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Steigende Lebenshaltungskosten, sinkender Leitzins

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VariaVenatio
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KolumbienA
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Post: #1
Steigende Lebenshaltungskosten, sinkender Leitzins

Bräuchte wohl ein wenig Hilfe mit meinem Staat Sozioliberalia (Link darf ich nicht einfügen). Die Lebenshaltungskosten steigen derzeit schneller an, als meine Nettolöhne und mein Nominalzins lässt sich nicht mehr anheben, er sinkt immer sofort wieder auf 1%. Außerdem scheinen meine Exporte zu sinken, die waren vor einiger Zeit noch deutlich über den Importen, jetzt liegen sie leicht drunter, ich bin besorgt, dass sich dieser Trend fortsetzt.

Ich wollte jetzt zunächst mal Verbrauchs- und Einkommenssteuer senken, hab ja genug Reserven angespart, um mal ein wenig Minus zu machen. Die letzten Haushaltsänderungen habe ich außerdem die Geldmenge erhöht, um sie auf Höhe des BIPs zu bringen, sollte ich das vielleicht erstmal unterlassen in Kauf nehmen, dass sie darunterliegt?
Die Bankenreform war wohl kontraproduktiv, ich hoffte meine Wirtschaft damit zu stabilisieren, jetzt sind meine Löhne aber gesunken und die Arbeitslosigkeit gestiegen, ebenso meine ohnehin nicht so niedrige Kriminalitätsrate. Wären andere Reformen mglicherweise hilfreich. Habe mir 23 AP angespart, damit sollte eigentlich was anzufangen sein. Wie wäre es zum Beispiel mit Freigeld (+Freiland)? Wäre das Hilfreich oder würde das meinem Staat durch Kapitalschwund und Negativzins das endgültige aus bedeuten?

Wäre nett, wenn mir da jemand weiterhelfen könnte, wünsche euch ansonsten einen guten Rutsch ins neue Jahrtroet.

31.12.2019 18:36
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Morven
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Ferol
Post: #2
RE: Steigende Lebenshaltungskosten, sinkender Leitzins

+ Verbrauchssteuern senken und Erwerbssteuern erhöhen
+ Geldmenge wenn möglich nur minimal erhöhen (110 % des BIP) da dies die Inflation verstärkt und LHK nach oben treibt
+ Geldvorräte aufbrauchen und investieren
-> speziell Subventionen, Umwelt, Sonstiges und Gesundheit stark erhöhen
-> Bildung & Justiz moderat erhöhen

Deine Bevölkerung ist für das Deutschland-Template ziemlich groß und der gewaltige Pool an Arbeitskräften gekoppelt mit der hohen Immigration sorgt für zuviel Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt und Lohndumping.

Daher bis auf weiteres moderat SQ-Familie senken, bei erster Gelegenheit die Große Mauer errichten, Immigration durch Aufgaben senken und/oder die bestehenden Immigranten vollständig einbürgern.


Empire of Japan


Emperor Oda Nobumori
Prime Minister Ōtomo Yoshinori
Foreign Minister Sakamoto Ryōma

This post was last modified: 31.12.2019 20:15 by Morven.

31.12.2019 20:07
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Thomas Linke
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Post: #3
RE: Steigende Lebenshaltungskosten, sinkender Leitzins

In meinem Staat Lauingen gibt es - gerade was Leitzins und Außenhandel angeht - einen ähnlicher Verlauf. Ich ging davon aus, dass es am Grundeinkommen liegt.

05.01.2020 03:17
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VariaVenatio
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KolumbienA
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Post: #4
RE: Steigende Lebenshaltungskosten, sinkender Leitzins

Nun, wäre ja jetzt auch nicht das erste Mal, dass ich mir die Matrix bei 100+ Quartalen durch eine zu starke Erhöhung des Grundeinkommens kapputtgeschossen hätte...
Wollte halt bei meinen linken Staaten eigentlich immer gerne mit der negativen Einkommenssteuer einsteigen, um das anfänglich noch kleine Grundeinkommen der Umschichtungsaufgabe dann schrittweise entsprechend der Finanzierbarkeit zu erhöhen.
Da es mir in diesem Fall noch nach keinem Fehler in der Matrix aussieht, würde ich es jetzt einfach mal mit ein paar von Morvens Vorschlägen zum Haushalt versuchen. Sollte es unabhängig von irgendwelchen Bugs wieder mit dem GE zusammenhängen, muss ich bei zukünftigen Staaten halt nochmal andere Vorgehensweisen austesten, mir kreisen ja ohnehin schon wieder verschiedene neue Staatskonzepte durch den Kopf.
In jedem Fall bedanke ich mich und wünsche euch ein frohes neues Jahr.

05.01.2020 09:48
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