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WORLDpedia

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Hanseat24601
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Afghan
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RE: WORLDpedia

Sergej Wladimirowitsch Romaninski



Sergej Wladimirowitsch Romaninski (geboren am 7.Oktober 1947 in Sankt-Peterburg, damals Leningrad) ist ein russischer Politiker. Von 1984 bis 1989 war er Präsident der Republik Rossijia. Seit 1989 ist er nun Präsident der neugegründeten Russischen Föderation. Er ist Mitglied der konservativen Regierungspartei Rossijia Nova. Er gilt als sehr konservativ und autokratisch. So lehnt er beispielsweise gleichgeschlechtliche Partnerschaften gnadenlos ab und beschneidet das Parlament des Öfteren in ihren Kompetenzen.

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HUNDmiau
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Rossija
Paraguay 2
Paraguay 1
Peru
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Post: #32
RE: WORLDpedia

Anarchistischer Zusammenschluss Südamerikas


[attachment=4203]


Ehemals: Anarchistischer Zusammenschluss des Ehemaligen Gebiets Paraguays
Staatsform: Anarcho-Kommunismus/ Es gibt keinen Staat
Weitere, weit verbreitete, Form des Anarchismus: Mutualismus
Hymne: https://www.youtube.com/watch?v=Odrfx7WmNWQ A las Barricadas
Grenzen: Werden vom Ausland festgelegt
Währung: Guarani (Nur für den Internationalen Handel)
Religionen: Jasulimisch (Muʿtazila Richtung), Christianistisch (Anti-Klerisch) und diverse Pangane Religionen
Besonderheiten:-Polizei wird durch demokratisierte Milizen ersetzt, welche für den Selbstschutz der Bevölkerung existieren und mit keiner weiteren Autorität ausgestattet sind
-Militär wird abgeschafft und durch Revolutionäre Freiwillige und Selbstverteidigungskräfte ersetzt, welche autonom agieren, falls eine Kommune oder der Zusammenschluss in Gefahr ist
-Innerhalb des Zusammenschlusses ist die Nutzung von Geld oder ähnlichen Untersagt, Ausnahme sind die wenigen Mutualistischen Kommunen
Flagge:
Rot: Repräsentiert den Kommunismus und den Kampf, um den Kommunismus zu erreichen
Schwarz: Repräsentiert den Anarchismus und beinhaltet Rot, um zu zeigen, dass Kommunismus nur durch den Anarchismus erreicht werden kann.
Stern: Roter Stern symbolisiert Kommunismus und den Blick auf die Zukunft
A: Anarchistisches Symbol, welches von Rot umgeben ist, um zu zeigen, dass Anarchismus nur mit Kommunismus funktioniert
Hammer und Sichel mit A: Zeichen der Arbeiterklasse, soll zeigen, dass es eine Arbeiterbewegung ist.
Offizielle Website des Anarchistischen Zusammenschlusses: http://parauru.project-thinking.info/wordpress/



Ausweitung:


Nachdem die Bevölkerung Perus die Erfolge der Paraguayischen Anarchisten/-innen erkannten, gab es einen starken Anstieg an Mitgliedern der ohnehin schon großen, anarchistischen Gewerkschaften. Diese riefen wenige Monate nach Anbeginn der steigenden Mitgliedszahlen zum Generalstreik auf, welcher ein Großteil der Bevölkerung folgte. Dieser Streik setzte wichtige Teile der Wirtschaft außer Kraft und auch das Militär war Teilweise betroffen. Daraufhin versuchte man, dass Militär gegen die Zivilbevölkerung zu benutzen, jedoch weigerte sich dieses und solidarisierte mit den Gewerkschaften. Die Regierung gab 5 Tage später ihren Rücktritt bekannt und Peru trat dem Anarchistischen Zusammenschluss auf dem ehemaligen Gebiet Paraguays bei, welches als Antwort ihren Namen in Anarchistischer Zusammenschluss Südamerikas umänderte.

This post was last modified: 01.12.2016 15:32 by HUNDmiau.

15.11.2016 22:52
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Post: #33
RE: WORLDpedia

Sowjetföderation Korea


Allgemeines

Die Sowjetföderation Korea (SFK) ist ein politischer und wirtschaftlicher Zusammenschluss bestehend aus drei Staaten im Osten Asiens mit einer gemeinsamen Währungszone. Mitgliedsstaaten der Sowjetföderation sind die Volksrepublik Choson, die Räterepublik Mongol Uls und die Demokratische Volksrepublik Heilongjiang. Aufgrung einer historisch eher iso­la­ti­o­nis­tischen Außenpolitik ist relativ wenig über die Föderation bekannt. Jedoch hat die Sowjetföderation ihre Grenzen seit 1990 für den Tourismus geöffnet und diplomatische Beziehungen zu anderen Staaten aufgenommen.


Mitgliedsstaaten




Volksrepublik Choson



Staatsform: Volksrepublik
Regierungsform: Sozialistisches totalitäres Einparteiensystem
Hauptstadt: Pjöngjang
Staats- und Regierungsoberhaupt: Tianyu Pinn
Staatsreligion: keine

Die Volksrepublik Choson stellt die wirtschaftlich stärkste Nation der SFK dar und dominiert das politische Geschehen der Föderation. Wie auch in Mongul Uls, steht es den Menschen in Choson frei, dem Buddhismus zu folgen, jedoch existiert keine offizielle Staatsregion. Andere Religionen sind verboten.
Staatsoberhaupt und Regierungsscheff ist Tianyu Pinn. Sie ist gleichzeitig Vorsitzende der föderationsweiten sozialistischen Arbeiterpartei (SDAK - Sozialdemokratische Arbeiterpartei Korea) und deren Pendant in Choson (SDAC - Sozialdemokratische Arbeiterpartei Choson). In Choson ist keine andere Partei als die SDAC zugelassen. Jedoch kann prinzipiell jeder Bürger der SFK-Mitgliedstaaten in eine beliebige, auch fremdnationale, Arbeiterpartei eintreten.


Räterepublik Mongol Uls



Staatsform: Räterepublik
Regierungsform: parlamentarische Exekutivgewalt
Hauptstadt: Ulaanbaatar
Staats- und Regierungsoberhaupt: Enkhtuya Luk (Vorsitzende des Nationalrates)
Staatsreligion: Buddhismus

Mongol Uls, zweitstärkste Wirtschaftsnation der SFK, ist als Räterepublik organisiert. An oberster Stelle steht der Nationalrat mit der Vorsitzenden Enkhtuya Luk (SDAM). Mitglieder der einzelnen Räte sind auf der kommunalen Ebene fast ausschließlich unabhäng. Dominant in den überregionalen Räten sind hingegen Mitglieder der SDAM (Sozialdemokratische Arbeiterpartei Mongol Uls) und SDAK.
Mongol Uls ist das einzige Mitglied der SFK mit einer offiziellen Staatsreligion. Andere Religionen sind erlaubt, spielen aber anteilsmäßig kaum eine Rolle.


Demokratische Volksrepublik Heilongjiang



Staatsform: Volksrepublik
Regierungsform: sozialistisches Mehrparteiensystem
Hauptstadt: Harbin
Staatsoberhaupt: Wu Chang
Regierungsoberhaupt: Xian Chang
Staatsreligion: verboten

Obwohl Heilongjiang eine eigene Arbeiterpartei besitzt (SVP - Sozialistische Volkspartei) sind viele politische Positionen durch Mitglieder der SDAK und SDAM besetzt. Staatsoberhaupt und Regierungschef sind die Geschwister Wu und Xian Chang, beide Mitglieder der SDAK. Grund dafür könnte der Hardlinerkurs der SVP sein, welche in der Vergangenheit dazu beitrugen, dass Heilongjiang eine kompromisslose Haltung gegenüber der Ausübung von Religion hat. Wie in den anderen Mitlgiedsstaaten der SFK, hat auch hier der Buddhismus eine lange Tradition. Die eher liberale Haltung der anderen Arbeiterparteien diesbezüglich, besonders der SDAM, mag daher zu diesem Ergebnis geführt haben.


Politik

Führung

Ohne sich viel mit der SFK auseinanderzusetzen wird schnell klar, dass politisch das Geschehen in der Föderation von der Volksrepublik Choson dominiert wird. Ein gemeinsamer Föderationsrat hat weitreichende Eingriffsrechte in das politische Geschehen der Mitgliedstaaten und bildet auch die Zentrale für die gemeinsame Außenpolitik. Vorsitz dieses Rates fällt dem Vorsitzenden der SDAK zu. Die Position wird derzeit von Tianyu Pinn (auch Staats- und Regierugnschef in Choson) innegehalten.


Parteien

Die supernationale Sozialdemokratische Arbeiterpartei Korea ist bis auf Choson in allen Mitgliedstaaten der Föderation vertreten. Grundsätzlich dürfen Mitglieder der jeweiligen nationalen Arbeiterparteien nicht auch Mitglied der SDAK sein. Die SDAK hat jedoch Kooperationsverträge mit der SDAC, so dass de facto Mitglieder der SDAC auch Mitglieder der SDAK sind; daher ist im Volksmund der Name Chokon (eine Hybrid aus Choson und Korea, der gleichzeitig die Dominanz Chosons im politichen System Ausdruck verleiht) durchaus geläufig. Es ermöglicht auch, dass Mitglieder der SDAC in Führungspositionen der SDAK gewählt werden können.

Die Parteien der Sowjetföderation Korea im Überblick:



Religion

Der Buddhismus hat in allen 3 Mitgliedsstaaten eine wichtige Bedeutung. In Choson ist jedoch nur die Ausübung des Buddhismus erlaubt, während in Mongol Uls auch andere Religionen ausgeübt werden können. Mondol Uls ist dabei der einzige Mitgliedsstaat mit dem Buddhismus als Staatsreligion. In Heilongjiang hingegen ist das außüben von Religion verboten. Eine Entscheidung, die besonders der SVP, der nationalen Arbeiterpartei des Landes, geschuldet ist.


Wirtschaft

Die Föderation bildet neben einem politischen auch einen wirtschaftlichen Verbund. Alle drei Länder nutzen die gleiche Währung, den Won und haben einen nahezu grenzenlosen Binnenmarkt. Zum Ausland jedoch ist der Markt kaum geöffnet. Wirtschaftlich steht Choson am stärksten. Mongol Uls und Heilangjiang sind beide wirtschaftlich sehr von Choson abhängig, was sich entsprechend in politischen Entscheidungen wiederspiegelt. Von dem zu urteilen, was bisher über die Föderation bekannt ist, kann man mit guter Sicherheit behaupten, dass die Wirtschaftsunion besonders für Choson von Vorteil ist und die wirtschaftliche Abhängigkeit der anderen Mitgliedsstaaten sehr zur politischen Dominanz Chosons innerhalb der Föderation beiträgt.


Militär

Alle drei Länder besitzen ein eigenes Militär. Das Militär Chosons und Mongul Uls ist dabei am fortschrittlichsten. Während jedoch Mongol Uls über eine moderne Luftwaffe verfügt, ist vor allem die Seeflotte Chosons besonders ausgebaut. Berichten zufolge soll es jedoch in allen drei Ländern besonders an Landstreitkräften und Ausrüstung mangeln. Heilongjiang fokusiert in den letzten Jahren besonders auf den Ausbau des Heeres und des Waffensektors, was aber dem Land bisher eine Bürde auferlegt hat, das es vielleicht nicht stämmen kann, besonders da aufgrund verschieder Verräge Choson die prodzierten Waffen teilweise unter den Herstellungskosten aufkauft und damit vom Know-How Heilongjiangs profitiert, ohne dass Heilongjiang selbst entsprechend entschädigt wird.

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Tennō Hayato

Dieser Charakter basiert lose auf seinem Vater, Kaiser Hirohito - Kein optimaler Umstand, aber dem Vorhandensein von genügend Bildmaterial geschuldet.


Kaiser Hayato (jap. 勇人; * 29. April 1964 in Tokio) ist entsprechend der traditionellen Thronfolge der 126. Tennō des Kaiserreichs Großjapan und der fünfte der modernen Periode.

Biographie

Kaiser Hayato ist das fünfte Kind und der älteste Sohn von Kaiser Hirohito (*1901, †1989) und Kaiserin Kōjun (*1918). Sein voller Name in der Kindheit lautete Tsugu-no-miya Hayato und sein Adelstitel war Prinz Tsugu (継宮, Tsugu no Miya). 1978 wurde er offiziell zum Kronprinzen und Erben des Chrysanthementhrons ernannt, wenngleich dieser Werdegang bereits bei seiner Geburt festgelegt worden war. Da die kaiserliche Familie stark von der Öffentlichkeit abgeschirmt ist, ist nur wenig aus seinem Privatleben bekannt. Die Umstände legen jedoch nahe, dass der Kaiser in seiner Jugendzeit studiert hat - vermutlich Politik und Wirtschaftswissenschaften.


Politische Rolle und Bedeutung

Die politische Bedeutung des Kaisers im Kaiserreich ist umstritten. Fest steht, dass die Person des Tennō in weiten teilen Japans als lebendige Verkörperung des Staates und als Gottheit in Menschengestalt (Arahitogami - jap. 現人神) gesehen wird. In der Populärforschung findet sich deswegen auch die Überzeugung, dass der Kaiser maßgeblich die Innen- und Außenpolitik des Kaiserreichs mitgestaltet. Ein Großteil der renommierten Politikwissenschaftler geht jedoch davon aus, dass der Kaiser im wesentlichen eine Marionette ist, und dass die wahre Macht in den Händen des Militärs liegt.

Am 26. Februar des Jahres 1990 kam es zu einem blutigen Putschversuch innerhalb des japanischen Militärs, angeführt von einigen jungen Offizieren der Kōdōha Fraktion. Obwohl die genauen Umstände des Aufstands nicht bekannt sind wird doch vermutet, dass er die Absetzung des Kaiser zum Ziel hatte zugunsten seines Bruders Masahito. Als der Kaiser über die Revolte informiert wurde, bezeichnete er ihre Anführer als „Rebellen“ (bōto) und soll kurz darauf ihre sofortige Zerschlagung befohlen haben. Am Folgetag, als man den Kaiser darüber informiert das bisher nur wenige Fortschritte gemacht wurden, soll er ausgerufen haben „Ich selbst werde die Konoe Division leiten und diese Rebellion zerschlagen.“. Diese Begebenheit zeigt, dass der Kaiser politisch nicht vollkommen unbeteiligt sein kann. Die Rebellion selbst wurde am 29. Februar, also 4 Tage nach ihrem Ausbruch, vollständig unterdrückt.


Kategorie: Bürger des Kaiserreichs Großjapan
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Post: #35
RE: WORLDpedia

Tianyu Pinn


Tianyu Pinn (* 04. März 1965 in Harbin) ist die Vorsitzende des Föderationsrates der Sowjetföderation Korea und gemeinsame Vorsitzende der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Korea und der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Choson.

Biographie

Es ist derzeit wenig bekannt über Pinn. Die meisten vorhandenen Informationen stammen aus dem Nationalmuseum Pjöngjiang. Es kann deren Authentizität angezweifelt werden.
Geboren wurde sie in Harbin, ihre Familie ist während ihrer Jugendzeit nach Choson aufgrund religiöser Verfolgung geflüchtet. Bereits mit 11 Jahren soll sie in Pjöngjang politisch wirksam geworden sein. Mit 12 habe sie die Hochschule des Volkes in Pjöngjiang besucht und nach 4 Jahren einen Abschluss mit Höchsten Ehren in Politikwissenschaften, Mathematik und Kunst erlangt. Im Alter von 17 bis 19 habe sie im Rahmen ihrer Militärausbildung die Militäruniversität Pjöngjiang besucht und sei im Alter von 22 in die Admiralität befördert wurden. Sie habe mehrere Ehrenabzeichen während ihrer Laufbahn erhalten.
Da in Choson Mitglieder des Militärs kein politisches Amt begleiten dürfen, trat Pinn 1990 aus dem Militär aus und legte damit ihren Admiralstitel nieder. Im Oktober 1990 wurde sie zur Vorsitzenden der SDAC, 1992 wurde Sie in zur Vorsitzenden der SDAK gewählt.

Politik

Pinn steht für eine neue Weltoffene Politik. Die Föderation solle sich dem Weltgeschehen öffnen, um den Sozialismus in die Welt zu tragen. Unter Pinn hat die im Volksmund bekannte Partei Chokon (Das gemeinsame Wirken der SDAK und SDAC auf Föderationsebene) zunehmend Einfluss in Mongol Uls und Heilongjiang gewonnen. In Heilongjiang wurde die SVP aus fast allen hohen Ämtern verdrängt. Von Seiten der SVP wird Pinn hier vorgeworfen, in der Vergangenheit zu leben und sich für Erlebnisse in ihrer Kindheit in Heilongjiang rächen zu wollen. Pinn verneint entsprechende Vorwürfe. In Mongol Uls gab es von ihr mehrere Vorstöße andere nichtbuddhistische Religionen zu verbieten, aber die Priesterschaft Mongol Uls, welche paradoxerweise erheblichen politischen Einfluss in dem Land genießt, hat deratige Vorstöße bisher abblocken können.

Pinn hat ansonsten den anderen Föderationsstaaten mehr wirtschaftliche Freiheit versprochen. Zwischen den Föderationsmitgliedern solle eine gegenseitige Freundschaft auf Augenhöhe und keine Abhängigkeit vorherrschen.

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Post: #36
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Saitō Hideki


Saitō Hideki (jap. 齊藤 英機; * 30. Dezember 1957 in Tokio) ist ein General der Kaiserlich Japanischen Armee, Führer der Kōdōha und Premierminister des Kaiserreichs Großjapan.

Biographie

Saitō ist der zweite Sohn eines Offiziers der Kaiserlich Japanischen Armee und wurde im Tokioter Distrikt Kōjimachi, dem Regierungsviertel der Hauptstadt, geboren. 1972 wurde Tōjō Kadett der Heeresoffizierschule und verließ diese im März 1975, um als Leutnant der Infanterie zu dienen. Der begabte Berufsoffizier hatte sich bis 1987 zum Oberst hochgedient und entwickelte allmählich Interesse an Militärpolitik.

1989 wurde Saitō zum Generalmajor befördert und leitete seit dem die Personalabteilung des Heeresministeriums. Als es am 26. Februar des Jahres zu einem Putschversuch einiger junger Offiziere gegen den Kaiser kam, wurde der amtierende Premierminister Takahashi Makoto ermordert. Saitō unterstützte den Putsch nicht, sondern stellte sich gegen die Rebellen. Nachdem der Aufstand am 29. Februar niedergeschlagen worden war, berief Kaiser Hayato ihn auf Empfehlung des Parlaments zum neuen Premierminister.


Politische Rolle und Bedeutung

Saitō Hideki ist der Premierminister des Kaiserreichs Großjapan. In dieser Funktion hat er umfangreiche Befugnisse, sowohl in Innen- als auch Außenpolitischen Fragen. Es wird vermutet, dass er außerordentlich ehrgeizig ist und die Fähigkeit besitzt rasche Entscheidungen zu treffen. Sein rascher Aufstieg in der Japanisch Kaiserlichen Armee legt darüber hinaus nahe, dass er über ein nicht geringes Maß an militärischen Talent verfügt. Politisch steht er rechts; Und ist wohl konservativ, nationalistisch und militaristisch eingestellt.


Kategorie: Bürger des Kaiserreichs Großjapan
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Post: #37
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Sandukistan und Oasis

Sandukistan (Saudiarabien) und Oasis (Oman) werden von den Söhnen des Religionsgründers des „Moneteismus“ geleitet. Der „Moneteismus“ spielt eine herausragende Rolle in der Politik und im Leben der Sandukaner/Oasien.

Politik

Die Politik richtet sich streng nach den regeln des „Moneteismus“. Nur Bedus sind Wahlberechtigt. Ein Bedu wird man durch Abstammung, kein Ausländer kann je ein Bedu werden; aber alle Ausländer sind uns herzlich willkommen.
Eines der Ziele ist es die Wüste zu begrünen und den „Moneteismus“ zu allen Bedus zu bringen.

Religion

Der „Moneteismus“ geht auf eine Vision unseres großen Vaters zurück. Während er die Wüste durchquerte hatte er eine Vision:

„Oh Bedu was hast du mit der Erde getan?
Habe ich Dir nicht das Paradies gegeben?
Wieso ist es denn hier so wüst und lehr?
Gab ich dir nicht Blühende Landschaften?
Warum stickt es hier nach Unrat und Dreck?
Gab ich dir nicht das Tier als Diener und Helfer?
Warum quälst und versklavst Du es?“

„O Bedu ich sage Dir:
Es wird die Zeit kommen, und sie ist nicht mehr fern, da wird jeder Bedu der die Erde und seine Geschöpfe missbraucht und quält, selbst zu Lebzeiten gequält und missbraucht werden.
Besinne Dich sammle die Bedus um dich, und Gründe den Staat deines Gottes“


Geschichte

In der Zeit des Großen Krieges versuchten alle Staaten sich die Kontrolle über das Öl zu sichern und vielen über die Arabischen Reiche her wie ein Heuschreckenschwarm über ein Getreide Feld. Sie rissen die Ölfelder an sich und vertrieben die Bevölkerung. Viele Dieser Ölfelder sind auch Heute noch in den Händen der damaligen Kriegsparteien.
Nach dem Ende des Großen Krieges sammelte der Große Vater seine Anhänger um sich und vereinigte einige der Arabischen Reiche unter sich. Nach dem Tote des Großen Vaters wurde das Arabische Reich unter seinen beiden Söhnen aufgeteilt.

Sandukistan ging an: Hadschi Dawuhd al Gossarah Ben Hadschi Abul wiloyee
Oasis ging an: Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Wiloyee

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17.11.2016 17:03
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Benedikt Magnus
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Benedikt Magnus


Benedikt Magnus (* 24. September 1959 in Brasília) ist ein brasilianischer Politiker und seit dem 1. Juni 1990 Kanzler des Vereinigten Brasiliens.

Leben

Benedikt Magnus, Ph.D., ist 1959 geboren. Wegen der Arbeit seines Vaters wanderte die Familie bald darauf in die USA aus. Nach der Rückkehr im Jahr 1965 besuchte er die Schule in Brasilien und studierte ab 1978 Wirtschaftswissenschaften an der Universidade Federal do Rio de Janeir und absolvierte sein Studium als Jahrgangsbester. Im Anschluss studierte er an der US-amerikanischen Harvard University in Cambridge, legte dort sein Masterexamen ab und erlangte einen Ph.D. in Wirtschaftswissenschaften.
Danach kehrte er nach Brasilien zurück, um als Professor an seiner alten Universität zu arbeiten.

Germensisch

Germensisch ist eine Plansprache, die Benedikt Magnus Anfang der 1970er Jahre entwickelte, mit dem Ziel, eine universelle Sprache zu schaffen, die zum einen leicht erlernbar, zum anderen aber auch umfangreich genug ist, um den Facetten natürlicher Sprache in nichts nachzustehen.
Während seiner Studienzeit lehrte und weiterentwickelte er mit Studienkollegen in Rio de Janeiro und Cambridge die Plansprache und gründete nach seiner Rückkehr nach Brasilien 1982 die "Germensische Gesellschaft" (Germensua Societas), um die Sprache öffentlich bekanntzumachen, weiterzuentwickeln und schlussendlich in Brasilien und der Welt bekannt und genutzt zu werden.
1992, kurz vor der öffentlichen Diskussion der Sprachreform, hatte der Verein bereits eine halbe Million Mitglieder. 1993 wurde das Germensische als offizielle Landessprache neben dem Brasilianischen und der Verkehrssprache Deutsch gesetzlich festgeschrieben.

Politische Laufbahn

Seine erste politische Aktivität entwickelte er noch während der Militärdiktatur. Dennoch bekannte er sich als einer der wenigen rechten Politiker der Zeit öffentlich für freie Wahlen, was damals für sehr viel Unterstützung sorgte.
1985 gewann Benedikt Magnus an der Seite von Tancredo Neves die Wahlen und wurde Vizepräsident. Als solcher war er maßgeblich an der Modernisierung der brasilianischen Demokratie beteiligt und hatte großen Einfluss auf die Entwicklung der Monomentalrepublik.
In den Wahlen nach Neves Tod 1990 konnte er erneut, dieses Mal als Spitzenkandidat der konservativen Partei, den Wahlsieg erringen und wurde Kanzler von Brasilien.

Amtszeit

Nach seiner erfolgreichen Kandidatur als Kanzler verhandelte Benedikt Magnus in den ersten zwei Jahren seiner Regierung eine Wiedereingliederung der Republik Para in das neue politische System Brasiliens, das in einer föderalen Gliederung mit Para als autonomer Verwaltungszone mündete.
1993 initiierte er die Sprachreform "Internationalisierung und Standardisierung der Landessprache" (Internacionalização e padronização da língua nacional), welche das durch seine "Germensische Gesellschaft" seit den siebziger Jahren angestrebte Ziel, das Germensische als offizielle Sprache Brasiliens zu verankern, in die Tat umsetzte.

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Benedikt Magnus
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RE: WORLDpedia

Germensisch


Germensisch (Eigenbezeichnung: Germensus [gəɾmənsʊs]) ist eine Plansprache bzw. eine Welthilfssprache und eine lebende Sprache. Benedikt Magnus entwickelte die Sprache Anfang der 1970er Jahre und veröffentlichte bereits weitgehende grammatikalische Ausarbeitungen und grundlegenden Wortschatz 1979 an der Universidade Federal do Rio de Janeir.

Germensisch wird von einer weltweiten Sprachgemeinschaft benutzt, ein Großteil davon in Brasilien. Es ist die Plansprache mit der größten Sprachgemeinschaft und seit 1993 die erste, die als ofizielle Amtssprache in einem Land eingeführt wurde.

Geschichte

In den frühen 1970er Jahren begann Benedikt Magnus, heute Kanzler des Vereinigten Brasiliens, eine Plansprache mit dem Ziel zu entwickeln, als Universalsprache international dienen zu können. Die Kriterien für dieses Ziel sind noch heute Einfacheit (d.h. einfach zu erlernen und nach einfachen Regeln aufgebaut), Verständlichkeit, Kontinuität (d.h. Eindeutigkeit und keine Ausnahmen) und Universalität (möglichst alles Denkbare soll abgebildet werden können). Als Grundlage für Idee und Umsetzung boten sich ihm bereits existierende Plansprachen wie Esperanto und Interlingua; ihre Fehler sollten aber vermieden werden.
Die Grammatik des Germensischen folgt lateinisch-westlichen Strukturen und folgt durchgehend einem Lehnwörterkonzept zur Flexion. Das Vokabular der Sprache besteht aus Wörtern der meisten europäischen Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Schwedisch sowie Latein und Altgriechisch, vereinfacht diese aber, indem es sprachliche Besonderheiten in der Aussprache und Schreibweise entfernt, sodass auch nichteuropäischen Sprechern das Erlernen der Sprache möglichst einfach fällt. So besitzt das Germensische zum Beispiel nur neunzehn Buchstaben.
1979 erfolgte die erste Veröffentlichung der Arbeiten Magnus an der Universidade Federal do Rio de Janeir, an der er Wirtschaftswissenschaften studierte. Eine Gruppe aus Studenten lernte, lehrte und erweiterte die Sprache. An der US-amerikanischen Harvard University in Cambridge wurden diese Arbeiten während seines Masterstudiums fortgesetzt.
Nach seiner Rückkehr nach Brasilien gründete Benedikt Magnus zusammen mit seinen Studienkollegen die "Germensische Gesellschaft" (Germensua Societas), um die Sprache öffentlich bekanntzumachen, weiterzuentwickeln und schlussendlich in Brasilien und der Welt bekannt und genutzt zu werden. Dieses Vorhaben hatte großen Erfolg, insbesondere aufgrund der Arbeiten von Benedikt Magnus als Professor an der Universidade Federal do Rio de Janeir und seine wachsende politische Popularität zu der Zeit. Schon nach wenigen Jahren hatte der Verein mehrere tausend Mitglieder und 1988 gab es weltweit vermutlich erstmals eine Million Sprecher.
Während seiner Amtszeit als Kanzler erfolgte 1993 schließlich die "Internationalisierung und Standardisierung der Landessprache", welche das Germensische als offizielle Landessprache Brasiliens neben dem Brasilianischen Portugiesisch (und dem Deutschen als Handelssprache) festgelegt hat.
Heute (Stand: Februar 1995) schätzt man die Zahl der Germensischsprecher auf ca. 100 Millionen, darunter 62.000 Muttersprachler.

Aussprache

Im Germensischen gibt es folgende neunzehn Buchstaben: ABCDEFGHILMNOPRSTUV
Vokale werden kurz gesprochen, die Betonung liegt auf den Konsonanten.

Zum Deutschen unterscheidet sich die Aussprache der Buchstaben wie folgt:
- C wird immer hart (wie K) gesprochen.
- I spricht man vor einem Vokal wie "J".
- Das R wird mit einem Zungenschlag wiedergegeben (wie englisch "water").
- S ist immer scharf.
- V wird immer wie W gesprochen, nie als F.
- B, D, und G werden immer, auch am Wortende, weich gesprochen.

Buchstabenkombinationen behalten ihre Einzelaussprachen bei und führen nie zu neuen Aussprachen (z.B. st, sh).


Wortarten

Hauptwortarten

Die Hauptwortarten sind, wie in allen europäischen Sprachen, Substantive, Adjektive und Verben. Darüber hinaus gibt es das Wort "sain" (deutsch "sein"), das nicht flektiert wird (und nur der Verknüpfung zweier Wörter dient).
Als Besonderheit des Germensischen enden Adjektive immer auf "a" und Verben auf "re". Substantive haben eine beliebige Endung, bei der der letzte oder vorletzte Buchstabe immer ein Vokal ist, wodurch sich Wörter einfach in eine andere Art überführen lassen.

Beispiel:
Spiel - spielen - spielerisch
ludem - ludere - ludea

Pronomina

Die Personalpronomen sind folgende:
1. Pers. Sg.: Ego (ich)
2. Pers. Sg.: Du (du)
3. Pers. Sg.: Is/Eas/Es (er/sie/es)
1. Pers. Pl.: Vir/Vim (wir)
2. Pers. Pl.: Vos (ihr)
3. Pers. Pl.: Tedrus (sie)

Das Germensische unterscheidet in der 1. Pers. Pl., anders als in den europäischen Sprachen, zwischen dem inklusiven und dem exklusiven Wir. Das inklusive Wir (Vir) umfasst dabei den Sprecher und den Angesprochenen (sowie mögliche Dritte), das exklusive Wir (Vim) hingegen schließt den Angesprochenen aus.

Darüber hinaus gibt es weitere Ausdrücke, die im Germensischen den Pronomina zugesprochen werden:
- Vosus (Sie, förmliche direkte Anrede)
- Man (wie das deutsche "man" als Allgemeinbegriff)

Komposita

Wörter werden im Germensischen durch Leerzeichen getrennt aneinandergereiht, um sie zu verbinden, ähnlich dem Englischen.

Beispiel:
Hund + Schule = Hundeschule
lupus + scolus = lupus scolus


Deklination

Im Germensischen können nur Substantive und Pronomina dekliniert werden. Die Komparation ist nur bei Adjektiven möglich.

Kasus

Es gibt drei Fälle: Nominativ, Genetiv und Instrumentiv.
Der Nominativ ist der Normalfall, der Genetiv der Zugehörigkeitsfall. Beide werden wie im Deutschen verwendet. Der Instrumentiv hingegen ist ein Gegenstandsfall, der angibt, was benutzt wird, um etwas zu tun oder was Gegenstand einer Handlung (und nicht dessen Richtung) darstellt. Für diesen Fall gibt es nur wenige Anwendungen (siehe Beispiel unten) und immer nur dann, wenn ein Verb mehrere Objekte verlangt.
Der Genitiv wird mit "abrum" und der Instrumentiv mit "bebrum" als vorgestelltes Hilfswort gebildet.

Nominativ: personus (die Person)
Genitiv: abrum personus (der Person)
Instrumentiv: bebrum personus

Beispiele:
Discipulus leanare. (Der Schüler lernt.)
Boclus abrum discipulus (das Buch des Schülers)
Ego speclere Du bebrum discipulus. (Ich spreche mit dir über den Schüler.)

Numerus

Das Germensische unterscheidet nicht explizit im Numerus. Ohne weitere Deklination steht ein Substantiv für den Allgemeinfall. Bezieht man sich auf einen expliziten Gegenstand, so kann dies mit "disa" (dieser/diese/dieses) konkretisiert werden; handelt es sich um mehrere, so wird dies mit einem Zahlwort angegeben.

Beispiele:
Discipulus leanare. (Ein/der Schüler lernt.)
Disa discipulus leanare. (Dieser Schüler lernt.)
Tre discipulus leanare. (Drei Schüler lernen.)
Multa discipulus leanare. (Viele Schüler lernen.)

Komparation

Es gibt drei Steigerungsformen: Positiv, Komparativ und Superlativ.
Der Positiv ist die Normalform. Komparativ und Superlativ werden mit den vorangstellten Hilfswörtern "mora" und "mosta" gebildet.

Positiv: godla (gut)
Komparativ: mora godla (besser)
Superlativ: mosta godla (am besten)


Konjugation

Nur Verben können konjugiert werden.

Personen

Verben behalten in den Personen ihren Infinitiv bei und werden nicht flektiert.

Beispiel:
Ego scire. (Ich weiß.)
Discipulus legere. (Ein Schüler ließt.)

Tempus

Es gibt drei Zeitformen: Präteritum (Vergangenheit), Präsens (Gegenwart) und Futur (Zukunft).
Die vorgestellten Hilfswörter für Präteritum und Futur lauten "vara" und "virta".

Präteritum: Ego vara videre. (Ich sah.)
Präsens: Ego videre. (Ich sehe.)
Futur: Ego virta videre (Ich werde sehen.)

Imperativ

Der Imperativ wird mit dem vorangestellten Hilfswort "voca" gebildet.
Dabei kann im Satz weiterhin eine Person angegeben werden, muss aber nicht, wenn der Kontext eindeutig ist.

Beispiel:
Voca ire! (geh!/geht!)
Du voca ire! (geh!)
Marcus voca drivere Du! (Marcus soll dich fahren!)

Konjunktiv

Im Germensischen gibt es nur eine Konjunktivform, das Hilfswort lautet "conga".

Indikativ: Ego scire. (Ich weiß.)
Konjunktiv: Ego conga scire (Ich wüsste.)

Passiv

Der Passiv ermöglicht die Betonung des Satzes auf die Handlung zu legen und, insbesondere im Germensischen, den Handelnden außer Acht zu lassen. Das zugehörige Hilfswort lautet "pasa".

Aktiv: Discipulus legere boclus. (Der Schüler ließt ein Buch.)
Passiv: Boclus pasa legere. (Das Buch wird gelesen.)


Satzbau

Syntax

Ein Satz besteht aus Subjekt und Prädikat, außerdem sind Objekte möglich. Die Reihenfolge lautet Subjekt, Prädikat, Objekt.
Adjektive stehe vor den zugehörigen Substantiven.
Am Wortanfang wird großgeschrieben, ebenso Eigennamen und Pronomen.

Kommata stehen bei Aufzählungen, Satzreihen und als Anzeige von Sprechpausen. Vor Konjunktionen ist die Setzung des Kommas freigestellt.

Konditionalsatz

Konditionale Gefüge bestehen aus aneindergereihten Sätzen, dem Konditionalsatz und dem Folgesatz, wie im Deutschen. Ebenso besteht eine freie Wahl der Modi.
Der Konditionalsatz wird mit "if" eingeleitet.

Beispiel:
If Ego speclere "nova", Du virta startere. (Wenn ich "jetzt" sage, fängst du an.)
If Es conga sain disa, Ego conga mastere doerare disus. (Wenn es so wäre, müsste ich dies tun.)

Relativsätze

Der aus dem Deutschen bekannte "Dasssatz" ist im Germensischen parallel aufgebaut. "Dass" heißt "la", womit der Konditionalsatz eingeleitet wird.

Beispiele:
Ego scire, la Du virta ire. (Ich weiß, dass du gehen wirst.)
La Du virta ire, Ego scire. (Dass du gehen wirst, weiß ich.)

Um verschiedene Relativsätze zu schaffen, wird hinter das "la" die Konjunktion oder das Relativpronomen gesetzt.

Beispiele:
Ego scire, la cvam disus functionire. (Ich weiß, wie das hier funktioniert.)
Is ablere videre, la ubi Es sain. (Er kann sehen, wo es sich befindet.)

This post was last modified: 19.11.2016 18:15 by Benedikt Magnus.

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Ernesto32
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KwaZulu-Konflikt
1995


Beginn und Auslöser
Wothalezi, Häuptling der Zulu, genoss zur Zeit der Apartheid, als KwaZulu innenpolitisch eigenständig war, als de jure Staatsoberhaupt allerhand Privilegien und Befugnisse. Mit Verabschiedung der neuen, demokratischen Verfassung, wurden ihm diese allerdings aberkannt. Er gründete schließlich die Inkatha Party, mit dem Ziel, die Unabhängigkeit KwaZulus wiederherzustellen. In den Wahlen von 1994 gewann seine Partei jedoch nur 10% der Stimmen, und auch 'nur' 40% der Zulu-Stimmen, wodurch dieses Vorhaben praktisch aussichtslos wurde.

Wothalezi warf der AC Wahlbetrug vor. Um die Situation friedlich zu lösen, lud Präsident Mapoza ihn nach Tshwane ein, wo er jedoch sich eines Nachts im Frühjahr 1995 unangekündigt entfernte, um am nächsten Morgen im 551km entfernten Ulundi aufzutauchen und seine Anhänger zu mobilisieren. Er mobilisierte Teile des Provinzmilitärs, die ihm gegenüber loyal waren und sammelte sie in Ulundi, während KwaZulu-Polizisten und Inkatha-Anhänger Barrikaden in Tongaat, Nongoma und KwaMashu errichteten. KwaZulu-Militärs besetzten außerdem drei Highway-Übergänge nach KwaZulu.

Weiterer Verlauf
Premierminister Robert Thabo rief daraufhin den Notstand aus und mobilisierte die Defence Force, welche schon am ersten Tag alle drei Highway-Übergänge zurückerobern konnte. In Tongaat, Nongoma und KwaMashu kam es zu Straßenschlachten zwischen Inkatha-Anhängern und Wothalezitreuen Polizisten, und AC-Anhängern und regierungstreuen Polizisten. Innerhalb weniger Tage waren alle drei Städte wieder unter Kontrolle der Behörden., und die Defence Force um Dundee stationiert, etwa 100km vor Ulundi.

Als sich eine Niederlage abzeichnete, sammelte Wothalezi alle verbliebenen Truppen um Ulundi und kontaktierte darüber hinaus die aus ehemaligen Reservisten bestehende Volksfront unter General Johannes Verwoerd, welcher den Zulus Hilfe in Aussicht stellte. Der Intervention Präsident Mapozas ist es zu verdanken, dass alle Seiten schließlich einer Friedenskonferenz unter Vorsitz Seiner Heiligkeit, Erzbischof Mpilo von Kastalien zustimmten.

Friedenskonferenz von Ladysmith
Noch im Sommer 1995 begann im Ladysmith Trade Centre die Konferenz. Erzbischof Mpilo handelte zunächst eine Waffenruhe zwischen den beteiligten Parteien aus, während päpstlichen Hilfsorganisationen der Zugang zum Kampfgebiet zwischen Ulundi und Dundee gewährt wurde.

Nach andauernden Verhandlungen fand man schließlich zu einem Kompromiss.
Im Herbst 1995 wurde der Vertrag von Ladysmith unterschrieben, welcher folgende Punkte beinhaltete:

Quote:
Die Häuptlingsposition wurde als offizielles, politisches Amt für KwaZulu in die Verfassung Südafrikas eingetragen, und wird innerhalb Wothalezis Familie weitervererbt werden. Der Häuptling hat vor allem repräsentative Funktion:
  • Er sitzt als Berater in Kabinettssitzungen der Provinzregierung, jedoch ohne Stimmrecht.
  • Er ist der Kopf der Ubukhosi - eine Versammlung lokaler Zulu-Häuptlinge, die als politische Institution anerkannt wurde, und über kulturelle Angelegenheiten entscheidet.
  • Seine persönlichen Ländereien (etwa 32% der Fläche KwaZulus) wurden der neugegründeten Ingonyama-Stiftung übergeben, dessen Vorsitzender der Häuptling ist.
  • Er ist Zeremonienmeister für alle öffentlichen Zulu-Zeremonien und -Rituale.
  • Er erhält eine jährliche finanzielle Zuwendung der Regierung, einen offiziellen Regierungssitz, sowie eine stehende Truppe von 500 Mann unter seinem Befehl.
Im Gegenzug für eine Begnadigung aller Beteiligten, löste Wothalezi die Inkatha Party auf und versprach, sich nicht mehr politisch zu binden. General Verwoerds Volksfront wurde darüber hinaus innerhalb des östlichen Transvaals eine Genehmigung für Waffenbesitz erteilt.


Verluste
Auf Seiten der Defence Force gab es 4 Tote und 32 Verletzte, auf Seiten der KwaZulu-Truppen 19 Tote, sowie 54 Verletzte. Bei Straßenschlachten wurden 12 Polizisten und Zivilisten getötet, und weitere 124 verletzt.

Insgesamt forderte der Konflikt 35 Tote und 210 Verletzte.


»Ich bin ein Umweltschützer - ich bin für saubere Luft.«
20.11.2016 22:50
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