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Verbrechenswelle in Monethia

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Horst Heesofer
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Post: #1
Verbrechenswelle in Monethia

Zunächst mal vorweg: Dass der Staat im Generellen vor die Hunde geht ist mir klar, nach Anarchokapitalismus und Hungertoten kann auch kaum noch was positives kommen.

Trotzdem hat mich der extreme Anstieg der Verbrechensrate und das Wegbrechen meiner Beliebtheit in Monethia jetzt doch etwas schockiert.
Mich würde deshalb also mal interesieren, was denn der Auslöser dieser Verbrechenswelle war?
Die Haushaltsänderung ging eher in Richtung mehr Staatsausgaben (auf Minimalniveau natürlich) und Timing&Geiselnahme könnens wohl auch nicht gewesen sein.

20.12.2013 14:02
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optimus rex
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Post: #2
RE: Verbrechenswelle in Monethia

Du bist zumindest nicht der einzige, der von einem hohen Anstieg der Verbrechensrate berichtet. Ich persönlich würde auf die niedrige Wohlfahrt und die daraus resultierenden Hungertoten tippen.

Buschbaron Wrote:
Habe die Reform nun durchgeführt und möchte nun im einzelnen die Auswirkungen vorstellen.

Regent:
Hier sind alle Werte bis auf die Macht gesunken, sogar die Gesundheit ist stark eingebrochen sodass mein Einfluss von über 8 auf -4,41 gesunken ist. Die Extremisten sind von 0 (oder 1) auf 27 % gestiegen.
Die meisten Regentschaften werden wohl schnell beendet sein, mal sehen wie lange ich mich noch halte.

Haushalt:
Kapital- und Erwerbssteuern wurden auf 0 gesetzt. Alle anderen Werte wurden stark reduziert. Nur Renten und Projektausgaben sind gleich geblieben. Ich hatte vorher eine Neuverschuldung von -830, so hoch waren auch meine Projektkosten. Nun liegt die Neuverschuldung bei -23. Ohne Projekt macht der Staat ein dickes Plus.
Der Haushalt ist nicht gefährdet und schließt sogar erstaunlich gut ab.

Demographie:
Die Zuwanderung hat stark zugenommen und die Abwanderung ist leicht gesunken. Die Geburtenrate ist im ähnlichen Maße wie die Abwanderung gesunken und die Sterberate stieg. Die Arbeitslosenzahlen haben sich von 14 % auf 7 % halbiert.
Bevölkerung steigt und Arbeitslosenquote ist stark gesunken.

Wissen und Kultur:
Forschungs- und Bildungsstand sowie der Sport haben fallende Tendenz. Werden wohl noch weiter stark abfallen. Automatisierung und Unterhaltung sind gestiegen.
Zwar steigt die Automatisierung, aber der Bildungsverlust ist doch sehr stark und kann dies nicht ausgleichen.

Rechte und Chancen:
Der Dirigismus ist logischerweise nun bei 0 % (vorher um die 85 %). Die Chancengleichheit ist von über 200 % auf 117 % gesunken. Wird wahrscheinlich noch weiter fallen. Die anderen Werte blieben gleich, wobei mich dies bei den Bürgerrechten wundert.
Vor- und Nachteile gleichen sich wahrscheinlich aus.

Lebensqualität:
Infrastruktur sehr stark, Gesundheit stark und Umwelt leicht gesunken.

Sicherheit:
Vergehen und Kapitalverbrechen waren vorher sehr gering und lagen bei unter 5 %. Nun liegen diese bei um die 250 %. Das Militär existiert auch fast nicht mehr und statt bei einer Stärke von 450 liegt dies nun bei 50. Die Schattenwirtschaft ist stark gesunken und liegt nun bei 3 %, naja eigentlich dürfte es überhaupt keine Schwarzarbeit etc. mehr geben.
Es geht drunter und drüber im Land.

Wirtschaft:
Löhne und Lebenshaltungskosten sind im ungefähr gleichen Maße gestiegen. BIP und Kapital sind ebenfalls gestiegen. Die Inflation liegt nun bei 10 % vorher vielleicht 1-2 %.
Der Wirtschaft geht es recht gut.

Sonstiges:
Bürokratie und Reputation liegen nun beide unter 2 %. GINI hat sich wahrscheinlich nicht geändert, denn liegt bei 0,11.
Hat ebenfalls Vor- und Nachteile.

Fazit:
Ein genaues Fazit kann noch nicht gefällt werden, die längerfristigen Auswirkungen werde ich weiterhin verfolgen. Allerdings zeigt die Tendenz, dass diese Reform wohl der K.O. Schlag für ein solides Land war.

Ergänzung:
Im Vergleich zum letzten Quartal wird folgendes angezeigt:
Wirtschaft: + 7%
Militär: - 89 %
Sicherheit: - 9336 % (es fehlt kein Komma)
Reputation: - 98 %
Gesundheit: - 25 %
Fortschritt: - 6 %
Umwelt: - 11 %
Bürgerrechte: 0 %

20.12.2013 15:08
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Horst Heesofer
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Post: #3
RE: Verbrechenswelle in Monethia

optimus rex Wrote:
Du bist zumindest nicht der einzige, der von einem hohen Anstieg der Verbrechensrate berichtet. Ich persönlich würde auf die niedrige Wohlfahrt und die daraus resultierenden Hungertoten tippen.



Aber die hatte ich doch vorher auch. Die Reform ist ja jetzt schon einige Zeit her, das kann ja kaum daher kommen Kopfkratz

20.12.2013 18:55
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