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Charlie666
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INHALTSVERZEICHNIS/table of contents

Alphabetisch/alphabetical

A
Anarchist Platform

B
Beispiel: Angela Merkel
Beispiel: Deutschland
Boudin, Pierre
Blackwater, Joachim

C
Canada Party
Chinesien
Cunning, Stan Richard

D
Dai-Nippon Teikoku (大日本帝國 - Kaiserreich Großjapan)
Dujardin, Vincent

E
Euro-Canadian Conservatives

F
Ferelden
Freiheit der Nationen

G
Germensisch
Gonzalez, Leon
Großschweden
Guyana-Konflikt

H
Tennō Hayato
Hideki, Saitō
Hitoshi, Yoshida
Hope for Sirnuwa


I

J
Jislambruderschaft Euro-Kanadas

K
Kalaallit Nunaat
Kōdō-ha
Korea
KwaZulu-Konflikt

L
Lafrance

M
Magnus, Benedikt
Mapoza, Thomas
Mitteleuropäischer Krieg 1908-1911

N

O
Oasis

P
Paraguay
Pinn, Tianyu
Progressive Reformer Eurokanadas

Q

R
Republikwehr
Rhodesischer Buschkrieg (Simbabwischer Freiheitskrieg)
Romaninski, Sergej

S
Sandukistan
Schmidtnokov, Nikita
Sirnuwa
Sowjetföderation Korea
Südafrika

T
Thabo, Robert
The Liberals
Treboyer, Louis
Tudoro, Mario

U
United Euro-Canadian Left
United Russia

V
von Manstahl, Herman
Vereinigte Staaten von Amerika
Vereinigtes Brasilien
Vorster, Noach
Vertrag von Maracaibo

W
Wallenstein, William
Wang, Yua
Weiwy, Ai
Withe, Davis Reinhold

X

Y

Z



Kategorien/categories

Staaten/states
Chinesien
Dai-Nippon Teikoku (大日本帝國 - Kaiserreich Großjapan)
Ferelden
Großschweden
Kalaallit Nunaat
Korea
Lafrance
Oasis
Paraguay
Sandukistan
Sirnuwa
Südafrika
Vereinigte Staaten von Amerika
Vereinigtes Brasilien

Personen/persons
Pierre Boudin
Joachim Blackwater
Stan Richard Cunning
Vincent Dujardin
Leon Gonzalez
Tennō Hayato
Saitō Hideki
Yoshida Hitoshi
Benedikt Magnus
Thomas Mapoza
Tianyu Pinn
Sergej Romaninski
Nikita Schmidtnokov
Robert Thabo
Louis Treboyer
Mario Tudoro
Herman von Manstahl
Noach Vorster
William Wallenstein
Yua Wang
Ai Weiwy
Davis Reinhold Withe

Bündnisse/alliances

Verträge/treaties
Vertrag von Maracaibo

Kriege/wars, Konflikte/conflicts
Guyana-Konflikt
KwaZulu-Konflikt
Mitteleuropäischer Krieg 1908-1911
Rhodesischer Buschkrieg (Simbabwischer Freiheitskrieg)

Parteien/parties
Anarchist Platform
Canada Party
Euro-Canadian Conservatives
Freiheit der Nationen
Hope for Sirnuwa
Jislambruderschaft Euro-Kanadas
Kōdō-ha
Progressive Reformer Eurokanadas
The Liberals
United Euro-Canadian Left
United Russia

Beispiele/examples
Angela Merkel (Personen/persons)
Deutschland (Staaten/states)

Sonstiges/others
Germensisch (Sprache)
Republikwehr (Armee)

This post was last modified: 10.03.2017 17:41 by Charlie666.

26.10.2016 11:54
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Charlie666
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Mitteleuropäischer Krieg

Der Mitteleuropäische Krieg war ein von 1908 bis 1911 stattfindender militärischer Konflikt zwischen Deutschland und Österreich-Ungarn-Italien auf der einen Seite und Lafrance und den Benelux-Staaten auf der anderen Seite. Beendet wurde er durch den „Frieden von Cannes“ am 25. Juni 1911.


Datum:
2. September 1908 bis 8. Juni 1911
Ort:
Belgien, Niederlande, Schweiz, Lafrance
Casus Belli:
Attentat auf Prinz Wilhelm in Brüssel am 16. August 1908
Ausgang:
Annektion der Benelux-Staaten durch Deutschland
Übernahme Korsikas durch Österreich-Ungarn-Italien
Friedensschluss:
Frieden von Strasbourg 1910
Frieden von Cannes 1911
Konfliktparteien:
Deutsches Reich, Österreich-Ungarn-Italien
Lafrance, Belgien, Niederlande, Luxemburg
Schweiz


Auslöser

Nachdem das Deutsche Reich unter Wilhelm II. begann aufzurüsten sahen deutsche Generäle zu Beginn des Jahres 1908 das deutsche Militär an seinem Maximum und drängten auf einen Einsatz dessen. Während Kaiser Wilhelm II. mit Kolonien liebäugelte konnte der oberste Generalstab ihn davon überzeugen, dass das deutsche Militär stark genug sei um den Einfluss des Reiches innerhalb Europas auszubauen. Man begann im März 1908 mit der Vorbereitung eines Krieges auf europäischer Ebene.
Den deutschen Militärapparat in Kraft setzte schließlich die Ermordung von Prinz Wilhlem, dem ältesten Sohn von Kaiser Wilhelm II., am 16. August 1908 in Brüssel, welcher in diplomatischer Mission in Belgien weilte. Heute ist bekannt dass die Ermordung von deutschen Generälen inszeniert und durch eine deutsche Eliteeinheit durchgeführt wurde.
Die Ermordung führte dazu, dass deutsche Truppen die Grenze zu Belgien am 2. September 1908, nach einer Kriegserklärung von deutscher Seite aus, überquerten.


Verlauf

Eroberung von Benelux

Nachdem Deutschland beinahe problemlos bis zur Linie Namur-Hasselt marschieren konnte, eroberte das deutsche Heer Anfang Oktober 1908 Charleroi. Dies hatte zur Folge, dass Lafrance, welches das deutsche Vorgehen bislang aus der Ferne beobachtete, seine Truppen an der Grenze zu Belgien massiv verstärkte. Als es Deutschland im Laufe des Novembers gelang bis zur Linie Löwen-Mons vorzudringen, erklärt die Niederlande am 27. November 1908 ihren Kriegsbeitritt auf Seiten Belgiens. Dieser Kriegsbeitritt blieb jedoch beinahe wirkungslos, so konnte die deutsche Armee bereits am 17. Dezember 1908 ihre Flagge in Brüssel hissen. Als sie anschließend weiter gen Westen zog kapitulierte die belgische Exilregierung in Brügge kurz bevor Gent und Antwerpen durch deutsche Truppen eingenommen wurden.


Das Deutsche Reich knüpfte nahtlos an seine Erfolge in Belgien an und überschritt Ende Dezember 1908 von Westfalen und Flandern aus die Grenze zur Niederlande. Bereits im Laufe des Januars 1909 sind die Städte Emmen, Enschede, Nijmegen, Maastricht und Eindhoven gefallen. Bedingt durch den raschen Erfolg Deutschlands erklärte Lafrance am 30. Januar 1909 seinen Kriegseintritt und schloss sich der Niederlande an. Während im Februar das niederländische Kernland, Utrecht und anschließend ganz Friesland zunehmend in deutsche Hand fällt, beißt sich die francösische Armee bereits an der belgischen Grenze die Zähne aus. Als das Deutsche Reich dann im März damit beginnt in Richtung Amsterdam zu marschieren reagiert Frankreich und stationiert Marineschiffe im Hafen der niederländischen Hauptstadt. Als im April 1909 auch Almere durch Deutschland erobert wird, ist bis auf die Provinz Nordholland die gesamte Niederlande in deutscher Hand. Im Mai kommt es dann vor Amsterdam zu heftigen Gefechten zwischen Deutschland und dem Niederländisch-Francösischem Bündnis, aus welchen die deutsche Armee als Sieger hervor geht. Am 21. Mai 1909 kapitulieren die Niederlande und die francösischen Einheiten ziehen sich zurück. Im Juni wird Luxemburg beinahe widerstandslos vom Deutschen Reich annektiert und das gesamte Gebiet der Benelux-Staaten unter deutsche Herrschaft gebracht.

Kampf um das Elsass und Schweiz-Feldzug

Nach den Erfolgen in Benelux kommt es innerhalb des Deutschen Reiches zu einer Rochade von Truppen um eine Eroberung des Elsass vorzubereiten, welche nach dem positiven Verlauf des bisherigen Krieges von der Obersten Heeresleitung in Betracht gezogen wird.
Am 4. August 1909 erklärt das Deutsche Reich Lafrance letztendlich den Krieg und die deutsche Armee übertritt die Grenze zum Elsass. Im September kann das deutsche Militär erste Erfolge vorweisen und besetzt Wissembourg und Hagueneau von Norden her. Auf dem Weg nach Strasbourg im Oktober 1909 wird die deutsche Offensive gestoppt und die deutschen Truppen erhalten massiven Widerstand. Letztlich kommt es bei Schiltigheim zum Stillstand und es beginnt ein Stellungskrieg, der später als „Schlacht von Schiltigheim“ in die Geschichte eingehen wird. Nachdem Deutschland in dieser Schlacht von Schiltigheim massive Verluste hinnehmen muss bittet es Österreich-Ungarn-Italien um Unterstützung, welches am 17. November 1909 seinen Kriegsbeitritt erklärt und eine Offensive gegen die Schweiz startet. Während im Dezember Lafrance die deutschen Truppen bei Schiltigheim etwas zurückdrängen kann gelingt es Österreich bis nach Luzern vorzudringen. Im Januar gelingt dann der Vorstoß nach Bern, wodurch die Schweiz am 20. Januar 1910 kapituliert. In der Schlacht von Schiltigheim sind beiden Seiten derweil arg gebeutelt, wobei die deutsche Armee schlimmer getroffen ist als die francösische. Als es dann den francösischen Truppen im Februar gelingt die deutsche Armee weiter zurückzudrängen bemüht sich die deutsche Heeresleitung um einen Friedensvertrag, da sich die Reserven dem Ende neigen. Österreich kann sich unterdessen an die Grenze zum südlichen Elsass vorarbeiten. Schließlich kommt es im März 1910 in Strasbourg zu einem Treffen der deutschen und francösischen Befehlshaber. Am 15. März wird der „Frieden von Strasbourg“ unterzeichnet welcher die Kampfhandlungen zwischen deutschen und francösischen Truppen für beendet erklärt. Das Deutsche Reich darf die Benelux-Gebiete behalten, der Vertrag verbietet aber eine Militarisierung Luxemburg. Das Elsass bleibt in francösischer Hand.


Schlachtfeld bei Schiltigheim (April 1910)


Sturm auf Korsika und Feldzug entlang der Côte d’Azur

Als Reaktion auf den „Frieden von Strasbourg“ beginnt Österreich-Ungarn-Italien im Mai 1910 eine Offensive in de Savoie und erklärt Lafrance am 20. Mai 1910 den Krieg. In schnellen Gefechten können Albertville und Chambéry durch Österreich eingenommen werden, was seine Offensive anschließen in Richtung Isère fortsetzt. Im Juli 1910 wird Grenoble eingenommen und die südliche Isère unter österreichische Kontrolle gebracht. Anfang August startet Österreich-Ungarn-Italien dann den sogenannten „Sturm auf Korsika“, in einem Blitzkrieg kann die Insel eingenommen werden. Ende des gleichen Monats beginnt Österreich mit dem Vormarsch auf die Côte d’Azur mit dem Ziel Marseille einzunehmen. Von Norden her werden zunächst die francöischen Alpengebiete unter österreichische Kontrolle gebracht. Im Oktober 1910 kann nun der Feldzug entlang der Côte’Azur beginnen. Zunächst wird Monaco, anschließend Nizza eingenommen, danach arbeiten sich die österreichischen Truppen nach Cannes vor. Im November wird dann die Linie Draguignan-Fréjus von der österreichischen Armee erreicht. Im Dezember gelingt es Österreich-Ungarn-Italien dann beinahe die gesamte Var zu besetzen, jedoch kommt die österreichische Offensive bei Toulon zum Stocken. Schließlich gelingt es dem francösischen Militär dank modernerer und effizienterer Waffen aus Großbritannien das österreichische Militär im Januar 1911 östlich von Toulon festzusetzen. Daraufhin fordert Österreich-Ungarn-Italien von Deutschland Unterstützung welches diese aber verweigert und wird von Lafrance weiter in Richtung Osten zurückgedrängt. Im März 1911 kommt es bei Le Lavandou zu heftigen Gefechten mit zahlreichen Verlusten auf beiden Seiten. Durch die mangelnde Unterstützung aus Deutschland sieht sich Österreich-Ungarn-Italien gezwungen sich nach Cannes zurückzuziehen. Im April startet wiederum Lafrance eine Gegenoffensive und kann dabei bis nach Grasse vordringen. Nachdem sich beide Armeen zwischen Grasse und Cannes festgefahren haben einigt man sich im Mai 1911 auf einen Waffenstillstand. Bei einem Gipfeltreffen in Cannes am 8. Juni einigt man sich auf ein Ende der Kampfhandlungen, die francösischen Alpen- und Küstengebiete gehen in ihren ursprünglichen Grenzen zurück an Lafrance, Österreich-Ungarn-Italien erhält das Herrschaftsrecht über Korsika. Mit der Unterzeichnung des „Frieden von Cannes“ endet der mitteleuropäische Krieg offiziell.


Schützengraben bei Toulon (Januar 1911)



Folgen

Der 8. Juni, dem Tag der Unterzeichnung des „Frieden von Cannes“ gilt in Lafrance heute als Gedenktag an den Mitteleuropäischen Krieg, im Elsass kommt es zu dem am 15. März jährlich zu Feierlichkeiten um an den „Frieden von Strasbourg“ zu erinnern.

In Folge des Mitteleuropäischen Krieges rüstete Lafrance zunehmend auf um in Zukunft besser aufgestellt zu sein. 1933 nutzt Hitler dies als Vorwand um den Weltkrieg zu starten mit der Begründung Lafrance würde einen Angriffskrieg gegen Deutschland planen. In diesem Weltkrieg gelingt es Lafrance auf Seiten der Alliierten Korsika zurückzuerobern.

This post was last modified: 28.10.2016 19:07 by Charlie666.

27.10.2016 15:37
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RE: WORLDpedia

Republik Südafrika


Hauptstadt: Tshwane
Staatsoberhaupt: Präsident Thomas Mapoza
Regierungschef: Premierminister Robert Thabo
Währung: Rand
Nationalhymne: Nkosi Sikelel' iAfrika

Geschichte
1652 geht Jan van Riebeeck, welcher von den Buren als Urvater ihrer Nation und ihres Volkes verehrt wird, mit 90 Gefolgsleuten bei Kapstadt an Land. Sein Ziel war die Gründung eines neuen Landes, wo die vor allem aus Deutschland, Frankreich und den Niederlanden kommenden Calvinisten Zuflucht vor der katholischen Verfolgung finden und ihren Glauben in Frieden ausleben konnten. Um die nötigen Geldmittel für einige Stadtgründungen zu erhalten, unterstellten sich die Buren der Niederländischen Ostindien-Kompanie und das Kap wurde für die folgenden Jahrhunderte ein wichtiger Umschlagplatz zwischen Asien und Europa.

1794 geht die Ostindien-Kompanie bankrott, woraufhin Novania die Gunst der Stunde nutzte und die Kapsiedlungen als Kronkolonie in sein Kolonialreich eingliederte. Sie zentralisierten die Verwaltung und besetzten sie mit eigenen Landsleuten, um die Kolonie zu "anglikalisieren". Mehr und mehr Menschen aus dem Mutterland und anderen Kronkolonien wanderten in das Land ein, dass die Buren für sich beanspruchen und als gottgegeben sehen. Armut nimmt zu, und als dann noch die Sklaverei abgeschafft wird, beginnen die Buren ab 1835 in Massen auszuwandern. Der Große Treck führt sie bis weit nach Nordosten, wo sie 1854 die Buren-Republik Oranje gründen. Einige Jahre später entstehen die Republiken Transvaal, Natal, Goosen, Stellaland, Zoutpansberg, Griqualand und weitere kleine Siedlungen. 1880 kommt es zum ersten Burenkrieg zwischen der Südafrikanischen Republik, einer Vereinigung aller Burenrepubliken, und Novania, den die Buren für sich entscheiden könnten.

Im Zweiten Burenkrieg, der von 1900 bis 1910 andauerte, musste sich die Südafrikanische Republik jedoch geschlagen geben. Auf der Pretoria Convention wurde 1912 eine Vereinigung der vier britischen Kolonien in Südafrika beschlossen, und die neugegründete Republik Südafrika wurde als ein Dominion in das Novanische Empire eingegliedert, welche 1931 ihre Gleichberechtigung zum Mutterland erhielten. Im Großen Krieg kämpfte die Republik auf Seiten der Alliierten mit etwa 334.000 Soldaten. Nach dem großen Krieg bekam Südafrika das Mandat über die vormals deutsche Kolonie Namibia. 1990 wurde Namibia unabhängig.

1948 setzte die Regierung mit einer Reihe von Gesetzen die sogenannte Apartheid ein, welche die Herrschaft der weißen Minderheit in Südafrika sichern sollte. Aufgrund internationaler Kritik an diesem als rassistisch empfunden Systems trat die Republik 1963 aus dem Commonwealth aus. Ab Ende der 1970er kam es immer wieder zu Ausschreitungen bei Demonstrationen gegen das Regime mit zahlreichen Toten, von welchen auch ausländische Medien immer häufiger berichteten. Aufgrund inneren und internationalen Drucks kündigte die Regierung 1988 an, die Apartheid schritt für schritt abzubauen. 1990 wurde eine Übergangsregierung eingesetzt, bei den ersten universellen Wahlen 1994 siegte der National Congress. 1994 erfolgte der Wiedereintritt in das Commonwealth.

Politisches System
Die Republik Südafrika ist eine parlamentarische Demokratie. Regierungschef und faktisch politisch mächtigster Amtsträger ist der vom Parlament auf 4 Jahre gewählte Premierminister. Über ihm in der protokollarischen Rangfolge steht das Staatsoberhaupt, der Präsident, der ebenfalls auf vier Jahre von den Volksvertretern aller Provinzen gewählt wird. Er hat nur repräsentative Funktion.

Die Republik Südafrika verfügt über eine moderne Verfassung, welche die Gewaltenteilung und den Rechtsstaat vorschreibt, sowie allen Menschen Grundrechte zuspricht.

Wirtschaft

Südafrika ist die größte Volkswirtschaft Afrikas.

Südafrika hat ein gut entwickeltes Finanz- und Rechtssystem und eine allgemein gut ausgebaute Infrastruktur, wobei einige Teile des Landes auf dem Stand eines Entwicklungslandes verharren. Motor der Wirtschaft sind die Bodenschätze: Südafrika besitzt die weltweit größten Fördermengen an Chrom (44 % der Weltförderung), Platin (47 %), Mangan und Vanadium (57 %). Daneben besitzt es große Vorkommen an Gold (21 %), Diamanten (9 %), Kohle (6 %), Eisenerz, Nickel, Titan, Antimon und Palladium. Die Wettbewerbsfähigkeit des südafrikanischen Bergbaus wird aber durch häufige Streiks aufgrund der niedrigen Löhne und mangelhaften Arbeitsbedingungen geschwächt.

Trotz guter Wachstumszahlen liegt die Arbeitslosenquote bei etwa 15%, die meisten von ihnen sind junge Schwarze mit schlechtem Bildungsstand. Große Unternehmen, Banken und Führungsebenen dagegen werden nach wie vor von Weißen dominiert, nur 5% der börsennotierten Unternehmen haben schwarze Manager. Auch die Staatsverschuldung stieg in den letzten Jahren stark an, ebenso wie die Inflation.

Militär
Das Militär, die SADF, besteht noch immer aus der Zeit der Apartheid - nur 18% der Soldaten sind schwarz, 85% der Offiziere und 100% der Generäle sind weiß. Seit Ende der Apartheid versucht die Regierung, das Militär abzubauen und einzuschränken, da es als Verteidigerin der alten Ordnung gilt. Unter anderem wurden einige Generäle in Vorruhestand geschickt, das Budget gekürzt, sowie die Wehrpflicht ausgesetzt.

Technisch befindet sich das Militär vor allem auf Grund der Aufrüstung zur Zeit der Apartheid auf modernem Stand.

29.10.2016 18:57
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Vereinigte Staaten von Amerika





Die Vereinigten Staaten (englisch United States, kurz U.S., US), offiziell Vereinigte Staaten von Amerika (englisch United States of America; abgekürzt USA), kurz auch Amerika (englisch America), sind eine föderale Republik, die aus sechs Bundesstaaten besteht. Die drei zusammenhängenden Continental United States liegen in Nordamerika, während Hawaii und kleinere Außengebiete im Pazifik beziehungsweise in der Karibik liegen.

Die Vereinigten Staaten sind der drittgrößte Staat der Erde gemessen an der Fläche von 9,83 Millionen Quadratkilometern (nach Russland und Kanada) und der bevölkerungsreichste Staat mit etwa 2,3 Milliarden Einwohnern. (Stand: 1996)

Bedingt durch die Einwanderung von Menschen aus einer Vielzahl von Ländern sind die Vereinigten Staaten eines der ethnisch diversesten und multikulturellsten Länder der Erde. Die Vereinigten Staaten weisen auch eine sehr hohe geographische und klimatische Diversität auf – mit Lebensräumen wie Bergen und Ebenen, Wäldern und Wüsten, die eine große Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten beherbergen.

Anders als in den Bundesstaaten gibt es auf Bundesebene keine gesetzliche Amtssprache, jedoch herrscht Englisch als De-facto-Amtssprache vor. Im Südwesten, sowie in Florida ist zusätzlich die spanische Sprache weit verbreitet.


Hauptstadt: Denver
Staatsform: Föderale Republik
Staatsoberhaupt, zugleich Regierungschef: Präsident George Washington
Amtssprache: Englisch
Währung: Dollar
Nationalhymne: The Star-Spangled Banner




Geschichte:

1775 trat im Rahmen des Unabhängigkeitskrieges ein Kontinentalkongress zusammen, der das militärische Oberkommando George Washington übertrug. Am 4. Juli 1776 wurde von 13 Kolonien die Unabhängigkeitserklärung verkündet. Nicht zuletzt durch die militärische Unterstützung Frankreichs zwangen die Amerikaner 1783 das britische Empire zur Anerkennung ihrer staatlichen Souveränität im Frieden von Paris.

Die 1777 verabschiedeten und 1781 ratifizierten Konföderationsartikel hatten sich als unzureichend erwiesen, um das Überleben des jungen Staatenbundes zu gewährleisten. Daher wurde 1787 in Philadelphia die zweite Verfassung der Vereinigten Staaten unterzeichnet, die heute die zweitälteste noch gültige republikanische Staatsverfassung darstellt – nur die noch heute gültige Verfassung der Republik San Marino aus dem Jahr 1600 ist älter. Erster Präsident der Vereinigten Staaten wurde in großem Konsens der einstimmig gewählte George Washington, der General des Unabhängigkeitskrieges.




Politisches System

Die Vereinigten Staaten sind ein präsidentieller Bundesstaat. Die Regierungsform gründet auf einer repräsentativen Demokratie.

Gewalten auf Bundesebene

Die Vereinigten Staaten verfügen nach den Konföderationsartikeln seit ihrer Gründung über ihre zweite Verfassung. Sie sieht ein präsidiales, föderales und republikanisches politisches System vor, das horizontal Legislative, Exekutive und Judikative sowie vertikal die Bundesebene von den Bundesstaaten vergleichsweise strikt trennt.

Legislative

Stärkstes Staatsorgan auf Bundesebene ist laut Verfassung der Senat, der die Legislative ausübt. Er setzt sich aus gewählten Repräsentanten aus allen 50 Bundesstaaten zusammen. Er hat die Budgethoheit sowie das Recht zur Gesetzesinitiative. Der Senat hat unter anderem infolge des ihm zustehenden Budgetrechts wesentlichen Einfluss auf die amerikanische Politik. Allein dem Kongress kommt das Recht zu, Bundesgesetze zu erlassen und Kriegserklärungen auszusprechen.

Die Mitglieder des Senats, der ersten Kammer des Kongresses, werden für zwei Jahre gewählt. Jeder Repräsentant vertritt einen Wahlbezirk seines Bundesstaates. Die Anzahl der Wahlbezirke wird durch eine alle zehn Jahre vorgenommene Volkszählung festgelegt. Senatoren werden für sechs Jahre gewählt. Deren Wahl findet gestaffelt statt, das heißt, alle zwei Jahre wird ein Drittel des Senats neu gewählt. Die Verfassung sieht vor, dass der Vizepräsident dem Senat vorsteht.
Bevor eine Gesetzesvorlage zum Bundesgesetz wird, muss sie den Senat durchlaufen haben. Die Vorlage wird zunächst vorgestellt, von einem oder mehreren Ausschüssen geprüft, abgeändert und im Ausschuss abgelehnt oder angenommen.

Exekutive

Staats- und Regierungschef in Personalunion ist der Präsident, der an der Spitze der Exekutive steht. Er ist ferner Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Vereinigten Staaten und bildet die National Command Authority (NCA), der es alleine obliegt, die Entscheidung über einen Angriff der Vereinigten Staaten mit Nuklearwaffen zu fällen. 41. Amtsinhaber ist seit dem 20. Januar 1989 Demokrat/Republikaner George Washington. Vertreten wird der Präsident durch den mit ihm gewählten Vizepräsidenten. Dieser tritt bei einer vorzeitigen Amtserledigung des Präsidenten bis zum Ablauf der Regierungsperiode vollständig an dessen Stelle, ebenfalls sitzt er dem Senat vor.



Wirtschaft


Die Vereinigten Staaten sind mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 16.301 Billionen US-Dollar (1996) die größte Volkswirtschaft der Welt. Der Dienstleistungssektor erwirtschaftete etwa 77,6 % des realen BIPs, davon etwa ein Drittel im Banken-, Versicherungs- und Immobiliengeschäft. Das verarbeitende Gewerbe trug rund 20,8 % und die Landwirtschaft 1,6 % bei.

Der Energiebedarf der Vereinigten Staaten beträgt ca. 29.000 Terawattstunden pro Jahr, mit 12.950 kWh im Jahr haben die USA den 10. höchsten Verbrauch pro Kopf. Im Jahr 1990 stammten 40 % dieser Energie aus Erdöl, 23 % aus Kohle und 22 % aus Erdgas. Der Rest stammt aus Kernenergie und erneuerbare Energiequellen. Die Vereinigten Staaten sind der weltweit größte Verbraucher von Erdöl.



Militär

Die Streitkräfte der Vereinigten Staaten sind das kostenintensivste und in Zahlen größte Militär der Welt. Sie sind global aufgestellt; die geltende Armeedoktrin sieht vor, dass die Vereinigten Staaten in der Lage sein müssen, weltweit gleichzeitig zwei regionale Kriege siegreich führen zu können. Die Streitkräfte sehen sich zunehmend der asymmetrischen Kriegführung ausgesetzt. Diese Entwicklung ist in ihrer Geschichte vor allem ab dem Vietnamkrieg eingetreten. Das Verteidigungsministerium verwaltet die bewaffneten Streitkräfte.

Militärische Entwicklungen, gerade technologischer Art, sind vor allem für die Verbündeten der Vereinigten Staaten in der [Europäischen Förderation] wegweisend. Die staatskritische Tendenz, die dazu führte, dass das Militär der Vereinigten Staaten in seiner Geschichte bis zum Eintritt der Vereinigten Staaten in den Großen Krieg eine geringe Größe hatte, wurde im darauf zunehmend von der Angst vieler Amerikaner vor dem Kommunismus überlagert. Dadurch ist die ursprüngliche Idee, dass das Militär als äußerstes Instrument staatlicher Gewalt eine Gefahr für die Bürger darstellt, im Schwinden begriffen.


Erfolg ist nicht endgültig, Misserfolg ist nicht fatal, was zählt ist die Courage weiterzumachen.

Churchill

This post was last modified: 26.11.2016 22:41 by Ups500.

05.11.2016 16:26
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Republik Ferelden



Flagge------------------------Wappen


Ferelden (Vollform: Republik Ferelden) ist ein föderal verfasster Staat in Mitteleuropa, der aus den 10 fereldischen Ländern gebildet wird. Die Republik ist ein freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat und ist eine recht junge Demokratie. Mit rund 113 Millionen Einwohnern zählt Ferelden zu den dicht besiedelten Industriestaaten.


Amtssprache Deutsch, Niederländisch, Französisch
Hauptstadt Denerim(Berlin)
Regierungssitz Denerim(Berlin)
Staatsform parlamentarische Republik
Regierungsform parlamentarische Demokratie
Staatsoberhaupt Präsident Heinrich Lang
Regierungschef Kanzler Lars Iwanow
Fläche Kernland 474.959,02 km²
  • zugehörige Färöer 1.396 km²
Einwohnerzahl 122,8564 Millionen(31. Dezember 2010)
Währung
Gründung 9. November 1986
Nationalfeiertag 9.November (Tag der Fereldischen Freiheit)


Imperiale Foederation
Föderationspräsident Heinrich Sanchez

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09.11.2016 11:45
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Post: #6
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Louis Treboyer

Geburtsdatum: 15. Juni 1940, in Potchefstroom
Nationalität: Afrikaaner
Bewegung: Weerstandsbeweging

Leben
Louis Ney Treboyer wurde 1940 im Stammhaus der französischen Hugenotten-Familie Treboyer geboren und wuchs in einem konservativ-burischen Umfeld auf. Nach Abschluss seiner Schulausbildung trat er der südafrikanischen Polizei bei und wurde in den folgenden Jahren zum Offizier befördert. 1975 gründete er mit vier Gesinnungsgenossen die "Weerstandsbeweging" (Widerstandsbewegung), abekürzt WB.

Anführer der WB
Die WB ist eine militante, nationalistische Bewegung zur Verteidigung der burischen Kultur. In den Jahren nach ihrer Gründung fiel sie vorallem durch gewalttätige Aktionen gegen weiße Gegner der Apartheidspolitik auf. So teerten und federten Treboyer und seine Anhänger 1976 einen Geschichtsprofessor der Universität Johannesburg wegen kritischen Äußerungen über die Legitimität der burischen Herrschaft. Im selben Jahr brannten sie das Redaktionsgebäude einer regierungskritischen Zeitung nieder, zwei Jahre später überfielen und zerstörten sie in einer nächtlichen Aktion landesweit insgesamt 127 Büros mehrerer Oppositionsparteien.

Für diese Taten, sowie für den schweren körperlichen Angriff auf vier schwarze Angestellte seiner Farm, saß Treboyer ab 1982 für fünf Jahre im Gefängnis. Das Urteil ließ ihn mit der regierenden Nationalen Partei brechen.

Als sich 1988 das Ende der Apartheid ankündigte, richtete Treboyer die WB neu aus. Sie wurde moderater in ihren Ansichten und Maßnahmen, und konzentrierte sich fortan auf den Schutz von Eigentum und Land der weißen Farmer und Unternehmer. Auf diese weiße wuchs ihre Mitgliederzahl bis 1994 auf etwa 72.000 Personen an.

10.11.2016 17:02
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Königreich
Großschweden




Basisinformationen

Staatsoberhaupt: König Carl Oskar III.
Regierungschef: Ministerpräsident Marko Johansson
Staatsform: Parlamentarische Erbmonarchie
Regierungsform: Parlamentarische Demokratie
Amtssprache: Schwedisch, Finnisch
Hauptstadt: Stockholm
Einwohnerzahl: 14.000.000
Bruttoinlandsprodukt: 330 Mrd. $
Währung: Schwedische Kronen




Jüngere Geschichte

1809 kann Schweden den Russisch-Schwedischen Krieg gewinnen und Finnland im Staatsgebiet halten. Danach wurde das Königreich Großschweden von König Gustav IV. Adolf ausgerufen. Das Königreich wurde danach oft in kleinere Konlikte und Kriege verwickelt, bei denen sich die Fronten meist nach Osten Richtung Murmansk richteten.

Während des Großen europäischen Krieges stand Schweden nie offiziell auf der Seite der Achsenmächte. Jedoch kooperierte Schweden stark mit den Achsenmächten und unterstütze Deutschland zum Beispiel bei der Belagerung von Leningrad. Ebenso versuchte Schweden während des Krieges die Russischen Gebiete um Novgorod und Marmansk zu erobern, jedoch konnten die von der Sowjetunion verteidigt werden.

Während des Kalten Kriegs verhielt sich Großschweden größtenteils neutral und benannte sich selber als blockfrei. Mit zunehmenden Grenzkonflikten an der Russisch-Finnischen Grenze wandte man sich mit der Zeit immer mehr dem Westen zu und hoffte so auf Sicherung.

Innenpolitisch trat das Land sehr durch seinen starken Sozialstaat auf und wurde seit Kriegsende fast durchgehend von Sozialdemokraten regiert. Jedoch erschütterte die Ölkrise 1971 die damalige Regierung von Sozialdemokraten und Konservativen sehr, sodass vor allem die Konservativen in eine Schwere Krise gerieten von der sie sich bisher noch nicht erholte haben. Profit daraus konnte die Liberale Partei ziehen, welche seit 1974 immer mit den Sozialdemokraten die Regierung stellten und ein liberales Großschweden prägen.
Finnland nimmt in der Großschwedischen Innenpolitik eine besondere Rolle ein. Vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg kamen starke Nationalistische Strömungen auf und das Königreich musste Finnland einige Zugeständnisse machen. Heute ist Finnland eine Sonderprovinz Großschwedens, mit eigenem Provinzparlament und einer eigenen nationalen Partei, die zur Reichtagswahl Großschwedens zugelassen ist. Die Partei möchte zwar die Interessen der Finnen vertreten, ist aber grundlegend zwischen nationalistischen Interessen und Schwedischen bzw. Föderativen Interessen gespalten.


Politisches System

Groß Schweden ist eine parlamentarisch-demokratische Monarchie. Staatsoberhaupt ist seit 1983 König Carl Oskar III. Der Monarch nimmt vor allem eine repräsentative Form ein, hat aber auch noch verassungsrechtliche Fähigkeiten. So muss der Monarch jeden Gesetzesvorschlag noch unterschreiben und bestätigen, den statsminister vereidigen und nur er hat die Möglichkeit den Riksdag aufzulösen und Neuwahlen anzusetzen.

Die Legislative in Großschweden nimmt ein Ein-Kammer-Parlament (Riksdag) mit 350 Sitzen ein. Per Verhältniswahl werden die Abgeordneten der Parteien ins das Parlament gewählt. Eine Wahlperiode dauert 4 Jahre. Für Verfassungsänderungen ist eine Mehrheit von 3/4 des Riksdag von Nöten.

Regierungschef und Kopf der Exekutive ist der Staatsminister (statsminister), der den Rest seines Kabinetts benennt und seinen Stellvertreter. Der statsminister muss für seine Wahl mindestens 50% des Riksdag auf sich vereinen.Jede im Riksdag vertretene Partei kann einen Abgeordneten für das Amt des statsminister vorschlagen, meist der Parteivorsitzende. Dieser muss nach seiner Wahl noch vom König vereidigt werden.

Parteienlandschaft

Die im Moment nach der Wahl 1994 im Riksdag vertretenen Parteien sind:

Stora svenska arbetarpartiet (Großschwedische Arbeiterpartei) - Sozialdemokratisch

Liberalerna (Die Liberalen) - Liberal

Kristdemokraterna (Die Christdemokraten) - Konservativ

aloite Suomi finn. (Initiative Finnland) - Finnische Nationalpartei

Alliance länkar (Bündnis Links) - Sozialistisch

Miljöpartiet de Gröna (Umweltpartei Die Grünen) - Grüne Politik


Carl Oskar III. - König von Großschweden
Viktor Prodell - Staatsminister von Großschweden
Muamer Tanković - Fraktionsführer UECL
Marko Johansson - Wichtige Person ohne Amt

This post was last modified: 16.11.2016 22:53 by ForceField.

10.11.2016 21:20
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Ernesto32
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Post: #8
RE: WORLDpedia


Noach Vorster

Geburtsdatum: 16. April 1948, in Bergsdorp
Nationalität: Afrikaaner
Partei: Arbeidersparty

Noach Willem Vorster ist ein südafrikanischer Politiker burischer Abstammung. Er ist seit 1993 Vorsitzender der gemäßigten Arbeidersparty, seit der Parlamentswahl 1994 die letzte "weiße" Partei im Parlament.

Geschichte
Noach Willem Vorster wurde 1948 als 5. Kind von Pieter Willem und Maria Vorster geboren. Sein Vater kämpfte im Großen Krieg auf seiten der Kolonialmacht, kehrte versehrt zurück und starb schließlich, als Vorster gerade 5 Jahre alt war. Seine Mutter heiratete nicht mehr, und so mussten er und seine Geschwister von jungen Jahren an auf der Farm in den Drakensbergen arbeiten, um den Unterhalt der Familie aufzubringen.

Aufgrund guter Schulleistungen erhielt er ein Stipendium für das Studium der Rechtswissenschaften an der anerkannten Vrystaat-Universität, und graduierte anschließend an der Harvard Law School in Amerika. 1975 kehrte er nach Südafrika zurück und wurde zunächst Chief Prosecutor für den Hauptstadtsdistrikt Johannesburg. Nachdem der District Attorney 1978 bei einem Attentat ums Leben kam, übernahm Vorster auch dessen Posten und sorgte in den folgenden sieben Jahren für eine Welle an Prozessen gegen korrupte Beamte und kriminelle Banden, was Johannesburg Anfang der 1980er Jahre zu einem der sichersten Städte Afrikas machte. Aufgrund seines Erfolges wurde er 1985 zum Solicitor General ernannt. Da sich das Ende der Apartheid langsam ankündigte, trat er 1988 von seinem Posten zurück, um einer Entlassung zuvorzukommen. Anschließend wurde er Senior Partner bei Cliffe&Hofmeyr, einer der "Big Five" unter den südafrikanischen Anwaltskanzleien.

Vorsitzender der Arbeidersparty
Kurz nach seiner Kündigung trat er der neugegründeten Arbeidersparty bei, die aus gemäßigten Kräften der ehemaligen, zerfallenen Staatspartei NP besteht. 1990 wurde er zu ihrem Vorsitzenden gewählt, woraufhin er die Partei nach klassisch liberalen Grundsätzen neuorganisierte und ihren Anspruch als Vertreterin der weißen Bevölkerung im Parlament des neuen Südafrikas bekräftigte. Bei der Wahl 1994 war sie die einzige weiße Partei, die den Sprung ins Parlament schaffte, unter anderem auch, weil die Mehrheit der Coloreds für sie stimmte.

Persönliches
Vorster wird von ehemaligen Partnern und Mitarbeitern als zähe und nüchterne, aber auch faire und integere Persönlichkeit beschrieben. Obwohl als Solicitor General ein führendes Mitglied der Apartheidsregierung, entging er aufgrund seines guten Rufes auch unter der schwarzen Bevölkerung einem Prozess vor der Wahrheitskommission.

Vorsters Mutter war streng gläubige Anhängerin der Reformierten Kirche. Durch ihren Einfluss ist auch er ein tief religiöser Mann, der christliche Grundsätze als legitime politische Rechtfertigung akzeptiert und in der Öffentlichkeit häufig die Bibel zitiert.

Vorster ist ledig und hat keine Kinder.

10.11.2016 21:42
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Post: #9
RE: WORLDpedia

Herman von Manstahl ist der Kanzler der Republik Ferelden. Er ist Mitglied der Partei LPE. Seit der Republik Gründung leitet er die politischen Geschicke in Ferelden.


Voller Name: Herman von Manstahl
Geburtsdatum: 9.Februar 1944
Geburtsort: Nordenham (Deutschland)
Nationalität: Fereldner ehemals Deutsch
Partei: Liberal Party of Europa/Liberale Partei Europas(LPE)
Amt: Kanzler (Ferelden)

Kanzler

Herman von Manstahl wurde am 8. Januar 1987 zum ersten Kanzler der Republik gewählt
und am 8 Januar 1991 wurde er wiedergewählt. Seine Regierungszeiten werden durch den Wieder-
aufbau nach dem Deutschen-Bruderkrieges geprägt.


Imperiale Foederation
Föderationspräsident Heinrich Sanchez

This post was last modified: 16.11.2016 12:14 by MrProper.

11.11.2016 10:07
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Ernesto32
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Post: #10
RE: WORLDpedia


Robert Thabo

Geburtsdatum: 19. Dezember 1940, in Nkandla
Nationalität: Zulu
Partei: African Congress

Robert Mbali Thabo war führender Aktivist im Widerstand gegen die Apartheid. Seit 1994 ist er Vorsitzender des African Congress, sowie Premierminister der von ihm maßgeblich mitgestalteten, demokratischen Republik Südafrika und damit der erste schwarze Regierungschef seines Landes.

Geschichte
Robert Thabo wurde 1940 als neunter Sohn eines Zulu-Häuptlings geboren. Sein Vater starb, als er 6 Jahre alt war, wenig später starb auch seine Mutter. Mit nur 12 Jahren machte sich Thabo auf den Weg in den Norden des Landes, um Minenarbeiter zu werden. Zu dieser Zeit kam er erstmals in Kontakt mit der kommunistischen Partei und nahm an einigen Streiks teil. Als er 1958 zum Vorarbeiter befördert wird, tritt er auch dem "Speer der Nation" bei und lässt ihm wichtige Betriebsgeheimnisse zukommen. Noch im selben Jahr deckt die Polizei seine Aktivitäten auf, doch Thabo gelingt es, zu fliehen. In den nächsten 10 Jahren fehlt jegliche Spur von ihm, bis er 1970 bei dem Versuch, das Land zu verlassen, gefangen wird. Wegen Planung eines Aufstands wird er zu 10 Jahren Haft verurteilt.

Nach der Haft
Nach seiner Entlassung 1980 wegen wachsenden Drucks durch das Ausland, setzt er sich nach Mosambik ab und wurde Mitglied des AC-Exekutivkommitees. Er bildete unter anderem Kämpfer aus und plante verschiedene Aktionen an der Grenze gegen südafrikanisches Militär.

1988 kehrte er nach Südafrika zurück und war als Vizevorsitzender des AC an der Übergangsregierung beteiligt. Die linke Mehrheit machte ihn 1994 zum Parteivorsitzenden und nach der Wahl zum ersten schwarzen Premierminister des Landes.

Reputation
Robert Thabo repräsentiert den linken, extremeren Flügel der Partei und inkorporierte in den Jahren 90' bis 94' erfolgreich die kommunistische Partei und weitere Splittergruppen in den AC. Er gilt als selbstgerecht, grob und direkt, und als jemand, der kein Blatt vor den Mund nimmt. In seiner Zeit als Widerstandskämpfer erwies er sich jedoch als fähiger Organisator und Motivator.
Politisch will er die schwarzafrikanische Kultur seines Landes zur dominierenden Kraft machen. Er selbst ist Anhänger afrikanischer Religionen, lebt polygam mit 5 Frauen und mindestens 20 Kindern, und bezeichnet sich als afrikanischer Patriot.

11.11.2016 12:21
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