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verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?!

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Post: #1
verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?!

Da es ja in der letzten Zeit (in den letzten Jahren) ja immer wieder von Gefängnisausbrüchen berichtet wurde, von Gewaltdelikten in den Gefängnissen und davon dass viele Leute einen Gefängnisaufenthalt billigend in Kauf nehmen möchte ich von euch mal wissen wie ihr dazu steht. Und da ja auch öfter mal einige Sender Doku's zeigen wie in anderen Ländern die Gefängnisse und deren Behandlungsmethoden.

(Ich würde übrigens auch davon ausgehen, dass man für leichte Strafen wie Schwarzfahren,GEZ-Gebühren nicht zahlen nicht ins Gefängnis kommt und Marihuana bspw. legalisiert wird oder zumindest der Besitz entkriminalisiert)

Zum ersten Teil meiner Frage:

Sollten die Haftbedingungen in den Gefängnissen "verschärft"* werden? Nur für Täter mit Haftstrafen über 5 Jahren oder für alle.

*Verschärfung = beispielsweise
-keine elektrischen Geräte (aktuell haben Straftäter ja unteranderem Fernsehen oder Wasserkocher... übrigens zum Thema Fernseher Kuriose Aussagen im Hells-Angels-Prozess Mordkomplott via RTL-Videotext? es wurden also vermutlich auch schon Mordaufträge über den Videotext im TV koordiniert),

-Boni wie Zigaretten,Süßigkeiten werden an sich abgeschafft

-kein Besuchsrecht und Besuche vom Anwalt nur mit Abstand und Trennscheibe (jaja auch Anwälter schmugglen ab und zu ihren Leuten mal gerne ein Telefon oder so in den Knast soll alles schon vorgekommen sein)

-tagsüber werden die Betten eingeklappt sprich sich auf einer weichen Matratze lümmeln ist dann Vergangenheit,

-kein Sport sprich die Gefangenen bekommen keine Gelegenheit sich noch zusätzlich "aufzupumpen" und vielleicht noch zu einer größeren Gefahr zu werden,

-keine seperaten "Badräume" in der Zelle sondern nur ein festinstalliertes Klo und ein Waschbecken beides aus Edelstahl,

-unterbinden von überflüssiger Komminkation unter den Gefangenen (z.B durch nicht zu öffnende Fenster, zumal durch diese ja auch Botschaften übertragen werden oder Schmuggel floriert) und bei Versuch gibt es "scharfe" Einzelhaft (schalldichte Zellen im Keller mit dicken Wänden usw.),

-hier greift zum Teil schon der 2. Teil => Zwangsarbeit zur Wiedergutmachung ihres Schadens an der Gesellschaft => 12 Stunden Arbeit/4 Stunden "ausruhen"(Essenspausen usw.)/8 Stunden "Nachtruhe" (4 uhr wecken/20 uhr nachtruhe),

-je nach Arbeitsanstrengung und Leistung 2.000-2.500 kcal pro Tag (das garantiert Kraft für die Arbeit, aber nimmt langfristig die Kraft für Rennitenz oder Aufstände, also werden Leute mit der Kraft von Bodybuildern bspw. langfristig nicht die Kraft haben andere Leute anzugreifen oder zu überwältigen usw.) ,

-Kameras und brennendes Licht (24 Stunden) in allen Zellen


(Das waren alles so Beispiele, wie in Gefängnissen anderer Länder die Tagesordnung aussieht.) Wer Interesse hat, kann sich ja beispielsweise mal mit dem Militärgefängnis Schwedt auseinandersetzen.
Ich denke nicht dass irgendwer von den heutigen Rappern, Clanmitgliedern, Berufsverbrechern gerne dort einsitzen würde geschweige denn dass sie je dort wieder hinwollen.

Natürlich wird man die Kriminalität nie auf 0 bringen, aber ich bilde mir ein dass eben Rappern, Clanmitgliedern, Berufsverbrecher sich 2 Mal überlegen was sie tun bevor sie dort landen.
------------------------------------------------------
Zum zweiten Teil meiner Frage:

Da ja eine Aufgabe hier auch darauf basiert:

Was haltet ihr davon wenn Straftäter (je nach schwere des Verbrechens) für "Zwangsarbeit" eingeteilt werden?

Wie bspw. in den USA die Gefangenen für das Aufsammeln von Müll am Straßenrand,Pflege von Parks oder zur Beerdigung von Anonymen/Armen eingesetzt werden. Obdachlosenunterkünfte "bauen" und einrichten (heutzutage werden ja bspw. auch Häftlinge in den JVA's zu Malern,Tischlern usw. ausgebildet und könnten da ihren Anteil leisten),vielleicht ja sogar je nach Bedarf marode Schulen in den Ferien renovieren.
Strafkolonnen könnten auch Erntehelfer aus dem Ausland ersetzen, also Spargelstechen,Erdebeeren ernten usw. alles mit Kette und Fußfessel am Bein. Hier könnte man beispielsweise auch über Feldarbeit zum Anbau von Gemüse und Früchten zum Zweck der Selbstversorgung nachdenken.




Oder würdet ihr wie hier im ARS eventuell sogar befürworten dass man die Häftlinge für gewisse einfache Arbeit an Firmen "vermietet", die sonst Leute in China oder sonstwo übernehmen würden?! Bspw. Kleidung nähen,Schuhe kleben usw. . Und die erarbeiteten Gewinne fließen je nach Verbrechen entweder an den Staat (zur Refinanzierung der Justiz oder für karitative Einrichtungen/gemeinnützige Vereine), an das Opfer als Schadensausgleich oder an Opferverbände der Taten die begangen wurden.


-----------------------------------------


Was haltet ihr davon?


Was würdet ihr unterstützen, was würdet ihr "anders" (und in welcher Weise) gestalten und inwieweit seht ihr ein "Therapie-" Potenzial für die Häftlinge niemals wieder straffällig zu werden?

Oder würdet ihr den aktuellen Vollzug beibehalten?


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Post: #2
RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?!

Ich habe den Eindruck, dass da wo der Staat als Freund auftritt, wo er vorher ein Tyran war, hat der seine Tyrannei nur privatisiert. Wie heute kein Schüler mehr Angst vom autoritären Lehrer hat, sondern vor der Gesellschaft der Schüler, so hat der Häftling nicht mehr das harte, einsame und strenge Gefängnis auszuhalten, sondern die Mithäftlinge. Natürlich muss der Häftling in der Haft auch vor denen geschützt werden.

Damit aber niemand freiwillig ins Gefängnis geht (so was soll ja vorkommen und grade wenn die Angst vor Mithäftlingen weg ist, sollte der Staat große Hallen bauen, die kleinen Zellen in denen jeder übernachten kann, wenn er keinen Schlafplatz hat, diese Komplexe sollten überwacht werden, außerdem sollte es dort Beratungsstellen geben...


07.06.2020 03:21
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Post: #3
RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?!

Ist doch gut wie er in Deutschland ist.
Es werden Resozialisierungsmaßnahmen in Haft unternommen, um die Menschen in Lohn und Brot zu bringen und sie auf einen anderen Weg zu bringen. Aber das sind halt nur die, die "psychisch gebrochen" sind, wie du sie nennst, oder halt die Überlebenskünstler und Kleinkriminellen.
Doch die größere Herausforderung sind die Krankheitheitsbilder der Menschen, die man auch mit Härte nicht wegbekommt, sondern nur mit Erfahrung und Erkenntnis, da die Härte die Menschen mit nur noch mehr Härte entgegentretten ("Auge um Auge, Zahn um Zahn"), oder ihre Taten noch besser vertuschen bzw. verstecken. Also ist es eher der individuelle Weg des Einzelnen, den es aus nationaler und gesellschaftlicher Sicht in den allgemeinen Zustand der Nation und ihrer Gesellschaft zu Integrieren ist (Bsp. Homosexuelle: Sie sind psychisch Krank, erkennen ihren Krankheitsweg sehr schlecht und man versucht ihnen ein eigenständiges Leben zu ermöglichen. Wobei sie derzeitig ein wenig über die Stränge hauen, wenn sie als Gleichberechtigt dastehen wollen, obwohl sie Krank sind und aus sicht der Krankheit nicht Überlebensfähig sind, wenn sie nicht Eingriffe in die Natur vornehmen.).

Aber das ist meine (derzeitige) Meinung dazu...


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Wenn A für Erfolg steht, lautet die Formel: A = X + Y + Z. X steht für Arbeit, Y ist Muße und Z heißt Mund halten.
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07.06.2020 10:41
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Post: #4
RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?!

Bitzoseq Wrote:
Ich habe den Eindruck, dass da wo der Staat als Freund auftritt, wo er vorher ein Tyran war, hat der seine Tyrannei nur privatisiert. Wie heute kein Schüler mehr Angst vom autoritären Lehrer hat, sondern vor der Gesellschaft der Schüler, so hat der Häftling nicht mehr das harte, einsame und strenge Gefängnis auszuhalten, sondern die Mithäftlinge. Natürlich muss der Häftling in der Haft auch vor denen geschützt werden.

Damit aber niemand freiwillig ins Gefängnis geht (so was soll ja vorkommen und grade wenn die Angst vor Mithäftlingen weg ist, sollte der Staat große Hallen bauen, die kleinen Zellen in denen jeder übernachten kann, wenn er keinen Schlafplatz hat, diese Komplexe sollten überwacht werden, außerdem sollte es dort Beratungsstellen geben...


Das ist natürlich eine These, dass der Verlust der Autorität des Staates schon im Kindergarten/der Schule beginnt, durch die fehlende "Tyrannei" wie du es ausdrückst.
Die Frage ist ob sich die Zahl der Verbrechen eindämmen ließe,wenn wieder mehr Respekt vor Autoritätspersonen herrschen würde.
Was die großen Hallen angeht, darf man das verstehen? Sollen die Gefangenen dann quasi in Eigenregie die Resozialisierung übernehmen?
Und welche Funktion sollten die Beratungsstellen übernehmen? Resozialisierung psychische/psychologische Betreuung oder eher einfach Hinweise wie man nach dem Gefängnis an Arbeit,Wohnung und Geld kommt?


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07.06.2020 12:42
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Post: #5
RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?!

Da habe ich mich falsch ausgedrückt. Es gibt halt Leute die lieber in den Knast gehen als mit verschiedenen Situationen draußen zurecht zu kommen, da hat man eine Unterkunft, was zu essen usw.

Ich finde aber der Knast sollte nicht zu einer Hölle werden, er soll die Gesellschaft von Kriminellen trennen.

Um die die in den Knast gehen wollen davor zu bewahren sollte man diese Hallen bauen. Bei der Flüchtlingskriese hat man doch auch jeden Stein umgedreht, ich denke solche Hallen zu bauen dürfte kein Problem sein. Wenn ich daran denke wie viel Wohnungsmangel es gibt und wie viel Angst vor Obdachlosigkeit (nicht nur in Deutschland), ich habe mal gelesen dass knapp 800 000 Menschen keine Wohnung haben in Deutschland, während von staatlicher Seite dauernd irgendwelche Kunsthäuser (wen interessiert das alles) oder Wissenschaftsgebäude (als gäbe es davon noch nicht genug) gebaut werden. Man könnte eigentlich viele Behörden, Hochschulen, Bibliotheken digitalisieren und zu solchen Hallen umbauen, nur meine Meinung


07.06.2020 13:03
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Post: #6
RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?!

Grausi Wrote:
Ist doch gut wie er in Deutschland ist.
Es werden Resozialisierungsmaßnahmen in Haft unternommen, um die Menschen in Lohn und Brot zu bringen und sie auf einen anderen Weg zu bringen.

Wie (un-)wirksam das -teilweise- ist (oder auch nicht) zeigt die Statistik.
Fast jeder zweite Straftäter wird rückfällig



Grausi Wrote:
Aber das sind halt nur die, die "psychisch gebrochen" sind, wie du sie nennst, oder halt die Überlebenskünstler und Kleinkriminellen.

Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass einen knallharten Berufsverbrecher ein "normaler" Knast nach aktuellem Standart nicht einschüchtert, geschweige denn "rehabilitert" und ich wollte darauf hinaus dass es vielleicht für solche etwas braucht wo sie psychisch gebrochen werden.

Vielleich wie in den USA á la Bootcamp. Nur dass sie nicht die Wahl hätten ins Bootcamp zu gehen um Haftverkürzung zu erwirken wie dort sondern direkt damit konfrontiert und gebrochen werden.


Grausi Wrote:
Doch die größere Herausforderung sind die Krankheitheitsbilder der Menschen, die man auch mit Härte nicht wegbekommt, sondern nur mit Erfahrung und Erkenntnis, da die Härte die Menschen mit nur noch mehr Härte entgegentretten ("Auge um Auge, Zahn um Zahn"), oder ihre Taten noch besser vertuschen bzw. verstecken.


Stell dir mal jemanden vor die Intensivtäter, jeglicher Coleur, die schon 40-50 Sachen auf dem Kärbholz haben. Meinst du da bringt der "Erholungsort" JVA und eine Bastelstunde mit Singen und Klatschen bei der Resozialisierung was?
Sicher gibt es auch einige die das als Weckruf empfinden, die bekommen danach vielleicht eine kleine Arbeit (wo sie ihr Führungszeugnis nicht vorzeigen müssen) und leben dann ihr Leben.
Aber ob Intensivtäter die vielleicht schon mit ihren Taten ein besseres Leben als der Durchschnittsbürger geführt haben und wissen dass ihnen kein verantwortungsvoller Job mehr blüht noch diese "Hilfe" annehmen oder sich dann denken "Ach jetzt war ich schon einmal im Knast, mit normaler Arbeit klappts eh nicht, da versuch ich lieber den 'alten' Weg wo ich super leben kann und riskiere halt wieder einzufahren." oder wie denkst du darüber?

Grausi Wrote:
Also ist es eher der individuelle Weg des Einzelnen, den es aus nationaler und gesellschaftlicher Sicht in den allgemeinen Zustand der Nation und ihrer Gesellschaft zu Integrieren ist (Bsp. Homosexuelle: Sie sind psychisch Krank, erkennen ihren Krankheitsweg sehr schlecht und man versucht ihnen ein eigenständiges Leben zu ermöglichen. Wobei sie derzeitig ein wenig über die Stränge hauen, wenn sie als Gleichberechtigt dastehen wollen, obwohl sie Krank sind und aus sicht der Krankheit nicht Überlebensfähig sind, wenn sie nicht Eingriffe in die Natur vornehmen.).

Aber das ist meine (derzeitige) Meinung dazu...

Hm das mag bei den allgemeinen Kleinkriminellen und Einzeltätern eventuell möglich sein, aber denkst sowas wäre bei bei Intensivtätern (Clan-Mitglieder,Rocker, usw.) möglich und praktikabel?


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07.06.2020 13:56
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Post: #7
RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?!

Mag sein das es relativ geringe Resozialisierungzahlen sind. Doch bringt ein Straftäter der aus Angst keine Straftaten mehr begeht mehr, als ein Selbstrehabilitierter?
Angst ist nur ein Indiz für Härte und Härte führt zu Härte, bleibt aber einer weich, so kann man den Harten prüfen. Oder bist du für die Todesstrafe? Blos als gegenbespiel der Härte.

Gut zur Terroristeninhaftierung könnte es ein offizelles "Bootcamp" geben, aber das wäre International nicht vertretbar und würde nur Weltruf kosten. Darum gibt sowas bestimmt im geheimen(These).

Man kann die Intensivtäter nicht über einen Kamm schieben, den jeder sein individuelles Problem hat.
Auch ist es, das diese sich zurückfahren müssen, um sich zu resozialisieren, sonst wollen sie keine Resozialisierung und sind von der Staatsgewalt, weiterhin als Krimineller eingestuft und werden auch so behandelt.

Bei Clans ist die Problematik größer, da man Clans erstmal zerschlagen muss, um die Einzelnen zu resozialisieren, sonst werden sie immer den Clangrundsätzen und nicht den Grundsätzen der Nation treu sein. Aber hab da erst am Sonntag einen Bericht über die Hells Angel und Banditos gesehen, da hat die Politik diese beiden Lager frieden per Vertrag gebracht und dann haben die Fusioniert. Ist dann auch eine Art der Resozialisierung. Auch wenn mitlerweile wieder mehr Rockerbanden unterwegs sind, manche sogar ohne Motarrad. Wink


1:
Wenn A für Erfolg steht, lautet die Formel: A = X + Y + Z. X steht für Arbeit, Y ist Muße und Z heißt Mund halten.
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2:
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Post: #8
RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?!

Generell muss man mal sagen müsste das "Neuköllner-Model" bei Erwachsenen und besonders bei Jugendlichen in ganz Deutschland durchgesetzt werden.Neuköllner-Model

Quote:
Kirsten Heisig wurde neben Stephan Kuperion bundesweit als Haupt-Initiatorin des „Neuköllner Modells zur besseren und schnelleren Verfolgung von jugendlichen Straftätern“ (benannt nach ihrem Amtsbezirk Berlin-Neukölln) bekannt. Dies setzt vor allem auf vereinfachte Jugendstrafverfahren, in denen sich junge Täter bei kleineren Delikten möglichst schnell nach der Tat vor Gericht verantworten müssen, bevor oder damit sie nicht zu Schwellentätern werden. Es sind Delikte, für deren Ahndung maximal ein Arrest von vier Wochen in Betracht kommt. Die Gerichtsverhandlung soll spätestens innerhalb von drei bis fünf Wochen nach der Tat stattfinden.[6] Die Schnelligkeit des Verfahrens soll in erster Linie eine erzieherische Wirkung erzielen.[7] Eine wichtige Voraussetzung dafür ist eine enge Zusammenarbeit von Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht.[6] Außerdem werden Täter-Opfer-Gespräche oder gemeinnützige Arbeit angeordnet. Das Konzept wurde beispielgebend für die Rechtsprechung in Berlin und gilt seit Juni 2010 für die ganze Stadt.[8]

Heisig versuchte einen Ansatz von Elternarbeit derart, dass sie etwa Eltern, insbesondere Väter arabischer Schüler, zu Vorträgen und Besprechungen einlud. Es erschienen in der Regel die Funktionäre der Migranten-Gemeinden, Journalisten und Sozialpädagogen.


Und das ist daraus geworden:
Runden nach Heisig-Konzept Datenschutz verhindert Gespräche über schwierige Schüler




Grausi Wrote:
Mag sein das es relativ geringe Resozialisierungzahlen sind. Doch bringt ein Straftäter der aus Angst keine Straftaten mehr begeht mehr, als ein Selbstrehabilitierter?

Je nach Straftat sind Großteile der Straftäter nicht durch Selbstrehabilitation wieder auf den rechten
Weg zu bringen.

Grausi Wrote:
Angst ist nur ein Indiz für Härte und Härte führt zu Härte, bleibt aber einer weich, so kann man den Harten prüfen.

Selbst das härteste Clanmitglied,Rocker,Hooligan,Mörder kann man brechen. Glaub mir. Abhärten tut die meisten nur dieser Wischiwaschi Knast der heutzutage niemanden mehr abschreckt.


Grausi Wrote:
Oder bist du für die Todesstrafe? Blos als gegenbespiel der Härte.

Bin ich zwiegespalten wenn es dich wirklich interessiert.

Grausi Wrote:
Gut zur Terroristeninhaftierung könnte es ein offizelles "Bootcamp" geben, aber das wäre International nicht vertretbar und würde nur Weltruf kosten. Darum gibt sowas bestimmt im geheimen(These).

Wenn man es an die große Glocke hängen will dann sicher, aber wie du sagst wenn man das irgendwo macht wo es keiner mitkriegt...

Grausi Wrote:
Man kann die Intensivtäter nicht über einen Kamm schieben, den jeder sein individuelles Problem hat.


Auch ist es, das diese sich zurückfahren müssen, um sich zu resozialisieren, sonst wollen sie keine Resozialisierung und sind von der Staatsgewalt, weiterhin als Krimineller eingestuft und werden auch so behandelt.

Ich denke jemand der allein 3 Vorstrafen hat ist nicht resozialisierbar und eine harte Bestrafung beim ersten Mal würde sicher den ein oder anderen Umdenken lassen so dass sich überlegt wird "Mache ich das noch mal? Tue ich mir nochmal den Knast an?"

Du kannst nicht jeden behandeln als hätte er eine Krankheit und man muss ihm helfen. Dann nutzen dich solche Leute nur schamlos aus. Deswegen sag ich ja dass es vielen Tätern einfach zu gut geht mit ihrer Strafe. Für viele N'AFRI's oder Osteuropäer oder Araber ist der Knast ein Erholungsurlaub im Gegensatz zu ihrer Heimat.

Grausi Wrote:
Bei Clans ist die Problematik größer, da man Clans erstmal zerschlagen muss,

Nö einfach nur ihre Vermögenswerte einkassieren wenn sie nicht beweisen können dass diese mit rechtmäßiger Arbeit erworben wurden und gnadenlos abschieben vom Kind bis zum Greis.

Grausi Wrote:
um die Einzelnen zu resozialisieren, sonst werden sie immer den Clangrundsätzen und nicht den Grundsätzen der Nation treu sein.

Ein Ausstieg ist quasi unmöglich. Schon Kinder wachsen in diese Strukturen und spüren die Sicherheit des Clans durch Zusammenhalt,Vermögen und Respekt von anderen. Die Intention den Clan hinter sich zu lassen hat quasi niemand und wenn dann sind sie wie die Rocker sagen "Out in bad standing" also vogelfreie Personen die potenziell auspacken könnten und entweder werden sie bedroht oder man "holt" sie sich zurück. Diese Leute sind weder sozial noch werden sie es und jeder Ansatz daran zu arbeiten ist verschwendete Zeit,Geld und Liebesmüh'.

DIESEN LEUTEN IST NICHT ZU HELFEN!

Alles Probleme die Deutschland nicht braucht und deswegen sollte man da nicht diskutieren und versuchen zu "helfen" oder irgendwelche Mittel sinnlos zu verschwenden. Diese Sippen tanzen dem Staat schon lange genug auf der Nase rum.

Grausi Wrote:
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Banditos und HA's fusioniert? Suspect Ja soll es ja schon öfter gegeben haben. Frank Hanebuth (der wohl namenhafteste HA in Deutschland) war ja auch bei den damals verfeindeten Bones und ist dann gewechselt. Und vor ein paar Jahren hat er ja mit dem Bandidos Vize (war es glaub ich) einen "Friedensvertrag" geschlossen aber innerhalb einiger Monate war der auch hinfällig weil einzelne Chapter eigenmächtig gehandelt haben von daher... Noplan

Und es sind ja nicht mal allein die HA's oder Bandidos. Die neuen "MC's" die sich grün den -teilweise ohne Motorräder- oder schon existierende die nach Deutschland drängen die einfach nur bei kriminellen Geschäften mitkassieren wollen machen ja noch mehr Stunk. Mongols,Satudarah,Osmanen Germania usw.
Falls es dich interessiert schau dir mal das an:

Rocker auf Abwegen - Die verborgene Welt der Satudarah - Doku

oder auch die ist sehr interessant und zum Teil "lustig"

Hells Angels vs Mongols - Die große Rache der Rocker - Doku


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RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?!

„Beute“ im Wert von 3,98 Euro! Zwei Monate Knast für Heidelbeer-Klau

Und wieder mal ein Beweis dafür:

Sei ein Clan-Mitglied , raube 100 Kilo schwere Goldmünzen, schick Frauen in die Prostitution, handle mit Drogen und Waffen, beschimpfe Polizisten, gib Mordaufträge oder morde selbst,

sei ein Manager und veruntreue MILLIARDEN
sei ein illegaler und gefährlicher Flüchtling,Migrant,Asylbewerber und klaue,deale,brich ein,verletze andere mit Fäusten oder anderswie
sei ein Gefährder bzw. Terrorist der vom Verfassungsschutz/Interpol beobachtet wird

und du kannst unbehelligt und gut leben in Freiheit zu werden.

Wirft man dir aber vor 2 Schachteln Heidelbeeren geklaut zu haben, ohne Beweise zuhaben, bekommst du weder Sozialstunden, noch Psychotherapie(wenn es wahr sein sollte dass sie geklaut hat und es vielleicht an Kleptomanie leiden sollte) sondern wanderst direkt in den Bau.

EIN HOCH AUF UNSER JUSTIZSYSTEM!ApplausRolleyes
Gut dass Steuergelder für solch wichtige Sachen aufgewendet werden.Rolleyes


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RE: verschärfte Hatbedingungen und Zwangsarbeit für Sträflinge?!

Wieso holst das hier wieder hoch ?
Hast nicht schon genug gezeigt, daßt nur lächerliches wie
den letzten Post schaffst.
Ich weiß schon warum hier ursprünglich kaum was schreiben wollte.Rolleyes


War bei der Europawahl

This post was last modified: 12.10.2020 02:18 by Globaltom.

13.07.2020 21:40
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