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WORLDpedia

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RE: WORLDpedia

大日本帝國 | Dai-Nippon Teikoku | Kaiserreich Großjapan


Allgemeines
Staatsform: Parlamentarische Erbmonarchie
Regierungsform: Konstitutionelle Monarchie
Hauptstadt: Tokio
Staatsoberhaupt: Kaiser Hayato (*1933)
Regierungschef: Premierminister Saitō Hideki (*1967)
Staatsreligion: Kami-no-michi (Shintō-Budhismus)


Hintergrund

Dai-Nippon Teikoku (jap. 大日本帝國) ist ein seit etwa ab 1868 bestehender Staat. Das Staatsoberhaupt ist der Tennō (Kaiser), welcher als Gottheit und lebendige Verkörperung des Staates betrachtet wird. Trotz seiner herausragenden Bedeutung liegt die Kontrolle des Kaiserreichs in den Händen des Militärs, und dessen politischen Arm im Parlament - der Kōdō-ha. Wesentliche Elemente der japanischen Politik sind Monarchismus, Nationalismus, Militarismus, Chauvinismus, Traditionsverbundenheit und das Führerprinzip. Damit ist das Kaiserreich defacto ein Militärdiktatur mit faschistischen Elementen.

Großjapan gilt als ein Land, in welchem internationale Menschenrechtskonventionen nur wenig geachtet werden. Kritik an der Militärführung wird streng bestraft. Der Umstand das freie Berichterstattung durch die Regierung weitgehend unterbunden wird und ausländische Journalisten nur selten Drehgenehmigungen erhalten, erschweren objektive Berichterstattungen erheblich.

Das Kaiserreich verfügt seit dem 13. August 1945 über Atomwaffen.


Der Fuji: Das Nationalsymbol Japans



Geographie und Demographie

Großjapan ist ein Inselstaat, dessen Kernland eine Inselkette bildet, die sich entlang der Ostküste Asiens erstreckt. Die Hauptinseln sind Hokkaidō im Norden, die zentrale und größte Insel Honshū, sowie Shikoku und Kyūshū im Süden. Etwa 80 Prozent des Landes sind mit Wald bedeckt, bergig, und ungeignet für die Landwirtschaft, Industrie und für die Ansiedlung von Menschen. Dementsprechend haben die bewohnbaren Zonen, welche sich vor allem in küstennähe befinden, ein sehr hohe Bevölkerungsdichte. Das Klima Japan's ist vorwiegend gemäßigt, variert jedoch stark zwisch Nord- und Südteil des Landes. Der größte Berg und Vulkan mit einer Höhe von 3,776.24 m ist der Fuji, welcher auch als Nationalsymbol gilt. Die durch Kaiserreich Großjapan besetzten Gebiete umfassen Taiwan, die Philipinen, Indonesien, Papua und mehrere kleine Inselgruppen. Auf Grund seiner großen Nord-Süd-Ausdehnung erstreckt sich das Kaiserreich über mehrere Klimazonen. Als Inselstaat hat Japan keine direkten Nachbarländer. Indirekt grenzen jedoch Russland, die Mandschurei, Korea, die Volksrepublik China, Vietnam, Thailand und Australien an Japan.

Im japanischen Kaiserreich leben etwa 400 Millionen Menschen, davon 120 auf den japanischen Hauptinseln und 280 in den Kolonien. Die Hauptstadt Japan's ist Tokio mit einer Einwohnerzahl von etwa 9 Millionen Menschen, und insgesamt 20 Millionen Einwohnern in der Metropolregion. Die zweitgrößte Stadt des Landes ist Osaka, berühmt für seine Tempelanlagen und traditionelle Atmosphäre.

Japan (rot) und seine Kolonien (orange) [Grafik anklicken für eine größere Version]



Geschichte

Die Meiji-Restauration (jap. 明治維新) hatte nicht nur den Japanischen Bürgerkrieg beendet und den Tennō (Kaiser) zum alleinigen Staatsoberhaupt gemacht, sondern auch zu einer Abwendung von der seit über 200 Jahren bestehenden Isolationshaltung geführt. In dieser Hochzeit des Kolonialismus herrschte in Japan die Meinung vor, dass das Kaiserreich nur dann mit den Westmächten mithalten könne, insofern auch selbst ressourcenreiche Kolonien unter seiner Kontrolle bringen würde. Dies führte spätestens ab Beginn des 20 Jahrhunders zu einer Phase der militärischen Expansion. Im Jahr 1895 gliederte Japan zunächst Taiwan und 1910 Korea in sein Territorium ein. Im Jahr 1931 besetzte Japan die Mandschurei, und 1937 begann mit dem Vorfall an der Marco-Polo Brücke der Japanisch-Chinesische Krieg.


Japanische Truppen im Weltkrieg

Das Wettrennen um die Vorherrschaft im Pazifik, in welchem die Europäer aus japanischer Sicht stehts als Eindringlinge gesehen wurden, führte im Jahr 1936 zu einem Zweckbündnis mit Deutschland und Italien - dem Antikominternpakt. Wachsende Spannungen zwischen Japan und den Kolonialmächten mündeten im Jahr 1941 schließlich in dem Angriff auf Pearl Harbor. Französische, Australische, Britische und US-amerikanische Truppen in den asiatischen Kolonien wurden zunächst durch die hohe Mobilität der kaiserlichen Armee überrascht, und oftmals schnell überwältigt. Innerhalb von zwei Jahren gelang es der kaiserlichen Armee weite Teile des Westpazifik zu besetzen, einschließlich Gebiete in Indonesien, Papua, Malaysia, Vietnam, Kambodscha und Burma. Bald zeigten sich jedoch auch die schwächen der eher leicht bewaffneten japanischen Streitkräfte. Nach der Schlacht um Midway begannen diese Stück für Stück an Boden zu verlieren. Die massive Befestigung der eingenommen Gebiete, sowie durch Propaganda befeuerter Fanatismus der japanischen Soldaten verlangsamt jedoch den Fortschritt der Amerikanischen Streitkräfte. Ein 1942 gestartetes Atomprogramm erhielt im August des Jahres 1945 schlagartig Aufwind, als Japan - welches sich zu dieser Zeit am Rande der Niederlage befand - eine nicht-gezündete Atombombe in Hiroshima bergen konnte. Zwar detonierten die Airforce am 9. August erfolreich eine Atombombe über Nagasaki, doch konnten die japanischen Streitkräft nur 4 Tage später die Atombombe Little Boy erfolgreich gegen eine Flotte von Flugzeugträgern einsetzen. Die Tatsache das amerikanische Wissenschaftler den Japanern versehentlich eine Blaupause geliefert hatten führte somit zu einem nuklearen Patt, welcher schließlich ein Friedensschluss mit den Westmächten im Jahr 1946 einleitete. Dieser Friedenschluss war auch die Grundlage für das Bestehen des Kaiserreichs Großjapan in seinen heutigen Grenzen.


Zeitlinie (Schlüsselereignisse im Zeitraum von 1868 bis 1990)
  • 03.01.1868 - Die Entmachtung des Shōgun und die Ernennung des Tennō zum Alleinherrscher durch den Hofadel läutet die Meiji-Restauration) ein.
  • 29.11.1890 - Die Meiji-Verfassung, welche auch heute noch die gültige Verfassung des Kaiserreichs ist, tritt in Kraft.
  • 17.04.1895 - Nach einem einjährigen Krieg tritt China Taiwan an Japan ab.
  • 05.09.1905 - Der Friedensvertrag von Portsmouth beendet den Russisch-Japanischen Krieg. Korea wird der japanischen Interessenssphäre zugesprochen.
  • 22.08.1010 - Nachdem der japanische Staathalter ein Jahr zuvor ermordet worden ist annektiert Japan die koreanische Halbinsel offiziell.
  • 1932 - Japan annektiert die Mandschurei.
  • 07.07.1937 - Der Zwischenfall an der Marco Polo Brücke markiert den Beginn des Weltkriegs. Japan überfallt den großen Nachbarstaat China, und schafft es in den Folgejahren insgesamt ein Drittel dessen Staatsfläche einzunehmen. Insbesondere die berüchtigten Banzai-Attacken, blitzartige Überfälle auf den Gegner, sind sehr erfolgreich in den frühen Jahren des Krieges.
  • 04.06. - 07.06.1942 - Die Schlacht um Midway, bei welcher die kaiserliche Marine 4 Flugzeugträger verliert, markiert den Wendepunkt des Krieges.
  • 06.08.1945 - Allierte Streitkräfte werfen die Atombombe Little Boy über Hiroshima ab, die jedoch nicht detoniert. Diese dient dem japanischen Atomprogramm als Blaupause für eigene Atomwaffen.
  • 08.08.1945 - Allierte Streitkräfte zünden erfolgreich eine Atombombe über Nagasaki, die am ersten Tag etwa 40 000 Todesopfer fordert. Weitere Menschen sterben in den folgenden Tagen und Jahren.
  • 13.08.1945 - Die Japaner setzen erfolgreich die zuvor geborgene Atombombe gegen eine amerikanische Flotte ein.
  • 24.08.1946 - Der Friedensschluss mit den Westmächten läutet einen langjährigen kalten Krieg ein.
  • 07.01.1989 - Kaiser Hirohito stirbt im Alter von 88 Jahren. Sohn und Kronprinz Hayato folgt ihm auf den Thron.


Medien

Japanische Medien werden vollständig vom Staat kontrolliert. Japaner haben praktisch keinen Zugang zu unabhängigen und ausländischen Nachrichtenquellen. Umsatzstärkste Zeitung Japans ist die 旧日本新聞 (Aussprache: Kyū Nihon shinbun, dt.: Kaiserlich Japanische Zeitung), in welcher gelegentlich einzelne Artikel in deutsche Sprache veröffentlicht werden.
Propaganda der Regierung wird jedoch nicht nur an die japanische Bevölkerung oder die Bewohner der japanischen Kolonien, sondern auch gezielt an ausländische Bürger gerichtet. Die Propaganda-Maschinerie des Kaiserreichs benutzt dafür auch gern Online-Platformen des Westens. Ein dieser Plattformen ist ein Youtube-Kanal, Die Stimme Japans, welcher hier zu finden ist.



Alle bisherigen Veröffentlichungen der 旧日本新聞


Kategorie: Staat
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Charlie666
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RE: WORLDpedia

République Lafrance


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Allgemeines
Staatsform: Republik
Regierungsform: Semipräsidentielles Regierungssystem
Hauptstadt: Lutèce
Staatsoberhaupt: Präsident Pierre Boudin
Regierungschef: Premierminister Armand Dumoulin
Währung: Francs
Nationalhymne: Le Soldat


Geschichte


Folgt

Weiterführende Links:
Mitteleuropäischer Krieg
Guyana-Konflikt


Verwaltungsgliederung
Bei der Neuordnung Lafrances nach dem Weltkrieg 1946 wurde das Land in 16 Regionen gegliedert, darunter 13 in Europa und 3 Überseegebiete. Die Regionen sind wiederum gegliedert in Départements. Die Überseegebiete bilden die Regionen Guyane Française in Südamerika, die Antilles Françaises, bestehend u.a. aus Martinique und Guadeloupe, in der Karibik und den Îles Pacifiques, bestehend u.a. aus Nouvelle-Calédonie, im pazifischen Ozean. Bis 1953 gehörte Venezuela als autonomes Gebiet zur Region Guyane Française. Die europäischen Regionen erhielten 1946 einen neuen Namen, wie auch die Hauptstadt Paris, und entstanden durch ein Zusammenfassen der bestehenden Regionen. Die Gliederung des europäischen Gebietes ist der Karte zu entnehmen.



Politisches System


Präsident

Das Staatsoberhaupt der République Lafrance ist der Präsident. Dieser wird alle vier Jahre direkt vom Volk gewählt, wobei es keine Begrenzung der Wiederwahl gibt. Der Präsident ernennt und entlässt den Premierminister sowie auf dessen Vorschlag die Minister. Er ist der Oberbefehlshaber über die francösischen Streitkräfte, kann die Nationalversammlung auflösen, kann sein Veto bei der Gesetzgebung einlegen, jedoch nur einmal pro Gesetz, und eine Volksabstimmung über einen Gesetzesentwurf veranlassen.

Liste der Präsidenten:

Seit 1994 Pierre Boudin (PdR)
1990-1994 Jacques Rolland (PdR)
1982-1990 Alphonse Roux (PSD)
1978-1982 Sylvain Clevier (PdR)
1974-1978 Laurent Sicard (PSD)
1962-1970 Hugo Sénéchal (PdR)
1946-1958 Arnaud de Béziers (PdR)


Regierung

Die Regierung besteht aus dem Premierminister und den Ministern. Sie wird durch den Präsidenten ernannt und kann durch diesen, sowie ein erfolgreiches Misstrauensvotum der Nationalversammlung ihres Amtes enthoben werden. Der Premierminister ist für die Ausführung der Gesetze verantwortlich und kann mit Einverständnis des Präsidenten zivile und militärische Ämter ernennen. Die Regierung bestimmt die Tagesordnung des Parlaments.

Parlament

Das Parlament besteht aus zwei Kammern, der Nationalversammlung und dem Senat. Es erarbeitet und verabschiedet Gesetze und kontrolliert die Regierung. Die Nationalversammlung hat einen höheren Stand und kann bei Uneinigkeit den Senat überstimmen. Die Abgeordneten der Nationalversammlung werden alle vier Jahre direkt vom Volk gewählt, wobei jeder Francose, der das 18. Lebensjahr vollendet hat wahlberechtigt ist. Die Senatoren hingegen werden indirekt aller 6 Jahre gewählt, wobei jedes Département einen Senator entsendet.

Liste der Parteien

Konservativ: Parti de la République (PdR)
Sozialdemokraten: Parti Social Démocrate (PSD)
Liberal: Parti Libéral (PL)
Grün: Parti Démocratique Écologique (PDE)
Rechts: L’Union Nationale (Les Nationales)
Sozialistisch: Parti de la Gauche (Les Gauches)



Kultur


Nationalhyme

Die Nationalhymne von Lafrance trägt den Namen „Le Soldat“ (dt. „Der Soldat“) und stammt aus der Feder des Nationaldichters Charles Triplesix. Der Text entstand 1945 und erzählt die Geschichte eines jungen francösischen Soldaten im Weltkrieg. In der ersten Strophe zieht dieser namenlose Soldat in den Krieg, in der zweiten Strophe kehrt er siegreich zurück. Die Hymne endet mit der Wiederholung des Satzes, dass Gott Lafrance beschützt.



Sport

Lafrance gilt als sehr sportbegeistertes Land, was auf den Patriotismus der Francosen und der dadurch verbundenen Unterstützung der francösischen Mannschaften und Sportler zurückzuführen ist.
Zur beliebtesten Sportart gehört allgemein der Fußball. Der derzeit erfolgreichste Verein ist Lutèce Saint-Germain, die francösische Liga gehört zu einer der besten Europas. Die Nationalmannschaft konnte 1984 den Europameistertitel gewinnen.
Daneben gehört Rugby zu den beliebtesten Sportarten, was im Süden des Landes sogar noch populärer ist als Fußball. Die francösische Rugby-Liga gilt als die beste der Welt, nicht selten wechseln internationale Rugby-Größen in diese Liga, nicht zuletzt weil man in Lafrance mit diesem Sport gutes Geld verdienen kann. Auch die Nationalmannschaft ist eine der besten der Welt.
Daneben richtet Lafrance jährlich eines der größten Sportereignisse der Welt aus, die Tour de Lafrance. Die Tour gilt als die schwierigste und prestigeträchtigste Rundfahrt im Weltradsport.

This post was last modified: 15.11.2016 12:58 by Charlie666.

14.11.2016 19:05
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Leon Gonzales
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Leon Gonzales






Leon Gonzales beim Einmarsch seiner Truppen in Caracas


Geburtsdatum: 25.10.1950
Nationalität: sirnuwaisch
Familienstand: verheiratet mit Helga Gonzales
Partei: Kommunistische Partei Sirnuwa / Flügel: Einheit von Militär und Volk
Amt: Präsident der Volksrepublik

Gonzales wurde in eine klassische Offiziersfamilie geboren und wuchs in einer Familie der Mittelklasse auf und somit in verhältnismäßig normalen Umständen.

So konnte er schnell in die Offiziersakademie von Caracas kommen und kurz danach wurde er in einen hohen Rang im normalen Dienst übernommen und konnte sich auch weiter hocharbeiten, bis er sich einige Orden bei Manövern verdient hatte.

Somit stieg er zum general auf und baute die Interventionsgruppen auf, die Spezialeinheit der Volksrepublik, die bis Heute noch genutzt werden und eine wichtige Rolle in der Revolution von 1992 spielten.

Gonzales führte mit seinen Verbänden die Revolution von 1992 an und wurde 1994 als Präsident bestätigt:

Beziehung zu Ai Weiwy

Bei seinem Aufenthalt von 1993 in Sirnuwa lernte Gonzales Weiwy besonders gut kenn und als einer der ersten erkannte Weiwy die Revolution an. Die Gespräche wurden als äusserst harmonisch bezeichnet und nachfolgend kann dies als Grundsteinlegung der guten bilateralen Beziehungen interpretiert wird.

Gonzales bezeichnete Weiwy als "besonderen Freunde Sirnuwas".

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14.11.2016 20:08
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Post: #24
RE: WORLDpedia

Kongregats-Republik Chinesien


   


Allgemeines

Hinweis: Dieser Thread als auch die Webseite wurde in aller Eile erstellt und werden in den nächsten Tagen vervollständigt. Gerne ein anderes mal vorbeischauen. Smile

Eckdaten


Vollständige Bezeichnung: Kongregats-Republik Chinesien
Wahlspruch: Lieber Freestyler, als Sieg Heiler!
Amtssprache: chinesisch
Hauptstadt: Neu Hong-Kong
Staatsform: Kongregats-Republik
Regierungsform: parlamentarisches Regierungssystem mit präsidialen Befugnissen
Parteichef, Regierungschef, Staatschef: Ai WeiWy
Währung: Wanbi
Ausrufung: 12.05.1964
Nationalhymne: Der heimlich Aufmarsch (Chinesische Version)
Nationalfeiertag: 8. Mai (1963) - Tag der Befreiung
Staatsreligion: keine
Kfz-Nationalitätszeichen: CHN

Chinesien ist ein in Ostasien gelegener Riesenstaat, wobei sich das Staatsgebiet vom wüstenarten Tienchan-Gebirge im Westen bis in die subtropische Jangtsee-Ebene im Osten, erstreckt. Zudem grenzt es im Süden am Hochgebirge des Himalaya. 
Ai Weiwy hat seit 1994 das höchste Amt inne und wurde damit auch folglich zum Parteivorsitzender der Partei SIL. Die Bevölkerung setzt sich größtenteils aus Chinesen zusammen. Die größten ethnischen Minderheiten sind außer Tibeter und Uiguren auch noch die Zhuang, Miao, Tujia, Lahu sowie Mosuo.
Das Land genießt eine Jahrzehnte lang politische Stabilität.

Politik

Palament
Alle 4 Jahre werden Parteien in den Hauptkongress (Parlament) gewählt. Die Grenze um als Partei in den Hauptkongress einzuziehen sind 4 % der Wählerstimmen.Der Hauptkongress ernennt den Präsidenten. Daraus resultiert, dass faktisch die Koalition den Präsidenten stellt. Der Präsident ist sowohl Regierungschef als auch Staatschef.

Aufbau
Der Staat besteht aus kleineren autonomen Einheiten, oder auch teilsouveränen Gliedstaaten, die ihrerseits eigene staatliche Aufgaben erfüllen. Sie sind zu einem übergeordneten Ganzen zusammengeschlossen, dem Kongregat, dessen Staatsqualität mit der föderalen Vereinigung seiner Kongregats-Bezirke begründet wird.
Die einzelnen Bezirke sind im Besitz über eigene Legitimität, Rechte und Kompetenzen. So hat jeder Bezirk eine eigene Verfassung (Verfassungsautonomie) und dementsprechend eigenständige politische Institutionen für die Exekutive, die Judikative und die Legislative. 
Hauptindikator für den Föderalismus sind die Bezirksparlamente (Nebenkongresse) die jeder Bezirk in sich trägt.

Wahlberechtigung
Jeder Bürger ab 18 Jahre ist für die Hauptkongress-Wahlen, bis auf Ausnahmen, wahlberechtigt. Bei Nebenkongress-Wahlen darf man ab 16 Jahre wählen .

Geschichte

1937: Anfang des 2. Japanisch-Chinesischen Krieg
1944-46: Verhandlungen um einen Friedensvertrag im Pazifischen Raum
1946: Ende des 2. Japanisch-Chinesischen Krieg
1927-63: Herrschaft der Militärregierung der Kuomintang
1963: sozialistische Revolution der Hong-Kong Union
08.05.1962: Tag der Befreiung, Sieg der Hong-Kong Union
12.05.1964: Ausrufung der Kongregat´s-Republik Chinesien
1965-84: Terror durch die rechtextreme KE
24.08.1966: Erste Wahlen des Parlaments
1967-75: Aufruf der thailändischen Bevölkerung zum Widerstand gegen die Militärregierung und langwierige Unterstützung der Vietcong in Vietnam
1970-1973: Himalaya-Krieg gegen Indien und dem Commonwealth
1973: Unterzeichnung des Kathmandu-Friedensvertrags, Nepal und Nordindien werden zu eigenständigen Staaten
1974: Anspruch auf Nordindien (+Entwicklungshilfe), durch Eingliederung Nepals nach Indien (Bruch des Friedensvertrags)
1977-heute: Territorialkonflikte im chinesischen Meer um Paracel- und Spratly-Inseln
1980: Gründung des Hanwei-Bundes auch genannt BVM (Bund zur Verteidigung der Menschenrechte) für Bangladesh, Thailand und Vietnam die sich auf soziale und wirtschaftliche Themen bezieht
1983: Flutkatastrophe am "Huang He"
1990-heute: Neue rechtsextreme Anschläge
1992-heute: Starker Handel und Entwicklungshilfe für neue Regierung von Sirnuwa (ehemals Venezuela)

Wirtschaft

Motor eines ganzen Kontinents
Chinesien ist mit einer stark wachsenden industrialisierten Volkswirtschaft und einer extrem gelenkter Marktwirtschaft eine der größten Volkwirtschaften der Erde. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Staat und Industrie, eine ausgeprägten Arbeitsdisziplin, sowie die Beherrschung von Hochtechnologien befördert den Aufschwung des Landes auf der Welt. Es wird eingeschätzt, dass durch die steigenden Exporte das BIP des Landes in den nächsten Jahrzehnten rapide zunimmt. Zudem liegt das Augenmerk der neuen Regierung auf die Ausbildung der nächsten Generation und eine Steigerung der Produktivität durch Automatisierung um auch die kommenden Probleme der Erde zuversichtlich entgegenzutreten. Für die nahe Zukunft steht an erster Stelle das Haushaltsdefizit drastisch zu verringern, sowie eine höhere Investition in umweltbewusste Projekte.

Infrastruktur
Die Infrastruktur des Landes ist gut bis mäßig ausgebaut. Vor allem die Asia-Huǒchē, das Streckennetz für chinesischen Hochgeschwindigkeitszüge, ist eine bedeutende Lebensader für die Wirtschaft des Landes. Es Verbindet Chinesien mit den Bahnnetzen der Länder Thailand, Joseon und Rossija um wirtschaftlich und kulturell den Aufschwung Asiens zu befördern. Der Bau gestaltete sich sehr kompliziert und ressourcenintensiv, da viele Tunnel und Brücken benötigt wurden.


Wachstum
Das Land hatte im letzen Jahrzehnte hinweg nur Wachstum zu verzeichnen, bis es Anfang der 90er, durch die Erhöhung des Sparaufkommens, zu einem Einbruch kam und Chinesien in eine Deflationsspirale drang. Die bisherigen staatlichen Versuche, die Wirtschaft neu anzukurbeln, kommen nur schleppend voran. Der amtierenden Präsidenten Ai Weiwy versprach im Wahlkampf die Neuregelung der Wirtschaft durch weiträumige Reformen um die Interessen der Allgemeinbevölkerung als auch der privaten Unternehmen in Einklang zu bringen.

Neu Hong Kong
Der Großraum Neu Hong Kong bewohnt insgesamt 23 Mio Einwohner, damit ist es der größte Großraum in Chinesien. Mit den umliegenden Städten im Landesinnere, Nanning, Wuzhou, Guangshou und Macao summiert sich die Einwohnerzahl auf über 61 Millionen. Wodurch die Industrielle Dichte und wirtschaftliche Bedeutung des Süden in Chinesien in den Jahrzehnten stätig gewachsen ist. Viele der größten staatlichen als auch privaten Unternehmen haben ihren Sitz in Neu-Hong-Kong. Doch die wachsende Zentralisierung der Wirtschaft im Süden macht den chinesischen Regierung seit Jahren Sorgen. Dies Mündete dahingehend, dass als Reaktion und Gegenwirkung, der Sitz der staatlichen chinesischen Bank nach Peking verlagert wurde und finanzielle Hilfen von Modernisierungsprojekte meist an den Norden des Landes abgegeben wurde um es für Investoren attraktiver zu machen.


Webseite

Mehr Informationen erhalten sie unter der offiziellen Webseite der chinesischen Regierung.

Kongregats-Republik Chinesien

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RE: WORLDpedia

Nikita Schmidtnokov



Nikita Schmidtnokov(geboren am 23.Dezember 1943 in Sankt-Peterburg, damals Leningrad) ist der Vorsitzende der RL (Rossilia Liberal), einer liberalen Oppositionspartei, die die zweitstärkste Kraft in der Duma ist. Er ist als guter Redner bekannt und wird deshalb nicht nur in der Opposition geschätzt. Seine Forderungen sind zwar liberal, so fordert er z.B. eine stärkere Zusammenarbeit mit Europa und den USA oder ein Ende der Diskriminierung der Homosexuellen in Russland, allerdings akzeptiert gilt er innerhalb seiner Partei als eher rechts. So ist er beispielsweise im Gegensatz zu vielen Parteikollegen mit dem neoliberalen Wirtschaftssystem einverstanden.

This post was last modified: 14.11.2016 21:18 by Hanseat24601.

14.11.2016 21:15
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RE: WORLDpedia

Vincent Dujardin


Vincent Dujardin
[vɛ̃sɑ̃ dyʒaʁdɛ̃] ist ein francösischer Milliardär, Unternehmer und Politiker. Er ist Hauptanteilseigner der Unternehmen Dujardin Ltd und Chirper. Zudem ist er Abgeordneter der Partei PdR.




Name: Vincent Dujardin
Geburtsdatum: 23.07.1950
Geburtsort: Lyonnais
Nationalität: Francösisch
Amt: Mitglied des Europäischen Parlaments




Frühe Jahre

Vincent Dujardin wurde 1950 in Lyonnais geboren. Sein Vater, Jean-Jacques Dujardin, war ein bekannter und erfolgreicher Immobilienunternehmer. In Lyonnais absolvierte er seine Schullaufbahn und schloss diese erfolgreich mit dem Baccalaureat (Abitur) ab. Anschließend zog er nach Lutèce um, wo er ein Wirtschaftsstudium begann, des Weiteren nahm er an Vorlesungen zu Politikwissenschaften teil.

Karriere als Unternehmer

Zunächst war er im Unternehmen seines Vaters beschäftigt und übernahm dieses später. Zugleich beschäftigte er sich mit der aufkommenden IT- und Computer-Branche. Bereits nach einigen Jahren verkaufte er das Unternehmen um in dieser neuen Branchen Fuß zu fassen. Er stieg zunächst bei dem Unternehmen Pear ein, welches sich jedoch nicht auf dem Markt festsetzen konnte. Bei einem Besuch seiner alten Universität lernte er Jacques Dorsay und Markus Mehlberg kennen, welche zu dieser Zeit dort Informatik studierten. Diese befanden sich in der Entwicklung eines Social-Network-Portals. Bereits wenige Jahre später gründeten sie zusammen mit Dujardin, welcher das Startkapital stellte, das Unternehmen Chirper welcher den gleichnamigen Dienst auf den Markt brachte. Heute ist Chirper Marktführer in Sachen Social Network. Nach dem Erfolg Chirpers gründete Dujardin das nach seinem Namen benannte Unternehmen Dujardin Ltd, welches den Schwerpunkt Internet und Medien hat, jedoch auch in anderen Bereichen tätig ist. Dujardin Ltd betreibt unter anderem das international erfolgreiche Informationsportal WORLDpedia. Heute wird sein Vermögen auf 5 bis 10 Milliarden Dollar geschätzt.



Karriere als Politiker

Dujardin trat bereits während seiner Studienzeit der konservativen Partei „Parti de la République“ bei. Während seiner Zeit als Immobilienunternehmer lebte er wieder in Lyonnais und saß dort zunächst im Stadtrat und später im Regionalrat der Region Lyonnais. Später ging er zurück in die Hauptstadt Lutèce und zog dort in den Stadtrat ein und wurde Vorsitzender der PdR Lutèce. Seinen Sitz im Stadtrat gab er später auf um in die Nationalversammlung einzuziehen. Zudem sitzt er für die [XYZ] im europäischen Parlament.

Privates

Dujardin ist in zweiter Ehe mit der Sängerin Caroline Bruno verheiratet und lebt mit ihr in Lutèce. Aus erster Ehe hat er einen Sohn sowie eine Tochter. Er gilt als passionierter Golfer und ist Mitglied im Royal Golf Club Lutèce. Des Weiteren ist er Präsident des Rugbyclubs von Lutèce und sitzt im Vorstand des Fußballvereins Lutèce Saint-Germain. Dujardin ist außerdem im Besitz der größten Yacht unter francösischer Flagge, eines kleinen Kunstmuseums in einer Ortschaft in Lyonnais und einem Weinanbaugebiet in Lagironde. Pierre Boudin, der Parteivorsitzende der PdR und Präsident von Lafrance, ist ein sehr enger Freund Dujardins.

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RE: WORLDpedia

Volksrepublik Kalaallit Nunaat



Flagge------------------------Wappen


Nunaat(Vollform: Republik Kalaallit Nunaat) ist eine Volksrepublik im arktischen Nordamerika, der aus 5 Großkommunen gebildet wird. Die Volksrepublik ist ein freiheitlich-demokratischer-sozialistischer Rechtsstaat.

Amtssprache Deutsch und Grönländisch
Hauptstadt Nuuk
Regierungssitz Nuuk
Staatsform parlamentarische Republik
Regierungsform Präsidentielles Regierungssystem
Staats/regierungsoberhaupt Präsident Yoshida Hitoshi

Fläche 2.166.086 km²

Einwohnerzahl 66.373.073 (31. Januar 2001)
Währung Nunaat Krone
Gründung 8.April 1947
Nationalfeiertag 8.April (Unabhängigkeitstag)

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Rhodesischer Buschkrieg // Simbabwischer Freiheitskrieg


Der von rhodesischer und Apartheid-afrikanischer Seite genannte Buschkrieg, bzw. der von Seiten der simbabwischen Rebellen und ihrer Unterstützer genannte Freiheitskrieg, ist ein andauernder Konflikt in der Demokratischen Republik Simbabwe.


Beginn und Auslöser
Rhodesien war bis 1968 eine britische Kolonie, regiert von einer weißen Minderheitsregierung. Nach zunehmender internationaler Kritik an der Diskriminierung der schwarzen Mehrheit, trat Rhodesien aus dem Commonwealth aus und lehnte sich an Südafrika an. Nachdem das Apartheidsregime jedoch ab 1980 langsam zu zerfallen begann, rebellierte auch die schwarze Bevölkerung Rhodesiens - nachdem friedlicher Widerstand immer wieder niedergeschlagen wurde, formten sich mehrere Rebellenfraktionen, die ab 1982 den offenen bewaffneten Kampf gegen die Regierung und das Militär suchten.

Weiterer Verlauf
Bis 1987 hatte das rhodesische Militär die Oberhand in den Kampfhandlungen. Doch der Krieg verschlang mehr und mehr Ressourcen und drang die Regierung schließlich an den Rand des Bankrotts. Als 1988 die finanzielle und militärische Unterstützung durch Südafrika eingestellt wurde, gelang es der Liberation Army of Zimbabwe (LAZ), die Stadt Gaborone im Südwesten zu erobern. Der Rebellenführer Robert Tongora rief eine Gegenregierung aus und konnte in der Folge die Kontrolle über Südrhodesien übernehmen, während die weiße Minderheitsregierung mit Sitz im nordöstlich gelegenen Salisbury mit Helikopterstaffeln die weißen Bewohner des Südens in den Norden evakuierte.

Seitdem haben die Vereinten Nationen die schwarze Mehrheitsregierung in Gaborone als rechtmäßige Vertretung anerkannt. Durch die logistische Unterstützung des neuen Südafrikas ab 1990, gelang es Tongoras Rebellen, die westliche Hälfte des Landes komplett unter ihre Kontrolle zu bringen, während der Nordosten um Salisbury fest in der Hand der Rhodesischen Armee ist. Der Südosten bleibt umkämpft zwischen LAZ und einer Rebellengruppe des Ndebele-Volks, welches einen unabhängigen Staat errichten möchte und von der benachbarten Volksrepublik Mozambik unterstützt wird.

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15.11.2016 03:00
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RE: WORLDpedia

Joachim Blackwater ist der CEO Konzern Blackwater Enterprise.


Voller Name: Joachim Blackwater
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15.11.2016 10:12
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Kanaan
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RE: WORLDpedia

Pierre Boudin


Pierre Boudin (pjɛʁ budɛ̃) ist ein francösischer Politiker. Er ist seit 1994 der VII. Präsident der République Lafrance.




Name: Pierre Boudin
Geburtsdatum: 14.11.1945
Geburtsort: Lutèce
Nationalität: Francösisch
Amt: Präsident




Frühe Jahre

Pierre Boudin wurde 1945 in der francösischen Hauptstadt Lutèce geboren. Sein Vater war Politiker und saß im Stadtrat von Lutèce, seine Mutter war Hausfrau. Bereits in seiner Jugend eiferte er seinem Vater nach und fasste den Entschluss ebenfalls in die Politik zu gehen.

Karriere

Boudin trat mit 18 Jahren in die konservative Parti de la République ein. Nachdem er zunächst in der Jugendorganisation tätig war begann er wenig später ein Jura-Studium welches er erfolgreich abschloss. 1970 wurde er in den Stadtrat von Lutèce gewählt. Dort war er zehn Jahre vertreten ehe ihm der Einzug in die Nationalversammlung von Lafrance gelang. Jedoch gab er 1981 seinen Sitz dort auf um für das Bürgermeisteramt von Lutèce zu kandidieren. Die Wahl konnte er für sich entscheiden, wie auch seine Wiederwahl vier Jahre später. Nach zwei Amtszeiten kandidierte er kein weiteres Mal und ging stattdessen zurück in die Nationalversammlung um 1990 vom neuen Präsidenten Jacques Rolland zum Innenminister ernannt zu werden. Nachdem dieser 1994 nicht erneut für das Präsidentschaftsamt kandidierte wurde Boudin Spitzenkandidat der PdR, nachdem er die innerparteiliche Vorwahl deutlich für sich entscheiden konnte. Er konnte die Wahl für sich entscheiden und ist somit der amtierende Präsident von Lafrance. Seit 1993 ist er zudem Parteivorsitzender der PdR.

Privates

Pierre Boudin ist seit 1971 verheiratet mit Geneviève Boudin, geb. Houllier. Mit ihr hat er drei Kinder, Jean, Fabien und Sylvie. Der Unternehmer und Politiker Vincent Dujardin ist ein sehr enger Freund Boudins und hat dessen Wahlkampf 1994 mitfinanziert.

15.11.2016 11:29
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