Ich möchte einen Beitrag zum Feminismus leisten.
Angenommen die Frau eine Art Verbrauchsgegenstand*. Ihr Wert sinkt erheblich mit der Entjungerung, das zweite Mal weniger, dann noch weniger usw., eine Pornodarstellerin verliert kaum noch an Wert, wenn sie noch mit dem tausendundersten Mann schläft.

Wenn die Monogamie jetzt kalter Kaffee ist, also dass auf jedem Mann eine Frau zugeteilt wird, warum sollte die Frau ihren sexuellen Wert einfach verschenken? Wäre es nicht viel rationaler, wenn ein Mädchen bis 18 warten würde und ihre Jungfräulichkeit an einen reichen Mann, oder die Pornoindustrie versteigern würde?

Das mag nicht mit den romantischen Vorstellungen unserer Zeit übereinstimmen, war aber früher ganz normal, da wurden Frauen gekauft, z.B. im Film La Strada, dass ein Mädchen ihre Jungfräulichkeit versteigert, war vor ein paar Jahren in den Nachrichten....

Neuer Fall, ist wohl auch schon Standart https://www.focus.de/familie/sexualitaet...82219.html

*Da bin ich drauf gekommen als ich gehört habe, dass ein Auto die Hälfte seines Wertes bei ersten fahren verliert oder so. Jedenfalls müsste man so etwas mit einer Funktion der Art
Wert = Anfangswert * Basis^ (- Verbauchungsgrad) + Restwert abschätzen können