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Prostitution

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Bitzoseq
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Post: #1
Prostitution

Ich poste mal einen kleinen Text, der vermeintliche Vorteile der Prostitution und allgemein der Unmoral preist und wahrscheinlich den Kern heutiger Feministen zustimmend machen würde.*

Allerdings sehe ich da einige Nachteile, wenn sich Frauen in die allgemeine Prostitution, mit oder ohne Lohn begeben.
Man könnte sagen, dass eine Hurre problemlos reich werden kann, oder zumindest den Broterwerb sicherstellen könnte. Als Prostituierte, als Pornodarstellerin, oder als junge Geliebte eines reichen Mannes.

Auch für Hurren gilt das Gesetz Angebot und Nachfrage, geben sie ihren Körper ohne Bedingung einer festen Partnerschaft hin, verschiedenen Männern, dann sinkt der Wert den sie bekommen können.
Die Bereitschaft der Männer, eine Frau mit Kind zu versorgen sinkt, da die Befriedigung einfach käuflich ist. Die Frauen werden hingegen, keine Kinder bekommen, da ihr Körper mit der Schwangerschaft im Sexualwert drastisch sinkt.

Natürlich könnte es auch Frauen geben, die ein Kind wollen, aber es gibt dann ja keine Männer, die das Kind versorgen wollen. Die Frau wird schwer ein Kind erziehen und gleichzeitig die notwendigen Mittel verdienen können. Die Gesellschaft muss diese Frau also unterstützen und das Kind wächst ohne den doch eigentlich notwendigen Vater auf.

Fragt euch doch mal selbst, ob das eine wünschenswerte, oder überhaupt lebensfähige Gesellschaft ergäbe.

*

von de Sade, Justine


This post was last modified: 29.09.2020 01:37 by Bitzoseq.

29.09.2020 01:29
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Matrek
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Post: #2
RE: Prostitution

Wenn dir De Sade nicht gefällt, kannst du dich mit "Andrea Dworkin" auseinandersetzen. In dem Werk "Pornography: Men Possessing Women" setzt sie sich genau damit auseinander. (Ich habs nicht gelesen)

Meinst du mit "Kern heutiger Feministen", eine der Gruppen am Rand davon? Denn viele die sich als Feministen oder Feministinnen bezeichnen, verstehen darunter etwas anderes als De Sarde.

Zudem sehe ich nicht allzu viel Unterschied zu deinen Ideen zur Polygamen Wohngemeinschaft mit dem 'Frauentausch', außer vielleicht das sie nicht ganz so radikal sind wie die von De Sarde.

29.09.2020 21:11
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Jozilla
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Post: #3
RE: Prostitution

@Bitzoseq:
Du solltest mal überlegen, was du da genau quanitifizieren willst und warum.
Emotionale vorgänge kann man zwar beschreiben und in gewisser weise quantifizieren, aber als Individuum hat man fast nichts davon.
Grundlegend fehlt deinem Modell ein "Arbeitsmarkt" für den auch gilt: preiswerte ausländische Fachkräfte erhöhen massiv den wettbewerbsdruck. Grundlegend ist das "älteste gewerbe der Welt" meistens sehr stark dem Angebot durch Elend unterworfen, so dass es eigentlich einer der Sektoren ist, deren förderung nicht unbedingt die gesellschaft bereichert. Abgesehen davon ist es eher relevant im Arbeits- und Vertragsrechtlichem sinne also z.b. geprellte nutten und was und wie zuhälter verlangen dürfen etc. Die Sicherheit ist auch oft fragwürdig.
Was ist an der von dir geäußerten Vorstellung überhaupt attraktiv?


Für den Frieden zu kämpfen ist wie für die Jungfräulichkeit zu ficken.
Was ist der natürliche Weg um wieder echte Jungfrauen zu bekommen?

Kooperation ist besser als Konkurenz, andernfalls wären Kartellämter sinnlos
29.09.2020 23:00
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