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verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?! - Printable Version

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verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?! - der_typ3 - 03.06.2020 22:54

Da es ja in der letzten Zeit (in den letzten Jahren) ja immer wieder von Gefängnisausbrüchen berichtet wurde, von Gewaltdelikten in den Gefängnissen und davon dass viele Leute einen Gefängnisaufenthalt billigend in Kauf nehmen möchte ich von euch mal wissen wie ihr dazu steht. Und da ja auch öfter mal einige Sender Doku's zeigen wie in anderen Ländern die Gefängnisse und deren Behandlungsmethoden.

(Ich würde übrigens auch davon ausgehen, dass man für leichte Strafen wie Schwarzfahren,GEZ-Gebühren nicht zahlen nicht ins Gefängnis kommt und Marihuana bspw. legalisiert wird oder zumindest der Besitz entkriminalisiert)

Zum ersten Teil meiner Frage:

Sollten die Haftbedingungen in den Gefängnissen "verschärft"* werden? Nur für Täter mit Haftstrafen über 5 Jahren oder für alle.

*Verschärfung = beispielsweise
-keine elektrischen Geräte (aktuell haben Straftäter ja unteranderem Fernsehen oder Wasserkocher... übrigens zum Thema Fernseher Kuriose Aussagen im Hells-Angels-Prozess Mordkomplott via RTL-Videotext? es wurden also vermutlich auch schon Mordaufträge über den Videotext im TV koordiniert),

-Boni wie Zigaretten,Süßigkeiten werden an sich abgeschafft

-kein Besuchsrecht und Besuche vom Anwalt nur mit Abstand und Trennscheibe (jaja auch Anwälter schmugglen ab und zu ihren Leuten mal gerne ein Telefon oder so in den Knast soll alles schon vorgekommen sein)

-tagsüber werden die Betten eingeklappt sprich sich auf einer weichen Matratze lümmeln ist dann Vergangenheit,

-kein Sport sprich die Gefangenen bekommen keine Gelegenheit sich noch zusätzlich "aufzupumpen" und vielleicht noch zu einer größeren Gefahr zu werden,

-keine seperaten "Badräume" in der Zelle sondern nur ein festinstalliertes Klo und ein Waschbecken beides aus Edelstahl,

-unterbinden von überflüssiger Komminkation unter den Gefangenen (z.B durch nicht zu öffnende Fenster, zumal durch diese ja auch Botschaften übertragen werden oder Schmuggel floriert) und bei Versuch gibt es "scharfe" Einzelhaft (schalldichte Zellen im Keller mit dicken Wänden usw.),

-hier greift zum Teil schon der 2. Teil => Zwangsarbeit zur Wiedergutmachung ihres Schadens an der Gesellschaft => 12 Stunden Arbeit/4 Stunden "ausruhen"(Essenspausen usw.)/8 Stunden "Nachtruhe" (4 uhr wecken/20 uhr nachtruhe),

-je nach Arbeitsanstrengung und Leistung 2.000-2.500 kcal pro Tag (das garantiert Kraft für die Arbeit, aber nimmt langfristig die Kraft für Rennitenz oder Aufstände, also werden Leute mit der Kraft von Bodybuildern bspw. langfristig nicht die Kraft haben andere Leute anzugreifen oder zu überwältigen usw.) ,

-Kameras und brennendes Licht (24 Stunden) in allen Zellen


(Das waren alles so Beispiele, wie in Gefängnissen anderer Länder die Tagesordnung aussieht.) Wer Interesse hat, kann sich ja beispielsweise mal mit dem Militärgefängnis Schwedt auseinandersetzen.
Ich denke nicht dass irgendwer von den heutigen Rappern, Clanmitgliedern, Berufsverbrechern gerne dort einsitzen würde geschweige denn dass sie je dort wieder hinwollen.

Natürlich wird man die Kriminalität nie auf 0 bringen, aber ich bilde mir ein dass eben Rappern, Clanmitgliedern, Berufsverbrecher sich 2 Mal überlegen was sie tun bevor sie dort landen.
------------------------------------------------------
Zum zweiten Teil meiner Frage:

Da ja eine Aufgabe hier auch darauf basiert:

Was haltet ihr davon wenn Straftäter (je nach schwere des Verbrechens) für "Zwangsarbeit" eingeteilt werden?

Wie bspw. in den USA die Gefangenen für das Aufsammeln von Müll am Straßenrand,Pflege von Parks oder zur Beerdigung von Anonymen/Armen eingesetzt werden. Obdachlosenunterkünfte "bauen" und einrichten (heutzutage werden ja bspw. auch Häftlinge in den JVA's zu Malern,Tischlern usw. ausgebildet und könnten da ihren Anteil leisten),vielleicht ja sogar je nach Bedarf marode Schulen in den Ferien renovieren.
Strafkolonnen könnten auch Erntehelfer aus dem Ausland ersetzen, also Spargelstechen,Erdebeeren ernten usw. alles mit Kette und Fußfessel am Bein. Hier könnte man beispielsweise auch über Feldarbeit zum Anbau von Gemüse und Früchten zum Zweck der Selbstversorgung nachdenken.




Oder würdet ihr wie hier im ARS eventuell sogar befürworten dass man die Häftlinge für gewisse einfache Arbeit an Firmen "vermietet", die sonst Leute in China oder sonstwo übernehmen würden?! Bspw. Kleidung nähen,Schuhe kleben usw. . Und die erarbeiteten Gewinne fließen je nach Verbrechen entweder an den Staat (zur Refinanzierung der Justiz oder für karitative Einrichtungen/gemeinnützige Vereine), an das Opfer als Schadensausgleich oder an Opferverbände der Taten die begangen wurden.


-----------------------------------------


Was haltet ihr davon?


Was würdet ihr unterstützen, was würdet ihr "anders" (und in welcher Weise) gestalten und inwieweit seht ihr ein "Therapie-" Potenzial für die Häftlinge niemals wieder straffällig zu werden?

Oder würdet ihr den aktuellen Vollzug beibehalten?


RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?! - Bitzoseq - 07.06.2020 03:21

Ich habe den Eindruck, dass da wo der Staat als Freund auftritt, wo er vorher ein Tyran war, hat der seine Tyrannei nur privatisiert. Wie heute kein Schüler mehr Angst vom autoritären Lehrer hat, sondern vor der Gesellschaft der Schüler, so hat der Häftling nicht mehr das harte, einsame und strenge Gefängnis auszuhalten, sondern die Mithäftlinge. Natürlich muss der Häftling in der Haft auch vor denen geschützt werden.

Damit aber niemand freiwillig ins Gefängnis geht (so was soll ja vorkommen und grade wenn die Angst vor Mithäftlingen weg ist, sollte der Staat große Hallen bauen, die kleinen Zellen in denen jeder übernachten kann, wenn er keinen Schlafplatz hat, diese Komplexe sollten überwacht werden, außerdem sollte es dort Beratungsstellen geben...


RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?! - Grausi - 07.06.2020 10:41

Ist doch gut wie er in Deutschland ist.
Es werden Resozialisierungsmaßnahmen in Haft unternommen, um die Menschen in Lohn und Brot zu bringen und sie auf einen anderen Weg zu bringen. Aber das sind halt nur die, die "psychisch gebrochen" sind, wie du sie nennst, oder halt die Überlebenskünstler und Kleinkriminellen.
Doch die größere Herausforderung sind die Krankheitheitsbilder der Menschen, die man auch mit Härte nicht wegbekommt, sondern nur mit Erfahrung und Erkenntnis, da die Härte die Menschen mit nur noch mehr Härte entgegentretten ("Auge um Auge, Zahn um Zahn"), oder ihre Taten noch besser vertuschen bzw. verstecken. Also ist es eher der individuelle Weg des Einzelnen, den es aus nationaler und gesellschaftlicher Sicht in den allgemeinen Zustand der Nation und ihrer Gesellschaft zu Integrieren ist (Bsp. Homosexuelle: Sie sind psychisch Krank, erkennen ihren Krankheitsweg sehr schlecht und man versucht ihnen ein eigenständiges Leben zu ermöglichen. Wobei sie derzeitig ein wenig über die Stränge hauen, wenn sie als Gleichberechtigt dastehen wollen, obwohl sie Krank sind und aus sicht der Krankheit nicht Überlebensfähig sind, wenn sie nicht Eingriffe in die Natur vornehmen.).

Aber das ist meine (derzeitige) Meinung dazu...


RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?! - der_typ3 - 07.06.2020 12:42

Bitzoseq Wrote:
Ich habe den Eindruck, dass da wo der Staat als Freund auftritt, wo er vorher ein Tyran war, hat der seine Tyrannei nur privatisiert. Wie heute kein Schüler mehr Angst vom autoritären Lehrer hat, sondern vor der Gesellschaft der Schüler, so hat der Häftling nicht mehr das harte, einsame und strenge Gefängnis auszuhalten, sondern die Mithäftlinge. Natürlich muss der Häftling in der Haft auch vor denen geschützt werden.

Damit aber niemand freiwillig ins Gefängnis geht (so was soll ja vorkommen und grade wenn die Angst vor Mithäftlingen weg ist, sollte der Staat große Hallen bauen, die kleinen Zellen in denen jeder übernachten kann, wenn er keinen Schlafplatz hat, diese Komplexe sollten überwacht werden, außerdem sollte es dort Beratungsstellen geben...


Das ist natürlich eine These, dass der Verlust der Autorität des Staates schon im Kindergarten/der Schule beginnt, durch die fehlende "Tyrannei" wie du es ausdrückst.
Die Frage ist ob sich die Zahl der Verbrechen eindämmen ließe,wenn wieder mehr Respekt vor Autoritätspersonen herrschen würde.
Was die großen Hallen angeht, darf man das verstehen? Sollen die Gefangenen dann quasi in Eigenregie die Resozialisierung übernehmen?
Und welche Funktion sollten die Beratungsstellen übernehmen? Resozialisierung psychische/psychologische Betreuung oder eher einfach Hinweise wie man nach dem Gefängnis an Arbeit,Wohnung und Geld kommt?


RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?! - Bitzoseq - 07.06.2020 13:03

Da habe ich mich falsch ausgedrückt. Es gibt halt Leute die lieber in den Knast gehen als mit verschiedenen Situationen draußen zurecht zu kommen, da hat man eine Unterkunft, was zu essen usw.

Ich finde aber der Knast sollte nicht zu einer Hölle werden, er soll die Gesellschaft von Kriminellen trennen.

Um die die in den Knast gehen wollen davor zu bewahren sollte man diese Hallen bauen. Bei der Flüchtlingskriese hat man doch auch jeden Stein umgedreht, ich denke solche Hallen zu bauen dürfte kein Problem sein. Wenn ich daran denke wie viel Wohnungsmangel es gibt und wie viel Angst vor Obdachlosigkeit (nicht nur in Deutschland), ich habe mal gelesen dass knapp 800 000 Menschen keine Wohnung haben in Deutschland, während von staatlicher Seite dauernd irgendwelche Kunsthäuser (wen interessiert das alles) oder Wissenschaftsgebäude (als gäbe es davon noch nicht genug) gebaut werden. Man könnte eigentlich viele Behörden, Hochschulen, Bibliotheken digitalisieren und zu solchen Hallen umbauen, nur meine Meinung


RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?! - der_typ3 - 07.06.2020 13:56

Grausi Wrote:
Ist doch gut wie er in Deutschland ist.
Es werden Resozialisierungsmaßnahmen in Haft unternommen, um die Menschen in Lohn und Brot zu bringen und sie auf einen anderen Weg zu bringen.

Wie (un-)wirksam das -teilweise- ist (oder auch nicht) zeigt die Statistik.
Fast jeder zweite Straftäter wird rückfällig



Grausi Wrote:
Aber das sind halt nur die, die "psychisch gebrochen" sind, wie du sie nennst, oder halt die Überlebenskünstler und Kleinkriminellen.

Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass einen knallharten Berufsverbrecher ein "normaler" Knast nach aktuellem Standart nicht einschüchtert, geschweige denn "rehabilitert" und ich wollte darauf hinaus dass es vielleicht für solche etwas braucht wo sie psychisch gebrochen werden.

Vielleich wie in den USA á la Bootcamp. Nur dass sie nicht die Wahl hätten ins Bootcamp zu gehen um Haftverkürzung zu erwirken wie dort sondern direkt damit konfrontiert und gebrochen werden.


Grausi Wrote:
Doch die größere Herausforderung sind die Krankheitheitsbilder der Menschen, die man auch mit Härte nicht wegbekommt, sondern nur mit Erfahrung und Erkenntnis, da die Härte die Menschen mit nur noch mehr Härte entgegentretten ("Auge um Auge, Zahn um Zahn"), oder ihre Taten noch besser vertuschen bzw. verstecken.


Stell dir mal jemanden vor die Intensivtäter, jeglicher Coleur, die schon 40-50 Sachen auf dem Kärbholz haben. Meinst du da bringt der "Erholungsort" JVA und eine Bastelstunde mit Singen und Klatschen bei der Resozialisierung was?
Sicher gibt es auch einige die das als Weckruf empfinden, die bekommen danach vielleicht eine kleine Arbeit (wo sie ihr Führungszeugnis nicht vorzeigen müssen) und leben dann ihr Leben.
Aber ob Intensivtäter die vielleicht schon mit ihren Taten ein besseres Leben als der Durchschnittsbürger geführt haben und wissen dass ihnen kein verantwortungsvoller Job mehr blüht noch diese "Hilfe" annehmen oder sich dann denken "Ach jetzt war ich schon einmal im Knast, mit normaler Arbeit klappts eh nicht, da versuch ich lieber den 'alten' Weg wo ich super leben kann und riskiere halt wieder einzufahren." oder wie denkst du darüber?

Grausi Wrote:
Also ist es eher der individuelle Weg des Einzelnen, den es aus nationaler und gesellschaftlicher Sicht in den allgemeinen Zustand der Nation und ihrer Gesellschaft zu Integrieren ist (Bsp. Homosexuelle: Sie sind psychisch Krank, erkennen ihren Krankheitsweg sehr schlecht und man versucht ihnen ein eigenständiges Leben zu ermöglichen. Wobei sie derzeitig ein wenig über die Stränge hauen, wenn sie als Gleichberechtigt dastehen wollen, obwohl sie Krank sind und aus sicht der Krankheit nicht Überlebensfähig sind, wenn sie nicht Eingriffe in die Natur vornehmen.).

Aber das ist meine (derzeitige) Meinung dazu...

Hm das mag bei den allgemeinen Kleinkriminellen und Einzeltätern eventuell möglich sein, aber denkst sowas wäre bei bei Intensivtätern (Clan-Mitglieder,Rocker, usw.) möglich und praktikabel?


RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?! - Grausi - 09.06.2020 11:31

Mag sein das es relativ geringe Resozialisierungzahlen sind. Doch bringt ein Straftäter der aus Angst keine Straftaten mehr begeht mehr, als ein Selbstrehabilitierter?
Angst ist nur ein Indiz für Härte und Härte führt zu Härte, bleibt aber einer weich, so kann man den Harten prüfen. Oder bist du für die Todesstrafe? Blos als gegenbespiel der Härte.

Gut zur Terroristeninhaftierung könnte es ein offizelles "Bootcamp" geben, aber das wäre International nicht vertretbar und würde nur Weltruf kosten. Darum gibt sowas bestimmt im geheimen(These).

Man kann die Intensivtäter nicht über einen Kamm schieben, den jeder sein individuelles Problem hat.
Auch ist es, das diese sich zurückfahren müssen, um sich zu resozialisieren, sonst wollen sie keine Resozialisierung und sind von der Staatsgewalt, weiterhin als Krimineller eingestuft und werden auch so behandelt.

Bei Clans ist die Problematik größer, da man Clans erstmal zerschlagen muss, um die Einzelnen zu resozialisieren, sonst werden sie immer den Clangrundsätzen und nicht den Grundsätzen der Nation treu sein. Aber hab da erst am Sonntag einen Bericht über die Hells Angel und Banditos gesehen, da hat die Politik diese beiden Lager frieden per Vertrag gebracht und dann haben die Fusioniert. Ist dann auch eine Art der Resozialisierung. Auch wenn mitlerweile wieder mehr Rockerbanden unterwegs sind, manche sogar ohne Motarrad. Wink


RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?! - der_typ3 - 23.06.2020 00:36

Generell muss man mal sagen müsste das "Neuköllner-Model" bei Erwachsenen und besonders bei Jugendlichen in ganz Deutschland durchgesetzt werden.Neuköllner-Model

Quote:
Kirsten Heisig wurde neben Stephan Kuperion bundesweit als Haupt-Initiatorin des „Neuköllner Modells zur besseren und schnelleren Verfolgung von jugendlichen Straftätern“ (benannt nach ihrem Amtsbezirk Berlin-Neukölln) bekannt. Dies setzt vor allem auf vereinfachte Jugendstrafverfahren, in denen sich junge Täter bei kleineren Delikten möglichst schnell nach der Tat vor Gericht verantworten müssen, bevor oder damit sie nicht zu Schwellentätern werden. Es sind Delikte, für deren Ahndung maximal ein Arrest von vier Wochen in Betracht kommt. Die Gerichtsverhandlung soll spätestens innerhalb von drei bis fünf Wochen nach der Tat stattfinden.[6] Die Schnelligkeit des Verfahrens soll in erster Linie eine erzieherische Wirkung erzielen.[7] Eine wichtige Voraussetzung dafür ist eine enge Zusammenarbeit von Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht.[6] Außerdem werden Täter-Opfer-Gespräche oder gemeinnützige Arbeit angeordnet. Das Konzept wurde beispielgebend für die Rechtsprechung in Berlin und gilt seit Juni 2010 für die ganze Stadt.[8]

Heisig versuchte einen Ansatz von Elternarbeit derart, dass sie etwa Eltern, insbesondere Väter arabischer Schüler, zu Vorträgen und Besprechungen einlud. Es erschienen in der Regel die Funktionäre der Migranten-Gemeinden, Journalisten und Sozialpädagogen.


Und das ist daraus geworden:
Runden nach Heisig-Konzept Datenschutz verhindert Gespräche über schwierige Schüler




Grausi Wrote:
Mag sein das es relativ geringe Resozialisierungzahlen sind. Doch bringt ein Straftäter der aus Angst keine Straftaten mehr begeht mehr, als ein Selbstrehabilitierter?

Je nach Straftat sind Großteile der Straftäter nicht durch Selbstrehabilitation wieder auf den rechten
Weg zu bringen.

Grausi Wrote:
Angst ist nur ein Indiz für Härte und Härte führt zu Härte, bleibt aber einer weich, so kann man den Harten prüfen.

Selbst das härteste Clanmitglied,Rocker,Hooligan,Mörder kann man brechen. Glaub mir. Abhärten tut die meisten nur dieser Wischiwaschi Knast der heutzutage niemanden mehr abschreckt.


Grausi Wrote:
Oder bist du für die Todesstrafe? Blos als gegenbespiel der Härte.

Bin ich zwiegespalten wenn es dich wirklich interessiert.

Grausi Wrote:
Gut zur Terroristeninhaftierung könnte es ein offizelles "Bootcamp" geben, aber das wäre International nicht vertretbar und würde nur Weltruf kosten. Darum gibt sowas bestimmt im geheimen(These).

Wenn man es an die große Glocke hängen will dann sicher, aber wie du sagst wenn man das irgendwo macht wo es keiner mitkriegt...

Grausi Wrote:
Man kann die Intensivtäter nicht über einen Kamm schieben, den jeder sein individuelles Problem hat.


Auch ist es, das diese sich zurückfahren müssen, um sich zu resozialisieren, sonst wollen sie keine Resozialisierung und sind von der Staatsgewalt, weiterhin als Krimineller eingestuft und werden auch so behandelt.

Ich denke jemand der allein 3 Vorstrafen hat ist nicht resozialisierbar und eine harte Bestrafung beim ersten Mal würde sicher den ein oder anderen Umdenken lassen so dass sich überlegt wird "Mache ich das noch mal? Tue ich mir nochmal den Knast an?"

Du kannst nicht jeden behandeln als hätte er eine Krankheit und man muss ihm helfen. Dann nutzen dich solche Leute nur schamlos aus. Deswegen sag ich ja dass es vielen Tätern einfach zu gut geht mit ihrer Strafe. Für viele N'AFRI's oder Osteuropäer oder Araber ist der Knast ein Erholungsurlaub im Gegensatz zu ihrer Heimat.

Grausi Wrote:
Bei Clans ist die Problematik größer, da man Clans erstmal zerschlagen muss,

Nö einfach nur ihre Vermögenswerte einkassieren wenn sie nicht beweisen können dass diese mit rechtmäßiger Arbeit erworben wurden und gnadenlos abschieben vom Kind bis zum Greis.

Grausi Wrote:
um die Einzelnen zu resozialisieren, sonst werden sie immer den Clangrundsätzen und nicht den Grundsätzen der Nation treu sein.

Ein Ausstieg ist quasi unmöglich. Schon Kinder wachsen in diese Strukturen und spüren die Sicherheit des Clans durch Zusammenhalt,Vermögen und Respekt von anderen. Die Intention den Clan hinter sich zu lassen hat quasi niemand und wenn dann sind sie wie die Rocker sagen "Out in bad standing" also vogelfreie Personen die potenziell auspacken könnten und entweder werden sie bedroht oder man "holt" sie sich zurück. Diese Leute sind weder sozial noch werden sie es und jeder Ansatz daran zu arbeiten ist verschwendete Zeit,Geld und Liebesmüh'.

DIESEN LEUTEN IST NICHT ZU HELFEN!

Alles Probleme die Deutschland nicht braucht und deswegen sollte man da nicht diskutieren und versuchen zu "helfen" oder irgendwelche Mittel sinnlos zu verschwenden. Diese Sippen tanzen dem Staat schon lange genug auf der Nase rum.

Grausi Wrote:
Aber hab da erst am Sonntag einen Bericht über die Hells Angel und Banditos gesehen, da hat die Politik diese beiden Lager frieden per Vertrag gebracht und dann haben die Fusioniert. Ist dann auch eine Art der Resozialisierung. Auch wenn mitlerweile wieder mehr Rockerbanden unterwegs sind, manche sogar ohne Motarrad. Wink

Banditos und HA's fusioniert? Suspect Ja soll es ja schon öfter gegeben haben. Frank Hanebuth (der wohl namenhafteste HA in Deutschland) war ja auch bei den damals verfeindeten Bones und ist dann gewechselt. Und vor ein paar Jahren hat er ja mit dem Bandidos Vize (war es glaub ich) einen "Friedensvertrag" geschlossen aber innerhalb einiger Monate war der auch hinfällig weil einzelne Chapter eigenmächtig gehandelt haben von daher... Noplan

Und es sind ja nicht mal allein die HA's oder Bandidos. Die neuen "MC's" die sich grün den -teilweise ohne Motorräder- oder schon existierende die nach Deutschland drängen die einfach nur bei kriminellen Geschäften mitkassieren wollen machen ja noch mehr Stunk. Mongols,Satudarah,Osmanen Germania usw.
Falls es dich interessiert schau dir mal das an:

Rocker auf Abwegen - Die verborgene Welt der Satudarah - Doku

oder auch die ist sehr interessant und zum Teil "lustig"

Hells Angels vs Mongols - Die große Rache der Rocker - Doku


RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?! - der_typ3 - 13.07.2020 21:08

„Beute“ im Wert von 3,98 Euro! Zwei Monate Knast für Heidelbeer-Klau

Und wieder mal ein Beweis dafür:

Sei ein Clan-Mitglied , raube 100 Kilo schwere Goldmünzen, schick Frauen in die Prostitution, handle mit Drogen und Waffen, beschimpfe Polizisten, gib Mordaufträge oder morde selbst,

sei ein Manager und veruntreue MILLIARDEN
sei ein illegaler und gefährlicher Flüchtling,Migrant,Asylbewerber und klaue,deale,brich ein,verletze andere mit Fäusten oder anderswie
sei ein Gefährder bzw. Terrorist der vom Verfassungsschutz/Interpol beobachtet wird

und du kannst unbehelligt und gut leben in Freiheit zu werden.

Wirft man dir aber vor 2 Schachteln Heidelbeeren geklaut zu haben, ohne Beweise zuhaben, bekommst du weder Sozialstunden, noch Psychotherapie(wenn es wahr sein sollte dass sie geklaut hat und es vielleicht an Kleptomanie leiden sollte) sondern wanderst direkt in den Bau.

EIN HOCH AUF UNSER JUSTIZSYSTEM!ApplausRolleyes
Gut dass Steuergelder für solch wichtige Sachen aufgewendet werden.Rolleyes


RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?! - Globaltom - 13.07.2020 21:40

Wieso holst das hier wieder hoch ?
Hast nicht schon genug gezeigt, daßt nur lächerliches wie
den letzten Post schaffst.
Ich weiß schon warum hier ursprünglich kaum was schreiben wollte.Rolleyes


RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?! - der_typ3 - 13.07.2020 21:49

Globaltom Wrote:
Wieso holst das hier wieder hoch ?
Hast dich nicht schon genug gezeigt, daßt nur lächerliches wie
den letzten Post schaffst.
Ich weiß schon warum hier ursprünglich kaum was schreiben wollte.Rolleyes


Joa ich hätte es ja auch im anderen Thread veröffentlichen können aber irgendwie hat's hier gepasst.

Und warum lächerlich? Denk nur mal an deinen Beitrag als du kritisiert hattest ich würde übertreiben wie mit kleinen Ordnungswidrigkeiten in dem Beispiel war es das Blitzen und den wahren Kriminellen umgegangen wird. Erinnerst du dich?
Hier siehst du es Schwarz auf Weiß.


Als "großer Fisch" mit Hintergrund, kannst du den ganzen Bundestag klauen und dir passiert nix, aber als deutscher Rentner wanderst du direkt für ein bisschen Obst für 2 Monate ein.

DAS ist lächerlich und muss den Leuten mal vor Augen geführt werden.


RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?! - Globaltom - 13.07.2020 22:17

der_typ3 Wrote:

Globaltom Wrote:
Wieso holst das hier wieder hoch ?
Hast dich nicht schon genug gezeigt, daßt nur lächerliches wie
den letzten Post schaffst.
Ich weiß schon warum hier ursprünglich kaum was schreiben wollte.Rolleyes


Joa ich hätte es ja auch im anderen Thread veröffentlichen können aber irgendwie hat's hier gepasst.

Und warum lächerlich? Denk nur mal an deinen Beitrag als du kritisiert hattest ich würde übertreiben wie mit kleinen Ordnungswidrigkeiten in dem Beispiel war es das Blitzen und den wahren Kriminellen umgegangen wird. Erinnerst du dich?
Hier siehst du es Schwarz auf Weiß.


Als "großer Fisch" mit Hintergrund, kannst du den ganzen Bundestag klauen und dir passiert nix, aber als deutscher Rentner wanderst du direkt für ein bisschen Obst für 2 Monate ein.

DAS ist lächerlich und muss den Leuten mal vor Augen geführt werden.


Richtig du neigst zu übertreiben auch hier.
Ein Justizsystem wie du es nimmst is so nicht machbar .


RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?! - der_typ3 - 13.07.2020 23:16

Globaltom Wrote:
Richtig du neigst zu übertreiben auch hier.
Ein Justizsystem wie du es nimmst is so nicht machbar .


Die Verschärfung von Haftbedingungen ist weder unmöglich noch abwegig wenn Leute wie die genannte Dame gar nicht erst in Haft kommen.


RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?! - Globaltom - 14.07.2020 00:15

der_typ3 Wrote:

Globaltom Wrote:
Richtig du neigst zu übertreiben auch hier.
Ein Justizsystem wie du es nimmst is so nicht machbar .


Die Verschärfung von Haftbedingungen ist weder unmöglich noch abwegig wenn Leute wie die genannte Dame gar nicht erst in Haft kommen.


Das du bei Feindbildern Kaum Grenzen kennst Hmm
Nur regelrechte Rachephantasien auszuleben, ja das wird dann abwegig.
Man kann alles übertreiben und fast alles hat Grenzen .


RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?! - der_typ3 - 14.07.2020 01:03

Globaltom Wrote:
Das du bei Feindbildern Kaum Grenzen kennst Hmm

[Grenze] (Schwer-)Kriminelle [/ Grenze] Wink Siehst du ich kenne eine Grenze, denn niemand wird zur Kriminalität gezwungen.

Globaltom Wrote:
Nur regelrechte Rachephantasien auszuleben, ja das wird dann abwegig.
Man kann alles übertreiben und fast alles hat Grenzen .


Es geht ja nicht um Rache, sondern darum Täter zu bestrafen.
Wenn jemand der vorher schon ein bescheidenes Leben geführt hat, mit einmal ein Dach über dem Kopf, regelmäßig Essen,Freizeit,Luxus wie Fernsehgeräte usw. hat und Gleichgesinnte um sich hat, dann wird das Täter weder resozialisieren, noch wird es den Opfern helfen wenn sie wissen in was für einem Luxus ihre Peiniger leben dürfen.

Täter arbeiten lassen und ihnen Luxus und Privilegien zu nehmen, ist dagegen nicht verwerflich. Selbst besonders aggressive Explemplare psychisch zu brechen, ist doch nicht inhuman, da du einige Leute einfach nicht mit Kuschelpädagogik im Gesprächskreis therapieren kannst und sie nach ihrer Haft stets eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen.

Wer echte "Rache" will soll in die streng gläubigen muslimischen Länder gehen und sehen wie dort Täter mit der Scharia abgestraft werden.(Stichwort: Aputation,Peitschenhiebe,Folter usw.)


RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?! - Globaltom - 14.07.2020 16:00

der_typ3 Wrote:

Globaltom Wrote:
Das du bei Feindbildern Kaum Grenzen kennst Hmm

[Grenze] (Schwer-)Kriminelle [/ Grenze] Wink Siehst du ich kenne eine Grenze, denn niemand wird zur Kriminalität gezwungen.

Du auch nicht. Also überschreit nicht die grenzen , dei dich selbst schon
zum Verbrecher machen.

Quote:

Globaltom Wrote:
Nur regelrechte Rachephantasien auszuleben, ja das wird dann abwegig.
Man kann alles übertreiben und fast alles hat Grenzen .


Es geht ja nicht um Rache, sondern darum Täter zu bestrafen.
Wenn jemand der vorher schon ein bescheidenes Leben geführt hat, mit einmal ein Dach über dem Kopf, regelmäßig Essen,Freizeit,Luxus wie Fernsehgeräte usw. hat und Gleichgesinnte um sich hat, dann wird das Täter weder resozialisieren, noch wird es den Opfern helfen wenn sie wissen in was für einem Luxus ihre Peiniger leben dürfen.

Täter arbeiten lassen und ihnen Luxus und Privilegien zu nehmen, ist dagegen nicht verwerflich. Selbst besonders aggressive Explemplare psychisch zu brechen, ist doch nicht inhuman, da du einige Leute einfach nicht mit Kuschelpädagogik im Gesprächskreis therapieren kannst und sie nach ihrer Haft stets eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen.

Wer echte "Rache" will soll in die streng gläubigen muslimischen Länder gehen und sehen wie dort Täter mit der Scharia abgestraft werden.(Stichwort: Aputation,Peitschenhiebe,Folter usw.)


Das du Animositäten gegen Araber hast , offensichtlich.

Nur mit phrasen wie Luxusknast und Kuschelpädagogik bedienst
nur mythen etwas an der Wahrheit vorbeigehen.

Nenns Rache Gewallt oder sonst was Phantasien.
Aber dein Wunschknast geht weit über Maß hinaus.
Und würde sehr wohl als Inhuman wahrgenommen werden.
Sei dir Sicher das weder Berlin noch Karlsruhe noch Straßburg,
dir Applaus geben würden.
Eher würde Den Haag nach dir fragen.Pfeif


RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?! - der_typ3 - 14.07.2020 19:24

Schon gut ich merk schon diskutieren zwecklos.
Du hast dein eigenes Bild der Welt und der Leute. Pfeif


RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?! - Globaltom - 14.07.2020 19:49

der_typ3 Wrote:
[

Globaltom Wrote:
Das du Animositäten gegen Araber hast , offensichtlich.

Nicht im Allgemeinen, nur gegen kriminelle ... Pfeif
Araber sind ansonsten relativ herzliche Menschen. Noplan

Lese zum ersten mal von dir.
Bisher waren s eher entweder böse Clans oder
kriegerische Islamisten

Quote:

Globaltom Wrote:
Nur mit phrasen wie Luxusknast und Kuschelpädagogik bedienst
nur mythen etwas an der Wahrheit vorbeigehen.

Dann sag mir mal wie du ein Gefängnis und die Umstände der Inhaftierung heutzutage einschätzen würdest?

Viel härter als mancher sich vorstellt. Und alles nur kein Ort wo man gerne ist.
Und wo auch drüber nachgedacht wird , das nicht jeder dort lebenslang bleibt.

Quote:

Globaltom Wrote:
Nenns Rache Gewallt oder sonst was Phantasien.
Aber dein Wunschknast geht weit über Maß hinaus.
Und würde sehr wohl als Inhuman wahrgenommen werden.
Sei dir Sicher das weder Berlin noch Karlsruhe noch Straßburg,
dir Applaus geben würden.
Eher würde Den Haag nach dir fragen.Pfeif

Fällt dir was auf?
Du unterstellst anderen Leuten immer Dinge und möchtest sie in die böse Ecke stellen, lieferst aber selbst keine Antworten,egal in welcher Hinsicht (pro oder contra).

Eigentlich war der Thread auch nur als Frage konzipiert,ob und inwieweit es Zustimmung/Ablehnung zu bereits (in der Vergangenheit) angewendeten, Arten der Behandlung von Straftätern gibt.

Aber schon gut mit dir diskutieren hat wenig Zweck.
Du lenkst nur ab und diffamierst jeden der ein My von deiner Meinung abweicht.

Was das du hier auf Unschuld vom lande machst ?
In die böse ecke stellst dich selber.
teils durch Übertreibung , teils durch sarkasmus der vieles ins lächerliche zielt.

Wo diffamiere ich dich wen du nicht zu dem stehst was du postest und
dich mit " war nur als Frage konzipiert" rausredest.

PS: Meinen Antwort ist eben schlicht, das es im Gesammten übertrieben ist.
man kann immer Dinge verändern.
Aber sich in 100 und mehr Zeilen sich auszutoben mit Bosheiten die
man anderen antun will leicht schrägHmm


RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?! - der_typ3 - 14.07.2020 20:17

Globaltom Wrote:
Lese zum ersten mal von dir.
Bisher waren s eher entweder böse Clans oder
kriegerische Islamisten

Du verallgemeinerst halt wenn du sagst das ich was gegen "Araber" hätte.
Ich habe nur was gegen Menschen die das Gesetz nicht respektieren und der Meinung sind dass sie für Reichtum und Eigennutzen die Integrität der Unversehrtheit andere Leute oder ihres Eigentums verletzen müssen und das unabhängig woher jemand kommt.


Quote:
Viel härter als mancher sich vorstellt. Und alles nur kein Ort wo man gerne ist.
Und wo auch drüber nachgedacht wird , das nicht jeder dort lebenslang bleibt.

Das ist DEINE Sicht, da du vermutlich als unbescholtener Bürger noch nie ein Gefängnis von innen gesehen oder dich wenigstens als "Außenstehender" mit den dortigen Umständen befasst hast. (Nur mal zu Info, es gibt Sporthallen,Basketball-/Fußballfelder,Bibliotheken... uvm.)
Niemand ist gezwungen zu arbeiten, sondern kann wenn er sich zusätzliche Dinge leisten möchte, etwas dazu verdienen.
Ein Fernseher ist auch kein Luxusgut heutzutage.

Es gibt genug Leute für die bedeutet soetwas es keine Strafe.


Quote:
Was das du hier auf Unschuld vom lande machst ?

Das habe ich nicht vor.
Denn ich bilde mir nicht ein, dass dies eine Zuckerwattewelt ist in der sich alle lieb haben und in der jeder Straftäter nach einem einzigen Aufenthalt im Gefängnis geläutert ist.

Quote:
In die böse ecke stellst dich selber.
teils durch Übertreibung , teils durch sarkasmus der vieles ins lächerliche zielt.



Quote:
Wo diffamiere ich dich wen du nicht zu dem stehst was du postest und
dich mit " war nur als Frage konzipiert" rausredest.

Wie auch immer. Grausi und du habt euch gegen härtere Haftbedingungen ausgesprochen. Ganz einfach.


Quote:
PS: Meinen Antwort ist eben schlicht, das es im Gesammten übertrieben ist.man kann immer Dinge verändern.
Aber sich in 100 und mehr Zeilen sich auszutoben mit Bosheiten die
man anderen antun will leicht schrägHmm

Es muss ja keiner befürworten, es ging eben darum auszuloten wie andere darüber denken. Mangels aktiver Teilnahme in diesem Forum ist dies aber wenig sinnvoll.


RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?! - Globaltom - 15.07.2020 01:17

der_typ3 Wrote:

Globaltom Wrote:
Lese zum ersten mal von dir.
Bisher waren s eher entweder böse Clans oder
kriegerische Islamisten

Du verallgemeinerst halt wenn du sagst das ich was gegen "Araber" hätte.
Ich habe nur was gegen Menschen die das Gesetz nicht respektieren und der Meinung sind dass sie für Reichtum und Eigennutzen die Integrität der Unversehrtheit andere Leute oder ihres Eigentums verletzen müssen und das unabhängig woher jemand kommt.

Weil der Punkt im I net und auch hier zuwenig bedacht wird ?
Wie oft findet man das so getan wird als käme schlimmes nur aus der
islamisch Östlichen Ecke. Obwohl es viele gute herzliche Menschen dort
gibt wie auch schlechtes aus der biodeutschen ecke.
Finde kann man nicht oft genug sagen. Smile

Quote:

Quote:
Viel härter als mancher sich vorstellt. Und alles nur kein Ort wo man gerne ist.
Und wo auch drüber nachgedacht wird , das nicht jeder dort lebenslang bleibt.

Das ist DEINE Sicht, da du vermutlich als unbescholtener Bürger noch nie ein Gefängnis von innen gesehen oder dich wenigstens als "Außenstehender" mit den dortigen Umständen befasst hast. (Nur mal zu Info, es gibt Sporthallen,Basketball-/Fußballfelder,Bibliotheken... uvm.)
Niemand ist gezwungen zu arbeiten, sondern kann wenn er sich zusätzliche Dinge leisten möchte, etwas dazu verdienen.
Ein Fernseher ist auch kein Luxusgut heutzutage.

Es gibt genug Leute für die bedeutet soetwas es keine Strafe.

nein war nur drin wenn Landshut oder Straubing besichtigungen erlaubten.
Ich halt es halt für einen Mythos , es wäre schön dort für manche.
Auch hälts du offenbar nix von Resotialisierung .Nur
warum sollte niemand sich weiterbilden der nur kurz drinn ist ?
mancher will wohl die Kurve kriegen .

Quote:

Quote:
Wo diffamiere ich dich wen du nicht zu dem stehst was du postest und
dich mit " war nur als Frage konzipiert" rausredest.

Wie auch immer. Grausi und du habt euch gegen härtere Haftbedingungen ausgesprochen. Ganz einfach.

Sieht so aus.

Quote:

Quote:
PS: Meinen Antwort ist eben schlicht, das es im Gesammten übertrieben ist.man kann immer Dinge verändern.
Aber sich in 100 und mehr Zeilen sich auszutoben mit Bosheiten die
man anderen antun will leicht schrägHmm

Es muss ja keiner befürworten, es ging eben darum auszuloten wie andere darüber denken. Mangels aktiver Teilnahme in diesem Forum ist dies aber wenig sinnvoll.

Ja früher war mehr los . Weiß nicht obs sich noch ändert Hmm


RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?! - Bitzoseq - 11.10.2020 06:20

Ein Mann, klassischer Kleinkrimineller mit einem gewissen Charme und attraktivem Äußeren, der gleich mehrere Frauen geschwängert hat, nicht selten mit Gewalt.
Eine Frau ist eines seiner besonderen Opfer, nicht nur dass er sie drogenabhängig gemacht hat, als sie 12 Jahre alt war und er wesentlich älter, sie hat mehrere Kinder von ihm. Trotz dieser gewaltigen Aufgabe, geht sie seit Jahren einem anstrengenden Halbtagsjob nach, ihn anzuzeigen traut sie sich nicht, aber selbst wenn sie es täte, ist dieser Staat nicht gewillt das Recht durchzusetzen, außerdem kann sie das alles ja nicht beweisen. Er kommt alle Monate vorbei um die Familie zu tyrannisieren und die angesparten Wertgegenstände zu klauen.
Er verschwindet dann ein paar Jahre, im Knast, ein neues Opfer aussaugen, wer weiß...Aber zum Schock der Mutter, steht er eines Tages wieder vor der Tür, Tobi das älteste Kind ist bereits 14, seine kleine Schwester 13. Diesmal ist seine Tyrannei aber schlimmer als früher, die Mutter fängt verstärkt an Drogen zu nehmen und verliert ihren Job, außerdem beklagen sich die Nachbarn über den Lärm den der Tyrann macht und sie fliegen aus der Wohnung. Einen Monat danach der nächste Schock: Die Tochter hat sich getötet, sie schreibt sie hätte mit ihm gesprochen, weil doch jeder Mensch einen Funken Gutes haben müsse, aber er habe sie angefasst und sie sei schwanger von ihm geworden. Außerdem sei er in seiner Unterkunft (ein verlassenes Industriegebäude) umgeben von Leichen gewesen -- er war der Berühmte Serienmörder der in den Zeitungen stand. Der der als Schuldiger veröffentlicht wurde, war unschuldig (der Teufel hatte wohl Verbindungen nach ganz oben, oder ganz unten, wie man das auch sehen will). Tobias das älteste Kind, macht sich auf den Weg und mordet seinen Vater. Aber kann man wirklich sagen, dass er gemordet hat? Denn man darf keine Menschen ermorden, aber nicht alle menschlichen Gestallten, sind Menschen! Hat Tobi richtig gehandelt?

Das hat so nicht stattgefunden, alle Parallelen zu realen Figuren und Geschichten sind rein zufällig.


RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?! - Globaltom - 11.10.2020 15:33

Quote:
Das hat so nicht stattgefunden, alle Parallelen zu realen Figuren und Geschichten sind rein zufällig.

Ach deswegen klingts wie aus einem billigen Schundroman Hmm

Und deswegen holst das hier aus der VersenkungKopfkratz


RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?! - Jozilla - 11.10.2020 19:49

Die Story ist zu unglaubwürdig.
Wenn dein Musterverbrecher mit einer zwölfjährigen Kinder gezeugt hat, ist das schwer zu leugnen. dass er es nicht war. So wie das beschrieben ist, klingt das eher nach einer Person die dann in der Forensischen abteilung einer Psychatrie verschwindet. Ansonten ist vieles dabei, das die Staatsanwaltschaft von sich aus verfolgen würde; also kein Anzeige gemacht werden muss... Es ist zu unplausuibel; vorallem über diesen langen zeitraum.