Dankeschön! Big Grin

Ich habe immer wieder Probleme mit der Geldmenge, in fast allen meinen Staaten (nur in Supermächten und meistens Industriemächten, die ich beide selten spiele, ist es weniger problematisch).
Die Triade Geldmenge-Inflation-Zins lässt sich nie so steuern, wie es mir lieb wäre. Erhöhe ich die Geldmenge, steigt die Inflation, was die Geldmengenerhöhung auffrisst. Halte ich die Zinsen hoch, steigt die Geldmenge zu langsam... senke ich sie, steigt die Inflation ins Unermässliche.
Es ist anzunehmen, dass sich eine neuerliche Rezession in den nächsten zwei bis drei Jahren anbahnen wird, sollte sich das Problem nicht lösen lassen. So ist es in mehreren Staaten bereits einige Male geschehen. Aber auch die wird nur vorübergehend sein. Meine Staaten neigen zu deutlichen Wirtschaftszyklen...

Was den Exportüberschuss angeht, da verfolge ich eine Strategie, die ich schon einmal ausprobiert habe. Sieh dir doch mal den Wechselkurs dieses Staates hier an... Pfeif (Und das war nicht einmal seine Hochphase...)

EDIT:

TheLastShah Wrote:
Durch geschickte Lohn-Subventionen (NES) hat die Binnennachfrage stark nachgelegt, während sich zugleich die Exporte mehr als verdoppelt haben, dank niedriger Produktionskosten.

Da hat übrigens auch sehr geholfen, dass zusätzlich die Löhne von Lehrlingen vollständig vom Staat übernommen werden und der von Mitarbeitern in exportorientierten Unternehmen stark subventioniert wird.