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Vorschläge zum Spiel.....

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Stego
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RE: Vorschläge zum Spiel.....

Also ich spiele AR zwar noch nicht jahrelang, wie einige hier, aber in dem schätzungsweise einem Jahr (hatte vor dem Account hier noch einen anderen, den ich damals aber löschte) hatte ich bereits einige Staaten. Manche mit erfolgreicherem, manche mit weniger erfolgreicherem Regierungskonzept.
Entgegen der allgemeinen Entwicklung bin ich eher ein Anhänger von möglichst komplexen Spielen, und habe mir über die Punkte von Solrac auch schon Gedanken gemacht.

Zu 1. würde ich allerdings sagen, dass du den Regierungschef spielst. Du kannst das Militärbudget festlegen, das dann deinem Verteidigungsminister zur Verfügung steht, der entsprechende Investitionen in Landstreitmacht, Marine usw tätigt. Ich denke mal, dass man ihm schon ein wneig Vertrauen entgegenbringen sollte, dass er weiss, welcher Sektor nun gut für das Land ist, sodass er, bei einem Inselstaat vielleicht mehr in die Marine als in die Infanterie investiert. Allgemein zu allen Staaten gesehen, entsteht dadurch ein Gleichgewicht, deren Unterschiede nur durch die Militärstärke ersichtlich ist.
Zwar mag ich es, wie gesagt, komplexer. Aber AR hat den Vorteil, dass man eben pro Tag höchstens vielleicht 5 Minuten darin investieren brauch, und nicht 24/7 online sein muss, was bei einigen anderen BGs der Fall war, wo ich dann, als es zuviel Zeit in Anspruch genommen hat, einfach gegangen bin.
Trotzalledem fällt mir gerade eine Art ein, wo bereits ein wenig "Einheiten kaufen" kannst. Ich erinnere mich an die Aufgabe mit den Kampfjets.

Zu 2.: Das hat mich Anfangs auch ein wenig gestört, dass da Hinz und Kunz vorbeikommen, und meinen mir irgendwelchen Quark, den sie ihre Meinung nennen, sonstwohin reiben zu müssen; was das Ganze aber im Endeffekt lebendiger hält. Man bekommt nicht nur die Eingeschränkte Meinung seiner Partei zu hören, die einem zB nur Sozialistische oder nur Konservative Antwortmöglichkeiten nimmt (ganz nach den Zitaten, die man am Anfang beantwortet hat, und in welcher Art Partei man dadurch gelandet ist), man bekommt dadurch auch abweichende, extravagante und zum Nachdenken anregende Antworten, die einen vielleicht dazu veranlassen könnten, den eigenen Kurs zu wechseln, und sich statt weiter zum Konservativen vielleicht doch ein wenig in die soziale Richtung entwickelt (oder umgekehrt).
Von daher find ich es mittlerweile schon ganz gut, dass es so gemacht ist.

Zu 3.: Dass, wenn man in einer Welt einen zusätzlichen Staat erobert, und man damit schlicht das Amt des Regierungschefs "erobert" hat, so, als hätte man einfach nur geputscht finde ich schon ein wenig merkwürdig. Man hat dadurch vielleicht ein wenig mehr Macht bei der Wahl des Weltherrschers gewonnen, das wars aber auch schon.
Das eigene Land, das soviele Mühen in die Aufrüstung gesteckt hat, hat dadurch de facto nur Nachteile, da es viel ausgegeben, aber nichts gewonnen hat. (korigiert mich, wenn ich falsch liege, und das Land doch einen wirtschaftlichen o.a. Nutzen davon hat. Ich habe noch nie ein Land erobert, eben weil es mir für mein Land sinnlos erschien).
Von daher würde ich es schon praktisch finden, wenn das eroberte Land in das eigene eingegliedert werden würde, also die Landmasse steigt (da sollte man für die Welten vielleicht ein eigenes Staatensystem aufbauen. Ein Kalifornien, das die Landmasse der ganzen USA hat, nur weil es eine Supermacht ist, ist eher unrealistisch), das BIP (inklusive eines Kriegsmalus - es wurde während dem Krieg sicher einiges zerstört) und die ganzen anderen Werte eingegliedert werden würden. So wie es jetzt ist, handelt es sich ja lediglich um ein Marionettenstaatssystem.

Was die Startzeit angeht, bin ich eher skeptisch. 1990 ist lange vorbei, man könnte es durchaus ein wenig an die Gegenwart anpassen, und nicht zu sehr veralten lassen zB das gegenwärtige Jahr als Startjahr, mit einigen Aufgabenanpassungen, zB dass die Androiden früher auftreten. Verglichen mit dem heutigen Stand der Entwicklung, wo man sogar schon recht weit mit der Hologrammforschung ist.
Allerdings ist, was die Durchlaufung der Epochen angeht, ein wenig schwierig, aufgrund der begrenzten Lebenzeit des Regenten. Insbesondere was die Lebensdauer in der Kolonialzeit angeht. Da wirst du nicht lange Freude an deinem Staat haben. Wink

Zu 4.: Welches Szenario meinst du? Dein Staat entwickelt sich in der Richtung, wie du ihn regierst. Regierst du ihn anders, und änderst damit das "Szenario", erscheinen andere aufgaben. Ich habe zB erst bei meinem jetzigen Staat die Aufgabe "konstitutionelle Monarchie" bekommen, die ich in all meinen anderen Staaten nie hatte.

Zu 5.: Ich bin mir noch nicht sicher, was ich von den 12. Zitaten halten soll. Auch weil ich sie nicht durchblicke. Manchmal habe ich das Gefühl, ich kann angeben was ich will, es wäre eh nur ein Zufallsgenerator am Werk. Kopfkratz
Vielleicht wäre ein wenig Transparenz schon ganz gut, um seinen Staat in die Richtung zu lenken, in die man ihn dann haben möchte.


Zum Schluss noch ein eigener Vorschlag, weswegen ich erst auf diesen Thread gestoßen bin. Pfeif
Ich bin gerade bei der Aufgabe "Giftmüll", wenn auch bei einem Staat, der in keiner Welt ist. Ich weiss, dass die Aufgabe Einfluss auf die Umwelt einer gesamten Welt nehmen kann, allerdings würde ich vorschlagen, dass man bei der 4. Antwortmöglichkeit, bei der es um den Export als scheinheiligen "Rohstoff" und als "Entwicklungshilfe" in andere Länder geht, einfach per Zufallsgenerator einige Länder ausgewählt werden, wohin dieser Giftmüll exportiert wird, oder dass man selbst einige Länder für den Export auswählt.
Unter Aufgaben könnte dann parallel zu den Zufallsereignissen stehen "Regent XXX aus YYY verkauft ZZZ den Giftmüll seiner Industrie als Dünger. Landwirte melden große Missernten."
Man könnte bei einigen anderen Aufgaben ebenfalls so verfahren. Das würde meiner Meinung nach mehr Zusammenhalt in einer Welt schaffen.

13.03.2011 14:59
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Einstein
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RE: Vorschläge zum Spiel.....

Stego Wrote:
Zu 1. würde ich allerdings sagen, dass du den Regierungschef spielst. Du kannst das Militärbudget festlegen, das dann deinem Verteidigungsminister zur Verfügung steht, der entsprechende Investitionen in Landstreitmacht, Marine usw tätigt.


Erinnert mich an das Spiel Supreme Ruler 2020. Wink

13.03.2011 15:16
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