Poll: Ab wieviel € im Monat bist du zufrieden?
1000€ oder weniger, das reicht fürs Glück aus!
1000-1500€ sollten es schon sein
1500-2500€ ist ein gutes Einkommen in Deutschland
2500-3500€ damit ich gut leben kann
3500-5000€ weil ich einfach etwas mehr möchte
5000-7500€ ich erwarte schon etwas von Leben
Bei 20.000€ bin ich zufrieden, darunter nicht
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Wieviel ist gut?

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Malone
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Post: #21
RE: Wieviel ist gut?

Brutto oder netto? Das macht schon einen großen Unterschied.


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Autor der Blüte des Zweifels
06.12.2017 21:18
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Malone
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Post: #22
RE: Wieviel ist gut?

Jedenfalls, unter 2.500 brutto reicht nicht, um vor Altersarmut geschützt zu sein. Dann müssen es mindestens 3.500 brutto sein. Mir ist das zum Glück relativ schnurz, weil ich meine Arbeit bis ins hohe Alter machen kann, solange ich nicht dement werde. Und da hoffe ich, ohnehin vorher den Absprung zu schaffen Suicide


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Autor der Blüte des Zweifels
06.12.2017 21:21
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Malone
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Post: #23
RE: Wieviel ist gut?

Lustig ist der Kommentar: "ich erwarte schon etwas von Leben" Lachweg Ich auch, aber Geld ist dabei nur sehr bedingt hilfreich: Weisheit, Liebe, Gesundheit, Freiheit. Und bei nichts habe ich so viel Spaß, wie beim Siedeln und Sprechen mit Kumpeln oder Sex (nicht mit Kumpeln). Und auch dafür braucht man nicht wirklich Geld.

Wichtig ist mir vor allem, dass ich am Ende eines Jahres etwas mehr übrig habe, als das Jahr zuvor. Und dass ich mir keine Sorgen machen muss, ob Kühlschrank oder Waschmaschine kaputt gehen. Das hatte ich lange genug. Ich musste sogar Monate lang auf einer Matratze schlafen, die mich gepiekt hat, weil sie so durchgelegen war, dass eine Feder herausstach. Das brauche ich echt nie wieder.

Eine weiterer wichtiger Aspekt, genügend Geld zu verdienen, ist, dass man nicht abhängig ist, weder vom Staat, noch von Arschlöchern, wie Kunden oder Arbeitgeber es manchmal sind. Aber manche sind so gierig, dass sie trotzdem zu allem Ja sagen, um keine finanziellen Abstriche machen zu müssen. Das habe ich nie gemacht, sondern Nein gesagt, wenn mir was nicht passte. Wobei ich aber auch einräumen muss, dass das viel leichter ist, wenn man nur für sich selbst und nicht für eine Familie Verantwortung tragen muss.


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Autor der Blüte des Zweifels
06.12.2017 21:37
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adder
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Neukatzlifornia
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Post: #24
RE: Wieviel ist gut?

Globaltom Wrote:

adder Wrote:
Dito. Ich habe nur Statistiken erwähnt und verlinkt, die zeigen, dass der Durchschnittshaushalt etwa soviel ausgibt. Wenn Du das nicht unterscheiden kannst, dann schreibe das bitte.

Wozu ? das is doch unerheblich . Willst du unbedingt Recht haben
in einer Sache wo es keine Rolle spielt.
Du kannst mit sowenig gut lebne ich kann es nicht .


Und ich nehme wieder einmal mit: mit Dir diskutieren zu wollen, bringt NULL. Wenn Du mit Deiner Taktik der Anschuldigung und Falschbeschuldigung nicht weiterkommst, sondern Belege bringen sollst, kommt dann "is doch unerheblich".
Nur: Statistische Betrachtungen sind nicht unerheblich. Lediglich die Statistische Betrachtung kann uns Aufschluss darüber geben, wo die "Wahrheit" liegen könnte.
Und nein: ich hätte gar kein Problem damit, wenn DU gesagt hättest "ICH will aber jedes Jahr meinen neuen BMW X5 und mein Haus am Stadtrand von München - und ich will auf nichts anderes verzichten etc. pp". Das wäre eine Aussage zu Deiner Situation gewesen, und nicht die Behauptung, dass NIEMAND von 2500 Euro gut leben könnte.

Quote:

Quote:
Geh mal nochmal zurück im Thema . Du greifst heir völlig was aus dem Zusammenhang was so hab nie geschreiben hab . Und bringst
hier voll das Strohmannargument (wer behauptet jeder muß einen BMW fahren ? ). Ich hab nur geschreiben das mancher unter gut
leben versteht Dinge wie einen BMW ode ein Haus in der Großstadt
zu besitzen , der Rest ist nur hinzugedichtet von dir.


Siehe oben. Du hast NICHT geschrieben, dass DU oder "mancher" das so versteht, sondern dass man von weniger nicht "gut" leben kann.

Post#3: "Mit 2500 ( netto ) kann man sicher leben
aber nicht so das man Wunschlos Glücklich ist."
Post#6: "Natürlich kann mann von leben . Aber richtig gut eben nicht.
Man hätte da eben doch ein bisle mehr."

[Anmerkung: nach Post#3 hätte ich noch nicht angenommen, dass Du meinst, man könnte definitiv nicht gut leben. Aber die Klarifizierung, die Du als Antwort auf meinen - von Statistik getriebenen, aber diese noch nicht verlinkenden - Post#5 geschrieben hast, bringt mich zu dieser Annahme.

Quote:

Quote:

Quote:
Das is doch langsam voll Offtopic .
Selbst wenns irgendwelche Tiefroten gibt die sowas wollen.


Das ist mittlerweile schon Mainstream.

Was es nicht zu wollen. Hmm


Der Wunsch nach Elektrotrabbis, Trabantenstädte mit Elektrobussen und Verarmung sind Mainstream. Oder wie erklärst Du Dir die Zustimmungsraten zu dieser schwachsinnigen Politik der "staatlich geförderten" (wohl eher "geforderten") Elektromobilität? Anstatt mal den Markt machen zu lassen...


Quote:

adder Wrote:
Schon in Planung.

Darf man fragen wohin ?


Darfst Du fragen? Klar. Bekommst Du eine Antwort? Vielleicht:
ich hätte bis vor zwei Wochen noch im Brustton der Überzeugung "UK" gesagt. Mein Arbeitgeber hat seine Niederlassung dort in einem durchaus akzeptablen Gebiet (nicht London, sondern Südwesten Englands) und die Brexit-Nachrichtenterrorisierung konnte mich nicht schrecken. Allerdings ist im letzten Monat einiges passiert, was eine Neubewertung notwendig machen könnte.
Im Moment stehen sogar EU-Länder wieder auf meiner Liste - ok, zwei - nämlich die Niederlande (inklusive Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber, diesmal sogar "staatlich") und Estland (gleicher Arbeitgeber wie jetzt).
Sollte ich langfristig finanziell unabhängiger werden als ich es jetzt bin (auch das ist in Arbeit), wären USA, Kanada (nur British Columbia oder Nova Scotia) oder eines der ostasiatischen Drachenländer auf der Liste. Letztere würden natürlich für meine Tochter perfekte Bedingungen bieten.

Quote:
Sowas wie Bismarck, der die Arbeitslosen- und die Rentenversicherung einführte? Schlimmer Sozialist... Oder sowas wie Lenin, der Bauern verhungern ließ?

Grief doch nicht schon wieder nur alles aus dem Zusammenhang,
sondern beschäftig dich mal mit den Umständen damals .


Ich hatte nicht nur Geschichte in der Schule, sondern war kurz davor, Geschichte (und zwar Europäische Geschichte) zu studieren. Ich habe einiges an historischen Werken hier rumstehen und noch mehr gelesen.
Glaube mir, ich kenne die Umstände damals. Ich bewerte sie nur nicht aus der marxistischen Theorie heraus, sondern im Lichte der klassisch-liberalen Theorie.

Quote:
bzw. wer hatten 1000 € reicht angekreuzt ?
Dürfte bisle wenig sein .


Ich nicht - aber 1000€ netto für eine Einzelperson kann durchaus genug sein. Wie schon erwähnt, kommt meine Mutter mit 600 aus.




Malone Wrote:
edenfalls, unter 2.500 brutto reicht nicht, um vor Altersarmut geschützt zu sein. Dann müssen es mindestens 3.500 brutto sein.


Genau das ist doch Problem überhaupt. Wie schafft man es, nicht nur "gut zu leben", sondern sich perspektivisch auch noch finanziell unabhängig zu machen. Und das ganze vor dem Hintergrund, dass Menschen eben nun einmal dazu neigen, steigendes Einkommen mit steigenden Ausgaben zu verknüpfen...


Falls bei einem Quote kein Name steht, geht davon aus, dass der letzte Name immer noch gilt und es derselbe Post war!
Ich halte mich an meine Zitatregeln: beim ersten Zitat aus einem Post wird ein [" Quote= ]" gesetzt. Danach bis ein neuer Poster oder ein neuer Post kommt, nur ein "[ Quote "]. Falls ich zwischen Postern hin-und-herspringe, nenne ich den Poster auch häufiger.


Si vis pacem para bellum

"Alles, was der Mensch ist und was ihn über das Tier hinaushebt, dankt er der Vernunft. Warum sollte er gerade in der Politik auf den Gebrauch der Vernunft verzichten und sich dunkeln und unklaren Gefühlen und Impulsen anvertrauen?" (Ludwig von Mises)

optimus rex Wrote:
adder, du bist von einem Teammitglied aufgefordert worden, den Antisemitismus-Vorwurf aus deinen Beiträgen zu entfernen.(...) Leiste dem Folge oder lebe mit den Konsequenzen. Ich werde nicht zulassen, dass Moderatoren auf solche Weise von dir angegangen werden!

07.12.2017 04:49
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Globaltom
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Sambesi
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Rhodesien
Post: #25
RE: Wieviel ist gut?

adder Wrote:

Globaltom Wrote:

adder Wrote:
Dito. Ich habe nur Statistiken erwähnt und verlinkt, die zeigen, dass der Durchschnittshaushalt etwa soviel ausgibt. Wenn Du das nicht unterscheiden kannst, dann schreibe das bitte.

Wozu ? das is doch unerheblich . Willst du unbedingt Recht haben
in einer Sache wo es keine Rolle spielt.
Du kannst mit sowenig gut lebne ich kann es nicht .


Und ich nehme wieder einmal mit: mit Dir diskutieren zu wollen, bringt NULL. Wenn Du mit Deiner Taktik der Anschuldigung und Falschbeschuldigung nicht weiterkommst, sondern Belege bringen sollst, kommt dann "is doch unerheblich".
Nur: Statistische Betrachtungen sind nicht unerheblich. Lediglich die Statistische Betrachtung kann uns Aufschluss darüber geben, wo die "Wahrheit" liegen könnte.
Und nein: ich hätte gar kein Problem damit, wenn DU gesagt hättest "ICH will aber jedes Jahr meinen neuen BMW X5 und mein Haus am Stadtrand von München - und ich will auf nichts anderes verzichten etc. pp". Das wäre eine Aussage zu Deiner Situation gewesen, und nicht die Behauptung, dass NIEMAND von 2500 Euro gut leben könnte.

Das hätte ich nicht müssen, wenn du nicht behauptet hättest
das man ( also jeder) von 2500 Euro richtig gut leben könnte.
Sondenr einfach gesagt hättest das du mit 2500 Euro ( netto?)
zufrieden bist.

Quote:

Quote:

Quote:
Das is doch langsam voll Offtopic .
Selbst wenns irgendwelche Tiefroten gibt die sowas wollen.


Das ist mittlerweile schon Mainstream.

Was es nicht zu wollen. Hmm


Der Wunsch nach Elektrotrabbis, Trabantenstädte mit Elektrobussen und Verarmung sind Mainstream. Oder wie erklärst Du Dir die Zustimmungsraten zu dieser schwachsinnigen Politik der "staatlich geförderten" (wohl eher "geforderten") Elektromobilität? Anstatt mal den Markt machen zu lassen...

Quote:
Wenn die Politik es wirklich wollen würde , hätten wir längst
( und nicht in 10 , 20 Jahren )
Sowas muß immer erst einen Aufhänger haben.
So wahr der Atomausstieg erst nach Fukushima ein Thema.
Und Elektro ist erst ein Thema seit VW als Betrüger verdammt sind
und Tesla "soo cool " geworden sind.
Was mehr Markt brauchts da .

Quote:

Quote:

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Schon in Planung.

Darf man fragen wohin ?


Darfst Du fragen? Klar. Bekommst Du eine Antwort? Vielleicht:
ich hätte bis vor zwei Wochen noch im Brustton der Überzeugung "UK" gesagt. Mein Arbeitgeber hat seine Niederlassung dort in einem durchaus akzeptablen Gebiet (nicht London, sondern Südwesten Englands) und die Brexit-Nachrichtenterrorisierung konnte mich nicht schrecken. Allerdings ist im letzten Monat einiges passiert, was eine Neubewertung notwendig machen könnte.
Im Moment stehen sogar EU-Länder wieder auf meiner Liste - ok, zwei - nämlich die Niederlande (inklusive Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber, diesmal sogar "staatlich") und Estland (gleicher Arbeitgeber wie jetzt).
Sollte ich langfristig finanziell unabhängiger werden als ich es jetzt bin (auch das ist in Arbeit), wären USA, Kanada (nur British Columbia oder Nova Scotia) oder eines der ostasiatischen Drachenländer auf der Liste. Letztere würden natürlich für meine Tochter perfekte Bedingungen bieten.

Ok das ist mal ne Liste Glotz
Hmm Kanada könnt mich etwa auch anfreunden , habn noch einige schöen Urlaubserinnerungen. Zu Estland , Niederlande hab
leider null bezug Hmm
Wo ist Ostasien perfekt ? Sind die nicht weitesgehend überbefölkert
und mit einem Schulsystem ,das extrem regulierend und die Schüler
fast rund um die Uhr fordert Kopfkratz

Quote:

Quote:
Sowas wie Bismarck, der die Arbeitslosen- und die Rentenversicherung einführte? Schlimmer Sozialist... Oder sowas wie Lenin, der Bauern verhungern ließ?

Grief doch nicht schon wieder nur alles aus dem Zusammenhang,
sondern beschäftig dich mal mit den Umständen damals .


Ich hatte nicht nur Geschichte in der Schule, sondern war kurz davor, Geschichte (und zwar Europäische Geschichte) zu studieren. Ich habe einiges an historischen Werken hier rumstehen und noch mehr gelesen.
Glaube mir, ich kenne die Umstände damals. Ich bewerte sie nur nicht aus der marxistischen Theorie heraus, sondern im Lichte der klassisch-liberalen Theorie.

Meinst ich hab nichts gelesen ? Ich hab immer versucht eine breite
Palette linke wie rechte sogar revisionistische Literatur zu lesen
und zu sagen ohne Links wärs besser gewesen ist eher falsch.
Vielmehr schein eher die Rivalität gegeneinander vieles erst
ermöglicht zu haben.

Quote:

Quote:
bzw. wer hatten 1000 € reicht angekreuzt ?
Dürfte bisle wenig sein .


Ich nicht - aber 1000€ netto für eine Einzelperson kann durchaus genug sein. Wie schon erwähnt, kommt meine Mutter mit 600 aus.

Du mußt wohl in allem mir Wiedersprechen Wink
Meine Mutter hat auch nur 700 Rente. Nur die braucht fast nix.
Die hatt ihr Haus , braucht kein Eigenes Auto und bekommt
genug geschenkt übers Jahr. Müßte man alles selber bezahlen reicht
sowas sicher nicht.


Wartet auf die neue Bundesregierung

This post was last modified: 07.12.2017 16:18 by Globaltom.

07.12.2017 16:13
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