereits Herr Sánchez schilderte. Das Königshaus nutzt die Umstände um den Putsch, dessen Echtheit ohnehin bezweifelt wird, um den Notstand auszurufen und dem König somit umfassende Vollmachten zu erteilen. So ging die Verhaftungswelle der sogenannten Putschisten alleine vom König aus, weder das Parlament noch ein Gericht musste dem zustimmen. Das können Sie nicht demokratisch nennen. Und somit muss ich Ihnen doch widersprechen: es gab seitdem Bestrebungen der Regierung, die demokratischen Rechte des Parlamentes oder die verfassungsmäßigen Grundrechte des Volkes zu beschneiden.
Es werden Menschen verhaftet, bei denen es keinerlei Hinweise gibt, dass sie in diesen Putsch involviert waren. Zahlreiche Journalisten, welche sich kritisch gegenüber dem König und dem Vorgehen geäußert hatten. Hier wird das Recht auf Meinungsfreiheit mit Füßen getreten, Herr Generalsekretär! Das nächste Beispiel ist Sergio Sánchez, der Oppositionsführer welcher aufgrund der aktuellen Lage sein Heimatland verlassen musste. Es liegt ein Haftbefehl gegen ihn vor, weil ihm Mittäterschaft vorgeworfen wird. Zum Zeitpunkt des Putsches in Madrid aber weilte Herr Sánchez in Bilbao um eine friedliche Kundgebung zu organisieren. Sie sehen also, hier werden willkürlich Haftbefehle ausgesprochen ohne beweisrechtliche Grundlage. Allein zur Sicherung der königlichen Macht.

Und genau hier liegt auch der bedeutende Unterschied zwischen der europäischen Extremismusbehörde und der Situation in Spanien: In Europa werden Haftbefehle nur auf richterlichen Beschluss ausgesprochen, wenn es klare Anhaltspunkte einer extremistischen Bedrohung gibt. In Spanien lässt ein Diktator alles aus dem Weg schaffen, was sich mit ihm kritisch, und größtenteils auch friedlich, auseinandersetzt.

Ich bitte Sie zwischen Ihrer persönlichen Freundschaft mit dem König und Ihren Aufgaben als Generalsekretär der Vereinten Nationen zu unterscheiden. Nehmen Sie dem spanischen Volk nicht den letzten Funken Hoffnung. Ohne die Vereinten Nationen wird Spanien weiter zu einer Diktatur verkommen.

Ich danke Ihnen, für Ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 05.03.2017 13:30

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 19 - Situation in Großspanien
Eingebracht durch Clément Gautier - République Lafrance in Quartal 126

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Herr Gautier,

erst einmal: Seien Sie unbesorgt, von Freundschaft kann zwischen dem König und mir angesichts der kolonialen Vergangenheit keine Rede sein.

Dann sehe ich keinen Unterschied zwischen den Vorgängen in Spanien und der Europäischen Föderation.
Haben Sie sich einmal Ihre Verfassung angesehen? Der Präsident kann wie ein Diktator Bestimmungen erlassen und jeder Mitgliedstaat muss gehorchen. Nichts Parlament oder so. DAS ist undemokratisch!
Und Ihre Extremismusbehörde: Was da alles als "extremistisch" gilt...
Da kann ich Ihnen ein Dutzend Fälle aufsagen, die fragwürdiger sind als das, was Sie hier behaupten.
Wie demokratisch ist der Eilbeschluss eines einzelnen Richters?

Damit in Brasilien eine Organisation verboten oder eine Privatperson auch nur beobachtet werden darf, muss ein ganzes Gericht über den Fall entscheiden. Und zwar nicht im Eilverfahren. DAS ist rechtsstaatlich.

Nein. Wenn wir in Spanien aufgrund dieser Belange einmarschierten, dann wäre die Souveränität der Völker mit Füßen getreten. Und für ganz andere Staaten, darunter die Europäische Föderation, hätten wir plötzlich viel legitimere Gründe zur Intervention. Das darf niemals passieren!

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - HUNDmiau - 05.03.2017 13:45

Für die Sowjetunion und die Sowjetrepublik Rossija spricht nun Präsident Barbolin Antonovich:




Werte Damen und Herren, Werte Anwesende:

Dieses Vorhaben des Generalsekretärs ist durchaus nicht tragbar, jedoch stimmen wir beiden, der einen nur auf dringlichsten Wunsch meines Genossen und Freundes Ai Weiwy, zu. Jedoch sollten in Zukunft solche Tricks unterlassen werden. Andernfalls werden wir kategorisch und prinzipiell abgelehnt!



TOP 17 - Krieg im Kongo/Embargo gegen Abessinien
Eingebracht durch Michael Powell - Republic of California im Quartal 125


Nennen sie es, wie sie es wollen! Es ist Krieg! Die dortige Bevölkerung hat sich gegen ein eindeutig gefälschtes Votum erhoben und versucht, den letzten Rest Feudalismus zu beenden! Wir können nicht akzeptieren, dass der Wille des Volkes von einem Monarchen unterdrückt wird! Dies ist ein Angriff auf das Volk des Kongos, und darf nicht akzeptiert oder geduldet werden!



TOP 18 - Kampf gegen die Armut der Welt
Eingebracht durch Michael Powell - Republic of California im Quartal 125

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Der Kampf gegen den Armut wird man zwar nur durch Sozialismus und Kommunismus gewinnen, jedoch ist ein Verringern des Leidens durch den Kapitalismus wünschenswert, und wir sind demnach auch für die Schaffung dieser UN-Behörde.


TOP 19 - Situation in Großspanien
Eingebracht durch Clément Gautier - République Lafrance in Quartal 126

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Generalsekretär,
erstmal frage ich mich, warum dieser Name? Ein Name, der Roter nicht sein könnte.

Aber viel wichtiger: Waren sie schonmal in Barcelona? In Katalonien? In Aragon? Waren sie mal ohne den König außer Haus?
Sie scheinen sehr Naiv zu sein: Kinder, die dem König Blumen schenken und vor Freude strahlen? Kommt ihnen das nicht ein wenig zu komisch vor?
Man sollte immer skeptisch sein, und auch hier sollte man genauer hinsehen: Wurden die Leute bezahlt? Hat man ihnen gedroht? Hat man die Originalen Bewohner entfernt und Loyale Subjekte dafür hineingesetzt?

Die CNT ist in Gefahr. Die Leute sind in Gefahr. Doch aufgrund einer starken Grippe kann Genosse Cano nicht kommen, doch er bat mich in seinem Namen einen Antrag zu machen:

Werter Herr Gautier,

Quote:
Im Sinne der Demokratie und dem Schutz des spanischen Volkes,

(1) ächten die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen die sogenannten Säuberungsaktionen durch das Spanische Königshaus,

(2) wird die Europäische Föderation und die Internationale unter der Führung von Lafrance und dem Anarchistischen Zusammenschluss Südamerikas damit beauftragt, die derzeitige Regierung abzusetzen und das Land vorübergehend unter UN-Mandat zu stellen,

(3) ernennt die Generalversammlung einen UN-Beauftragten, welcher die Mission koordiniert und der Generalversammlung über den Verlauf berichtet,

(3) werden im Rahmen der UN Neuwahlen veranstaltet und die Verantwortung über das Land an die neugewählte Regierung übergeben,

(4) wird eine Volksabstimmung über den Beitritt Großspaniens zur Europäischen Föderation oder zum Beitritt der Internationalen unter Aufsicht neutraler Wahlbeobachter durchgeführt,

(5) wird König Carlos dem Weltgerichtshof übergeben, welcher über seine Zukunft entscheiden soll.

(6) wird ein über eine mögliche Teilung in Portugal und Spanien nachgedacht, sollte die Volksabstimmung in (4) zu keinem absolut eindeutigen Ergebnis kommen.


Die CNT ist ein wesentlicher Bestandteil dieses Konfliktes, und sie wünschen sicherlich kein Europäisches Spanien. Daher darf ein solcher Konflikt nur durch beide Parteien, vertreten durch Europa und der Internationalen, gelöst werden. Auch wenn sie es nicht mögen, dies ist Demokratie. Und nun eine Lösung vorzuschlagen, die die wichtigste Gruppierung außen vorlässt, ist eindeutig nicht im Sinne des Spanischen Volkes. Das müssten sie genauso gut sehen wie ich.

Ich danke ihnen allen für ihre Aufmerksamkeit!


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 05.03.2017 21:57




Für die Europäische Föderation spricht Premierminister Lars Iwanow




TOP 15 - Situation in Chinesien
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 124

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004
Status: Offen




Sehr geehrte Delegierte der Vereinten Nationen,

die Europäische Föderation protestiert mit aller schärfste gegen die Zusammenlegung von TOP 15 und TOP 8.
Mit dieser Methode wollen sie nur ihren Willen der restlichen Welt aufzwingen, aber die EuFed wird
es nicht akzeptieren. Diese beiden TOP´s sollten getrennt zur Abstimmung freigegeben werden und
Kombiniert. Da diese zwei Grundverschiedene Probleme behandeln.


TOP 19 - Situation in Großspanien
Eingebracht durch Clément Gautier - République Lafrance in Quartal 126

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Generalsekretär Magnus,
sie sollten am besten wieder zur Schule gehen, da sie den Unterschied zwischen einer Demokratie und
Monarchie nicht kennen oder sind sie kognitiv eingeschränkt und können den Unterschied nicht erkennen.
In der Eufed gibt es verschiedene Kontrollmechanismen um zu verhindern, dass ein Amt missbraucht wird.
Unter anderem kann der Premierminister abgesetzt werden oder seine Entscheidungen können durch
den Senat ungültig erklärt werden. Deswegen ist die EuFed nicht mit der menschenverachtenden
Monarchie in Großspanien zu vergleichen. Ebenso ist der Präsident kein Alleinherrscher wie der König in
Großspanien. Das Föderationsparlament und der Föderale Senat können gemeinsam, jeweils mit zweidritteln
ihrer Mitglieder, den Föderationspräsidenten zur Unterzeichnung eines Gesetzes zwingen.

Bezüglich der derzeitigen Situation in Großspanien bin ich und die restlichen Föderation Regierung sehr besorgt und
fordere dementsprechend die Nationen der UN auf verhindern sie nicht diese Resolution. Diese Resolution ist in der Lage
Menschenleben zu retten und Großspanien von den Ketten der Monarchie zu befreien. Der König muss entmachtet werden und er muss für seine Verbrechen bestraft werden.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 05.03.2017 22:09

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 19 - Situation in Großspanien
Eingebracht durch Clément Gautier - République Lafrance in Quartal 126

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Herr Iwanow,

anscheinend kennen SIE nicht den Unterschied zwischen Demokratie und Monarchie! Haben sie den Begriff "konstitutionell" schon einmal gehört? Das heißt, dass Großspanien eine Verfassung hat, und ein Parlament, mit Rechten sogar! Nichts Alleinherrscher!
Dieselben Rechte, die Sie gerade aufgeführt haben, hat das spanische Parlament ebenso.
Und dass gerade SIE hier über Amtsmissbrauch sprechen, das ist schon sehr schwarzer Humor.
Wie viele der Entscheidungen der europäischen Regierung wurden denn bisher in ihrer Existenz dem Parlament vorgelegt? Hm? Wie viele Entscheidungen gab es denn durch die Regierung? Und wie viele Gesetze hast das Parlament überhaupt verabschiedet? Das sind schon sehr magere Quoten.

Ich sage Ihnen etwas: EuFed und Iwanow sind im Bunde weitaus monarchischer als jede Monarchie dieser Erde, selbst die Japans!

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Nema - 05.03.2017 22:25


Für das Freie Florida: Staatspräsidentin Catherine Stone



Meine Damen und Herren,

Erst mal freut es mich, dass hier nun doch wieder so was wie ein gewisses Niveau eingekehrt zu sein scheint.



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004
Status: Offen



Zunächst einmal zum Abstimmungsverfahren: Ich finde es ja schon mehr als befremdlich, dass hier zwei Themen, die nichts und wieder nichts miteinander zu tun haben, gemeinsam abgestimmt werden. Es beruhigt mich allerdings, dass ich da in dieser Runde anscheinend nicht die Einzige bin... Wissen Sie, was ich glaube: Dass das hier alles nur ein Trick ist, um die Rüstungsbeschränkungen doch noch durchzuboxen. Unser werter Generalsekretär hofft wohl, dass der ein oder andere gestresste Staatsmann vielleicht nicht so genau liest und dann die Rüstungsbeschränkungen unbemerkt mit abnickt. Traurig, wenn man zu solchen Tricks greifen muss.
Zum Thema an sich: Uns wird es kaum betreffen, da wir leider verursacht durch die Katastrophe keinen zu großen Militärapparat haben. Trotzdem sehe ich solche Rüstungsbeschränkungen als dramatischen Eingriff in staatliche Souveränität. Einem jeden Staat sollte es frei stehen, so viel Mittel zur Verteidigung seines Territoriums zu unterhalten, wie er für angemessen hält. Im Übrigen bin ich schon sehr gespannt, wie lange es dauert, bis hier der erste Krieg angezettelt werden soll, weil irgendjemand sich nicht an die Rüstungsvorgaben hält. Ich kann dann eigentlich nur hoffen, dass dann nicht wieder auf dem Gebiet Floridas "abgerüstet" wird... Wenn Sie wirklich eine Welt mit weniger Militär wollen, müssen Sie gegenseitiges Vertrauen schaffen, und da erscheinen mir die Machenschaften des Herrn Generalsekretärs als extrem kontraproduktiv.


TOP 16 - Die germensische Sprache
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 124

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen



Werter Herr Generalsekretär, ich muss Ihnen leider mitteilen, dass kein Mensch bei uns in Florida dieses sogenannte "Germensisch" spricht. Ich kann mir auch beim besten Willen nicht vorstellen, dass es die wichtigste Alltags- und Handelssprache der Welt geworden sein soll. Wie dem auch sei: von mir aus kann diese Versammlung gerne über diese seltsame exotische Sprache sprechen, wenn es keine dringlicheren Angelegenheiten gibt. Sie brauchen aber nicht zu erwarten, dass es in Florida bald so etwas wie Germensisch-Unterricht geben wird. Wir haben neben unserer Landessprache mehrere regionale Sprachen bei uns im Land, die dort auch ihren kulturellen Ursprung haben, und diese werden weiter gepflegt. "Germensisch" gehört jedoch nicht zu Florida, und wir brauchen es hier auch nicht.



TOP 18 - Kampf gegen die Armut der Welt
Eingebracht durch Michael Powell - Republic of California im Quartal 125

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen



Es ist an sich ja irgendwie löblich, dass sich diese Versammlung mit dieser Thematik beschäftigt. Florida wird sich jedoch nicht vorschreiben lassen, dass es gewisse Anteile seines Haushaltes für Entwicklungshilfe ausgeben soll. Wieso sollten wir dafür zahlen, wenn die dortigen Regierungen ihre Läden nicht auf die Reihe bekommen?


TOP 19 - Situation in Großspanien
Eingebracht durch Clément Gautier - République Lafrance in Quartal 126

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen



Wollen wir jetzt eigentlich überall einmarschieren, wo uns die Regierung nicht gefällt? Der Botschafter von Lafrance berichtet, dass der Putsch in Großspanien "allem Anschein nach" eine Inszenierung war. Gibt es denn Beweise, dass das alles nur inszeniert war? Ich bezweifle ja das sehr. Man kann einer Regierung nicht einfach das Recht absprechen, sich gegen staatsfeindliche Umtriebe zur Wehr zu setzen. Im Übrigen ist es auch ein sehr fragwürdiges Verhalten einer politischen Opposition, das Ausland um militärische Absetzung der eigenen Regierung zu bitten. Wollen wir so etwas hier auch noch unterstützen?


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 06.03.2017 15:36

[quote=Jorak]

Bundesstaat Ferelden





Für den Bundesstaat Ferelden spricht Präsident Heinrich Lang



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004
Status: Offen




Werte Delegierte,
die Art und Weise wie die Resolution durch geboxt wurde ist eine Frechheit und für eine Vereinten
Nationen unwürdig. Ferelden wird sich nicht an die Resolution halten, da diese durch Tricks
durch geboxt wurde. Diese Rüstungsbeschränkung Resolution stand schon mal der Abstimmung
und wurde abgelehnt. Deswegen haben sie es durch diesen unwürdigen Trick es geschafft.
Sie können uns ruhig als Kriegstreiber beschimpfen, aber Ferelden wird sich nicht beugen.
Wir sind keine verdammte Provinz von Brasilien.


TOP 18 - Kampf gegen die Armut der Welt
Eingebracht durch Michael Powell - Republic of California im Quartal 125

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Die Bekämpfung der Armut sollte gefördert werden. Durch Armut sterben die meisten
Menschen, aber Ferelden wird es nicht akzeptieren, dass man dazu gezwungen wird
Geld zu zahlen. Der Fereldische Haushalt ist nicht dazu in der Lage. Aufgrund der
Schuldenkrise kann sich Ferelden keine größeren Ausgaben leisten, aber die Krise wird
gemeistert keine Sorge.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 06.03.2017 18:32

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 14 - Bürgerkrieg: Copumbia
Eingebracht durch Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 114

Resolutionen: RES/GV/06/005, RES/GV/06/006
Status: Offen




Meine sehr verehrten Damen und Herren,

es freut mich sehr, dass diese Resolution mit 15 zu 2 Stimmen angenommen wurde. Nun kann endlich alles Notwendige unternommen werden, um Frieden in Copumbia und Lateinamerika zu schaffen!



TOP 15 - Situation in Chinesien
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 124

Resolutionen: RES/GV/06/007
Status: Offen




Auch dieser Vorschlag wurde mit 17 zu 11 Stimmen angenommen. Die Machtbefugnisse werden dementsprechend übergeben!



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen




Es freut mich, dass die Rüstungsbeschränkungen endlich, wie ich es zu Beginn meiner Amtszeit versprochen hatte, umgesetzt wurden!
Entgegen der hier wohl lautstarken Kritiker hielt die Mehrheit der Welt diese wohl eben doch für eine gute Idee.
Gibt es Vorschläge für einen Sondergesandten zur Leitung der Behörde? Ich bitte alle Nationen, Beamten zur Bearbeitung zur Verfügung zu stellen. Für den Bericht zu diesem Herbst wird die Leitung provisorisch durch den brasilianischen Diplomatenstab übernommen. Ich hoffe aber, dass danach ein ordentlicher Gesandter die Arbeit übernehmen kann.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - HUNDmiau - 06.03.2017 21:10

Für die Sowjetunion und die Sowjetrepublik Rossija spricht nun Präsident Barbolin Antonovich:




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49[/]

Resolutionen: [i]RES/GV/06/004
, RES/GV/06/007
Status: Offen





Herr Generalsekretär, sie scheinen etwas missverstanden zu haben! Keine Nation hier hat ihr vorgehen unterstützt! Keine einzige! Dieser zutiefst undemokratische Prozess und dieses vor die Nase führen hat nur funktioniert, weil die meisten für beides stimmten. Doch niemand, ich wiederhole es nochmal, falls sie vielleicht im Kopf noch in Spanien sind, und auf Kosten der Bevölkerung Urlaub machen, *Gerufen* NIEMAND IST MIT IHRER ART DES VORSCHLAGS UND DES ZUSAMMENLEGENS ZUFRIEDEN! WIR ALLE HASSEN ES!

Aber wir brauchten beides, und mussten beides so schnell wie möglich durchboxen! Wenn auch nur ansatzweise sowas nochmal kommt, dann können sie Gift darauf nehmen: Keiner wird für sie abstimmen! Niemand. Und sowas nennt man Demokratie. Das ist ja schlimmer als Lenin oder Stalin!


TOP 19 - Situation in Großspanien
Eingebracht durch Clément Gautier - République Lafrance in Quartal 126

Resolutionen: Noch keine gefasst




Sie fragten, ob wir überall einmarschieren wollen, wo uns die Regierung nicht passt? Ja, bitte. Würde alles stark beschleunigen. Und Natürlich kann man das! Was hat eine Regierung das Recht, das Leben seiner Menschen zu unterdrücken, im Fall Spaniens sogar nochmehr als andere.
Wenn das Volk etwas gegen eine Regierung hat, so ist es immer legitim. Außer es sind Faschisten. Dann ist es niemals legitim.
Das Volk in Spanien wünscht sich aber keinen Faschismus. Nicht nochmal. Nein, es wünscht sich Anarchismus oder Liberalismus, jenachdem wo sie gerade sind.
Und das Volk hat dies zu entscheiden, kein Wahnsinniger Monarch ohne Moral.
"government of the people, by the people, for the people" Sagt ihnen das nochwas? Eines der wenigen guten Sachen aus diesem Kapitalistischen Land namens USA.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 09.03.2017 01:54

Bundesstaat Ferelden





Für den Bundesstaat Ferelden spricht Präsidentin Marina Bär



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004
Status: Offen




Sehr geehrte Delegierte,

wie die Resolution zustande gekommen ist sehr Unglücklich und sollte in Zukunft nicht mehr
vorkommen. Zwei Themen Fremde TOP's sollten nicht kombiniert zur Abstimmung gestellt
werden. Dadurch entsteht der Eindruck, dass der Werte Generalsekretär Benedikt Magnus
die demokratischen Prozesse missbrauchen will, aber dies ist nicht mehr wichtig und gehört
der Vergangenheit an. Jetzt sollten wir uns darum kümmern die Nationen der Welt abrüsten
zu lassen. Obwohl Benedikt Magnus sich für Abrüstung eingesetzt hat, geschah in seinen
Land etwas ganz anderes. Anstatt Abrüstung wurde Aufrüstung betrieben. Mittlerweile
Besitz Brasilien die größte Armee der Welt. Deswegen ist es reine Heuchelei, wenn der
aus Brasilien stammende Generalsekretär etwas von Abrüstung fasselt. Liberale Regierungen
haben schon immer gezeigt, dass sie gerne Lügen und betrügen für ihre Ziele.
Falls Benedikt Magnus die Abrüstung ernst meint, sollte Brasilien als Vorbild dienen
und abrüsten und nicht weiter aufrüsten. Kein Land braucht zu eine große Armee.
Aufgrund der miserablen Finanzpolitik der ehemaligen Liberalen korrupten Regierung
wird Ferelden keine Beamten zur Verfügung stellen können oder anders weitert beteiligen.


TOP 18 - Kampf gegen die Armut der Welt
Eingebracht durch Michael Powell - Republic of California im Quartal 125

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Wie mein Vorgänger schon erwähnt hat ist es einer der wichtigsten Ziele unserer Generation
eher für jede Generation die Bekämpfung der Armut. Die Armut ist einer der größten
Herausforderungen für die Menschheit und wir sollten zusammenarbeiten damit die
Armut endgültig von der Erdoberfläche getilgt wird. Leider kann sich Ferelden nicht an
Finanzierung beteiligen, aufgrund der Misswirtschaft der Liberalen Partei.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 09.03.2017 16:31

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen




Meine sehr verehrten Damen und Herren,

Hier der Rüstungsbeschränkungsbericht des Jahres 2022.
Die angegeben Werte beziehen sich auf die zulässige Truppenstärke des Folgejahres. In Klammern angegeben sind die derzeiten Truppenstärken.

Rüstungsbeschränkungsbericht 2022 Wrote:
Einzelner Staat: 3,5 Mio.

Bündnisse:

Andenstaaten: 14 Mio. (1,91 Mio.)
Brasilien: 14 Mio. (16,49 Mio.)
EuFed: 35 Mio. (25,73 Mio.)
IGEL: 31,5 Mio. (6,63 Mio.)
Internationale: 14 Mio. (2,26 Mio.)
Japan: 21 Mio. (16,12 Mio.)
Kern-PiU: 14 Mio. (7,57 Mio.)
NKU: 17,5 Mio. (9,51 Mio.)
Osm.Reich: 21 Mio. (1,34 Mio.)

Vereinigungen:

Chinesien: 10,5 Mio. (0,73 Mio.)
Japan und Außenkolonien: 28 Mio. (16,4 Mio.)
PiU: 57,35 Mio. (34,07 Mio.)
Sirnuwa und Copumbia: 7 Mio. (2,73 Mio.)

Kontingenthandel:

Innerhalb der angegebenen Bündnisse
Innerhalb der angegebenen Vereinigungen

(Off-RP: Anmerkung: Nafyn und wiloyee wurden bei der Berechnung wie Computerstaaten behandelt.)


Bei Beschwerden, Einwänden oder Anfragen wenden Sie sich bitte direkt an mich.

Ich möchte an dieser Stelle nochmals zwei Dinge betonen:
Zum Einen sind Sie dazu verpflichtet, jede Vereinigung im Sinne der Rüstungsbeschränkungen zu melden.
Zum Anderen ist es enorm wichtig, dass wir möglichst bald die Kontrollbehörde ans Laufen bekommen.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 10.03.2017 13:20

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 20 - Verteidigungsgebot
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 131

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine sehr verehrten Damen und Herren,

der bisherige Artikel II der Charta, Interventionsverbot und Verteidigung, sieht hinsichtlich der Verteidigung völkerrechtswidriger Angriffe folgendes vor:

Quote:
4. Liegt ein völkerrechtswidriger Angriff vor, können Mitgliedstaaten grundsätzlich selbstständig verteidigen. Eine offensive Operationsart (Eroberung, Verbrannte Erde, Verwüsten, Nuklearangriff) gegen den Angreifer ist grundsätzlich nicht zulässig. Ein Gegenangriff im Sinne einer aktiven Verteidigung bedarf der Zustimmung des Weltrates nach Artikel V Absatz 4 oder der Generalversammlung. Eine Verteidigung gegen eine vom Weltrat oder von der Generalversammlung legitimierte Operation stellt einen Bruch des Völkerrechts dar, der geahndet werden muss.


Ich bin der Meinung, dass dies nicht ausreichend ist. Wir können doch nicht einfach zusehen, wenn völkerrechtswidrig an der UN vorbei versucht wird, mit Militärmacht zu unterdrücken und Macht an sich zu reißen.
Daher, im Sinne einer Erhaltung des Friedens auf der Welt, schlage ich hiermit folgende Änderung vor:

Quote:
4. Liegt ein völkerrechtswidriger Angriff vor, müssen Mitgliedstaaten grundsätzlich selbstständig verteidigen, bis der Angriff abgewehrt ist oder ein Beschluss des Weltrates oder der Generalversammlung vorliegt; diejenigen Staaten, welche sich bisher am wenigsten an der Verteidigung gegen solche Angriffe beteiligt haben, sind dazu im Besonderen und vorrangig verpflichtet. Eine offensive Operationsart (Eroberung, Verbrannte Erde, Verwüsten, Nuklearangriff) gegen den Angreifer ist grundsätzlich nicht zulässig. Ein Gegenangriff im Sinne einer aktiven Verteidigung bedarf der Zustimmung des Weltrates nach Artikel V Absatz 4 oder der Generalversammlung. Eine Verteidigung gegen eine vom Weltrat oder von der Generalversammlung legitimierte Operation stellt einen Bruch des Völkerrechts dar, der geahndet werden muss.


Ich bitte um Ihre Meinungen dazu.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 10.03.2017 14:26

Bundesstaat Ferelden





Für den Bundesstaat Ferelden spricht Präsidentin Marina Bär



TOP 20 - Verteidigungsgebot
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 131

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Generalsekretär,
ihren Vorschlag lehnen wir ab, warum wir ihn ablehnen ist ganz einfach. Er ist menschenverachtend.
Durch ihre Änderung der Charta müssten Staaten die bisher eine Politik des Friedens betrieben
an Kriegen Teilnehmen. Ich zitiere aus ihrer Charta Änderung.

Quote:
4. Liegt ein völkerrechtswidriger Angriff vor, müssen Mitgliedstaaten grundsätzlich selbstständig verteidigen, bis der Angriff abgewehrt ist oder ein Beschluss des Weltrates oder der Generalversammlung vorliegt; diejenigen Staaten, welche sich bisher am wenigsten an der Verteidigung gegen solche Angriffe beteiligt haben, sind dazu im Besonderen und vorrangig verpflichtet.


Staaten zu verpflichten tausende, zehntausende oder gar hunderttausende in den tot zu schicken ist
unmenschlich. Die Entscheidung ob Mörder oh entschuldige Soldaten in einem Konfliktgebiet geschickt
werden, sollte bei den Regierung der jeweiligen Staaten liegen. Staaten zu einem Militäreinsatz zu
zwingen ist falsch. Verpflichten bedeutet zwangsläufig, dass man zu etwas gezwungen wird.
Sie können es sich zu schön reden wie möglich, aber Staaten werden durch ihre mögliche Charta Änderung
zu etwas gezwungen und sowas lehnen wir ab.

Bevor sie meinen Ferelden begrüße es, wenn Staaten Militärisch angegriffen werden. Nein wir lehnen es
und begrüßen es, wenn die Weltgemeinschaft die angegriffen Staaten unterstützt, aber dies sollte nicht
durch Zwang passieren. Wie wollen sie diese "Verpflichtung" durchsetzen, wenn sich ein Staat weigert Soldaten
in den tot zu schicken. Wie sehen die genauen Maßnahmen aus oder die Bestrafung bei Nichteinhaltung dieser
"Verpflichtung" Staaten militärisch zu verteidigen.
Wegen dieser Verpflichtung lehnen wir die Charta Änderung.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 11.03.2017 18:00

Bundesstaat Ferelden





Für den Bundesstaat Ferelden spricht Präsidentin Marina Bär



TOP 20 - Verteidigungsgebot
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 131

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Generalsekretär Magnus,

sie wollen doch Frieden und Ordnung erhalten und haben deswegen den Vorschlag vorgebracht die
Charta zu ändern. Die Gründe sind wahrlich gut, nur ist das Vorgehen unmenschlich. Weswegen
schweigen sie und beantworten meine Frage nicht bezüglich ihrer geforderten Charta Änderung.
Haben sie Angst vor kritischen Fragen oder haben sie Angst vor starken Frauen und trauen sich deswegen
nicht meine Fragen zu beantworten. Wenn sie ein "Mann" sind können sie doch einfach die fragen zu ihrer
Charta Änderung beantworten, zu schwer ist das doch nicht.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 11.03.2017 18:12

Santiago Rosá,
Austauschschüler aus Sirnuwa,
Referendar bei der brasilianischen Delegation,
sein erster Tag




TOP 20 - Verteidigungsgebot
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 131

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Ähm, hallo zusammen...

Ich soll Ihnen ausrichten, dass der Generalsekretär sich später zu den Punkten der Frau Bär äußern wird. Er hat, Zitat, "Besseres zu tun, als das Offensichtliche zu erläutern".
Seine Antwortrede liegt mir vor. Falls Sie also wünschen, dass ich sie vorlese, dann...

Der Junge sieht, leicht schwitzend und sichtlich nervös, zur fereldischen Delegation hinüber.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 11.03.2017 18:27

Bundesstaat Ferelden





Für den Bundesstaat Ferelden spricht Präsidentin Marina Bär



TOP 20 - Verteidigungsgebot
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 131

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Delegierte,

das ist doch eine Frechheit. Anstatt persönlich vor der Generalversammlung zu erscheinen und
seine Charta Änderung zu verteidigen, schickt er einen nervösen Austauschschüler der
Überford ist hier zu sprechen. Benedikt Magnus sie sollten sich schämen. Mister Santiago Rosá
sie können die Antwort des Generalsekretär vorlesen.

Wie sie sehen Werte Delegierte traut sich der Werte Magnus nicht persönliche zu erscheinen
und beweist, dass er nicht Manns genug ist und Angst vor starken Frauen hat.
Mister Santiago Rosá lesen die Antwort des "männlichen" Magnus.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 11.03.2017 21:59

Santiago Rosá,
Austauschschüler aus Sirnuwa,
Referendar bei der brasilianischen Delegation,
sein erster Tag




TOP 20 - Verteidigungsgebot
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 131

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Ähm...

Jetzt mal ganz ruhig, Frau Bär, vor Ihnen hab nicht mal ich Angst.

Santiago blickt durch den Raum, bis er die japanische Delegation erblickt und leicht zusammenzuckt.

Nicht vor Ihnen, Frau Bär. Es gibt Wichtigeres als Sie.

Der Junge fasst sich etwas, lächelt gar kurz, stolz darüber, was er sich gerade zu sagen traute.

Ich lese nun vor:

"Meine sehr geehrten Damen und Herren,"

Santiagos Stimme ist leicht zittrig. Aber immer, wenn er Frau Bär erblickt, bestärkt ihn das in seiner Zuversicht, amüsiert ihn und seine Aussprache wird klarer.

"Sie, Frau Bär, sprechen von Menschenverachtung, Sie sprechen vom Tode Hunterttausender, von Mord und vom Zwang.
Was Sie dabei jedoch übersehen, Frau Bär, ist dass Sie vom Schicksal derjenigen sprechen, denen der Angriff gilt."

Der Junge begreift, was er da vorliest und ist plötzlich entsetzt von dem Egoismus dieser Frau. Seine Stimme nimmt deutlich erkennbar an Entschlossenheit zu.

"Ja, Sie können gut dasitzen, sich toll fühlen und stolz darauf sein, unabhängig und neutral zu erscheinen. Aber das sind Sie nicht.
Wenn Sie nicht eingreifen, wenn Sie nicht mit allen Mitteln versuchen, Krieg zu verhindern, dann, Frau Bär, sind Sie verantwortlich. Sie sind verantwortlich für das Leid, den Tod Hunterttausender, für den Mord, für die menschenverachtenden Schandtaten: Unterdrückung, Krieg, Völkermord."

Der Junge hält kurz inne, erschüttert, und tut so, als läse er das folgende vor, doch dieser Absatz findet sich nicht auf dem vor ihm liegenden Blatt Papier.

"Sie, Frau Bär, fühlen sich so moralisch überlegen, so toll und menschlich. Doch das sind Sie nicht. Sie sind egoistisch, Sie sind infam, Sie stellen Ihr Wohl über das Leben aller anderen.
Leute wie Sie verwandeln diesen Planeten in einen finstren, grausamen Ort."

Santiago zittert, sein Gesicht ist zusammengezogen und die Fäuste geballt. Er konzentriert sich wieder auf die Schrift der Rede, die auf dem Pult liegt.

"Wir brauchen Solidarität. Wir brauchen ein Füreinander. Wir müssen füreinander einstehen und den Frieden aller, jedes einzelnen Menschen schützen.

All der Hass und all das Leid, für das Leute wie Sie weltweit verantwortlich sind, für Flucht und Vertreibung, und all die menschlichen Dramen; Unterdrückung, Krieg und Völkermord, wovon Sie behaupten, es sei unmenschlich dies zu verhindern, all das könnte verhindert werden.

Wenn die Aggressoren Land besiedeln, das ihnen nicht gehört, wenn sie die Bevölkerung vertreiben und ihre Dörfer zerstören, mit einer Unerbitterlichkeit, die jeden Rahmen sprengt; weil sie den anderen das Lebensrecht absprechen, behaupten, das sei ihr souveränes Recht, all das könnte verhindert werden.

Wenn sie tausend Jahre alte Kulturen vernichten und auf den Trümmern ihre protzigen Paläste errichten, und dann auch noch behaupten, sie machten sich stark für die Schwachen und Armen; wenn von selbsternannten Kaisern und Diktatoren Kinder missbraucht und misshandelt werden, dann schauen Sie einfach weg!

Sie haben ja ach so tugendhafte Werte und eine solch ausgeprägte Moral, solange es um Ihresgleichen geht!"

Man kann die Erschütterung und die tiefe Betroffenheit in den Augen des Jungen erkennen. Jeder in diesem Raum sieht sofort, dass er das beschriebene Leid kennt; und die Untätigkeit, mit der dagegen vorgegangen wird.

Gegen all das, Frau Bär, weigern Sie sich vorzugehen, nur weil sie für Sie soweit weg sind, nicht in Ihrem Land leben, nicht Ihre Sprache sprechen, nicht Ihre Hautfarbe haben.
Und das kann ich nicht ertragen.

Diese Resolution, meine Damen und Herren, ist die erste, die dieses Leid wirklich und dauerhaft verhindern wird.

Vielen Dank."

Santiago Rosá verlässt schnellen Schrittes und mit Tränen in den Augen die Bühne, ohne noch eine einzige Person anzublicken.
Im ganzen Saal ist es still, man hört nur noch die fassungslosen Schritte des Jungen leiser werden.

Haben die Vereinten Nationen es nun begriffen? Oder werden sie wie immer in ihren alten Trott verfallen und immer und immer wieder dieselben Plattitüden aufsagen?



RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 12.03.2017 17:47

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 5 - Reform des Weltrates
Eingebracht durch Michael Powell - Botschafter der Pazifikstaaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich schlage in diesem Punkt folgende Chartaänderung vor:

Quote:

Artikel IV
Weltrat


4. Der Weltrat debattiert über mögliche Militäreinsätze und legt dem Weltkongress eine Resolution inklusive Beschlussempfehlung vor. Der Weltrat muss bis spätestens 24h nach Beantragung eine Entscheidung getroffen haben. Mit Beginn der Abstimmung ist die Resolution gleichzeitig im Verfahren nach Artikel V Absatz 2 der Generalversammlung vorzulegen. Die Zustimmung des Weltrates gilt jedoch bei großer Eilbedürftigkeit als vorläufige Autorisierung des Millitäreinsatzes. Wann diese Eilbedürftigkeit vorliegt, entscheidet der Vorsitz in enger Abstimmung mit dem Gremium. Bei Ablehnung der Resolution in der Generalversammlung, ist der Angriff sofort abzubrechen oder die Staaten an den Weltkongress zu übergeben.


Dies soll verhindern, dass Beschlüsse, welche Krieg zur Folge haben können, im Weltrat durchgeboxt, aber niemals der Generalversammlung vorgelegt werden.
Ich eröffne hiermit die Diskussion.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 13.03.2017 12:05

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen




Meine sehr verehrten Damen und Herren,

Hier der Rüstungsbeschränkungsbericht des Jahres 2023.
Die angegeben Werte beziehen sich auf die zulässige Truppenstärke des Folgejahres. In Klammern angegeben sind die derzeiten Truppenstärken.

Rüstungsbeschränkungsbericht 2023 Wrote:
Einzelner Staat: 3 Mio.

Bündnisse:

Andenstaaten: 12 Mio. (2,6 Mio.)
Brasilien: 12 Mio. (16,89 Mio.)
EuFed: 30 Mio. (26,89 Mio.)
IGEL: 27 Mio. (7,22 Mio.)
Internationale: 12 Mio. (2,48 Mio.)
Japan: 18 Mio. (17,83 Mio.)
Kern-PiU: 3 Mio. (2,7 Mio.)
NKU: 15 Mio. (10,55 Mio.)
Osm.Reich: 18 Mio. (1,48 Mio.)
Siam: 6 Mio. (0,35 Mio.)

Vereinigungen:

Chinesien: 9 Mio. (0,76 Mio.)
Japan und Außenkolonien: 27 Mio. (18,18 Mio.)
PiU: 62,56 Mio. (30,46 Mio.)
Sirnuwa und Copumbia: 6 Mio. (2,76 Mio.)

Kontingenthandel:

Innerhalb der angegebenen Bündnisse
Innerhalb der angegebenen Vereinigungen

(Off-RP: Anmerkung:
Nafyn und wiloyee wurden bei der Berechnung wie Computerstaaten behandelt.
Orange vermerkte Werte überschreiten im übernächsten Jahr das Kontingent.)


Bei Beschwerden, Einwänden oder Anfragen wenden Sie sich bitte direkt an mich.

Ich möchte an dieser Stelle nochmals zwei Dinge betonen:
Zum Einen sind Sie dazu verpflichtet, jede Vereinigung im Sinne der Rüstungsbeschränkungen zu melden.
Zum Anderen ist es mir gelungen, alle notwendigen Kräfte für die Kontrollbehörde zu erhalten. Sie wird im Januar einsatzbereit sein und für den nächsten Herbst den Rüstungsbeschränkungsbericht erarbeiten.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 13.03.2017 16:16

Bundesstaat Ferelden





Für den Bundesstaat Ferelden spricht Präsidentin Marina Bär



TOP 20 - Verteidigungsgebot
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 131

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Generalsekretär,

sie werden damit nicht durchkommen. Sie haben immer noch nicht beantwortet wie sie die Verpflichtung durchsetzen wollen,
oder ob es Sanktionen geben soll, wenn ein Staat oder mehrere Staaten ihre Verpflichtung nicht nachkommen.
Bis dieses Details nicht geklärt lehnen wir die Charta Änderung ab. Verstehen uns nicht falsch. Ein Staat der ungerechtfertigt
angegriffen wird sollte man Verteidigen, aber Niels unter Zwang. Man Zwingt auch keine Menschen ein brennendes Haus
zu löschen. Nein dafür gibt es FREIWILLIGE(Berufsfeuerwehr oder Freiwillige Feuerwehr) Personen die etwas unter Zwang
machen müssen werden es nur halbherzig erledigen und damit hilft man niemanden. Ebenso sollte man einen Staat nicht dazu
zwingen Menschen in den tot zu schicken. Der angegriffene Staate sollte man Verteidigen, aber nicht unter Zwang.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 13.03.2017 16:54

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 20 - Verteidigungsgebot
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 131

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werte Frau Bär,

so wie bei jedem Chartaverstoß: Durch Klage vor dem Weltgerichtshof.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Charlie666 - 13.03.2017 17:56




Clément Gautier
Botschafter Lafrance




TOP 19 - Situation in Großspanien
Eingebracht durch Clément Gautier - République Lafrance in Quartal 126

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrter Herr Generalsekretär,

ich möchte dringend an Sie appellieren den Resolutionsvorschlag zur Situation in Spanien zur Abstimmung zu stellen. Der überarbeitete Entwurf meines Kollegen aus Rossija ist akzeptabel und dringend notwendig. Die Zustände in Spanien haben sich noch immer nicht gebessert. Zahlreiche Regierungskritiker sind noch immer in Haft, wer sich über den König kritisch äußert dem droht Gewalt. Das sind schwere Menschenrechtsverletzungen!

Herr Generalsekretär, Sie arbeiten gerade daran eine Resolution zur Verteidigung von Staaten abstimmungsreif zu machen. Jetzt geht es darum das spanische Volk vor einem Tyrannen zu verteidigen. Hören Sie auf die Resolution zu blockieren und kommen Sie Ihrer Verantwortung als Generalsekretär gegenüber der spanischen Zivilbevölkerung nach!

Ich danke Ihnen, für Ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 13.03.2017 18:23

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 19 - Situation in Großspanien
Eingebracht durch Clément Gautier - République Lafrance in Quartal 126

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

wie Sie hier einfach über einen Einmarsch entscheiden wollen, das ist unerhört!
Die Demokratie in Großspanien ist noch funktionstüchtig. Wir sprechen nicht über einen diktatorischen, kriegstreibenden Tyrannen, sondern über ein parlamentarisches, freiheitliches Land, das sich in einem oppositionellen Streit befindet.

Ich habe mich soeben noch einmal telefonisch mit dem König von Großspanien außeinandergesetzt und er stimmt der Durchführung eines Referendums über die Regierungsform Spaniens unter UN-Aufsicht zu. Er fürchtet nichts. Nur im Falle eines Sieges der Anarchisten bittet er um politisches Asyl durch die Staatengemeinschaft.

Es bedarf also nicht einmal einer Resolution, Herr Gautier, Sie hätten einfach nur mit dem König sprechen müssen.

Ich schlage demnach vor, in Absprache mit dem König, neutrale Wahlbeobachter, die der UN zur Verfügung stehen, nach Spanien zu entsenden und ein Referendum über die Berufung einer Nationalversammlung durchzuführen. Sollte dieses positiv ausfallen, würde eine solche, ebenfalls unter UN-Beobachtung, gewählt werden, welche eine Verfassung ausarbeitet und dem Volk zur Abstimmung übergibt.

Vielen Dank.


Off-RP:

Durchgeführt würde das mit einer echten Zufallsziehung (physikalischer Zufall wie bspw.
hier) durch eine neutrale Person, mein Vorschlag wäre MrProper, er ist Komiteemitglied und hat als Außenstehender kein Interesse daran, eine Seite zu unterstützen.

In der ersten Runde, ob eine Nationalversammlung gebildet werden soll (ja oder nein) und in der zweiten, was das Ergebnis ist:

Parlamentarische Monarchie (keine Änderung)
Demokratisierung (Beitritt zur EuFed)
Anarchismus/Sozialismus (Beitritt zur Internationalen)
Absolute Monarchie (Möglichkeit zu RP mit Eroberung, da der König durchdreht)

Edit: In jedem Falle gäbe es natürlich die Möglichkeit, dass einzelne Landesteile das Ergebnis nicht mittragen wollen und sich abspalten...



RE: Generalversammlung [United Nations] - HUNDmiau - 13.03.2017 20:41

Für die Sowjetunion und die Sowjetrepublik Rossija spricht nun Präsident Barbolin Antonovich:




TOP 20 - Verteidigungsgebot
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 131

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werte Damen und Herren,

ich kann der Genossin Bär nur zustimmen. Diese Chartaänderung von dem Herrn Benedikt ist eine unzumutbare Misshandlung von dem Begriff Verteidigung.

Denn was man hier durch eine Chartaänderung erzwingen will, ist , ohne viel trara drumherum, ein Zwang zur Verteidigung von Staaten ohne wenn und aber. Dies bedeutet jedoch auch, dass einen Angriff, den man aufgrund der eigenen Politik nicht als verwerflich sieht, trotzdem unterbinden muss, obwohl dies nach den Moralischen Werten und der Ideologie des Staates nicht gewollt oder akzeptabel ist.

Sollte in den nächsten Tagen eine Regierung in eine Kolonie von Japan einmarschieren, so sollte ich, falls ich denn mit Japan verbündet wäre, diese Kolonien vor Befreiern schützen?
Obwohl ich und meine Regierung sowie die Bevölkerung meines Staates eindeutig auf den Seiten der Befreier wären?
Wissen sie, was ich machen würde, wenn dies der Fall wäre? Ich würde mit dem Befreier Hand in Hand gegen diese Faschisten vorgehen. Ich persönlich an der Front, wenns sein muss!

Jemanden zu zwingen, gegen sein eigenes Gewissen zu handeln, ist einfach nur Abartig und gegen jegliche Moralische Wertvorstellung, die nicht einem Faschisten persönlich entsprungen ist! Wer solch einen Zwang zur Verteidigung unterstützt, der macht sich strafbar vor Allah, dem Propheten (Friede sei mit ihm) und vor den Menschen selber! Solch ein Akt ist nichts weiter als die Absicherung eines Alten Mannes vor unausweichlichen Sozialisierung der Welt!

Und warum genau sollen Staaten gezwungen werden, welche sich offensichtlich gegen Militärische Auseinandersetzungen streben, nochmal Extra zu Verteidigen? Dies ist kein Spiel, Herr Magnus, dies ist die Realität! Was sie verlangen tötet, und das nicht nur wenig! Sie haben ja keine Ahnung, wie viel eigentlich.
Zu Verteidigen sollte einzig und allein den jeweiligen Staaten überlassen sein! Niemand anderem! Alles andere ist nicht nur eine Verletzung des Gewissens der Bevölkerung, sondern auch ein Angriff auf die Souveränität der Völker!


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 17.03.2017 23:09

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 5 - Reform des Weltrates
Eingebracht durch Michael Powell - Botschafter der Pazifikstaaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

offensichtlich besteht in diesem Punkt kein Diskussionsbedarf. Ich stelle ihn damit zur Abstimmung.



TOP 20 - Verteidigungsgebot
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 131

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Auch hier scheint niemand mehr diskutieren zu wollen. Es wird damit ebenfalls zur Abstimmung gestellt.



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen




Wir können mit Stolz sagen, dass in Punkto Rüstungsbeschränkung großartige Fortschritte gemacht wurden!

Ich möchte an dieser Stelle ein paar Staaten und Bündnisse loben. Die IGEL-Staaten, das Osmanische Reich, die Andenstaaten, die Internationale, Chinesien, ja sogar Japan und weitere Teile der EuFed wie Lafrance, Novidia, Bärenwald haben aufgehört zu rüsten. Ferelden, der größte Mießmacher der Rüstungsbeschränkung, hat sogar mit einer löblichen und verantwortungsvollen Abrüstung begonnen! Das ist, meiner Meinung nach, einen Applaus wert!

Es beginnt, vor allem auf Seiten der PiU und der angesprochenen Staaten, ein respektvolles Klatschen.

Nicht so lobenswert hingegen verhalten sich Leitania, Quebec und die NKU, welchenichtsdestotrotz weiterrüsten und sich ihrem Kontingent gefährlich annähern. Ich hoffe sehr, dass dieses nicht überschritten wird!

Nun, da sich die Rüstungsbeschränkungen ihrem Ziel annähern und die Gesamtsituation sehr zufriedenstellend ist, sollten wir anfangen darüber zu reden, die Rüstungsbeschränkungen noch weiter auszudehnen.
Ich schlage als Diskussionsgrundlage eine jährliche Abrüstungsrate je Staat von 0,1 Mio. vor, bis der Wert eine Million erreicht hat.
Bitte äußern Sie ihre Meinung dazu, ich hoffe auf eine wie immer rege Diskussion!

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 18.03.2017 11:37

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

die UN-Behörde zur Rüstungskontrolle hat mir berichtet, dass wohl ernsthaft ein Staat, welcher wollte man mir aus Datenschutzgründen ohne Notwendigkeit nicht mitteilen, der Meinung sei, die in 9. genannte Mitteilungspflicht beziehe sich nur auf Chinesien.

Tobendes Gelächter bricht unter den Abgeordneten aus.

Leider ist dies kein Witz.
Ich schlage daher, zur Klarstellung selbst für die Beschränktesten unter uns, eine Änderung von Artikel II, Absatz 9 vor, nach der "2." und "3." sich nicht mehr auf den Rüstungsteil der Resolution, sondern auf die Charta selbst beziehen, folglich wären das dann "6." und "7.".

Eine solche Änderung hätte keine rechtlichen Konsequenzen, sondern lediglich solche der Lesbarkeit für Schwerbegriffliche; es dürfte also wenig Diskussionspotential zu diesem Thema bestehen.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Ups500 - 18.03.2017 12:14

Botschafter für die NKU: Bremermann




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

eine solche Änderung würde sehrwohl rechtliche Konsequenzen mitbringen, dann gäbe es nämlich eine Meldepflicht für Kontingente und Vereinigungen!

Ich weiß ja nicht ob der Generalsekretär seine eigene Resolution nicht versteht, aber momentan existiert eine solche Meldepflicht nun mal nicht!

Leider ist dies kein Witz.

Zusammenfassend kann ich daher nur sagen, dass für eine Änderung der UN-Charta immer Diskussionsbedarf besteht, und dass dies vor den Hintergründen, vor denen wir uns momentan bewegen, dringender denn je ist! Sollte dieses Änderung von der Generalversammlung tatsächlich angenommen werden, wäre der Gesetzestext nämlich (Achtung) nicht mehr belanglos, billig, minderwertig, nutzlos, ungültig, gegenstandslos, ungeeignet, überflüssig, uninteressant, unwirksam, verfallen, zwecklos, schäbig, unerheblich, missglückt, misslungen, missraten, stümperhaft, undeutlich, ungepflegt, unleserlich, unordentlich, unsauber, unvermögend, dumm, sondern dann hätte Benedikt Magnus in seiner Amtszeit tatsächlich etwas geleistet! Es würde ein großer Schaden angerichtet werden!



Meine Damen und Herren, dies muss dringend verhindert werden!

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 18.03.2017 12:59

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen




Ah, die NKU ist das also, hätte ich mir denken können.

Leises, sehr kurzes Gelächter einiger weniger.

Wie Ihnen die Behörde sicher bereits mitgeteilt hat, besteht die Meldepflicht für Kontingente und Vereinigungen bereits. Eine Mitteilung wäre sowieso in Ihrem Interesse, ohne kann sie nämlich nur schwierig in den Bericht der Behörde gelangen und ist damit ungültig.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Nema - 18.03.2017 13:37


Für das Freie Florida: Staatspräsidentin Catherine Stone




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen



Ich danke dem Herrn Bremermann ganz außerordentlich, dass er uns auf einen durchaus interessanten Aspekt hingewiesen hat. Und damit es neben den "Beschränktesten unter uns" sogar der Generalsekretär versteht, warum Teile seiner eigenen Resolution im Grunde vollkommen blödsinnig sind, hier noch mal zur ganz anschaulichen Darstellung:

RES/GV/06/007 Situation in Chinesien und Rüstungsbeschränkungen Wrote:
Die Umsetzung des Japanischen Resolutionsentwurfes unter folgendem, abgeänderten Endergebnis:

...
2. - Schaffung der Neuorganisierten Republik Chinesien: Um sicherzustellen, dass von Chinesien nie wieder ein Krieg ausgeht, wird ein Teil des bevölkerungsreichen Osten des Landes abgetrennt und ein neuer Staat geschaffen. Die Neuorganisierte Republik Chinesien wird zum Rechtsnachfolger ihres historischen Vorgängers, ist wie die Kongregatsrepublik im Sinne von Artikel II der UN-Charta eine Region und hat ihren Regierungssitz in Nanking. Im Sinne des Friedens und der Verständigung wird die Stadt Peking in eine Ost- und eine Westhälfte geteilt.
3. - Schaffung der Neuorganisierten Republik Siam: Zur Stabilisierung Thailands und seiner Nachbarländer wird durch die UN eine neue Regierung eingesetzt, welche Thailand und Birmanie umfasst und durch das Kaiserreich Japan gestützt wird. Hierfür steht der halb japanische, halb thailändische Adlige Maha Aki zur Verfügung.


Artikel II
Interventionsverbot und Verteidigung


5. Die Truppenstärke einer jeden Region (Staat laut Engine) ist auf 4.000.000 (Militärwert auf Karte mal 10.000) gedeckelt. Diese Deckelung wird jedes Jahr nach Einführung dieser Resolution (Quartal 120) automatisch um 500.000 gesenkt, bis sie 2.000.000 erreicht.

6. Die gesamte Truppenstärke von Bündnissen, militärischen Vereinigungen, Interessenssphären und dergleichen darf niemals das 1,05-fache der gesamten Truppenstärke aller Nichtmitglieder (Regionen von Spielern) übersteigen.

7. Regionen dürfen ihr Kontingent oder Teile davon an andere Regionen übertragen.

8. Zur Kontrolle dieser Resolution gibt es die UN-Behörde Rüstungskontrolle, die sich aus Mitarbeitern möglichst aller Bündnisse und Vereinigungen zusammensetzt und von einem Sondergesandten geführt wird.

9. Dieser Behörde sind alle Vereinigen nach 2. sowie jeder Kontingenthandel nach 3. umgehend zu melden.

....


So, ich denke nun sollte es tatsächlich auch der letzte Idiot verstehen. Unter Punkt 2. geht es nun mal um Chinesien, und wie sollen dann "Vereinigungen nach 2." irgendetwas anderes als Chinesien sein?
Werter Benedikt Magnus, das kommt einfach davon, wenn man schnell irgendwelche Sachen zusammenklatscht, die eigentlich gar nicht zusammengehören, um die Weltgemeinschaft zu verarschen.

Wenn dieser Gesetzestext nicht so gedacht war, dass sich das mit der Meldepflicht nur auf Chinesien beziehen soll, wovon ich doch stark ausgehe, dann lässt das eigentlich nur folgenden Schluss zu: Die Resolution wurde in fehlerhafter Form zur Abstimmung gebracht und sollte damit eigentlich für vollkommen ungültig erklärt werden.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 18.03.2017 13:44

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen




Auch Sie, werte Frau Stone, haben wohl nicht verstanden, dass es zwei Teile sind, hm?
Nur die Abstimmung der TOP 8 und 15 wurde zusammengefasst, nicht die Punkte selbst.

Und natürlich hat die Resolution Gültigkeit. Sie können aber gerne klagen und den Weltgerichtshof den Willen der Generalversammlung bei Verabschieden dieser Resolution ergründen lassen.

Bis dahin, lassen Sie uns die Resolution zur Eindeutigkeit klarstellen.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Nema - 18.03.2017 22:19


Für das Freie Florida: Staatspräsidentin Catherine Stone




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine Damen und Herren,

Ich kann mir beim besten Willen nicht erklären, was bei der NKU gerade kaputt ist und ob sie überhaupt wissen, was sie da gerade tun. In einer Zeit, wo sich die Beziehungen zwischen Florida und der NKU doch durchaus entspannt haben, eine derartige Aktion zu starten, ist in unseren Augen völlig unverständlich.
Möglicherweise ist es der NKU schlichtweg entgangen, dass Florida im Zuge der Einigung des Landes eine Doppelrepublik mit Texas gegründet hat: Florida Rising
Zwar ist es so, dass es gerade zwischen dem Freien Florida und der Republik Texas ordentlich kriselt und von Seiten Texas schon vermehrt Wünsche nach einer Spaltung geäußert wurden, aber noch sind wir zusammen. Es handelt sich bei dem Angriff der NKU also im Grunde um einen Angriff gegen uns. Und auch wenn Texas vielleicht wieder weg von uns will - so wie ich die dortige Regierung einschätze, ist das Letzte was sie wollen ein Anschluss an die NKU. Sie streiten sich ja gerade deshalb mit uns, weil wir uns angeblich wieder zu sehr der NKU annähern... Deshalb erbitte ich an dieser Stelle doch dringlichst eine Stellungnahme von der NKU, was diese Aktion soll.

Leider fehlen uns die militärischen Mittel, um die Souveränität von Texas sicherzustellen. Somit bleibt uns nur, die Weltgemeinschaft aufzufordern, dies in die Hand zu nehmen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 18.03.2017 22:22

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werte Frau Stone,

seien Sie versichert, dass das Vereinigte Brasilien für den Schutz der Weltgemeinschaft, die Wahrung der Charta und unsere texanischen Freunde einstehen und sie militärisch verteidigen werden.

Bitte entschuldigen Sie mich, ich werde mich nun auf den Weg nach Den Voelden begeben, um diese Angelegenheit dem Weltrat vorzutragen.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - HUNDmiau - 18.03.2017 22:30

Es spricht Herr José Cano,



TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen




Auch wir, die Internationale und der Anarchistische Zusammenschluss Südamerikas werden gegen die NKU vorgehen.
Jedoch muss ich im Gegenzug auch etwas von ihnen erbitten:
Momentan gehen sie gegen die Anarchisten innerhalb der angeblichen Grenzen Floridas harsch vor, weil sie aus offensichtlichen Gründen nicht Teil ihrere Regierung werden wollen. Wenn sie ihnen Absolute Souveränität gewährleisten, wird die gesamte Internationale alles in seiner Macht stehende tun, um dieses Texas zu sichern!
Denn so wie die Leute in Texas vor dem Tod einer NKU-Republik geschützt werden müssen, so müssen auch die Anarchisten in Florida vor ihrer Republik geschützt werden! Die einen wollen frei von der NKU sein, die anderen frei von Florida.

Ich danke ihnen


RE: Generalversammlung [United Nations] - Ups500 - 18.03.2017 22:33

Botschafter für die NKU: Bremermann




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

beruhigen sie sich bitte erst einmal!
Die Fauna Floridas ist schon seit dem Kometeneinschlag grundlegend geschädigt! Es handelt sich damit keineswegs um einen imperialistischen unrechtmäßigen Angriff, sondern um eine humanitäre Mission im Interesse der Zivilbevölkerung.

Wir versprechen daher, dass wir niemals die Absicht hatten die Regierungsgeschäfte Texas' an sich zu reißen und versprechen auch, dass wir dies niemals tun werden.


RE: Generalversammlung [United Nations] - HUNDmiau - 18.03.2017 22:36

Es spricht Herr José Cano,


Sie bewegen sich gerade auf dem Japan-Niveau von Diskussion. Das ist so unteres 1/10. Wer da ankommt, dem kann man nicht mehr helfen. Das ist genauso eine Humanitäre Hilfe wie Japans Einfall und Genozid in seinen Kolonien!
Das ist nichts weiter als faschistischer und kapitalistischer Imperialismus um sich der Güter der Welt anzunehmen und sich selbst einen Vorteil im Weltmarkt zu machen! Sie Faschist!


RE: Generalversammlung [United Nations] - Ups500 - 18.03.2017 22:40

Botschafter für die NKU: Bremermann




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen




Kommen Sie alle bitte erst einmal runter bevor sie noch tausende Soldaten unüberlegt in den Tod schicken.

Wann hat sich die NKU jemals als unzuverlässiger, fadenscheiniger Partner erwiesen?

Niemals, genau so ist es. Sollten Sie daher einen Plan haben, wie wir mit dieser vollkommen neuartigen Bedrohung umgehen sollen, dann bitte sagen Sie es uns und wir brechen die Operation gerne ab.


RE: Generalversammlung [United Nations] - HUNDmiau - 18.03.2017 22:46


Es spricht Herr José Cano,


Ich habe eine:
Wir verwandeln Nordamerika in eine anarcho-kommunistische Kommune und nehmen offensichtlich wahnsinnigen Leuten uneingeschränkte Macht weg und geben sie jeder Person über sich selber. Ein Recht zum Wohlstand, jawohl, das braucht die NKU!

Wenn es wirklich solche Killer-Reptilien in Texas gäbe, dann wären sie wegen der Kälte im Winter schon gestorben. Denn bei 2 C° kann sich ein Reptil dieser Größe nicht halten. Da muss es viel Wärmer sein


RE: Generalversammlung [United Nations] - Nema - 18.03.2017 22:52


Für das Freie Florida: Staatspräsidentin Catherine Stone




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Herr Bremermann,

"Beruhigen" ist gut, wenn Sie hier gerade mit geballter militärischer Macht quasi über einen Teil unseres Gebietes herfallen, ohne vorher auch nur ein einziges Wörtchen mit uns darüber verloren zu haben. Ich glaube, Sie wären auch nicht gerade begeistert, wenn jemand plötzlich mit einer riesigen Armee über einen Teil der NKU herfallen würde, um dort angeblich überdimensioniertes Ungeziefer zu bekämpfen, von dessen Existenz Sie bisher noch nicht mal wussten. Ich verstehe beim besten Willen nicht, warum Sie nicht wenigstens mit uns das Gespräch gesucht haben. Da wir die außenpolitische Vertretung von Texas mit übernommen haben, können Sie sich auch drauf verlassen, dass wir selbst auf die NKU zugekommen wären, wenn wir einen Kammerjäger in Texas benötigt hätten.

Ich war in letzter Zeit mehrmals in Texas - das ist schließlich so üblich, wenn man einen Staatenbund bildet - und mir wäre das Problem doch bestimmt aufgefallen. Zumindest hätte mir die Regierung der Teilrepublik Texas doch mit Sicherheit davon berichtet. Die einzigen Probleme, von denen uns die texanischen Repräsentanten bei meinen letzten Besuchen berichtet haben, sind jedoch, dass es sie stört, wie sich Florida nun wieder an die NKU angenähert hat. Aber dieses Problem lösen Sie ja gerade anscheinend tatsächlich sehr effektiv...


RE: Generalversammlung [United Nations] - Ups500 - 18.03.2017 23:03

Botschafter für die NKU: Bremermann




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen




Es handelt sich um die sogenannten Kurzhorn-Krötenechsen, die ihre Heimat auch in weiten Teilen der westlichen NKU haben. Zum einen sind Ihre Äußerungen sind damit klar falsch.

Zum anderen haben sich durch wahrscheinlich giftige Dämpfe, die in einem Zusammenhang mit dem Kometeneinschlag stehen, diese kleinen Tierchen in ihrem Verhalten klar gewandelt! Deshalb und auch aufgrund des Rückgangs der Ameisenpopulation in diesem Gebiet fressen Kurzhorn-Krötenechse Farmern neuerdings ihre Lebensgrundlage weg. Hierbei gibt es leider kein wirksames Mittel um gegen sie vorzugehen.

Aber was noch viel schlimmer ist, diese kleinen Tierchen attackieren Menschen. Ähnlich wie auch Parasiten die Psyche bei diversen Tieren manipulieren, bilden Kurzhorn-Krötenechsen neuerdings aggressives Verhalten aus, was die Zivilbevölkerung massiv beeinträchtigt! Die äußerst rasante Fortpflanzung der Reptilien tut dann noch ihr übriges!


RE: Generalversammlung [United Nations] - Nema - 19.03.2017 00:08


Für das Freie Florida: Staatspräsidentin Catherine Stone



TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Herr Bremermann,

Sie meinen Kurzhorn-Krötenechsen? Ja sagen Sie das doch gleich!
Ich habe mich eben nochmal mit dem texanischen Präsidenten kurzgeschlossen. Tatsächlich kennt er das "Problem" mit diesen Tierchen. Sollen wohl wirklich nach dem Kometeneinschlag ein bisschen aggressiver geworden sein und häufiger Menschen belästigt haben, aber Todesfälle sind bisher nicht belegt. Im Übrigen ist es einem texanischen Forschungsinstitut auch bereits gelungen, ein effektives Gift gegen diese Krötenechsen zu entwickeln. Ihr Problem ist also schon gelöst. Ich glaube aber sowieso, dass das alles in der NKU manchmal ein bisschen andersherum gehandhabt wird: Man hat eine gewünschte Lösung und sucht sich dann dafür ein passendes Problem.
Wie es scheint, sind die giftigen Dämpfe nach dem Einschlag auch nach Norden gezogen und haben auf dortige Staatsvertreter ähnlich aggressivitätssteigernde Effekte... anders können wir uns das alles nicht erklären.

Wir sind nun gemeinsam zu dem Schluss gekommen, dass wir für Ihre Aktion keine weiteren internationalen Konsequenzen gegen die NKU fordern werden, wenn die NKU folgende Punkte erfüllt:
Sie ziehen sich UMGEHEND aus Texas zurück und brechen Ihre missglückte "Kammerjägeraktion" ab.
Sie erklären hier vor der Generalversammlung, dass diese Aktion eine ganz außerordentliche Dummheit und ein großer Fehler war und Sie es versäumt hatten, vorher gründlich zu recherchieren.
Sie leisten der Republik Texas Wiedergutmachung für alle durch Ihren Einsatz entstandenen Schäden.

Im Übrigen soll ich Ihnen ausrichten, dass man an den Krötenechsen nicht lecken soll. Das könnte nämlich auch so manches erklären.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 19.03.2017 00:14

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Ich füge den Forderungen von Frau Stone die finanzielle Wiedergutmachung für alle verteidigenden Staaten hinzu.

Vielen Dank.

(Off-RP: Bitte alle mal die fehlerhaften Resolutionsangaben aus dem TOP 21 nehmen, danke.)


RE: Generalversammlung [United Nations] - Hanseat24601 - 19.03.2017 01:12



Für die Russische Föderation: Sergej Wladimirowitsch Romaninski

Die Nationalhymne der Russischen Föderation erklingt. Romaninski tritt mit zwei bewaffneten Personenschützern an seiner Seite in den Saal. Von den Vertretern Rossijas, Paraguays und Sirnurwas wird er ausgepfiffen während aus den Rängen Brasiliens, Japans und von einigen europäischen Abgeordneten verhaltener Applaus kommt

Sie wundern sich sicher was ich hier mache. Ganz einfach: Ich vertrete meine Nation. Ich darf das weil ich der rechtmäßige Präsident meines Landes bin. Und ich darf mich hier auch betrinken.Er öffnet eine Flasche Wodka und nimmt einen großen SchluckAch, herrlich, dass ist meine erste seit
Er guckt auf seine Armbanduhr
2 Stunden. Jedenfalls ich möchte nur mal klarstellen, dass ich der sein sollte der hier spricht und nicht der bärtige verrückte schwulkommunistische Oberfaschomoslem aus dem Kaukasus. Jedenfalls ich möchte jetzt noch was zu dem blassen dünnen Jungen sagen, der offenbar völlig durchgeknallt ist. Einfach weil ich es kann.


TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen



Er trinkt mit einem Schluck seine Wodkaflaschen aus und wirft sie in Richtung der rossijischen Delegation
Sehr geehrter Herr Bremermann, sie sind ein blasser dünner Junge und ein totales Lauch. Sie behaupten es würden irgendwo in Texas irgendwelche Killerechsen rumlaufen. Ich frage sie wie viel haben sie eigentlich getrunken?
Er öffnet eine weitere Flasche Wodka und trinkt sie in drei Zügen sofort aus. Er wirft die Flasche in Richtung der fereldischen Delegation und ruft "Das ist für Stalingrad!"
Wo war ich stehen geblieben: Achja, sie sind ein Trunkenbold Herr Bremermann. Diese komischen Echsen haben in der texanischen Gesellschaft einen hohen Stand: Sie kommen in der Rangordnung dort nur knapp hinter Rodeokühen und noch vor Latinos und Schwarzen. Sie marschierten in diesem Land also ein und sagen dort würden Echsen rumlaufen und alle töten. Das ist falsch. Sie wollen nur selber gerne töten. Sie haben damals in Pakistan Kriegsverbrechen begangen. Sie haben unsere russischen Soldaten alle gefangen genommen und erschossen aus reine Boshaftigkeit. Sie, Herr Bremermann, haben dieses Massaker von Peshawar damals angeordnet und sie ordnen jetzt ein weiteres Massaker an Farmern und Riesenechsen an und an allen, die sonst noch so in Texas rumlaufen. Ich fordere Tüdüstrafü für sie weil sie sind ein Kriegsverbrecher. Sie blasser dünner Junge haben keine Ahnung von garnichts. Aber sie haben Fantasie. Und ja zu den giftigen Dämpfen kann ich sagen woher sie kommen.
Er guckt zu der rossijischen Delegation
Richtig, es war der Homobombenleger! Er steckt mit dem blassen dünnen Jungen unter einer Decke! Er liegt mit ihm sogar regelmäßig darunter. Und sie haben Spaß dabei. Das Kommunistenschwein und der blasse dünne Junge wollen uns alle vergiften. Sie stecken auch hinter dem Kometeneinschlag. Sie haben den Kometen damals von einem Raumschiff abgeworfen!Sie sind keine normalen Menschen, sie sind Schlampen.




RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 21.03.2017 11:25

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 5 - Reform des Weltrates
Eingebracht durch Michael Powell - Botschafter der Pazifikstaaten in Quartal 45

Resolutionen: RES/GV/07/001
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

die Abstimmung ist beendet und die Resolution wurde mit 8 zu 4 angenommen.



TOP 20 - Verteidigungsgebot
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 131

Resolutionen: RES/GV/07/002
Status: Offen




Auch diese Abstimmung ist beendet. Leider wurde die Resolution mit 5 zu 11 Stimmen abgelehnt. Eine herbe Enttäuschung für die Welt.

Der Kanzler schüttelt enttäuscht und verachtend den Kopf.



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007, RES/GV/07/003
Status: Offen




Wenigstens konnte bei dieser Abstimmung die Korrektur mit 6 zu 1 Stimmen ebenfalls erfolgreich beendet werden.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 21.03.2017 11:52

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus


Der Kanzler betritt das Redepult. Man erkennt, dass er leicht, fast unbemerkt, humpeln muss. Er versucht es zu verstecken, aber es gelingt ihm nicht.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

heute ist ein düsterer Tag.

Eine Nation überfällt zum wiederholten Male Nachbarn chartawidrig, hält sich nicht an Rüstungsbeschränkungen, ist der Kriegstreiber in Person. Wir gehen dagegen vor, wir verteidigen die armen Staaten, durchlaufen das Mahlwerk der Vereinten Nationen, um diesen Mördern ein für alle Mal das Handwerk zu legen.
Und dann kommt eine andere Nation daher, die sich seit Anbeginn der Zeit selbst zum Wortbefolger und Rächer der Charta erhoben hat, und begeht absichtlich und in vollem Wissen Chartabruch, um Kriegstreiber zu schützen.
Das, meine Damen und Herren, ist die Machtpolitik eines Staates, der an Egozentrik und Gier kaum zu überbieten ist.

Wir wollten die komplette Abrüstung der Kriegstreiber. Wir wollten endlich ein Ende diesen militärischen Unfugs, dieser katastrophalen Rüstungslage erreichen. Aber dieser Mann, dieser Teufel in Person, ihm sind Menschenleben vollkommen egal! Er tötete hunderttausende Sirnuwaner, war ohne zu zögern bereit, einen Weltkrieg mit so unendlich vielen, unzählbar vielen Todesopfern zu provozieren, nur zu dem einen Zweck, seine Machtfülle auszubauen.

Werte Anwesende, es gibt keinen einzigen Grund auf dieser Welt, gegen die Charta der Vereinten Nationen zu verstoßen und das Leben so vieler guter Soldaten im Einsatz des Friedens und der Freiheit ohne mit der Wimper zu zucken zu beenden, einfach so.

Hiermit endet es jetzt. Denn selbst meine Verbündeten haben jegliche Moral aufgegeben, jegliche Vision verloren, der Wille zum Guten ist ihnen abhanden gekommen. Wie sollte ich da noch hier stehen können? Wie sollte Brasilien da noch fähig sein, diese Welt zu verbessern, wenn selbst die Moralisten sich verkaufen?

Werte Vertreter der Staaten dieser Welt, hiermit erkläre ich meinen Rücktritt als Generalsekretär der Vereinten Nationen. Und Brasilien erklärt, sich aus der Weltpolitik zurückzuziehen. Wenn man uns unsere Aufgabe so schwer macht, so unmöglich, dann werden wir uns auf uns selbst besinnen und fortan das Beste für Brasilien zu unserer Aufgabe machen müssen.
Wir ziehen uns hiermit aus der internationalen Politik zurück. Noch bleiben wir Mitglied der Vereinten Nationen und des Weltrates, aber zur Wahl des Generalsekretärs stehe ich nicht mehr zu Verfügung, wir ziehen unseren Arbeiterstab über das minimale Maß hinaus aus der UN ab, unterstützen keine Behörden mehr und die Zahl der Botschaften sowie deren Angestellten wird drastisch reduziert. Alle brasilianischen Botschaften in der NKU und den Staaten der EuFed, bis auf die in Bärenwald und Leitania, werden geschlossen. Ebenso all deren Botschaften in Brasilien.

Dies ist der Punkt, an der sich die Welt grau gefärbt hat. Alle Chancen, sie zu verbessern, haben versagt.

Machen Sie es gut.

Der Kanzler verlässt das Redepult schweren Herzens. Er ist leichenblass, nicht mehr im Reinen mit sich selbst. So hat man ihn noch nie gesehen. Er scheint wirklich zutiefst erschüttert zu sein, und wirkt verloren.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Pawel Sikorski - 26.03.2017 20:00

Botschafter Bärenwalds


Sehr geehrte Damen und Herren,

einigen Ihrer Geheimdienste ist die Teilmobilmachung der Bärenwalder Streitkräfte sicher nicht entgangen. Im Einvernehmen mit der dortigen Regierung wird Bärenwald in den nächsten Monaten hunderttausende Tonnen Hilfsgüter und Personal, Schulen , Krankenhäuser, ganze Fabriken nach Somalia verbringen und damit den Grundstein für ein bisher einzigartiges Entwicklungshilfeprojekt legen. Dies wäre ohne die Hilfe des Militärs unmöglich zu bewältigen. Natürlich hat ein so großes Projekt nicht nur Freunde, profitieren doch nicht wenige von der Ausufernden Korruption in Somalia, welche wir durch Ausbildung einer neuen Verwaltung zu beseitigen gedenken. Bärenwald garantiert die Sicherheit Somalias während der Entwicklungsphase und erste freie Wahlen in 3 Jahren. Um sicherzustellen, daß alles mit rechten Dingen zugeht, sind Sie herzlich eingelagen, jederzeit Beobachter zu entsenden.
Lassen Sie mich eines ganz klarstellen: Dies ist eine rein bilaterale Angelegenheit zwischen Bärenwald und Somalia und kein Projekt der EuFed zur erneuten Kolonialisierung Afrikas. Somalia wird auch nicht Mitglied der EuFed werden. Wegen der unrühmlichen Kolonialgeschichte einiger EuFed-Staaten wird die Operation ausschließlich vom historisch unbelasteten Bärenwalder Militär abgesichert. Auch wird es keine Wiederholung eines solchen Projektes geben, werden doch voraussichtlich mehr als 1000 Mrd. Canada Dollar verausgabt.

Abschließend möchte ich den Generalsekretär um Genehmigung der regelmäßigen Unterstützungszahlungen ersuchen und bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Pawel Sikorski - 28.03.2017 06:49

Botschafter Bärenwalds


(spricht mit bebender Stimme)

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich protestiere gegen die feige Aggression durch Truppen Meraneshias und Indochinas gegen das Bärenwalder Entwicklungshilfecorps in Somalia. Ohne jede diplomatische Note, wie wir es ja aus der Geschichte gewöhnt sind, haben Truppen des Japanischen Kaiserreiches während seiner Landung in Somalia unter den Angehörigen des Bärenwalder Corps ein Massaker angerichtet dem tausende Zivilisten zum Opfer gefallen sind. Das Entwicklungshilfecorps hat sich sofort zurückgezogen.
Der japanische Imperialismus zeigt wiedereinmal seine häßlichste Fratze. Während im Heimatland "heilige Spiele" abgehalten werden, mordet die Soldateska in Übersee. Die überzüchtete Militärdespotie neidet den Somaliern ihre Chance auf etwas Glück und Wohlstand.
Ich fordere Sie auf, die japanische Aggression zu verurteilen und das Japanische Kaiserreich nicht länger zu unterstützen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - MrProper - 28.03.2017 06:57


Seine Exzellenz
Botschafter Kagawa Kenshin
Botschafter aus 大日本帝国

Geehrte Mitglieder der Vereinten Nationen, geehrter Herr Botschafter Bärenmanno-san,

kompliziert sind sie, die Vorgänge in Somalia. Da haben wir zu einem Sie, den ehrenwerten Botschafter aus Bärenmarke, ihr Militär und einige politische Elemente in der Somalischen Regierung, die auf eine Stärkung der eigenen Sachen im Somalischen Bürgerkrieg hoffen, aber gleichzeitig bei weitem nicht für den Großteil der Bevölkerung des Landes sprechen. Zum anderen haben wir noch die Rebellen, die sich von der Regierung losgesagt haben, da sie mit der Korruption der etablierten Oligarchien nicht einverstanden sind und, ganz nebenbei bemerkt, eine politisch erzwungene koloniale Fremdherrschaft fürchten. Mir wurde zugetragen, dass die selbigen Rebellen von einem weniger friedlichen Mission aus Kanada sprachen. Da sind wohl sogar Wörter wie "Krieserklärung", "Charta-widriger Angriff" und "Missachtung von Völkerrecht" gefallen.

Als Schirmherr der Souverinität freier Völker nimmt das Kaiserreich Japan selbstverständlich gern die Aufgabe an, derartige Vorwürfe zu überprüfen. Die Gelegenheit bot ohnehin die Möglichkeit selbst einige Versorgungsgüter nach Somalia zu bringen.
Ich muss ihnen jedoch davon berichten, dass die Japanische Marine keine anderen Schiffe als die eigenen vor der somalischen Küste sichtete. Es besteht jedoch durchaus die Möglichkeit, dass die Bärenflotte zu klein war um gesehen zu werden. Von daher kann und will ich nicht ausschließen, dass die Kaiserlich Japanische Marine 'versehentlich' ein paar Schiffe aus Beerenland durch unbeabsichtigte Ramm-Manöver versenkte. Der Nebel am Horn von Afrika soll wohl sehr dicht sein, wie ich hörte.




RE: Generalversammlung [United Nations] - Nema - 28.03.2017 09:09


Für das Freie Florida: Staatspräsidentin Catherine Stone



Meine Damen und Herren,

Es ist schon erstaunlich, was Bärenwald hier abzieht. Da wird das Militär losgeschickt, unter Anderem zur "Ausbildung einer neuen Verwaltung". Man könnte es einfach Eroberungsfeldzug nennen, aber "einzigartiges Entwicklungshilfeprojekt" klingt natürlich deutlich schöner.

Von daher bedauert es die Regierung Floridas herzlich wenig, dass dieses "Projekt" gestoppt wurde. Jedoch entbehrt es auch nicht einer gewissen Ironie, dass sich ausgerechnet das Kaiserreich Japan nun als "Schirmherr der Souverinität freier Völker" bezeichnet. Ein Imperialist und ein Möchtegern-Imperialist, die sich nun die Köpfe einhauen. Glückwunsch.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Pawel Sikorski - 28.03.2017 16:24

Botschafter Bärenwalds


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bitte Botschafter Kenshin höflich, die Würde der Generalversammlung zu wahren. Die Welt mag Vertreter Japans hinreichend als barbarische Kriegsverbrecher kennengelernt haben, als begnadete Komödianten jedoch sind sie noch nie aufgefallen. Dieses Talent geht Ihnen ab, Herr Botschafter Kenshin.

Staatspräsidentin Stone, ich glaube kaum, daß ein Land mit dem Weltruf Floridas in der Position ist, Bärenwald anzupinkeln, um mich in Ihrer Sprache auszudrücken.

Dem japanischen Überfall auf das Bärenwalder Entwicklungshilfecorps ging ein Putsch korrupter somalischer Militärs voraus. Nachdem einige Vertreter der gestürzten somalischen Regierung in Bärenwald Asyl gefunden haben, möchte meine Regierung einen letzten Versuch unternehmen, dem somalischen Volk zu seinem Recht zu verhelfen und die gegebenen Entwicklungshilfezusagen umzusetzen. Ich beantrage daher eine Resolution der Generalversammlung, Bärenwald mit einem UN-Mandat und der nötigen militärischen Unterstützung auszustatten, um den Bürgerkrieg in Somalia zu beenden, dort eine funktionierende Zivilgesellschaft aufzubauen und freie Wahlen zu ermöglichen. Unter dieser Voraussetzung sieht sich Bärenwald in der Lage, trotz der hohen Verluste an Menschen und Material doch noch die Patenschaft für Somalia zu übernehmen und seine Entwicklungshilfezusagen einzulösen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - HUNDmiau - 29.03.2017 14:23

Es spricht Herr José Cano,


Herr Bärenwalds Botschafter,

nein, einfach nein. Sie wollen in ein afrikanischen Bürgerkrieg eingreifen, um eine freundliche Regierung einzusetzen, das ist uns schon klar. Sie hätten wohl einfach gerne Zugang zu dem Öl, dem Eisen, den Erdgasen sowie den ganzen Metallen und Mineralien haben, total verständlich. Und wenn dann ein paar tausende bis Millionen Menschen sterben müssen, was eine natürliche Folge von amerikanischen Regimes zu sein scheint, so ist dies im Namen des Wachstums eindeutig vertretbar. Also von uns bekommen sie eindeutig ein JA!
Ich hoffe, ich muss ihnen nicht erklären, dass ich sarkastisch war, oder?

*Wendet sich zielgerichtet an Frau Stone*

Werte Frau Stone,

Das sie einen scheinbar unkontrollierbaren Drang haben, Anarchisten zu annektieren, das ist ja schon heute sichtbar, aber das sie dafür auch die ach so wichtige Souveränität des Staatlichen Territoriums anderer Personen missachten, wundert mich nicht. Sie wissen sicherlich genauso gut wie ich, worum es jetzt gehen wird: Die Golden-Gate Kommune.

Sie schicken Soldaten in ein Gebiet, welches sie nicht unter ihrer Kontrolle haben und was ihnen nicht "gehört". Sie schicken ihre Polizisten hinein und verlangen von Leuten anderer Regierungen Konformität und Akzeptanz ihrer Herrschaft! Und sie dachten wahrscheinlich wirklich, dass sie damit durchkommen, oder?

Doch dem ist nicht so: In diesem Augenblick, in dem wir gerade reden, wird ihr gesamtes Militär auf dem Gebiet der Kommune entwaffnet und der Kommune verwiesen. Jede Person, die den Wunsch pflegt, der Kommune beizutreten darf natürlich dies auch tun. Jede Form von Widerstand wird mit Waffengewalt geantwortet, denn andernfalls laufen wir Revolutionäre Gefahr, selber zu sterben.
Sie haben einen Krieg gegen die Anarchisten angefangen, dies ist die Konsequenz!

Die Golden-Gate Kommune wird Teil der Internationale und untersteht ihrem Schutz! Sollten ihre Leute einen Angriff auf die Kommune wagen, so werden sie schon wissen, was es heißt gegen Genossen aus der ganzen Welt zu kämpfen! Es wird kein Eintreten ihrer Leute in das Souveräne Gebiet der Golden-Gate Kommune erlaubt! Wenn sie behaupten, dass dies ihr Gebiet ist, so muss ich sie wohl daran erinnern: Ihr Gebiet ist nur das, was sie nach dem Neugründen der Republik regiert haben. Die Leute der Golden-Gate Kommune waren nie Teil davon und auch nicht einverstanden mit ihrer Regierung, also sind sie kein Teil ihrer Republik!

Sollten sie vorhaben, den Handel zwischen der Kommune und dem Zusammenschluss zu behindern, so wissen wir darauf gerecht zu antworten.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Nema - 29.03.2017 21:10


Für das Freie Florida: Staatspräsidentin Catherine Stone



Meine Damen und Herren,

Nun, zunächst zu Ihnen, werter Botschafter aus Bärenwald: Ich frage mich ja ernsthaft, was der Weltruf meines Landes mit Ihrer missglückten Intervention in Somalia zu tun haben soll. Haben Sie sonst etwa keine Argumente? Als Vertreter eines Landes, das vor Kurzem fast einen Atomkrieg ausgelöst hat, wenn man Ihrer Presse Glauben schenken kann, sollten Sie ohnehin den Ball ganz flach halten, was das anbelangt.
Ich finde es auch sehr interessant, dass nun plötzlich Bürgerkrieg in Somalia herrscht. Der war da noch nicht, bevor Sie einmarschiert sind, oder? Schön, wie Sie dem Land Glück und Wohlstand bringen.

So, und nun möchte ich auf Ihre Äußerungen eingehen, Herr Cano. Erst einmal möchte ich mich bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie hier nun ganz offen zugeben, was unser Geheimdienst schon sehr stark vermutet hat: Sie haben die Golden-Gate-Kommune mit Waffen ausgestattet, die Internationale steckt dahinter. Wir werden dies nicht unbeantwortet lassen und entsprechend Sanktionen gegen die Internationale verhängen. Das haben Sie davon, wenn Sie sich in Sachen einmischen, die Sie nichts angehen.

Im Übrigen reden Sie hier Blödsinn. Florida hat die Unabhängigkeit der Golden-Gate-Kommune grundsätzlich respektiert. Nun ist es aber leider so, dass von Seiten dieser Kommune feindselige Aktivitäten gegen den Staat Florida ausgegangen sind. Das ging los mit einem Brandanschlag auf das Parlament Floridas. Die Verantwortlichen dafür stammten nun mal aus der Kommune, und nachdem uns die Vertreter der Kommune jede Kooperation in der Angelegenheit verweigert haben, waren wir gezwungen, eigenständig zu handeln und unsere Leute zu schicken. Dann gab es einen Anschlagsplan, gesteuert von Linksextremisten aus der Kommune, der zum Glück vereitelt wurde.

Außerdem haben wir auch grundsätzlich nichts dagegen, wenn die Leute in der Kommune auf die Straße gehen und demonstrieren. Dieser Spaß hört aber eben auf, wenn bei diesen Demonstrationen offen zu Gewalt gegen unseren Staat aufgerufen wird. Wir können der Golden-Gate-Kommune nur dann volle Souveränität gewähren, wenn diese ihre feindseligen Aktivitäten einstellt. Die Kommune ist uns aber offen feindselig gesonnen, und es ist traurig, dass Sie dies nun offensichtlich auch noch unterstützen.

Wie dem auch sei: Um ein unnötiges Blutvergießen zu vermeiden, haben wir vorläufig alle Angehörigen von Polizei und Militär angewiesen, den Aufforderungen der Kommune Folge zu leisten und das Gebiet zu räumen. Wir werden Ihr souveränes Gebiet erst mal respektieren.
Allerdings müssen wir uns auch um unseren eigenen Schutz kümmern. Von daher wurde unser Militär angewiesen, die Kommune zu umstellen und zu bewachen, so dass nichts mehr hinein oder heraus kommt. Das dürfte selbstverständlich Ihren Handel mit der Kommune beeinträchtigen, aber das haben Sie sich selbst zuzuschreiben. Wenn Sie die Möglichkeit zum freien Warenaustausch dazu missbrauchen, Waffen zu schicken, dann müssen Sie darauf eben künftig verzichten. Unser Problem ist das nicht.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Pawel Sikorski - 30.03.2017 18:22

Botschafter Bärenwalds


Frau Stone,
was Ihr Weltruf mit dem Ton zu tun hat, in welchem Sie Bärenwalds humanitäres Entwicklungshilfeprojekt als "Eroberungsfeldzug" diffamiert haben, liegt doch wohl auf der Hand oder?
Der Bürgerkrieg muß schon vor Ankunft des Entwicklungshilfecorps getobt haben, da Herr Botschafter Kenshin ihn als Grund für das japanische Eingreifen bemüht hat. Japan, so der Herr Botschafter, mußte ja die Rebellen gegen die Regierung und damit das Entwicklungshilfecorps verteidigen.
Beim fast ausgelösten Atomkrieg liegt die Betonung auf den vier Buchstaben f a s t . Daruf sind wir sogar ein wenig stolz. Nicht jedes Land geht so verantwortungsvoll mit seinen Atomwaffen um. Werfen Sie nur mal einen Blick in die Vorgeschichte Ihres Landes, dann verstehen Sie, was ich meine. Herr Botschafter Kenshin könnte Ihnen da sicher etwas Nachhilfe geben.
Wegen des japanischen Überfalles sind wir leider gar nicht dazu gekommen, einzumarschieren um Glück und Wohlstand nach Somalia zu bringen. Aber Ihre Unterstützung für die von uns beantragte Resolution würde dazu beitragen, genau das zu ermöglichen.

Herr Cano,
seit wann verfügt Somalia über Öl, Eisen, Erdgas wie die Rohstoffmacht Bärenwald? Sie können die Somalis ja beraten, wie sie mit ihren Bodenschätzen ihr Land alleine aufbauen, Glück und Wohlstand schaffen. Eventuell war Ihr Rat das Einzige, was Somalia dazu bisher gefehlt hat. Sie könnten allerdings auch mit einem Minimum an Realismus etwas Solidarität mit dem somalischen Volk aufbringen und Bärenwalds Antrag unterstützen, damit Bärenwald mit seinen Ressourcen dort zum Wohle der Einwohner tätig werden kann. Mit Ihrer Unterstützung für Bärenwalds Antrag muß in Somalia dafür niemand sterben.


RE: Generalversammlung [United Nations] - MrProper - 04.04.2017 20:58


Seine Exzellenz
Botschafter Kagawa Kenshin
Botschafter aus 大日本帝国


Geehrte Mitglieder der Vereinten Nationen,


TOP 21 - Krieg zwischen Brasilien und der Europäischen Föderation
Eingebracht durch Botschafter Kagawa Kenshin in Quartal 156

Resolutionen: keine
Status: Offen


mit großem Entsetzen verfolgt das Kaiserreich Japan die derzeitigen Geschehnisse in Europa und Nordamerika. Der Krieg zwischen Brasilien und der Europäischen Föderation hat in weniger einen kaum noch zu beziffernde Verluste an menschlichen Leben verursacht. Die Vorgänge sind nicht nur eine Gefahr für die Kriegsparteien, sondern auch für die Stabilität der internationalen Gemeinschaften.

Ich appelliere eindringlich an alle Beteiligten Fraktionen sämtliche Kampfhandlungen einzustellen. In ihrem Krieg kann es keine Gewinner mehr geben! Geben sie den Vereinten Nationen eine Chance eine gemeinschaftliche Lösung zu finden!



TOP 22 - Vorfall in Sapporo
Eingebracht durch Botschafter Kagawa Kenshin in Quartal 156

Resolutionen: keine
Status: Offen


Im Zuge der nuklearen Angriffe auf militärische Ziele innerhalb der Europäischen Föderation, allesamt illegale gemäß Charta, wurden auch Nuklearwaffen aus den Arsenal Hokkaidō abgefeuert. Diese haben unaussprechliche Schäden an Menschenleben, Gebäuden, Infrastruktur und Infrastruktur verursacht. Im Namen der japanischen Regierung möchte wir uns demütigst bei der Führung Novidias entschuldigen. Die Kempetai arbeitet mit Hochdruck an der Aufklärung der Vorkommnisse. Ich werde sie informieren, sobald mir neue Informationen vorliegen.




RE: Generalversammlung [United Nations] - Juerss - 05.04.2017 00:27

Seine Exzellenz
Ratspräsident Jospeh R. Duncan
Ratspräsident der Föderalen Ratsunion Novidia


Ratspräsident Duncan erscheint per Video auf den Schirmen der Generalversammlung. Der Raum in dem er sitzt scheint eine Art Situation Room zu sein.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich muss ihnen leider mitteilen, dass gestern Abend nicht nur anscheinend koordinierte Angriffe des Japanischen Kaiserreichs, des Osmanischen Reichs und des Vereinten Brasiliens gegen viele neutrale Staaten gab, sondern es auch zu mehreren Atomschläge gegen europäische und kanadische Staaten kam. Nach offiziellen Aussagen wurden diese Atomschläge von der momentanen Putschistenregierung in Brasilien angeordnet und durchgeführt.

Novidia und Europa muss an diesem Tag, an dem weiter Millionen brasilianische Soldaten versuchen nach Den Voelden vorzudringen, viele Söhne und Töchter Europas betrauern, die bei dem Versuch starben ihre Heimat zu verteidigen. Sie werden nicht vergessen werden!

Die Situation scheint aussichtslos, seit das Vereinigte Brasilien über Nacht seine wahre Stärke offenbart hat. Eine solche Armee aufzustellen und zu unterhalten benötigt Monate, wenn nicht Jahre. Trotz der Tatsache, dass es sich augenscheinlich um einen Putsch handelt, kann ich bei diesen Daten nicht glauben, dass Benedikt Magnus, der Kanzler und ehemalige Generalsekretär dieser Organisation nichts mit den Vorbereitungen zu tun gehabt hat. Die Europäische Föderation hat in Zusammenarbeit mit der PiU und auch mit Brasilien Nächte lang verhandelt, um einen langfristigen Frieden zu erzielen. Einen Frieden, der beide Seiten gleichberechtigt zur gemeinsamen Lösung von Problemen und zur Abrüstung zwingt. Brasilien hat diesen Vertrag mit ausgehandelt ist dann nach dem Beschluss eben dieses Vertrages aus der PiU ausgetreten und hat seine massive Aufrüstung fortgesetzt. Teilweise mit jährlichen Erhöhungen über 30%.

Herr Magnus,
Brasilianische Putschisten,


mir ist es gleich, ob Sie zusammenarbeiten oder es haben, aber eines versichere Ich ihnen: Weder Europa, noch Novidia, noch die restlichen Staaten der PiU werden sich Ihrem Diktat beugen! Wir werden kämpfen und unsere Freiheit verteidigen!

Während er zu einem weiteren Satz ansetzt stürmen im Hintergrund mehrere Soldaten in schwarzen Uniformen herein. Sie brüllen sich in Germensisch (der Sprache, die niemand versteht) gegenseitig Befehle zu. Duncan greift sich geistesgegenwärtig die Pistole, die vor ihm auf dem Tisch liegt und schafft es grade noch zwei Schüsse auf die Angreifer abzufeuern, zwei der vier Angreifer sacken getroffen zusammen. Plötzlich bricht die Verbindung ab.

Im Saal der Generalversammlung herrscht rege Aufregung. Keiner der Delegierten weiß so recht, wie er reagieren soll. Da auch der Generalsekretär nicht anwesend ist bricht ein lautes durcheinander aus.

Mit einem lauten knacken in den Lautsprechern erscheint erneut ein Bild. Dieses Mal ist der Raum durcheinander und es ist Blut zu sehen. An der Wand hinter Duncan sind Einschusslöcher zu sehen. Außer Duncan scheint der Raum nun leer zu sein. Aus der Ferne sind laute Rufe zu hören. Vereinzelte Schüsse werden abgegeben.


Werte Kollegen!

Eines muss ich diesen Brasilianern lassen, sie scheinen Ahnung von Geheimoperationen zu haben. Doch wie Sie sehen, werden wir unsere Heimat bis auf den letzten Mann und die letzte Frau verteidigen! Sie verstehen sicher, dass ich mich nach diesem Angriff nun weiter kurzfassen muss. Kommen wir also zu den aufgeworfenen Themen:




TOP 21 - Krieg zwischen Brasilien und der Europäischen Föderation
Eingebracht durch Botschafter Kagawa Kenshin in Quartal 156

Resolutionen: keine
Status: Offen



Novidia unterstützt ihren Aufruf im vollen Maße! Unser oberstes Ziel ist es den Frieden wiederherzustellen und so früh wie möglich mit dem Wiederaufbau zu beginnen. Wir werden alle weiteren Atomschläge einstellen und die Soldaten und Soldatinnen Brasiliens friedlich abziehen lassen, sobald Brasilien sämtliche Angriffe einstellt. Wir haben kein Interesse an diesem Krieg. Wir haben mit der PiU Frieden geschlossen und gehofft, dass auch Brasilien an einem friedlichen Zusammenleben interessiert ist. Vor einigen Jahren noch bekämpften Novidianer Sirnuwaner in Nordamerika und heute stehen wir Seite an Seite um unsere Freiheit zu verteidigen.

Ich unterstütze und bekräftige also den Aufruf an Brasilien: Lassen Sie uns gemeinsam diesen Krieg beenden! Es ist an Ihnen diese Angriffe zu beenden und an einem gemeinsamen Tisch öffentlich und unter der Moderation einer neutralen Partei, zum Beispiel des japanischen Kaiserreichs, einen abschließenden Friedensvertrag auszuhandeln!



TOP 22 - Vorfall in Sapporo
Eingebracht durch Botschafter Kagawa Kenshin in Quartal 156

Resolutionen: keine
Status: Offen



Herr Botschafter!

Das novidianische Volk nimmt ihre Entschuldigung entgegen. Diese Katastrophe darf sich nicht wiederholen. Es herrscht momentan schon genug Krieg auf diesem Planeten! Sobald die Kampfhandlungen in Europa, hier in unserer Heimat eingestellt sind, werden unsere Völker einen Weg finden diesen Unfall zu verarbeiten. Auch wenn dieser Unfall mit Sicherheit unsere Beziehungen nachhaltig beeinflussen werden, so gibt es doch Hoffnung, dass nicht nur Hass und Zorn aus diesem schrecklichen Vorfall erwächst. Novidia spricht sich aus diesem Grund auch gegen harte Sanktionen für diesen Vorfall aus. Dieser Vorfall muss bilateral geklärt werden!

Ich danke allen Mitgliedern dieses Hauses, die unsere Verteidigung unterstützt und sich gegen ein brasilianisches Diktat stellen! Seien Sie versichert, dass die europäischen Völker ihr Handeln in der Stunde größter Not nicht vergessen werden!

Und nun entschuldigen Sie mich. Wir haben eine Bevölkerung zu verteidigen!

Duncan verschwindet mit schnellem Schritt aus dem Bild. Das Bild verbleibt Schwarz. Die Vertreter beginnen erneut wild durcheinander zu reden.





RE: Generalversammlung [United Nations] - MrProper - 05.04.2017 16:53


Seine Exzellenz
Botschafter Kagawa Kenshin
Botschafter aus 大日本帝国


Geehrte Mitglieder der Vereinten Nationen,

entgegen der Gepflogenheiten dieses Gremiums beginne ich diese Ansprache mit einem Gedicht. Es handelt sich hierbei um das Sterbegedicht des japanischen Zen-Meisters Kōhō Kennichi, und stammt aus dem Jahr 1316.

Sitzend von hier gehen oder stehend ist einerlei.
Alles, was ich zurücklassen werde
Ist ein Haufen Knochen.
Im leeren Raum kreise ich und schwebe
Und gehe nieder mit tosendem Donner
In die See.



TOP 21 - Krieg zwischen Brasilien und der Europäischen Föderation
Eingebracht durch Botschafter Kagawa Kenshin in Quartal 156

Resolutionen: keine
Status: Offen


Ich richte einen letzten Appell an die Staatsoberhäupter der Kriegsführenden Parteien: Wieviel Verlust an Menschenleben, wieviele Männer, Frauen und Kinder müssen ihr Leben lassen, ehe sie sich dazu bereit erklären die Kampfhandlungen einzustellen? Wieviel nuklearen Fallout gedenken sie noch zu erzeugen, und somit nicht nur der jetzigen, sondern auch künftigen Generationen die Lebensgrundlage auf diesem Planeten zu entziehen?

Sie alle haben ihre Nationen treu gedient. Sie haben ihre Ehre bewahrt, und ihre Prinzipien verteidigt. Doch wann, wenn nicht jetzt, soll der Zeitpunkt gekommen sein, an dem sie die Ära eines großen Friedens einläutern. Stellen sie die Kampfhandlungen ein! Lassen Sie Worte an Stelle von Waffen die Entscheidungen herbeiführen. An diesem historischen Wendepunkt der Menschheit entscheiden Sie unser aller Geschichte.




RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 05.04.2017 17:22

Benedikt Magnus



Der große Bildschirm bleibt schwarz. Benedikt Magnus ist nur per Audio zu hören. Das Signal kommt von einem U-Boot aus dem Atlantik, woher genau kann man aufgrund einer Signalverschleierung nicht ermitteln, dafür reicht die Zeit der Rede nicht.
Der ehemalige Kanzler wirkt betrübt und enttäuscht. Zwar hat er kurz gelächelt, als er den Hörer in die Hand nahm, Nostalgie überkam ihn, aber diese ist schnell verflogen und tiefe Traurigkeit hat den gealterten Mann überkommen.
Mit dieser ehrlichen Traurigkeit ist die ganze Rede durchzogen.




TOP 21 - Krieg zwischen Brasilien und der Europäischen Föderation
Eingebracht durch Botschafter Kagawa Kenshin in Quartal 156

Resolutionen: keine
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

dies stellt die größte Katastrophe des Jahrhunderts dar, die größte Katastrophe der Menschheitsgeschichte.
Wie viele Millionen sind bereits gestorben im konventionellen Krieg? Wie viele gar im nuklearen Feuer?

Ihr Brasilianer, was ist in euch gefahren? Wie könnt ihr mit ansehen, wie all dies geschieht? Wie könnt ihr all dies verursachen? Wenn dort draußen auch nur noch ein einziger Brasilianer ist, der an die Idee des Friedens und er Abrüstung glaubt, du Stimme Brasiliens, dann steht auf und beende das jetzt! Wie viele Millionen sollen noch sterben? Seht nach Acre! Seht, was die Bomben anrichten!
Hört auf damit, ich appelliere an euch, hört auf damit und schafft Frieden. Nichts ist ein solches Greuel wert und Brasilien wird nur noch weiter leiden müssen.

Und ihr Europäer, Sie Entscheider, Sie sind alles andere als unverantwortlich! Mein Leben habe ich aufs Spiel gesetzt, um nach Sirnuwa zu gelangen und Ihnen meine Hilfe anzubieten, dieses Desaster, diese Katastrophe zu beenden! Und Sie haben abgelehnt!
Ich habe Ihnen gesagt, wie man die Brasilianer zur Vernunft bringen kann, wie man sie gar dazu bringen kann, den Kampf umgehend einzustellen, Brasilien vollständig abzurüsten! Und Sie haben das ignoriert! Ins Gefängnis haben Sie mich sogar gesteckt!
Das Blut jedes Europäers, jedes Soldaten, jeder Frau, jedes Kindes, das in diesem Krieg vergossen wird, klebt nun genauso an Ihren Händen. Sie hätten all das schon längst beenden können.
Darum rufe ich Sie hier vor der ganzen Welt erneut auf: Nehmen Sie mein Angebot an und lassen Sie uns diesen Krieg auf der Stelle beenden! Lass Sie uns all diese Leben retten! Diese Tragödie nicht noch schlimmer werden lassen!

In einem solchen Krieg kann niemand gewinnen. Dies ist die nukleare Hölle.

Man hört ein Knistern in der Leitung, die Verbindung wird schlechter.

Beenden Sie all das hier! Auf der Stelle! Es ist zu viel Leid für diese Welt...

Die Verbindung ist abgebrochen. Das U-Boot ist abgetaucht.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Charlie666 - 05.04.2017 19:42

Vincent Dujardin

Premierminister der EuFed



Per Video meldet sich der Premierminister der EuFed aus dem Situation Room in Den Voelden.



TOP 21 - Krieg zwischen Brasilien und der Europäischen Föderation
Eingebracht durch Botschafter Kagawa Kenshin in Quartal 156

Resolutionen: keine
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Brasilien hat diesen Krieg begonnen und nur Brasilien kann diesen Krieg beenden. Die Soldaten der Europäischen Föderation machen in diesem Augenblick nichts anderes als Europa und sein Volk zu verteidigen. Damit können Sie nicht aufhören, denn sonst ist das europäische Volk dem Untergang geweiht. Nur Brasilien kann diesen Krieg beenden indem es die Angriffe abbricht, die Verteidigung abzubrechen ist unmöglich und mit unserer Verantwortung für das europäische Volk nicht vereinbar. Dieser Krieg ging zu jedem Zeitpunkt von Brasilien aus.

Und zu Ihnen Herr Magnus. Ich habe keine Ahnung wo Sie gerade sind und ob Sie mir überhaupt zuhören können. Aber falls ja dann sei Ihnen folgendes gesagt: Wenn Sie sagen das Blut der Toten klebt an Europas Händen, dann klebt es in jedem Fall auch an Ihren. Wären Sie damals nicht kurz nach der Unterzeichnung Ihrerseits aus der PiU und damit der Den Voeldener Schlussakte ausgetreten, hätten wir gemäß dem vertrag gemeinsam abrüsten können. Sie zogen es vor auf jede Vereinbarung zu pfeifen und haben Brasilien hochgerüstet während die EuFed gemeinsam mit der PiU abgerüstet hat. Jeder einzelne Soldat, der in diesem Moment europäische Staatsbürger abschlachtet...Frauen, Kinder, Alte... wurde von Ihnen hochgezüchtet. Sie haben der Welt die große Abrüstung versprochen und selbst gegenteiliges geleistet. Die Konsequenzen ernten nun europäische Zivilisten, während Sie dem Sonnenuntergang entgegenschippern nachdem Ihr Versuch Europa zu erpressen gescheitert ist. Seien Sie stolz auf sich, Benedikt!

Meine Damen und Herren, ich muss die Schalte nun beenden. Die Pflicht ruft. Möglicherweise war es mein letzter Auftritt vor dieser Institution, die nächste brasilianische Bombe hat uns sicher schon ins Visier genommen. Auf Wiedersehen!


RE: Generalversammlung [United Nations] - MrProper - 05.04.2017 23:12


Seine Exzellenz
Botschafter Kagawa Kenshin
Botschafter aus 大日本帝国


Geehrte Mitglieder der Vereinten Nationen,

bereits im Jahr 2018 hat das Kaiserreich Japan auf den desolaten Zustand der Vereinten Nationen hingewiesen, und alles in seiner Macht stehende getan um die drohende Gefahr von Internationalen Gemeinschaft abzuwenden. Auf diesem Weg begleitet uns Misstrauen und Verachtung, wo Vertrauen und der Mut zur Veränderung hätte im Vordergrund stehen sollen. Nun, 11 Jahre später, ist genau das eingetreten, von dem ich damals gewarnt habe.

Spätestens jetzt hätte ihnen klar sein können, dass die japanische Politik grundsätzlich von dem echten Wunsch getragen wird, den Frieden im Fernen Osten zu garantieren, und zur Erhaltung des Friedens auf der ganzen Welt beizutragen. Japan aber findet es unmöglich, die Handlungen dieser Versammlung zu akzeptieren. Es ist offensichtlich, dass Japan und die andere Mitglieder der Vereinten Nationen unterschiedliche Ansichten haben über die Art und Weise, wie Frieden in dieser Welt erreicht werden kann. Die neue Welt, bestehend aus Tod und Zerstörung, die diese Versammlung eingeläutert hat, will das Japanische Kaiserreich weder erleben, noch verantworten. Ich beantrage hiermit den Austritt der Japanischen Inseln, der Japanischen Überseegebiete und der Republik Siam aus den Vereinten Nationen bei dem derzeit amtierenden General Sekretär.

Ich brauche kaum hinzuzufügen, dass die Japanische Regierung weiterhin zu seinem Besteben steht zum menschlichen Wohlergehen beizutragen, und folglich eine Politik betreiben wird, die dem Weltfrieden gewidmet ist. Darüber hinaus wird Japan seine bestehenden Verbindlichkeiten, hier insbesondere mit dem Blick auf Novidia, bedienen wird.

Vielen Dank.

- Botschafter Kenshin verbeugt sich und verlässt den Saal -




RE: Generalversammlung [United Nations] - Torgai - 07.04.2017 02:41



Für die Volksrepublik Sirnuwa: Leon Gonzales



*ein sichtlich gealterter Gonzales tritt an des Rednerpult und er atmet durch, er nickt dann und beginnt schwach zu sprechen*

"Liebe Weltgemeinschaft, werte Kolleginnen und Kollegen, meine geschätzten Völker dieser Welt,

diese Institution ist nun mehr nur noch eine Ruine, ein Schattenbild dessen was sie einmal hätte sein sollen. Seien wir ehrlich. Dieser Krieg verändert das Bild dieser Erde. Nicht nur treffen Millionen von Soldaten aufeinander, nein noch viel schlimmer, wir versündigen uns derzeit am nuklearen Holocaust ganzer Völker, Regionen , Städten und Ländern.

Dies ist der Horror vor dem ich gewarnt habe, den ich immer verhindern wollte, das Szenario, vor dem ich immer zurückschreckte. Es ist die Eskalationstufe gewesen, die mich wann imer es so weit schien dazu gebracht hat doch noch einzulenken.

Ich wünschte noch andere auf dieser Welt hätten diese Vernunft gehabt. Allen Vorran die Brasilianer, die diesen Horror, sowohlden Krieg als auch den Nuklearvernichtungskrieg begonnen haben.

Sirnuwa hatte nie Atomwaffen. So haben wir uns ein Glück nicht daran versündigt teil dieses nuklearen Schlachtfeldes zu werden. Doch...wir wurden getroffen wir wurden beschossen und viele tausende Menschen wurden ausradiert...noch Generationen werden unter diesem Fehler unserer Zeit zu leiden haben.

Und ich sage ihnen eines...nach diesem Schlag...hätte auch ich den roten Knopf gedrückt.

Ein Glück....ein Glück hatte ich nicht die Wahl dazu. Dies ist der Besonnenheit und der Vernunft der KPS zuzusprechen, dass sie nie Atomwaffen beschaffen lies.

Nun aber...ich wende mich jetzt besodners an die Brasilianer. BEENDEN sie diesen Krieg. Sie können nichts gewinnen und wenn sie so weitermachen wird es nichts mehr auf dieser Welt geben, was es zu gewinnen gilt!

Soldaten, Offiziere, Bürger Brasiliens, dreht um das Gewehr! Feige Eliten regieren in eurem Land und begehen Verbrechen an der Menschlichkeit!

Lasst es euch nicht verschleiern! Ihr kämpft nicht für Brasilien, ihr kämpft nicht für euch, ihr kämpft für die Interessen einiger weniger elitärer Funktionäre in eurem Land!

Ihr schiesst auf eure Genossen. Es erschiessen und ermorden sich die Massen der Arbeiter des Proletariats...Menschen, die exakt das selbe Interesse haben wie ihr! Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit.

Lasst es euch nicht bieten! Dreht um das Gewehr, zerschlagt die reudigen Hunde der Putschisten, Verräter und Kriegstreiber. Das Volk von Brasilien muss nun den Frieden schmieden und erzwingen! Lassen sie diesen Krieg nicht total werden...denn dann wird er nur in Vernichtung enden...


Nun...kann ich ihnen nur noch mitteilen, dass ich von allen Ämtern zurücktrete. Sowohl in der Regierung, als auch international, sowie innerhalb der Partei. Bis zum Ende des Krieges wird die Volksrepublik ihren Sitz in der UN vakant lassen.

Ich ziehe mich zurück und werde während des Krieges das Milizregiment "Freundschaft" in Caracas kommandieren. Vielen Dank."



RE: Generalversammlung [United Nations] - Dejir - 10.04.2017 11:54

Generalsekretär Daniel Thompson



Sehr verehrte Damen und Herren!

Als neuer Generalsekretär ist es meine Aufgabe die Generalversammlung darüber in Kenntnis zu setzen, dass das Kaiserreich Japan zusammen mit Zhonghua Diguo und der Republik Siam den Wunsch hegt die Vereinten Nationen zu verlassen. Das Verfahren wurde gemäß Artikel III Punkt 2 der Charta eingeleitet. Die betreffenden Staaten verlieren somit umgehend ihr Rederecht und ihre Delegationen sind aufgefordert die Räumlichkeiten der UN zu verlassen.

Dieser Vorfall verdeutlicht wiederholt den Reformbedarf der UN und es sollte zu unserer Priorität werden, besonders in diesen schwierigen Zeiten, die Weltgemeinschaft zusammen zu halten (Off-RP: Ihr Läppchen!)

Denjenigen, die die Gemeinschaft verlassen möchten, müssen wir aber gleichzeitig auch ein Zeichen setzen. Ich schlage daher wiederholt eine Reform im Weltrat vor. Dem Kaiserreich sollte der Status eines Weltratsmitglieds dauerhaft entzogen werden. Ebenso sollte die nicht mehr existente COIS ihr Recht auf einen Platz verlieren und über die Mitgliedschaft der NKU - als einen der schlimmsten Aggressoren dieser Welt - sollte auch noch debattiert werden. Der neue Weltrat sollte aus einem Mitglied der PiU, Brasiliens, der EuFed, dem Generalsekretär (als Vertreter der Vollversammlung) und dem bedeutendsten blockfreien Staat bestehen (mit Ausnahme der NKU). Nur so könne die UN wieder eine effektive Institution für den Frieden auf dieser Welt werden.

Gleichzeitig setze ich Sie darüber in Kenntnis, dass ich den Geldverkehr für alle öffnen werde. Besonders Hilfsorganisationen litten zu letzt unter der Sperre des Geldverkehrs unter meinem (unbekannten) Amtsvorgängers.

Ich danke Ihnen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Torgai - 11.04.2017 02:36



Für die Volksrepublik Sirnuwa: General Bastian Fernando



Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist mir eine große Ehre hier vor ihnen sprechen zu dürfen. Ich darf sie darüber in Kenntnis setzen, dass die Volksrepublik Sirnuwa seinen Sitz in der UN - Generalversammlung wieder wahrnehmen wird.

Für die Funktion des UN - Botschafters wurde meine Wenigkeit auserkoren. Die Volksrepublik sieht es aufgrund der vergangenen Jahre des Weltkrieges als notwendig an eine stäkre Stimme als die eines Vorsitzenden hier sitzen zu haben.

Daher wurde ich als General auserkoren. Geschmiedet wurde ich nicht nur im Dschungelkrieg gegen die Tyrannenregierung von Copumbia sondern auch auf den Schlachtfeldern in Europa. Wo ich in Ferelden für die Organisation der gesamten sirnuwaischen Truppen vor Ort verantwortlich war.


Meine sehr verehrten Damen und Herren,

ich habe ein oder zwei Anküdingungen zu machen.

Zuerst: Die Volksrepublik befindet sich noch immer im Ausnahmezustand. Dies hat nichts mit der Vermeidung von Wahlen oder sonstigen Rechten unserer Bevölkerung zu tun. Sondern damit, dass der Feind immernoch bestens bewaffnet und vorbereitet ist Unheil über ganz Südamerika zu verbreiten.

Weiterhin muss der Ausnahmezustand noch einige Monate in Kraft bleiben um die chaotischen und katastrophalen Umstände um Mapoza - Stadt zu klären und die Schäden bestmöglich zu beseitigen, ehe diese wieder in normale Umstände übergehen können.

Weiterhin wird die Volksrepublik ebenso fürs Erste ihre Streitkräfte nicht demobilisieren. Zuerst wird die KPS die Durchführung des UN - Mandates in Lateinamerika anordnen, um endlich und endgültige die Zerschlagung der Drogenkartelle in Amerika zu ermöglichen.

Ich bitte sie daher die Militäreinsätze der Volksrepublik in Lateinamerika zwar genau zu beobachten, jedoch nicht als Aggression einzustufen, wir handeln im Rahmen eines UN - Mandates.

Nun kommen wir zum Generalsekretär: Wir beglückwünschen sie zu ihrer überraschenden Wahl, auch wenn die Volksrepublik zum Zeitpunkt der Wahl mit anderem befasst war.

Weiterhin begrüßen wir ihre Bemühungen der PiU endlich den Einfluss zu verschaffen, den sie verdient hat. Nicht nur als Macht innerhalb dieser Welt sondern auch und grade als Garant der Friedensordnung, die wir immer eingefordet und geschützt haben, so es unsere Kräfte eben hergaben. Schon oft haben unsere Truppen Blut für die Friedensordnung vergossen und wir halten uns auch weiterhin an unserer Verpflichtungen.

Jedoch und das möchte ich einwenden: Welchen Sinn hat der Weltrat denn noch, wenn mittlerweile durch die Reformen des Benedikt Magnus auch die Generalversammlung Militäreinsätze autorisieren kann? Wäre es da nicht sinnvoller den Weltrat komplett abzuschaffen? Oder ihm wieder Privilegien zuzusprechen, die den Frieden zwischen den machtvollen Fraktionen der Welt sichern?

Zuletzt will ich zum Thema des Friedens im Allgemeinen:

Die geltenden Verträge müssen eingehalten werden, hierzu zählt nicht nur die Charte und die Beshclüsse sowie Resolutionen, die hier in diesem hohen Haus beschlossen werden, sondern auch und grade die Den Voelder Schlussakte, als ewigen Garanten für Frieden und Gerechtigkeit zwischen der PiU und der EuFed.

Auch muss der Weltgemeinschaft an einen angemessenen Umgang mit Aggressoren und Kriegstreibern gelegen sein. Daher fordern wir: Kein lascher Umgang mehr. Klar Kante gegen Krieg, Vernichtung und Aggression. Kein Schutz mehr für die Kriegstreiber dieser Welt!


RE: Generalversammlung [United Nations] - Dejir - 11.04.2017 08:59

Generalsekretär Daniel Thompson



Sehr verehrte Damen und Herren!

Der Weltrat soll mit seinen Vertretern zu einem Garant des Friedens werden. Hierfür ist es zwingend erforderlich, dass er umfassende Privilegien erhält. Einzig der Weltrat sollte künftig das Recht haben militärische Aktionen anzuordern, oder ggf. auf sie zu reagieren. Die Generalversammlung soll künftig in militärischen Angelegenheiten nur noch ihren Willen bekunden. Nur so kann die UN wieder zu einer ernst zunehmenden Institution werden. Das aktuelle System - und da kann wohl kaum einer widersprechen - hat sich als hochgradig ineffizient erwiesen und es hat zur Folge, dass die Autorität der UN kaum noch Akzeptanz findet.

Daher ist eine schnelle Reform der UN - in Verbindung mit Privilegien für den Weltrat - zwingend erforderlich

Ich danke Ihnen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - BuffaloBill - 25.04.2017 08:23


TOP 0 - Allgemeines



Liebe Freunde
Heute wird Geschichte geschrieben! Zum ersten mal in der Geschichte dieser Welt haben PiU, NKU und Eufed zusammengearbeitet, um meine Wahl zu ermöglichen. Es ist dies bereits die zweite solche Zusammenarbeit und lässt auf noch mehr hoffen.
Aber nun, meine Damen und Herren - es gibt viel zu tun. Lassen sie uns Schritt für Schritt durch die einzelnen anstehenden Punkte gehen.


TOP 23 - Neuwahlen für den Gerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär Michael Havering in Quartal 177

Resolutionen: keine
Status: Offen



Durch das Ausscheiden Japans aus der UN ist uklahr ob Japan seinen Richterposten weiter ausfüllen kann/will. Auch Brasilien hat dereinst erklährt, sich aus allen offiziellen Ämtern zurückziehen zu wollen - ob damit auch der internationale Gerichtshof gemeint ist, ist unklar. Ich schlage eine komplette Neuwahl vor. Ich bitte alle Kandidaten, sich bis Quartal 183 (Montag abend Mitternacht) sich vor diesem Gremium zu bewerben. Ebenfalls bitte ich alle bestehenden Richter um eine Kurze Wortmeldung ob sie für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung stehen oder nicht. Wie viele Sitze zu wählen sind, sollte sich dann ergeben, hoffe ich.



TOP 24 - Weltrat
Eingebracht durch Generalsekretär Michael Havering in Quartal 177

Resolutionen: keine
Status: Offen




Auch über dieses Thema wurde schon viel Diskutiert. Fakt ist, das der Weltrat im Moment Nicht Funktionsfähig ist. Die Regierungen die dort einen Sitz haben sollten existieren teilweise nicht mal mehr. Trotzdem, ist die Welt nicht untergegangen. Daher schlage ich eine Abschaffung des Weltrates vor. Seine Kompetenzen - insbesondere seine Kontrollfunktion über das Internationale Gericht - sind mithilfe einer Chartaänderung an dieses Gremium zu übergeben.
Ich kann allerdings verstehen, dass man hier durchaus anderer Meinung sein kann, und fordere jeden auf, einen Konkreten Vorschlag mit konkreten Zahlen (Wer alles einen Sitz kriegen sollte) an dieses Gremium zu übermitteln. Die Disskussion zu diesem Thema läuft bis Quartal 183 (Montag abend Mitternacht).


TOP 21 - Krieg zwischen Brasilien und der Europäischen Föderation
Eingebracht durch Botschafter Kagawa Kenshin in Quartal 156

Resolutionen: keine
Status: Offen



Meine Damen und Herren - wir müssen uns auch an dieses Tragische Thema dran setzten. Zu viele unserer Freunde sind gestorben, als dass wir dieses Thema einfach offen lassen können. Obwohl die EuFed zweifellos am meisten Schaden tragen musste, ist auch der Rest der Welt betroffen. Ich schlage vor, dass wir gemeinsam den Generalanwalt der UN auffordern eine Anzeige gegen Vereinigtens Südamerika/Brasilien und auch gegen die Person des Benedikt Magnus und seiner Rolle in dieser Geschichte vor dem Gerichtshof einzureichen. Darübr hinaus soltte - um be- und entlastende Beweise zu finden eine Untersuchungskommission der UN nach Brasilien entsannt werden. Ich hoffe hier auf entsprechende Vorschläge.


TOP 0 - Allgemeines



Liebe Freunde
Es gibt noch so vieles was ich sagen und anpacken möchte. So viele Baustellen. Doch wir müssen priorisieren und das wichtige nach vorne nehmen. Wir müssen die Funktion dieses Gremium sicher stellen, bevor andere Themen angesprochen werden. Auch die UN Rüstungsbehörde nimmt seinen Auftrag nicht mehr war, die Charta ist unausgewogen, und auch andere Themen wurde einfach igoriert. Ich versichere ihnen, dass ich diese Themen nicht übersehen habe, und dass ich mein möglichstes tun werde, um brauchbare Lösungen zu diesen allen Problemen zu finden.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Pawel Sikorski - 25.04.2017 20:57

Botschafter Bärenwalds


Sehr geehrte Damen und Herren,

da die Diskussion inzwischen anscheinend zu einem Ende gelangt ist, bitte ich den Generalsekretär, den Antrag Bärenwalds auf Erteilung eines UN-Mandates zur Beendigung des Bürgerkrieges, dem Aufbau einer funktionierenden Zivilgesellschaft und der Ermöglichung freier Wahlen in Somalia zur Abstimmung zu bringen.
Nach dem militärischen Zwischenfall des Bärenwalder Entwicklungshilfecorps mit den Streitkräften des Kaiserreiches Japan sieht sich Bärenwald nur mit einem solchen Mandat in der Lage, doch noch die Patenschaft für Somalia zu übernehmen und seine umfangreichen Entwicklungshilfezusagen einzulösen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - BuffaloBill - 27.04.2017 11:10



TOP 25 - Somalia
Eingebracht durch den Botchafter Bärenwalds in Quartal ???

Resolutionen: keine
Status: Offen



Ich möchte den Vertreter Bärenwaldes bitten, eine konkrete Resolution mit dem kompletten Resolutionstext einzureichen, so das dieses Gremium darüber Abstimmen kann. Diese sollte sowohl die Ziele, wie auch die eingesetzten Mittel und den ungefähren Zeitrahmen der Mission beinhalten. Sehen sie sich vergangene Resolutionen an, und orientieren sie sich daran. General-blanko-schecks nach dem Motto "Bärenwald darf in Somalia tun was immer ihnen beliebt" werde ich nicht zur Abstimmung zulassen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - BuffaloBill - 27.04.2017 15:28


TOP 23 - Neuwahlen für den Gerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär Michael Havering in Quartal 177

Resolutionen: keine
Status: Offen


Meine Damen und Herren, die Japanische gesanntschaft teilte mir mit, das sie bereit ist ihr Richteramt weiter auszufüllen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - HUNDmiau - 27.04.2017 18:11

Für die Sowjetunion und die Sowjetrepublik Rossija spricht nun Präsident Barbolin Antonovich:



Meine Damen und Herren,


TOP 23 - Neuwahlen für den Gerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär Michael Havering in Quartal 177

Resolutionen: keine
Status: Offen




Auch der Genosse Sokinski wäre weiterhin daran interessiert als Richter am Internationalen Hof zu arbeiten.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Pawel Sikorski - 27.04.2017 20:59

Botschafter Bärenwalds



TOP 25 - Somalia
Eingebracht durch den Botchafter Bärenwalds in Quartal 149

Resolutionen: keine
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren,

nachstehend der Resolutionstext:

Quote:
Der Staat Bärenwald wird beauftragt:

- die Konfliktparteien des Bürgerkriegs in Somalia unter Einsatz notfalls militärischer Mittel zu trennen und einen Waffenstillstand durchzusetzen,
- die derzeitige Regierung abzusetzen und das Land vorübergehend unter UN-Mandat zu stellen,
- unter Aufsicht der UN nach Aufbau einer funktionierenden Zivilgesellschaft, spätestens jedoch innerhalb von 4 Jahren, allgemeine, freie und geheime Wahlen abzuhalten und die Verantwortung über das Land an die neugewählte Regierung zu übergeben,
- sowie eine der Generalversammlung zugängliche Dokumentation über den Verlauf der Mission anzulegen.


Bitte gewähren Sie dem somalischen Volk seine Chance auf Entwicklung und Wohlsstand, indem Sie Bärenwald das Mandat erteilen und so die Umsetzung der umfangreichen Entwicklungshilfezusagen ermöglichen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - BuffaloBill - 02.05.2017 08:07


TOP 0 - Allgemeines



Meine Damen und Herren - ich muss wirklich sagen das die mangelhafte beteiligung hier etwas frustrierend sind. Wir leben nicht mehr unter Diktator Benedikt, der einerlei macht was er will. Hier ist echte kooperation und zusammenarbeit wieder gefragt, doch dies wird nicht funktionieren, wenn sie nicht mitmachen. Wie dem aus sei - weiter im Text....

TOP 23 - Neuwahlen für den Gerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär Michael Havering in Quartal 177


Ich stelle fest, dass sich lediglich 2 von 4 Richtern zu Wort gemeldet haben. ich verlängere die Frist hierfür bis Quartal 186 (Donnerstag). Wenn sich hier niemand zu wort melden möchte, wird am Donnerstag der Gesamte Gerichtshof neu gewählt, notfalls mit 2 Kandidaten aus der NKU am Start, da findet sich schon jemand.



TOP 24 - Weltrat
Eingebracht durch Generalsekretär Michael Havering in Quartal 177

Resolutionen: keine
Status: Offen



Auch hier scheint sich kaum jemand für das Schicksal des Waltrates zu interessieren. ich werde entsprechend einen Resolutionstext zur Abschaffung des Weltrates vorbereiten, damit wir darüber abstimmen können.


TOP 21 - Krieg zwischen Brasilien und der Europäischen Föderation
Eingebracht durch Botschafter Kagawa Kenshin in Quartal 156

Resolutionen: keine
Status: Offen



Dasselbe hier. Daher gehen wir hier direkt zur abstimmung über. Bei einem positiven Resultat werden wir zusätzlich noch über eine Beobachtermission abstimmen.


TOP 25 - Somalia
Eingebracht durch den Botchafter Bärenwalds in Quartal ???




Auch hier scheint sich - ausser Bärenwald - niemand darum zu kümmern. Also schreiten wir auch hier zur Abstimmung, da es offenbar keine weiteren Wortmeldungen zum vorgeschlagenen Resolutionstext gibt.


RE: Generalversammlung [United Nations] - BuffaloBill - 03.05.2017 14:28


TOP 23 - Neuwahlen für den Gerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär Michael Havering in Quartal 177




Richter George Wolters aus der NKU stellt sich für eine allfällige Neuwahl zur Verfügung.




RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 03.05.2017 14:55

Präsident des Weltgerichtshofes: Dr. Ricardo Mendes




TOP 23 - Neuwahlen für den Gerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär Michael Havering in Quartal 177

Resolutionen: keine
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

als Präsident des Weltgerichtshofes der Vereinten Nationen muss ich Sie in diesem Punkt auf etwas hinweisen: Die Neuwahl des Gerichtshofes ist nicht zulässig.

Die Charta der Vereinten Nationen gestattet weder der Generalversammlung noch dem Generalsekretär die Durchführung einer solchen Neuwahl.

Ich muss Sie also darum bitten, diesen Punkt ergebnislos zu schließen.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - BuffaloBill - 03.05.2017 16:07


TOP 23 - Neuwahlen für den Gerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär Michael Havering in Quartal 177



Sie irren sich. Wo kämen wir denn da hin, wenn einmal gewählte Richter niemals mehr abberufen werden könnten? Sie schweben auch noch irgendwo in den Gefilden des Diktators Benedikt mit seinem Gottkomplex. Diese Zeiten sind vorbei.

Ich zitiere aus der Charta Artikel VI, Abs 8

Quote:
Jeder Richter des Weltgerichtshofs kann mit 2/3-Mehrheits-Resolution des Weltkongresses abberufen werden. Die Resolution muss gleichzeitig einen neuen Richter für den Posten bestimmen, der sein Amt unverzüglich antritt. Artikel VI Absatz 20 Satz 2 ist analog anzuwenden.


Wie sie sehen KANN WILL und WERDE ich jeden Richter mithilfe einer 2/3 Resolution ersetzten, und wenn es gottverdammte 4 Resolutionen braucht um eine Neuwahl durchzuführen, dann machen wir halt 4 2/3-Resolutionen.

Und falls das nichts nützt ändern wir eben die Charta um direkte Neuwahlen des gesammten Gremiums zu ermöglichen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 03.05.2017 16:10

Präsident des Weltgerichtshofes: Dr. Ricardo Mendes




TOP 23 - Neuwahlen für den Gerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär Michael Havering in Quartal 177

Resolutionen: keine
Status: Offen




Werter Herr Havering,

sind Sie der Weltkongress? Oder ist diese Institution etwa der Weltkongress? Ich muss Ihnen also erneut widersprechen: Weder der Generalsekretär noch die Generalversammlung dürfen, nicht einmal mit einer Zweidrittelmehrheit, gewählte Richter absetzen. So besagt es der von Ihnen zitierte Artikel.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Juerss - 03.05.2017 17:50

Seine Exzellenz
Ratspräsident Jospeh R. Duncan
Ratspräsident der Föderalen Ratsunion Novidia



TOP 23 - Neuwahlen für den Gerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär Michael Havering in Quartal 177

Resolutionen: keine
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren,

ich danke Herrn Dr. Mendes für seine Ausführungen, auch wenn ich mich eindeutig verwundert zeigen muss, dass er dieses hier in diesem Gremium und ohne Absprache mit den restlichen Mitgliedern des Gerichtshofs getan hat. Mein Stab und ich bewerten den vorliegenden Sachverhalt juristisch anders. Ich werde mich jedoch jetzt hier nicht auf eine juristische Diskussion mit dem amtierenden Präsidenten des Weltgerichtshofs einlassen, grade auch deshalb nicht, weil er nicht im Namen des Weltgerichtshofs, sondern als Privatperson spricht. Auch ein Klärungsverfahren vor Gericht halte ich aufgrund des zeitlichen Aspektes nicht für zielführend.

Ich schlage stattdessen vor, dass wir als Generalversammlung einfach nach unseren Befugnissen handeln, legislativ tätig werden und die Charta ändern. In diesem Sinne schlage ich folgende Änderungen vor:

RES/GV/08/003 Wrote:
(Unterstreichungen dienen der Veranschaulichung. Sie sind nicht Teil der Resolution)

DIE GENERALVERSAMMLUNG,

1. beschließt, die Charta der Vereinten Nationen textlich wie folgt zu ändern:

a. Artikel VI Abs. 8 wird in folgenden Text geändert:

"Jeder Richter des Weltgerichtshofs kann mit 2/3-Mehrheits-Resolution der Generalversammlung abberufen werden. Die Resolution muss gleichzeitig einen neuen Richter für den Posten bestimmen, der sein Amt unverzüglich antritt. Artikel VI Absatz 20 Satz 2 ist analog anzuwenden."

b. Artikel IV Abs. 4 wird in folgenden Text geändert:

"Der Weltrat debattiert über mögliche Militäreinsätze und legt der Generalversammlung eine Resolution inklusive Beschlussempfehlung vor. Der Weltrat muss bis spätestens 24h nach Beantragung eine Entscheidung getroffen haben. Mit Beginn der Abstimmung ist die Resolution gleichzeitig im Verfahren nach Artikel V Absatz 2 der Generalversammlung vorzulegen. Die Zustimmung des Weltrates gilt jedoch bei großer Eilbedürftigkeit als vorläufige Autorisierung des Millitäreinsatzes. Wann diese Eilbedürftigkeit vorliegt, entscheidet der Vorsitz in enger Abstimmung mit dem Gremium. Bei Ablehnung der Resolution in der Generalversammlung, ist der Angriff sofort abzubrechen oder die Staaten an die Vereinten Nationen zu übergeben."

c. Artikel IV Abs. 7 wird in folgenden Text geändert:

"Bündnisse, die aus den Vereinten Nationen ausgetreten sind verlieren ihr Abstimmungs-, jedoch nicht ihr Rederecht im Weltrat."

d. Artikel IV Abs. 10 wird in folgenden Text geändert:

"Die Vertreter der Bündnisse müssen die Organe dieser Charta (Weltrat, Generalversammlung, Weltgerichtshof, Generalsekretär) anerkennen."

2. beschließt, der Charta der Vereinten Nationen folgenden Absätze hinzuzufügen:

a. [Einzufügen als Artikel VI Abs. 21] Die Amtszeit der Richter ist nicht begrenzt. Sie bleiben so lange im Amt, bis Sie abberufen werden oder eine Neuwahl angesetzt wird.

b. [Einzufügen als Artikel VI Abs. 22] Der Generalsekretär kann jederzeit Neuwahlen für den kompletten Gerichtshof beantragen. Die Wahl ist in dem Verfahren nach Artikel VI Abs. 20 durchzuführen. Bei der Neuwahl ist den Mitgliedern jedoch zusätzlich die Möglichkeit einzuräumen dafür zu stimmen den Gerichtshof in seiner bestehenden Zusammensetzung zu belassen.


Diese Änderungen sollten jegliche weitere Diskussionen zu der Frage, ob eine Neuwahl möglich ist abschließend klären.

Ich darf Ihnen weiterhin mitteilen, dass Vizepräsident Prof. Dr. Stefan Meißner weiterhin für den Gerichtshof zu Verfügung steht.





RE: Generalversammlung [United Nations] - BuffaloBill - 05.05.2017 14:39


TOP 23 - Neuwahlen für den Gerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär Michael Havering in Quartal 177



Nun - ich wüsste nicht wer sonst mit "Weltkongress" sonst gemeint sein könnte. Doch um Spizfindigkeiten vor zubeugen, sollten wir das klären.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Pawel Sikorski - 06.05.2017 20:05

Botschafter Bärenwalds



TOP 26 - Somalia II
Eingebracht durch den Botchafter Bärenwalds in Quartal 188

Resolutionen: keine
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren,

Bärenwald bedauert sehr, trotz fehlender Änderungsvorschläge keine ausreichende Unterstützung für den ersten Resolutionsentwurf gefunden zu haben. Wir wollen das Recht des somalischen Volkes auf Frieden und Wohlstand aber nicht an mangelnder Gremienarbeit scheitern lassen. Deshalb haben wir das Missionskonzept und den Resolutionstext tiefgreifend überarbeitet und damit hoffentlich mehrheitsfähig gestaltet.


Hier der überarbeitete Resolutionstext:

Quote:
Somalia II

Der Staat Bärenwald wird beauftragt:

- die Konfliktparteien des Bürgerkriegs in Somalia unter Einsatz notfalls militärischer Mittel zu trennen, einen Waffenstillstand durchzusetzen und stets den besonderen Schutz der Zivilbevölkerung durch Verzicht auf den Einsatz schwerer Waffen und die Einrichtung von Sicherheitszonen zu gewährleisten,
- die derzeitige Regierung abzusetzen und das Land vorübergehend unter UN-Mandat zu stellen,
- unter Aufsicht der UN nach Aufbau einer funktionierenden Zivilgesellschaft, spätestens jedoch innerhalb von 4 Jahren, allgemeine, freie und geheime Wahlen abzuhalten und die Verantwortung über das Land an die neugewählte Regierung zu übergeben,
- sowie eine der Generalversammlung zugängliche Dokumentation über den Verlauf der Mission anzulegen.


Angesichts der sich täglich verschlechternden Lage in Somalia bitte ich den Generalsekretär bei fehlendem Diskussionsbedarf um baldige Abstimmung.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 13.05.2017 16:36

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus



Meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich bin zwar etwas irritiert, dass mich die Generalversammlung trotz des Rückzug Brasiliens wieder in das Amt des Generalsekretärs gerufen hat; aber wenn sie es wünscht, werde ich mich dem Willen der Weltgemeinschaft fügen und meiner Pflicht nachkommen.



TOP 26 - Somalia II
Eingebracht durch den Botschafter Bärenwalds in Quartal 188

Resolutionen: RES/GV/07/002, RES/GV/08/004 Somalia II
Status: Offen




Ich halte fest, dass die Resolution mit 16 zu 2 angenommen wurde. Sie tritt damit umgehend in Kraft.



TOP 23 - Neuwahlen für den Gerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär Michael Havering in Quartal 177

Resolutionen: keine
Status: Beendet




Ich werde diesen Tagesordnungspunkt nicht weiter verfolgen. Wenn einer der Richter zurücktreten möchte, so kann er dies tun und es werden Neuwahlen durchgeführt. Eine erzwungene Neuwahl halte ich hingegen nicht für angebracht oder notwendig.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 24.05.2017 22:11

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

es ist erschreckend, dass diesen Punkt gerade Frau Stone eingebracht hat, die heute daran beteiligt ist, dass die NKU zum dritten Male die Weltsicherheit bedroht.

Ich muss Sie, Frau Stone, daran erinnern, dass auch Sie vom Weltratsbeschluss BES/WR/07/001 betroffen sind. Sie haben diesen einzuhalten und die Weltgemeinschaft wird nicht mit ansehen, wie Sie ein drittes Mal unschuldige Nachbarländer angreifen!
Es wird kein weiteres Blutvergießen in Texas stattfinden!

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Nema - 24.05.2017 22:56


Für das Freie Florida: Staatspräsidentin Catherine Stone


Werter Benedikt Magnus,

Schon interessant, was Sie hier nun für alte Dokumente aus ihrer verstaubten Besenkammer ausgraben, nur weil Sie glauben, dass es Ihnen gerade in den Kram passen könnte... Sie behaupten also, dass der von Ihnen zitierte Weltratsbeschluss noch irgendeine Art von Gültigkeit besitzt? Das würde Ihnen vermutlich gefallen, ich bezweifle dies allerdings sehr... wenn ich das richtig sehe, gab es nämlich am Ende noch nicht mal eine Mehrheit für diesen Beschluss. Außerdem hätte er ja wohl nachträglich von der Generalversammlung bestätigt werden müssen. Ist das passiert? Offensichtlich nein... daher kann man dieses verstaubte Papier dann wohl mit gutem Gewissen als Null und nichtig bezeichnen. Die Regierung Floridas wird diesem Beschluss also die ihm gebührende Achtung zukommen lassen, nämlich keine.

Im Übrigen verbreiten Sie mal wieder dreiste Fake News vor dem Weltrat. Sie behaupten eiskalt, Florida hätte Texas mit einem Atomkrieg gedroht. Das ist völliger Unsinn. Da Sie aber offensichtlich gewisse Gelüste verspüren, in der NKU einzumarschieren, wollte ich Sie nur vorsorglich auf mögliche Konsequenzen hinweisen. Im Übrigen bin ich persönlich auch gar nicht so scharf drauf, irgendwelche militärischen Operationen in Texas durchzuführen. Es ist aber ja wohl ganz offensichtlich, dass da Probleme bestehen, und diese müssen gelöst werden. Die texanische Regierung muss die Finanzierung von Terrornetzwerken in unserem Staat und der NKU generell einstellen, allen Menschen in ihrem Staatsgebiet ihre Freiheit gewähren sowie für Ordnung sorgen. Brasilien ist aber leider wenig kooperativ, was das anbelangt. Wir haben ja sogar den Verdacht, dass das exakte Gegenteil der Fall ist. Bei Ihrem offensichtlichen Hass gegen die NKU würde mich das gar nicht verwundern. Leider konnten wir dies bisher noch nicht beweisen.

Bei der schmutzigen Vergangenheit Ihres Landes sollten gerade Sie aber auch generell mal den Ball flach halten. Wenn Sie nicht schon völlig dement sind, wissen Sie ganz genau, wie viel Leid und Verderben Ihr Land schon über die Welt gebracht hat. Da sind die militärischen Aktionen der NKU ja ein Witz dagegen. Sicher werden Sie jetzt sagen, dass da ja Ihre böse Armee geputscht hat und Sie da ja so gar nix dafür gekonnt haben, Sie armes Opfer. Klar: Da hat sich ganz alleine eine riesige Armee in Ihrem Land gebildet, die dann geschlossen auf blöde Ideen gekommen ist, und Sie hatten damit rein GAR NIX zu tun... aber sicher doch.
Sie zeigen doch jetzt nur mit dem Finger auf unser böses Atomarsenal, damit Ihre ganzen atomaren Sprengköpfe im brasilianischen Dschungel nicht mehr so sehr auffallen. Wenn die Welt noch ein bisschen Hirn hat, dann wird sie schon wissen, wo hier das wahre Problem liegt. Man hätte nicht zulassen dürfen, dass Sie jemals wieder Atomwaffen kontrollieren.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 25.05.2017 13:34

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werte Frau Stone,

Ihre Aussagen zeugen einmal mehr davon, wie wenig Ahnung Sie von internationalem Rechtswerk haben. Ganz gleich, wie alt dieses Papier wäre, siebzehn Jahre sind zumal kein Alter, es hat bis zu seiner Ablösung vollen Bestand. Und wie es eine Mehrheit hatte. Gemäß Artikel IV, Absatz 3, Satz 2 der UN-Charta gelten Nichtäußerungen als Zustimmung. Dadurch hatte dieser Beschluss eine ordentliche Mehrheit.

Wenn Sie "persönlich auch gar nicht so scharf drauf" sind, Texas und damit die Panamerikanische Konföderation zu attackieren, dann sorgen Sie auch dafür, dass dies nicht geschieht. Sorgen Sie dafür, dass es zu keinen militärischen Konflikten kommen wird, dann bleibt die Charta gewahrt und wir sind alle zufrieden. Nur beginnen Sie keinen Krieg! Das werden wir nicht akzeptieren!

Und was Ihre dreisten Behauptungen angeht: Es liegen uns keinerlei Anträge oder Anfragen hinsichtlich der Aufklärung von Terrornetzwerken vor. Weder von den texanischen Behörden, noch von Ihnen. Wie sollten wir da bitte unkooperativ sein?
Es gibt keine Terrorfinanzierung auf panamerikanischem Boden. Das ist ja irrsinnig!

"Wenn die Welt noch ein bisschen Hirn hat", um Sie zu zitieren, dann wird sie alles in ihrer Macht stehende tun, um den nordamerikanischen Imperialismus ins Leere laufen zu lassen. Und seien Sie sich sicher, wenn die NKU ein drittes Mal gewaltsam Fuß auf den Boden freier Staaten setzt, wird niemand mehr so nachsichtig sein wie bisher. Dafür sorge ich persönlich!

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 25.05.2017 21:11

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine Damen und Herren,

Eile ist geboten! Vor wenigen Stunden hat eine militärische Offensive aus Florida mit dem Umfang von 4,3 Millionen Soldaten die texanische Grenze übertreten und damit die Panamerikanische Konföderation angegriffen.
Wir müssen dies verhindern! Texas muss verteidigt werden! Und dann müssen wir endlich, es ist schon längst viel zu spät, den Imperialismus der NKU ein für alle Mal besiegen!
Schreiten Sie ein!
Helfen Sie dem freien Texas!
Jetzt!


RE: Generalversammlung [United Nations] - Nema - 25.05.2017 21:25


Für das Freie Florida: Staatspräsidentin Catherine Stone



TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Benedikt Magnus,

Man sieht hier, wie wenig Ahnung Sie von internationalen Rechtswerken haben. In der Charta der Vereinten Nationen steht bezüglich des Weltrats, dass seine Beschlüsse von der Generalversammlung bestätigt werden müssen. Das ist bei dem von Ihnen zitierten Beschluss nun auch nach siebzehn Jahren nicht passiert, damit kann man es ja gut und gerne für ungültig erklären.

Aber wie dem auch sei: Auch wenn wir nun unser Militär losgeschickt haben, hat Florida keinen Krieg begonnen. Nein, ganz im Gegenteil, mit dem feigen Anschlag, der sich kürzlich in Miami ereignet hat, wurde uns faktisch der Krieg erklärt. Wir hätten ja hier gerne auf eine diplomatische Beilegung des Konflikts gesetzt und auch einen Schlichter gerne akzeptiert, aber wenn Texas meint, das Herz unserer Infrastruktur und letztlich unserer Lebensart angreifen zu müssen, dann ist die Diplomatie erst mal am Ende. Dann müssen wir eben handeln. Es liegt jetzt an Ihnen, die Sache nicht zu eskalieren.

Und nur zur Info für Sie: Es gab tatsächlich regelmäßig Anfragen von Seiten Floridas an die texanische Regierung bezüglich Terroraufklärung. Da ist natürlich nichts passiert, warum, kann man sich ja denken...
Gut, an Sie haben wir tatsächlich keine direkte Anfrage gestellt, aber was bringt das auch bei jemandem, der die Terrorfinanzierung von Seiten Texas schon von vornherein einfach als nicht existent erklärt. Sie hätten die Terroristen doch ohnehin nur gedeckt. Zudem waren Sie ja wohl über unsere Presse informiert, haben dies aber nicht zum Anlass genommen, irgendwie tätig zu werden. Dann müssen wir nun eben handeln. Die Beweise gegen die texanische Regierung, die uns vorliegen, sind leider ganz eindeutig.


Werte Weltgemeinschaft,

Lassen Sie sich bloß nicht von Magnus täuschen! Er deckt hier ganz offensichtlich terroristische Machenschaften, schließlich haben wir eben die Beweise, dass Texas den Terror in der NKU unterstützt.

Im Übrigen möchte ich klarstellen, dass die NKU keinerlei Absichten hat, Texas in imperialistischer Weise zu annektieren, falls hier jemand auf derartige Gedanken kommen sollte. Es geht lediglich um das Ausschalten einer Gefahr. Wir wollen die derzeitige texanische Regierung festsetzen und für ihre Machenschaften zur Verantwortung ziehen, so viel ist klar. Zudem sollen die Teile von Texas, die gerne zur NKU gehören wollen, dies auch tun können.
Im restlichen Texas würden wir freie Wahlen zur Bildung einer neuen Regierung zulassen, so lange keine Terrorunterstützer beteiligt sind. Wenn diese Regierung dann unbedingt zu Panamerika gehören möchte, soll sie es bitte auch tun. Nur dass das klar ist, es gibt hier keinen Grund, unnötig zu eskalieren und am Ende einen Atomkrieg zu provozieren.

Zudem möchte ich Sie daran erinnern, dass Florida sich damals, als Brasilien Krieg und Verderben über die Welt gebracht hat, im Rahmen seiner Möglichkeiten tatkräftig eingesetzt hat, um freie Staaten vor dieser Gefahr zu schützen. Nun sollten Sie uns nicht in den Rücken fallen, wenn wir unsere Sicherheit verteidigen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 25.05.2017 22:12

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werte Frau Stone,

und wieder einmal liegen Sie falsch: Die Generalversammlung hat die Beschlüsse des Weltrates zu bestätigen. Vor der von mir initiierten Reform gab es aber keinerlei Vorgabe, wann dies stattzufinden hat. Weder ich noch die anderen Generalsekretäre seitdem, einschließlich Ihres eigenen, hielten das bisher für notwendig. Also ja, es wird eine solche geben, irgendwann, und bis dahin ist der Weltratsbeschluss in seiner Gänze vollkommen gültig.

Zu Ihrem Angriff: Und wie Sie einen Krieg damit begonnen haben! Selbst wenn es einen terroristischen Akt von unserer Seite gegeben hätte, den es ganz sicher nicht gab, so wäre dies alles andere als eine Kriegserklärung gewesen. Dann könnte ja jeder kommen! Nein, Sie haben uns hiermit den Krieg erklärt. Und wir werden uns entsprechend zur Wehr setzen!

Außerdem, nur zu Ihrer Info: Es gab niemals Anfragen an die texanische Regierung seitens Florida. Genauso wenig gab es zu irgendeiner Zeit Terrorfinanzierung durch die texanische Regierung. Und Diplomatie über die Presse zu betreiben, das wäre lachhaft! Sind Sie überhaupt ein richtiger Politiker?

Was Texas angeht: Das ist ja wohl nicht Ihr Ernst, Fräulein! Es wird keine Abstimmungen über die Annektierung von texanischen Landesteilen geben. Denn es gibt bereits eine vollkommen demokratisch legitimierte Regierung in Texas! Und diese Regierung bin ich! Seit dem Zusammenschluss der Republik Texas mit dem Vereinigten Südamerika zur Panamerikanischen Konföderation hat der Kanzler, also meine Wenigkeit, die letztliche Regierungsgewalt über Texas. Direkt gewählt durch alle Völker des Staates!
Daher: Ihre Kriegserklärung an Texas ist eine Kriegserklärung an das gesamte Vereinigte Panamerika.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Nema - 26.05.2017 14:32


Für das Freie Florida: Staatspräsidentin Catherine Stone



TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Benedikt Magnus,

Ein terroristischer Akt gegen die Hauptstand eines anderen Landes ist also keine Kriegserklärung? Sondern? Ein Freundschaftsangebot etwa? Dann haben wir da wohl tatsächlich etwas Grundlegendes missverstanden...

Aber Sie nutzen hier nun ohnehin die Gelegenheit, um - wieder einmal - Ihr wahres Gesicht zu zeigen. Schönes Spielzeug haben Sie, wirklich. Lediglich bezüglich der Trefferquote müssen Sie noch ein wenig üben. Schon beeindruckend, was Sie hier veranstalten, weil Sie es können. Aber ja, ich darf mich eigentlich gar nicht aufregen, schließlich sind Ihre Atombombenabwürfe ja von der Weltgemeinschaft, also genauer gesagt von Ihnen und Ihren neuen japanischen Freunden, im Eilverfahren legitimiert. Glückwunsch. Dieses System ist nun endgültig kaputt...

Und nur um Ihre Frage zu beantworten: Ja, ich bin eine Politikerin. Ich bin von meinem Volk demokratisch gewählt. Ich frage mich allerdings, was Sie sind! Sind Sie wirklich ein Staatsmann, oder vielmehr ein unbeherrschtes kleines Kind, das einfach zu gerne mit dem Atomknopf spielt? Ich weiß es nicht...

Unsere Anfragen an Texas bezüglich Terroraufklärung gab es übrigens, da können Sie nun behaupten, was Sie wollen. Natürlich waren die Antworten von dort nur abweisend. Ist aber auch egal. Anders als Ihnen ist Florida jedenfalls nicht an einem exzessiven Atomkrieg gelegen. Wir können dies gerne diplomatisch klären, mit Ihrer aktuellen Resolution nehmen Sie dem aber bedauerlicherweise jede Grundlage.
Florida wäre also grundsätzlich bereit, die derzeitige Intervention in Texas abzubrechen. Wir bestehen aber darauf, dass sich Panamerika dann vollumfänglich kooperativ zeigt, was die Aufklärung der terroristischen Vorfälle und sonstige Missstände angeht. Dies IST nun eine offizielle Anfrage, Herr Magnus! Und nur zur Klarstellung: Aussagen wie "Problem existiert nicht" gelten nicht als Kooperation! Zudem ist Florida großzügigerweise bereit, auf nukleare Gegenschläge zu verzichten, sofern die Resolution "Angriffskriege der NKU II" zurückgenommen wird. Es freut mich ohnehin, dass es hier in der Generalversammlung noch vernünftige Regierungen gibt, die diesem Machwerk eine klare Absage erteilen. Allen, die noch nicht abgestimmt haben, kann ich nur raten, es dem gleich zu tun. Nur so können wir gemeinsam noch irgendeine vernünftige Lösung finden. Bedenken Sie, dass wir hier nur die Sicherheit unseres Landes verteidigen wollten.
Und man kann ja vieles hoffen, aber dass die Welt besser wird, wenn man sie nun endgültig Japan und Panamerika übergibt, bezweilfe ich doch sehr, wenn man sich anschaut, wie sich diese Regentschaften verhalten.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 26.05.2017 19:31

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werte Frau Stone,

Sie wollen eine diplomatische Lösung? Nun gut, dafür bin ich jederzeit bereit. Denn jedes Menschenleben, das in diesem unnötigen Krieg fällt, ist ein Menschenleben zu viel.
Wenn Sie wirklich Frieden wollen, dann müssen Sie die Intention der Resolution erfüllen: Die Prävention auch nur einer einzigen weiteren Aggression durch die NKU.
Ich fordere daher, dass die NKU in ihrer Gänze als weiterer Bundesstaat in die freiheitliche Ordnung der Panamerikanischen Konföderation integriert wird. Die genaue staatsrechtliche Ausarbeitung lasse ich Ihnen gerne zukommen. Außerdem müssen Sie sowohl konventionell als auch atomar vollständig abrüsten, umgehend. Der Angriff auf Texas ist selbstverständlich abzubrechen.
Wenn Sie diese Auflagen erfüllen, werden Sie als innenpolitisch gleichberechtigtes Mitglied anerkannt werden und man wird die terroristischen Vorfälle unter Ihrer Einbeziehung in Florida bis ins letzte Detail aufklären.
Sollten Sie hingegen an ihrem imperialistischen Kurs festhalten, so wird der Beschluss des Weltrates wie bisher fortgesetzt werden. Und seien Sie versichert, er wird mit einem Mandat auch vollendet werden, wenn es sein muss.

Die übrigen Tatsachenverdrehungen Ihrerseits ignoriere ich einfach mal. Sie dürften genauso gut wie ich wissen, wie die juristischen Gegebenheiten aussehen, was Terroristengruppen sind und wie die Zukunft aussehen wird: Frei von NKU-Imperialismus.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 26.05.2017 20:13

Bundesstaat Ferelden





Für den Bundesstaat Ferelden spricht Präsidentin Marina Bär



TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 131

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werte Weltgemeinschaft,

die fereldische Republik ist schockiert und fassungslos über die derzeitigen Handlungen in
Amerika. Schon wieder in der Geschichte der Menschhheit wurden Atomwaffen eingesetzt.
Millionen Menschen starben aufgrund der Imperialistischen Politik des panamerikanischen
Imperiums. Der Vorschlag des "Imperator" schuldige Generalsekretär ist eine frechheit.
NUK soll in den Imperium von Magnus eingegliedert werden. Wenn das keine Imperialistischen
Forderungen sind, ist Island eine Sozialistische Republik. Weiter im Text.
Im Namen dwr Menschlichkeit stoppen sie den Krieg. Es sind schon genügend Menschen
gestorben. Werter Magnus sie sind ebenfalls eine Gefahr für die restliche Welt.
Zum zweiten Mal des 21.Jahrhundert hat ihre Nation Millionen Menschen durch
Atomwaffen ausgelöscht. Ist es wahrscheinlich sinnlos was ich gleich fordere, aber
treten sie als Generalsekretär zurück. Sie sind unwürdig für diesen ehrenvollen Amtes.
Jemand der ohne zu zögern Millionen Menschen Leben auslöscht sollte kein Generalsekretär sein.

An Miss Stone die fereldische Regierung ist jederzeit bereit Hilfslieferungen zu schicken.
Androiden, andere Roboter und Nanobots wären jederzeit bereit die Schäden durch die feigen
Atomaren Angriffe zu beseitigen. Ich hoffe im Namen ihrer Bevölkerung nehmen sie das Hilfs-
angebot an. Es sollten nicht weitere Menschen sterben.

Noch zum Schluss. Aufgrund des Massiven Einsatz der Atomwaffen wird Ferelden alle
Botschaften in den Nationen schließen die Atomwaffen eingesetzt haben. Wir werden keinen
Atomaren Holocaust tolerieren.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 26.05.2017 20:23

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Frau Bär,

wie Sie einfach mal wieder keinerlei Ahnung von irgendetwas haben.
Der Zusammenschluss der NKU mit Panamerika und Japan sowie die vollständige Abrüstung dienen der endgültigen Prävention erneuter Offensiven durch Nordamerika. Viel zu lange schon wurde genau das verhindert.
Es gab auch keinen "atomaren Holocaust". Zum Einsatz kamen ausschließlich taktische Nuklearkörper, genehmigt durch einen Weltratsbeschluss. Die zivilen Verluste waren minimal. Die gesamte Anzahl an Verlusten konnte dadurch im Vergleich zu einem konventionellen Einsatz erheblich reduziert werden. Ganz im Gegensatz zum Verfahren der EuFed im zweiten Weltkrieg, die sofort bereit waren, strategische Nuklearschläge gegen Großstädte einzusetzen. Sie, Frau Bär, haben diese Morde begangen!
Sie beweisen daher mal wieder Ihre absolute Inkompetenz, wenn sie das humanste nur mögliche Vorgehen in dieser Sache derart heuchlerisch titulieren.
Und ich erinnere Sie daran, dass jedes Vorgehen gegen den Beschluss des Weltrates, das umfasst auch das Bereitstellen von Hilfslieferungen, insbesondere solcher mit militärischer Relevanz, einen Verstoß gegen Satz 3 BES/WR/11/001 darstellt, womit Sie ebenfalls als Kriegsteilnehmer von dem Beschluss umfasst würden.

Lassen Sie es also sein!


RE: Generalversammlung [United Nations] - Jorak - 26.05.2017 20:48

[quote=Jorak]

Bundesstaat Ferelden





Für den Bundesstaat Ferelden spricht Präsidentin Marina Bär



TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 131

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Weltgemeinschaft und Magnus,

zuerst zur Klarstellung. Ferelden hätte keine Militärischen Güter geschickt.
Sondern Humanitäre Lieferungen. Androiden, andere Roboter sowie die
Nanobots wären keine Militärischen Modelle, aber da schon Humanitäre
Hilfsmaßnahmen als Kriegerische Akt gesehen werden sind wir mehr als
schockiert. Aber durch den Beschluss des Weltrates nehmen wir das Angebot
zurück, da wir nicht schon wieder Magnus Vergewaltigungstruppen un Ferelden haben
wollen. Die Angliederung der NKU an ihr Imperium sollte nicht gegen den Willen der
Bevölkerung der NKU geschehen oder sind sie gegen die Selbstbestimmung der Völker.

Ich habe heute mal wieder was dazu gelernt. Atomwaffen einzusetzen ist Human. OK gut zu
wissen. Ihre Behauptung und Beschuldigung ich wäre Verantwortlich für die Taten im zweiten
Weltkrieg sind haltlos. Ich bin nicht schuldig. Sie sollten sich besser informieren.
Zu dieser Zeit war ich nicht Präsidentin. Als Warnung und Erinnerung. Sie sind nicht befugt
Diplomaten und Regierungsmitglieder andere Nationen zu verhaften oder festzuhalten.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 26.05.2017 21:26

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werte Frau Bär,

es freut mich, dass Sie die Gültigkeit des Beschlusses achten.

Zur Bevölkerung: Die Völker der NKU haben bewiesen, dass sie nicht dazu in der Lage sind, Politiker zu wählen, die sich des aggressiven Imperialismus enthalten können. Von daher ist dieser Einschnitt, minimal in der Art, leider notwendig, um die Entwaffnung des Landes zu garantieren. Innenpolitisch wird die NKU weitestgehend ihre Souveränität behalten; so, wie ich es schon immer gefordert habe.

Und ach ja, Frau Bär, seien Sie unbesorgt. Wir werden keine Botschafter oder Diplomaten von Ferelden entführen. Schon seit sehr vielen Jahren gibt es keine solchen mehr in Panamerika. Wir haben sie ausgewiesen, wenn Sie sich erinnern.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Esser14 - 26.05.2017 21:48


Für Ontario: Premierminister Marc O´Lump



TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Herr Generalsekretär,

Sie wollen also über den 2.Weltkrieg reden? Gut, lass uns doch damit anfangen, dass die Staaten, welche sich heute den Namen Panamerika gegeben haben einen illegalen unprovozierten Vernichtungskrieg gegen uns, die Staaten der Europäischen Föderation, begonnen haben. Oder wäre es Ihnen lieber, wenn wir über die Schäden reden, die Ihr Atomarer Erstschlag angerichtet hat. Wir können auch gerne darüber reden, dass die Staaten, die den tödlichsten Konflikt in der Menschheitsgeschichte verschuldet haben, kein bisschen Reue zeigen und auch nicht versucht haben sich bei den Opfern zu entschuldigen oder Ihre Taten wieder gut zu machen. Ganz im Gegenteil, die Kriegsverbrecher von damals sind noch heute in Brasilien auf freien Fuß und werden als Kriegshelden gefeiert. Wenn wir damit fertig sind, können wir gerne darüber reden, wie die Europäer bei der Verteidigung Ihrer Heimat, Familien und Leben gegen irgendeine Resolution verstoßen haben.

Wie? Sie wollen nicht darüber reden? Verständlich, wöllte ich an Ihrer Stelle auch nicht. Und kommen Sie mir nicht damit, dass der Staat, der diesen Krieg begonnen hat nicht mehr existiert. Es ist noch immer das selbe Land, die selben Menschen, ja selbst die selben Raketenabschussplätze wie damals auf denen heute erneut Verbrechen an der Menschlichkeit begannen werden. Sie glauben sich unangreifbar, wegen Ihrer Resolution, die Sie über Nacht aus dem Ärmel gezaubert haben! Keine Resolution dieser Welt kann 13 Atomschläge rechtfertigen. Dabei gingen vier auf den Staat BosWash. Wissen Sie was BosWash für ein Staat ist? Es ist ein völlig unbeteiligter Staat. Ein Staat von dem keine Aggression gegen Texas ausging und welcher nichts falsches gemacht hat, ein Staat, dem Sie nicht die Möglichkeit gaben sich zu positionieren oder sich sogar zu distanzieren von dem Angriff auf Texas. Sie haben vier Atombomben auf einen Staat geworfen, dessen einziges Verbrechen es war, in dem gleichen Bündnis wie Florida zu sein.

Herr Generalsekretär, sie mögen eine Stück Papier haben, auf welches Sie geschrieben haben, dass Sie unschuldig sind. Aber es gibt nicht genug Papier auf der Welt, um die Schuld, die Sie auf sich genommen haben, vor Gott und den Menschen, von sich zu nehmen.

/Off-RP: Ich hatte keinen passenden RP Charakter mehr, deshalb musste ich jetzt leider schnell einen einfügen.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Nema - 26.05.2017 21:59


Für das Freie Florida: Staatspräsidentin Catherine Stone



TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werte Weltgemeinschaft,

Nun beweist uns Benedikt Magnus schon wieder eindrucksvoll, was Sache ist. Erst erklärt er hier, dass er für eine diplomatische Lösung bereit ist, lässt uns jedoch nicht mal die Zeit, um darauf überhaupt in irgendeiner Weise einzugehen. Nein, während er von diplomatischer Lösung spricht, startet er hier einen hinterhältigen Angriffskrieg, um unser Land zu annektieren. Und das, obwohl Florida zu diesem Zeitpunkt die Intervention in Texas aus gutem Willen sogar schon abgebrochen hatte. Das ist dem Herrn Magnus wohl bedauerlicherweise irgendwie entgangen...
Magnus besitzt leider keinerlei Rest von Anstand mehr. Wie lange will sich die Welt das noch bieten lassen?

Ich bedanke mich herzlich bei unseren Verbündeten aus der NKU, die uns gegen diesen von zwei Herren am Biertisch - genannt Weltrat - legitimierten Angriffskrieg unterstützen, sowie bei allen, die diesen Mist hier klar verurteilen. Anscheinend gibt es doch noch Vernunft hier.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 26.05.2017 22:35

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werte Frau Stone,

ich stehe immer noch für eine diplomatische Lösung bereit. Und wenn Sie die Forderungern erfüllen, werden die Truppen sofort umkehren. Mir ist nicht entgangen, dass Sie den Angriff auf Texas gestoppt haben, worüber wir alle im Übrigen sicher sehr erleichtert sind, sondern ich erfülle lediglich den Auftrag, den der Weltrat mit seinem letzten Beschluss der Weltgemeinschaft auferlegt hat. Und solange Sie keine konkrete diplomatische Lösung vorlegen, wie bereits erwähnt, ist die Durchführung dieser militärischen Operation das absolut Notwendige.

Es liegt also an Ihnen, Frau Stone.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Nema - 27.05.2017 09:30


Für das Freie Florida: Staatspräsidentin Catherine Stone



TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Benedikt Magnus,

Es freut mich sehr, dass Sie weiterhin für eine diplomatische Lösung bereitstehen. Dies untermauern Sie ja auch sehr eindrucksvoll dadurch, dass Sie weiterhin fröhlich Bomben in Richtung Nordamerika werfen. So hat man natürlich beste Bedingungen für eine diplomatische Lösung... Während wir unsere Truppen aus Texas zurückgezogen und damit quasi einen Waffenstillstand angeboten haben, führen Sie Ihre kriegerischen Handlungen unvermittelt fort.
Aber ja, ich verstehe, Sie werden ja bedauerlicherweise durch den Weltrat quasi dazu genötigt. Wie heißt gleich noch mal der nette Herr, der diese Resolution dort eingebracht und gewissermaßen zu zwei Dritteln mit beschlossen hat? Denken Sie mal nach, den kennen Sie bestimmt! Oder ist es schon so weit mit Ihrer Persönlichkeitsstörung? Wie dem auch sei, vielleicht haben Sie ja Glück und die Generalversammlung erlöst Sie bald von dieser unangenehmen Last.

Nun aber zum Thema: Florida ist an der friedlichen Beilegung dieses Konflikts ebenfalls weiterhin interessiert. Diese kann aber sicher nicht so aussehen, dass wir einfach Ihre teilweise unverschämten Forderungen erfüllen. Wir lassen uns von Ihnen nicht erpressen. Unter keinen Umständen wird sich die NKU oder auch Florida der Panamerikanischen Konföderation anschließen. Dies kann ich mit meinem Gewissen keinesfalls vereinbaren. Zudem ist mehr als fraglich, wie dies weitere Aggressionen verhindern soll. Schaut man sich die Vergangenheit der Staaten in der Panamerikanischen Konföderation an, so ist wohl eher das genaue Gegenteil der Fall. Im Grunde muss man ja nicht mal in die Vergangenheit schauen, die gegenwärtige Situation reicht.
Diese Forderung ruht also wohl eher daher, dass Sie schlichtweg Ihren Machtbereich ausweiten wollen. Ich glaube, das nennt man Imperialismus - also genau das, was Sie uns vorwerfen! Aber nun gut, jemanden, der sich ausgerechnet das Japanische Kaiserreich, das große Teile der östlichen Welt an seinem Wesen genesen lässt, als einen ehrbaren Streiter gegen imperialistische Machenschaften aussucht, kann man ohnehin nur noch sehr bedingt ernst nehmen.

Über eine Abrüstung ließe sich allerdings sprechen. Dies wird aber nicht funktionieren, solange wir hier unter aktivem Beschuss stehen. Solange Sie Ihre Versuche, Florida zu annektieren, nicht beenden, werden wir uns mit allem, was wir haben, verteidigen.
Außerdem macht Ihnen Florida folgendes Angebot: Wir sind bereit, die Beweise für die terroristischen Machenschaften der texanischen Regierung von einer unabhängigen internationalen Kommission überprüfen zu lassen. Ich betone hierbei jedoch, dass diese Kommission tatsächlich neutral sein soll - eine Stammtischrunde von Ihnen und dem japanischen Kaiser werden wir jedenfalls nicht akzeptieren. Möglicherweise könnte hier die EuFed eine führende Rolle einnehmen.
Sollte sich hierbei wider Erwarten doch herausstellen, dass unsere Beweise falsch waren, wird Florida Entschädigungen für den Angriff gegen Texas leisten. Im umgekehrten Fall erwarten wir von Ihnen aber die volle Kooperation beim Vorgehen gegen die Verantwortlichen. Da Sie sich der Unschuld von Texas ja so sicher sind, dürfte das für Sie kein Problem darstellen. Ähnliches gilt für die Unterdrückung separatistischer Freiheitsbestrebungen in Texas.

Nun, wenn Sie noch einen Rest Anstand haben, brechen Sie Ihren Angriff ab. Andernfalls brauchen Sie sich nicht wundern, wenn Ihnen doch noch der Dschungel anbrennt. Im Übrigen sitzen Sie hier nur auf so einem hohen Ross, weil diese Welt kaputt ist. Ansonsten hätten Leute wie Sie hier nichts zu sagen. Die Unterstellung, unser Volk wäre zu blöd, sich vernünftige Regenten zu wählen, will ich jetzt auch nicht weiter kommentieren...


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 27.05.2017 10:17

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werte Frau Stone,

wir werden Ihnen keine Pause zur Wiederaufstellung Ihrer Truppen und dem darauf folgenden erneuten Massaker durch NKU-Soldaten geben. Wenn Sie Frieden wünschen, dann kennen Sie die Forderungen. Erfüllen Sie sie, und der Krieg hat sofort ein Ende.
Des Weiteren ist es vollkommen unerheblich, ob die Generalversammlung der Resolution zustimmt oder nicht; das Beschlussrecht des Weltrates bleibt dadurch vollkommen unangetastet.

Es ist mir völlig egal, was Sie mit Ihrem Gewissen vereinbaren können, treten Sie eben zurück. Sie sind der NKU beigetreten, Sie haben diese dritten Angriff auf unschuldige Nachbarländer durchgeführt. Nun ist Schluss: Es wird alles Notwendige unternommen werden, um auch nur irgendeine weitere militärische Operation Ihrerseits unter allen Umständen zu verhindern. Wie viele Menschenleben das kosten wird hängt dabei ganz allein von Ihnen ab. Wie viele Tote können Sie mit Ihrem Gewissen vereinbaren, Frau Stone?

Die, mit Betonung auf vollständige, Abrüstung allein ist nicht genug. Es muss auch eine politische Integration der NKU-Staaten in ihr Umfeld erfolgen. Eine Partizipation im panamerikanischen Staatenbund der Konföderation ist der einzig mögliche Weg, Krieg durch Ihre Hand für alle Zeiten zu verhindern. Nur auf diese Weise wird niemals mehr in der Geschichte der Menschheit auch nur ein einziger bewaffneter Soldat Ihres Volkes den Vater, die Mutter oder das Kind eines anderen ermorden. Ihnen hat man viel zu lang diesen Spielraum gelassen. Sie haben Ihre Schuld eindrucksvoll bewiesen.

Aber gut, wenigstens in einem Punkt kann ich Ihnen entgegenkommen. Wir sind bereit, die Vorfälle der terroristischen Anschläge durch eine internationale Kommission, bestehend wie von Ihnen vorgeschlagen aus Mitgliedern der Europäischen Föderation, untersuchen zu lassen. Diese Kommission erhielte vollen Zugang zu allen notwenigen Daten und Akten. Und wenn tatsächlich eine Straftat stattgefunden haben sollte, und Sie das wünschen, sind die Schuldigen von einem internationalen Strafgerichtshof zu verurteilen, sodass Sie nicht sagen können, wir nähmen darauf Einfluss.

Der Angriff wird umgehend bei Ihrer Vertragsunterzeichnung abgebrochen.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Nema - 27.05.2017 20:20


Für das Freie Florida: Staatspräsidentin Catherine Stone



TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Magnus, Ihre Logik ist wirklich lächerlich. Sie glauben also, dass Staaten unbedingt unter Ihrer Kontrolle stehen müssen, damit von diesen definitiv kein Krieg mehr ausgehen kann? Dies würde eine Eingliederung in die Panamerikanische Konföderation ja letztlich bedeuten. Sie haben es im besten Fall nicht geschafft zu verhindern, dass von den von Ihnen regierten Staaten der größte Krieg der neueren Menschheitsgeschichte ausging. Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen.

Zudem sprechen Sie von der Eingliederung in unser Umfeld. Dies ist nicht notwendigerweise die Panamerikanische Konföderation. Wenn man "Umfeld" außerdem nicht rein räumlich, sondern nach politischem Umfeld definiert, dann ist die Panamerikanische Konföderation so ziemlich das Letzte, was wir als unser "Umfeld" bezeichnen würden. Da steht uns beispielsweise, unser nordamerikanischer Nachbar, die EuFed, wesentlich näher.

Wir begrüßen Ihr Entgegenkommen bezüglich der Aufklärung der terroristischen Vorfälle und sind auch zur Abrüstung bereit, aber so lange wir bezüglich der Angliederung an Ihren Staatenbund keine Einigung erzielen, werden wir auch nichts unterschreiben. Sie sind es derzeit, der Kriegshandlungen durchführt, deshalb stellt sich vielmehr die Frage, wie viele Tote Sie noch zu verantworten haben wollen. Oder kommt es bei Ihnen mittlerweile auf ein paar mehr oder weniger schon überhaupt nicht mehr an? Und machen Sie sich mal keine Sorge, ein Waffenstillstand würde uns wohl kaum die Möglichkeit geben, innerhalb kürzester Zeit unsere Armee wieder ganz massiv aufzustocken.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Benedikt Magnus - 27.05.2017 21:45

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werte Frau Stone,

die Eingliederung des Staates Amazonas und des Vereinigten Brasiliens zuerst in die Region Südamerikas und dann in die Konföderation Panamerikas sind die wirksamen Schlüssel, die eine Wiederholung des Gräuels verhindern werden. Und dasselbe Muster muss für die NKU angewandt werden.

Ich spreche von einer klar räumlichen Eingliederung, es geht um Nachbarschaft, Nähe und gemeinsame Verantwortung. Aber Sie haben Recht, diese Formulierung war volle Absicht. Die Eingliederung der NKU in ein starkes Umfeld muss nicht unbedingt in Panamerika geschehen. Ich halte dieses zwar für die mit Abstand sinnvollste Lösung, ein geeintes Amerika wäre das patriotische Rahmenwerk zur Perfektion gebracht, aber es ließe sich auch über eine verteilte Einbindung sprechen.
Bundesstaaten wie BosWash, Zentralamerika und Cascadia könnten durchaus in das streng föderale System der EuFed übergehen, insofern diese dies überhaupt wünscht; was ich, bitte verzeihen Sie, doch für überaus unwahrscheinlich halte.
Die übrigen Bundesstaaten, die kulturell dem Süden nahestehen, sollten hingegen auf jeden Fall in das wesentlich freiheitlichere Gefüge Panamerikas eingegliedert werden. Ihre Souveränität wäre bei uns auf jeden Fall höher. Ausschließlich die notwendigen Schritte zur Integration werden vollzogen werden.
Ach, und natürlich müsste dann selbstverständlich jede Art der erneuten Kooperation zwischen den Gliedern der derzeitigen NKU unterbunden werden.

Vielen Dank.


RE: Generalversammlung [United Nations] - Nema - 27.05.2017 23:11


Für das Freie Florida: Staatspräsidentin Catherine Stone



TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Magnus, hören Sie doch auf! Es war offensichtlich die reinste Zeitverschwendung, mit Ihnen überhaupt noch zu diskutieren. Da Sie jetzt nochmal ordentlich nachgelegt haben, während wir hier versuchen zu diskutieren, muss ich leider davon ausgehen, dass Sie an einer vernünftigen Lösung von Anfang an nicht im Geringsten interessiert waren. Als würde Ihnen irgendetwas davon laufen, wenn Sie damit noch gewartet hätten...

Wir hatten leider viel zu lang Geduld mit Ihnen, aber jetzt ist das Maß voll. Wir brauchen hier nicht mehr über eine Eingliederung oder sonst was zu diskutieren, wenn Sie nun dabei sind, Fakten zu schaffen. Deshalb sahen wir uns nun zum Handeln gezwungen. Dabei möchte ich aber auch klarstellen, dass sich unser Einsatz auf taktische Nuklearwaffen beschränkt, die ja, wie wir eben gelernt haben, sehr human sind. Also regen Sie sich bitte nicht auf.

Wenn Sie schon sonst keinen Anstand haben, dann seien Sie doch wenigstens mal so ehrlich und geben zu, dass Sie Krieg um jeden Preis wollen. Ansonsten überzeugen Sie uns bitte vom Gegenteil.


RE: Generalversammlung [United Nations] - MrProper - 28.05.2017 21:50


Seine Exzellenz
Botschafter Kagawa Kenshin
Botschafter aus 大日本帝国


Geehrte Mitglieder der Vereinten Nationen,

Es freut mich sie vorläufig wieder beehren zu dürfen. Nicht als Gast, und auch nicht als Mitglied der Vereinten Nationen, aber als ihr Generalsekretär. Dr. Ricardo Mendes, Präsident des Weltgerichtshofes, versicherte mir ausdrücklich, dass dies in keinem Widerspruch zur Charta steht.

Andererseits wäre es natürlich auch extrem unvorteilhaft, wenn dieses Gremium plötzlich führerlos wäre, und somit der Fähigkeit Entscheidungen zu treffen beraubt wäre. Das wäre doch sehr bedauerlich, oder?



TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Geschlossen


Mir wurde zugetragen, dass Frau Catherine Stone keinen Rückhalt mehr in der Bevölkerung Floridas genießt, und dass es zu einer Einigung zwischen Präsident Magnus und ihrem Nachfolger gekommen ist. Ich nehme jedenfalls an, dass Frau Stone bereit sein wird einige ihrer politischen Ansichten zu ändern, nachdem sie ein ausgiebiges Gespräch mit den Sicherheitskräften Floridas geführt hat.

Ich erlaube mir jedenfalls diesen Punkt von der Tagesordnung zu nehmen.