Poll: Wird die Strategie erfolgreich sein?
Ja, die Strategie geht auf
Der Staat wird überleben aber nicht die hochgesteckten Ziele erreichen
Nein, das wird ein Disaster!
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Die Geschichte eines Staates: Luxembourg

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Zumwinkel
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Post: #1
Die Geschichte eines Staates: Luxembourg

Schließe mich dieser Idee an:
http://forum.ars-regendi.com/die-geschic...-1874.html

Kurz zusammengefasst:
Ich werde hier die Entwicklung meines Staates Luxembourg regelmäßig protokollieren. Man kann dann gemeinsam über Vorschläge diskutieren und Fehler in der Strategie erkennen.
Besonders bei extremen Staaten dürfte das ganz interessant sein, in oben genanntem Thread wurde z.B. versucht eine Theokratie aufzubauen was sich als sehr schwierig erwies und leider früh gescheitert ist (abgewählt).


Nun zu meinem Staat Luxembourg:
http://de.ars-regendi.com/state/13065/show.html
Ziel ist es einen extrem wirtschafststarken Staat zu errichten.
Bei jeder Entscheidung werden zu allererst die Auswirkungen auf die Wirtschaft betrachtet, was der Wirtschaft zu stark schadet wird nicht gemacht, was jedoch die Wirtschaft fördert wird gemacht, zumindest solange es mich bei der Bevölkerung nicht zu unbeliebt macht, schließlich brauche ich genügend Einfluss.
Es wird kein allzu liberaler Staat werden, Gesundheitssystem etc. bleiben in den Händern des Staates.

Jaja soweit so gut, wer will das nicht, aber woher das Geld nehmen werdet ihr euch fragen? Na ganz einfach: ich mache Schulden, Schulden und noch mehr Schulden Hehe
Die Überlebensstrategie: a) Wirtschaftswachstum und b) Inflation
a) Witrtschaftswachstum: Die Hoffnung ist das es durch das extreme Wirtschaftswachstum später möglich ist die Schulden abzubauen trotz hoher Ausgaben und niedriger Steuersätze, Ziel ist es weitgehend ohne massive Steuererhöhungen und Ausgabensenkungen den Staat zu stabilisieren. Erreicht soll das Wirtschaftswachstum dadurch werden das Steuern und Zinsen niedrig sind und Infrastruktur und Subventionen gepuisht werden.
b) Inflation: Leider werden die Schulden nach einigen Jahren bereits extrem hoch sein sodass die Zinsen den Großteil des Einkommens auffressen, da hilft nur eins: massive Inflation
Das Geld verliert an Wert und damit auch die Schulden! Applaus (so zumindest die Theorie Wink )
Erreicht wird das durch massive Zinsenkungen (die ich schon wegen dem Wirtschaftswachstum durchführe) und gleichzeitig massive Geldmengenerhöhungen Und massiv heißt hier: alles was mein Einfluss zulässt!
Quartal 16:
Habe soeben die Herrschaft übernommen und es ist Winter!
Natürlich wurde sofort der Haushalt angepasst:
Mein Einfluss lag bei knapp über 2 und damit max. 12% Änderung möglich
-Alle Steuern um 12% runter
-Zinsen 12% runter
-Geldmenge 12% hoch
-Alles Ausgaben um 12% erhöht (außer verteidigung, diese wurde gesenkt)

Ziel der erhöhten Ausgaben ist die Beliebtheit zu steigern um nächsten Winter einen Einfluss von >3 zu haben (=>16% Änderungen).
Ich erwarte eine deutlich erhöhte Inflation und erste Ansätze beim Wirtschaftswachstum.
Die Neuverschuldung dürfte bei 340 Millionen liegen.


Quartal 17: Frühling
Die Erwartungen gingen nicht auf, fast keine Inflation und bei der Beliebtheit hat sich fast nichts getan, hatte hier eigentlich einen ordentlichen Sprung erhofft.
Sehr positi überrascht hat mich das Wirtschaftswachstum: knapp +10%!!! Groove
Dadurch liegt auch die Neuverschuldung "nur" bei 315 Milliarden
Die Aktien hat es um fast +20% nach oben getrieben was nicht ganz unerwartet war (ratet mal wo ich mein gesammtes Geld investiert habe Wink )

Habe die Verwaltungsreform I durchgeführt, das bringt neidrigere Verwaltungskosten und weniger Bürokratie, außerdem werden die Arbeitslosen sowieso bald dringend von der Wirtschaft gesucht werden wenn das Wirtschaftswachstum anhält Wink
Sprich: gut für die Wirtschaft und senkt die Ausgaben, auch für die Bürger eher positiv, passt somit perfekt in meinen Plan!
Der Parlamentsbrand wartet zwar immer noch, aber ich hätte nur eine Aufgabe erledigen dürfen, dafür war mir das Quartal zu schade, werde das im Sommer oder Herbst erledigen, ich hoffe solange hat das noch zeit Wink

Erwartungen fürs nächste Quartal:
Ich erhoffe mir weiter eine deutlich wachsende Wirtschaft, weniger Verwaltungskosten, sinkende Arbeitslosenzahlen, sinkende Sparquote, sinkende Neuverschuldung, steigende Aktienkurse. Außerdem hoffe ich auf einen verspäteten Beliebtheitsbonus durch die Steuersenkungen, sonst wird das nichts mit 16% Haushaltsänderungen im Winter Motz
Bin gespannt auf morgen...

This post was last modified: 16.09.2008 14:04 by Zumwinkel.

16.09.2008 13:44
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Post: #2
RE: Die Geschichte eines Staates: Luxembourg

Nochwas:
Habe vor zumindest die nächsten 3-4 Jahre mit der Strategie der maximalen Steuersenkung+maximale Investitionen weiter zu fahren. Als Grenze für die Staatsverschuldung achte ich auf das BIP, die Verschuldung sollte nicht deutlich drüber gehen, maximal das doppelte des BIP wenn es sich nicht vermeiden lässt. Zumindest in den nächsten 3-4 Jahren sollte diese selbstgesteckte Grenze aber kein Problem sein

Sollte der Plan nicht aufgehen gibts ja immer noch Plan B: Geldreform II Hehe

Derzeit denke ich über die reform Laizismus nach, hab das in meinem anderen Staat heute durchgeführt, mal sehen wie das wirkt, werde das dann ggf. auch in Luxembourg durchführen.
Ansonsten sagen mir die meisten Reformen gar nicht zu Sad

denkbar wären nach meiner jetzigen Einschättzung:
Rentenreform I
Grundeinkommen I (?)
Freigeld (???)
Steuerreform I
Negative Einkommenssteuer (?)
Pazifismus
Militarismus (???)

Muss mich da aber noch informieren was die jeweiligen Auswirkungen auf die Wirtschaft sind

This post was last modified: 16.09.2008 15:46 by Zumwinkel.

16.09.2008 15:35
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Post: #3
RE: Die Geschichte eines Staates: Luxembourg

Zumwinkel Wrote:
b) Inflation: Leider werden die Schulden nach einigen Jahren bereits extrem hoch sein sodass die Zinsen den Großteil des Einkommens auffressen, da hilft nur eins: massive Inflation
Das Geld verliert an Wert und damit auch die Schulden! Applaus (so zumindest die Theorie Wink )


Massive Inflation vergrössert den Abstand zwischen Staatseinnahmen und Staatsausgaben - das ist vorteilhaft, wenn die Einnahmen die Ausgaben übersteigen, aber beim umgekehrten Fall natürlich nachteilig. Aus 200 Milliarden Haushaltsdefizit werden dann schon mal 250 Milliarden. Wobei der vorhandene Schuldenberg natürlich abgewertet wird.

Das Projekt ist ehrgeizig und interessant, viel Erfolg. Daumenhoch


16.09.2008 16:02
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Post: #4
RE: Die Geschichte eines Staates: Luxembourg

Ja da hast du natürlich recht, aber die Neuverschuldung ist dann ja real nicht mehr soviel wert und allein der relativ sinkende Schuldenberg sollte das locker ausgleichen.

Bei 5% Inflation und 2.000 Mrd. Schulden sind das allein 100 Mrd. die ich so pro Jahr "gewinne". Bei 10% Inflation 200 Mrd.
Wobei man eigentlich das Wirtschaftswachstum mit zählen muss, da das ja auch für mehr Einnahmen sorgt und zum Großteil durch die Investitionen möglich ist.

Dazu kommt ja noch der sinkende Zins der ja auch sinkende Zinszahlungen für die Staatsschulden zur Folge haben soll (davon hab ich dieses Quartal aber noch nichts gemerkt). Im Moment zahle ich 7,1% Zinsen.
Wenn ich den Normalzins unter 1% drücke hoffe ich das die Zinsen für die Staatsschulden zumindest auf 4% runtergehen, glaube das habe ich auch schon bei anderen Staaten gesehen.

Szenario:
In 4 Jahren (16 Quartalen) sollte die Geldmenge bei ~4.000 Mrd. liegen, die Neuverschuldung schätzungsweise bei 750 Mrd und die Gesamtschulden bei 3600Mrd. Normalzins liegt dann bei ~3%. Zins für Staatsschulden geschätzt ~5%. Jeweils mit 16% Änderungen pro Jahr gerechnet.
Dann müsste ich nur 180 Mrd Zinsen bezahlen, derzeit sind es knapp 100 Mrd. Gleichzeitig ist das BIP auch deutlich höher, bei 4.000 Mrd BIP würde das bedeuten das ich effektiv sogar etwas weniger Zinsen zahle als jetzt! Selbst wenn es "nur" 3 Mrd sind wären das effektiv nur 30% mehr Zinsen als jetzt.
Ok, die 800 Mrd Neuverschuldung pro Jahr sind dann immer noch heftig, aber wie obiges Szenario zeigt wachsen einem die Zinsen so schnell gar nicht über die Ohren.
Das funktioniert natürlich nur solange wie man das weiter puschen kann, schwierig wird die Umstellung von extrem wachsender Wirtschaft auf Schuldenabbau, erstens würgt man die Wirtschaft eventuell zu stark ab und zweitens werden steigende Steuern an der Beliebtheit kratzen...
Aber bis da hin ist es noch ein weiter weg...


Edit:
Was ist eigentlich die beste Antwort beim Parlamentsbrand in meinem Fall? Beim anderen Staat hab ich die Wahrheit gesagt und jetzt schiebt mir die Opposition die Schuld in die Schuhe Sad
Soll ich die Schuld auf die Rechten oder Linken schieben? Oder ist das noch schlechter?

This post was last modified: 18.09.2008 08:36 by Zumwinkel.

16.09.2008 17:08
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Post: #5
RE: Die Geschichte eines Staates: Luxembourg

Zumwinkel Wrote:
Wenn ich den Normalzins unter 1% drücke hoffe ich das die Zinsen für die Staatsschulden zumindest auf 4% runtergehen, glaube das habe ich auch schon bei anderen Staaten gesehen.


Nicht dass ich wüsste, in Sodikien bezahle ich mit einem Nominalzins von gut 3% immer noch knapp 7% Zinsen auf die Staatskredite.

Eigentlich müsste der Schuldenzinssatz mit zunehmender Verschuldung auch steigen, denn ein solcher Staat wird ein immer schlechterer Schuldner - es wird immer unrealistischer, dass er die nächsten Jahre zahlungsfähig bleibt. Was natürlich die Spieler noch zusätzlich bestrafen würde, die ihre Schulden nicht in den Griff kriegen... Hmm

Quote:
Was ist eigentlich die beste Antwort beim Parlamentsbrand in meinem Fall? Beim anderen Staat hab ich die Wahrheit gesagt und jetzt schiebt mir die Opposition die Schuld in die Schuhe Sad
Soll ich die Schuld auf die Rechten oder Linken schieben? Oder ist das noch schlechter?


Schau doch bei jungen Staaten, wie sie sich entscheiden haben (schliesslich muss jeder den Brand zügig erledigen) und was es für Auswirkungen hatte. Was die "beste" Antwort ist, hängt von den Prioritäten ab.

EDIT: Standardtip für jeden Neuling: Nicht zuviel auf den kurzen Satz zu den Auswirkungen geben, der ist manchmal recht irreführend.


This post was last modified: 16.09.2008 17:41 by Sheep.

16.09.2008 17:39
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Post: #6
RE: Die Geschichte eines Staates: Luxembourg

Hab mir schon etliche Staaten angeschaut, aber die meisten wählen die "die Wahrheit sagen" Option Sad
Den Linken die Schuld zu geben führt laut text dazu das Linke Intellektuelle als Staatsfeinde angesehen werden oO
Die Auswirkungen kann man nur schwer erkennen da ja meistens mehrere Aufgaben gleichzeitig gelöst wurden...
Fremden Staaten die Schuld zu geben hört sich schlecht für den Weltruf an und schlecht für die Wirtschaft (weniger Handel)?

Bei "das Volk entscheiden lassen" hab ich den Verdacht dass das zu ordentlichem Machtverlust führt (zumindest ist mein anderer Staat nach 3 Volksabstimmungen massiv in der macht eingebrochen), und das kostet ja auch einfluss...

Ich glaube aussitzen ist da die beste Lösung. Soll ja angeblich nicht schaden.

16.09.2008 18:20
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Post: #7
RE: Die Geschichte eines Staates: Luxembourg

die macht bricht normallerweise immer während der ersten quartale ein, bis sie auf 1 landet, egal was du machst. die kommentare zu deinen aufgabenlösungen sind sehr überspitzt und verschweigen oft gerade die wichtigeren auswirkungen, also wenn ich morgen einen neuen staat gründen würde, würd ich beim parlamentsbrand immernoch die wahrheit wählen.

@leitzins und zinszahlungen: mit änderung des leitzinses ändert man soweit ich weiß (ich meine entsprechendes hier im forum gelesen zu haben) nicht den zinssatz bereichts gemachter schulden, der leitzins ist allerdings auch zu keinem zeitpunkt gleich dem zinssatz zu dem man die shculden aufnimmt, was das ganze noch n stück komplizierter macht. im endeffekt heißt das aber: man kann die zinszahlungen für bereits gemachte schulden nicht durch das herabsetzen des leitzinses senken, höchstens wie du das vorhast durch die inflation den effektiven wert dieser zahlungen durch inflation mindern


den klugen kann man überzeugen, den dummen muß man überreden

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This post was last modified: 16.09.2008 19:57 by xaoc.

16.09.2008 19:54
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Post: #8
RE: Die Geschichte eines Staates: Luxembourg

ja das der neue zinssatz nur für die neuen schulden gilt hab ich mir auch schon gedacht.
Das mit der Macht wusste ich nicht, danke für die info.

Kann mir nicht vorstellen was die Wahrheit sagen bringen soll im nachhinein. Die Menschen gehen schließlich davon aus das man die Wahrheit sagt aber wenn man die Wahrheit sagt kommt immer der verdacht auf das da was vertuscht wird. Zudem ja hier die opposition mir die Schuld in die Schuhe schiebt...
Kann mir nicht vorstellen das hier irgendwas positiv beeinflusst wird (zumindest fällt mir nix ein), höchstens das die anderen sachen noch negativer wirken, z.B. das man mehr radikale bekommen oder mehr auswanderer/weniger einwanderer bzw. intellektuelle.
Werde es einfach aussitzen falls ich nicht noch eine reform mache nächstes Quartal

16.09.2008 19:59
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Post: #9
RE: Die Geschichte eines Staates: Luxembourg

Hm die anderen Herrscher scheinen mir ja nicht so gute Chancen zu geben... Suspect
Aber davon lasse ich mich nicht entmutigen Nono Ich werds einfach versuchen Jaja
Aber die Aktien gehen weg wie warme semmeln, Aktien im Wert von 62 Milliarden verkauft! Hm vielleicht überleg ichs mir mit der Strategie nochmal, so ein netter Börsencrash hat doch auch was für sich Hehe

Vorschläge sind natürlich willkommen!


Hab auch eine Theorie warum die Beliebtheit nicht wie erwartet gestiegen ist:
Ich vermute die Werte orientieren sich am BIP, dadurch wurden die Erhöhungen der Bugets komplett ausgeglichen. Warum aber auch die Steuersenkungen nix gebracht haben versteh ich auch nicht Kopfkratz
Das wäre natürlich schonmal der erste größere Haken an meiner Strategie...
Hatte eigentlich darauf gesetzt nächsten Winter >3% Einfluss zu haben und übernächsten >4%
Könnte natürlich auch daran liegen das ich die Aufgabe mit dem Parlamentsbrand nicht erledigt habe, aber normalerweise sollte das doch auch ein paar Quartale Zeit haben, oder?

16.09.2008 21:00
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Post: #10
RE: Die Geschichte eines Staates: Luxembourg

sobald du aufgaben mit extrem hoher priorität hast gehts runter soweit ich weiß, wobei der effekt am anfang vllt noch nicht so krass ist. aber ich würd sagen lass dem volk n paar quartale um deine politik zu verstehen (-;


den klugen kann man überzeugen, den dummen muß man überreden

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16.09.2008 21:14
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