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Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - Bitzoseq - 29.04.2020 16:55

Eine Antwortmöglichkeit.
Es wird gezeigt wer für was gestimmt hat.


RE: Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - Jozilla - 30.04.2020 00:03

Bitzoseq Wrote:
Eine Antwortmöglichkeit.
Es wird gezeigt wer für was gestimmt hat.


Sobald die Bewegungs- und Versammlungsfreiheit eingeschränkt ist, ist der Rest nur noch ein kurzer Weg, aber auch der einzige, der entsprechende Gerichte Handlungsunfähig macht.


RE: Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - Bitzoseq - 30.04.2020 08:35

Die Frage wird sein: wann ist die Ausnahmesituation vorbei?
Wenn die Pandemie abgeklungen ist, aber auch dann könnte sie wiederkommen. Wenn autoritäre Ideologen diese Pandemie nutzen wollen, dann wahrscheinlich mit der Ausrede, dass die Pandemie wieder ausbrechen kann.
Ich will das so genau wissen, weil es selbst dann immer noch viele geben wird, die sagen:
“Naja in solchen Situationen muss man auch das dulden. Diese Verschwörungstheoretiker schlagen mit ihrer Rhetorik in die selbe Kerbe wie die, die die Gesellschaft spalten wollen und uneinheitliche und damit undemokratische Tendenzen fördern - und das in Zeiten von Rechtspopulismus und Corona....“


RE: Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - adder - 01.05.2020 00:49

Bitzoseq Wrote:
Wenn die Pandemie abgeklungen ist, aber auch dann könnte sie wiederkommen. Wenn autoritäre Ideologen diese Pandemie nutzen wollen, dann wahrscheinlich mit der Ausrede, dass die Pandemie wieder ausbrechen kann.


Dann muss man eben bei einem Wiederaufflackern LOKAL oder REGIONAL schnell reagieren und wieder lockdown-Maßnahmen einführen. Man muss nicht das ganze Land in Angst und Schrecken halten, wenn ausschließlich in drei Dörfern im tiefsten Unterfranken die Pest ausgebrochen ist. Isolieren und versorgen und gut. Ansonsten auch: ausreichende Testkapazitäten bereitstellen, ausreichend Behandlungsmöglichkeiten und vor allem: Impfstoff. Keine Zwangsimpfung. Aber warum nicht endlich einmal diejenigen, die alle vom RKI empfohlenen Impfungen (soweit sie medizinisch für diese Person zulässig sind) erhalten haben und zu Auffrischungsimpfungen gegangen sind, mit einem Steuernachlass belohnen? Kindern bei Erhalt aller medizinisch sinnvollen Impfungen ein höheres (steuerfreies!) Kindergeld? Meinjanur...


RE: Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - Jozilla - 01.05.2020 10:05

adder Wrote:
Kindern bei Erhalt aller medizinisch sinnvollen Impfungen ein höheres (steuerfreies!) Kindergeld? Meinjanur...

Ich hab ne Hexe gefunden! Darf ich sie ein kleines bisschen anzünden?
Sind das nicht fürchterliche etatistische Folterinstrumente und du bist inkonsequenter geworden? Wie darf ich das verstehen, dass du solche dinge vorschlägt, bei denen ich von dir heftigste Kritik erwartet hätte, wenn das jemand anderes vorschlägt?


RE: Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - Bitzoseq - 09.05.2020 13:15

Scheinbar ist der permanente Ausnahmezustand jetzt beschlossene Sache - The New Normel - und wer das anders sieht, ist laut Tagesschau (also laut Staat) ein Spinner. Und was macht man mit Spinnern?

https://youtu.be/loY2h6qRQZY


RE: Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - Jozilla - 09.05.2020 14:33

Bitzoseq Wrote:
Scheinbar ist der permanente Ausnahmezustand jetzt beschlossene Sache - The New Normel - und wer das anders sieht, ist laut Tagesschau (also laut Staat) ein Spinner. Und was macht man mit Spinnern?

https://youtu.be/loY2h6qRQZY

"bis auf weiteres"
es hageln jetzt schon klagen beim verfassungsgreicht ein gegen die schuutzmaßnahmen.
Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass das Verfassungsgericht alles kippen wird, was für die dauer der Coronakrise beschlossen wure und Bürgerrechte einschränkt. Jetzt kann man gerade eher nur beobachten.
Es gibt nach wie vor immer noch keine instanz, die neue Gesetze auf sämtliche randbedingungen prüfen. Angeblich soll das der Bundestag tun, nur kommt mir das nciht so vor alsob da die Abgeordneten die Zeit dafür finden.


RE: Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - adder - 09.05.2020 16:43

Jozilla Wrote:

adder Wrote:
Kindern bei Erhalt aller medizinisch sinnvollen Impfungen ein höheres (steuerfreies!) Kindergeld? Meinjanur...

Ich hab ne Hexe gefunden! Darf ich sie ein kleines bisschen anzünden?
Sind das nicht fürchterliche etatistische Folterinstrumente und du bist inkonsequenter geworden? Wie darf ich das verstehen, dass du solche dinge vorschlägt, bei denen ich von dir heftigste Kritik erwartet hätte, wenn das jemand anderes vorschlägt?


Wir leben nun einmal nicht in einer perfekten Welt. Und ich bin durchaus bereit, mir "liberalere", wenn auch nicht liberale Maßnahmen anzusehen.
Solange klar ist, dass das scheiße ist...
Kindergeld gibt es aber jetzt schon. Und wenn es eben nicht anders geht...


RE: Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - Bitzoseq - 26.03.2021 18:45

Ich hätte Impfpflicht aufnehmen sollen. Der Entzug von Menschenrechten solange nicht geimpft wurde ist eine Impfpflicht! Menschenrechte hat man von Natur aus, man bekommt sie nicht vom Staat, der kann sie nur einschränken.


RE: Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - RealCyrusol - 27.03.2021 08:25

Ist das so? Was genau in der Natur verursacht denn Grundrechte oder Menschenrechte?

Aber zur Frage im OP: Im Allgemeinen ist die Mehrheit der Bevölkerung dazu bereit, ihre Rechte einschränken zu lassen, wenn der Grund plausibel und die Alternative noch größeres Leid für einen selbst bzw. nahestehende Personen wäre - auch wenn letzteres nur eine Annahme wäre. Deshalb bildet sich wohl auch ein Konsens bei der 2. Option unter den Antworten.

Impfplicht ist schlecht. Mit dem Konzept einer Herdenimmunität kann man dafür nicht argumentieren, weil die Geimpften so oder so immun wären wenn das Impfen etwas bringt. Als Geimpfter ist man also sicher vor Nichtgeimpften. Es ist einfach nur eine zu große Beschränkung der Freiheit des Einzelnen, für eine liberale Demokratie zumindest. Weder der Punkt der Plausibilität, noch die Alternative des größeren Leides für einen selbst bzw. nahestehende Personen sind hier gegeben. Wenn es so wäre, würde man sich auch freiwillig impfen lassen.

Man könnte jetzt argumentieren, dass die Gesellschaft schließlich für die Behandlung der Nichtgeimpften aufkommt, aber man könnte auch einfach die Krankenversicherung so designen, dass die Kostenerstattung für die Behandlung von COVID-Patienten nur getragen wird, wenn man einer Impfung zustimmt oder zugestimmt hat.

Die Idee, Geimpften Vorzüge zu bieten (ob nun mehr Freizügigkeiten während des Lockdowns oder Steuernachlässe oder die ebengenannte Kostenerstattung) hat auch ein paar ethische Bedenken aber bei weitem nicht so große wie eine echte Impfpflicht. Definitiv zu bevorzugen, sollte die Impfquote nicht von selbst die gewünschte Höhe erreichen. Das sehe ich aber momentan generell nicht. Im Moment mangelt es an Nachschub von Impfdosen, nicht an der Bereitschaft sich impfen zu lassen. Also auch für Vorzüge für Geimpften fehlt es an ausreichender Plausibilität.

In der ganzen COVID-Diskussion vermisse ich deutlich den Fokus auf Alternativen zu Impfungen in Deutschland/Europa. Die deutlich billiger herzustellenden Ivermectin und Vitamin D haben sich als äußerst hilfreich entpuppt. In ärmeren Ländern wird damit gearbeitet. Siehe ivmmeta.com bzw. vdmeta.com (schade, dass es noch keine Seite in der Form gibt, die die Korrelation zwischen Schwere des Krankheitsverlaufs und Übergewicht zusammenfasst). Hierzulande bekommt die Diskussion immer mehr den Charakter, dass es den Entscheidungsträgern eher darum geht, Impfstoffherstellern die jeweiligen Aufträge zu sichern, als daraufhin zu arbeiten, den Lockdown zu beenden. Ganz ähnlich zur Schweinegrippe, nur haben die Aufträge damals keine Welle von Insolvenzen nach sich ziehen müssen, weil es keinen Lockdown in der Art gab. Entsprechend geht auch hier die Plausibilität für die jetzigen Quarantänemaßnahmen flöten. Jedenfalls für Leute, die sich außerhalb der deutschen Medienlandschaft noch informieren.


RE: Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - Jozilla - 28.03.2021 12:49

RealCyrusol Wrote:
Impfplicht ist schlecht. Mit dem Konzept einer Herdenimmunität kann man dafür nicht argumentieren, weil die Geimpften so oder so immun wären wenn das Impfen etwas bringt. Als Geimpfter ist man also sicher vor Nichtgeimpften. Es ist einfach nur eine zu große Beschränkung der Freiheit des Einzelnen, für eine liberale Demokratie zumindest. Weder der Punkt der Plausibilität, noch die Alternative des größeren Leides für einen selbst bzw. nahestehende Personen sind hier gegeben. Wenn es so wäre, würde man sich auch freiwillig impfen lassen.

Ohne Impfpflichtwird das nichts. Man hat es geschafft die Pocken auszurotten, weil das eben weltweit konsequent durchgesetzt wurde.
Außerdem kommt durch die gewöhnung wie jede unbezahlte Telefonrechnung vollstreckt werden kann es vielen so rüber "Wenn es keine Pflicht ist, dann ist es ja unnötig". Bei der Gurtpflicht war es ja ähnlich.

Die Masern hätten schon ausgerottet sein können sowie Polio, aber beides gibt es noch, weil eine generation flächendeckend genug geimpft wurde, dass diese Krankheiten nicht mehr als Bedrohung wahrgenommen wurden und deswegen überhaupt Leute auf die Idee kommen, das Impfen zu unterlassen.
Ein weiteres Problem ist auch noch, wenn man zu 99% eine krankheit überlebt und sie üerstanden hat, dann ist es intuitiv schlecht abschätzbar dass die 99,999% die eine Impfung bekommen haben vielleicht lechte impfnebenwirkungen hatten, da allerdings nach plan. Vielleicht kommt es bei den restlichen 0,001% Vor dass es da ernstere impfnebenwirkungen gibt, aber die sind fast immer deutlich nunterhalb der Todesfälle der Krankheit, gegen die Geimpft wird.

Die Politik macht aber auch in letzter Zeit zu viel Mist. Z.B. die faktische Fahrradhelm-Pflicht, die aber erst dann relevant wird, wenn man einen unfall hatte ist da auch irgendwie besonders bescheuert. Menschlich denken sich viele einfach nur "ach dann hab ich halt keinen Unfall, bin ich halt vorsichtig"
Freiheitliche ideale hin oder her, das ist die schlechteste kombination aus einer authoritären und einer freiheitlichen Lösung.


RE: Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - Bitzoseq - 28.03.2021 14:33

Also ihr könnt euch ja gerne impfen lassen, das ist mir sogar lieber, denn sonst wird es mit der Freiheit immer düsterer. Ich prophezeie euch aber, dass das nicht die einzige Impfung bleiben wird. Von nun an wird regelmäßig geimpft, jedes Jahr, alle fünf Jahre, ich prophezeie weiterhin, dass sich die Politik das nicht mehr nehmen lässt, also baut euch am besten nichts auf das kann einfach so weg sein. Am besten ist es wohl, Teil des Staates zu werden, als Sklave der alles tun muss das der Staat befiehlt sonst gibt es keine Sozialleistungen mehr, oder als Befehlsausführer oder Bürokrat wenn man denn die nötige Ausbildung hat.

@TRC: Ja das ist die Auffassung der Psychopathen an der Macht, das Recht den Laden den man aufgebaut hat zu führen hat man dieser Sichtweise nicht von Natur aus, sondern sie wird netterweise vom Staat gewährt, aber der kann diese gewährten Rechte nach belieben entziehen. Das Recht auf Leben ist dieser Ansicht nach auch nur ein Positives Recht, das der Staat nach belieben entziehen könne. Demnach sind wir das Eigentum des Staates, der uns gut behandelt, wenn wir uns gut verhalten. Die Menschenrechte sind immer gültig, auch wenn sie nicht aufgeschrieben sind. Ohne den Einhalt der Rechte und der damit einhergehenden Pflichten gegenüber Anderen, die vor allem aus bestimmten Nichthandlungen bestehen, ist eine menschliche Gesellschaft gar nicht möglich...


RE: Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - Globaltom - 28.03.2021 16:25

Also wenn du es so furchtbar findest .
Wie stehst du zu leben auf einer einsamen Insel.


RE: Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - Jozilla - 30.03.2021 11:54

Bitzoseq Wrote:
Also ihr könnt euch ja gerne impfen lassen, das ist mir sogar lieber, denn sonst wird es mit der Freiheit immer düsterer. Ich prophezeie euch aber, dass das nicht die einzige Impfung bleiben wird. Von nun an wird regelmäßig geimpft, jedes Jahr, alle fünf Jahre, ich prophezeie weiterhin, dass sich die Politik das nicht mehr nehmen lässt, also baut euch am besten nichts auf das kann einfach so weg sein. Am besten ist es wohl, Teil des Staates zu werden, als Sklave der alles tun muss das der Staat befiehlt sonst gibt es keine Sozialleistungen mehr, oder als Befehlsausführer oder Bürokrat wenn man denn die nötige Ausbildung hat.

Du solltest ohnehin schon alle 10 Jahre Tätanus aussfrischen.
Was findet du an Impfungen per se Schlimm?


RE: Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - Bitzoseq - 30.03.2021 17:05

Sie wirken auf mich wie ein gutes Geschäftmodell. Habe letztens gehört die Sowjets haben in die Impfungen auch schon Zeug gepanscht. Vertraue ich unserer re:Goerung? Nö. Den Konzernen? Kein Wort!
Man könnte mich vielleicht überzeugen, aber das was man in den Systemmedien sieht ist halt nur Propaganda, genauso wie beim Klima, oder Krimmkriese, rechter Gewalt, der “Flüchtlings“kriese, immer das selbe Muster.


RE: Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - Globaltom - 30.03.2021 17:34

Bitzoseq Wrote:
Sie wirken auf mich wie ein gutes Geschäftmodell. Habe letztens gehört die Sowjets haben in die Impfungen auch schon Zeug gepanscht. Vertraue ich unserer re:Goerung? Nö. Den Konzernen? Kein Wort!
Man könnte mich vielleicht überzeugen, aber das was man in den Systemmedien sieht ist halt nur Propaganda, genauso wie beim Klima, oder Krimmkriese, rechter Gewalt, der “Flüchtlings“kriese, immer das selbe Muster.


Und du bist dir sicher , das du nicht auf Propaganda hereingefallen bist.

Gibt auch welche gegen unsere regierung .


RE: Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - Jozilla - 30.03.2021 19:36

@Bitzo ich weiß nciht warum du diesen Graphen gepostet hast, aber der sagt eindeutig aus, dass Impfungen wohl funktionieren. Im übrigen ist die Skalierung da stark angepasst... Das muss vom Institut für Datenkosmetik wohl ein Montagsprodukt gewesen sein. Üblicherweise verwendet man zum verharmlosen eigentlich logarythmische dastellungen, da kann man wenigstens noch behaupten man würde das wegen der Übersicht verwenden.


RE: Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - Brox - 30.03.2021 23:26

Ich prophezeie mal beim Blick durch mein Stammtischbierglas, das wir 2024 immer noch mit Corona rumeiern und es Reisebeschränkungen gibt, die nur durch Impfung für einen selbst aufgehoben werden können.
So ein Great Reset dauert eben ein Stück, wenn er richtig gut werden soll. Die erste Virologin warnt schon vor einer neuen Welle im Herbst.


RE: Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - Jozilla - 03.04.2021 12:24

Brox Wrote:
Ich prophezeie mal beim Blick durch mein Stammtischbierglas, das wir 2024 immer noch mit Corona rumeiern und es Reisebeschränkungen gibt, die nur durch Impfung für einen selbst aufgehoben werden können.
So ein Great Reset dauert eben ein Stück, wenn er richtig gut werden soll. Die erste Virologin warnt schon vor einer neuen Welle im Herbst.


Für untergangsszenarien ist das Coronavirus nicht tödlich genug. Ansonten ist das erstellen von mRNA impfstoffen etwas, das dem sehr schnell entgegenwirken würde. Biochemisch ist das so fundamental, dass man davon ausgehen kann, dann in den nächsten jahren auch noch viele andere Impfstoffe gegen Viren erstellt werden und es damit eher nur noch eine
Verfahrenszulassung benötigen wird.


RE: Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - Brox - 03.04.2021 22:55

Jozilla Wrote:

Brox Wrote:
Ich prophezeie mal beim Blick durch mein Stammtischbierglas, das wir 2024 immer noch mit Corona rumeiern und es Reisebeschränkungen gibt, die nur durch Impfung für einen selbst aufgehoben werden können.
So ein Great Reset dauert eben ein Stück, wenn er richtig gut werden soll. Die erste Virologin warnt schon vor einer neuen Welle im Herbst.


Für untergangsszenarien ist das Coronavirus nicht tödlich genug. Ansonten ist das erstellen von mRNA impfstoffen etwas, das dem sehr schnell entgegenwirken würde. Biochemisch ist das so fundamental, dass man davon ausgehen kann, dann in den nächsten jahren auch noch viele andere Impfstoffe gegen Viren erstellt werden und es damit eher nur noch eine
Verfahrenszulassung benötigen wird.

Die Untergangsszenarien und Panikmache kommen aber großteils von den Offiziellen selbst. Wenn sich keiner testen ließe, gäbe es auch keine Neuinfizierten und Inzidenzwerte. Soll jetzt aber nicht heißen, das ich den Virus anzweifel,mitnichten!
Aber wie du schon sagst, hat er nicht das Potential, welches diese ganzen Maßnahmen rechtfertig, sonst würden da mehr Leute umfallen. Kürzlich las ich, das Deutschland mit Lockdowns etc. in etwa gleichviele Tote hat im Verhältnis zur Einwohnerzahl wie Schweden ohne Lockdown. Heute war ich einkaufen im Supermarkt. In den Gängen zwischen den Regalen dichtes Gedränge, bin kaum durchgekommen, aber im Schuhladen der gewöhnlich eh nicht so stark besucht ist, wird die Anzahl der Kunden die gleichzeitig im Geschäft sein dürfen begrenzt. Für mich alles Käse. Genau wie der Quatsch, das man für eine Beerdigung eines Verwandten im Ausland keinen Test benötigt und auch nicht In Quarantäne muß, nach der Rückreise. Wenn man aber sein Kind zum Geburtstag besuchen will, geht das nichtMauerPille

So einen mRNA lass ich mir nicht geben. Bin seit Jahren nicht geimpft, einzige was ich mal bekommen habe, war gegen Tetanus nach einem Unfall. Das liegt aber auch schon wieder 10 Jahre zurück. Für mich sehe ich keinen Grund mich impfen zu lassen. Und so halte ich das weiter.


RE: Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - MagisterLudi - 04.04.2021 08:17

Mit Verlaub, Brox. Die Neuinfizierten und Inzidenzwerte gäbe es natürlich auch, wenn sich keiner testen ließe. Nur würde man die eben nicht erkennen.

Das ist ja das Vogel-Strauß-Prinzip, das du beschreibst. Was ich nicht sehe, ist auch nicht da. Das ist nun wirklich keine vernünftige Grundlage.

Natürlich steigen die Zahlen, wenn mehr getestet wird. Das liegt doch auf der Hand. Denn das Virus verbreitet sich ja auch. Das zweifelst du ja nicht an. Wenn nicht getestet wird, hört das Virus (leider) auch nicht auf, sich zu verbreiten.

Die Maßnahmen bezweifle ich natürlich auch. Ich habe schon überlegt, meine Familie einfach nach Mallorca einzuladen und eine Finca zu mieten. Das ist alles wirklich seltsam. Kopfkratz

Weiterhin gehöre ich nicht zum Kreis der Impfgegner. Ich bin auch sehr selten krank und freue mich über jeden mit robuster Gesundheit. Ich unterliege aber auch einer beruflichen Impfpflicht. Und ich muss zugeben, dass ich mich bisher nicht getrackt fühle. Wink Das kann aber jeder halten, wie ein Dachdecker. Es gibt per se keine Pflicht, sich impfen zu lassen. Also muss man es auch nicht tun. In gewissen Bereichen gibt es diese Pflicht, die hat man dann auch mit allen Konsequenzen durch- und umzusetzen.

Zum Thema Konzerne. Klar stellen die den Impfstoff her. Wer sonst? Meine Oma kann es leider nicht, auch wenn sie prima Marmelade aus allem möglichen kocht. Ich kann es auch nicht und in meinem Freundeskreis besitzt leider auch niemand ein Labor im Keller. Ich mag Selbstversorger durchaus, aber irgendwo hat es Grenzen. Bei mir hört es bei selbstgemachtem Sauerkraut auf (übrigens auch von Omi gelernt). Da sind auch gute Sachen drin, die im pasteurisierten Kraut nicht drin sind. Auch überlege ich, mir Bienen zuzulegen. Find ich toll. Aber ich schweife ab.

Der Staat kann es auch nicht alleine herstellen (Impfstoff, nicht Sauerkraut). Er ist auf die Konzerne angewiesen. Insofern habe ich da auch ein gewisses Grundvertrauen.


RE: Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - Jozilla - 04.04.2021 12:10

Brox Wrote:
Die Untergangsszenarien und Panikmache kommen aber großteils von den Offiziellen selbst. Wenn sich keiner testen ließe, gäbe es auch keine Neuinfizierten und Inzidenzwerte. Soll jetzt aber nicht heißen, das ich den Virus anzweifel,mitnichten!

Diese Untergangsszenarien beschränken sich aber auf: Jeder bekommts, vielleicht auch mehrmals und einige werden davon sehr stark beeinträchtigt und werden sogar daran sterben.

Brox Wrote:
So einen mRNA lass ich mir nicht geben. Bin seit Jahren nicht geimpft, einzige was ich mal bekommen habe, war gegen Tetanus nach einem Unfall. Das liegt aber auch schon wieder 10 Jahre zurück. Für mich sehe ich keinen Grund mich impfen zu lassen. Und so halte ich das weiter.

Es gibt keine rationalen Gründe die gegen die mRNA-Impfung sprechen. Damit stehst du selbst einem früheren Ende der Pandemie im Weg, warum?

@MagisterLudi
Die Herstellung von dem mRNA impfstoff ist eigentlich eine Labormethode, bei der es Skalierungsprobleme gibt. Rein theoretisch könnte das jedes DNA-Labor herstellen, allerdings nicht mit einem so großen durchsatz. Bisher ist auch leider wenig darüber veröffentlicht...


RE: Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - MagisterLudi - 04.04.2021 14:13

Jozilla Wrote:
@MagisterLudi
Die Herstellung von dem mRNA impfstoff ist eigentlich eine Labormethode, bei der es Skalierungsprobleme gibt. Rein theoretisch könnte das jedes DNA-Labor herstellen, allerdings nicht mit einem so großen durchsatz. Bisher ist auch leider wenig darüber veröffentlicht...

Um ehrlich zu sein, weiß ich gar nicht, wie man die herstellt. Das klingt ja recht „einfach“, wenn ich das mal so salopp sagen darf.

Das Hauptproblem ist ja auch die Glaubwürdigkeit. Wenn das jeder kann, kann jeder auch irgendwas mixen. Das es keine „Open-Source-Lösungen“ ist auch wieder blöd. Einer erfindet es, andere schließen sich an. Dann könnte man den Durchsatz ggf. erhöhen.

Was mit AstraZeneca passiert ist ja ein einziger PR Super-Gau. Hilfe. Da sind ja selbst Impfbefürworter verunsichert.

Gott sei dank ist es eine Grippe. Ohne das zu verharmlosen. Aber man stelle sich mal vor, es wäre etwas ähnlich tödliches wie die Pest oder Ebola oder sowas. Wobei die Spanische Grippe auch nicht ohne war. Ich glaube die Leute sind es auch deshalb Leid, weil sie die Auswirkungen nicht sehen. Das ist wieder diese Kopf-in-den-Sand-Denkweise. Seh ich nicht - gibts nicht. Generell gepaart mit Misstrauen. Eigentlich ein Luxusproblem. Würden mehr Leute sterben, weil wir ein schlechteres Gesundheitssystem hätten, würde man es merken und entsprechend handeln. Kopfkratz Denke ich.

Kennst du dich mit der Herstellung der Impfstoffe aus?


RE: Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - Jozilla - 04.04.2021 14:29

MagisterLudi Wrote:
Kennst du dich mit der Herstellung der Impfstoffe aus?

Weniger konkret, meine Familie ist seit Generationen in der Pharmabranche tätig und da schaut man dann trotzdem immer weider auf neuerungen, ob sie wirklich einen bedeutenden unterschied machen, gerade dann wenn man selbst ein nicht immer so normales verhalten auf üblicherweise "wirksame substanzen hat. Das Verfahren um das es geht ist dieses https://de.wikipedia.org/wiki/Polymerase-Kettenreaktion
Dieses funktioniert auch mit mRNA, weil sie sich chemisch ähnlich genug wie normale DNA verhält.
Die größere technsiche herausforderung ist dann eben die Menge hinzubekommen und steril abzufüllen.
Bessere zusammengefasste infromation hier noch ein video
https://youtu.be/a_NpJU12_LA


RE: Ab wann leben wir in einem Unrechtsregime? - Brox - 06.04.2021 17:36

Quote:
Natürlich steigen die Zahlen, wenn mehr getestet wird

Die Zahlen kommen zustande, weil die Tests jedes Fitzelchen finden und dann ist das Ergebnis positiv unabhängig davon ob man sich nun krank fühlt oder nicht. Würde man auf gewöhnliche Grippeviren testen, würde man die auch finden und es gäbe Inzidenzwerte die mal steigen, mal fallen usw. Meine Meinung.

Quote:
Weiterhin gehöre ich nicht zum Kreis der Impfgegner. Es gibt per se keine Pflicht, sich impfen zu lassen. Also muss man es auch nicht tun.

ich gehöre auch nicht zu diesem Kreis, ich sehe für mich nur keine Notwendigkeit.
Keine Pflicht das stimmt, aber ohne Impfung "kann man halt bestimmte Dinge nicht mehr machen"

Quote:
In gewissen Bereichen gibt es diese Pflicht, die hat man dann auch mit allen Konsequenzen durch- und umzusetzen.

Ok bisher gibts ja nur eine Testpflicht, aber mal angenommen es würde demnächst Pflicht für einen Friseurbesuch gegen Corona geimpft zu sein, wäre das für dich in Ordnung?


Jozilla Wrote:
Es gibt keine rationalen Gründe die gegen die mRNA-Impfung sprechen. Damit stehst du selbst einem früheren Ende der Pandemie im Weg, warum?

Doch die gibt es. Erstens, da ich wie oben geschrieben für mich keine Notwendigkeit sehe und zweitens ergibt sich daraus, das ich mich dann schon gar nicht mit einem Stoff impfen lasse, der erst seit wenigen Monaten existiert.
Ich bin niemand der auf Hypes aufspringt und sich davon verrückt machen lässt. Diese ganze Nummer ist für mich ein Hype, dem ich mich bisher auch halbwegs entzogen habe, die Frage ist wie lange kann ich mich noch dem entziehen, wann kommt die Zeit wo ich praktisch verpflichtet werde mich ständig testen zu lassen um zur Arbeits zu kommen, die in einem Hochinzidenzgebiet liegt, hatten wir hier wo ich lebe erst vor kurzem.