Quote:
Ich habe in einem zweiten Text, wiederum in eigener Sache, aus Sicht der Chefredaktion die Vorgänge geschildert und das Buch als "rechtsradikal, antisemitisch und geschichtsrevisionistisch" bewertet. Der SPIEGEL, der sich auch bei historischen Themen als Medium der Aufklärung versteht, will den Verkauf eines solchen Buches nicht befördern.


Wir wissen ja bereits, dass alles "rechts" von Merkel rechtsradikal, antisemitisch und geschichtsrevisionistisch ist. Trotzdem Barbara-Streisand-Effekt Tongue Ich werd's mir auch zulegen, nur um zu sehen, was die Trulla dementsprechend einstuft. Ich revidiere dann auch gerne. Aber dieses Vorenthalten des vermeintlich Falschen bestätigt nur wieder das "Vorurteil" von den Nannymedien.