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Sternstunden der Staatsführung

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Post: #1
Exclamation  Sternstunden der Staatsführung

Ich darf mal auf Albenmark aufmerksam machen.

Unser Aslan hat innerhalb von kürzester Zeit einen Haushalt/Staat, den ich schon als verloren abgeschrieben hatte, wieder stabilisiert. In einem gigantischen Kraftakt hat er die Nettokreditaufnahme in Höhe von knapp 50% des BIPs (Q50) in einen nahezu ausgeglichenen Haushalt umgewandelt. Um dies zu erreichen, wurden in einem brutalen Akt staatlicher Austerität die Renten kaufkraftbereinigt halbiert und das Steueraufkommen fast verdoppelt.

Ein solches Verhalten kann man sicher keiner Regierung in der echten Welt empfehlen - und auch in ars-regendi führt diese Politik zu Massenverarmung der mittleren und unteren Einkommensschichten (Gini steil nach oben) - aber in diesem Fall hat es einen Staat gerettet.

Für mich ist das ein Beispiel für eine Sternstunde der Staatsführung und verdient eine besondere Auszeichnung. Ich erinnere mich noch an Genosse Thanos, der mal in einer ähnlichen Situation mit 50% NV mit Interkontinentalraketen und 20 MM Mann unter Waffen die Weltgemeinschaft erpresste, um seinen Haushalt zu sanieren. Das waren Zeiten Hehe


...wartet immer noch darauf, dass Nietzsche zurückkehrt. Geniales RP findet man hier.

Bernhard "Bernie" Montgomery | 1st President of the Socialist Republic of California

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08.02.2019 02:30
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TheLastShah
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Post: #2
RE: Sternstunden der Staatsführung

Einen Orden für den Aufbau einer starken, wachstumsorientierten Exportwirtschaft verdient Benedikt Magnus in Norwegen.

Nach einer Rezession, die sich aus einer Kreditklemme (Geldmenge <100% des BIP) ergab, ist Norwegens Wirtschaft fulminant in die erste Liga der Wirtschaftsmächte zurückgekehrt. Durch geschickte Lohn-Subventionen (NES) hat die Binnennachfrage stark nachgelegt, während sich zugleich die Exporte mehr als verdoppelt haben, dank niedriger Produktionskosten.

Besonderheit: In Norwegen werden die neuen Wohlfahrtsgewinne durch ein neues, kleines Grundeinkommen fairer verteilt, als man es erwarten würde. Man darf gespannt sein, wie sich der Staat weiter entwickelt. Einzige Besorgnis zum jetzigen Zeitpunkt ist eine mögliche neuerliche Kreditklemme; der private Sektor benötigt gigantische Kreditsummen, um neue Investitionsmöglichkeiten wahrzunehmen.


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08.03.2019 15:32
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Benedikt Magnus
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Post: #3
RE: Sternstunden der Staatsführung

Dankeschön! Big Grin

Ich habe immer wieder Probleme mit der Geldmenge, in fast allen meinen Staaten (nur in Supermächten und meistens Industriemächten, die ich beide selten spiele, ist es weniger problematisch).
Die Triade Geldmenge-Inflation-Zins lässt sich nie so steuern, wie es mir lieb wäre. Erhöhe ich die Geldmenge, steigt die Inflation, was die Geldmengenerhöhung auffrisst. Halte ich die Zinsen hoch, steigt die Geldmenge zu langsam... senke ich sie, steigt die Inflation ins Unermässliche.
Es ist anzunehmen, dass sich eine neuerliche Rezession in den nächsten zwei bis drei Jahren anbahnen wird, sollte sich das Problem nicht lösen lassen. So ist es in mehreren Staaten bereits einige Male geschehen. Aber auch die wird nur vorübergehend sein. Meine Staaten neigen zu deutlichen Wirtschaftszyklen...

Was den Exportüberschuss angeht, da verfolge ich eine Strategie, die ich schon einmal ausprobiert habe. Sieh dir doch mal den Wechselkurs dieses Staates hier an... Pfeif (Und das war nicht einmal seine Hochphase...)

EDIT:

TheLastShah Wrote:
Durch geschickte Lohn-Subventionen (NES) hat die Binnennachfrage stark nachgelegt, während sich zugleich die Exporte mehr als verdoppelt haben, dank niedriger Produktionskosten.

Da hat übrigens auch sehr geholfen, dass zusätzlich die Löhne von Lehrlingen vollständig vom Staat übernommen werden und der von Mitarbeitern in exportorientierten Unternehmen stark subventioniert wird.

This post was last modified: 08.03.2019 16:12 by Benedikt Magnus.

08.03.2019 16:04
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Realxit
Post: #4
RE: Sternstunden der Staatsführung

Benedikt Magnus Wrote:
Dankeschön! Big Grin

Ich habe immer wieder Probleme mit der Geldmenge, in fast allen meinen Staaten (nur in Supermächten und meistens Industriemächten, die ich beide selten spiele, ist es weniger problematisch).
Die Triade Geldmenge-Inflation-Zins lässt sich nie so steuern, wie es mir lieb wäre. Erhöhe ich die Geldmenge, steigt die Inflation, was die Geldmengenerhöhung auffrisst. Halte ich die Zinsen hoch, steigt die Geldmenge zu langsam... senke ich sie, steigt die Inflation ins Unermässliche.
Es ist anzunehmen, dass sich eine neuerliche Rezession in den nächsten zwei bis drei Jahren anbahnen wird, sollte sich das Problem nicht lösen lassen. So ist es in mehreren Staaten bereits einige Male geschehen. Aber auch die wird nur vorübergehend sein. Meine Staaten neigen zu deutlichen Wirtschaftszyklen...


Im Haushalt gibt es einen für diese Zwecke wenig beachteten Posten der sich nach einer gewissen Weile vorzüglich zur Kontrolle der Inflation durch den Regenten eignet. Pfeif


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08.03.2019 16:14
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Post: #5
RE: Sternstunden der Staatsführung

TheLastShah Wrote:
Unser Aslan hat innerhalb von kürzester [...]

Nicht ganz ... Um genau zu sein, habe ich Albenmark am 31. Januar übernommen, da Aslan aus privaten Gründen keine Zeit für Ars Regendi hat. Nachdem der Haushalt stabilisiert war, habe ich den Staat dann (in Absprache mit Aslan) an adder übertragen. Wir teilen uns diese Auszeichnung aber gern zu dritt. Smile


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08.03.2019 16:20
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Post: #6
RE: Sternstunden der Staatsführung

Benedikt Magnus Wrote:
Ich habe immer wieder Probleme mit der Geldmenge, in fast allen meinen Staaten (nur in Supermächten und meistens Industriemächten, die ich beide selten spiele, ist es weniger problematisch) [...] Meine Staaten neigen zu deutlichen Wirtschaftszyklen...


Ich kenne das Problem, und meiner Erfahrung nach verschärft es sich, wenn auch ansonsten "gute Staatsführung" vorliegt. Beim Kalifen-RP hatten meine Staaten mehrfach Exiti, weil es wortwörtlich zu gut lief. Man darf sich davon überhaupt nicht ärgern lassen, es ist unheimlich schwierig, die Wechselwirkung von so vielen Faktoren zu simulieren. Bei dir in Norwegen gehen die Werte auch langsam durch die Decke, als ob die positiven Feedbackloops sich immer weiter verstärken. Ggf. friert man den Haushalt die nächsten paar Quartale ein, oder reduziert BIP-relevante Posten wie z.B. Verteidigungsausgaben leicht, um einem Überhitzen der Ökonomie vorzubeugen.

Ben Wrote:
Was den Exportüberschuss angeht, da verfolge ich eine Strategie, die ich schon einmal ausprobiert habe. Sieh dir doch mal den Wechselkurs dieses Staates hier an... Pfeif (Und das war nicht einmal seine Hochphase...)

EDIT:

TheLastShah Wrote:
Durch geschickte Lohn-Subventionen (NES) hat die Binnennachfrage stark nachgelegt, während sich zugleich die Exporte mehr als verdoppelt haben, dank niedriger Produktionskosten.

Da hat übrigens auch sehr geholfen, dass zusätzlich die Löhne von Lehrlingen vollständig vom Staat übernommen werden und der von Mitarbeitern in exportorientierten Unternehmen stark subventioniert wird.


Finde ich sehr interessant, ich probiere dasselbe mal in CHIRON, da passt es einfach zum RP, die Exporte anzuheizen. Für Rohstoffmächte & Fundis wäre es ja interessant, wenn es eine Schaltfläche zum Ändern der Exportpreise für Rohstoffe gäbe Hehe


MrProper Wrote:

TheLastShah Wrote:
Unser Aslan hat innerhalb von kürzester [...]

Nicht ganz ... Um genau zu sein, habe ich Albenmark am 31. Januar übernommen, da Aslan aus privaten Gründen keine Zeit für Ars Regendi hat. Nachdem der Haushalt stabilisiert war, habe ich den Staat dann (in Absprache mit Aslan) an adder übertragen. Wir teilen uns diese Auszeichnung aber gern zu dritt. Smile


Das zeigt mal wieder, dass man mit Teamwork die besten Ergebnisse erreichen kann. Einer schafft das Problem, der andere löst es, und ein dritter erntet später die Lorbeeren Big Grin


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Post: #7
RE: Sternstunden der Staatsführung

Finde grade das Spiel Geldmenge/Währung und Zinsen höchst interessant und versucht damit zu arbeiten und zu spielen...was meinen Staaten meist ein geringeres BIP beschert...aber ein höheres in der Referenzwährung...also eine recht starke Währung.

Ansonsten kriege ich immer Probleme mit den Lebenshaltungskosten. Ich versuche meist möglichst wenig an den Zinsen rumzuspielen Big Grin auch wenn es verführerisch ist.

Finde zum Beispiel das grade Vernstetten ziemlich gut läuft... auch wenn die hohe Sparquote etwas nervt...wobei ich denke... irgendwie sind es auch Reserven, die man aktivieren kann, wenn es mal nicht so gut läuft.

Finde grade bei Weltstaaten aber, dass es nicht nur um die reine Staatsführung geht, sondern eben auch um die Ziele, die man verfolgt. Ich finde alle, die in Weltstaaten Grundeinkommen einführen sehr mutig...ich habe zu viel Angst, dass mir das den Staat zerlegt xD

Ich versuche stabile Staaten zu schaffen, die Krisen überstehen. Dazu gehört z.B. Voskania mein Staat in Hannover. Der mehr als 9 atomare Salven recht gut überstanden hat...mir dann aber leider entrissen wurde xD aber offensichtlich relativ stabil weiterzuführen war.

Bruchheim halte ich grade nur noch mit dem Drucken von Geld am Leben xD


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Steven Renauses: Außenminister von Vernstetten
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Prinzipiell gilt: Ich bin sehr offen für alles denkbare im RP. Auch zwischenstaatlich. Sprecht mich ruhig an.
08.03.2019 20:15
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Post: #8
RE: Sternstunden der Staatsführung

Torgai Wrote:
Finde grade das Spiel Geldmenge/Währung und Zinsen höchst interessant und versucht damit zu arbeiten und zu spielen...was meinen Staaten meist ein geringeres BIP beschert...aber ein höheres in der Referenzwährung...also eine recht starke Währung.


Wichtig sind letztlich nur die realen Werte, und ars-regendi gibt die auch an (reales BIP - das ist die wichtigste Kennziffer beim Vergleich von Staaten desselben Templates). Wichtig ist nämlich die Kaufkraftparität (die kann man bei realen Werten annehmen, da sie normiert sind auf das Ausgangsjahr 1990, und natürlich, weil ars-regendi über keine Globalökonomische Simulation in den Welten verfügt). Das BIP in Wechselkursen kannst du eigentlich vernachlässigen; würde es danach gehen, dann hätten die Schweizer ein höheres pro-Kopf-BIP als ihre norwegischen Freunde, rechnet man jedoch in Kaufkraft, dann ist das Bild umgekehrt. Am deutlichsten sieht man das beim Beispiel von China, deren BIP in Wechselkursen entspricht gerade einmal der Hälfte dessen, was tatsächlich an wirtschaftlicher Aktivität vorliegt und produktiv geschaffen wird.

Das diese Zahlen alle selbst nur sehr begrenzt aussagefähig sind, sollte aber allen bewusst sein. In der echten Welt kann es nicht Ziel einer Gesellschaft sein, ihr BIP zu maximieren!



Quote:
Finde zum Beispiel das grade Vernstetten ziemlich gut läuft... auch wenn die hohe Sparquote etwas nervt...wobei ich denke... irgendwie sind es auch Reserven, die man aktivieren kann, wenn es mal nicht so gut läuft.


Wie schnell private Reserven zusammenbrechen, kann man an vielen Beispielen in der Geschichte sehen. Leute beschweren sich, dass Länder wie Griechenland in 200 Jahren 8 mal ihre Forderungen nicht bedient haben, übersehen dabei aber, dass private Firmen alle paar Jahre vor dem Bankrott stehen ^^

Quote:
Ich versuche stabile Staaten zu schaffen, die Krisen überstehen. Dazu gehört z.B. Voskania mein Staat in Hannover. Der mehr als 9 atomare Salven recht gut überstanden hat...mir dann aber leider entrissen wurde xD aber offensichtlich relativ stabil weiterzuführen war.


Presidente würde jetzt sowas sagen wie: "Ich versuche, als erster den roten Knopf zu drücken" Big Grin Ach, die alte Garde hier ist doch wirklich nur noch ein Schatten alter Zeiten...


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Post: #9
RE: Sternstunden der Staatsführung

Najoa...aber es sind halt Vermögen denen man Antrieb geben kann in den Wirtschaftskreislauf einzufliessen Big Grin

Das rettet mich sicherlich nicht vor einer tiefgreifenden Rezession könnte aber schwächere Phasen überbrücken...mal gucken. Je nachdem wie mich der Boykott jetzt wirtschaftlich trifft, werde ich eh mal etwas expansiver agieren.

Was ich immer etwas schade finde ist, dass es schwierig ist Ars Regendi Bürger zum Import anzuregen xD denn ich denke man profitiert nur von den internationalen Märkten wenn man eine möglichst ausgeglichene Bilanz vorweisen kann...denn dann importiert man ja, was man selbst nicht, oder nicht so gut herstellen kann und exportiert eben das worin man gut ist Big Grin

Ist für Rohstoffstaaten sicherlich nochmal deutlich anders.


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RE: Sternstunden der Staatsführung

Torgai Wrote:
Was ich immer etwas schade finde ist, dass es schwierig ist Ars Regendi Bürger zum Import anzuregen xD denn ich denke man profitiert nur von den internationalen Märkten wenn man eine möglichst ausgeglichene Bilanz vorweisen kann...denn dann importiert man ja, was man selbst nicht, oder nicht so gut herstellen kann und exportiert eben das worin man gut ist Big Grin


Zölle runter, dass hilft nach meiner Erfahrung. Zölle runter und Erwerbssteuern rauf.


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