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Monarchy - Malone - 14.12.2007 14:18

Eine einflussreiche Gruppe von Royalisten ist der Auffassung, dass ein Monarch die Staatsgeschäfte besser leiten könnte, als ein gewählter Präsident.

"Kaiser [regent], klingt das nicht sehr nobel?" fragt Freifrau Walpurga von Wilhelm- Hohenberg in einem schmeichlerischen Tonfall. "Ein Monarch, der alle Staatsgewalt in sich vereint, ist ein fähigerer Herrscher als irgendein dahergelaufener, vom Plebs auserkorener Präsident. Denn er muss bei seinen Entscheidungen nicht darauf achten, wiedergewählt zu werden, er kann nach seinem eigenen Wissen und gewissen entscheiden. Und er wird das langfristige Wohl des Landes im Auge behalten, um seinem Sprössling und Thronfolger keinen Trümmerhaufen zu hinterlassen."


RE: Monarchy - KURE - 02.02.2008 22:24

ich finde nicht das monarchen besser sind, weil sie sich selten um das wohlergehen des volkes kümmern...


RE: Monarchy - Malone - 02.02.2008 22:30

Ähm, nur um das klarzustellen, das ist die fiktive Aussage einer Monarchiebefürworterin, im Rahmen der Vorstellung dieser Reform. Nicht die persönliche Ansicht der Betreiber, wie bei allen Reformen Wink


RE: Monarchy - KURE - 03.02.2008 02:08

achso Tongue
ich dachte vorher das du das so zitierst um die aussage zu stärken...


RE: Monarchy - Malone - 03.02.2008 10:07

Nein, ich kenne auch gar keine Freifrau Walpurga von Wilhelm-Hohenberg Pfeif


RE: Monarchy - chikairi - 01.03.2008 18:58

KURE Wrote:
ich finde nicht das monarchen besser sind, weil sie sich selten um das wohlergehen des volkes kümmern...


naja würde ich so nicht stehen lassen, es gibt noch ein paar monarchien wo es dem volk nicht schlecht geht.

ist natürlich ganz im gegenteil zur monarchie in deutschland oder österreich . die zeiten ändern sich halt.


RE: Monarchy - EinerVonVielen - 01.03.2008 22:21

Monarchie ist ein wenig wie Lotto spielen


RE: Monarchy - HBrysch - 02.03.2008 02:47

Ich sag mal gleich vorweg dass ich nicht für Monarchie bin, allerdings gibt es mindestens ein Argument dafür: Der Monarch ist per Definition Eigentum des ganzen Staates, somit regiert, und haftet er für _sein_ ganzes Vermögen. Er hat also ein ureigenes Interesse daran es optimal zu verwalten, was wiederum den Einwohnern des Staates zu Gute kommt. Im Gegensatz zu gewählten Vertretern des Volkes, die nur auf kurze Dauer des Vermögen verwalten, ist er die Dauer seines Lebens lang mit dem Staat verbunden.

Sollte man mal drüber nachdenken^^.


RE: Monarchy - Malone - 02.03.2008 08:51

Ja, das ist in der Tat ein gutes Argument der Monarchiebefürworter. Übrigens ist er nicht nur die Dauer seines eigenen Lebens mit dem Staat verbunden, sondern wegen der Thronfolge auch darüber hinaus Glotz


RE: Monarchy - Sgt.Pepper - 02.03.2008 10:18

Problematisch wirds halt immer dann, wen nder Krinprinz ein Vollidiot ist ...


RE: Monarchy - gottvater - 02.03.2008 11:22

Malone Wrote:
...Übrigens ist er nicht nur die Dauer seines eigenen Lebens mit dem Staat verbunden, sondern wegen der Thronfolge auch darüber hinaus Glotz

Aber hier in AR ist der Staat mit dem Ex des Monarchen schon ebenfalls Ex oder?

Wenn ich den Medien glaube, sind die gegenwärtigen Monarchien wohl vor allem enorme Kostenfaktoren für die Staatskassen...
Wie war das mit der Queen - reichste Frau der Welt oder so Kopfkratz


RE: Monarchy - CarolusMagnus - 05.03.2008 12:46

gottvater Wrote:

Malone Wrote:
...Übrigens ist er nicht nur die Dauer seines eigenen Lebens mit dem Staat verbunden, sondern wegen der Thronfolge auch darüber hinaus Glotz

Aber hier in AR ist der Staat mit dem Ex des Monarchen schon ebenfalls Ex oder?

Wenn ich den Medien glaube, sind die gegenwärtigen Monarchien wohl vor allem enorme Kostenfaktoren für die Staatskassen...
Wie war das mit der Queen - reichste Frau der Welt oder so Kopfkratz


Das sind aber auch nur noch dem Namen nach Monarchien. Staatsorganisatorisch haben die nur noch damit zu tun, denn im wahrsten Sinne des Wortes ist Monarchie ja die Herrschaft eines Einzelnen, England aber ist faktisch eine parlamentarische Demokratie.


RE: Monarchy - Sheep - 05.03.2008 15:40

Monarchien kranken daran, dass das Wohl der Gesellschaft von einer einzelnen Person abhängt. Selbst wenn der Monarch weise und gütig ist, hat er nur begrenzt Zeit und Aufmerksamkeit, sich um Probleme zu kümmern. Je nach seinen Prioritäten fällt da immer etwas unter den Tisch.


RE: Monarchy - Malone - 05.03.2008 15:47

Naja, das kann imho kein Argument sein, denn er kann Aufgaben ja genauso deligieren, wie es jetzt der Fall ist mit verschiedenen Ministern.


RE: Monarchy - Sheep - 05.03.2008 15:50

Ok - vorausgesetzt ihm erscheint ein Gebiet wichtig genug, um dort überhaupt einen Minister zu ernennen und ihm Aufgaben zu übertragen.


RE: Monarchy - CarolusMagnus - 17.03.2008 12:01

Sheep Wrote:
Monarchien kranken daran, dass das Wohl der Gesellschaft von einer einzelnen Person abhängt. Selbst wenn der Monarch weise und gütig ist, hat er nur begrenzt Zeit und Aufmerksamkeit, sich um Probleme zu kümmern. Je nach seinen Prioritäten fällt da immer etwas unter den Tisch.


Dem entgegenhalten könnte man allerdings, dass es genauso fatal ist, existiert eine verkommene herrschende Schicht, die ihrem Anspruch nicht mehr gerecht wird wie in der späten Römischen Republik. Dann hat sich die Fäulnis in allen Institutionen festgesetzt und diese blockieren jede Veränderung und das System des "check-and-control" wird zum Verhängnis.


RE: Monarchy - fleischidambach - 17.03.2008 13:59

Naja, der Senat hatte wenigstens doch die Volksversammlung als starken Gegenpol, hat der doch auch - meines Wissens - im Alleingang beispielsweise die Marius-Reform durchgezogen... (oje, wieder off-topic bigsmile).


RE: Monarchy - fleischidambach - 17.03.2008 14:00

Sorry, Doppelpost.


RE: Monarchy - Sheep - 17.03.2008 21:00

CarolusMagnus Wrote:
Dem entgegenhalten könnte man allerdings, dass es genauso fatal ist, existiert eine verkommene herrschende Schicht, die ihrem Anspruch nicht mehr gerecht wird


Ja, stimmt schon, ausreichende personelle Kapazitäten (auf Deutsch: genug Leute um sich um alles zu kümmern) sind eben nur ein Kriterium von mehreren für eine gute Regierung...


RE: Monarchy - Bertrams - 18.03.2008 09:10

Ich finde das Thema Monarchie sehr interessant, und man kann es nicht nur negativ bewerten.

Ich kenne mich ja ganz gut in Holland aus, und da macht die Monarchie noch einen Sinn. Die Kosten sind moderat, und nahezu alle Bürger schauen sich die Thronrede der Königin jedes Jahr an, es ist eine Art politisches Volksfest. Die Regierung kann so ihre Haushaltsvorstellungen für das nächste Jahr unter die Leute bringen, es wird darüber debattiert usw. In Deutschland kräht nach der Haushaltsdebatte kein Hahn mehr. In Holland ist die Königin qua Amt tatsächlich überparteilich, sie gehört keiner Partei an, weder Regierung noch Opposition, in Deutschland ist der Bundespräsident immer aus einer Partei hervorgegangen, und um sein Amt wird alle fünf Jahre aufs unwürdigste geschachert. Ich bin nicht für eine echte, für eine absolute Monarchie, aber eine konstitutionelle hat bestimmte, auch politische und durchaus demokratische Vorteile. Und außerdem könnte der Kronprinz auch eine Kronprinzessin seinbigsmile. Ich denke, man sollte das Thema differenziert betrachten, es ist nicht unbedingt ein Nachteil, so eine Monarchie einzuführen, wenn die Königsfamilie sich der Verpflichtung gegenüber den demokratischen Institutionen bewusst ist. Juan Carlos beispielsweise hat die Demokratie in Spanien erst ermöglicht und hat sie gegen einen Militärputsch erfolgreich verteidigt.


RE: Monarchy - fleischidambach - 18.03.2008 12:33

Aber bei der Monarchy-Reform geht's ja doch um ein diktatorisches Regime, weniger um Demokratie+Monarchie, soweit ich es verstanden habe... oder? Und die Diskussion ebenso... denke ich...


RE: Monarchy - Don Quixote - 18.03.2008 19:37

also welche Auswirkung die Staatsform "Monarchie" hier im Spiel hat weiss ich nicht.

Aber allgemein gesehen gibt es meiner Meinung nach (noch) keine ideale Regierungsform. Es kommt immer auf die Personen an, die die Macht inne haben. Eine Demokratie, die von selbstsüchtigen, nur auf ihre Wiederwahl und das Füllen ihres persönlichen Geldsackes erpichten, Politikern geführt wird, eventuell unter eigentlicher Federführung der Wirtschaft (Zitat eines Daimler-Chrysler-Managers: "Die Politiker bestimmen die Rhetorik, wir die Realität"), ist möglicherweise schlechter als eine Monarchie unter einem entsprechend "guten" (ich weiss, sehr allgemein ausgedrückt) Monarchen. Selbst eine Diktatur kann besser sein als eine Demokratie (siehe die griechischen Diktaturen im Altertum), wenn wir normalerweise auch diese Regierungsform als negativ ansehen, was nicht unbedingt sein muss.
Ich persönlich würde es bevorzugen unter einem König wie Friedrich dem Großen in Preussen oder einem Fürsten Albert in Monaco zu leben als unter einem demokratisch gewählten Präsidenten Putin in Russland![/i]


RE: Monarchy - Sheep - 18.03.2008 20:56

Don Quixote Wrote:
Eine Demokratie, die von selbstsüchtigen, nur auf ihre Wiederwahl und das Füllen ihres persönlichen Geldsackes erpichten, Politikern geführt wird, eventuell unter eigentlicher Federführung der Wirtschaft (Zitat eines Daimler-Chrysler-Managers: "Die Politiker bestimmen die Rhetorik, wir die Realität"), ist möglicherweise schlechter als eine Monarchie unter einem entsprechend "guten" (ich weiss, sehr allgemein ausgedrückt) Monarchen.


In einer Demokratie hast du die Möglichkeit, solche Politiker abzuwählen, zu demonstrieren, einen offenen Brief zu schreiben oder selbst Politiker zu werden um es besser zu machen.

In einer absoluten Monarchie (wo der Monarch also entscheidet) bist du ihm auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.

Quote:
Ich persönlich würde es bevorzugen unter einem König wie Friedrich dem Großen in Preussen oder einem Fürsten Albert in Monaco zu leben als unter einem demokratisch gewählten Präsidenten Putin in Russland!


Die Verhältnisse in Russland sind nicht wirklich demokratisch.


RE: Monarchy - Bulent Epikur - 18.03.2008 21:54

Bertrams Wrote:
Ich finde das Thema Monarchie sehr interessant, und man kann es nicht nur negativ bewerten.

Ich kenne mich ja ganz gut in Holland aus, und da macht die Monarchie noch einen Sinn. Die Kosten sind moderat, und nahezu alle Bürger schauen sich die Thronrede der Königin jedes Jahr an, es ist eine Art politisches Volksfest. Die Regierung kann so ihre Haushaltsvorstellungen für das nächste Jahr unter die Leute bringen, es wird darüber debattiert usw. In Deutschland kräht nach der Haushaltsdebatte kein Hahn mehr. In Holland ist die Königin qua Amt tatsächlich überparteilich, sie gehört keiner Partei an, weder Regierung noch Opposition, in Deutschland ist der Bundespräsident immer aus einer Partei hervorgegangen, und um sein Amt wird alle fünf Jahre aufs unwürdigste geschachert. Ich bin nicht für eine echte, für eine absolute Monarchie, aber eine konstitutionelle hat bestimmte, auch politische und durchaus demokratische Vorteile. Und außerdem könnte der Kronprinz auch eine Kronprinzessin seinbigsmile. Ich denke, man sollte das Thema differenziert betrachten, es ist nicht unbedingt ein Nachteil, so eine Monarchie einzuführen, wenn die Königsfamilie sich der Verpflichtung gegenüber den demokratischen Institutionen bewusst ist. Juan Carlos beispielsweise hat die Demokratie in Spanien erst ermöglicht und hat sie gegen einen Militärputsch erfolgreich verteidigt.


Hi Bertrams,

prinzipiell stehe ich dem Thema mit der Monarchie mehr als skeptisch gegenüber, um nicht zu sagen, das ich normalerweise jeden für hirnrissig gehalten hätte, der sowas auch nur erträumen würde.
Aber deine Betrachtungsweise bringt einen dazu seine festen Meinungen mal zu überdenken, da du wirklich differenziert argumentierst bzw. aus verschiedenen Blickwinkeln das Thema aufbereitest. Applaus

Nicht, das ich auf meine alten Tage noch zu einem Royalisten mutiere, aber wenigstens kann ich jetzt ein bisschen die Leute verstehen, die von einem "zivilisierten" König oder Königin träumen.Wink

Und trotzdem halte ich diese "Leute" für ausgemachte Nostalgiker!
Verständnis? ja! Zuspruch? Nein! Noplan

Was soll's! Schliesslich darf im Grunde genommen nur der Freiheit fordern, der sich auch zur Toleranz bekennt! Also, nur weiter so! Smile


RE: Monarchy - Bertrams - 18.03.2008 23:09

@Bulent: Danke für das Lob. Ich glaube, dass Monarchie heute nichts anderes in Europa mehr sein kann als das, was ich eben beschrieben habe. Dass Juan Carlos für Spanien ein absoluter Segen war und ist, bestreitet heute niemand mehr, sei er nun ein Frankist oder ein Gegner des Diktators, de den heutigen König ironischerweise ja selbst eingesetzt hat. Das Militär hörte auf ihn und brach den Putsch ab, stellte sich auf die Seite der Demokratie... Ein Bundeshorstel hätte das nicht geschafft, bei dem weiß man ja nicht einmal, ob ihn die CDU und die SPD gleichermaßen mögen, oder auch nur alle in der CDU selbst respektieren. Kaum lehnt er die Unterzeichnung eines Gesetzes ab, schreien die, die ihn gewählt haben, ohne sich seine Argumente anzuhören. Ein König, und ich bin auch kein Royalist, ist keiner einzelnen Wählergruppe verpflichtet. Irgendeine überparteiliche Person ohne zu viel Macht, aber mit hoher Beliebtheit, um es mal spielkonform auszudrücken, das wäre ein gutes Staatsoberhaupt.


RE: Monarchy - Bulent Epikur - 18.03.2008 23:35

,

Bertrams Wrote:
@Bulent: Danke für das Lob. Ich glaube, dass Monarchie heute nichts anderes in Europa mehr sein kann als das, was ich eben beschrieben habe. Dass Juan Carlos für Spanien ein absoluter Segen war und ist, bestreitet heute niemand mehr, sei er nun ein Frankist oder ein Gegner des Diktators, de den heutigen König ironischerweise ja selbst eingesetzt hat. Das Militär hörte auf ihn und brach den Putsch ab, stellte sich auf die Seite der Demokratie... Ein Bundeshorstel hätte das nicht geschafft, bei dem weiß man ja nicht einmal, ob ihn die CDU und die SPD gleichermaßen mögen, oder auch nur alle in der CDU selbst respektieren. Kaum lehnt er die Unterzeichnung eines Gesetzes ab, schreien die, die ihn gewählt haben, ohne sich seine Argumente anzuhören. Ein König, und ich bin auch kein Royalist, ist keiner einzelnen Wählergruppe verpflichtet. Irgendeine überparteiliche Person ohne zu viel Macht, aber mit hoher Beliebtheit, um es mal spielkonform auszudrücken, das wäre ein gutes Staatsoberhaupt.


Bertrams, ich denke,trotz unserer verschiedenen Startpunkte, sind wir bereits fast auf gleicher Linie.
Wir sehnen uns Alle, nach einer "Persönlichkeit", nach einer "Respektsperson", die vielleicht die pragmatischen und opportunistischen Seiten unserer "Allerweltspolitiker" bzw. Karrieristen etwas ausgleicht. Der etwas Staatsmännisches, etwas Weisheit mitbringt, zu dem man aufschauen kann und den man als Vorbild seinen Kindern zeigen kann. Und zufällig ist es eventuell der Monarch! Könnte praktisch aber auch so einer wie der Vaclav Havel sein, ohne dieses ganze Brimborium!


RE: Monarchy - Sheep - 18.03.2008 23:54

Eigentlich haben wir in Deutschland dafür den Bundespräsidenten, vielleicht sollte der einfach direkt vom Volk gewählt werden...


RE: Monarchy - Malone - 19.03.2008 00:10

Jo, Florian Silbereisen for President Horse


Nur ein Spässchen Wink


RE: Monarchy - Bulent Epikur - 19.03.2008 00:16

Dann lieber Heinz Schenk oder Udo Lindenberg. Drink Hehe


RE: Monarchy - Don Quixote - 19.03.2008 13:29

Sheep Wrote:
In einer Demokratie hast du die Möglichkeit, solche Politiker abzuwählen, zu demonstrieren, einen offenen Brief zu schreiben oder selbst Politiker zu werden um es besser zu machen.

Ein offener Brief wird wohl kaum irgendetwas an den Verhältnissen ändern, selbst Politiker werden ist ohne Protektion eines hohen Politikers (ist in Deutschland Realität, warum glaubst Du wohl hat es Frau Merkel soweit gebracht?-Doch nur weil sie "Ziehkind" von Helmut Kohl war, ansonsten wäre sie nur eine klitzekleine Lokalpolitikerin) unmöglich und abwählen ist leicht gesagt, irgendjemanden musst Du ja wählen und da hast Du bei unserem Parteiensystem nur die Wahl zwischen Pest oder Kolera, am Ende hat ja doch nur die Partei das Sagen!

Sheep Wrote:
In einer absoluten Monarchie (wo der Monarch also entscheidet) bist du ihm auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.

Er wird sich kaum um jeden einzelnen seiner Bürger selbst kümmern, das tun seine Beamte, wie auch in einer Demokratie, es kommt also auf die Gesetzgebung an und die kann in einer Monarchie durchaus auch besser und/oder gerechter sein als in einer Demokratie!

Sheep Wrote:
Die Verhältnisse in Russland sind nicht wirklich demokratisch.

Es ist offiziell ein demokratischer Staat, in dem die Staatsführung vom Volk gewählt wird! Genau das ist das Problem, dass eine Demokratie nämlich nicht immer sehr demokratisch ist!

Nur um das klarzustellen, ich bin kein fanatischer Anhänger der Monarchie, dafür gibt es mir zuviele Unwägbarkeiten in dieser Regierungsform und zuviele mahnende Beispiele für katastrophale Auswüchse. Ich wollte lediglich darstellen, dass die Demokratie meiner Meinung nach auch nicht die ideale Regierungsform ist und es schlussendlich immer auf die Personen ankommt, die an der Macht sind. Sind diese "gut", geht es auch den Bürgern dieses Staates gut, egal welche Regierungsform gerade herrscht, und vice versa!


RE: Monarchy - Sheep - 19.03.2008 16:14

Don Quixote Wrote:
Ein offener Brief wird wohl kaum irgendetwas an den Verhältnissen ändern, selbst Politiker werden ist ohne Protektion eines hohen Politikers (ist in Deutschland Realität, warum glaubst Du wohl hat es Frau Merkel soweit gebracht?-Doch nur weil sie "Ziehkind" von Helmut Kohl war, ansonsten wäre sie nur eine klitzekleine Lokalpolitikerin) unmöglich und abwählen ist leicht gesagt, irgendjemanden musst Du ja wählen und da hast Du bei unserem Parteiensystem nur die Wahl zwischen Pest oder Kolera, am Ende hat ja doch nur die Partei das Sagen!


Ja, Deutschland ist auch kein Musterland beim Thema Demokratie. Aber zumindestens stehen Pest und Cholera in Konkurrenz zueinander, sie können sich also nicht völlig selbstgefällig zurücklehnen und sich nur die Taschen vollstopfen. Dass die etablierten Parteien nicht völlig sicher sind, zeigt sich doch gerade im Moment - die SPD gurkt gerade bei 22% herum ( http://www.spiegel.de/flash/0,5532,17440,00.html ), nachdem sie in Hessen grossmundig abgegebene Wahlversprechen brechen wollte ("Mit den Linken koalieren wir nicht!") und einen Schlingerkurs gegenüber dieser Partei gefahren ist.

Parteien umfassen immer eine Menge Menschen, und da wird nie alles nach den Vorstellungen von dir oder mir laufen.

Quote:
es kommt also auf die Gesetzgebung an und die kann in einer Monarchie durchaus auch besser und/oder gerechter sein als in einer Demokratie!


Natürlich kann sie das - aber wird sie eher nicht sein. Gute und gerechte Gesetze entstehen durch lange Diskussionen, an denen alle Interessensvertreter beteiligt sind. Bei einer Monarchie ist für den Monarchen immer die Versuchung da, auf den Tisch zu hauen und zu sagen: "Wir machen das jetzt so, basta.".

Quote:
Es ist offiziell ein demokratischer Staat, in dem die Staatsführung vom Volk gewählt wird! Genau das ist das Problem, dass eine Demokratie nämlich nicht immer sehr demokratisch ist!


Wenn sie nicht sehr demokratisch ist, ist es (für mich) auch keine Demokratie. In der DDR (Deutsche Demokratische Republik) gab es auch Wahlen, man durfte auch etwas anderes als die SED wählen (wenn man mit den eventuellen Konsequenzen leben konnte) - trotzdem war es absolut keine Demokratie.

Quote:
Ich wollte lediglich darstellen, dass die Demokratie meiner Meinung nach auch nicht die ideale Regierungsform ist und es schlussendlich immer auf die Personen ankommt, die an der Macht sind. Sind diese "gut", geht es auch den Bürgern dieses Staates gut, egal welche Regierungsform gerade herrscht, und vice versa!


Dass die richtigen Personen an der Macht sind, lässt sich eben am ehesten in einer Demokratie garantieren. Bei den "guten" Personen berücksichtigst du nicht die Verschleisserscheinungen im Amt: Ein Beispiel für diese Erscheinungen ist Ex-Kanzler Schröder. Als er abgewählt wurde, wollte er sich garnicht von seinem Amt trennen, weil er sich für unersetzlich hielt. Er verstand sich schon garnicht mehr (mehr?) als Diener des Volkes, das ihn jetzt mehrheitlich nicht mehr haben wollte, sondern als verkappter Regent.

Es reicht nicht, die "guten" Personen ins Amt hieven zu können, man muss sie auch bei Bedarf ersetzen können. Und das ist eben in einer Demokratie am ehesten möglich.


RE: Monarchy - Bertrams - 19.03.2008 20:34

Grundsätzlich denke ich auch, dass unser Bundespräsident als ein solches Amt gedacht war, wie du, Bulent Epikur, es beschrieben hast. Eine Möglichkeit, so etwas zu erreichen, ist die Wahl durch das Volk. Nur sehr bekannte Menschen, die auch beliebt sind, hätten dann eine Chance, Persönlichkeiten auch, die nicht unbedingt aus der Politik kommen müssten. Wobei in der Praxis doch die Parteien wieder diejenigen wären, die eine solche Person aufstellen. Man geriete in die Gefahr, dass sich nicht besonders viel ändert, weil man die Wahl zwischen dem blöden SPD- und dem blöden CDU-Kandidaten hat, und weil an den Bundespräsidenten dann Koalitionsaussagen, Koalitionsverrat und Koalitionstreue geknüpft würden und so weiter. Anders wäre es nur, wenn die Parteien mit der Aufstellung des Bundespräsidenten nichts zu tun haben, aber wie will man das in einem Land machen, wo die Parteien verbrieft an der "Willensbildung des Volkes" mirwirken?

Es gibt aber noch einen anderen Grund für die Ablehnung der Direktwahl, über den man zumindest nachdenken sollte: Ein vom Volke direkt gewählter Bundespräsident hat auf moralischer, wenn vorerst auch nicht auf rechtlicher Ebene, mehr Macht und Einfluss, er ist *direkt* vom Volk gewählt. Und jetzt der Totschlagsatz: "Hindenburg war auch direkt vom Volk gewählt und hatte deshalb genug Macht und Einfluss..."


RE: Monarchy - tacitglory - 23.05.2008 13:39

Quote:
Ich wollte lediglich darstellen, dass die Demokratie meiner Meinung nach auch nicht die ideale Regierungsform ist und es schlussendlich immer auf die Personen ankommt, die an der Macht sind.


Aristoteles hatte ja mal eine Auflistung ihm bekannter Staatsformen gemacht.
Laut dieser leben wir hier in deutschland in einer Oligarhie (hoffe ich verwechsle da jetzt nichts).
Seiner Definition (die glaube ich bis heute gültig ist) nach ist das eine Regierungsform, bei der die Regierenden quasi für sich selbst regieren. Stichwort: "die eigenen Taschen füllen", "Angst (und dementsprechendes Verhalten) bei Wahlen", etc.

Quote:
Es reicht nicht, die "guten" Personen ins Amt hieven zu können, man muss sie auch bei Bedarf ersetzen können. Und das ist eben in einer Demokratie am ehesten möglich.


Nennst du mir bitte ein Paar beispiele, bei denen (idealerweise in Deutschland) Politiker vom Volk (zu. durch Unterschriftaktionen oder Proteste) einen (idealerweise hochrangigen) Politiker aus dem Amt bekommen haben (soll jetzt nicht sarkastisch oder so gemeint sein. Kann mich an so einen Vorfall einfach nur nicht erinnern).

mfg.,
tacitglory

ps.: was genau bewirkt den Monarchie im Spiel eigentlich?

Ausschlüsse und Voraussetzungen
Setzt voraus: Totalitarismus
Schließt aus: Monarchie
Ausgeschlossen durch: Monarchie

???


RE: Monarchy - BigBob89 - 23.05.2008 14:50

ENGLISH

Some of us should study, which flag symbolizes which language *lol* We're in the English part of the forum. In my opinion, all of us should at least write in both languages, so that our non-German mates are able to understand and aren't confused about reading German in their part of the forum.
To "Oligarchie", which would mean the reign of little number of persons. Imho isn't Germany ruled by a few people. "Oligarchie" would mean something like the Roman Republic, where the senat had the power. Its members wasn't elected, they were (so my knowledge) senator because of their family background (which means, they belonged to the nobility and/or were rich). In Germany, the members of the parliament are chosen by election. Every German over the age of 18 is allowed to elect. Thats the difference and thats why Germany is a democracy, though not a direct one.

Greetings, BigBob


GERMAN
Einige von uns sollten mal lernen, welche flagge welche sprache symbolisiert *lol* Wir sind hier im englischen teil des forums. Meiner meinung nach sollten wir deswegen alle wenigstens zweisprachig (wenn wir schon deutsch benutzen) schreiben, damit uns unsere nicht-deutschsprachigen freunde auch verstehen können. Außerdem verwirrt die das sicher, in ihrem teil des forums deutsch zu lesen Wink
Zum thema "Oligarchie": es bedeutet die herrschaft einer geringen zahl von personen. Imho wird deutschland nicht von einigenn wenigen leuten allein gesteuert. "Oligarchie" würde sowas heißen wie die Römische Republic, wo der senat die macht hatte. Seine mitglieder waren aber nicht gewählt. Sie waren (meines wissens) senator, wegen ihrer adligen abstammung (oder weil sie reich waren, was aufs gleiche hinausläuft). In deutschland sind aber die abgeordneten im parlament durch wahlen bestimmt. Jeder deutsche über 18 darf wählen gehen. Da liegt der unterschied und deswegen ist deutchland auch eine demokratie, wenn auch keine direkte.


mfG BigBob


RE: Monarchy - Bulent Epikur - 24.05.2008 22:12

bb
sei nicht so streng mit den Jungs.Wink Der thread war ursprünglich in deutsch. Hat allerdings bei der "Forumsteilung" unglücklicherweise eine US-Fahne bekommen.
Hatten wir schon mal. Ich glaube sheep hat es dann neu-beflagt. Lachweg Ich bin nicht so firm drin. Kopfkratz

Deshalb die Bitte an sheep:

Please move this "german thread" back to the germans. It was a "false-flag-action" Hehe

I'm sure our english-speaking friends would open a new thread on interest for discussion of the appropriateness of monarchy or democracy for the citizens.Pfeif Ok, it sounds really little bit strange! Lachweg


RE: Monarchy - BigBob89 - 25.05.2008 00:47

Ja, habs gesehen, finde trotzdem, dass wir so nett sein könnten. WinkFaktisch ist deutsch nunmal keine so verbreitete sprache, auch wenn es hier im forum noch anders. Es war nur eine Bitte, die wohl jeder leicht umsetzen kann, oder?

------

Yes, I noticed that the thread was made in German. But nevertheless we could be so kind Wink
In fact, German isn't spoken by so much people like English, though we are still the majority in this forum. It is only a demand, which could be easily realized by anyone, couldn't it?


RE: Monarchy - tacitglory - 26.05.2008 10:20

Ok,
sorry

mfg.,
tacitglory


RE: Monarchy - Tarvoc - 29.06.2008 11:57

@ Malone: Ich hab' mal 'ne Frage zur Monarchie-Reform. Und zwar steht da, dass sie durch die Wahl der repräsentativen Monarchie in der entsprechenden Issue ausgeschlossen wird. Ich seh' das ehrlich gesagt gar nicht ein. Eine repräsentative Monarchie lässt sich noch viel leichter in eine absolute Monarchie verwandeln als eine Demokratie oder sonst irgendein System. Gerade wenn man in der repräsentativen Monarchie-Aufgabe die dritte Wahlmöglichkeit gewählt hat. Bei der ersten Wahlmöglichkeit wird's natürlich schwierig, weil dann der Regent nicht der Monarch ist. Aber m.E. sollte die absolute-Monarchie-Reform nicht durch die Wahl der dritten Wahlmöglichkeit in der repräsentativen Monarchie-Issue ausgeschlossen werden. Es gibt noch etwas anderes zu bedenken: Es ist sehr unlogisch, dass die Monarchie-Reform durch die Wahl der dritten Option in der repräsentativen-Monarchie-Issue ausgeschlossen werden sollte, aber nicht durch die Wahl der zweiten Option.

Ich hoffe, ich hab' da nicht was falsch verstanden. Ich hatte in meinem Staat Navarre nämlich vor, die dritte Wahlmöglichkeit in der repräsentativen-Monarchie-Issue zu wählen, falls diese Issue kommt, bevor ich die Monarchie-Reform hinbekomme, will diese danach aber dennoch durchführen.

@ Malone: I've got a question about the monarchy reform. It says that it becomes impossible if you choose representative monarchy when you get the related issue. I don't know why that should be the case. A representative monarchy can be turned in an absolute one much easier than a democracy or any other system. Especially if you choose the third option in the representative-monarchy-issue. Okay, the choice for the first option makes it plausible that it excludes the monarchy reform because then another person and not the ruler would be king. But in my opinion, the monarchy reform should not be excluded by the choice of the third option in the representative-monarchy-issue. There is another thing to consider: It is rather unlogical that the choice of the third option in the representative-monarchy-issue excludes the monarchy reform, but the choice of the second option does not.

I hope I didn't misunderstand anything.


RE: Monarchy - Malone - 29.06.2008 12:20

Oh yes, you are completely right! Applaus Corrected!


RE: Monarchy - Graf Dummdreist - 18.07.2008 17:11

I finally established monarchy in one of my states. But, elections are still active. I guess, this "bug" should have been fixed after the first complainings about that. What is it good for to abolish elections and still needing them? Was it never planned to change that?


RE: Monarchy - Malone - 18.07.2008 17:28

Sorry, comfreak is very busy at the moment with his studies. Later, we will see Smile


RE: Monarchy - Corny - 19.07.2008 20:32

Es gibt ja auch Monarchien, in denen der jeweilige König/Kaiser gewählt wird! Das historisch bekannte Modell war zwar für gewöhnlich die Erbfolge (Gottesgnadentum spielte da auch eine wichtige Rolle), aber moderne Monarchien, wenn es so etwas überhaupt gibt, können ja durchaus auch durch Wahl des Monarchen entstehen.
Wechsel der "Dynastien" in der Vergangenheit gingen außerdem auch mit einer nicht durch Erbfolge bestimmten Nachfolge einher.

Eine Monarchie muss übrigens auch per Definition nicht auf Lebenszeit sein, sondern kann auch zeitlich begrenzt sein.er Monarch hat gegenüber der Demokratie den erheblichen Vorteil, dass er nicht auf die Entscheidungsträgheit eines Parlaments angeweisen ist, und dass dadruch gewisse Entscheidungen erheblich schneller vonstatten gehen.

Da jedoch die Demokratie dem Willen des Volkes erheblich gerechter wird (irgendwo diesem Topic habe ich gelesen, "eine Monarchie sei immer so eine Art Lottospiel"), würde ich mich trotzdem alles in allem gegen die Monarchie aussprechen.
Die Demokratie ist eine schlechte Regierungsform - aber ich kenne keine bessere, hat meines Wissens nach Churchill gesagt, und ich stimme ihm zu...
Trotz aller bekannten und unbekannten Mängel kann ein einzelner nicht die Verantwortung einer Staatsführung in der Art und Weise überlassen bekommen, wie gerade eine absolute Monarchie es tut. Sicher gibt es viele gute Monarchen, aber gut genug für eine solche Verantwortung ist meiner Meinung nach niemand. Und wenn es so jemanden gäbe, dann wäre er bestimmt klug genug, niemals Monarch werden zu wollen.


RE: Monarchy - Aurelius - 15.09.2008 22:32

Auch wenn das nun schon etwas länger her ist möchte ich noch anfügen: Hindenburg hatte nicht so viel Macht und Einfluss weil er direkt gewählt war, sondern weil die Notstandsgesetze der Weimarer Republik ihm so viel Macht gegeben haben. (Der Reichspräsident hatte die möglichkeit Regierungen einzusetzen und zu entlassen und ohne zustimmung der Regierung gesetze durchzubringen, wenn die Regierung regierungsunfähig war). Diese Notstandsgesetze sind ja mit einführung der 5%-Klausel mehr oder weniger überflüssig geworden und wurden ja aufgrund der Gefahren und der schlechten Erfahrungen auch nicht in unsere Gesetzbücher übernommen

Und ich meine man könnte eine Monarchie ja auch so einrichten, dass das Militär zwar im Grunde dem Monarchen untersteht aber ihn im Notfall absetzen kann, wenn das Volk sich mehrheitlich gegen ihn entschieden hat... das würde zwar die Monarchie einer ihrer Hauptargumente, nämlich das Monarchen langfristig regieren können, ohne sich um Wählerstimmen bangen zu müssen, berauben, aber ich bin sicher das wird sich schon irgendwie richten lassen *gg*


RE: Monarchy - MuffinMan - 13.01.2009 14:40

In der Reforminfo steht bei mir:

Quote:
Schließt aus:: Repräsentative Monarchie


Die kann ich aber bei meinen Reformen nicht auswählen. Wurde die repräsentative Monarchie als Option abgeschafft?


RE: Monarchy - Titian - 13.01.2009 16:28

Ist ne Aufgabe


RE: Monarchy - AndreasVanHoez - 12.02.2009 13:55

Und was bewirkt die Repräsentative Monarchie? Also wo liegt dann der große Unterschied? Kopfkratz


RE: Monarchy - fleischidambach - 13.02.2009 12:25

Ne repräsentative Monarchie ist nicht viel Wert gegenüber einem echten, absolutistischen Herrscher - der Repräsentant ist wie ein unwählbarer Präsident, der "echte" Monarch ein Diktator.


RE: Monarchy - rectoria123 - 26.08.2011 09:00

I think you may be correct mabye ill get a monarchy...


RE: Monarchy - TheLastShah - 22.02.2018 13:27

Müsste die Beschreibung nach der Monarchie-Reform nicht



Quote:
Die Regierungsgeschäfte von Iraen wurden ... Beobachter klassifizieren den Staat als progressive sozialliberale Monarchie...


statt

Quote:
... den riesigen Staat als progressive sozialliberale Parteiendemokratie...


stehen? Kopfkratz


RE: Monarchy - optimus rex - 22.02.2018 14:04

Das Problem besteht auch bei der Reform Theokratie. Durchsuche mal die Stränge im internen Forum. Ich meine mich zu erinnern, dass Sheep da irgendwann was zu geschrieben hat.