Eine einflussreiche Gruppe von Royalisten ist der Auffassung, dass ein Monarch die Staatsgeschäfte besser leiten könnte, als ein gewählter Präsident.

"Kaiser [regent], klingt das nicht sehr nobel?" fragt Freifrau Walpurga von Wilhelm- Hohenberg in einem schmeichlerischen Tonfall. "Ein Monarch, der alle Staatsgewalt in sich vereint, ist ein fähigerer Herrscher als irgendein dahergelaufener, vom Plebs auserkorener Präsident. Denn er muss bei seinen Entscheidungen nicht darauf achten, wiedergewählt zu werden, er kann nach seinem eigenen Wissen und gewissen entscheiden. Und er wird das langfristige Wohl des Landes im Auge behalten, um seinem Sprössling und Thronfolger keinen Trümmerhaufen zu hinterlassen."