Malone Wrote:
Sprecherin der Angehörigen von Terroropfern vom Zweiten ausgeladen zur Kanzlerin-Werbedauersendung.


Netzfund dazu:

Die Sprecherin der Hinterbliebenen vom Breitscheidplatz, Astrid Passinn, hätte gerne im März einen Termin bei der Kanzlerin gehabt. Dafür hatte Merkel natürlich "keine Zeit".
Alleine die Vorstellung, dass überlebende Opfer eines terroristischen Anschlages "an der Tür von Merkel anklopfen müssen", ist absurd! Das ging, komischerweise nur, als vor einem Jahr (27.09.2016) ein "Böller", vor der Tür einer Moschee, explodierte, da konnte sie nicht schnell genug zu den "Opfern" in die Moschee rennen.
Nun hätte Frau Passinn endlich persönlich die Gelegenheit gehabt, die Kanzlerin, in der ZDF-Sendung "Klartext", zu sprechen, was aber, wiederum, Unannehmlichkeiten für Merkel bedeutet hätte!
Da für das Wohlbefinden der "Führerin der Welt" alles "Menschenmögliche" getan wird, wurde Frau P. kurzerhand wieder ausgeladen.
Dass man mit den schlimmsten Charaktereigenschaften, wie Ignoranz, Größenwahn, Gefühlskälte, Feigheit etc. - politische Ämter bekleiden kann, erschreckt mich immer wieder aufs Neue, wundern tut es mich allerdings nicht.