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Trotz guter Noten – Viele Abiturienten für Uni ungeeignet

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Malone
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testasia
Post: #1
Trotz guter Noten – Viele Abiturienten für Uni ungeeignet

Selbst vom Bruchrechnen überfordert: In einem Brandbrief kritisieren 130 Professoren und Lehrer die Qualität des Matheunterrichts in Deutschland.

Quote:
„Im Rahmen der Kompetenzorientierung … wurde der Mathematik-Schulstoff so weit ausgedünnt, dass das mathematische Vorwissen von vielen Studienanfängern nicht mehr für ein WiMINT-Studium ausreicht“, heißt es in dem Brief, den der Berliner „Tagesspiegel“ am Mittwoch veröffentlichte.


Recht so. Logik ist Unterdrückung!


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Autor der Blüte des Zweifels
22.03.2017 19:20
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Daddl
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Post: #2
RE: Trotz guter Noten – Viele Abiturienten für Uni ungeeignet

Im Fall von Mathe ist das auch ein gesellschaftliches Problem. Niemand wird dumm angeguckt wenn er sagt: "Ich kann kein Mathe", vielmehr kommt wohl ein zustimmendes "Egal, konnt ich auch noch nie". Man erntet wohl eher schräge Blicke wenn man sagt: "Mathe mach mir Spaß."

Zu dieser Ablehnung kommt noch der Stoff als solches hinzu, von denen die Meisten je nach Studiengang wie bei jedem Schulfach 50-90% nie wieder gebrauchen können. Selbst wenn ist "nachhaltiges" Lernen eine Seltenheit, nach den Klausuren ist das Meiste rasch vergessen. Geht mir selbst genauso. Vielleicht war das auch schon immer so.

Die permanente Verfügbarkeit von Taschenrechnern und allen Formeln der Welt ein paar Mausklicks entfernt zusammen mit der generellen Senkung der Anforderungen im Bildungsbereich tut ihr übrigens dazu.

Kopfrechnen bekomme ich allerdings noch hin, wer keine Aufgaben im 20x20 Bereich im Kopf lösen kann bekommt von mir einen schrägen Blick. Ein bisschen grundlegende Wahrscheinlichkeits- und Zinsrechnung täte den meisten Menschen auch ganz gut. Der Schulstoff (zumindest bei mir, und NRW ist ja auch nicht gerade das anspruchsvollste Land) ging aber doch etwas weiter.

Die allermeisten Jobs kommen eben auch mit den Grundrechenarten aus, wenn überhaupt, bei manchen ein bisschen Wahrscheinlichkeitsrechnung, Ableitungen und Integrale hier und da. Tätigkeiten wo wirklich "höhere" Mathematik gebraucht wird sind in der absoluten Unterzahl. Dementsprechend erscheint der Schulstoff den Meisten schlicht irrelevant und wird als ätzend und langweilig empfunden.

Mein Lieblingsfach ist Mathe auch nicht, war es nicht in der Schule, ist es nicht an der Uni. Mehr als die Hälfte von dem was ich können sollte hab ich längst wieder vergessen (Statistik-Klausur war vor 6 Wochen), weil ich jetzt schon weiß, dass ich damit nie mehr intensiv was zu tun haben werde, und wenn doch lässt sich das Wissen schnell auffrischen.

Mathe im speziellen als "meistgehasstes" Fach ist nur symptomatisch für alles was generell in der deutschen Bildung falsch läuft. Allerdings hab ich schon mehrere Artikel gelesen in denen berichtet wurde, dass so etwas wie Wiederholungskurse für Mathe an der Uni auch in den 70ern, 80ern und 90ern schon Gang und Gebe waren. "Früher war alles besser" ist ja nun in den allermeisten Fällen auch zumindest nicht ganz richtig.

Ich denke, früher war die Leistungseinstellung zur Bildung auch eine ganz Andere. Man musste wohl einfach mehr tun. Heute kann man sich in vielen Studienfächern sehr gut mit minimalem Aufwand durchmogeln, wenn man das möchte. Viel Aufwand für Top-Noten oder fast kein Aufwand, der immer noch für gute Noten reicht, wenn mans richtig macht und eine gewisse Grundintelligenz hat? Ich weiß was ich nehme. Mir fehlt da sowohl der äußere Druck als auch der innere Antrieb, und dafür geb ich dem Bildungssystem, das mich nie gefordert und mich jede Menge Unsinn hat lernen lassen, durchaus eine Mitschuld. Ich und viele andere Studenten und Schüler sind definitiv in der Bequemlichkeit gefangen.

Wenn Anspruch und Motivation im Gleichschritt sinken kann eigentlich nichts Gutes dabei herauskommen. Merk ich an mir selber. Geändert hab ichs noch nicht. Aber die Einsicht ist da.

This post was last modified: 23.03.2017 23:40 by Daddl.

22.03.2017 21:37
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Bitzoseq
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Post: #3
RE: Trotz guter Noten – Viele Abiturienten für Uni ungeeignet

Mathe wird viel zu schnell gelehrt, und insofern nie begrifflich Verstanden. Was die großen Genies der Antike durch begriffliches denken erkannt, soll nun jeder 13 Jährige in 5 Schulstunden, in abstraktester Form verstehen.

Überhaupt ist das Diebstahl an Gedankengut, allein, man kann keine fremden Gedanken denken.

Quote:
Ich denke, früher war die Leistungseinstellung zur Bildung auch eine ganz Andere.


Ein jeder lernt nur, was er lernen kann. Das man seit Zeiten solchen Reibach um ein paar Auswendig gelernte Wörter und Systeme macht. Wer den Augenblick begreift... -- Goethe, den sollte man in der Schule lesen...aber das ist auch was alts, sie glauben an ihn, aber hören ihn nicht...

22.03.2017 21:50
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Jozilla
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Post: #4
RE: Trotz guter Noten – Viele Abiturienten für Uni ungeeignet

...dass das mit den fehlenden mathematikkentnissen kann ich leider nur bestätigen...
ich hab ne ganze weile als nebenverdienst nachhilfe gegeben und in fast allen fällen lagen die eigentlichen probleme im matheunterricht bei dem mangel an bruchrechnung oder auch das unverständnis von gleichungsumformungen.

Mein "Luxusproblem" als schüler war dass mit leider erst spät erklärt wurde welche bedeutung laufvariablen haben.

Ich muss aber mal schauen ob der vorbereitungskurs wieder auf wichtige festivals oder cons fällt, ansonten kann ich ihn endlich mal selbst halten.
Jedenfalls sind ist hier der massive selbstbesschiss oft das problem.
Nach dem Motto "aber ich hatte in mathe ne 2 weil ich wusste das mein taschenrechner das immer richtig in dezimalzahlen umrechnen kann."

Das ist meiner meinung nach immer das bescheuerte: noten sagen selten wirklich was aus.
Eine schöne ingenieursaufgab ist z.b.
Wie lange dauert es bis ein See bei einer Umgebungstemperatur von -2°C zufriert?
Auch wenn diese aufgabe sehr einfach klingt sind da sehr sehr sehr sehr viele sachen die man vorher wissen muss, auch wenn es das wissen ist welche vereinfachungen zulässig sind; dann ist die herangehensweise an sich auch noch eine frage von zulässigen vereinfachungen und anzunehmenden randbedinungen...
Ganz abgesehen davon was man unter "zugefroren" versteht.

Wenn man sich dann entsprechent gut genug für thermodynamik begeistern kann um dann in einfachen dingen zu erkenen was dahinterstteckt, hat man zwar mehr gelernt als andere aber keine besseren noten in diesem fach und das finde ich eigentlich scheiße dass das das bwertungssystem nciht zulässt.


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22.03.2017 23:38
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Daddl
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Post: #5
RE: Trotz guter Noten – Viele Abiturienten für Uni ungeeignet

Schule schafft es irgendwie gleichzeitig, sowohl mit viel Unsinn die Schüler zu überfordern, als auch mit gesenkten Anforderungen gute Noten einfacher zu ermöglichen, als auch mit der tausendsten Wiederholung zu unterfordern, obwohl es selbst dann immer noch nicht langfristig hängen bleibt.

In der Konsequenz gibt es massig Abiturienten mit guten Noten, die trotzdem gestresst sind und weniger wissen als sie sollten, obwohl sie sich in der Schule gelangweilt haben. Da liegt ein fundamentaler Fehler im System der sehr viel weitergeht als nur gesenkte Anforderungen.

This post was last modified: 23.03.2017 09:31 by Daddl.

23.03.2017 09:17
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Suedparadies
Post: #6
RE: Trotz guter Noten – Viele Abiturienten für Uni ungeeignet

Die Frage ist nur wie besser machen ?

Selbsternannte Kritiker die unser System verdammen als währe
es das schlechteste auf der Welt ( gibt sicher schlimmere )
gibt es reichlich , nur die haben kaum Konzepte.

Schließlich gilt es ein Sytem zu schaffen das jedem Bewohner
Bildung verschafft in Möglichst vielen Bereichen.


War schon beim Impfen
23.03.2017 16:03
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Jozilla
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Post: #7
RE: Trotz guter Noten – Viele Abiturienten für Uni ungeeignet

Meiner Meinung nach sollte man einen teil des Schulsystems frei modularisieren.
Wenn man die möglichkeit hat bestimmte fächer abzuschließen durch prüfungen ist damit die motivation größer die sachen auch tatsächlich zu lernen.
Letztendlich braucht es dann keine noten, man könnte dies dann so aufbauen dass man dann eben mit dem jeweiligen stoff weiter voranschreiten kann wenn man möchte; so wird auch gut verhindert dass lehrer einfach schüler weiter durchschleusen weil diese wegen minderleistung ein schuljahr wiederholen müssten.
außerdem vermittelt man so auch besser den umstand "wenn DU selbst nichts tust, kommst du auch nciht weiter".
das halte ich für eine schlüsseleinsicht für ein studium als auch bei der arbeit.
...so weit ich aber die deutsche bürokratie kenne würde das ergebnis aber eine kombination der nachteile ergeben und das wäre dann auch wieder scheiße...


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23.03.2017 16:36
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Bitzoseq
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Post: #8
RE: Trotz guter Noten – Viele Abiturienten für Uni ungeeignet

Das Positive am Schulsystem ist, dass die Aufstiegsmöglichkeiten eigentlich ganz gut sind. Seltsamerweise eigentlich gibt es doch Gymnasien, Realschulen...:
Es ist doch so, Krankenpfleger wird jetzt auch ein Studiengang, insgesamt kommt es zu einer Akademisirung, das Duale System wird Verschwinden, kurz: es wird an das amerikanische System angepasst, das eigentlich Positiv zu bewerten ist, zumindest in dem das Jozilla schreibt, modellieren und so...

Naja ich habe mich infolge der Flüchtlingskrise oft gewundert, dass Leute, die ähnliche Ausbildungen wie ich haben, als Studiert gewertet werden. Also, die Idee die Humboldt mit der Universität hatte, ist irgendwie Utopisch, wobei ich auch an keiner war...

Und vielleicht wäre es ganz Positiv, wenn dieses Versnopte Bildungsgehabe in Deutschland aufhören würde -- allerdings (das ist das was in Post 3 (Jozilla) so anklingt), wird Mühe schon jetzt zu wenig Belohnt, und eigentlich sollte es das Recht geben Stolz zu sein, wenn man etwas geschafft hat, und das ist auch klar, und man strebt ja auch zum Höchsten (und sucht sich Lehrer, die man ob ihres Wissens bewundert), wenn das Höchste aber einfach so von allen erreicht wird, lohnt es sich dann noch zu Str[L]eben. Aber ja, wenn Mathe unterrichtet wird gibt es Begabt und Unbegabte, aber jeder hat Talente, und wenn man das mit Vielheit ausbaut, nur noch Stärken unterstützt, dann wäre das Schulsystem toll. -- zB Goethe, er hat Zahlen und Formel gehasst, aber will man Goethe (Heutzutage) nicht an eine Universität lassen, ich finde das Zynisch, nicht jeder ist gleich...

Also Kurz (am beste nur das lesen^^): Man sollte alle Menschen 15 Jahre in einen großen Bildungsklotz stecken, in dem alles Wissen, alle Medien und Lehrer frei sind, und dann mal schauen.^^

24.03.2017 11:04
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Jozilla
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Post: #9
RE: Trotz guter Noten – Viele Abiturienten für Uni ungeeignet

modellieren ist ungleich modularisieren.
...die steigende akademisierung bedeutet nicht das ende ders dualen ausbildungssystem. nur weil die anzahl der studienanfänger steigt heißt das nicht dass dieses abgeschafft wird.
wirklich amerikanisiert wird das eigentlich nicht, ich habe auch noch nciht tief gneug gegraben um zu schauen wer auf die bescheuerte idee kam den bacherlor sp zu nennen wie er ist.
Suche mal nach "Bolongna" das eigentliche ziel war es die vergleichbarkeit von studiengängen in der gesamten EU zu gewährleisten. hat meiner Meinung nach nicht besonders gut geklappt, bisher weiß man nur dass ein Bachelor in den der EU etwa 6 semester studiert hat... und das war es eigentlich auch schon an vergleichbarkeit.
IN USA kann es auch teilweise sein dass ein Bachelor nur 2 bis 3 semester studiert hat.
Nebenbei sind insbesondere die franzosen besonders genervt von dieser benennung weil der "Bachelor" ist eigentlich deren abitur und damit ist das "problem" da dass die jungen von der begrifflichkeit her keine fortschritte an den hochschulen machen wenn sie dann am ende nciht den master haben.

um mal darauf zurückzukommen dass du meintest die Krankenpflege würde auch zum studiengang gemacht werden soll, hat einige gründe, davon gibt es gute unf schlechte... der schlechte ist dass damit vermieden werden kann den sudenten löhne zahlen zu müssen da es dann ja ein praktikum im rahmen des studiums sei.
Ansonten erinnere ich mal daran dass die studierendenzahken steigen und fast alle sozialen studengänge gut gefüllt sind gibt das doch ein überrashend großes potential an billigen arbeitskräften die man darin studieren lässt...


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25.03.2017 04:35
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Post: #10
RE: Trotz guter Noten – Viele Abiturienten für Uni ungeeignet

Quote:
modellieren ist ungleich modularisieren.


Hehe jaja sid sich aber auch ähnlich, wobei es hier ja egal ist, weil es das selbe betitelt (mehr Individualität)

Naja ich habe mal iwo im Fernseher gesehen, dass man das duale System in aderen Ländern testet Spanien...warte... hier http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/...11201.html
(ich weiß das der erste Satz damit obsolet wird, aber ...)
Vielleicht setzt sich das ja durch...

Quote:
Krankenpflege würde auch zum studiengang gemacht werden soll, hat einige gründe, davon gibt es gute

welche denn?
Mir fiele da nur ein, dass wenn in ein paar jahren der roboter die körperlichen dinge erledigt, könnte tatsächlich Raum für das Soziale sein (zB in der Altenpflege), mehr Zeit für Hygiene. ei aderer punkt wäre, dass allgemeinmedizier unwichtiger würden, schätze ich Kopfkratz

25.03.2017 12:53
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