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ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - TheLastShah - 11.01.2018 17:25




15. Dezember 1994+++ Papgier befreit +++ Shah Naser al-Djin III. feiert 78. Geburtstag +++ Handelsverträge zwischen Arquie und Albania - Analysten in Feierlaune +++15. Dezember 1994




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RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - TheLastShah - 16.01.2018 21:40




+++ Shah-an-Shan: Im Weltraum Allah näher kommen



Persepolis, Iraen - Per Dekret erließ der persische Kronrat am vergangenen Abend ein neues nationales Raumfahrtprogramm. Nachdem über mehrere Jahre im Oberhaus debattiert worden war, kommt nun neuer Schwung in die Erschließung des Weltraums. Zu dem Details, die in den kommenden Tagen im Reichsblatt veröffentlicht werden, gab es noch keine Stellungnahme, doch deckt sich das Raumfahrtprogramm mit den Plänen Persiens, die islamische Forschungsgemeinschaft wieder an die Weltspitze zu führen.

Kritik kam von verschiedenen ausländischen Klerikern, welche die Raumfahrt als "unislamisch" bezeichneten. "In welche Richtung soll ein Gläubiger denn im Weltall beten", soll ein bekannter, im angmarischen Exil lebender Ayatollah, gesagt haben.


RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - TheAnonymous - 19.01.2018 13:59






Persia Leaks
Deutsch Großpersiens Geheime Weltherrschaftsambitionen Deutsch


Tel Aviv, Emirat Ivrit - Ein enormes Datenleck hat die außenpolitische Doktrin des Großpersische Kalifenreich offengelegt. Die Unterlagen zeigen, welche langfristige Ziele das Reich verfolgt, und welche Mittel das Reich dafür bereit ist einzusetzen. Unabhängige Reporter der ANAReuters konnten auf mehr als 10.000 Dokumente aus einer geheimen Quelle am Golestan-Palast selbst, dem Zentrum der politischen Macht des Großpersische Kalifenreich zurückgreifen.

Die Dokumente sind von enormer Sprengkraft. So offenbaren sie, dass die "unangefochtene Macht im Nahen Osten" das außenpolitische Primärziel der Außenpolitischen Doktrin des Großpersischen Kalifenreichs ist. Die Absicht alle erforderlichen Mittel einzusetzen, und auch vor Gewalt gegen Unschuldige nicht zurückschrecken, offenbaren die von dieser Politik ausgehende Gefahr für den globalen Frieden. Unterstrichen wird diese Bedrohung durch das erklärte Ziel einer Expansion des Islams, welche mit "Feder oder Schwert" zu erreichen sei. Die Reihenfolge der Begrifflichkeiten selbst unterstellt, dass der Militär immer das Mittel zum Zweck für die Führung des Kalifenreichs sein, sollte diplomatische Verhandlungen nicht die gewünschten Resultate erzielen.

Um ihr Vormachtstellung zu bekräftigen und den persischen Anspruch auf die globale Weltherrschaft zu erreichen, soll weiterhin der Weltherrscherposten unter permanenter Kontrolle des Kalifenreichs sein. Auch hierfür sind der Führungsregie der Perser aller Mittel recht, einschließlich der Ausnutzung nützlicher Idioten - namentlich die autokrate Internationale Koalition von Juntas (ICJ) - solang diese den persischen Zielen gefällig sind.

Insgesamt zeichnen die ausgewerteten Dokumente ein düsteres, aber auch ein gefährliches Bild der persischen Politik. Waren es nicht archaische Eroberungsgelüste und nationale Egoismen, welche schon zuvor katastrophale Kriege von globalem Ausmaß auslösten? Doch nicht nur Großpersischen Kalifenreich sollte man umdenken, dann auch die Weltgemeinschaft als Ganzes steht in der Handlungspflicht. Nicht gegeneiander, sondern nur durch offen und respektvollen Umgang miteinander wird sich der globale Frieden sichern lassen.


Persia Leaks
English Greater Persias Secret World Domination Ambition English


Tel Aviv, Emirat Ivrit - An enormous data leak has revealed the foreign policy doctrine of the Greater Persian Empire. The records display long-term goals the Empire persues, as well as the means the Empire is prepared to end of achieving its goals. Independent ANAReuter reporters were able to get their hands on more than 10,000 documents from a secret source at the Golestan Palace itself, the center of the political power of the Greater Persian Empire.

The documents themselves are highly charged material. They reveal that becoming the "undisputed power in the Middle East" is the primary goal of the Greater Persias foreign policy doctrine. As indicated in the papers, the intention to use all necessary means, and not to shy away from violence against innocents, reveals the danger to global peace posed by this policy. This threat is underlined by the stated goal of an expansion of Islam, which should be achieved with "feather or sword". Yet alone the order of the used terminology itself implies that usage of military force will always be the method to achieve the desired results whenever diplomatic negotiations fail.

In order to reaffirm their supremacy and fulfill the Persian dream of global world domination, the Empire furthermore plans to have a permanent grip on the world rulers throat. Yet again, the leadership of the Persians seems willing to use all means required, including the abuse of useful idiots - namely the autocratic International Coalition of Juntas (ICJ) - as long as it serves Persian goals.

All in all, the documents analyzed paint a bleak, but also a dangerous picture of Persian politics. Was not it an archaic desire for conquest and national egoisms that triggered catastrophic wars of global proportions in the recent past? But not only the Great Persian Empire should reconsider its policy, but also the world community as a whole should act. Not against each other, but only through open and respectful interaction with each other global peace may be secured.





RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - TheLastShah - 20.01.2018 04:12






Chalifa Naser al-Djin, Beschützer der Welt
Deutsch Shah-an-Shah zum Kalifen von Basel ausgerufen! Deutsch


Persepolis - Die obersten Rechtsgelehrten und Vertreter der islamischen Staatengemeinschaft haben Shah-an-Shah Naser al-Djin III. zum Kalifen und damit Nachfolger des Gottgesandten und oberste Autorität der Weltgemeinschaft ernannt.

In einem ersten Akt veranlasste der Kalif die Verbringung der Reliquien Mohammeds nach Persepolis. Durch diesen Akt verkündet er seinen Anspruch, der mächtigste Herrscher der muslimischen Welt und der Beschützer des Islam zu sein.

Die weltumspannenden Agenda des neuen Kalifen, man nennt ihn bereits "den Gerechten", wird in den nächsten Tagen ausführlich vorgestellt. Bereits bei seiner ersten Ansprache bedeutete der neue Kalif, Ungerechtigkeit, Hunger und Armut auf dem gesamten Erdball ein Ende zu bereiten. "Unsere heiligste Pflicht ist, jedem Geschöpfe Allahs mit Respekt, Achtung und Liebe zu begegnen. Dazu gehört an erster Stelle ein Leben in Würde und mit den Früchten, mit welchen uns der Schöpfer so großzügig beschenkt. 50.000 Hungertote und Millionen Hungernde sind inakzeptabel und Wir werden diese große Herausforderung angehen."

Details zum Programm gegen Armut wurden bis dato noch nicht genannt. Es ist das erste Mal seit über 200 Jahren, dass ein muslimischer Herrscher wieder den Titel "Kalif" führt. Man darf gespannt sein, was die Welt von ihrem neuen Obersten zu erwarten hat.



New Caliph of Basel
English Shah-an-Shah proclaimed as Caliph of Basel English


Persepolis - The supreme jurists and representatives of the islamic community proclaimed Shah-an-Shah Naser al-Djin III. as "Caliph of Basel" and thus the successor to the Godsend and supreme authority of the world community.

In a first act, the Caliph initiated the shipment of the relics of Muhammad to Persepolis. Through this act, he de facto becomes the most powerful ruler of the Muslim world and the protector of Islam.

The global agenda of the new Caliph, which is already called "the benevolent", will be presented in detail over the next few days. Already at his first address, the new Caliph meant to put an end to injustice, hunger and poverty across the globe. "Our most sacred duty is to treat every creature of Allah with respect, esteem and love. First of all a life in dignity by the fruits with which the Creator so generously gives us shall be guaranteed for every human being. 50,000 hunger dreads and millions starving is not acceptable."

Details on the program against poverty have not yet been mentioned. It is the first time in over 200 years that a Muslim ruler has returned to the title of "caliph". It will be interesting to see what the world has to expect from its new "world leader".





RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - TheAnonymous - 22.01.2018 03:06






Missbrauchsskandal in Phin?
Deutsch Anonymous enthüllt Missbrauchsskandal der Kirche des Wahren Wegs Deutsch

Iuma, Ordensrepublik Phin - In den aktuellen Stunden veröffentlicht die Hackergruppe Anonymous zehntausende Unterlagen, welche systematischen sexuellen Missbrauch und die Unterschlagung von Tempelgeldern in den Haupttempeln Kitora und Ptal belegen sollen.

Die Veröffentlichungen kommen zu einem ungünstigen Zeitpunkt kurz nach den Wahlen in Phin und bergen große politische Sprengkraft. Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, drohen nach den starken Jahren wirtschaftliche Einbrüche, aufgrund der speziellen Wirtschaftsstruktur Phins und der besonders engen, religiös-technokratischen Verzahnung von Kirche und Privatwirtschaft.

ANAReuters berichtet, sobald weitere Dokumente ausgewertet sind und verlässliche Aussagen getroffen werden können. Saleeth Ty Lee war bisher zu keiner Stellungnahme verfügbar.



Religious mass abuse?
English Phin Church of the True Way faces multiple allegations English


Iuma, Holy Republic of Phin - In this very moment, the hacker group Anonymous is uploading tens of thousands of documents, claiming systematic sexual abuse and embezzlement of temple funds in the main temples of Kitora and Ptal.

The releases come at an inconvenient time shortly after the elections in Phin and are politically explosive. If the allegations prove true, economists fear economic slumps after years of strong growth. This is due to the special economic structure of Phin and the particularly close, religious-technocratic interlocking of church and private sector.

ANAReuters will report as soon as further documents have been evaluated and reliable statements can be made. Saleeth Ty Lee has not been available for comment yet.





RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - TheLastShah - 22.01.2018 18:25






Börsen erreichen Allzeithoch
Das wirtschaftliches Wettrennen - IWWI veröffentlich neue Zahlen


Ahvaz, Emirat Chuzestan - Das Isfahaner Weltwirtschaftsinstitut veröffentliche heute in Ahvaz die neuesten Zahlen zur wirtschaftlichen Entwicklung der Welt.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Wirtschaften rund um den Globus robust wachsen. Keine Volkswirtschaft hatte in den letzten 10 Jahren mit Einbrüchen zu kämpfen. Laut Analysten tragen hauptsächlich Produktivitätszuwächse durch Automatisierung zum Wachstum.


Wirtschaftswachstum im vergangenen Jahrzehnt nach Staatenklasse


Grundsätzlich zeigten sich innerhalb der vergleichbaren Staatengruppen dynamischere und weniger dynamische Volkswirtschaften. Enttäuschend schnitten die Rohstoffmächte ab.

Innerhalb der Gruppe der 15 führenden Staaten (G-15, SM + IM) wuchs Phins Wirtschaft, mit einer inflationsbereinigten Wachstumsrate von über 8 % p.a., am stärksten, dicht gefolgt von der iraenischen Wirtschaft.



Verteilung der Wirtschaftskraft



Verteilung der Wirtschaftskraft


Trotz des starken Wachstums der Staaten der 2. und 3. Welt bleibt die Verteilung des weltweiten Wohlstands immer noch hochgradig ungleich. Die G15-Staaten vereinen 2/3 des Welt-BIPs auf sich, bei nur 10,5% der Weltbevölkerung (1,8 Mrd. Menschen, Weltbevölkerung 17 Mrd. Menschen). Das pro Kopf BIP beträgt innerhalb der G-15 Staaten knapp 50.000$, in den restlichen 71 Staaten beträgt das pro Kopf-BIP nur 3.000$.

Das IWWI empfiehlt dringend, gegen diese extreme Ungleichheit und absolute Armut zu steuern. Vor dem Hintergrund erscheint die Zahl von 500.000 Hungertoten jedes Jahr als besonders grausam.






RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - Esser14 - 22.01.2018 19:34






Al-Din Amid wird Emir von Arstan
Shah-an-Shah bestimmt einen Emir für Arstan!


Helkara - Heute ernannte Shah-an-Shah, Naser al-Djin III., den Anführer der islamischen Revolution in Arstan, Al-Din Amid, zum Emir des neugegründeten Emirats Arstan. Der neue Emir schwur dem Shah-an-Shah seine Treue und versprach das ehemalige westlich-demokratische Land Skandinavien, nun Arstan genannt, in eine gottgefällige muslimische Provinz des Persischen Reiches zu verwandeln. Wir fragen uns: Wer ist Al-Din Amid?


Al- Din Amid ist ein arstanischer autoritärer Politiker und Revolutionär sowie islamischer Theoretiker. Er wurde am 22. April 1954 als jüngster Sohn einer verarmten iraenischen Adelsfamilie in Persepolis geboren. Nach der Grundschule besuchte Amid eine İmam-Hatip-Schule. Dies sind in Iraen religiös orientierte Fachgymnasien. Der junge Amid erhielt aufgrund seiner tiefen Religiosität den Spitznamen „Koran-Eule“. Die Schulausbildung schloss er mit einem Fachabitur für Imame ab.
Während des skandinavisch-iraenischen Kulturaustauschprogrammes unter „Shah-Dad“ emigrierte Al- Din Amids Familie nach Skandinavien. Dort studierte er an der Helkara Universität, brach jedoch das Studium nach drei Jahren ab. Während seines Studiums engagierte sich Amid für den Kampf um Gleichberechtigung in mehreren Muslimischen Organisationen.
Frustriert durch den geringen Erfolg und die geringe Aufmerksamkeit dieser Gruppen wechselte Amid zu Organisationen, welche bereit waren immer extremere Maßnahmen zu ergreifen um sich Gehör zu verschaffen. Die bekannteste dieser Organisationen waren die Koran-Siegeskämpfer (KSK).
Al- Din Amid plante und organisierte mehrere Terrorakte für die KSK, zum Beispiel den Anschlag auf das Helkaranische Handelscenter sowie die Entführung und Ermordung des skandinavischen ANA-Reuters Chefreporter Kalle Peterson. Bei seinem dritten gescheiterten Selbstmordattentat wurde Al- Din Amid von der Garde Helkaras festgenommen und dann zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt.

Die erfolglosen Selbstmordattentaten interpretierte Al- Din Amid als Gottes Wille und dass Gott eine größere Bestimmung für ihn bereit hält. Die Zeit im Gefängnis verbrachte Amid damit sich mit den Wärtern und den anderen Gefangenen zu verbrüdern und sie zum Islam zu bekehren. Zudem schrieb er viele politische und theologische Schriften, die bekannteste ist seine Autobiografie „Mein Djimhand“. Acht Jahre nach seiner Verhaftung gelang es Al- Din Amids Anhängern ihn und die anderen Insassen mit dem Sturm auf Katajanokka aus dem staatlichen Gefängnis zu befreien.

Um einer erneuten Verhaftung zu entgehen, floh Amid ins Ausland. In welchen Ländern er während dieser Zeit war und was er da tat ist unbekannt. Jedoch wird vermutet, dass er sich in einem muslimischen paramilitärischem Terrororlager in Sumerien militärisch ausbilden ließ. Auch soll er an etlichen Terrorakten und muslimischen Aufständen in unterschiedlichen Ländern auf der ganzen Welt, wie Katalania, Crabrones und Sylvanesti, beteiligt gewesen sein. Er selber sah die islamische Weltrevolution als seine gottgegebene Lebensaufgabe. Zuletzt beteiligte er sich bei dem muslimischen Bürgerkrieg in Chuzestan. Im Jahre 1995 kehrte Al- Din Amid nach Iraen zurück um dort Unterstützer für seine Pläne zu finden. Nach über zehn Jahren im Ausland betrat Al- Din Amid das erste Mal wieder skandinavischen Boden und brachte die islamische Revolution mit sich.

Trivia

  • Al- Din Amid behauptet Gott hätte ihm befohlen jeden mit bloßen Händen zu erwürgen, der behauptet er sei zu doof einen Zünder zu aktivieren.
  • Die Aussage "Man nehme 10.000 Leute und sprenge 9.000 von ihnen und man bekomme 1.000 gläubige Muslime" wird auf ihn zurückgeführt.
  • Während seiner friedlichen politischen Anfangszeit verbreitete er das Motto "Gott ist groß. Mohammed war auch nicht schlecht.", dies gab er jedoch auf nachdem seine politischen Gegner dieses Motto in einen homosexuellen Zusammenhang brachten.







RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - Charlie666 - 23.01.2018 15:47






Cha Lee neuer Staatsführer in Seojjog Seom
Cha Paks Sohn übernimmt Amtsgeschäfte


Peoseu - Seojjog Seom hat ein neues Staatsoberhaupt. Eine Woche nach dem Tod von Staatsführer Cha Pak und mit dem Ende der Staatstrauer wurden die Amtsgeschäfte auf dessen Sohn Cha Lee übertragen. Über den neuen Staatsführer, so die Kurzform des offiziellen Titels des Seomischen Staatsoberhauptes, ist wenig bekannt. Ob der junge Staatsführer das Land wieder aus der internationalen Isolation herausführen kann und will ist unklar. Während der vierzigjährigen Amtszeit von Cha Pak kapselte sich Seom größtenteils von der Weltgemeinschaft ab, über das Land ist heute wenig bekannt. Während Cha Pak als sehr autoritär galt sind Experten gespannt wie sich Cha Lee präsentieren wird.


RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - TheLastShah - 24.01.2018 15:47






+++ Breaking News +++
Grenzscharmützel in Zentralasien


Kabul / Astana - Truppen der neuen Afghanischen Regierung Nilfgaard wurden im südkasachischen Grenzgebiet in mehrere Scharmützel verwickelt. Bisher sind keine nähere Informationen bekannt. Eine von Kalifen entsandte Hoheitliche Note blieb bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels unbeantwortet.

Kalif und Vertreter des Persischen Reich zeigten sich verärgert über die neuerlichen Unruhen im Nahen Osten.

ANAReuters, Korrespondentenbüro Baku


RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - IzyE - 24.01.2018 21:19








Krieg im mittleren Osten stellt offene Fragen

Posueris. Sorgvoll beobachtet die Bevölkerung einen erneuten Krieg im mittleren Osten. Ein Sprecher für Auswärtiges vom Senat Crabrones forderte auf alle Beteiligten sofort die Waffen niederzulegen und Friedensverhandlungen zu beginnen. Gerne stellt sich Crabrones als Neutraler Staat hierfür zur Verfügung.

Weiterführend möchte der Senat von Crabrones darauf hinweisen, dass eine militärische Intervention von Drittparteien, die Situation eher verschlimmern würde als verbessern. Ein versteifter Krieg oder gar ein Stellvertreter Krieg helfe niemanden und schon gar nicht die betroffenen Bevölkerungen!

Senat beauftragt Regierung zur Entwicklung eines Verteidigungskonzeptes

Posueris. Der Verteidigungsausschuss beauftragte die Regierung innerhalb des nächsten Quartals einen festen Verteidigungsfahrplan vorzulegen. Der die Maßnahmen des Staates Crabrones näher definieren sollte und vor allem eine klare Fahrtrichtung aufzeigt. Erwartet wird, dass der all zu spärliche Senat, durch die Umstände die Haushaltskasse für Militärische Ausgaben öffnen wird.


RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - Lee Lee - 24.01.2018 22:23






Krise des Wahren Weges?
Deutsch Saleeth Ty Lee kaum noch in der Öffentlichkeit zu sehen Deutsch

Iuma, Ordensrepublik Phin - Das Vorzeigebild, das Symbol für alles, für was der Wahre Weg steht, die Saleeth, tritt kaum noch öffentlich auf. Erst die Aufdeckungen durch Anonymus und nun der Rückzug der spirituellen und weltlichen Führung des Wahren Weges. Ist das das erste Zeichen des Untergangs einer einst stolzen Kultur? In exklusiven Interviews mit engen Vertrauten der Person hinter dem Titel der Saleeth konnten wir in Erfahrung bringen, dass die Saleeth von "Visionen" heimgesucht wird. Das Ungewöhnliche dabei (von einem religiösen Standpunkt): Normalerweise werden die Visionen des Wahren Weges durch Drogen und unter strengen Kontrollen eingeleitet. Ty Lee jedoch scheint diese spontan zu erfahren. Nach Expertenmeinung liegen hier selbst bei großzügiger Interprätation der religiösen Schriften keine Visionen sondern einfach nur Halluzinationen vor.

Nach einem nunmehr seit 3 Jahren anhaltenden Trend des ständigen Machtverlustes der Saleeth wird hier unter Beobachtern eher eine mentale Erkrankung vermutet, welche vermutlich auf Distress und Medikamentenmisbrauch zurückzuführen ist. Sollten sich diese Vermutungen als wirklich erweisen, könnte das den Wahren Weg, der historisch stets einer starken Abhängigkeit vom Amt des Saleeth unterlag, in eine Glaubenskrise stürzen. Die kürzlich bekanntgegebene Gespräche, Phin innenploitisch umzustrukturieren, könnten dabei ein erstes realpolitisches Anzeichen für eine Destabilisierung des Landes sein, welche es weiter zu beobachten gilt.



Crisis of the True Way?
English Saleeth Ty Lee barely seen in public English


Iuma, Holy Republic of Phin - The role model, the symbol of everything, what the True Way stands for, the Saleth, is barely publicly appearing. First the discoveries by Anonymus and now the retreat of the spiritual and worldly leadership of the True Path. Is this the first sign of the downfall of a once proud culture? In exclusive interviews with close friends of the person behind the title of Saleeth, we found out that the Saleeth is haunted by "visions". The unusual thing about it (from a religious point of view): Normally, the visions of the True Way are initiated by drugs under strict controls. Ty Lee, however, seems to have spontaneous experiences. According to experts, even by a generous interpretation of the religious writings, those aren't visions but hallucinations only.

For 3 years now, a trend of constant power loss of the Saleeth is apparent, which paint her experiences as a result of a decreasing mental health paired with distress and drug abuse. If these assumptions turn out to be true, the True Way, which historically has been heavily dependent on the Office of Saleeth, may plunge into a crisis of faith. The recently announced negotiations to restructure Phin domestically could be one of the first real political signs of the country's destabilization, which need to be continuously observed.





RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - Charlie666 - 25.01.2018 00:55






Lange Haftstrafen für Terroristen in Seom
Urteil gegen Brandstifter gesprochen


Peoseu - In Seojjog Seom wurde ein Attentat im Regierungsviertel von Peoseu in scheinbar letzter Minute verhindert. Es kam lediglich zu einem kleinen Brand im Parlamentsgebäude, welches zu bestimmten Zeiten für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Gegen die beiden festgenommenen Tatverdächtigen, muslimische Studenten, wurde nun das Urteil gesprochen. Der Hauptschuldige wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, er kann frühstens nach 80 Jahren ein Bewährungsgesuch aufgeben. Der zweite Angeklagte erhielt eine Haftstrafe von 60 Jahren mit Chance auf Bewährung nach frühestens 35 Jahren. Der Todesstrafe, die von einigen Seom-Experten prognostiziert wurde, entgingen sie somit.
Bei den beiden Verurteilten handelt es sich um Studenten aus dem muslimischen Raum, welche ein Gastsemester an der Staatsuniversität Peoseu absolviert haben. Mehr wurde über sie nicht bekannt gegeben.

"Die Angeklagten wollten dem Ersten Staat schaden und versuchten führende Politiker des Landes umzubringen. Die Strafen sind angemessen und wurden vom Staatsführer wohlwollend zur Kenntnis genommen", so ein Sprecher von Staatsoberhaupt Cha Lee.


RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - IzyE - 25.01.2018 08:12








Senat verabschiedet Laizismusreform



Posueris. Ein grauer Vormittag im Staat Crabrones und dennoch ein freudiger Anlass. Der Senat verabschiedete heute den Gesetzesentwurf zur Trennung von Religion und Gesellschaft. Crabrones mit seinem vierzig Millionen Einwohner gehört auch zu einen der vielen Vielvölker Staaten in Afrika. Anhänger und Angehörige verschiedenen Glaubensrichtungen fanden sich in Crabrones ein. Durch den Laizismus soll überwiegend die Gesellschaft die Prinzipien der Gleichheit durchsetzen können und erlaubt so die Religionsausübung aller Bürger.


RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - TheAnonymous - 25.01.2018 20:39

BLABLAREUTERS
+++ BREAKING NEWS ++++ LURE GEWINNT WAHL FÜR HÄSSLICHSTE FLAGGE DER WELT +++ BREAKING NEWS ++++










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RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - TheLastShah - 25.01.2018 23:11






Kritik an Persischer Reichssteuerreform
Emirate erhalten Knebel bei Steuerautonomie,
Analysten unentschlossen, Lob vom Zentralrat der Muslime


Ahvaz, Emirat Chuzestan - Ab diesem Winter gilt in allen Provinzen des Großpersischen Reiches das neue Reichssteuergesetz, welches per Dekret durch den Shahanshah Naser al-Djin III. erlassen wurde und laut Gerüchten auf einen Rechtsspruch des obersten Imam Mohammad al-Zirid zurückgeht.

Nach dem folgenden Reichssteuergesetz sind Provinzen erstmals seit der Afshariden-Dynastie an hoheitliche Vorgaben zur Besteuerung der Untertanen gebunden. Ziel der Steuerreform ist laut Angaben des Kronrates eine gerechtere Lastenverteilung zwischen wohlhabenden und arbeitenden Bürgern zu erreichen und zugleich faire Grenzen für den innerpersischen Steuerwettbewerb zu setzen.

Die Steuerreform sieht vor, dass Provinzen einen Grundtarif mit verschiedenen Hebesätze zwischen 100-650% multiplizieren können, um die effektiven Steuersätze für Erwerbs-, Verbrauchs- und Kapitalsteuern festzulegen. Dabei müssen zusätzlich dazu mindestens 50% der Gesamtsteuereinnahmen durch progressive Steuern, d.h. Kapital- und Erwerbssteuern, erzielt werden. Nach islamischer Auffassung ist besonders die Verbrauchssteuer, welche die meisten Provinzen seit Mitte der 1960er Jahre erheben, nicht nur ungerecht, sondern nicht im Einklang mit dem Koran, da sie besonders Geringverdiener und sozial Schwache trifft. Der Zakat-Grundsatz nur dort zu schöpfen, wo auch genügend verdient wird (wörtlich: "Früchte"), wird laut Ansicht der Mehrheit der Gelehrten durch die Verbrauchssteuer verletzt.

Im Ausland kritisieren Analysten zum Teil die neue Steuerreform als unnötige Bürokratie, während andere auf die Vorteile von einem "fairen Steuerwettbewerb" hinwiesen.

Das Steuergesetz aus dem Reichsblatt:

Reichsblatt Wrote:

REICHSSTEUERGESETZ



Per Anweisung seiner kaiserlichen Majestät Shah-an-Shah Nase al-Djin., Kalif von Basel, Beschützer des Islam, ergeht folgendes Reichssteuergesetz



Jede Provinz möge Steuersätze erheben, welche sich aus dem Grundtarif multipliziert mit einem Hebesatz ergibt. Dies soll verhindern, dass Provinzen in einen unlauteren Steuerwettbewerb treten.

Code:
RSG § 1 [Steuersätze Grundtarif]

Kapitalsteuer: 1,00%
Erwerbssteuer: 10,00%
Verbrauchssteuer: 5,00%

RSG § 2 [Hebesatz]

100 bis 650%

RSG § 3 [Haushaltsaufkommen]

Kapital + Erwerbssteuern ≥ 50% des Gesamtsteueraufkommens



Das islamische Steuerrecht ist solidarisch, und fordert die Herrscher auf, seinen Haushalt möglichst durch sozial gerechte Steuern (Erwerbs- und Kapitalsteuern) zu erheben.

Rechtsgrundlage

Code:
Surah al-Tauba 9:60

Zakah expenditures are only for the poor and for the needy and for those employed to collect [zakah] and for bringing hearts together [for Islam] and for freeing captives [or slaves] and for those in debt and for the cause of Allah and for the [stranded] traveler - an obligation [imposed] by Allah . And Allah is Knowing and Wise.


Code:
Surah Al-Hasr 7

And what Allah restored to His Messenger from the people of the towns - it is for Allah and for the Messenger and for [his] near relatives and orphans and the [stranded] traveler - so that it will not be a perpetual distribution among the rich from among you. And whatever the Messenger has given you - take; and what he has forbidden you - refrain from. And fear Allah ; indeed, Allah is severe in penalty.


Rechtsauslegung


So sei es.




RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - Charlie666 - 28.01.2018 14:58






CHA LEE ZU GAST IN PHIN
Erster Staatsbesuch seit über 20 Jahren


Iuma - Der Seomische Staatsführer Cha Lee ist auf Staatsbesuch in Phin. Dort soll er die Saleeth Ty Lee treffen. Geplant ist unter anderem ein Besuch des Tempels der Stillen Jünger. Dazu wird Cha Lee die seomische Botschaft in Iuma eröffnen. Im Gegenzug erhielten Gesandte aus Phin die Genehmigung zur Einreise nach Seojjog Seom um den Dialog mit der Bevölkerung zu suchen und den Menschen in Seom die Religion des Wahren Weges näher zu bringen. Thema des Staatsbesuches wird eine engere Kooperation zwischen beiden Staaten sein. Insidern zu folge soll Cha Lee sogar darüber nachdenken den Wahren Weg in Seom zur Staatsreligion zu machen.

Der Staatsbesuch stellt etwas besonderes dar. Es ist der erste eines seomischen Staatsoberhauptes seit etwas mehr als zwanzig Jahren, bevor Cha Lees Vater Cha Pak das Land abschottete. Es stellt einen weiteren bedeutenden Schritt von Cha Lee dar, das Land aus der völligen Isolation zu führen.


RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - TheLastShah - 29.01.2018 00:20






Unruheregion Nordamerika
Die Stellvertreterkriege der Großreiche verwandeln Nordamerika in ein blutiges Schlachtfeld. Ein Ende der Kämpfe ist nicht in Sicht.


Tel Aviv, Ivrit - Alaska, Ontario, Krondor, Novo Lisboa: Auf dem nordamerikanische Kontinent entladen sich seit zwei Jahren die Konflikte zwischen den Großmächten. Seit mehreren Wochen schweigen die Waffen, nachdem sich Großnorwegische Truppen aus Albania zurückgezogen haben. Doch der Frieden ist ungewiss -Ein Kommentar von Shlomo Rothgold.

Nordamerika ist seit der Entdeckung und Erschließung durch europäische Siedler im 15. Jahrhundert ein blutiges Pflaster gewesen. Doch zumindest seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts konnten die Bürger der verschiedenen Staaten und Konfessionen in relativem Frieden leben. Diese Zeit scheint mit den Expansionsfeldzügen des Großnorwegischen Reiches und der UNWB schlagartig ein Ende gefunden zu haben. Das Persische Reich zog im vergangenen Jahr nach und eroberte, nach Jahrzehnten der Grenzstreitigkeiten, das bis dato multikonfessionelle Fürstentum Liiechtenstein.

Diese Kriege sind nicht nur ein Ausdruck der Tatsache, dass die großen Player auf der Welt - wieder einmal - versuchen, interne Probleme durch Krieg im Ausland zu lösen. Sie sind eher als eine weitere Etappe in dem permanenten Kriegszustand zwischen den Gebieten der islamischen Herrschaft, Dar al-Islam, und den Gebieten unter fremder Herrschaft ohne Friedensvertrag, den Dar al-Harb. Die beiden großen Rivalen in diesem Spiel sind auf der einen Seite des Großnorwegische Reich, und auf der anderen Seite das Großpersische Kalifenreich, welches sich mit Kalif Naser al-Djin III. als direkte Nachfolgeautorität zum Religionsstifter Mohammed - und damit höchste islamische Macht auf dem Planeten - sieht.

Das alles ist kein neuer Zustand: Seit der Ausbreitung des Islam weit in den Norden Asiens und Europas, bis hin zur Vertreibung der Vorfahren der heutigen Norwegier aus der skandinavischen Heimat, befinden sich Orient und Okzident in einem Kriegszustand, der sich immer wieder mit Phasen des Friedens und der kulturellen Blüte, abwechselt. Die letzte, seit knapp über 150 Jahren andauernde Friedensphase, endete abrupt im Frühjahr 1995, als großnorwegische Truppen Birago besetzten.

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Infofenster: Karl III.

Unter dem inzwischen 23-jährigen Karls III., der in diplomatischer Korrespondenz als "Karl, der allergnädigste, erhabene, von Gott gekrönte, große und friedebringende König, der das Großnorwegische Reich regiert, und durch die Barmherzigkeit Gottes König der Norwegier und Skandinavier"
tituliert wird, ist Großnorwegien innerhalb von nur einer Dekade wieder zu einer ernstzunehmenden Großmacht aufgestiegen.
...


Mit diesem Paukenschlag wurde das, derzeit noch "schlummernden Perserreich", unsanft geweckt. Über Jahrzehnte hatte Naser al-Djin. III., heute 86 Jahre alt, seit seiner Thronbesteigung 1949 mit nur 33 Jahren, das Reich intern konsolidiert. Nach verlustreichen Jahrzehnten unter dem letzten Herrschern der Savifiden und der Afshariden war das überdehnte Persische Reich geschwächt. Die Überseekolonie Welendor erstritt ihre Unabhängigkeit, später verfielen die Provinzen am Kaspischen Meer dem Kommunismus, und kämpften sich ebenfalls frei, während man im Nahen Osten Boden und Einfluss an örtliche Sheikhs und Stammesführer verlor. Dies war die nicht rosige Ausgangsposition für das Empire 1949, doch durch geschickte Staatspolitik aber auch den weltweiten Frieden, wuchs das Reich über die Jahrzehnte der Herrschaft al-Djins zusammen.

Dies hätte wohl auch noch einige Jahre so weitergehen können. Doch mit der Eroberung von Birago, das historisch mit dem Persischen Reich der Antike verbunden ist, und sich nur wenige hundert Kilometer Luftlinie von der heiligen Stätte Mekka befindet, flammte der alte Konflikt wieder auf. Verschiedene Experten nennen die Besetzung Biragos demütigend für das Empire. Insbesondere die Tatsache, dass bis heute kein Dar al-Aman-Vertrag geschlossen wurde, trotz der seit über 7 Jahren andauernden Verhandlungen, führt zu Verstimmungen. Ohne einen gültigen Vertrag, welcher den Muslimen in Birago Rechtssicherheit gewährt, ist Birago Dar al-Harb, ein Gebiet, dass strenggläubige Muslime zu meiden haben, was zu einem andauernden Exodus der Kernbevölkerung aus Birago führt, welche wiederum ihre Unzufriedenheit mit der Passivität des Reiches in die Provinzen Persiens exportieren.

Die Eroberungen des Großnorwegischen und des Persischen Reiches in Nordamerika können daher als Stellvertreterkriege betrachtet werden, mit der beide Seiten laut Brüllen, um ihre Dominanz und Autorität auf dem Kontinent zu beweisen. Dabei geht es vielleicht weniger um tatsächliche Landgewinne, als darum, genügend Druck auszuüben, um die eigene Agenda durchzusetzen. Denn außerhalb der ehemaligen Kernprovinzen strebt das Persische Reich, so die eindeutige Lesart der Politik, keine weitere Expansion an, während Großnorwegien sich im Westen an Demos und der UNWB "reibt", und damit die verbleibenden Optionen eingeschränkt sind.

Hoffen lässt uns eines: die Rückkehr eines obersten Djudi an den Pfauenthron in Persepolis, an die Seite des alternden Shahs.

- von Shlomo Rothgold, Dozent am Tel Aviv Institute for Political Science and International Affairs




RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - TheLastShah - 30.01.2018 15:23






Einmarsch in Südafrika durch UNWB
Krieg als Normalzustand?
2. Teil der ANAReuters Reportage zur Weltsicherheitslage


Tel Aviv, Ivrit - Nach unserem ersten Teil der Reportage mit dem Kommentar von Dr. Shlomo Rothgold zu den Konflikten in Nordamerika, wenden wir im zweiten Teil der Reportage dem Blick auf die gesamte Welt, und beleuchten die Hintergründe zu den aktuellen Unruhen.



Konflikte der Welt



Staaten, Reiche und Allianzen:
Gelb - Großpersisches Reich - monarchistisch, islamisch-shia
Rot - Großnorwegisches Reich - monarchistisch, christlich-katholisch
Blau - UNWB - demokratisch,
Braun - ICJ - stratokratisch, protofaschistisch

Grün - Neutrale und blockfreie Staaten

Weiß - Fragile States
Grau - Failed States


Konflikte 1 - 3: North American Theatre

Drei Parteien ringen auf dem nordamerikanischen Kontinent um die Vorherrschaft, und befinden sich dabei in einer Pattsituation. Persiens langer Arm endet am 49. Breitengrad, und daran wird sich in Zukunft auch wenig tun. Das persisch-norwegische Grenzgebiet gilt als eine der sichersten Grenzen der Welt.

Erst vor wenigen Jahren konnten Truppen des Emirs Mohammed al-Zirid aus Ufrat das nördlich gelegene, ehemalige Fürstentum Liiechtenstein, welches weit über 100 Jahre seine Unabhängigkeit - eingeklemmt zwischen GNW und PER - bewahren konnte, erobern. Dies ging in dem multikonfessionellen Land (33,5% Muslime, 32,1% Christen, 5,1% Juden, <1% andere) auch mithilfe einer unzufriedenen muslimischen Minderheitsbevölkerung. Dem ging Jahr zuvor die Eingliederung der ehemals unabhängigen Ex-Reichsprovinz Krondor durch König Karl III. vor. Großnorwegien schaffte damit gen Westen Tatsachen. Die UNWB reagierte darauf mit einem Vorstoß gen Osten und der Eroberung von Novo Lisboa. Diese taktisch günstige Gelegenheit nutze Emir al-Zirid, um sein Herrschaftsgebiet zu vergrößern, unterstützt durch Truppen des Emirs Pala aus Ur, der nördlichsten Reichsprovinz.

Als Reaktion auf die Eroberungszüge der UNWB und Persiens ordnete Karl III. die Sicherung der nördlichen Rohstoffvorkommen in Albania, einem ebenfalls seit wenigen Jahrzehnten unabhängigen, multikonfessionellem Gebiet nordwestlich der urschen Grenze an. Die Eroberung scheiterte letztendlich am überraschenden Widerstand der örtlichen Kräfte, sodass die norwegischen Truppen sich nach nur wenigen Wochen halbherziger Bombardements zurückzogen.

Großnorwegien betrachtet Novo Lisboa als rechtmäßige Provinz des Reiches, und befindet sich daher seit dem Einmarsch der Truppen der UNWB in einem schwelenden Konflikt mit dem Nachbarn. De jure verfügt Karl III. durch seine Blutlinie auf einen starken Anspruch auf die Ländereien Novo Lisboa und Demos, die jedoch als Präsidialrepubliken der UNWB diesen Anspruch nicht anerkennen. Nichtsdestotrotz ist die Wiedervereinigung der amerikanischen Provinzen bis zur Ostküste weiter ein Traum vieler königstreuer Bürger Aeifors.


Konflikt 4: African Theatre

Die UNWB expandiert seit langem, nicht nur mit diplomatischen, sondern auch mit militärischen Mitteln. Auch hier spielen wirtschaftspolitische Gedanken eine Rolle. Südafrika ist reich an Vorkommen, und verfügt seit der gestürzten Apartheid-Regierung über keine funktionierende staatliche Gewalt.

Die UNWB deklariert den Einsatz als humanitäre Mission, mit dem Ziel, wieder staatliche Strukturen aufzubauen. Daran zweifelt man nicht, doch ist es gewiss, dass nach dem Wiederaufbau die neue südafrikanische Republik ebenfalls Teil der UNWB wird. Mittelfristig könnte die UNWB den Stützpunkt Südafrika als Tür betrachten, um weiter in die rohstoffreichen Regionen Afrikas hineinzukommen.

Konflikt 5-6: Caspian See Theatre

Persien beansprucht die ehemaligen, inzwischen seit knapp sechs Jahrzehnten unabhängigen, Gebiete am kaspischen Meer. Der Nahe Osten gilt als primäre und wichtigste Einflusssphäre des Reiches, da die meisten Kernbürger (Iranier) ihre Wurzeln bis dorthin zurückverfolgen.

Auch will man wieder Kontrolle über die heilige Stadt Samarkand bekommen, und der islamischen Welt diese "Reconquista" als Erfolg verkaufen.

Langfristig ist auch hier zu sehen, dass die Region am kaspischen Meer Persien die Tür zur Rückeroberung des Nahen Ostens bietet, tief in sunnitische Gebiete hinein. Aufgrund der instabilen Lage in der Region auf der einen, und der schlagkräftigen und nach leichten Siegen hochmotivierten persischen Truppen scheint hier bisher nichts den Shah-an-Shah Naser al-Djin III. an der Rückeroberung alter Gebiete zu stoppen.

Konflikt 7-8: South Arabian Peninsula Theatre

Als Trigger für die erneute islamische Expansion durch Persien, gilt vielen die Demütigung der islamischen Umma durch den Einmarsch norwegischer Truppen in "muslimischen Hoheitsgebieten". Die Operation Wüstensturm zur Besetzung Biragos war - aus norwegischer Sicht - ein gewaltiger Erfolg, und daher umso mehr eine Demütigung für das Reich. Dies wird dadurch verschärft, dass die muslimischen Exilanten und Flüchtlinge der birangischen Diaspora Unruhe in den persischen Staaten sähen, und zu einem Erstarken der konservativ-islamischen Kräfte führen. 200.000 Muslime wandern im Schnitt pro Jahr aus Birango aus, 80% davon zieht es in Provinzen des persischen Reiches oder Nachbarländer. Aufgrund der starken, von Aeifor eingesetzten Regierung, und den effektiven Reformen in Verbindung mit einem schnellen Wiederaufbau, halten Experten inzwischen eine Rückeroberung Biragos für ausgeschlossen.

Zankapfel bleibt ebenfalls die jemenitischen Gebiete an der Westgrenze Biragos. Das persische Reich übt, laut Geheimdienstberichten, enormen Druck auf die örtliche Regierung aus, gegen Birago zu mobilisieren. Da Threema inzwischen den inneren Druck der verschiedenen Konfessionen nicht mehr aushält, ist das Thema seit Monaten auf den Tischen der persischen Emire und im Kronrat. Eine Entscheidung von höchster Stelle blieb laut Gerüchten aus, was auch intern zu Unzufriedenheit führt.

Konflikt 9: East Asian Theatre

Wenig ist bekannt über die heiligen Stätten Askirs, einem relativ isolierten Land am ostlesabischen Meer. Hier bahnt sich möglicherweise ein religiöser Konflikt zwischen Anhängern des Wahren Wegs, der Staatsreligion Phins, und den örtlichen Regierungsvertretern an. Askir war in den vergangenen Jahrhunderten Spielball verschiedener Kolonialmächte, die sich jedoch aus den undurchdringlichen Dschungeln Ostasiens zurückgezogen haben. Askir pflegt laut Gerüchten enge Verbindungen zu Lesab. Zugleich ist der König Askirs ist seit 1990 nicht mehr öffentlich gesehen worden, was zu Gerüchten rund um den Zustand des gesamten Staates führt. Wer in Askir momentan die Fäden zieht, ist unbekannt.




RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - TheAnonymous - 01.02.2018 23:11






AEIFOR ENTSENDET
EXPEDITION NACH ASKIR?

Gerüchten zufolge entsendet Großnorwegien eine geheime Expeditionseinheit in die Dschungel von Askir

Askir - Sind großnorwegische Expeditionstruppen unterwegs nach Askir? Dieses Gerücht verbreitete sich heute wie ein Lauffeuer, nachdem die Ehefrau eines königlichen Offiziers d.R. entsprechende Andeutungen auf einer Gala am Königshof in Stavanger machte.

Seit Monaten sorgt die Entdeckung einer "mythischen Stätte" des Wahren Weges für Aufruhr. Auch im Großnorwegischen Reich stieß die Entdeckung auf breites Interesse, da sich viele der Bürger für die Bräuche und Riten des Wahren Weges interessieren. Nicht wenige Menschen geben an, schon mal im Traum die "Weissagung eines Orakels" gehört zu haben, und auch auf Jahrmärkten sind die Stände von "Tempeldienern des Wahren Weges", welche Besuchern das Tarot legen oder die Zukunft weissagen, sehr beliebt, obwohl die katholische Kirche dies schon seit langem kritisch beäugt.

Noch verrückter klingen da die Vermutungen einiger Bürger, dass Großnorwegien nur Expeditionsstreitkräfte entsende, weil König Karl III. im Traum die Prophezeiung eines Orakels empfangen habe, wonach sich ein heiliges Artefakt tief in den askirschen Wäldern befinden würde.

Aller Spekulationen zum trotz ist bis heute Abend noch nichts bestätigt, daher kann es sich bei den Gerüchten auf nur um eine besonders lebhafte Phantasie einer Hofdame handeln. Die Entdeckungen in Askir macht dies nicht weniger interessant, und facht einen regelrechten Wettstreit um die erste staatliche Expedition in die Dschungel Askirs an. Offensichtlich habt nicht nur Phin Interesse an dem verschollenen Tempel der Mia.




RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - Charlie666 - 02.02.2018 14:06






RAKETE STÜRZT IN PAZIFIK
Hinweise auf seomische Raketentests


Peoseu - Rund 400 Kilometer vor der Küste Korchayks sind Teile einer Trägerrakete ins Wasser gestürzt. Das berichten Augenzeugen. Hinweise deuten auf Atomwaffentests durch Seojjog Seom. In der nationalen Presse wird bereits seit längerem von der Forschung atomarer Waffen berichtet. Den Bau einer Atombombe soll Staatsführer Cha Lee vor Jahren in Auftrag gegeben haben. Nun verdichten sich die Hinweise darauf, dass hierbei Erfolge erzielt wurden. Luftaufnahmen zeigen ein großflächiges Testgelände auf der Burrup-Halbinsel. Nach Aussagen Cha Lees soll eine Bombe dem Schutz Seojjog Seoms dienen.


RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - TheLastShah - 02.02.2018 14:59






PER VERURTEILT RAKETENTEST
General Hossein Faradam droht Seojjog Seom mit "Faust des Islam"


Persepolis - Nachdem vor wenigen Stunden bekannt wurde, dass Seojjog Seom ein Testgelände für Kernwaffen auf der Burrup-Halbinsel nutzt, hat das Großpersische Reich mit schweren Sanktionen gegen die isolierte Nation am "Down Under" gedroht.

Während eines Interviews zur Sicherheitslage drohte General Faradam Seojjog Seoms Regierung damit, dass das Persische Reich, bei weiteren Raketentests, harte Maßnahmen ergreifen würde. "Cha Lee wird die Faust des Islam und der Rechtsgläubigen Kämpfer zu spüren bekommen. Wir werden nicht dulden, dass Provinzen des Reichs innerhalb der Reichweite von Atomraketen liegen", so der General der Imperialen Garden Seiner Majestät.

Auch in Welendor führten die Ankündigungen aus dem verarmten und isolierten Nachbarland zu Bestürzung. In Apegor kam es zu Friedensdemonstrationen der Pagier, während Vertreter der Cenarier und Bibaner im Parlament das Atomwaffenprogramm des Nachbarn scharf verurteilen. Josef Hemm, Obermann der Bibaner, warnte Sejjog Seom davor, den 135 Breitengrad, die hochmilitarisierte Grenze zwischen Sejjog Seom und Welendor, zu überqueren. "Cha Lee und seine seomischen Horden werden an der Grenze zerquetscht", so Hemm. Die Explotarier hielten sich derweilen zurück und brachten den Wunsch nach Verhandlungen zum Ausdruck. Doch scheint die Bedrohung aus dem Ausland auch Gutes zu haben: Im Apegorer Parlament herrschte heute eine seltene Stimmung der nationalen Einheit.


RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - TheLastShah - 02.02.2018 22:31






SCHWERE GRIPPEWELLE IM PER REICH
Epidemie erreicht Fürstenhöfe?


Persepolis - Laut Berichten des Ibn-Sinai-Institut für Gesundheit (ISI) ist die diesjährige Grippewelle besonders schwer. Das im Frühjahr produzierte Impfmittel, welches besonders für gesundheitlich angeschlagene sowie ältere Menschen empfohlen wird, konnte laut Stellungnahme der Forscher nur in 40% der Fälle wirken. Nach übereinstimmenden Gerüchten sind auch mehrere der Fürsten des Persischen Reiches erkrankt, was zu einer Einschränkung der Regierungstätigkeit führt. Unklar ist, ob der alternde Shah-an-Shah al-Djin III. (89) ebenfalls betroffen ist.

Welcher Virusstamm zeichnet für die derzeit kursierende Grippewelle maßgeblich verantwortlich? Laut dem ISI dominieren derzeit Influenza B-Viren der Abdolfaz-Linie die Influenzalage. Labordiagnostisch fand das Reichsreferenzzentrum für Influenza in 59 Prozent der positiven Influenzaproben die Influenza B-Komponente des Abdolfaz-Stamms. Ungünstig ist: Nur der tetravalente Impfstoff schützt vor den Abdolfaz-Influenzaviren, der trivalente bietet bei den Influenza B-Viren lediglich Schutz vor dem Subtyp Mina.

Wie schätzt das ISI die Wirksamkeit der Grippeimpfstoffe ein?
„Es ist tatsächlich so, dass die Komponente, die gegen die Abdolfaz-Linie schützt, in diesem Jahr nur im Vierfach-Impfstoff enthalten ist“, erklärt Dr. Neda Shirazi vom ISI. Was ist mit den Grippeimpflingen, die sich lediglich mit einem trivalenten Impfstoff geschützt haben? Haben diese Patienten schlichtweg „Pech gehabt“? Offenbar nicht, wie Dr. Shirazi erläutert. Denn auch die Influenza-B-Komponente im Dreifach-Impfstoff könne aufgrund einer Kreuzimmunität einen gewissen Schutz vor der Abdolfaz-Linie bieten. Allerdings: „Ob das so ist und wie hoch der Schutz ausfällt, lässt sich noch nicht mit Sicherheit sagen".


RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - TheLastShah - 04.02.2018 03:35






SCHWERE GEFECHTE IN NORDAMERIKA
Beobachter sprechen von Hunderttausenden Toten


Albania, Nordamerika - Zwischen großnorwegischen und albanischen Streitkräften kam es heute zu schweren Gefechten, als Truppen aus Aeifor versuchten, eine massive Landungsoperation am Hafen von Tirana durchzuführen.

Albanische Streitkräfte, unterstützt von Reservisten der persischen Armee, antworteten auf den Einfall mit massivem Artilleriebeschuss.




Dabei wurden große Teile des Südens der Stadt vollkommen verwüstet. Die Norwegische Marine antwortete auf den Beschuss mit heftigem Unterstützungsfeuer.

Bei einer weiteren Luftlandeoperation wurde um den Flughafen Shkondra gekämpft, wobei es hier noch keine weiteren Nachrichten gibt.

Die bewaffnete Auseinandersetzung in Albania gilt als neue Eskalationsstufe in dem Konflikt zwischen dem Großnorwegischen und dem Großpersischen Reich. Beobachter verwiesen jedoch darauf, dass der Einsatz nur als weiterer Stellvertreterkrieg betrachtet werden darf, da zwischen beiden Staaten weiterhin "reguläre" Beziehungen herrschen.

Darüber hinaus zweifeln Militärexperten daran, dass das Großpersische Reich weitere Truppen in den Konflikt entsenden wird. "Wir stehen in Albanien vor einer Pattsituation, die sich noch über Monate oder Jahre hinziehen kann. Keiner der beiden Seiten ist gewillt, hier einen Rückzieher zu machen, und die Truppen sind gleich stark", analysiert Dr. Viktor Halgarson, ehemaliger Offizier der Großnorwegischen Truppen und heute freier Berater am Institut für Geopolitik in Andiun. "Zwar hat Großnorwegien gewisse Verluste bei der Landung in Albanien einstecken müssen, doch kann sich dieser Anfangsvorteil für die Großpersischen Truppen schnell drehen. Sie sind tief im Landesinneren von Albanien eingegraben und somit weit von Versorgungsrouten entfernt, die Region ist keine Kernkompetenz der Truppe, und wir haben es hier - neben ein paar Ausnahmen - hauptsächlich mit mittelmäßig ausgebildeten Truppenteilen zu tun. Die Hauptstreitmacht des Persischen Reiches bewacht die eigenen Grenzen in der Heimat und schaut auf die Levante. Weiterhin darf man nicht vergessen, dass der neue Krieg ebenfalls den die Kassen des Reiches schnell plündert. Wir rechnen mit 2.500 bis 4.000 Mrd. Golddinar Belastung für die Finanzen von Iraen. Sowas lässt sich nur kurze Zeit tragen."

In anderen Staaten reagierten die Menschen Teils resigniert, Teil verängstigt auf den eskalierenden Konflikt zwischen den beiden Großreichen.


RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - TheLastShah - 05.02.2018 18:41






INDUSTRIE 4.0
Phin überholt Staaten der Welt durch höchste Produktivität


Ahvaz, Emirat Chuzestan - Das Isfahaner Weltwirtschaftsinstitut veröffentliche heute in Ahvaz die neuesten Zahlen zur wirtschaftlichen Entwicklung der Welt.

Im Fokus der Ökonomen lag diesmal die Wettbewerbsfähigkeit der verschiedenen Staaten, gemessen an der Produktivität je Arbeitsstunde. Dabei kamen erstaunliche Unterschiede innerhalb der Gruppe der 15 wichtigsten Staaten (G-15) zum Vorschein.


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Verglichen wird im ersten Diagramm die Produktivität, d.h. der Output je Arbeitsstunde. Basis ist die niedrigste Produktivität aller G-15-Staaten, die im Staat Lacarf. Der Vergleich zwischen Phin und Lacarf besagt, dass ein phinnscher Arbeiter innerhalb von einer Stunde im Schnitt das 2,16-fache der Wertschöpfung erbringt, wie ein lacarfscher Arbeiter.

Ursächlich dafür können bessere Ausbildung, höhere Automatisierung uvm. sein.

Das zweite Diagramm zeigt das nicht um Produktivität bereinigte BIP/Kopf (real, in Preisen von 1990) an. Zum Beispiel fällt auf, dass Welendor und Iraen zwar dasselbe BIP/Kopf haben, aber die welendorische Wirtschaft produktiver ist, d.h. die Menschen im Schnitt weniger arbeiten, aber dasselbe erwirtschaften. Interessant ist auch der Unterschied im BIP/Kopf zwischen  Angmar und Ufrat -  aufgrund der höheren Produktivität in Ufrat kommt das höhere BIP/Kopf in Angmar nur durch mehr Arbeitsstunden zustande, ist also relativ teurer erkauft.

Übrigens: Am wenigsten Arbeiten die Menschen in Ufrat (7,4 Stunden) und Montarnus (7,23 Stunden), am meisten in Lesab (9,2 Stunden), Iraen (9,25 Stunden) und Aeifor (8,9 Stunden).




RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - TheAnonymous - 06.02.2018 23:13





Ich habe es geschafft. Ich müsste es geschafft haben. Das sollte nun in den ANA Reuters erscheinen.
Das ist wichtig!
Es ist etwas passiert und Sie alle sind blind. Sie sind blind. Machen Sie verdammt nochmal die Augen auf! Es hängt alles davon ab.
Und jetzt, jetzt kriegen Sie Ihren faulen Arsch hoch, holen die Zeitung aus dem Garten und finden den scheiß Fehler.
Alles verdammte Idioten hier!


RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - IzyE - 07.02.2018 17:56





Das Exil in Albania


Aus verschiedenen Quellen wurde verlautet, dass Exil Mitglieder des Senates und der Regierung sich in Albania niedergelassen haben. Zusammen bringen die Flüchtigen ein Vermögen von über 50 Mio. $. Der Regierungschef Coriolanus ließ mitteilen, dass man die Flüchtigen unter jeden Preis nach Crabrones zurück holen wird.


RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - TheLastShah - 07.02.2018 21:09






FÜNF VOR ZWÖLF
UNWB lässt Ultimatum verstreichen. Die Welt steht am Rande eines Weltkrieges


Persepolis - Wie grade bekannt wurde, hat die UNWB hat das Ultimatum des Persischen Reiches unbeantwortet verstreichen lassen. Damit droht jetzt ein großer Krieg zwischen dem Reich und dem imperialistischen Bündnis mit Hauptsitz an der Westküste Amerikas.


RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - Bratti - 07.02.2018 21:31







Perser unterwegs nach La France

Bürgerkrieg soll verhindert werden


Paris - Geheimdienstinformationen zu Folge steht das nordafrikanische, fundamentalistisch geprägte La France unmittelbar vor der Machtübernahme durch einen Militärputsch faschistisch geprägter Armeespitzen. Hohe Regierungsmitarbeiter baten in Folge dessen das Großpersische Reich um seine militärische Hilfe, da sie einen schrecklichen Bürgerkrieg befürchten und die Führung des Landes nicht mehr in der Lage sei, seine Regierungsgeschäfte nachzukommen. Sprich, die Nation scheint im Chaos zu versinken und ist dringend auf externe Hilfe angewiesen.


RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - TheLastShah - 09.02.2018 07:54






HEILIGE STÄTTE IM NAHEN OSTEN ZERSTÖRT
Levante versinkt aufgrund von UNWB-Krieg in Chaos


Baku - Die heilige Stadt al-Qwds - Jerusalem - ist verloren. Durch den Expansionskrieg der UNWB fiel die Region in völliges Chaos, und befindet sich jetzt in einem schweren Bürgerkrieg. Das Ausmaß der Leiden der Bevölkerung ist unbeschreiblich. Schuld ist allein die UNWB, welche sich ohne jedes Recht im Nahen Osten einmischte, und die mit ihrem Imperialismus das Leben von Millionen Rechtgläubigen zerstörte.

Die jüngste Entwicklung gilt als herber Rückschlag für die Bestrebungen des Großpersischen Reiches, die gesamte Umma wiederzuvereinen. Die kommenden Verhandlungen zwischen UNWB und Großpersischem Reich werden durch diese humanitäre Katastrophe weiter erschwert. In der Hauptstadt Persepolis sinnt man inzwischen auf Rache an dem verhassten Feind an der Westküste.


RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - Bratti - 09.02.2018 10:15







Faschistisches Netzwerk in Nordafrika aufgedeckt

PER-Truppen sollen Lage befrieden


Oberheuslingen - Nachdem die jüngste Mission der großpersischen Friedenstruppen gelang, nämlich den Militärputsch der Faschisten zu verhindern (ANA Reuters berichtete), konnte erst das ganze Ausmaß der Verschwörung zu Tage gefördert werden. Es zeigte sich, dass die Faschisten ebenfalls die Machtübernahme im benachbarte Hoeslinge planen, um dort eine menschenverachtende Militärdiktatur zu errichten. Da die dortige Regierung nicht mehr Handlungsfähig ist, entschied das großpersische Reich eine schnelle Befreiungsoffensive zu veranlassen, um zu verhindern, dass die Nation im Chaos versinkt.


RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - TheLastShah - 09.02.2018 21:02






ERNEUTE KONFRONTATION ZWISCHEN UNWB UND PER TRUPPEN
UNWB marschiert in Osteuropa ein, Truppen des Großpersischen Reiches zur Verteidigung entsandt


Persepolis - In Osteuropa kämpfen jetzt Soldaten in der zweiten Schlacht zwischen den Truppen der UNWB und den Truppen des Großpersischen Reiches. Der Ton zwischen UNWB und PER verschärfte sich, nachdem die UNWB trotz einer Ankündigung, sich zurückzuziehen, plötzlich grundlos den osteuropäischen Staat Kalanotia, an der Westgrenze des großpersischen Kernlands Iraen, angriff.

Das Großpersische Reich droht der UNWB nun offen mit einem Militärschlag gegen den Hauptaggressor Demos. Nachdem Demos im vergangenen Jahr eine Mobilmachung angeordnet hat, und die Produktion auf Rüstungsgüter umgestellt hat, ist von langen, blutigen Kämpfen mit Millionen Toten auszugehen. Heute Abend läuft ein letztes Ultimatum des Großpersischen Reiches aus, mit welchem eine friedliche Lösung des Konflikts noch möglich ist.


RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - HUNDmiau - 13.02.2018 22:01






Islamo-Sozialistische Rebellen deklarieren Islamische Volksrepublik in Birango.



al'iibadiat jaysh alqiama Streitkröfte marschieren in Richtung Maskat



Nach dem von vielen Seiten als voreilig bezeichneten Abzug Norwegischer Truppen aus dem besetzen Gebiet Birango kam es zu einer starken Zunahme von rebellischen sowie terroristischen Aktivitäten innerhalb der Region.
Schon früh kam zu bewaffneten Auflehnen gegen die Norwegischen Institute und Sicherheitspersonal. In diesen kam es oft zu Tagelangen Gefechten zwischen Insurrektionisten und lokalen Sicherheitskräften, welche mehrheitlich ohne entscheidenden Sieger endeten.

Über die letzten Wochen und Monate bildeten sich jedoch weitaus organisiertere Gruppierungen, welche gegen die absenten Norwegischen. Diese gingen auch über Stammes und Dorfgemeinschaften hinaus und können teilweise sogar als national agierend bezeichnet werden.
Die größte Unabhängigkeitsrebellengruppe bezeichnet sich selbst als al'iibadiat jaysh alqiama (الإباضية جيش القيامة), Ibadi Ressurection Army, und bezieht ihre Ideologisch-Religiösen Grundsätze aus einer Vermischung von Sozialistischen und Ibaditischen Glauben und Vorstellungen. Aus Interviews mit lokalen sowie International agierenden Reportern lässt sich folgendes Konkret sagen.
Ihre wichtigste Forderungen sind, unter anderem:
Eine Unabhängige, islamo-sozialistische Republik zu erschaffen, welche das gesamte Gebiet Birangos umfasst.
Eine weitgehende Landreform, welche das Private Land effektiv und gesetzlich in Dorfgemeinschaftseigentum und zu kleinem Teil auch in Eigentum von Bauernfamilien verwandeln würde. Damit soll der weitgehend agrar-lebenden Bevölkerung das, so Sprecher der al'iibadiat jaysh alqiama, "gestohlene" Land zurückgeben werden und auch gegen Hungersnöte und Ausbeutung der Bevölkerung vorgegangen werden.
Die Restaurierung des Idabitentums als Staatsreligion mit gleichzeitiger Glaubensfreiheit. Keine Religion soll in einer besonderen Weise bevorzugt oder benachteiligt werden, jedoch soll der Ibadi-Islam als kultureller Grundpfeiler Birangos erhalten und geschützt werden.
Sozialisierung von den wenigen Industrien nach Marxistischem Ideal.
Einführung einer Demokratischen Regierungsform mit bottom-up Räten als wichtigste, staatliche Institution.

Diese Gruppierung hat sich am letzten Dienstag als Sieger des Biragno-Bürgerkriegs deklariert und die Islamische Volksrepublik deklariert. Momentan wird die neu ausgerufene Republik einzig von den Vereinten Volksrepubliken Lurs als legitime Regierung Birangos anerkannt. Laut Sprechern der Gruppierung wolle man, nun in Kooperation mit Lur, "die verbleibenden Reaktionäre und Volksfeinde innerhalb unserer schönen Republik bekämpfen und von der Welt tilgen".

Man erwartet nun Stellungnahmen von dem Persischen Kalifen sowie dem Großnorwegischen König. Da beide Seiten aktiv von diesem Ausruf einer Islamischen Republik betroffen sind, erwartet man, dass die Stellungnahme vor allem beinhaltet, ob die neue Regierung anerkannt wird. Experten machen das Überleben und die Internationale Rekognition von den folgenden Aktionen der beiden Supermächten.


RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - IzyE - 14.02.2018 12:28







ANSCHLAG IN TIRANA
In der Wirtschaftsmetropole Albanias gab es einen Anschlag auf das Königin Fabricia II Rohstoffhandelszentrum



Tirana. Am 10.09.2011 hebte der Nachtflieger von den Posueris Flughafen mit der Zielrichtung Tirana ab. Es ist 9 morgens am 11.09.2011 als ein Passagierflugzeug nicht seine Zieldestination den Tirana International Airport erreichte, sondern in das Königin Fabricia II Rohstoffhandelszentrum flog und neben den 180 Passagiere auch ca. 3000 Menschen in den Tod mitriss. In dieser traurigen Stunde wollte weder Regierungschef Coriolanus noch die Königin sich äußern und vermutlich erste Ermittlungsergebnisse abwarten. Eins steht fest es war ein Anschlag auf das Crabrones, auf die Königin und damit auch auf Großnorwegen.

Das Rohstoffhandelszentrum Königin Fabricia II gehört zu den größten Rohstoffhandelsbörsen der Welt. Verbindet diese den Rohstoffhandel zwischen den Großpersischen Reich und Großnorwegens, sowie Teilen Afrikas. Die Börsen in Crabrones und Albania verzeichneten den größten Kursverlust seit der Geschichte der Eröffnung, so dass Börsenaufsicht den Handel in den Handelsplätzen in Posueris und Tirana einstellte.


RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - TheLastShah - 19.02.2018 00:27






PER WARNT GNW: BOGEN ÜBERSPANNT
Zuerst die Eroberung innerhalb der afrikanischen Sphäre, dann eine weitere nördlich von Baktiren - das Großpersische Reich warnt Aeifor


Persepolis / Stavangar - Und wieder einmal ist das Großpersische Reich über den christlichen Nachbarn verärgert. Doch der Reihe nach: Vor wenigen Monaten überfielen Rebellentruppen der abtrünnigen Provinz Südfaranistan (Romanum Nova) die Reichsprovinz Faranistan. Doch bevor Truppen des Reiches zurückschlagen und die Provinz befrieden konnten, fielen von Westen Truppen Aeifors in Südfaranistan ein und entmachteten die Rebellen. Nun wartet man im Großpersischen Reich - erneut - auf ein freiwilliges Verhandlungsangebot über die Zukunft Südfaranistans. Auch hier, in einem Land der islamischen Herrschaftssphäre, wäre eine Djiza und Dar al-Aman-Abmachung notwendig, so die Argumentation der Rechtsgelehrten des Großpersischen Reiches.

Doch noch keine Nachricht aus Aeifor oder Großnorwegien. Stattdessen wurde man in Nordamerika von einem Krieg zwischen Westland und Aeifor überrascht. Die Aggression geht zwar von Westland aus, doch die aeiforische Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Mobilmachung gegen den nördlichen Aggressor. Dabei wird beim Einmarsch naturgemäß persisches Hoheitsgebiet verletzt werden, denn die aeiforischen Diplomaten in Baktrien oder am Hof Mohammed al-Zirids in Ufrat fragten nicht um ein Durchmarschrecht.

Jetzt warnen Vertreter des Großpersischen Reiches die Repräsentanten des Großnorwegischen Reiches offiziell: Ohne Durchmarsch- oder Überflugsrechte werde man eine Verletzung der territorialen Integrität nicht dulden.


RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - TheLastShah - 20.02.2018 13:59






ANDUIN-PERSIA RELATIONS:
ARMS FREEZE

Bilateral relations between the Republic of Anduin and the Greater Persian Empire improve further, Leaders agree to prevent arms race: "Conventional disarmament as a first step to a peaceful world"


Persepolis / Anduin - Two members of the Anti-Imperialistic-Alliance, Anduin and the Greater Persian Empire, agreed to slow down their defense spending drastically. "This improves the social situation both in Persia as well as in Anduin, the two nations which have by far the largest standing armys", a imperial spokesman declared. This agreement marks a new high in the perso-anduinic relations, which are improving fast in the last couple of years. "The next steps are enforcing arms limits globally, to secure the global Persian Peace. Anduin is an important partner in creating long-term balance of powers and worldwide peace", stated a member of the Crown Council.


RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - TheLastShah - 25.02.2018 17:38






GESUNDHEITSVERSORGUNG AUF DEM PRÜFSTAND
Islamische Weltgesundheitskonferenz (IWHC) mahnt zu mehr Anstrenungen


Persepolis - Die Islamische Weltgesundheitsorganisation IWHC hat die Gesundheitsversorgung der 15 wirtschaftlich stärksten Regionen der Welt geprüft und ist dabei zu einem durchmischten Ergebnissen gekommen.


Lebenserwartung und öffentliche Gesundheitsversorgung im Vergleich

Link zur hochauflösenden Grafik

Erfreulich ist, dass in der Mehrzahl der beobachteten Gebieten sich sowohl Lebenserwartung als auch Gesundheitsversorgung verbessert haben. Spitzenreiter bei der Lebenserwartung bleibt die persische Provinz Ufrat mit 80,3 Jahren, gefolgt von der Ordensrepublik Phin. Bei der Gesundheitsversorgung erreichte Anduin mit 73 Punkten die höchsten Werte, gefolgt von der persischen Provinz Ivrit und Iraen sowie Phin. In diesen Staaten können sich Bürger vollumfänglich auf die öffentliche Gesundheitsversorgung verlassen.

Die IWHC mahnte Staaten mit unterdurchschnittlicher Gesundheitsversorgung, insbesondere Lesab und Welendor, dazu an, größere Bemühungen zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheit zu unternehmen. "Neben einer Erhöhung der staatlichen Leistungen im Bereich der Versorgung erweisen sich als besonders kosteneffektiv verschiedene Präventionsmaßnahmen", so Dr. Nila Mahooni, Vorsitzende der IWHC. "Eine höhere Besteuerung von Fertiggerichten, Ersatz von Zucker durch Stevia sowie eine Unterstützung von Sportvereinen sind probate Mittel, um die häufigsten Krankheitsursachen effektiv zu bekämpfen."


RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - hamma13 - 09.03.2018 15:24


++Mali abolishes military++

Mali has officially abolished its military, a step only logical as State leaders and Congressmen have been pursuing politics of demilitarization and non-violent dispute resolution for decades. Statements from officials in Bratti City, Brattiville and Clayton suggest that Mali's neighbouring countries eye the disarmament with benevolence and respect.




RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur] - TheLastShah - 16.03.2018 12:43






HANDELSSTREIT: SONDERSITZUNG IM OBERHAUS
Großpersisches Parlament streitet über Boykotte und drohende Strafzölle aus Welendor


Persepolis / Apegor - Das Oberhaus des Großpersischen Reiches debattiert in einer Sondersitzung über die welendorische Warnung, Produkte und Dienstleistungen aus dem Reich zu boykottieren oder mit Strafzöllen zu belegen. In der besonders handelsintensiven großpersischen Ökonomie hängen viele Arbeitsplätze am Außenhandel. Daher wird das Thema mit großer Priorität besprochen, wobei sich bisher zwei größere Meinungsblöcke gebildet haben.

Vertreter des radikalkonservativen Flügels fordern eine Abschottung und Gegenantwort, mit Maßnahmen die in einem globalen Handelskrieg münden würden. Auf der anderen Seite haben jedoch viele Vertreter der „Rechten Auslegung“, einer losen liberalen Gruppierung, welche die heiligen Schriften des Koran teleolgisch auslegen, Verständnis für die Forderungen aus Welendor nach Schadensersatz. „Unrecht hängt nicht von der Konfession ab“, äußerte sich mehrere Stimmen des liberalen Flügels, die auf einer fairen Behandlung der ausländischen Partner pochen.

Rechtsexperte Salim Ibn Huffr, einflussreicher Großmullah von West-Persepolis, erklärt die bisherige Schwierigkeiten als formalrechtliches Problem. „Ohne Rahmenvertrag gibt es kein rechtliches Fundament, auf dem einer nichtislamischen Dhimmi-Nation wie der Föderation Welendor oder dem Staat Krondor eine Entschädigung gezahlt werden kann. Auch wenn die Abgeordneten oder auch der Shah willig wären, Ansprüche Welendors als rechtmäßig anzuerkennen, ist es notwendig, dass sich beide Seiten auf einen Dar Al-Aman-Vertrag einigen, eine Art Rahmenvereinbarung, welche die Grundlage für den Umgang miteinander setzt.

Zwar können auch ohne einen beidseitig anerkannten Vertrag Shah Darius per kaiserlichem Dekret oder ein hoher Rechtsgelehrten per Fatwa einseitig den Friedens- und Freundschaftszustand erklären, doch steht dies auf ungleich wackligeren Füßen und wäre beim ersten nur an die Person und damit an die Lebenszeit des Shahanshahs, lang möge er herrschen, gebunden, und könnte beim letzteren durch eine Gegenfatwa eines konservativeren Kollegen zur Disposition gestellt werden. Wiederstreitende Ansichten sind innerhalb der Umma keine Seltenheit, sie bilden die Grundlage für einen produktiven und pluralistischen Diskurs darüber, was richtig oder falsch ist. Im aktuellen Fall ist davon auszugehen, dass das Reich nach einer Debatte im Parlament eine Einladung an welendorische Vertreter aussprechen wird, um in Verhandlungen zu treten.

Unsere Prozesse sind zwar zum Teil als bürokratisch verschrieen, aber das sichert im Gegenzug die Kontinuität von Recht und Gesellschaft.“