Zur Polizeilichen Kriminalstatistik: Man kann da etliches entgegenwerfen, dass sie geschönt sei, weil weniger Anzeigen aufgenommen werden oder weil man sich mittlerweile besser schützt und so weiter. Tatsache ist aber, dass die extrem hohe Quote an Gewalttätern ausländischer Herkunft stets nicht thematisiert wird. Als ob dies nichts zur Entscheidungsfindung beitrüge, ob offene Grenzen vorteilhaft sind.

Ok, alles geschenkt, aber was noch auffällt, wenn man sich mit Statistik auskennt: Die Zahlen werden nirgends mit denen ähnlicher Staaten verglichen, was überhaupt erst eine sinnvolle Einordnung ermöglichen würde. Dann kommt nämlich Folgendes raus, was jeder auf Destatis nachprüfen kann:

In nahezu allen Industriestaaten geht die Gewaltkriminalität zurück! Ob das mit steigendem Wohlstand oder mit neuen Erziehungsmethoden, speziell dem Abschütteln der Schwarzen Pädagogik, zusammenhängt, egal, es ist eine Errungenschaft der westlichen Welt!

Aber, oh Wunder: Diejenigen Staaten, die wenig Einwanderung zulassen, stehen weitaus besser da als solche mit quasi offenen Grenzen! In Japan beispielsweise ging die Gewaltkriminalität weitaus stärker zurück als in Schweden, wo sie gerade in den letzten Jahren gehörig anzog. Und es geht hier um die Mordquote, wobei Tötungen nicht immer in dieser Statistik landen, selbst wenn man einen Mord aus kulturellen Gründen unvermeidlicherweise begangen hat und er darum nur als Totschlag gilt.

Naja, lange Rede, kurzer Sinn: Warum muss ich diese Aspekte thematisieren? Weil es unsere zwangsfinanzierten Qualitätsmedien nicht tun. Denn die wollen nur eine Idiologie durchdrücken. Wäre ich Journalist, dann bestünde mein Ehrgeiz schlichtweg darin, zweifelhaften Quellen auf den Zahn zu fühlen, so gründlich ich kann. Mein Berufsethos scheint wohl nicht angesagt zu sein Hmm