Das zwangsfinanzierte Mittagsmagazin hat versucht, nach fünf Jahren eine Bilanz aus der Flüchtlingskrise zu ziehen. Heraus kam ein anrühriger Bericht über eine Moslemfamilie mit vier Kindern (noch). Er Anwalt, sie Kopftuchmamsell, beide nix Deutsch, oder kaum, nach fünf Jahren, aber den eigenen Kindern gegenüber herzlich genug, um als Repräsentanten für die allgemeine Gleichheit, von woher auch immer, dienen zu können. Ansonsten: Von Kriminalität kein Wörtchen. Vom steigenden Einfluss einer menschenfeindlichen Gesinnung wie dem Islam: kein Wörtchen. Konkrete Zahlen: Nur, wenn sie der Sache dienten, aber nie in Relation gesetzt. Kosten? Offenbar ein Frevel, schon danach zu fragen!

Und dann haben die tatsächlich die Chuzpe, sich darüber zu wundern, dass man sie als Lügenpresse bezeichnet.