Die Kaiserin ist tot – Lang lebe die Kaiserin!


… zu einer Sondersendung!

Der Anlass ist ein trauriger. Ganz Ithania trauert, um Kaiserin Carolin Sabine II. . Die Kaiserin des Reiches um Ithania und dessen Lehnstreuen ist am frühen morgen verstorben, wie der kaiserliche Palast mitteilte. Die Kaiserin Mutter erlag damit nach einem langen Kampf ihrer schweren Krankheit und macht die traurigen Befürchtungen der letzten Wochen war.

Schon bereits vor über 2 Jahren wurde bei der damals 36 jährigen Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert. Bis zuletzt führte sie trotz mehrerer Operationen das regentschaftliche Tagesgeschäft weiter bis zum letzten Tage. Noch am gestrigen Tage unterzeichnete Sie ein kaiserliches Dekret welches die Macht der Kirche im ganzen Reich massiv einzuschränken droht. Heute früh entschlief die Monarchin friedlich mit 38 Jahren. Sie erlebte somit ihren 39. Ehrentag knapp nicht mehr, welcher in 9 Tagen angestanden hätte. Staatsgäste aus aller Welt, welche schon geladen sind, dürfen sich wahrscheinlich zur Trauerfeier einfinden.

Somit übernimmt die einzige Tochter Laura Auraya I. mit jungen 19 Jahren die Kaiserwürde – Lang lebe die Kaiserin!

Es folgt nun die Dokumentation:

Laura Auraya I. – die junge Kaiserin



Die Kaiserin wird am 23. April 1987 im königlichen Schloss geboren. Die einzige der Tochter der Kaiserin Carolin Sabine II. , wird auf den weltlichen Namen Laura Auraya Sophie Caesaria Loinhart getauft und entspringt der außerehelichen Verbindung der damaligen Prinzessin mit dem bürgerlichen Gaukler Homer Bouvier. Jener hatte nicht das Glück seine Tochter aufwachsen zu sehen, er starb kurz vor der Hochzeit mit der schwangeren späteren Kaiserin bei einem Auftritt im Wanderzirkus seiner Familie.

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Die Halbwaise wuchs wohl behütet im kaiserlichen Palast auf. Sie genoss das strenge Hofzeremoniell des ithanischen Hofes durch ihre Großmutter, während ihre Mutter versuchte ihr eine weltliche Erziehung zu gönnen.
Die junge Thronfolgerin entwickelte dann, als ihre Mutter zur Kaiserin gekrönt wurde, ein außerordentliches Interesse an allem fantastischen und märchenhaften. Durch das Blut ihres Vaters beflügelt waren die Gedanken an eine bunte Welt abseits der tristen Realität eine willkommene Zuflucht für das junge Kind welches sich nach eigenen Aussagen teilweise als volle Waise fühlte.

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Und so war diese Sagenwelt etwas, was die junge Kaiserin sehr prägte. Immer wieder sagte sie als Jugendliche, wenn sie auf die Krankheit ihrer Mutter angesprochen wurde, dass sie fest an eine Welt glaubt, in der man alle Krankheit und die Schwäche des Alters hinter sich lassen kann. Man muss sie nur finden.

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