Kürzlich wurde eine Studie des Instituts für Publizistik der Universität Mainz veröffentlicht, ausgewertet wurde darin die Medienberichterstattung von Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung und Bild sowie der Tagesschau, ZDF heute und RTL Aktuell im Bezug auf die Flüchtlingskrise 2015/2016.

Berichterstattung in der "Flüchtlingskrise"

Während die unabhängigen Medien dabei recht gut wegkommen, sind es die ÖR bei denen sich der Verdacht der Manipulation erhärtet.

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Eine Ausnahme stelle allerdings die "ARD Tagesschau" dar, deren Berichterstattung tatsächlich überwiegend den Eindruck vermittelt habe, es handele sich bei den Zuwanderern vor allem um Frauen und Kinder.


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So sei die Berichterstattung über die Zuwanderer selbst vor allem bis zum Herbst 2015 und vor allem in den öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern konsonant und einseitig positiv gewesen.


Auch interessant hierzu ist eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung von 2017, diese ist noch etwas kritischer und kann hier eingesehen und sogar in gänze heruntergeladen werden:

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OBS-Studie Pressemitteilung