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Wichtige Frage zu Negativer Einkommensteuer und Grundeinkommen

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Sozialdemokrat
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Post: #11
RE: Wichtige Frage zu Negativer Einkommensteuer und Grundeinkommen

xaoc Wrote:
siehe oben, einfach die zahlen ausrechnen.

ausser den ausgaben, sind die sonstigen auswirkungen von grundeinkommen wohl nicht so dramatisch wie von grundeinkommen 2. wenn ich mich nicht täusche werden die menschen bei 2 fauler als bei 1. allerdings ist die info schon jahre alt, es kann sein dass sie schon damals falsch war, oder dass die beiden reformen inzwischen auch geändert wurden.


Also kostet mich das Grundeinkommen 941 Mrd.? Aber bei eins handelt es sich doch nur um das einfache der Lebenshaltungskosten, während es sich bei zwei, sofern ich das richtig verstanden habe, um das 1,5-fache handelt. Müsst sich das nicht auch auf der Kostenseite auswirken? Kopfkratz

07.06.2011 23:13
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Lyu
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Eternia II
Post: #12
RE: Wichtige Frage zu Negativer Einkommensteuer und Grundeinkommen

Also, wenn du keinen drastischen Übergang willst, würde ich die Negative Einkommenssteuer empfehlen .. durch sie wird die Aufgabe "Umschichtung" aktiviert.

Diese ist quasi so eine Art Grundeinkommen 0.5, d.h. es wird nur ein geringer Teil der Lebenshaltungskosten als Grundeinkommen eingeführt (irgendwie so um 10-20%, meine ich).
Die Auswirkungen sind entsprechend nicht so groß (der "Schaden" im Haushalt dürfte trotzdem noch spürbar sein - allerdings hat die Negative EKS die Wirtschaft ja vorher etwas angeschoben Wink ).


Danach kannst du dann die weitere Entwicklung des GE manuell steuern, je nachdem, wie der Haushalt es zulässt. Smile



<-NEKS-Liebhaberin^^

07.06.2011 23:19
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Sozialdemokrat
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Post: #13
RE: Wichtige Frage zu Negativer Einkommensteuer und Grundeinkommen

Lyu Wrote:
Also, wenn du keinen drastischen Übergang willst, würde ich die Negative Einkommenssteuer empfehlen .. durch sie wird die Aufgabe "Umschichtung" aktiviert.

Diese ist quasi so eine Art Grundeinkommen 0.5, d.h. es wird nur ein geringer Teil der Lebenshaltungskosten als Grundeinkommen eingeführt (irgendwie so um 10-20%, meine ich).
Die Auswirkungen sind entsprechend nicht so groß (der "Schaden" im Haushalt dürfte trotzdem noch spürbar sein - allerdings hat die Negative EKS die Wirtschaft ja vorher etwas angeschoben Wink ).


Danach kannst du dann die weitere Entwicklung des GE manuell steuern, je nachdem, wie der Haushalt es zulässt. Smile



<-NEKS-Liebhaberin^^


Vielen herzlichen Dank für deine Hilfe! Applaus

08.06.2011 08:16
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xaoc
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Post: #14
RE: Wichtige Frage zu Negativer Einkommensteuer und Grundeinkommen

Sozialdemokrat Wrote:

xaoc Wrote:
siehe oben, einfach die zahlen ausrechnen.

ausser den ausgaben, sind die sonstigen auswirkungen von grundeinkommen wohl nicht so dramatisch wie von grundeinkommen 2. wenn ich mich nicht täusche werden die menschen bei 2 fauler als bei 1. allerdings ist die info schon jahre alt, es kann sein dass sie schon damals falsch war, oder dass die beiden reformen inzwischen auch geändert wurden.


Also kostet mich das Grundeinkommen 941 Mrd.? Aber bei eins handelt es sich doch nur um das einfache der Lebenshaltungskosten, während es sich bei zwei, sofern ich das richtig verstanden habe, um das 1,5-fache handelt. Müsst sich das nicht auch auf der Kostenseite auswirken? Kopfkratz


ganz genau, bei GE2 wäre es grob das 1.5 fache.


und wie gesagt, vergiss nicht dir die reformdiskussionen anzuschauen, und zwar nicht nur einfach irgendwelche threads wo es um die reformen geht, sondern auch die auf die, die in der reform selber verlinkt sind Zwinker2


den klugen kann man überzeugen, den dummen muß man überreden

"Schau du lieber das dich nicht verschreibst " - ein forum-user

This post was last modified: 08.06.2011 08:31 by xaoc.

08.06.2011 08:30
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Richtfeldt
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Post: #15
RE: Wichtige Frage zu Negativer Einkommensteuer und Grundeinkommen

Wie gesagt, die Kosten waren schon ziemlich hart, aber wenn man es überlebt und das G-Einkommen wieder senkt ist es doch ziemlich schön.

Ja die Menschen werden fauler was man:
a) An der steigenden Arbeitslosenzahl erkennt
und
b) An der Beschreibung der Auswirkung, war irgendwie so: "Durch das hohe Grundeinkommen ziehen viele Menschen das Leben auf der Couch der Arbeit vor."

Kurzfristig war es aber auch so, dass die Wirtschaft nicht mehr hinterher kam. Natürlich durch die Steuererhöhungen und wegen den Einsparmaßnahmen in der Bildung etc, aber vieleicht auch wegen den Grundeinkommen II an sich. Wer macht denn nun undankbare Jobs wie z.B. putzen? Wer eine Putzfrau möchte muss plötzlich tief in die Tasche greifen.. Wie gesagt durchschnittlicher Nettolohn 5000 Wink... Man musste überall sparen. Jetzt ist mein Staat wieder Schuldenfrei und hollt alles wieder auf. Ich weiß nicht ob es an Grundeinkommen II liegt, dass mein Staat sich momentan in der Aufschwungphase so schön spielen lässt, aber wenn die Aufschwungphase länger anhält gleicht es die anfängliche Flaute in allen Bereichen mehr als aus.
Bei den Lebenshaltungskosten habe ich damals nicht wirklich hingeguckt, denke aber sie liegen bei mir eher wegen der Verbauchssteuer und den Zöllen (Protektionismus) über den Durchschnitt.

PS: Ich denke, dass die Arbeitsmarktreform II vor dem Grundeinkommen II ein muss ist.. Sonst ist die Arbeitslosenrate m.E. zu hoch.


Es wird Zeit, dass die Arbeiter etwas dagegen unternehmen, aber dann wären sie ja Unternehmer.

This post was last modified: 08.06.2011 11:16 by Richtfeldt.

08.06.2011 11:10
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Bandulf
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Post: #16
RE: Wichtige Frage zu Negativer Einkommensteuer und Grundeinkommen

Wieder was gelernt: Niemals Grundeinkommen I in Indien aktivieren.

01.09.2011 23:48
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